Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

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Agesilaos Megas
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Agesilaos Megas » Do 11. Jul 2019, 12:04

Ammianus hat geschrieben:(11 Jul 2019, 09:13)

Sie übernahmen was sie brauchten.


Und bevor sie überhaupt wussten, was sie übernehmen, mussten sie lernen, was sie nicht wussten...
gentibus solidaritas, una fit humanitas.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon VaterMutterKind » Do 11. Jul 2019, 20:11

Ein Terraner hat geschrieben:(10 Jul 2019, 22:51)

Die Moslems hatten das auch schon mal überwunden, das hatte wir doch gerade.


Davon bekommt man in der Gegenwart allerdings nichts mit.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Ein Terraner » Do 11. Jul 2019, 20:22

VaterMutterKind hat geschrieben:(11 Jul 2019, 20:11)

Davon bekommt man in der Gegenwart allerdings nichts mit.

Google doch einfach mal die Blütezeit des Islams.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Emin
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Emin » Do 11. Jul 2019, 20:24

VaterMutterKind hat geschrieben:(11 Jul 2019, 20:11)

Davon bekommt man in der Gegenwart allerdings nichts mit.


Doch, bspw. wenn du Begriffe wie Algebra oder Alkohol verwendest.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon VaterMutterKind » Do 11. Jul 2019, 20:25

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Jul 2019, 20:22)

Google doch einfach mal die Blütezeit des Islams.


Ist mir egal. Mir reicht die Schreckenszeit des Islams im Moment völlig aus.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Ein Terraner » Do 11. Jul 2019, 20:42

VaterMutterKind hat geschrieben:(11 Jul 2019, 20:25)

Ist mir egal. Mir reicht die Schreckenszeit des Islams im Moment völlig aus.

Bist halt auch ein Depp.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon VaterMutterKind » Do 11. Jul 2019, 20:47

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Jul 2019, 20:42)

Bist halt auch ein Depp.


Und du lebst in der Vergangenheit.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Ein Terraner » Do 11. Jul 2019, 20:50

VaterMutterKind hat geschrieben:(11 Jul 2019, 20:47)

Und du lebst in der Vergangenheit.


Nein, ich ignoriere nur nicht was war.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Rio » Di 13. Aug 2019, 01:20

Die deutsche Kultur ist auch eine Europäische. Ebenso wie eine italienische Kultur eine europäische ist. Die griechische Kultur ist auch eine europäische Kultur. Und alle haben ein und das selbe Problem in Ihren Ländern..
Trotzdessen haben alle europäische Kulturen jeweils einander ihr Verständnis,Toleranz und Offenheit für jeweils beide Seiten.
Dennoch Ihre Kultur ist massiv bedroht.
Wodurch fragt man sich auf viele Seiten,welches Problem ist es ?

Die Antwort ist einfach kurz,einfach,objektiv und für weltoffene auchPlakativ.
Der ISLAM.
Durch Leute die meinen einen "liberalen" Islam (der in der Praxis ausgeübt wird in Moscheen von Imamen finanziert aus islamischenGottesstaaten) eindeutschen also europäisieren zu
wollen,ähnlich wie durch "studierte gesellschaftsoffene Leute" bei Italiener,Spanier,Österreicher die meinen fremde europäische Kulturen einzugliedern,die früher das Ziel hatten Europa zu unterjochen.
Multikulturelle "Europäer" die mit der "tollen" EU,einen Staat und Gesellschaft ala USA machen wollen. Mit der selben Folge alle knallen sich gegenseitig ab.

