Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

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Senexx
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Senexx » Di 17. Mär 2020, 14:14

Kritikaster hat geschrieben:(17 Mar 2020, 13:55)

Ja, es gibt unterschiedliche Sichtweisen, und das ist auch gut so. Den Begriff "Wertschöpfung" stellte ich nicht grundlos in "". ;)

....
Sollte sich eine Solidaritätsbewegung unter den Fußballprofis bilden mit dem im Strangtitel genannten Ziel, fände ich das nicht schlecht. Und letztlich muss den Großverdienern ja selbst daran gelegen sein, dass die Vereine weltweit überleben. Wir reden schließlich nicht von einem regional begrenzten Phänomen. Wer hat schon ein Interesse daran, den Ast abzusägen, auf dem er sitzt?

Den Spitzenstars kann das egal sein. Clubs geraten in Verkaufszwang, die Ablösesummen sinken, sie können anderswo mehr Geld und höhere Wechselprämien kassieren.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon odiug » Di 17. Mär 2020, 15:02

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(17 Mar 2020, 14:06)

Warum sollte das so sein?

In einem freien Markt gibt es keine Tarifverträge, Krankenkassenregelsatz und dergleichen.
Ein jeder handelt sein Entgelt nach Bedürfnis und Bedarf aus.
Und nichts ist derzeit wertvoller, als qualifiziertes Personal im Gesundheitswesen.
Auf jeden Fall sind die derzeit mehr gefragt als Fußballspieler.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 17. Mär 2020, 15:09

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:02)

In einem freien Markt gibt es keine Tarifverträge, Krankenkassenregelsatz und dergleichen.
Ein jeder handelt sein Entgelt nach Bedürfnis und Bedarf aus.
Und nichts ist derzeit wertvoller, als qualifiziertes Personal im Gesundheitswesen.
Auf jeden Fall sind die derzeit mehr gefragt als Fußballspieler.


Es gibt aber auch mehr. Die Frage wieso die nun Millionengehälter beziehen sollten im Augenblick ist noch unbeantwortet.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Kritikaster » Di 17. Mär 2020, 15:13

Senexx hat geschrieben:(17 Mar 2020, 14:14)

Den Spitzenstars kann das egal sein. Clubs geraten in Verkaufszwang, die Ablösesummen sinken, sie können anderswo mehr Geld und höhere Wechselprämien kassieren.

Ich denke, das kann nur bedingt zutreffen.

Da wir über ein grenzübergreifendes Problem sprechen, dürften die Aussichten anderswo nicht wesentlich besser aussehen.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Mär 2020, 15:30

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 13:19)

Ist nicht so.
Und man kann die "Wertschöpfung" von vielem in Zweifel ziehen.
Ich bin einfach der Überzeugung, dass Sinn, Zweckmäßigkeit, Nutzen und Allgemeinwohl zentrale Begriffe von Wertschöpfung sind.
U n.


Nein

Der Begriff Wertschöfpung ist klar definiert.

Aber eben rein ökonomisch.

Es geht um den Mehrwert in EURO ( oder US$), der erwirtschaftet wird duch ein UNTERNEHMEN.


Deine "Überzeugung" spielt also keine Rolle für diesen Begriff, denn der ist bereits definiert.


Auch wenn Leuten wie dir diese Definition nicht gefallen mag.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Mär 2020, 15:31

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:02)

In einem freien Markt gibt es keine Tarifverträge, Krankenkassenregelsatz und dergleichen.
Ein jeder handelt sein Entgelt nach Bedürfnis und Bedarf aus.
Und nichts ist derzeit wertvoller, als qualifiziertes Personal im Gesundheitswesen.
Auf jeden Fall sind die derzeit mehr gefragt als Fußballspieler.





die Gehälter der Fusballer bezahlen die Unternehmen(Vereine)- sind ja deren Arbeitgeber.

Du möchtest jetzt also die Ausgaben (Lohnkosten) für die Krankenhäuser erhöhen?
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Senexx » Di 17. Mär 2020, 15:32

Realist2014 hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:30)

Nein

Der Begriff Wertschöfpung ist klar definiert.

