Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon BingoBurner » Do 13. Jun 2019, 19:29

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2019, 19:26)



Eine Kriegserklärung ? ....Aufstand der jungen Habenichtse ? ...immer wieder gern.


Eva Herman ? Dein Ernst ?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Teeernte » Do 13. Jun 2019, 19:43

BingoBurner hat geschrieben:(13 Jun 2019, 19:29)

Eva Herman ? Dein Ernst ?


Extra für Dich frisch auf den Tisch ... es geht ja um die Fakten nicht um die Verpackung.

Von mir aus können ein paar Kinder "Freitags für den A...rsch" demonstrieren.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Bremer » Do 13. Jun 2019, 19:51

BlueMonday hat geschrieben:(13 Jun 2019, 18:00)

Das ist die politische Krankheit, die offenbar auch wieder vermehrt die Jugend befallen hat. Das halte ich für eine beunruhigende Entwicklung.
Bei der politischen Methode geht es ja nie darum, etwas selbst zu tun, sich selbst zu ändern, selbst einen Beitrag zu leisten, selbst Kosten für das Geforderte zu tragen, sich selbst zu geißeln usw. Es geht immer um Forderungen, die man billig an andere stellt.
Dabei wäre es das Wichtigste bei der sog. Bildung: die Herausbildung eines Menschen, der nachdenkt - unangeleitet nachdenkt, problem- und lösungsorientiert denkt und dann selbst zum Handelnden wird, der etwas Eigenes investiert und opfert und riskiert. Ein Mensch, der sich auch mal für den weniger ausgetretenen Pfad entscheidet. Das scheint immer weniger ausgeprägt zu sein. Und so hat man stattdessen hirnlose Protesthappenings, bei denen man diffuse Forderungen an die Politik, Vater Staat, die Gesellschaft usw. stellt. Das Wie ist dabei egal. Das sind Attitüden, die man ja auch hier im Forum immer wieder bewundern darf. Es sind definitiv nicht nur die Kinder. Die bedienen sich nur der Methoden der politikbesoffenen Erwachsenen.

Haben Sie selbst schon etwas eigenes investiert, geopfert oder riskiert, oder reicht es Ihnen, sich ueber Andere zu empören und von Ihnen Dinge zu erwarten, zu denen Sie selbst nicht bereit sind?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Inspyration » Do 13. Jun 2019, 20:03

Oh, morgen kommt die deutsche Weicheigreteljugend wieder. Stimmt ja, schon wieder Freitag. Mann, wie die Zeit vergeht.

Welch wunderbare Ausrede, nicht an Mathe oder Physik teilnehmen zu müssen - die allermeisten Schüler betrachten das als willkommenen zusätzlich freien Tag mit Geplärr und Parolen.

OK, wir haben auch mal Schule geschwänzt. Aber uns wurden anschliessend erst von den Lehrern, dann von den Eltern, die Hammelbeine langgezogen.

Zurecht.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Do 13. Jun 2019, 20:11

unity in diversity hat geschrieben:(13 Jun 2019, 15:39)

Spar dir deine ad Personam Spammerei und bleib hart in der Sache.
Die richtige Frage wäre, was im Sozialkundeunterricht vermittelt wird?

Sorry, aber da musst du dir Gesprächspartner suchen die deine Sprache sprechen, ich verstehe so ein zusammenhaltloses Zeug nicht.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon BingoBurner » Do 13. Jun 2019, 20:13

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2019, 19:43)

Extra für Dich frisch auf den Tisch ... es geht ja um die Fakten nicht um die Verpackung.

Von mir aus können ein paar Kinder "Freitags für den A...rsch" demonstrieren.


Danke für dein Verständnis... :)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon BingoBurner » Do 13. Jun 2019, 20:15

Inspyration hat geschrieben:(13 Jun 2019, 20:03)

Oh, morgen kommt die deutsche Weicheigreteljugend wieder. Stimmt ja, schon wieder Freitag. Mann, wie die Zeit vergeht.

Welch wunderbare Ausrede, nicht an Mathe oder Physik teilnehmen zu müssen - die allermeisten Schüler betrachten das als willkommenen zusätzlich freien Tag mit Geplärr und Parolen.

OK, wir haben auch mal Schule geschwänzt. Aber uns wurden anschliessend erst von den Lehrern, dann von den Eltern, die Hammelbeine langgezogen.

Zurecht.