Europa muss eine Faust werden,sich von den USA emanzipieren,seine eigenen Interessen durchsetzen..und durch eine interessenorientierte Poltik..wird man eine eigene Weltmacht.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon JFK » Di 13. Aug 2019, 01:47

Rio hat geschrieben:(13 Aug 2019, 01:20)

Die deutsche Kultur ist auch eine Europäische. Ebenso wie eine italienische Kultur eine europäische ist. Die griechische Kultur ist auch eine europäische Kultur. Und alle haben ein und das selbe Problem in Ihren Ländern..
Trotzdessen haben alle europäische Kulturen jeweils einander ihr Verständnis,Toleranz und Offenheit für jeweils beide Seiten.
Dennoch Ihre Kultur ist massiv bedroht.
Wodurch fragt man sich auf viele Seiten,welches Problem ist es ?

Die Antwort ist einfach kurz,einfach,objektiv und für weltoffene auchPlakativ.
Der ISLAM.
Durch Leute die meinen einen "liberalen" Islam (der in der Praxis ausgeübt wird in Moscheen von Imamen finanziert aus islamischenGottesstaaten) eindeutschen also europäisieren zu
wollen,ähnlich wie durch "studierte gesellschaftsoffene Leute" bei Italiener,Spanier,Österreicher die meinen fremde europäische Kulturen einzugliedern,die früher das Ziel hatten Europa zu unterjochen.
Multikulturelle "Europäer" die mit der "tollen" EU,einen Staat und Gesellschaft ala USA machen wollen. Mit der selben Folge alle knallen sich gegenseitig ab.

Europa muss eine Faust werden,sich von den USA emanzipieren,seine eigenen Interessen durchsetzen..und durch eine interessenorientierte Poltik..wird man eine eigene Weltmacht.


Wir müssen umbeding eine Weltmacht werden, damit nicht dem einen oder anderen noch die Eichel abfällt.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Bartleby » Di 13. Aug 2019, 09:27

Alpha Centauri hat geschrieben:(02 Jul 2019, 23:12)

Pässe interessieren mich nicht ich sehe mich als Weltbürger und gut ist.


Ja, der kollektive neo-teutonische Weltbürger hat die alt-teutonische Formel vom Volk ohne Lebensraum in den Neologismus vom Bürger ohne Kulturraum umgewandelt. Den neuen Lebensraum, den er jetzt Märkte und Weltstaat nennt, erschließt er sich nicht mehr durch Panzer, sondern durch einen Zangenangriff seiner neobliberalen Einheiten hier und der ethischen Universalisten dort. Motto: La culture c'est moi. Mit Obelix ließe sich dem entgegenhalten: Ils sont fous ces allemands. :D

Politisch-historisch gesehen: Fragen könnte man sich in diesem Zusammenhang, ob solche ungefragte Selbsteinbürgerung in die nicht befragte Welt nicht auch eine Form dessen ist, sich aus der deutschen Geschichte stehlen zu wollen. Halt nicht in braunes Packpapier gewickelt, sondern in buntes.
In der Einsamkeit frisst sich der Einsame selbst auf, in der Vielsamkeit fressen ihn die Vielen. Nun wähle.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Trifels » Di 13. Aug 2019, 09:38

MäckIntaier hat geschrieben:(13 Aug 2019, 09:27)

Ja, der kollektive neo-teutonische Weltbürger hat die alt-teutonische Formel vom Volk ohne Lebensraum in den Neologismus vom Bürger ohne Kulturraum umgewandelt. Den neuen Lebensraum, den er jetzt Märkte und Weltstaat nennt, erschließt er sich nicht mehr durch Panzer, sondern durch einen Zangenangriff seiner neobliberalen Einheiten hier und der ethischen Universalisten dort. Motto: La culture c'est moi. Mit Obelix ließe sich dem entgegenhalten: Ils sont fous ces allemands. :D

Politisch-historisch gesehen: Fragen könnte man sich in diesem Zusammenhang, ob solche ungefragte Selbsteinbürgerung in die nicht befragte Welt nicht auch eine Form dessen ist, sich aus der deutschen Geschichte stehlen zu wollen. Halt nicht in braunes Packpapier gewickelt, sondern in buntes.


