Palliativmedizin

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Boraiel
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 22:32

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:15)

Echt du der Pfand abschaffen will weil ihn Menschen anekeln die in Mülleimern nach Flaschen suchen meinst du hast Ansprüche in Ethik? Den Bodensatz den du so von dir gibst ist einfach nur widerwärtig.

Deine Ansicht sei dir gelassen. Aber genau wie Drogenabhängige ziehen Pfandflaschensammler Gesellschaften und die Umgebung runter. Und das ist doch wohl offenkundig auch kein Weg mit bleibender Gesundheit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, oder? Von 12 bis Mittag denken, reicht nicht.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Ein Terraner » Fr 15. Dez 2017, 22:34

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:32)

Von 12 bis Mittag denken, reicht nicht.


Dann denk doch einfach mal ein bisschen weiter.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 22:55

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:34)

Dann denk doch einfach mal ein bisschen weiter.

Tue ich ja, ich offeriere hier dir und anderen z.B. herausragende Bildungsmöglichkeiten, damit du/ihr nicht auch irgendwann Pfandflaschen sammeln geht und unter Brücken schlaft. :)
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Ein Terraner » Fr 15. Dez 2017, 22:58

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:55)

Tue ich ja,


Klar das ein geistiger Blindgänger wie du das denkt.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 22:59

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:58)

Klar das ein geistiger Blindgänger wie du das denkt.

Argumentativ bist du aber ein Leichtgewicht, oder? :?: :rolleyes:
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Ein Terraner » Fr 15. Dez 2017, 23:07

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:59)

Argumentativ bist du aber ein Leichtgewicht, oder? :?: :rolleyes:

Schon wieder daneben, ich argumentieren hier nicht, ich geige dir die Meinung.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 23:10

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Dec 2017, 23:07)

Schon wieder daneben, ich argumentieren hier nicht, ich geige dir die Meinung.

Trifft mich hart, da da soviel hinter steckt. :rolleyes:
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Kritikaster » So 17. Dez 2017, 09:12

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 22:32)

Deine Ansicht sei dir gelassen. Aber genau wie Drogenabhängige ziehen Pfandflaschensammler Gesellschaften und die Umgebung runter. Und das ist doch wohl offenkundig auch kein Weg mit bleibender Gesundheit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, oder? Von 12 bis Mittag denken, reicht nicht.

Das hier ist doch "Dein" Strang, oder? :?:

Warum spamst Du ihn dann seit geraumer Zeit zu? :?
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » So 17. Dez 2017, 09:19

Kritikaster hat geschrieben:(17 Dec 2017, 09:12)

Das hier ist doch "Dein" Strang, oder? :?:

Warum spamst Du ihn dann seit geraumer Zeit zu? :?
Erwartest Du darauf eine vernünftige Antwort? ;)
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon firlefanz11 » Di 19. Feb 2019, 14:01

Ärzte lehnen Verkauf von Suizidmitteln ab

Schwer kranke Menschen haben nach dem Grundgesetz in Extremfällen das Recht zu entscheiden, wie und wann sie aus dem Leben scheiden wollen. Medikamente zur Selbsttötung zu verschreiben, schließen Ärzte aber aus. Eine gesetzliche Regelung muss her.
Die Bundesärztekammer lehnt Neuregelungen ab, die Schwerkranken den Kauf von Medikamenten zur Selbsttötung ermöglichen. "Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, aber nicht zum Sterben", heißt es in der Stellungnahme für eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags. Es dürfe keine Option für Ärzte sein, in schwierigen und hoffnungslosen Situationen eine aktive Tötung zu empfehlen oder daran mitzuwirken. Menschliche Extremnotlagen könnten auch nicht mit einem behördlichen Verwaltungsakt gelöst werden.

https://www.n-tv.de/panorama/Arzte-lehn ... 63576.html

Wenn die Patienten gemäß GG das Recht zur Entscheidung haben, haben die Ärzte dem folgezuleisten - PUNKT! :mad:
Wenn die gsetzliche Regelung da ist, und die Damen u. Herren Ärzte sich nicht dran halten müssen sie halt verklagt werden bis sie sich beugen...!
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 20. Feb 2019, 03:09

firlefanz11 hat geschrieben:(19 Feb 2019, 14:01)

https://www.n-tv.de/panorama/Arzte-lehn ... 63576.html

Wenn die Patienten gemäß GG das Recht zur Entscheidung haben, haben die Ärzte dem folgezuleisten - PUNKT! :mad:
Wenn die gsetzliche Regelung da ist, und die Damen u. Herren Ärzte sich nicht dran halten müssen sie halt verklagt werden bis sie sich beugen...!