Aber eben rein ökonomisch.

Es geht um den Mehrwert in EURO ( oder US$), der erwirtschaftet wird duch ein UNTERNEHMEN.


Deine "Überzeugung" spielt also keine Rolle für diesen Begriff, denn der ist bereits definiert.


Auch wenn Leuten wie dir diese Definition nicht gefallen mag.

Einfach ignorieren.

Das ist hier OTT.

Man kann nicht immer wieder neu den Erklärbär spielen. Es dreht sich im Kreis.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Mär 2020, 15:34

Kritikaster hat geschrieben:(17 Mar 2020, 13:55)

Ja, es gibt unterschiedliche Sichtweisen, und das ist auch gut so. Den Begriff "Wertschöpfung" stellte ich nicht grundlos in "". ;)

?


brauchst du nicht.

Der ist ja klar definiert.


Und über diesen Begriff gibt es auch nur in D so ein "Rumgeeier"- wohl weil es sehr ähnlich wie "Wertschätzung" klingt.

Im englischen ist der Begriff "added Value" - natürlich in der Einheit Geld.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Senexx » Di 17. Mär 2020, 15:35

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:02)

In einem freien Markt gibt es keine Tarifverträge, Krankenkassenregelsatz und dergleichen.


Unsinn.

Lesen Sie mal Mancur Olson: Logic of Collective Action. Wieso muss man immer wieder bei 0 mit dem Erklären anfangen?
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon odiug » Di 17. Mär 2020, 18:06

Realist2014 hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:30)

Nein

Der Begriff Wertschöfpung ist klar definiert.

Aber eben rein ökonomisch.

Es geht um den Mehrwert in EURO ( oder US$), der erwirtschaftet wird duch ein UNTERNEHMEN.


Deine "Überzeugung" spielt also keine Rolle für diesen Begriff, denn der ist bereits definiert.


Auch wenn Leuten wie dir diese Definition nicht gefallen mag.

Für BWLer ja ... aber der BWLer ist nicht das Maß aller Dinge.
Auch wenn er sich dafür halten mag und das Leuten wie dir nicht gefällt.
Zuletzt geändert von odiug am Di 17. Mär 2020, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon odiug » Di 17. Mär 2020, 18:09

Senexx hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:35)

Unsinn.

Lesen Sie mal Mancur Olson: Logic of Collective Action. Wieso muss man immer wieder bei 0 mit dem Erklären anfangen?

Und wieso sind dann bei Verfechtern des ach so freien Marktes, Gewerkschaften, allgemeine Krankenkassen, Sozialausgaben und dergleichen nur sozialistisches Teufelswerk ?
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Liberty » Di 17. Mär 2020, 18:28

Die Vereine sind heute Unternehmen. Die Spieler sind nur Angestellte. Warum sollte die auf ihr Gehalt verzichten um ihren Arbeitgeber zu retten?

Scheint mir eher eine naive Vorstellung von Fussball-Romantikern zu sein.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Senexx » Di 17. Mär 2020, 18:40

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 18:09)

Und wieso sind dann bei Verfechtern des ach so freien Marktes, Gewerkschaften, allgemeine Krankenkassen, Sozialausgaben und dergleichen nur sozialistisches Teufelswerk ?



Das phantasieren Sie zusammen...
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Adam Smith » Di 17. Mär 2020, 19:13

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 15:02)

In einem freien Markt gibt es keine Tarifverträge, Krankenkassenregelsatz und dergleichen.
Ein jeder handelt sein Entgelt nach Bedürfnis und Bedarf aus.
Und nichts ist derzeit wertvoller, als qualifiziertes Personal im Gesundheitswesen.
Auf jeden Fall sind die derzeit mehr gefragt als Fußballspieler.


Verträge sind im Kapitalismus sehr wichtig. Und diese Verträge gibt es auch in Bezug auf Gruppen.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon odiug » Di 17. Mär 2020, 19:25

Senexx hat geschrieben:(17 Mar 2020, 18:40)

Das phantasieren Sie zusammen...

