Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Moderator: Moderatoren Forum 5

Förderung: A ein Jahr vor Einschulung, B bei Einschulung, C bei mangelh. Sprachkenntnis 1J danach?

A: Freiwillige Sprachförderung
2
6%
A: Verpflichtende Sprachförderung
8
23%
B: Einschulung und freiwillige Sprachförderung
0
Keine Stimmen
B: Einschulung und verpflichtende Sprachförderung
9
26%
B: Keine Einschulung und verpflichtende Sprachförderung (ein Schuljahr)
4
11%
C: (Einschulung und) freiwillige Sprachförderung
0
Keine Stimmen
C: (Einschulung und) verpflichtende Sprachförderung
3
9%
C: Verpflichtende Sprachförderung und Einschulung erst mit ausreichender Sprachkenntnis
9
26%
 
Abstimmungen insgesamt: 35
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odiug
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon odiug » Di 13. Aug 2019, 12:24

Regenmacher hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:06)

Ich lebe seit einer Ewigkeit in Berlin und habe/hatte ständig mit Doppelsprachlern zu tun, meist Deutschtürken. Mir ist noch nicht aufgefallen, dass die (als Gruppe betrachtet) irgendwie die Nase vorn haben, schon eher das Gegenteil. Und ob jeder, der hier bei uns als Doppelsprachler aufwächst, überhaupt den Wunsch hat, sich intensiver mit deutscher oder europäischer Vergangenheit ("Kultur") zu befassen, wage ich zu bezweifeln.

PS: Ich hoffe, das war jetzt nicht rassistisch. :)

Das tun aber auch die wenigsten Deutschen.
Habe erst kürzlich 10 Euro verdient mit einer Wette, wann der 30sig jährige Krieg statt fand.
Und das war ein Redakteur der Augsburger Allgemeinen ... also einer, der es eigentlich wissen sollte :eek:
Er verschätzte sich um über 100 Jahre und verwechselte die Bauernkriege mit dem 30sig jährigen Krieg.
Erst kürzlich bin ich auch mit einem Sizilianer über Kreuz geraten, der steif und fest behauptete, die Türken hätten Sizilien besetzt.
Als ich ihm zu erklären versuchte, dass das nicht sein kann und er das verwechselt mit den Sarazenen, ging es natürlich gleich gegen seine Ehre, was mir den einfalle, er wüsste das als Sizilianer doch besser, bis Wiki auf dem Smartphone ihn eines besseren belehrte :(
Was die Vermittlung von Geschichte betrifft, versagt unser Schulsystem selbst bei den Basics :(
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Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 13. Aug 2019, 12:28

Regenmacher hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:22)

Ich sprach von Deutschtürken, die können alle Deutsch.


Ich mag Döner, Börek und Co. nicht besonders.


Deshalb sind es Deutsch Tuerken und was tuerkisches Essen betrifft " I like it, wobei Doener etc deutschtuerksches Essen ist, genauso wie in den USA Texmax als Mexikanisch gilt aber lediglich eine US Version davon ist

Aber chacun a son gout
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon H2O » Di 13. Aug 2019, 12:28

JFK hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:20)

Nein, das war definitiv nicht rassistisch, es deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.


Hilft aber alles nix; vermutlich hätte etwas mehr staatlicher Druck diese jungen Leute und vor allem ihre Eltern dazu bewegt, sich doch tiefer in die deutsche Gesellschaft hinein zu arbeiten, als sie so mehr nach dem Zufallsprinzip tun mußten. Daß also "Nase vorn" oder "Nachzügler" überhaupt kein Thema mehr wäre. Denn das ist doch wohl das Ziel aller schulischen Bemühungen: Möglichst brauchbare Menschen in den Ernst des Lebens zu entlassen.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Regenmacher » Di 13. Aug 2019, 12:34

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:21)

Deine erste Frau hat dich wohl verlassen weil du ihre itellektuelle Faehigkeiten u.a. Sprachkenntnisse fuer ein "Ding" gehalten hast.

Ich sagte, das war ihr Ding. Wenn ein indigener Deutscher sowas sagt, dann meint er, dass jemand etwas besonders gut kann oder besonders mag, und bei ihr waren das halt die Sprachen. Wahrscheinlich das besondere Gehör, ihr Vater war Musiker. Und was das andere angeht, so gehe ich über diese unverschämte Bemerkung hinweg. Vielleicht ist meine erste Frau ums Leben gekommen, wäre auch möglich.

