Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 20:10

conscience hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:01)

Der Verfasser merkt noch nicht mal dass seine Formulierung, "Machtübernahme einer totalitären Ideologie" total lächerlich ist, einerseits; andererseits gefährlich, wenn man sich von der "Machtübernahme einer totalitären Ideologie" zu allem ermächtigt fühlt, dagegen anzugehen.

Sag doch wen du zitierst. Mitleser wissen vielleicht noch nicht, dass du immer mich meinst :x
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Keinen_Faschismus! » So 21. Feb 2021, 20:26

Ebiker hat geschrieben:(21 Feb 2021, 19:55)
Da hilft kein Therapeut, das ist inzwischen tief in der amerikanischen Gesellschaft indoktriniert

https://twitter.com/DrKarlynB/status/1362774562769879044

Es wäre auch für Deutschland längst überfällig sich mal kritisch mit dem „typisch deutschen“ Weißsein auseinanderzusetzen.

Wer an einen Deutschen denkt, darf nicht automatisch an einen weißen Deutschen denken.
Dann wäre schon sehr viel erreicht was Vorurteile angeht :)
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 20:36

Keinen_Faschismus! hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:26)

Es wäre auch für Deutschland längst überfällig sich mal kritisch mit dem „typisch deutschen“ Weißsein auseinanderzusetzen.

Wer an einen Deutschen denkt, darf nicht automatisch an einen weißen Deutschen denken.
Dann wäre schon sehr viel erreicht was Vorurteile angeht :)




Also was der einzelne so denkt, das wirst du ihm schon selbst überlassen müssen. :cool:
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon DarkLightbringer » So 21. Feb 2021, 20:44

Keinen_Faschismus! hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:26)

Es wäre auch für Deutschland längst überfällig sich mal kritisch mit dem „typisch deutschen“ Weißsein auseinanderzusetzen.

Wer an einen Deutschen denkt, darf nicht automatisch an einen weißen Deutschen denken.
Dann wäre schon sehr viel erreicht was Vorurteile angeht :)

Aber wenn man dabei an Hopi-Indianer denkt, ist es Kulturaneignung, nicht?
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon odiug » So 21. Feb 2021, 20:52

Billie Holiday hat geschrieben:(21 Feb 2021, 19:48)

Vielleicht kann ein guter Therapeut helfen. Normal und gesund ist sowas nämlich nicht.
Ich würde die Schneeflocken alle erstmal zum Arzt schicken. Psychische Störungen können therapiert werden.

Na ja ... das Problem ist doch die Zielgruppe.
Wenn einer nach dreimaligen auszählen immer noch nicht ein Wahlergebnis akzeptieren kann, dann sollte er mal den Rat eines Psychologen einholen ... besser Psychologin, da kann er auch über seine Pussigrappingphantasien mal reden ... hat sogar eine in der Familie.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 20:55

Keinen_Faschismus! hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:26)

Es wäre auch für Deutschland längst überfällig sich mal kritisch mit dem „typisch deutschen“ Weißsein auseinanderzusetzen.

Wer an einen Deutschen denkt, darf nicht automatisch an einen weißen Deutschen denken.
Dann wäre schon sehr viel erreicht was Vorurteile angeht :)

Hast du gelesen was da verlinkt war?
Unterstützt du das?
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 20:58

odiug hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:52)

Na ja ... das Problem ist doch die Zielgruppe.
Wenn einer nach dreimaligen auszählen immer noch nicht ein Wahlergebnis akzeptieren kann, dann sollte er mal den Rat eines Psychologen einholen ... besser Psychologin, da kann er auch über seine Pussigrappingphantasien mal reden ... hat sogar eine in der Familie.


Ja, wäre nicht verkehrt.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 20:59

odiug hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:52)
Na ja ... das Problem ist doch die Zielgruppe.
Wenn einer nach dreimaligen auszählen immer noch nicht ein Wahlergebnis akzeptieren kann, dann sollte er mal den Rat eines Psychologen einholen ...

