Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

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Helmut III.
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Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 01:07

Weiße haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Schwarze.
Männer haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Frauen.
(Wer's nicht glaubt, kann es googeln).
Was sagt uns das? Es gibt schwarze Professorinnen, denn die Größe des Gehirns sagt überhaupt nichts über die Intelligenz eines Mensch aus.
Zuletzt geändert von Helmut III. am Sa 8. Jun 2013, 01:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Sir Porthos

Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Sir Porthos » Sa 8. Jun 2013, 01:12

Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 00:07 hat geschrieben:Weiße haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Schwarze.
Männer haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Frauen.
(Wer's nicht glaubt, kann es googeln).
Was sagt uns das? Es gibt schwarze Professorinnen, denn die Größe des Gehirns sagt überhaupt nichts über die Intelligenz eines Mensch aus.


Sei ehrlich...die Intention Deines Stranges ist doch etwas anderes.

Ich fasse es zusammen:

1. Frauen sind dümmer als Männer
2. Schwarze sind dümmer als Weiße....und sogar als weiße Frauen
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Achim T.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Achim T. » Sa 8. Jun 2013, 01:15

Sir Porthos » Sa 8. Jun 2013, 00:12 hat geschrieben:
Sei ehrlich...die Intention Deines Stranges ist doch etwas anderes.

Ich fasse es zusammen:

1. Frauen sind dümmer als Männer
2. Schwarze sind dümmer als Weiße....und sogar als weiße Frauen


Es fehlt:

Stränge eröffnen kann man absolut unbehelligt von der Hirnmasse.
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Helmut III.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 01:20

Sir Porthos » Sa 8. Jun 2013, 00:12 hat geschrieben:
Sei ehrlich...die Intention Deines Stranges ist doch etwas anderes.

Ich fasse es zusammen:

1. Frauen sind dümmer als Männer
2. Schwarze sind dümmer als Weiße....und sogar als weiße Frauen


Nein, die Intention ist das Rassismus ein Schmarrn ist.
Denn Rassisten suchen nach vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Unterschieden zwischen Ethnien. Um dann ihre höher, besser zu stellen als die vermeidliche "minderwertigere". Dies wird dann mit absurden Theorien untermalt.
Der Unterschied ist tatsächlich die Gehirngröße, aber wie gesagt, die Gehirngröße hat keinerlei Einfluss auf die Intelligenz. Denn Frauengehirne sind besser verschaltet, als Männergehirne. Frauen haben mehr Neurale Verbindungen.
Zuletzt geändert von Helmut III. am Sa 8. Jun 2013, 01:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 03:46

Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 01:20 hat geschrieben:Der Unterschied ist tatsächlich die Gehirngröße, aber wie gesagt, die Gehirngröße hat keinerlei Einfluss auf die Intelligenz.

Natürlich hat die Größe des Gehirns Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns, sie ist allerdings nicht der dominante Faktor und erst recht nicht im Bereich der relativ doch eher geringen Schwankungen unter Menschen. Elefanten haben ein größeres Gehirn als der Mensch und der Pottwal hat sogar ein 9kg-Hirn. Auf der anderen Seite sind sogar leichtgehirnige Vögel zu erstaunlichen Leistungen fähig (z. B. können sie zählen).
Es sind tatsächlich die »Verschaltungen« entscheidend, die sich evolutionär herausgebildet haben für Aufgaben wie räumliche Orientierung, assoziatives Speichern oder Sprache. Gleichzeitig ist es die kulturelle »Extelligenz«, die Fähigkeiten entwickelt hat und an junge Menschen weitergibt, diese »Verschaltungen« zu trainieren, für andere Zwecke einzusetzen. Wer eine mathematische Gleichung löst, bedient sich tatsächlich (u. a.) Hirnarealen, die eigentlich für räumliche Orientierung oder Sprachverarbeitung zuständig sind.
Dieses kulturelle Training macht enorm viel aus. Ostasiaten können sich z. B. ca. um eine Dezimalstelle längere Zahlen merken (und damit operieren), weil wir Menschen uns beigebracht haben, dafür die verballautliche Gedächtnisschleife zu nutzen. Ostasiaten profitieren dabei schlicht davon, dass ihre Sprache für die Zahlen etwas kürzere lautliche Repräsentationen aufweist. Von solchen Effekten gibt es noch viel viel mehr, und es sind rein kulturelle Effekte. 5% mehr oder weniger Hirnmasse richten im Vergleich kaum etwas aus.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Tantris » Sa 8. Jun 2013, 08:26

Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 01:07 hat geschrieben:Weiße haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Schwarze.
Männer haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Frauen.
(Wer's nicht glaubt, kann es googeln).
Was sagt uns das? Es gibt schwarze Professorinnen, denn die Größe des Gehirns sagt überhaupt nichts über die Intelligenz eines Mensch aus.


Hm... und was willst du uns mitteilen?

Einfach nur eine momentaufnahme deiner geistigen entwicklung oder mehr?
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Muninn » Sa 8. Jun 2013, 10:37

Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 00:07 hat geschrieben:Weiße haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Schwarze.
Männer haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Frauen.
(Wer's nicht glaubt, kann es googeln).
Was sagt uns das? Es gibt schwarze Professorinnen, denn die Größe des Gehirns sagt überhaupt nichts über die Intelligenz eines Mensch aus.



Was wollen Sie uns mitteilen? Und warum müssen Sie extra darauf hinweisen, daß es auch "schwarze" Professorinnen gibt?
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 8. Jun 2013, 10:55

Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 03:46 hat geschrieben:Natürlich hat die Größe des Gehirns Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns, sie ist allerdings nicht der dominante Faktor und erst recht nicht im Bereich der relativ doch eher geringen Schwankungen unter Menschen. Elefanten haben ein größeres Gehirn als der Mensch und der Pottwal hat sogar ein 9kg-Hirn. Auf der anderen Seite sind sogar leichtgehirnige Vögel zu erstaunlichen Leistungen fähig (z. B. können sie zählen).
Es sind tatsächlich die »Verschaltungen« entscheidend, die sich evolutionär herausgebildet haben für Aufgaben wie räumliche Orientierung, assoziatives Speichern oder Sprache. Gleichzeitig ist es die kulturelle »Extelligenz«, die Fähigkeiten entwickelt hat und an junge Menschen weitergibt, diese »Verschaltungen« zu trainieren, für andere Zwecke einzusetzen. Wer eine mathematische Gleichung löst, bedient sich tatsächlich (u. a.) Hirnarealen, die eigentlich für räumliche Orientierung oder Sprachverarbeitung zuständig sind.
Dieses kulturelle Training macht enorm viel aus. Ostasiaten können sich z. B. ca. um eine Dezimalstelle längere Zahlen merken (und damit operieren), weil wir Menschen uns beigebracht haben, dafür die verballautliche Gedächtnisschleife zu nutzen. Ostasiaten profitieren dabei schlicht davon, dass ihre Sprache für die Zahlen etwas kürzere lautliche Repräsentationen aufweist. Von solchen Effekten gibt es noch viel viel mehr, und es sind rein kulturelle Effekte. 5% mehr oder weniger Hirnmasse richten im Vergleich kaum etwas aus.

Was ist, wenn die vorhandene Gehirnmasse maximal genutzt wird?

Begrenzt Hirnmasse etwa das Potential der Leistungsfähigkeit des Gehirns?

Besitzen also weiße Männer ein größeres Leistungspotential als schwarze Frauen?
(was halt nur selten wirklich effizient genutzt wird)

Würde dieser Unterschied des Leistungspotentials nicht in Gesellschaften durchaus einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Gesellschaften haben?
Zuletzt geändert von Sri Aurobindo am Sa 8. Jun 2013, 10:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Belsazar » Sa 8. Jun 2013, 11:30

Matthias Pochmann » Sa 8. Jun 2013, 09:55 hat geschrieben:Was ist, wenn die vorhandene Gehirnmasse maximal genutzt wird?