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:21)

Ich kann dir von meiner beruflichen Karriere her versichern, da meine Sprachkenntnisse sehr wohl meine "Nase vorn hatte" und ich nicht das Privileg gehabt haette in mehreren laendern zu Leben und zu arbeiten.

Wie schön für dich, ich gratuliere dir zu deinen Privilegien. An deinem Feingefühl solltest du aber noch arbeiten. ;)
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon odiug » Di 13. Aug 2019, 12:36

Ich denke, es würde helfen, wenn wir das Vorwissen der Migranten als schulische Leistung auch anerkennen.
Warum Türkisch nicht als Fremdsprache anerkannt wird, verstehe ich nicht wirklich.
Das gilt so auch für Arabisch.
Dabei könnte man mit den muttersprachlichen Unterricht, auch viele Versäumnisse in anderen Fächern, wie Mathe ausgleichen.
Ein Problem vieler türkischstämmiger ist, dass sie weder Deutsch noch Türkisch ausreichen beherrschen.
Und beim erlernen einer Fremdsprache bedarf es eines Fundaments in der Muttersprache.
Sonst verschleppt man die Fehler.
Außerdem hat es auch einen psychologischen Effekt, wenn ein Schüler wenigstens in einem Fach Anerkennung findet, so überträgt sich das oft auch auf andere Fächer und weckt den Ehrgeiz.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon odiug » Di 13. Aug 2019, 12:38

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:28)

Deshalb sind es Deutsch Tuerken und was tuerkisches Essen betrifft " I like it, wobei Doener etc deutschtuerksches Essen ist, genauso wie in den USA Texmax als Mexikanisch gilt aber lediglich eine US Version davon ist

Aber chacun a son gout

Texmex ist mexikanisches Essen ohne Geschmack.
Warum :?:
Weil Texas zu Mexiko gehört ... deshalb :thumbup:
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Regenmacher » Di 13. Aug 2019, 12:40

odiug hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:24)

Das tun aber auch die wenigsten Deutschen.
Habe erst kürzlich 10 Euro verdient mit einer Wette, wann der 30sig jährige Krieg statt fand.
Und das war ein Redakteur der Augsburger Allgemeinen ... also einer, der es eigentlich wissen sollte :eek:
Er verschätzte sich um über 100 Jahre und verwechselte die Bauernkriege mit dem 30sig jährigen Krieg.
Erst kürzlich bin ich auch mit einem Sizilianer über Kreuz geraten, der steif und fest behauptete, die Türken hätten Sizilien besetzt.
Als ich ihm zu erklären versuchte, dass das nicht sein kann und er das verwechselt mit den Sarazenen, ging es natürlich gleich gegen seine Ehre, was mir den einfalle, er wüsste das als Sizilianer doch besser, bis Wiki auf dem Smartphone ihn eines besseren belehrte :(
Was die Vermittlung von Geschichte betrifft, versagt unser Schulsystem selbst bei den Basics :(

Für den Redakteur einer Zeitung ist das peinlich, aber vielleicht macht der ja den Sportteil und die Klatschspalte. ;)

Aber du hast natürlich recht, bestimmte Fächer sind abgemeldet, auch Physik und Mathematik.
Bremer
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Bremer » Di 13. Aug 2019, 12:40

Regenmacher hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:17)

Also ich hätte dir das auch nie unterstellt. ;)

Ich Ihnen auch nicht. Ich unterstelle Ihnen etwas ganz anderes. Nämlich das, was ich schon nach drei Beiträgen förmlich rieche. ;)
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Bremer » Di 13. Aug 2019, 12:43

odiug hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:36)

Ich denke, es würde helfen, wenn wir das Vorwissen der Migranten als schulische Leistung auch anerkennen.
Warum Türkisch nicht als Fremdsprache anerkannt wird, verstehe ich nicht wirklich.
Das gilt so auch für Arabisch.
Dabei könnte man mit den muttersprachlichen Unterricht, auch viele Versäumnisse in anderen Fächern, wie Mathe ausgleichen.
Ein Problem vieler türkischstämmiger ist, dass sie weder Deutsch noch Türkisch ausreichen beherrschen.
Und beim erlernen einer Fremdsprache bedarf es eines Fundaments in der Muttersprache.
Sonst verschleppt man die Fehler.
Außerdem hat es auch einen psychologischen Effekt, wenn ein Schüler wenigstens in einem Fach Anerkennung findet, so überträgt sich das oft auch auf andere Fächer und weckt den Ehrgeiz.