Ach ja ?
Trump.
Das ist meine Phantasie ?
Du meinst, ich wache jeden Moment auf und alles war nur ein Traum ?
Toll ... :thumbup:
Aber mal ganz ehrlich ... schau dir die Preise für Desinfektionsmittel auf E Bay an ... ein unregulierter, freier Markt :p
https://blog.wdr.de/digitalistan/ebay-s ... a-abzocke/
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon odiug » Di 17. Mär 2020, 19:28

Adam Smith hat geschrieben:(17 Mar 2020, 19:13)

Verträge sind im Kapitalismus sehr wichtig. Und diese Verträge gibt es auch in Bezug auf Gruppen.

Das ist soziale Marktwirtschaft.
Eine doch sehr stark regulierte Form des Kapitalismus.
Etwas, wofür viele Arbeiter sich vom preußischen Militär haben erschießen lassen.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Adam Smith » Di 17. Mär 2020, 19:32

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 19:28)

Das ist soziale Marktwirtschaft.
Eine doch sehr stark regulierte Form des Kapitalismus.
Etwas, wofür viele Arbeiter sich vom preußischen Militär haben erschießen lassen.


Der Kapitalismus kennt viele Vertragsarten.

Von einer Vertragsverhandlung wird insbesondere im Zusammenhang mit materiellen Rechten, dem Leistungsaustausch von Gütern und Dienstleistungen oder der Lizenzierung von immateriellen Rechten (Patente, Marken) gesprochen. So stellen Vertragsverhandlungen zum Beispiel den zielführenden Prozess der Vermietung bzw. des Leasings von Wirtschaftsgütern und Leistungen der Distributionspolitik im Marketing eines Unternehmens dar. Im Verkauf wird formal zwischen ökonomischen, privaten und öffentlich-rechtlichen Austauschprozessen unterschieden. Demgegenüber werden Verträge in einer gerichtlichen Auseinandersetzung regelmäßig grundsätzlich oder in ihrer Erfüllung bzw. dem rechtmäßigen Zustandekommen als solches bestritten.


https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag

Zum Beispiel den Kaufvertrag. Im Sozialismus gibt es ja kein Eigentum. Das macht im Bezug auf den Kapitalismus nichts. Hier lassen sich Güter auch gemeinsam nutzen. Patente gibt es, die werden aber bekämpft.
Das ist Kapitalismus:

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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Senexx » Di 17. Mär 2020, 19:38

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 19:28)

Das ist soziale Marktwirtschaft.
Eine doch sehr stark regulierte Form des Kapitalismus.
Etwas, wofür viele Arbeiter sich vom preußischen Militär haben erschießen lassen.


Das preußische Miltär hat viele Arbeiter erschossen? Hätten Sie da mal Zahlen?

Kollektivverträge gabe es schon lange vor dem, was wir nach dem zweiten Weltkrieg hier als "Soziale Marktwirtschaft" etabliert haben.
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Arcturus » Di 17. Mär 2020, 20:00

Liberty hat geschrieben:(17 Mar 2020, 18:28)

Die Vereine sind heute Unternehmen. Die Spieler sind nur Angestellte. Warum sollte die auf ihr Gehalt verzichten um ihren Arbeitgeber zu retten?

Scheint mir eher eine naive Vorstellung von Fussball-Romantikern zu sein.

Wenn den Spielern der Fortbestand des Status Quo wichtig ist, sollten sie es zumindest in Erwägung ziehen.
In between waking and true sleep
What I find I treasure and keep
The tower of wisdom
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Re: Sollen Fußballmillionäre mit Gehaltsverzicht Clubs retten?

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Mär 2020, 21:19

odiug hat geschrieben:(17 Mar 2020, 18:06)

Für BWLer ja ... aber der BWLer ist nicht das Maß aller Dinge.
t.


Nein, es ist eine allgemeingültige Definition in der realen Welt. Auch in der Volkswirtschaftslehre.

Das BIP basiert auf der Summe der Wertschöpfung aller Unternehmen eines Landes.



Was du dir in deiner Welt zusammen definierst, ist natürlich deine Sache. :D
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