Da wurden euch die Hammelbeine langgezogen. Möchtest du darüber reden ?
Eigentlich ist FFF der beste Beweis das die Wissensvermittlung in unseren Schulen funktioniert.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Unité 1 » Do 13. Jun 2019, 20:25

BlueMonday hat geschrieben:(13 Jun 2019, 18:00)

Das ist die politische Krankheit, die offenbar auch wieder vermehrt die Jugend befallen hat. Das halte ich für eine beunruhigende Entwicklung.
Bei der politischen Methode geht es ja nie darum, etwas selbst zu tun, sich selbst zu ändern, selbst einen Beitrag zu leisten, selbst Kosten für das Geforderte zu tragen, sich selbst zu geißeln usw. Es geht immer um Forderungen, die man billig an andere stellt.
Sag Bescheid, wenn die staatenlose Gesellschaft verwirklicht wurde.

Eingedenk der Tatsache, dass die größten Emittenten nicht den Jugendlichen gehören, bedeutet deine Forderung nach der unpolitischen Methode eine Forderung nach Gewalt, genauer: nach Annihilation der Wirtschaftsweise und damit des derzeitigen Wirtschaftens selbst. Das Ziel der Proteste ist ja die Reduktion/der Stopp der Emissionen. Sie selbst können nichts an den Produktionsmethoden ändern, die Fabriken der Welt gehören ihnen nicht. Selbst etwas zu tun, selbst etwas zu ändern, seinen und ihren Beitrag zu leisten unter Inkaufnahme von Kosten oder gar Selbstgeißelung bedeutet in dem Fall also das Problem von außen zu lösen. Und zwar radikal.

Auch die Jugendlichen werden mal erwachsen und werden sehen, wie mit ihren Forderungen (und mit ihnen selbst) umgegangen wird. Und wenn in 5 Jahren sich nichts geändert hat, halte ich es für gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass es nicht bei deiner Definition von politischer Methode bliebe, sondern dein impliziter Wunsch ein Stück weit in Erfüllung geht.
Dabei wäre es das Wichtigste bei der sog. Bildung: die Herausbildung eines Menschen, der nachdenkt - unangeleitet nachdenkt, problem- und lösungsorientiert denkt und dann selbst zum Handelnden wird, der etwas Eigenes investiert und opfert und riskiert. Ein Mensch, der sich auch mal für den weniger ausgetretenen Pfad entscheidet. Das scheint immer weniger ausgeprägt zu sein. Und so hat man stattdessen hirnlose Protesthappenings, bei denen man diffuse Forderungen an die Politik, Vater Staat, die Gesellschaft usw. stellt. Das Wie ist dabei egal. Das sind Attitüden, die man ja auch hier im Forum immer wieder bewundern darf. Es sind definitiv nicht nur die Kinder. Die bedienen sich nur der Methoden der politikbesoffenen Erwachsenen.

Das ist doch nur Gelaber. Die Herausbildung des konkreten Menschseins, die Bildung ist nie unangeleitet, sie kann es auch unmöglich sein. Alleine die Auswahl der Themen und der Inhalte ist eine Leitung.
Unten stand ein Gummibaum.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Do 13. Jun 2019, 20:37

ThorsHamar hat geschrieben:(13 Jun 2019, 15:46)

Ich erwarte von demonstrierend fordernden Menschen, also auch von Schülerinnen und Schülern, welche die formulierten Klimaziele der Bundesregierung für sich entdeckt und bemerkt haben, dass diese nicht zu 100% umgesetzt wurden, dass sie MIR ERKLÄREN, wie sie es besser angestellt hätten und/oder was sie selbst unterschrieben hätten oder WAS SIE SELBST EBEN GERADE PERSÖNLICH UNTERSCHREIBEN.

So ganztverstanden hast du den Satz aber nicht, oder?
„Wieso erwartet ihr von Schülerinnen und Schülern, dass sie euch erklären, wie ihr die Klimaziele einhaltet, die ihr selbst unterzeichnet habt?

Nochmal es gibt keinen Grund nur weil man evtl. nicht konkrete Lösungen parat hat nicht zu demonstrieren, für etwas was Fakt ist und war und Politisch viel zu wenig getan wurde. Die Zeiten von, ständigen Floskeln, daß man ja möchte und die Probleme erkennt , hören wir schon seit ca.20 Jahren.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Teeernte » Do 13. Jun 2019, 20:51

relativ hat geschrieben:(13 Jun 2019, 20:37)

So ganztverstanden hast du den Satz aber nicht, oder?

Nochmal es gibt keinen Grund nur weil man evtl. nicht konkrete Lösungen parat hat nicht zu demonstrieren, für etwas was Fakt ist und war und Politisch viel zu wenig getan wurde. Die Zeiten von, ständigen Floskeln, daß man ja möchte und die Probleme erkennt , hören wir schon seit ca.20 Jahren.