Ich kenne keinen Deutschtürken in 4. Generation, der nicht richtig Deutsch spricht. Türkisch kann ich nicht beurteilen, es sagen aber viele, dass Sie Deutsch besser können als Türkisch.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Skeptiker » Di 13. Aug 2019, 12:55

Bremer hat geschrieben:(13 Aug 2019, 09:42)
So, so , Sie wehren sich gegen die ferndiagnose, dass die Kinder bewusst ausgegrenzt werden, stellen aber gleichzeitig die Ferndiagnose, dass die Hürden von den Eltern der Kinder geschaffen wurden.
Im Übrigen muss man Sechsjährige nicht zwingen, sich miteinander zu beschäftigen. Das funktioniert spielerisch von ganz alleine.

Ich stelle hier keine Ferndiagnose. Es ist offensichtlich, dass die Mädchen die Sprache nicht beherrschen und dadurch erhebliche Integrations- und Lernprobleme haben. Wer soll bitteschön dafür verantwortlich sein? Ich ahne es: DIE ANDEREN?

Nein, die Kinder spielen nicht "von ganz alleine" miteinander. Wenn man es richtig beschissen anstellt, dann schafft man es sogar den natürlichen Spieltrieb von Kindern auszuhebeln, sodass sie sich nur noch mit ihresgleichen beschäftigen. Eine Methode davon ist DIE SPRACHE NICHT ZU BEHERRSCHEN UND SICHERZUSTELLEN DASS MAN SIE AUCH NICHT SCHNELL GENUG LERNT, eben weil man sich nur mit sich selber beschäftigt.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Regenmacher » Di 13. Aug 2019, 12:56

Bremer hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:40)

Ich Ihnen auch nicht. Ich unterstelle Ihnen etwas ganz anderes. Nämlich das, was ich schon nach drei Beiträgen förmlich rieche. ;)

Bitte nicht! Mal abgesehen davon, dass du mich überhaupt nicht kennst, gehören ideologisch motivierten Unterstellungen nicht hierher. Übrigens habe ich nicht das Gespräch mit dir gesucht, du hast mich angesprochen.
Und das lassen wir in Zukunft im Interesse einer maximalen Forenhygiene besser sein, nicht wahr? ;)
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon JFK » Di 13. Aug 2019, 13:11

H2O hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:28)

Hilft aber alles nix; vermutlich hätte etwas mehr staatlicher Druck diese jungen Leute und vor allem ihre Eltern dazu bewegt, sich doch tiefer in die deutsche Gesellschaft hinein zu arbeiten, als sie so mehr nach dem Zufallsprinzip tun mußten. Daß also "Nase vorn" oder "Nachzügler" überhaupt kein Thema mehr wäre. Denn das ist doch wohl das Ziel aller schulischen Bemühungen: Möglichst brauchbare Menschen in den Ernst des Lebens zu entlassen.


Wenn in 3. Generation noch von Gastarbeitern bzw Migraten die Rede ist, dann läuft nicht nur bei den Ausländern was falsch, und ob das überhaupt von jeden gewollt ist das die "Ausländer" tiefer in die deutsche Gesellschaft verankert werden sollten, Stichwort "Umvolkung"
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon JFK » Di 13. Aug 2019, 13:15

odiug hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:36)

Ich denke, es würde helfen, wenn wir das Vorwissen der Migranten als schulische Leistung auch anerkennen.
Warum Türkisch nicht als Fremdsprache anerkannt wird, verstehe ich nicht wirklich.
Das gilt so auch für Arabisch.
Dabei könnte man mit den muttersprachlichen Unterricht, auch viele Versäumnisse in anderen Fächern, wie Mathe ausgleichen.
Ein Problem vieler türkischstämmiger ist, dass sie weder Deutsch noch Türkisch ausreichen beherrschen.
Und beim erlernen einer Fremdsprache bedarf es eines Fundaments in der Muttersprache.
Sonst verschleppt man die Fehler.
Außerdem hat es auch einen psychologischen Effekt, wenn ein Schüler wenigstens in einem Fach Anerkennung findet, so überträgt sich das oft auch auf andere Fächer und weckt den Ehrgeiz.


