Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

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Sri Aurobindo
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Sri Aurobindo » Di 11. Jun 2013, 15:11

Praia61 » Di 11. Jun 2013, 14:31 hat geschrieben:Ich kenne keinen Tarifvertrag der bei der Bezahlung nach den Geschlechtern unterscheidet. ;)
Du willst mir doch nicht weis machen, dass bei der Einstellung/Bezahlung die Größe des Gehirns gemessen wird :eek:

Zweifelst Du daran?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 89680.html
Frauen kommen demnach auf einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,21 Euro, ihre männlichen Kollegen auf 19,60 Euro. Auffällig ist, dass die Lücke in den ostdeutschen Bundesländern viel kleiner ist: Hier bekommen Frauen nur acht Prozent weniger. Im Westen ist die Differenz mit 24 Prozent dreimal so groß.
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Helmut III.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Helmut III. » Di 11. Jun 2013, 15:27

Sal Paradise » Di 11. Jun 2013, 12:37 hat geschrieben:Ich empfinde den Strangtitel als unerträglich und dem Niveau dieses Forums nicht angemessen. Bitte ändern!



Warum findest Du ihn unerträglich? Ich habe nur eine anatomische Tatsache wieder geben. Was die Leute alles hineininterpretieren ist deren Sache aber höchst interessant. Ich habe nie behauptet schwarze Frauen wären dümmer als weiße Männer. Ich habe mehrmals geschrieben, die Intelligenz eines Menschen hängt nicht von der Größe des Gehirns ab.
Freiheit bedeutet selber wählen zu dürfen wessen Sklave man ist.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Sal Paradise » Di 11. Jun 2013, 15:33

Helmut III. » Di 11. Jun 2013, 15:27 hat geschrieben:

Warum findest Du ihn unerträglich? Ich habe nur eine anatomische Tatsache wieder geben. Was die Leute alles hineininterpretieren ist deren Sache aber höchst interessant. Ich habe nie behauptet schwarze Frauen wären dümmer als weiße Männer. Ich habe mehrmals geschrieben, die Intelligenz eines Menschen hängt nicht von der Größe des Gehirns ab.


Da steht nicht:"Schwarze Frauen haben ein kleineres Gehirn als...", sondern:"Schwarze Frauen haben ein kleines Gehirn.". Das ist ein wesentlicher Unterschied. Bitte behaupte jetzt nicht, das sei Dir nicht klargewesen, als Du den Strang eröffnet hast.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Tantris » Di 11. Jun 2013, 16:46

Helmut III. » Di 11. Jun 2013, 15:27 hat geschrieben:

Warum findest Du ihn unerträglich? Ich habe nur eine anatomische Tatsache wieder geben. Was die Leute alles hineininterpretieren ist deren Sache aber höchst interessant. Ich habe nie behauptet schwarze Frauen wären dümmer als weiße Männer. Ich habe mehrmals geschrieben, die Intelligenz eines Menschen hängt nicht von der Größe des Gehirns ab.


Aber... warum du unbedingt dieses thema starten wolltest und unbedingt mit der überschrift, zu der du auch nur begrenzt stehen kannst... also... daran sind jetzt alle anderen schuld und das findest du höchst interessant?

Ich auch...
Bukowski

Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Bukowski » Di 11. Jun 2013, 17:16

Praia61 » Di 11. Jun 2013, 10:57 hat geschrieben:Sind Menschen mit kleineren Gehirnen weniger wert ? :eek:
Was soll der Pseudohirndreck überhaupt ?


DEINS ist auf jeden Fall sehr groß, nur hat das - wie der Threaderöffner bereits als erstes schrieb (siehe unten) ,
leider nichts zu sagen, denn es kann trotzdem nicht lesen:

Weiße haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Schwarze.
Männer haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Frauen.
(Wer's nicht glaubt, kann es googeln).
Was sagt uns das? Es gibt schwarze Professorinnen, denn die Größe des Gehirns sagt überhaupt nichts über die Intelligenz eines Mensch aus.
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Selaht
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Selaht » Di 11. Jun 2013, 18:21

Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 00:20 hat geschrieben:
Nein, die Intention ist das Rassismus ein Schmarrn ist.
Denn Rassisten suchen nach vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Unterschieden zwischen Ethnien. Um dann ihre höher, besser zu stellen als die vermeidliche "minderwertigere". Dies wird dann mit absurden Theorien untermalt.

Es wäre auch ein Schmarrn, wenn wir MENSA-Mitgliedern vor dem Gesetz Privilegien gegenüber Personen einräumen würden, die den Aufnahmetest für die MENSA nicht schaffen.

