Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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Tom Bombadil
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 1. Okt 2019, 23:20

Brainiac hat geschrieben:(01 Oct 2019, 22:45)

Erklär doch mal, warum man nach deiner Argumentation als Einzelperson wählen gehen soll, bringt doch nichts.

Wenn die Stimme des anderen Wählers 13x mehr Gewicht hat als deine, dann bringt es wirklich nichts, wählen zu gehen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Brainiac » Di 1. Okt 2019, 23:22

Tom Bombadil hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:16)

Doch, es sollen alle zusammen etwas machen. Und nicht einen Staat komplett abwürgen, während der andere seinen CO2-Ausstoß noch steigern darf und der nächste Staat schon gar nicht mehr mitmacht.

Das wäre wünschenswert, ja. Wie kann man das am besten erreichen? Eine Weltregierung gibt es ja nicht.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Brainiac » Di 1. Okt 2019, 23:25

Tom Bombadil hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:20)

Wenn die Stimme des anderen Wählers 13x mehr Gewicht hat als deine, dann bringt es wirklich nichts, wählen zu gehen.

Es gibt ja nun noch ein paar mehr Wähler (= Staaten in unserer Analogie) als die beiden, die du hier gegenüber stellst. In Summe hat dieser andere 13x einflussreichere Wäler auch nur 30% der Stimmen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 1. Okt 2019, 23:32

Brainiac hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:22)

Wie kann man das am besten erreichen?

Nur mit einem verbindlichen Abkommen der 20-30 größten CO2-Produzenten. Und da müssen dann alle mitmachen, besonders die Top 5 der Klimaschweine.

Brainiac hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:25)

In Summe hat dieser andere 13x einflussreichere Wäler auch nur 30% der Stimmen.

Du musst dir aber deutlich mehr Freunde suchen als der Große.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Brainiac » Di 1. Okt 2019, 23:36

Tom Bombadil hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:32)

Nur mit einem verbindlichen Abkommen der 20-30 größten CO2-Produzenten. Und da müssen dann alle mitmachen, besonders die Top 5 der Klimaschweine.


Du musst dir aber deutlich mehr Freunde suchen als der Große.

Stimme beidem zu.
Und könnte es dazu evtl. sinnvoll sein, mit gutem Beispiel voranzugehen?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Atue001 » Mi 2. Okt 2019, 01:15

Tom Bombadil hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:32)

Nur mit einem verbindlichen Abkommen der 20-30 größten CO2-Produzenten. Und da müssen dann alle mitmachen, besonders die Top 5 der Klimaschweine.


Du musst dir aber deutlich mehr Freunde suchen als der Große.


Wenn du die Top 6 statt der Top 5 benennst, ist Deutschland mit dabei......
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ger9374 » Mi 2. Okt 2019, 02:04

Selbst eine " Weltregierung" die den nötigen
Einfluss auf die Industrie und Politik ausüben könnte würde am Minimalismus
der Regionalen Staaten vermutlich scheitern.Wie sollen Kohlekraftwerke die zu hauf neu geplant sind ersetzt werden.
Energiemangel bremst Wirtschaftswachstum.
Deutsche Alternativ Energien werden durch fehlende Stromtrassen ausgebremst, das in einem Hochindustralisiertem Staat.
Was soll da ein Entwicklungsland denn abliefern, wenn so etwas Deutschland kaum gelingt?!
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon conscience » Mi 2. Okt 2019, 02:10

Ger9374 hat geschrieben:(02 Oct 2019, 02:04)

Selbst eine " Weltregierung" die den nötigen
Einfluss auf die Industrie und Politik ausüben könnte würde am Minimalismus
der Regionalen Staaten vermutlich scheitern.Wie sollen Kohlekraftwerke die zu hauf neu geplant sind ersetzt werden.
Energiemangel bremst Wirtschaftswachstum.
Deutsche Alternativ Energien werden durch fehlende Stromtrassen ausgebremst, das in einem Hochindustralisiertem Staat.
Was soll da ein Entwicklungsland denn abliefern, wenn so etwas Deutschland kaum gelingt?!


Du hast Recht. Der Klimawandel ist das und es wird mit Sicherheit dramatisch werden.

Niemand um uns herum stört sich daran.

Außerdem: Es gibt also viel zu tun. Aber das wird so wie so nicht funktionieren.

Also dann machen wir am besten gar nichts :cool:




Aber wie dumm wäre das ?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 2. Okt 2019, 08:19

Brainiac hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:36)

Und könnte es dazu evtl. sinnvoll sein, mit gutem Beispiel voranzugehen?

In Sachen Kindererziehung sicherlich, in Sachen globaler Wettbewerb nicht. Und wie viel Geld der Menschen in Deutschland soll denn noch aus dem Fenster geworfen werden, ehe es mit dem "guten Beispiel" dann auch mal ausreicht? Russland scheint sich davon nur wenig beeindrucken zu lassen, auch Indien und Japan erzeugen deutlich weniger Strom aus EE als Deutschland.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 2. Okt 2019, 08:20

Atue001 hat geschrieben:(02 Oct 2019, 01:15)

Wenn du die Top 6 statt der Top 5 benennst, ist Deutschland mit dabei......