Begrenzt Hirnmasse etwa das Potential der Leistungsfähigkeit des Gehirns?

Besitzen also weiße Männer ein größeres Leistungspotential als schwarze Frauen?
(was halt nur selten wirklich effizient genutzt wird)

Würde dieser Unterschied des Leistungspotentials nicht in Gesellschaften durchaus einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Gesellschaften haben?

Zumindest im Bett bringen schwarze Frauen Höchstleistungen. Da sehen weiße Männer als aus, diese Männer dürfen dann ruhig in anderen Bereichen höhere Leistungen bringen.
Katana

Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Katana » Sa 8. Jun 2013, 11:59

Matthias Pochmann » Sa 8. Jun 2013, 09:55 hat geschrieben:Was ist, wenn die vorhandene Gehirnmasse maximal genutzt wird?

Begrenzt Hirnmasse etwa das Potential der Leistungsfähigkeit des Gehirns?

Besitzen also weiße Männer ein größeres Leistungspotential als schwarze Frauen?
(was halt nur selten wirklich effizient genutzt wird)

Würde dieser Unterschied des Leistungspotentials nicht in Gesellschaften durchaus einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Gesellschaften haben?

1. Die Gehirnmasse wird sehr gut genutzt - sonst wäre sie nicht da. SIe würde sich, wie ein Muskel, der nicht benutzt wird, zurückbilden. Und tatsächlich ist das Gehirn in der Lage, sich plastisch zu verändern.
2. In gewisser Weise ja.
3. Ja. Das zeigt uns u.a. die Zahl der Nobelpreise, die Häufigkeit von weißen Männern und schwarzen Frauen in Berufen, in denen Intelligenz benötigt wird.
4. Ja, hat er ja auch. Gesellschaften mit weißen Männern sind i.d.R. wesentlich leistungsfähiger.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon ThorsHamar » Sa 8. Jun 2013, 12:32

Katana » Sa 8. Jun 2013, 10:59 hat geschrieben:
... 3. Ja. Das zeigt uns u.a. die Zahl der Nobelpreise, die Häufigkeit von weißen Männern und schwarzen Frauen in Berufen, in denen Intelligenz benötigt wird.
4. Ja, hat er ja auch. Gesellschaften mit weißen Männern sind i.d.R. wesentlich leistungsfähiger.


... weshalb ja auch ausschliesslich in Gesellschaften mit weissen Männern Burnout auftritt ....

Ehrlich, solche Diskussionen sind doch Scheisse hoch 3!
Erinnert mich an die Philosemiten, die behaupten, dass Juden von ihrem gemeinsamen Gott intellektuell bevorteilt wurden und führen als "Beweis" die Liste der jüdischen Nobelpreisträger an.
Ohne Kontext kann man JEDE Statistik nach Wunsch erstellen.

Die glücklichste und somit per se leistungsfähigste, weil vernünftigste(!) Gesellschaft habe ich persönlich am Rio Xingu erlebt.
Dunkelbraune Frauen, Kinder und Männer mit einer völlig logischen Kompetenzverteilung ....
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Joker » Sa 8. Jun 2013, 12:48

Belsazar » Sa 8. Jun 2013, 11:30 hat geschrieben:Zumindest im Bett bringen schwarze Frauen Höchstleistungen. Da sehen weiße Männer als aus, diese Männer dürfen dann ruhig in anderen Bereichen höhere Leistungen bringen.

Naja ,in diesen Bereichen sollten wir uns bei irgendwelchen Größenvergleichen besser zurückhalten.
Da liegt "Schwarz" doch eher vor uns.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 12:59

Matthias Pochmann » Sa 8. Jun 2013, 10:55 hat geschrieben:Was ist, wenn die vorhandene Gehirnmasse maximal genutzt wird?

Begrenzt Hirnmasse etwa das Potential der Leistungsfähigkeit des Gehirns?

Besitzen also weiße Männer ein größeres Leistungspotential als schwarze Frauen?