Man sollte Ideologie und objektive Fakten auseinanderhalten können. Ein jeder Mensch hat seine Besonderheiten und seine Schwächen. Aber miteinander klappt es besser als, als wenn man gegeneinander arbeitet. Auch dann, wenn es Unterschiede in der Intelligenz zwischen verschiedenen Personen gibt.

Vor allem deswegen ist der Rassismus ein Schmarrn. Und ebenso wäre es eben auch ein Schmarrn, Mensamitglieder vor dem Gesetz mit Sonderrechten auszustatten. Was sie aus ihrem besonderen Potential, das sie haben, machen, ist ihre Angelegenheit. Und meinen Respekt muss sich auch ein heller Kopf verdienen. Dadurch, dass er auf mich herablassend herunterschaut, wird er das nicht erreichen. Eher durch einen Nobelpreis oder ein gutes populärwissenschaftlicher Buch aus seiner Feder.

Es geht beim Gleichheitsprinzip weder um irgendwelche durch Tests nachgewiesenen Intelligenzunterschiede noch um welche, die auf die Abstammung zurückzuführen sind, wenn es solche denn gäbe. Sondern um die Art, wie Menschen miteinander umgehen sollten, im Wissen um ihre individuellen Unterschiede.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Cat with a whip » Mi 12. Jun 2013, 14:35

Ah, wieder ein Sfreädd mit viel Gehrin.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Elser » Mi 12. Jun 2013, 19:51

Muninn » Sa 8. Jun 2013, 12:07 hat geschrieben:

Dem stimme ich vollumfänglich zu! :thumbup:



Woher willst Du denn das wissen?
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon firlefanz11 » Mi 19. Jun 2013, 14:39

die den Aufnahmetest für die MENSA nicht schaffen.

Gibts jetzt auch schon für die MENSA einen Aufnahmetest?! :eek:
Zu meiner Zeit anner Uni kam da noch jeder rein, der breit war das Essen dort zu bezahlen... :(
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon siggy » Mi 19. Jun 2013, 22:36

firlefanz11 » Mi 19. Jun 2013, 13:39 hat geschrieben:Gibts jetzt auch schon für die MENSA einen Aufnahmetest?! :eek:
Zu meiner Zeit anner Uni kam da noch jeder rein, der breit war das Essen dort zu bezahlen... :(


Das wäre mir auch neu :s
Muninn

Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Muninn » Mi 19. Jun 2013, 22:37

Elser » Mi 12. Jun 2013, 18:51 hat geschrieben:

Woher willst Du denn das wissen?


Lebenserfahrung! :thumbup:
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Shlabotnik
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Shlabotnik » Di 30. Jul 2013, 21:28

Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 02:46 hat geschrieben:Natürlich hat die Größe des Gehirns Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns, sie ist allerdings nicht der dominante Faktor und erst recht nicht im Bereich der relativ doch eher geringen Schwankungen unter Menschen. Elefanten haben ein größeres Gehirn als der Mensch und der Pottwal hat sogar ein 9kg-Hirn. Auf der anderen Seite sind sogar leichtgehirnige Vögel zu erstaunlichen Leistungen fähig (z. B. können sie zählen).
Es sind tatsächlich die »Verschaltungen« entscheidend, die sich evolutionär herausgebildet haben für Aufgaben wie räumliche Orientierung, assoziatives Speichern oder Sprache. Gleichzeitig ist es die kulturelle »Extelligenz«, die Fähigkeiten entwickelt hat und an junge Menschen weitergibt, diese »Verschaltungen« zu trainieren, für andere Zwecke einzusetzen. Wer eine mathematische Gleichung löst, bedient sich tatsächlich (u. a.) Hirnarealen, die eigentlich für räumliche Orientierung oder Sprachverarbeitung zuständig sind.
Dieses kulturelle Training macht enorm viel aus. Ostasiaten können sich z. B. ca. um eine Dezimalstelle längere Zahlen merken (und damit operieren), weil wir Menschen uns beigebracht haben, dafür die verballautliche Gedächtnisschleife zu nutzen. Ostasiaten profitieren dabei schlicht davon, dass ihre Sprache für die Zahlen etwas kürzere lautliche Repräsentationen aufweist. Von solchen Effekten gibt es noch viel viel mehr, und es sind rein kulturelle Effekte. 5% mehr oder weniger Hirnmasse richten im Vergleich kaum etwas aus.


Danke, den Beitrag fand ich sehr interessant.
Dass Vögel zählen können, wusste ich noch nicht. Wo kann man was drüber nachlesen?