Das ist Korrekt, wir müssen einfach anerkennen das Ausländer nicht bereit sind ihre Kultur und Muttersprache von heute auf Morgen aufzugeben, sonnst redend man solange aneinander vorbei, bis keiner mehr Bock hat zu reden.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon JFK » Di 13. Aug 2019, 13:17

Bremer hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:43)

Ich kenne keinen Deutschtürken in 4. Generation, der nicht richtig Deutsch spricht. Türkisch kann ich nicht beurteilen, es sagen aber viele, dass Sie Deutsch besser können als Türkisch.


Vierter Generation kann man Deutsch als Muttersprache bezeichnen.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Bremer » Di 13. Aug 2019, 13:24

Skeptiker hat geschrieben:(13 Aug 2019, 12:55)

Ich stelle hier keine Ferndiagnose. Es ist offensichtlich, dass die Mädchen die Sprache nicht beherrschen und dadurch erhebliche Integrations- und Lernprobleme haben. Wer soll bitteschön dafür verantwortlich sein? Ich ahne es: DIE ANDEREN?

Nein, die Kinder spielen nicht "von ganz alleine" miteinander. Wenn man es richtig beschissen anstellt, dann schafft man es sogar den natürlichen Spieltrieb von Kindern auszuhebeln, sodass sie sich nur noch mit ihresgleichen beschäftigen. Eine Methode davon ist DIE SPRACHE NICHT ZU BEHERRSCHEN UND SICHERZUSTELLEN DASS MAN SIE AUCH NICHT SCHNELL GENUG LERNT, eben weil man sich nur mit sich selber beschäftigt.

Sie ahnen also. Aha. Deshalb haben Sie wahrscheinlich auch den Thread erstellt, um Ihre Ahnungen bestätigt zu bekommen und nebenbei gleich ein paar Zwangsregeln für die Eltern anzubringen, von denen Sie ahnen, dass sie verantwortlich sind.
Der natürliche Spieltrieb von kleinen Kindern wird mitnichten ausgehebelt, wenn Sie keine gemeinsame Sprache sprechen. Zumal kleine Kinder sowieso mehr nonverbal miteinander toben und spielen. Da hilft es auch nichts, wenn Sie mich in Grossbuchstaben anbrüllen (als Moderator wohlgemerkt).
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Bremer » Di 13. Aug 2019, 13:26

JFK hat geschrieben:(13 Aug 2019, 13:17)

Vierter Generation kann man Deutsch als Muttersprache bezeichnen.

Dann bestätigen Sie doch bitte nicht die, die sowieso keine Ahnung haben, wovon sie reden.
Bremer
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Bremer » Di 13. Aug 2019, 13:31

Mir ist gerade aufgefallen, dass der Threadtitel einen grammatikalischen Fehler beinhaltet. Korrekt müsste es heissen:
*Wie umgehen mit mangelhaftem Deutsch*

Stilistisch ist die Frage auch ziemlich holprig formuliert, aber ich bin ja hier nicht der Deutschlehrer.;)

Nachsatz: Ich sehe gerade, der Threadtitel wurde bereits geändert.
JFK
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon JFK » Di 13. Aug 2019, 13:36

Bremer hat geschrieben:(13 Aug 2019, 13:26)

Dann bestätigen Sie doch bitte nicht die, die sowieso keine Ahnung haben, wovon sie reden.


Das muss differenziert werden, es gibt ja auch die in der ersten Generation, um die geht es doch in diesem Tread
Bremer
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Bremer » Di 13. Aug 2019, 13:59

JFK hat geschrieben:(13 Aug 2019, 13:36)

Das muss differenziert werden, es gibt ja auch die in der ersten Generation, um die geht es doch in diesem Tread

Nein, ursprünglich ging es um Kinder, die bei der Einschulung unzureichende Deutschkennrnisse vorweisen und mit welchen Zwangsmitteln diese Kinder samt ihrer erziehungsunfähigen Eltern verpflichtet werden können, die deutsche Sprache zu lernen. Aber inzwischen sind wir ja wieder beim Islam und Deutschtürken und Kirsten Heisig angelangt.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Keoma » Di 13. Aug 2019, 14:00

Bremer hat geschrieben:(13 Aug 2019, 13:59)

Nein, ursprünglich ging es um Kinder, die bei der Einschulung unzureichende Deutschkennrnisse vorweisen und mit welchen Zwangsmitteln diese Kinder samt ihrer erziehungsunfähigen Eltern verpflichtet werden können, die deutsche Sprache zu lernen. Aber inzwischen sind wir ja wieder beim Islam und Deutschtürken und Kirsten Heisig angelangt.


Und wer hat den Islam ins Spiel gebracht?
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
Daniel Patrick Moynihan

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