Ja, natürlich begrenzt sie das Potential. Neben einer Vielzahl anderer Faktoren. Dabei ist die reine Masse des Gehirns allerdings weniger entscheidend als Struktur und Arbeitsweise.
Zumal »Leistungspotential« keine eindimensionale Größe ist.

Als stark vereinfachtes Beispiel:
Das Gehirn muss sich Dinge merken (wo eine größere Masse und dadurch größere Zahl an Neuronen und Verschaltungen theoretisch hilfreich sein könnten), gleichzeitig muss das Gehirn aber auch Informationsverarbeitung betreiben. Da bedeutet eine geringere Größe dann kürzere Wege und damit höhere mögliche Verarbeitungsfrequenzen und geringeren Energiebedarf (heutige Microchips z. B. können schneller arbeiten, weil die Übertragungswege verkleinert wurden!) dazu beigetragen, die Chips zu verkleinern). Für eine effiziente Informationsverarbeitung muss es auch nicht unbedingt von Vorteil sein, wenn dabei ein riesiger Speicher mit unzähligen Assoziationen feuert. Was für andere Aufgaben wiederum vorteilhaft sein kann. Wobei z. B. fürs Kopfrechnen exakte Assoziationen nützlich sind - das Gehirn lernt tatsächlich die Ergebnisse bestimmter Operationen »auswendig« und legt sie im Assoziativspeicher ab. Weil dieser Speicher assoziativ ist, feuern auch Neuronen für falsche Ergebnisse wodurch es mitunter zu Rechenfehlern kommt. Für möglichst exakte Assoziationen muss es kein Vorteil sein, möglichst viele davon speichern zu können...
Umgekehrt können für kreative Aufgaben ungenaue bzw. »falsche« Assoziationen wiederum hilfreich sein.

Es würde niemand auf die Idee kommen, aus der Größe eines Autos auf seine Höchstgeschwindigkeit zu schließen, ganz einfach deswegen, weil wir Autos gut genug verstehen, dass offensichtlich ist, dass die Größe zwar bestimmte Rahmenbedingungen setzt, aber keinen entscheidenden Einfluss hat (dazu sind Autos erheblich weniger komplexe Gebilde als menschliche Gehirne und im Gegensatz zum Gehirn wissen die meisten Menschen zumindest ungefähr wie sie funktionieren).
Und auch bei Autos ist Leistungsfähigkeit keine eindimensionale Größe: Wir haben unter anderem Effizienz, Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung, Reichweite, Wendigkeit, Sitzplätze, Parkraumbedarf...
Deswegen würde für Autos auch niemand so eine ›blöde‹ Frage stellen wie
»Was ist, wenn die vorhandene Automasse maximal genutzt wird?
Begrenzt Automasse etwa das Potential der Leistungsfähigkeit des Gehirns?
Besitzen also große Autos ein größeres Leistungspotential als kleine Autos?«
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Cerberus » Sa 8. Jun 2013, 13:00

Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 00:07 hat geschrieben:Weiße haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Schwarze.
Männer haben durchschnittlich ein größeres Gehirn als Frauen.
(Wer's nicht glaubt, kann es googeln).
Was sagt uns das? Es gibt schwarze Professorinnen, denn die Größe des Gehirns sagt überhaupt nichts über die Intelligenz eines Mensch aus.


Bei sowas würd' ich ja, wenigstens, einen halbwegs vertrauenswürdigen Link mit angeben.
Dirk Müller zum Thema Ukraine/Krim: https://www.youtube.com/watch?v=K_YWdaQhRU4
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Muninn » Sa 8. Jun 2013, 13:07

Belsazar » Sa 8. Jun 2013, 10:30 hat geschrieben:Zumindest im Bett bringen schwarze Frauen Höchstleistungen.