Hobbymäßig lese ich öfters über linguistische Themen. Dazu gehören auch die Zahlwörter. Es gibt Völker, die ein kaum ausgeprägtes Zahlensystem verfügen, sie kennen nur Wörter für "eins" "zwei" "mehrere" (z.B. Piraha, Brasilien). Dagegen gibt es andere Urwaldvölker, die ein ausführliches Zahlensystem benutzen (z.B. Ambulas, Papua-Neuguinea), diese sind in der Regel an den Fingern (bzw. Fingern + Zehen) orientiert. Aus demselben Grund sind Dezimalsysteme (Finger) und Vigesimalsysteme (20 = Summe Finger + Zehen) die am meisten genutzten Systeme (z.B. Tzotzil/eine Mayasprache "vinik" = "20" = "Mann"). Davon abweichende Systeme (z.B. Senoufo, Mali) benutzen aber auch Vielfache von 20 als Basis.

Die Zahlwörter im Chinesischen sind in der Tat kurz (einsilbig). Um die These zu überprüfen, bräuchte man noch einen Gegencheck mit einer Sprache mit langen Zahlwörtern, da würde mir spontan Finnisch einfallen (im Bereich 1-10 etliche dreisilbige Zahlwörter, sie sind deutlich länger als z.B. im Deutschen).

Es gibt ja die Theorie, dass viele Chinesen ein besonders gutes Melodiegedächtnis haben (und viele haben ja nachweislich ein Talent auch für europäische Musik), was mit dem Tonsprachen-Charakter des Chinesischen (4 "Töne", welche z.T. eher Tonverläufe sind) erklärt wird (welcher auch die Tendenz zu kurzen Wörtern plausibel macht, da mit derselben "Basissilbe" 4 unterschiedliche Wörter ermöglicht werden, im südlichen Min Nan noch mehr).

Das sind kulturell bedingte Effekte.
Einer fällt mir noch ein: in Gugujimithir (N-Australien) gibt es keine Wörter für "links" oder "rechts", dies wird mit Äquivalenten von "südlich von" "nördlich von" usw. ausgedrückt, was natürlich nur geht, wenn man jederzeit die Himmelsrichtungen parat hat. In der Tat hat man festgestellt, dass diese Menschen auch in geschlossenen Räumen immer diese Orientierung haben, offenbar haben sie es von klein auf gelernt. Auch ein solcher Effekt.

Übrigens muss man dafür nicht so weit weg gehen: im Irischen (gälisches Irisch/eine keltische Sprache) ist dies ganz ähnlich. Es gibt Schilderungen darüber, dass jemand, der Irisch als Muttersprache hatte (heute nur noch selten der Fall), mitunter gewisse Probleme damit hatte, "to the right" oder "to the left" zu verstehen, da er die Himmelsrichtungen gewohnt war (soir = nach Osten, siar = nach Westen).

Das Farbempfinden kann in Sprachen unterschiedlich sein.
In Russland gibt es für "Blau" синий, aber der Himmel hat eine andere Farbe, nämlich голубое.
Das sind 2 Wortstämme (dagegen Deutsch "Blau" "Himmelblau").

J.S.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Umetarek » Di 30. Jul 2013, 21:34

@Shlabotnik

Ich hab ja nur reingesehen um zu schaun welcher Idiot diesen Strang aus der Versenkung geholt hat, aber man wird ja immer mal wieder überrascht. Herzlich Willkommen! Ein sehr interessanter Beitrag! :thumbup:
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Shlabotnik » Di 30. Jul 2013, 21:44

Danke... die Überschrift des Threads war nun zunächst auch nicht so attraktiv, aber ich habe dann Mithrandirs Beitrag gelesen, und diesen fand ich dann doch interessant. ;)
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Umetarek » Di 30. Jul 2013, 21:51

Shlabotnik » Di 30. Jul 2013, 21:44 hat geschrieben:Danke... die Überschrift des Threads war nun zunächst auch nicht so attraktiv, aber ich habe dann Mithrandirs Beitrag gelesen, und diesen fand ich dann doch interessant. ;)

Zu dem von dir angeschnittenen Thema fällt mir ein, dass es mal einen Versuch gab den Menschen einen zusätzlichen Sinn zuzufügen, also ob man diesen dann automatisch nutzt usw, mithilfe eines Gürtels der einen einnordet, irgendwie magnetisch.


Moment, habs gefunden:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80451033.html
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Mithrandir » Di 30. Jul 2013, 22:25

Shlabotnik » Di 30. Jul 2013, 21:28 hat geschrieben:Danke, den Beitrag fand ich sehr interessant.
Dass Vögel zählen können, wusste ich noch nicht. Wo kann man was drüber nachlesen?