Sehe ich anders

Teilnehmen wollen mit verantwortetem Handeln aus gestern -> das Bunte verunmöglicht die Selbstzweifel - > dafür bezahlt man -> muss die Mittel dazu verdienen, dient so sich und der Welt.
Denkanstoß. Gesicherte Quelle/Info -> take it or leave it.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Bartleby » Di 13. Aug 2019, 12:17

Trifels hat geschrieben:(13 Aug 2019, 09:38)

Sehe ich anders

Teilnehmen wollen mit verantwortetem Handeln aus gestern -> das Bunte verunmöglicht die Selbstzweifel - > dafür bezahlt man -> muss die Mittel dazu verdienen, dient so sich und der Welt.


Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstehe.

Mein Amüsement beginnt einfach schon bei der Frage: Was IST deutsch?, die älter ist als die Reichsgründung selber und auch die großen Geister (man erinnere sich an die "Betrachtungen eines Unpolitischen") umgetrieben haben. Die Frage selbst ist ebenso urdeutsch wie der Fluchtmechanismus ins Weltbürgertum, auf den ich reagiert hatte. Es ist ein Fluchtmechanismus, der "deutsch" oft genug aufs rein Politische verengt - damit steht er in der Tradition Preußens ebenso wie in der Tradition der Nazis oder auch der DDR-Kommunisten, die das bessere Deutschland sein und so ebenfalls eine Antwort auf die Frage geben wollten. Volker Zotz hat in seiner Geschichte des Buddhismus in Deutschland eine nette Bemerkung gemacht in Richtung derjenigen, die Deutschsein für überholt erklären wollen und denen ins Stammbuch geschrieben, dies sei ein Versuch »aus dem Schatten von Auschwitz zu treten, das Subjekt der Diskussion um kollektive Schuld oder Verantwortung durch dessen Aufgehen in einem Größeren zu überwinden.«

Solches, so meine These, wird dann in angebliche Buntheit verpackt - ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, inwiefern dieses Aufgehen von anderen überhaupt gewünscht wird, denn zu erwarten ist ja unmittelbar, dass das eigene Aufgehen auch dem anderen in gut kantischer, moralisch-imperativer Forderung als ethische Pflicht abverlangt wird. Aber nur weil der Neo-Teutone nun Weltbürger sein möchte, muss der Chinese, der Inder, der Brasilianer, der Andamaner, der Finne deswegen auch Weltbürger werden? Denn nur dann verlöre sich der Neo-Teutone überhaupt. Ist das nicht wieder der altbekannte Übermensch im neuen Gewand? So ungefähr ist mein Gedankengang

Zotz, um noch einmal auf den zurückzukommen, ist auch in dieser Hinsicht natürlich etwas östlich geschult (also in der Lage zur Perspektivenerweiterung, was gerade die Apostel der angeblichen Vielfalt verweigern) und hat die Frage als Prozess- und nicht als Substanzfrage beantwortet und Deutschland als Nation wie jede Nation als »Prozeß aus Kontinuitäten und Brüchen« bezeichnet.

Wie aber ließe sich die Tradition des Deutschen fassen? Soll der Begriff über eine Sprachgruppe hinaus sinnvoll verwendet sein, müßte er auf eine gemeinsame Mitte des so Apostrophierten deuten. Daß sich das Sprechen vom Deutschen in der Praxis bewährt, weist auf die Existenz einer solchen Mitte hin. Doch läßt diese sich nicht definieren oder in endgültiger abstrakter Begriffsbestimmung festschreiben. Ihr Ort bewegt sich in und mit der Praxis. Obwohl im Vagen bleibend, besitzt sie in der Kommunikation starke Wirksamkeit. Immer nur deutet man in ihre Richtung, ohne jemals den Finger auf ein exaktes Zentrum der Bedeutung zu legen.