Dem stimme ich vollumfänglich zu! :thumbup:
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Adam Smith » Sa 8. Jun 2013, 13:11

Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 03:46 hat geschrieben:Natürlich hat die Größe des Gehirns Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns, sie ist allerdings nicht der dominante Faktor und erst recht nicht im Bereich der relativ doch eher geringen Schwankungen unter Menschen. Elefanten haben ein größeres Gehirn als der Mensch und der Pottwal hat sogar ein 9kg-Hirn. Auf der anderen Seite sind sogar leichtgehirnige Vögel zu erstaunlichen Leistungen fähig (z. B. können sie zählen).


Raben haben z.B. ein sehr kleines Gehirn sind aber trotzdem so intelligent wie Affen.

Dass wild lebende Raben hinweisende Gesten nutzen, bestätigt erneut, dass Rabenvögel in vielen geistigen Leistungen mit Affen vergleichbar sind und diese in mancher Hinsicht sogar übertreffen", schreiben die Forscher.


http://www.nationalgeographic.de/aktuel ... abenvoegel
Zuletzt geändert von Adam Smith am Sa 8. Jun 2013, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 8. Jun 2013, 13:13

Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 12:59 hat geschrieben:Ja, natürlich begrenzt sie das Potential. Neben einer Vielzahl anderer Faktoren. Dabei ist die reine Masse des Gehirns allerdings weniger entscheidend als Struktur und Arbeitsweise.
Zumal »Leistungspotential« keine eindimensionale Größe ist.

Als stark vereinfachtes Beispiel:
Das Gehirn muss sich Dinge merken (wo eine größere Masse und dadurch größere Zahl an Neuronen und Verschaltungen theoretisch hilfreich sein könnten), gleichzeitig muss das Gehirn aber auch Informationsverarbeitung betreiben. Da bedeutet eine geringere Größe dann kürzere Wege und damit höhere mögliche Verarbeitungsfrequenzen und geringeren Energiebedarf (heutige Microchips z. B. können schneller arbeiten, weil die Übertragungswege verkleinert wurden!) dazu beigetragen, die Chips zu verkleinern). Für eine effiziente Informationsverarbeitung muss es auch nicht unbedingt von Vorteil sein, wenn dabei ein riesiger Speicher mit unzähligen Assoziationen feuert. Was für andere Aufgaben wiederum vorteilhaft sein kann. Wobei z. B. fürs Kopfrechnen exakte Assoziationen nützlich sind - das Gehirn lernt tatsächlich die Ergebnisse bestimmter Operationen »auswendig« und legt sie im Assoziativspeicher ab. Weil dieser Speicher assoziativ ist, feuern auch Neuronen für falsche Ergebnisse wodurch es mitunter zu Rechenfehlern kommt. Für möglichst exakte Assoziationen muss es kein Vorteil sein, möglichst viele davon speichern zu können...
Umgekehrt können für kreative Aufgaben ungenaue bzw. »falsche« Assoziationen wiederum hilfreich sein.

Es würde niemand auf die Idee kommen, aus der Größe eines Autos auf seine Höchstgeschwindigkeit zu schließen, ganz einfach deswegen, weil wir Autos gut genug verstehen, dass offensichtlich ist, dass die Größe zwar bestimmte Rahmenbedingungen setzt, aber keinen entscheidenden Einfluss hat (dazu sind Autos erheblich weniger komplexe Gebilde als menschliche Gehirne und im Gegensatz zum Gehirn wissen die meisten Menschen zumindest ungefähr wie sie funktionieren).
Und auch bei Autos ist Leistungsfähigkeit keine eindimensionale Größe: Wir haben unter anderem Effizienz, Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung, Reichweite, Wendigkeit, Sitzplätze, Parkraumbedarf...
Deswegen würde für Autos auch niemand so eine ›blöde‹ Frage stellen wie
»Was ist, wenn die vorhandene Automasse maximal genutzt wird?
Begrenzt Automasse etwa das Potential der Leistungsfähigkeit des Gehirns?
Besitzen also große Autos ein größeres Leistungspotential als kleine Autos?«

Nun große Autos, also Busse und LKWs besitzen natürlich ein größeres Leistungspotential als kleine (Smart)

;)

Wenn schon Fahrzeuge als Beispiel, dann sollten wir doch über den Hubraum des Motors sprechen.