Ich bin gegen kalten Wind, dunkle Nacht und aquaplaning... Nieder mit den Plastiktüten - lasst die Gummibären frei !!


Die Politik macht viel zu wenig...seit 1000 Jahren....
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon ThorsHamar » Do 13. Jun 2019, 21:15

relativ hat geschrieben:(13 Jun 2019, 20:37)

So ganztverstanden hast du den Satz aber nicht, oder?


Ich habe ihn sehr gut verstanden, was man an meiner Replik sehen kann, wenn man in der Lage ist, selbstredend.

Nochmal es gibt keinen Grund nur weil man evtl. nicht konkrete Lösungen parat hat nicht zu demonstrieren, für etwas was Fakt ist und war und Politisch viel zu wenig getan wurde.

Na klar, Demos und Empörung ohne eigene Verantwortung zu formulieren, sind immer hilfreich. :p
Du magst bestimmt auch Pegida und Co., nicht?

Die Zeiten von, ständigen Floskeln, daß man ja möchte und die Probleme erkennt , hören wir schon seit ca.20 Jahren.


Ich habe in den letzten 20 Jahren eine ziemlich grosse Menge von ökologischen Veränderungen, von ökologischem Bewusstsein in Deutschland erlebt. Das können Kinder natürlich nicht wissen, die nur Sparlampen kennen.
Ich selbst habe zig tausende Euros für neue E-Geräte für den Haushalt, für LPG in Autos, für Verglasung, Heizung, Wasser und Strom ausgegeben.
Zum Glück sind meine Kinder und Enkel in der Lage, das zu verstehen, zu würdigen und, natürlich, weiterzuführen.
Sie stehen übrigens dem Greta-Kult verständnislos bis ablehnend gegenüber, denn sie sind gewohnt, bei vehementer Kritik möglichst bald Alternativen anzubieten. Ich bin stolz auf meine Bande.
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Skeptiker » Do 13. Jun 2019, 21:29

Keine unflätigen und beleidigenden Attacken bitte. Die Ablage füllt sich gerade (man soll sich vom verbliebenen Text nicht blenden lassen). Sollte sich das hochschaukeln ist hier ersteinmal Pause.

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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Do 13. Jun 2019, 21:36

ThorsHamar hat geschrieben:(13 Jun 2019, 21:15)

Ich habe ihn sehr gut verstanden, was man an meiner Replik sehen kann, wenn man in der Lage ist, selbstredend.


Na klar, Demos und Empörung ohne eigene Verantwortung zu formulieren, sind immer hilfreich. :p
Du magst bestimmt auch Pegida und Co., nicht?



Ich habe in den letzten 20 Jahren eine ziemlich grosse Menge von ökologischen Veränderungen, von ökologischem Bewusstsein in Deutschland erlebt. Das können Kinder natürlich nicht wissen, die nur Sparlampen kennen.
Ich selbst habe zig tausende Euros für neue E-Geräte für den Haushalt, für LPG in Autos, für Verglasung, Heizung, Wasser und Strom ausgegeben.
Zum Glück sind meine Kinder und Enkel in der Lage, das zu verstehen, zu würdigen und, natürlich, weiterzuführen.
Sie stehen übrigens dem Greta-Kult verständnislos bis ablehnend gegenüber, denn sie sind gewohnt, bei vehementer Kritik möglichst bald Alternativen anzubieten. Ich bin stolz auf meine Bande.

Du hast aber schon mitbekomen, daß diese Veränderungen bei weitem nicht ausreichend sind,oder? Weder für den globalen Klimawandel, noch für die selbst gesteckten Ziele der Bundesregierung. :dead: :eek:
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Teeernte » Do 13. Jun 2019, 21:58

relativ hat geschrieben:(13 Jun 2019, 21:36)

Du hast aber schon mitbekomen, daß diese Veränderungen bei weitem nicht ausreichend sind,oder? Weder für den globalen Klimawandel, noch für die selbst gesteckten Ziele der Bundesregierung. :dead: :eek:


Einmarschieren ? :D :D :D

Wenn man das Geld zum Fenster hinaus wirft - ist das Geld dann für eine gute, isolierte Tür nicht mehr da...
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon ThorsHamar » Do 13. Jun 2019, 22:50

relativ hat geschrieben:(13 Jun 2019, 21:36)

Du hast aber schon mitbekomen, daß diese Veränderungen bei weitem nicht ausreichend sind,oder? Weder für den globalen Klimawandel, noch für die selbst gesteckten Ziele der Bundesregierung. :dead: :eek:


Ich habe hier doch wohl immer betont, dass die Verdreckung der Erde sofort aufhören muss. Und ich habe immer betont, dass Das, was getan wurde und wird, nicht ausreicht.
Deshalb sind Parolen, von Erwachsenen geschrieben und gedruckt, von offensichtlich Unwissenden kolportiert, die die Errungenschaften der letzten Jahre völlig ignorieren, falsch! Und dabei bleibe ich, bis die "streikenden" Kinder selbst etwas Signifikantes tun, z.B. sich jeder Demoteilnehmer bei facebook abmeldet. Das ist das Wenigste ....
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Bremer » Do 13. Jun 2019, 23:40

ThorsHamar hat geschrieben:(13 Jun 2019, 22:50)

Ich habe hier doch wohl immer betont, dass die Verdreckung der Erde sofort aufhören muss. Und ich habe immer betont, dass Das, was getan wurde und wird, nicht ausreicht.
Deshalb sind Parolen, von Erwachsenen geschrieben und gedruckt, von offensichtlich Unwissenden kolportiert, die die Errungenschaften der letzten Jahre völlig ignorieren, falsch! Und dabei bleibe ich, bis die "streikenden" Kinder selbst etwas Signifikantes tun, z.B. sich jeder Demoteilnehmer bei facebook abmeldet. Das ist das Wenigste ....

Ihre Arroganz gegenüber den *Kindern*, die Sie für umündig halten, eigene Gedanken zu hegen, haben den Grünen zum Wahlerfolg verholfen. Glueckwunsch. Abgesehen davon, dass Ihr Bekenntnis, die *Erwachsenen* hatten in Sachen Klimaschutz nicht genug getan, aber gleichzeitig Ihre Forderung an die *Kinder*, sie sollten sich erstmal bei Facebook abmelden, um glaubwürdig zu sein, ein Widerspruch in sich ist.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon odiug » Do 13. Jun 2019, 23:45

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2019, 19:26)



Eine Kriegserklärung ? ....Aufstand der jungen Habenichtse ? ...immer wieder gern.

Dieser Beitrag belegt folgende These: Scientists: Earth Endangered by New Strain of Fact-Resistant Humans
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 14. Jun 2019, 01:50

Bremer hat geschrieben:(13 Jun 2019, 23:40)

Ihre Arroganz gegenüber den *Kindern*, die Sie für umündig halten, eigene Gedanken zu hegen, haben den Grünen zum Wahlerfolg verholfen. Glueckwunsch. Abgesehen davon, dass Ihr Bekenntnis, die *Erwachsenen* hatten in Sachen Klimaschutz nicht genug getan, aber gleichzeitig Ihre Forderung an die *Kinder*, sie sollten sich erstmal bei Facebook abmelden, um glaubwürdig zu sein, ein Widerspruch in sich ist.


Danke. :cool:
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Fr 14. Jun 2019, 01:54

ThorsHamar hat geschrieben:(14 Jun 2019, 01:50)
Danke. :cool:

Benutzen Klimakinder tatsächlich noch Handys (seltene Erden, Stromverbrauch, Wegwerfprodukt)?
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Inspyration » Fr 14. Jun 2019, 06:27

BingoBurner hat geschrieben:
Da wurden euch die Hammelbeine langgezogen. Möchtest du darüber reden ?


Es setzte einfach verdiente Ohrfeigen. Erst vom Lehrer, dann zuhause. Das nahm man an wie ein Mann.
Die heutigen biodeutschen Gretelschüler Rennen dann unter Schmerzchen zu Mama, die den Anwalt holt. Weicheier eben.

Eigentlich ist FFF der beste Beweis das die Wissensvermittlung in unseren Schulen funktioniert.


Frag die dann mal was zu Ungleichungssystemen und speziell zur Schwarzschen Ungleichung( die STudies).( jetzt natürlich nicht auf den Mamagretelhappenings, sondern im Unterricht).

Schweigen im Walde.

Ich habe kürzlich Mathearbeiten einer Hauptschule gesehen, die so einfach war, dass ich erst genau hinschauen musste; ob es sich nicht um Grundschule handelte. Nein, tat es nicht. 8.Klasse.

Das Ergebnis: Die zweit"beste" Arbeit war ne ....5+ .

Das zur Wissensvermittlung in BRD Schulen.
Mal sehen, ob man diese Schüler nicht alle bei Godmother Gretel sieht.
Westdeutsche braucht die Welt nicht.

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