Wann musste sich wer beugen?
Es gibt individuelle Regelungen,
daran haben sich Ärzte zu halten.
Wo ist eigentlich dein Problem?
Sterben hat nun mal ein Gesicht in unserer Gesellschaft,
Dem stellst du dich eben nicht!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Maltrino » Mi 20. Feb 2019, 04:51

Boraiel hat geschrieben:(13 Dec 2017, 20:43)

Sind Palliativmedizin nicht eher Drogendealer anstatt, dass sie den hohen ethnischen und technischen Anforderungen der restlichen Medizin entsprechen? Ist das wirklich ein seriöser Teilbereich der Medizin? Schadet die Palliativmedizin dem Ruf der Medizin und Ärtze allgemein?


Ich hab eben mal ein paar Minuten nachgedacht und glaube ich weiß jetzt warum mich das Konzept von Palliativmedizin und Hozpizen und sowas immer abgeschreckt hat: Ein aufgeklärter, aber auch ein religiöser Mensch weiß normalerweise, dass seine Lebenszeit begrenzt ist. Er widmet sich deshalb der Linderung von Leiden, dem Erreichen von Zielen und Wünschen usw. Für so einen Menschen ist jede Medizin "Palliativmedizin", es geht nie darum das Leben unendlich zu machen, es geht nur darum durch medizinische Maßnahmen das Leben zu verbessern um seine Wünsche und Ziele zu erreichen. Selbst die Heilung von Krebs ist nie eine echte "kurative" Maßnahme sondern immer nur eine "palliative", denn durch die Abwesenheit von Krebs wird das lebenslange Leiden, das zwangsläufig ist wenn man erkennt, dass man sterblich ist, gelindert.

Oder anders ausgedrückt: Der dumme Mensch (früher) wusste nicht, dass er sterblich ist. Der wissende (moderne) Mensch weiß es.

In diesem Sinne müsste eigentlich jede Medizin "Palliativmedizin" sein, denn vieles was (wissenschaftlich bewiesen) das Leben des Menschen verlängert macht nicht wirklich Sin und wird auch gar nicht gemacht. Nur spricht man da nicht drüber, weil man sich vor diesem Widerspruch fürchtet. EIn ganz gravierendes Problem: Schick den gleichen Patient zu zwei Ärzten. Der "dumme" Arzt wird die Metastasen nicht erkennen und ihn so behandeln als ob er kurierbar ist. Der schlaue Arzt wird die Metastasen erkennen und ihn in die Palliativstation schicken weil "auskuriert". Heißt: Je besser die Diagnosemethoden werden, desto öfter wird jemand als "auskuriert" erkannt. Und wenn wir irgendwann mal so genaue Geräte haben, die erkennen, dass 70% von uns schon unheilbar krank sind? Dann werden 70% von uns "palliativ" behandelt?

Ich glaube das Problem ist nicht "die Palliativmedizin". Das Problem ist, dass die "normale Medizin" nicht erkennt, dass auch sie nicht "kurieren" kann. Und daraus ergeben sich Probleme, Missverständnisse, Fehler ohne Ende.
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 20. Feb 2019, 05:11

Maltrino hat geschrieben:(20 Feb 2019, 04:51)

Ich hab eben mal ein paar Minuten nachgedacht und glaube ich weiß jetzt warum mich das Konzept von Palliativmedizin und Hozpizen und sowas immer abgeschreckt hat: Ein aufgeklärter, aber auch ein religiöser Mensch weiß normalerweise, dass seine Lebenszeit begrenzt ist. Er widmet sich deshalb der Linderung von Leiden, dem Erreichen von Zielen und Wünschen usw. Für so einen Menschen ist jede Medizin "Palliativmedizin", es geht nie darum das Leben unendlich zu machen, es geht nur darum durch medizinische Maßnahmen das Leben zu verbessern um seine Wünsche und Ziele zu erreichen. Selbst die Heilung von Krebs ist nie eine echte "kurative" Maßnahme sondern immer nur eine "palliative", denn durch die Abwesenheit von Krebs wird das lebenslange Leiden, das zwangsläufig ist wenn man erkennt, dass man sterblich ist, gelindert.

Oder anders ausgedrückt: Der dumme Mensch (früher) wusste nicht, dass er sterblich ist. Der wissende (moderne) Mensch weiß es.

In diesem Sinne müsste eigentlich jede Medizin "Palliativmedizin" sein, denn vieles was (wissenschaftlich bewiesen) das Leben des Menschen verlängert macht nicht wirklich Sin und wird auch gar nicht gemacht. Nur spricht man da nicht drüber, weil man sich vor diesem Widerspruch fürchtet. EIn ganz gravierendes Problem: Schick den gleichen Patient zu zwei Ärzten. Der "dumme" Arzt wird die Metastasen nicht erkennen und ihn so behandeln als ob er kurierbar ist. Der schlaue Arzt wird die Metastasen erkennen und ihn in die Palliativstation schicken weil "auskuriert". Heißt: Je besser die Diagnosemethoden werden, desto öfter wird jemand als "auskuriert" erkannt. Und wenn wir irgendwann mal so genaue Geräte haben, die erkennen, dass 70% von uns schon unheilbar krank sind? Dann werden 70% von uns "palliativ" behandelt?