Vielleicht denkt er sich ja „Wenn es in Oregon alternative Mathematik gibt, warum dann nicht auch für mich?“

Was ist falsch an dem Gedanken? Oder hätte nur Obama diesen Joker ziehen dürfen, weil er die richtigen biologischen Merkmale dafür besitzt?
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Keinen_Faschismus! » So 21. Feb 2021, 21:01

Skeptiker hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:55)
Hast du gelesen was da verlinkt war?
Unterstützt du das?

Ja das finde ich gut.
Deutsche sollten sich auch mal ihrer weißen Privilegien bewusst werden und diese kritisch überprüfen!

Ich finde es gut wenn dabei die Wirtschaft (in diesem Fall durch Coca Cola) in positiver und vorbildlicher Weise vorangeht und ihre Mitarbeiter so sensibilisiert.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 21:02

Wie muß man sich antirassistische Mathematik vorstellen? Oder alternative Mathematik?
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 21:05

Billie Holiday hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:02)

Wie muß man sich antirassistische Mathematik vorstellen?

Steht im Artikel drin. Schwarze Schüler erhalten mehrere Möglichkeiten richtig zu antworten. Mit anderen Worten offen rassistische Wettbewerbsverzerrungen unter Androhung des Vorwurfes des Rassismus, wenn man dem nicht nachkommt. Das dürfte dann wohl harsche Konsequenzen haben.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 21:07

Skeptiker hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:05)

Steht im Artikel drin. Schwarze Schüler erhalten mehrere Möglichkeiten richtig zu antworten. Mit anderen Worten offen rassistische Wettbewerbsverzerrungen unter Androhung des Vorwurfes des Rassismus, wenn man dem nicht nachkommt. Das dürfte dann wohl harsche Konsequenzen haben.


Klingt nach Förderschule, wo schwache Schüler mehrere Möglichkeiten haben.

Ist es das, was Schwarze wollen? Sonderbehandlung?
Wird vorausgesetzt, dass sie mit Weißen nicht mithalten können?
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 21:25

Billie Holiday hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:07)
Klingt nach Förderschule, wo schwache Schüler mehrere Möglichkeiten haben.

Ist es das, was Schwarze wollen? Sonderbehandlung?
Wird vorausgesetzt, dass sie mit Weißen nicht mithalten können?

Was da abläuft macht auf mich ganz klar den Eindruck eines Revancerassismus, mit der Begründung, so einen Nachteil wieder auszugleichen.

Das offene Konzept dahinter ist Besserstellung von PoC um gleiche Chancen zu erzielen.

Für mich ist das die konsequente Fortsetzung zur Quotenpolitik. Auch da werden schon jetzt sexistische Merkmale zur Sonderbehandlung verwendet. Angekündigt sind schon ethnische Merkmale zur Sonderbehandlung (Migrantenquote).
Die nächste Stufe ist dann eben nicht die Taktik „augenscheinliche“ Gleichheit umzusetzen, sondern, als Nachteil anerkannte Merkmale, durch bevorteilen „zu fördern“.

Für mich ist das deshalb alles die gleiche Soße. Wenn Menschen aufgrund ihres Geschlechtes oder der Ethnie bevorzugt werden, dann ist das Sexismus oder Rassismus. Auch, wenn das heute breit akzeptiert ist. Für mich ein NoGo.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon odiug » So 21. Feb 2021, 21:26

Skeptiker hat geschrieben:(21 Feb 2021, 20:59)

Vielleicht denkt er sich ja „Wenn es in Oregon alternative Mathematik gibt, warum dann nicht auch für mich?“

Was ist falsch an dem Gedanken? Oder hätte nur Obama diesen Joker ziehen dürfen, weil er die richtigen biologischen Merkmale dafür besitzt?

Geht es dir nun um den Minderheitenhintergrund oder um das Prinzip der Lehrinhalte ?
Dass man Lehrinhalte hinterfragt finde ich nicht falsch.
Wie das aber genau aussieht, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Aber eine solche Diskussion erfordert etwas mehr als einen Artikel im Südkurier.
Oregon ist jetzt auch kein Hot Spot für African Americans oder Latinos ... die größte Bevölkerungsgruppe ist witziger weise deutscher Abstammung.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 21:40

Skeptiker hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:25)

Was da abläuft macht auf mich ganz klar den Eindruck eines Revancerassismus, mit der Begründung, so einen Nachteil wieder auszugleichen.