Eine sehr bekannte und oft wiedergegebene Anekdote ist diese:
»Ein Schlossherr wollte einen Raben tö̈ten, der im Wachturm des Schlosses nistete, und hatte mehrmals versucht, den Vogel zu überraschen. Aber jedes Mal, wenn er sich dem Nest nä̈herte, flog der Rabe weg und ließ sich außer Schussweite in einem benachbarten Baum nieder, kam jedoch zurü̈ck, sobald sein Verfolger den Turm wieder verlassen hatte. Der Schlossherr griff daraufhin zu einer List: Er ließ zwei seiner Begleiter in den Turm ein; nach wenigen Minuten zog sich der eine zurü̈ck, wä̈hrend der andere blieb. Der Rabe aber ließ sich nicht überlisten und wartete das Verschwinden des zweiten ab, bevor er an seinen alten Platz zurü̈ckkehrte. Auch drei und vier Mä̈nner konnten das kluge Tier nicht überlisten, denn jedes Mal wartete es, bis alle Jä̈ger den Turm verlassen hatten. Das Experiment gelang schließlich mit fü̈nf Personen, denn als vier von ihnen den Turm verlassen hatten, kam der doch nicht so zahlenkundige Rabe zurü̈ck und wurde vom fünften Jä̈ger erlegt.«
U.a. zu finden in:
T. Dantzig: Number, the language of science. London (1930)
G. Ifrah: Universalgeschichte der Zahlen, Campus Verlag (1991)
S. Dehaene: Der Zahlensinn, Birkhäuser Verlag (1999)

In diesen Büchern geht es allerdings nicht primär um Tiere (erst recht nicht speziell um Vögel), sondern der Zahlensinn der Tiere wird nur betrachtet, um den Grundlagen der menschlichen Zahlen auf die Spur zu kommen. Speziell zu Vögeln kenne ich leider nichts.
Wissenschaftliche Experimente untersuchen oft auch andere Tiere, wie Ratten, Katzen und natürlich Affen.

Danke für die weiteren Ausführungen, die nocheinmal unterstreichen, wie groß die kulturellen Einflüsse auf Dinge sind, die wir kaum hinterfragen und für selbstverständlich halten.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Dampflok » Di 30. Jul 2013, 22:33

Matthias Pochmann » Di 11. Jun 2013, 11:15 hat geschrieben:Auf dem deutschen Arbeitsmarkt schon!

bei gleicher Arbeit verdienen Frauen statistisch weniger
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 89680.html

--> Menschen mit kleineren Gehirnen sind weniger wert
;)


Nein, weil sie sich eher die pipileichten aber schlechter bezahlten Jobs aussuchen und dann auch eher nur halbtags arbeiten. Die Stundenlöhne für Männer und Frauen sind seit 1971 exakt gleich.


""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Shoogar » Di 30. Jul 2013, 23:42

Alle Mitteilungen und Threads, welche nach dem 30.6. erstellt wurden, werden von mir durchgesehen, im Zweifelsfalle verschoben.
Bedauerlicherweise ist mein Ersatz für Gender oder Weinstube die Ablage.
Zuletzt geändert von Shoogar am Di 30. Jul 2013, 23:42, insgesamt 1-mal geändert.
Das Leben auf der Erde mag teuer sein, aber eine jährliche Rundreise um die Sonne ist gratis mit dabei.
http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=27&t=353
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Praia61 » Fr 2. Aug 2013, 12:19

Angesichts der Tatsache, dass der Mensch die Fähigkeit seines Gehirn nicht vollends ausschöpft, ist die Frage nach der Größe des Gehirns sehr seltsam.
Seltsam :
Rassismushintergrund :eek:
Wissenschaftlicher Hintergrund ? Glaube ich nicht :mad:
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Helmut III.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Helmut III. » Fr 2. Aug 2013, 13:32

Praia61 » Fr 2. Aug 2013, 11:19 hat geschrieben:Angesichts der Tatsache, dass der Mensch die Fähigkeit seines Gehirn nicht vollends ausschöpft, ist die Frage nach der Größe des Gehirns sehr seltsam.
Seltsam :
Rassismushintergrund :eek:
Wissenschaftlicher Hintergrund ? Glaube ich nicht :mad:


Das ist eines der größten Ammenmärchen der Biologie. Dafür gibt es keinerlei Beweise. Einstein hat das wohl gesagt. Aber Einstein wusste damals noch wenig, wie ein Hirn funktioniert. Gut, heute weiß man immer noch wenig, aber doch durch Hirnforschung viel mehr, als zu Einstein's Zeiten. Dafür gibt es keinerlei Beweise. Im Gegenteil, ein Gehirn verbraucht im Verhältnis sehr viel Energie. Ein Neuron verbraucht 19 mal mehr Energie als eine Muskelzelle. Warum sollte die Natur ein Energiefressendes Organ hervorbringen, das angeblich zu 80 - 90% ungenützt ist?
Viel wichtiger sind die Verschaltungen innerhalb des Gehirn. So haben Raben ein kleines Gehirn, sie lösen aber Aufgaben, die teils nicht mal Schimpansen lösen können.
Freiheit bedeutet selber wählen zu dürfen wessen Sklave man ist.

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