Ich glaube das Problem ist nicht "die Palliativmedizin". Das Problem ist, dass die "normale Medizin" nicht erkennt, dass auch sie nicht "kurieren" kann. Und daraus ergeben sich Probleme, Missverständnisse, Fehler ohne Ende.

Und nein.
Du faselst hier einen Schmarn zusammen, der eigentlich nur peinlich ist.
Kein Arzt, der Patienten kennt, mit unheilbaren Diagnosen, wird Leiden verlängern.
Sie täuschen sich, aber auch andere.
Warum behaupten Sie hier einen solchen Unfug?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Teeernte » Mi 20. Feb 2019, 08:37

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 05:11)

Und nein.
Du faselst hier einen Schmarn zusammen, der eigentlich nur peinlich ist.
Kein Arzt, der Patienten kennt, mit unheilbaren Diagnosen, wird Leiden verlängern.
Sie täuschen sich, aber auch andere.
Warum behaupten Sie hier einen solchen Unfug?


Genau so ists.

Zu beachten ist - dass der Arzt auch eine grössere Palette Medikamente einsetzen kann - weil er auf LANGZEITWIRKUNG der Medikamente/Suchtgewöhnung/gegebenenfalls Nebenwirkung - keine (bzw.eingeschränkt) Rücksicht nehmen muss.

Das ist eine etwas "Andere" strecke der Medizin.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Maltrino » Mi 20. Feb 2019, 16:06

Teeernte hat geschrieben:(20 Feb 2019, 08:37)

Genau so ists.

Zu beachten ist - dass der Arzt auch eine grössere Palette Medikamente einsetzen kann - weil er auf LANGZEITWIRKUNG der Medikamente/Suchtgewöhnung/gegebenenfalls Nebenwirkung - keine (bzw.eingeschränkt) Rücksicht nehmen muss.

Das ist eine etwas "Andere" strecke der Medizin.


Bei älteren Patienten kann man auch eine größere Palette an Medikamenten einsetzen, da die Langzeigfolgen, wegen der geringeren Lebenserwartung, nicht mehr so stark berücksichtigt werden müssen. Ist das dann auch schon "Palliativmedizin"?
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon H2O » Mi 20. Feb 2019, 17:14

Warum lassen wir uns hier nicht von den Palliativmedizinern selbst erklären, was aus ihrer Sicht Palliativmedizin leisten soll?

https://www.senioren-ratgeber.de/Medizi ... 23153.html

Palliativmedizin: Was ist das?

Unheilbar Kranken unnötiges Leid ersparen und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen: Darum geht es in der Palliativmedizin. Wir stellen das Konzept vor
von Stephan Soutschek , aktualisiert am 23.05.2017
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Maltrino » Mi 20. Feb 2019, 20:21

H2O hat geschrieben:(20 Feb 2019, 17:14)

Warum lassen wir uns hier nicht von den Palliativmedizinern selbst erklären, was aus ihrer Sicht Palliativmedizin leisten soll?

https://www.senioren-ratgeber.de/Medizi ... 23153.html


Ja, danke dass du einen Artikel verlinkt hast in dem steht dass ausgerechnet eine sogenannte "palliative Chemotherapie" aus Sicht der "Palliativmedizin" kritisch zu sehen ist. Das ist mal wieder so ein Kuriosum in dieser fantastischen Welt das immer wieder fasziniert und einen Staunen lässt.

Ansonsten, bevor ich wieder zu viel schreibe, als kleine Denkanregung mal das da: https://www.welt.de/kultur/article70234 ... -will.html
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon BingoBurner » Mi 20. Feb 2019, 21:22

yogi61 hat geschrieben:(13 Dec 2017, 21:37)

In Deutschland müssen sie leider oft noch betteln.



Nicht wirklich....
Oder sagen wir mal so....wenn es soweit ist....hoffe ich auf eine Überdosis....
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon H2O » Mi 20. Feb 2019, 23:15

BingoBurner hat geschrieben:(20 Feb 2019, 21:22)

Nicht wirklich....
Oder sagen wir mal so....wenn es soweit ist....hoffe ich auf eine Überdosis....


[MOD]Sie sprechen hier sehr offensichtlich die Sterbehilfe an, also ein ganz anderes Thema; bitte in diesem Strang bei der Palliativmedizin bleiben! H2O

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