Das offene Konzept dahinter ist Besserstellung von PoC um gleiche Chancen zu erzielen.

Für mich ist das die konsequente Fortsetzung zur Quotenpolitik. Auch da werden schon jetzt sexistische Merkmale zur Sonderbehandlung verwendet. Angekündigt sind schon ethnische Merkmale zur Sonderbehandlung (Migrantenquote).
Die nächste Stufe ist dann eben nicht die Taktik „augenscheinliche“ Gleichheit umzusetzen, sondern, als Nachteil anerkannte Merkmale, durch bevorteilen „zu fördern“.

Für mich ist das deshalb alles die gleiche Soße. Wenn Menschen aufgrund ihres Geschlechtes oder der Ethnie bevorzugt werden, dann ist das Sexismus oder Rassismus. Auch, wenn das heute breit akzeptiert ist. Für mich ein NoGo.


Ist das eine von Weißen erdachte Quotenpolitik, die den bedauernswerten Schwarzen zugute kommen soll?
Oder fordern Schwarze diese Form von Bevorzugung?
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Moses » So 21. Feb 2021, 21:43

Billie Holiday hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:40)

Ist das eine von Weißen erdachte Quotenpolitik, die den bedauernswerten Schwarzen zugute kommen soll?
Oder fordern Schwarze diese Form von Bevorzugung?

Ich seh das nicht mal als Bevorzugung, das ist Rassismus. Hier werden "nicht weiße" wie Idioten behandelt, ist das der Sinn dahinter?
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 21:52

Moses hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:43)

Ich seh das nicht mal als Bevorzugung, das ist Rassismus. Hier werden "nicht weiße" wie Idioten behandelt, ist das der Sinn dahinter?


Ja, offenbar wird ihnen weniger zugetraut aufgrund der Hautfarbe.
Wer ihnen alles zutraut, was Weiße auch schaffen, und deshalb keine Bevorzugung einräumt, ist hier der Rassist.
Im Grunde ist das Herablassung. „Mein armer armer Schwarzer, allein schaffst du es eh nicht, ich helf dir mal ein bißchen.“
:dead:
Übler Rassismus unter dem Deckmantel des Antirassismus.

Aber gut, wenn die Schwarzen das so wollen...
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 22:06

Keinen_Faschismus! hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:01)
Ja das finde ich gut.
Deutsche sollten sich auch mal ihrer weißen Privilegien bewusst werden und diese kritisch überprüfen!

Ich finde es gut wenn dabei die Wirtschaft (in diesem Fall durch Coca Cola) in positiver und vorbildlicher Weise vorangeht und ihre Mitarbeiter so sensibilisiert.

Okay. Nur um das hier nochmal für alle darzustellen, steht in der verlinkten Schulungsunterlage der folgende Text:
To be less white is to (weniger weiss zu sein bedeutet):
  • be less oppresive (weniger repressiv zu sein)
  • be less arrogant (nicht so arrogant zu sein)
  • be less certain (meine Interpretation: nicht so rechthaberisch sein)
  • be less igonrant (weniger ignorant sein)
  • be more humble (bescheidener sein)
  • listen (zuzuhören)
  • believe (einem etwas abnehmen)
  • break with apathy (nicht mehr Gleichgültig zu sein)
  • break with white solidarity (aus der Solidarität der Weißen miteinander auszubrechen)


Man kann natürlich der Meinung sein, dass viele von diesen Eigenschaften Weißen zugeordnet werden können. Es aber "weniger weiß" zu nennen (im übrigen analog zu "deutsch mich nicht voll"), bedeutet "Weiße sind so". Sie sind repressiv, arrogant, rechthaberisch, igonrieren den Rassismus gegen PoC, sind protzerisch, hören nicht zu, glauben einem nie etwas, stehen den Problemen der PoC gleichgültig gegenüber und betreiben Kumpanei mit den anderen Weißen dabei.