Oder?

Also nicht, dass man mich falsch versteht!
Ich bezweifle die These, dass die Größe des Gehirns relevant ist für die Leistungsfähigkeit von Menschen oder Gesellschaften!
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 13:19

Katana » Sa 8. Jun 2013, 11:59 hat geschrieben:Ja, hat er ja auch. Gesellschaften mit weißen Männern sind i.d.R. wesentlich leistungsfähiger.


Das ist rassistischer Bullshit was Sie hier absondern, das will ich in dieser Deutlichkeit feststellen.

Der ganz entscheidende Faktor für die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns ist das kulturelle Training. Die Leistungfähigkeit menschlicher Gesellschaften ist bestimmt durch ihre Kultur und durch natürliche Gegebenheiten (Geographie, Geologie, Klima, Flora und Fauna). Einfach zu behaupten, die Gehirngröße sei verantwortlich, ist unwissenschaftlicher Müll.
Neandertaler hatten übrigens ein etwas größeres Gehirn als der homo sapiens. Trotzdem waren sie damit nur geringfügig leistungsfähiger als Sie.
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Helmut III. » Sa 8. Jun 2013, 13:23

Mithrandir » Sa 8. Jun 2013, 02:46 hat geschrieben:Natürlich hat die Größe des Gehirns Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns, sie ist allerdings nicht der dominante Faktor und erst recht nicht im Bereich der relativ doch eher geringen Schwankungen unter Menschen. Elefanten haben ein größeres Gehirn als der Mensch und der Pottwal hat sogar ein 9kg-Hirn. Auf der anderen Seite sind sogar leichtgehirnige Vögel zu erstaunlichen Leistungen fähig (z. B. können sie zählen).
Es sind tatsächlich die »Verschaltungen« entscheidend, die sich evolutionär herausgebildet haben für Aufgaben wie räumliche Orientierung, assoziatives Speichern oder Sprache. Gleichzeitig ist es die kulturelle »Extelligenz«, die Fähigkeiten entwickelt hat und an junge Menschen weitergibt, diese »Verschaltungen« zu trainieren, für andere Zwecke einzusetzen. Wer eine mathematische Gleichung löst, bedient sich tatsächlich (u. a.) Hirnarealen, die eigentlich für räumliche Orientierung oder Sprachverarbeitung zuständig sind.
Dieses kulturelle Training macht enorm viel aus. Ostasiaten können sich z. B. ca. um eine Dezimalstelle längere Zahlen merken (und damit operieren), weil wir Menschen uns beigebracht haben, dafür die verballautliche Gedächtnisschleife zu nutzen. Ostasiaten profitieren dabei schlicht davon, dass ihre Sprache für die Zahlen etwas kürzere lautliche Repräsentationen aufweist. Von solchen Effekten gibt es noch viel viel mehr, und es sind rein kulturelle Effekte. 5% mehr oder weniger Hirnmasse richten im Vergleich kaum etwas aus.



Und wusstest Du, das Forschungen an Krähen ergeben haben, dass sie trotzt ihres walnussgroßen Gehirns so Intelligent wie Schimpansen sind?
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Re: Schwarze Frauen haben kleines Gehrin

Beitragvon Katana » Sa 8. Jun 2013, 13:25

Adam Smith » Sa 8. Jun 2013, 12:11 hat geschrieben:
Raben haben z.B. ein sehr kleines Gehirn sind aber trotzdem so intelligent wie Affen.

Es komt von der relativen Größe des Hirnes zum Körper an.
Da der reibungslose Unterhalt des Körpers viel Hirnmasse benötigt, haben große Tiere natürlich ein größeres Hirn. Sie sind aber nur intelligenter, wenn die Hirnmasse relativ groß ist, d.h. viel "freie" Kapazitäten vorhanden sind, die nicht mit der Steuerung des Nervensystems etc. beschäftigt sind.

http://www.nationalgeographic.de/aktuel ... abenvoegel

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