(Quelle: Volker Zotz: Auf den glückseligen Inseln. Buddhismus in der deutschen Kultur.) Da erleiden einige Illusionen Schiffbruch. :D

Das Fluchttier "Weltbürger" kann sich also überlegen, inwiefern so ein Weltstaat (vermutlich mit Englisch als Esperanto-Ersatz) den eigenen Ansprüchen der Vielfalt gerecht wird und nicht doch wieder eine teutonische Genesungsphantasie darstellt.
Zuletzt geändert von Bartleby am Di 13. Aug 2019, 17:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Trifels » Di 13. Aug 2019, 16:56

"Mein Amüsement beginnt einfach schon bei der Frage: Was IST deutsch?"

Ich hab nie viel Zeit zu posten..deshalb nur breve....

Diese Amüsement teile ich.

Frage ich meine französischen Freunde -> was ist französisch ? Dann -> hä !!!! - französisch halt und ein paar Floskel über langue diplomatique, esprit philosophique etc...frag ich meine japanischen Freunde -> was ist japanisch ? Dann -> sorry , die Frage stellt eigentlich kein Japaner....

Frag man mich, was ist deutsch..............dann bin ich schwer am ackern -> so in etwa : -> deutsch ist der Versuch sich da dem zu stellen, wo man gerade ist, mit der Verpflichtung alles abzudecken, was dort an diesem Ort so ist, und sich dabei zu verzetteln.........

Nach ner Flasche Bordeaux ergeben sich tolle, amüsante Gespräche....

Danke für deinen Post.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Selina » Di 13. Aug 2019, 17:03

Nie geraten Deutsche so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.

Kurt Tucholsky
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Trifels » Mi 14. Aug 2019, 08:22

Selina hat geschrieben:(13 Aug 2019, 17:03)

Nie geraten Deutsche so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.

Kurt Tucholsky


Dat jute Paulchen, der alte Erotomane........

-> außer sich, weil -> deutsch = dümmlich in die Ecke gestellt -> von den Blöden hier mit den braunen Synapsenverbindungen so doof völkisch eingewickelt und von denen da mit ihrem soziologischen Geschwafel und nichtssagenden Hirngespinsten als obsolet einegtütet.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon rain353 » Sa 7. Sep 2019, 22:47

Adam Smith hat geschrieben:(03 Jul 2019, 09:10)

Die Kultur ist nicht abhängig vom Staat.

Ein Staat kann aber Einfluss darauf nehmen.
In den einzelnen deutschen Landen hat auch jeder versucht den anderen und gleichzeitig Versailles zu übertreffen.
"Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte." - Friedrich Hölderlin
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon rain353 » Sa 7. Sep 2019, 22:48

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jul 2019, 10:03)

Ein sehr großer Teil unsere Sprache und Kultur kommt auch aus dem Arabischen, auch das ist Realität.


Kulturell sind wir übrigens alles Perser!
"Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte." - Friedrich Hölderlin
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Adam Smith » Sa 7. Sep 2019, 23:08

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jul 2019, 10:03)

Ein sehr großer Teil unsere Sprache und Kultur kommt auch aus dem Arabischen, auch das ist Realität.


Welche genau?

Das Arabische hat rein gar nichts mit der Indogermanischen Sprache zu tun. Unsere Kultur basiert auf der Antike und dem Römischen Recht.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Was ist deutsche Kultur und geht diese verloren?

Beitragvon Bartleby » Sa 7. Sep 2019, 23:13

rain353 hat geschrieben:(07 Sep 2019, 22:48)

Kulturell sind wir übrigens alles Perser!


Da soll es auch Unterschiede geben, sagt man. Teppiche und Katzen zum Beispiel. Auf dem einen trampeln viele herum, gegen die anderen gibt es tierschutztechnische Überzüchtungsbedenken.
In der Einsamkeit frisst sich der Einsame selbst auf, in der Vielsamkeit fressen ihn die Vielen. Nun wähle.

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