Das ist übelster Rassismus gegen Weiße. Das ist nicht nur eine Meinung oder ein Versuch Leute aufeinander zugehen zu lassen, das ist eine pauschale rassistische Diffamierung gegen Weiße. Und die ist nun offensichtlich sehr normal geworden, weil überall ritualisierte "Bekenntnisse der eigenen Privilegiertheit" eingefordert werden. Wie die Mathestory weiter oben zeigt, offensichtlich bis in Behörden hinein - mit Erfolg.

Ich sehe da einen massiven Kulturkampf aufziehen in den USA. Wenn die vernünftige Mitte sich gegen diese Extremisten (gemeint sind beide Seiten - die Linke+BLM und die politische Rechte ) nicht durchsetzt, dann wird es nur noch ein paar Jahre dauern, bis da die blanke Gewalt auf den Straßen ausbricht. Ganz sicher wird eine weiße Mehrheit sich nicht von einer schwarzen Minderheit demütigen lassen. Genau das scheint aber offenbar Teil des Plans dieser Bewegung zu sein.
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Feb 2021, 22:13

Moses hat geschrieben:(21 Feb 2021, 21:43)
Ich seh das nicht mal als Bevorzugung, das ist Rassismus. Hier werden "nicht weiße" wie Idioten behandelt, ist das der Sinn dahinter?

Nein, der Sinn dahinter ist, dass die durchschnittlich schlechteren Noten der Schwarzen dadurch kaschiert und egalisiert werden.

Besser rechnen können unfair besser bewertete Schüler dadurch natürlich nicht. Also kann man sich "ausrechnen" wie die Noten Schwarzer Schüler dann aufgefasst werden, wenn alle wissen, dass sie weniger wert sind.

Aber dann ist das Spiel natürlich noch nicht vorbei, denn wenn dann jemand auf den Gedanken kommt einen Schüler zu "benachteiligen" indem er bei gleichen Noten geringer eingeschätzt wird, dann ist das natürlich was? Die Antwort kannst du dir selber geben ;)
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Re: Stehen wir vor Bücherverbrennungen zwecks Antirassismus?

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Feb 2021, 22:14

Skeptiker hat geschrieben:(21 Feb 2021, 22:06)

Okay. Nur um das hier nochmal für alle darzustellen, steht in der verlinkten Schulungsunterlage der folgende Text:


Man kann natürlich der Meinung sein, dass viele von diesen Eigenschaften Weißen zugeordnet werden können. Es aber "weniger weiß" zu nennen (im übrigen analog zu "deutsch mich nicht voll"), bedeutet "Weiße sind so". Sie sind repressiv, arrogant, rechthaberisch, igonrieren den Rassismus gegen PoC, sind protzerisch, hören nicht zu, glauben einem nie etwas, stehen den Problemen der PoC gleichgültig gegenüber und betreiben Kumpanei mit den anderen Weißen dabei.

Das ist übelster Rassismus gegen Weiße. Das ist nicht nur eine Meinung oder ein Versuch Leute aufeinander zugehen zu lassen, das ist eine pauschale rassistische Diffamierung gegen Weiße. Und die ist nun offensichtlich sehr normal geworden, weil überall ritualisierte "Bekenntnisse der eigenen Privilegiertheit" eingefordert werden. Wie die Mathestory weiter oben zeigt, offensichtlich bis in Behörden hinein - mit Erfolg.

Ich sehe da einen massiven Kulturkampf aufziehen in den USA. Wenn die vernünftige Mitte sich gegen diese Extremisten (gemeint sind beide Seiten - die Linke+BLM und die politische Rechte ) nicht durchsetzt, dann wird es nur noch ein paar Jahre dauern, bis da die blanke Gewalt auf den Straßen ausbricht. Ganz sicher wird eine weiße Mehrheit sich nicht von einer schwarzen Minderheit demütigen lassen. Genau das scheint aber offenbar Teil des Plans dieser Bewegung zu sein.


Von wem stammt diese Liste? Ist ja interessant, was Weiße sich so anhören müssen.
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