Gähn. Ich habe nie irgendwo geschrieben, dass Deutschland nicht mit dabei wäre :rolleyes:
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Dieter Winter » Mi 2. Okt 2019, 08:20

Brainiac hat geschrieben:(01 Oct 2019, 23:36)

Stimme beidem zu.
Und könnte es dazu evtl. sinnvoll sein, mit gutem Beispiel voranzugehen?


Lobenswert ja - sinnvoll nein.

Frankreich z. B. erreicht den geringeren CO² Ausstoß auch dadurch, dass 75% der elektrischen Energie aus AKW kommt. Der Strom ist dort so billig, dass damit auch geheizt wird - was in D praktisch unbezahlbar wäre.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Brainiac » Mi 2. Okt 2019, 11:17

Tom Bombadil hat geschrieben:(02 Oct 2019, 08:19)

In Sachen Kindererziehung sicherlich, in Sachen globaler Wettbewerb nicht. Und wie viel Geld der Menschen in Deutschland soll denn noch aus dem Fenster geworfen werden, ehe es mit dem "guten Beispiel" dann auch mal ausreicht? Russland scheint sich davon nur wenig beeindrucken zu lassen, auch Indien und Japan erzeugen deutlich weniger Strom aus EE als Deutschland.

Dieter Winter hat geschrieben:(02 Oct 2019, 08:20)

Lobenswert ja - sinnvoll nein.

Frankreich z. B. erreicht den geringeren CO² Ausstoß auch dadurch, dass 75% der elektrischen Energie aus AKW kommt. Der Strom ist dort so billig, dass damit auch geheizt wird - was in D praktisch unbezahlbar wäre.

Alle genannten Staaten liegen im Pro-Kopf-Verbrauch etwa gleichauf bzw. teilweise (Indien, Frankreich) deutlich unter dem von Deutschland. Insofern ist D diesen Staaten gegenüber bislang überhaupt kein Vorbild, was CO2 angeht. Dass es mit dem "guten Beispiel auch mal ausreicht", davon kann also bislang gar nicht die Rede sein. Ausser natürlich, im Vergleich zu Indien, was das Bevölkerungswachstum angeht.

Klar steht man im Wettbewerb, man sitzt aber auch im selben Boot. Dazwischen muss man irgendeinen Spagat hinkriegen. "Wenn die anderen nichts machen, machen wir auch nichts" ist jedenfalls mittel-/langfristig vermutlich keine Option.

Wie man Fortschritte erreicht (EE, AKW, Verbesserung Speicherung und Transport, Reduzierung des Verbrauchs, etc.) ist eine andere Diskussion. Da bin ich persönlich ziemlich offen. Von mir aus kann man auch auf Kernkraft setzen, wenn man die Endlagerung sicher in den Griff bekommt, oder auf fossile Energien, sofern es gelingt, den Verbrauch nachhaltig zu reduzieren.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon pLenarum » Mi 2. Okt 2019, 15:30

conscience hat geschrieben:(01 Oct 2019, 21:31)

Nun ich selber halte den Klimawandel gemacht von Menschenhand für erwiesen und die Leugner für dumm und oder bösartig.

Weil die Leugner abstreiten ja nicht dass sich das Klima ändert.

Aber wenn sich das Klima verschärft und dadurch sich die Umwelt ändert, wird der Mensch reagieren.
Beispiel: Steigt der Meeresspiegel, zieht er die Deiche höher.


Wetten das ?


Ich weiß nicht so recht wie das im Zusammenhang zu Lesch passt, aber ich beziehe mich darauf, dass Lesch das Klimapaket kritisiert. Dies tut er alleinig aus der Sicht des umweltbewussten Klimawissenschaftlers. Und das ist für mich reinste Polemik, wenn bei politischen Themen so getan wird als gäbe es nur dieses eine Thema. Alles andere wird ausgeblendet. Die Komplexität der Realität wird reduziert. Und das von jemanden, der den Anspruch der Objektivität lehrt. Dieses wirkt sehr doppelmoralisch.

Als ob eine Kastrierung der bspw. Wirtschaft durch überstürtzte Maßnahmen, deren ökonimsche Auswirkung unfaktisch kleingeredet werden, Zielführend in der Konsensbildung ist.

Anstatt die Richtungsweise zu loben wird plump kritisiert. Am Ende des Tages ist Lesch damit auch nur Deutscher, die ja im Allgemeinen dafür bekannt sind "ungerne" Kritik auszuüben. ;)
Nichts ist eindeutig. Verallgemeinerungen sind Lügen. Alle Verallgemeinerungen sind falsch, diese eingeschlossen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kinder

Beitragvon conscience » Mi 2. Okt 2019, 15:59

Danke für ihren Hinweis und das sie mir Gelegenheit geben, meine Aussage zu präzisieren, denn sie ist im Rahmen ihres beschriebenen Zusammenhanges erklärungsbedürftig.

Verstehen Sie daher mein Statement bitte so, dass sich dieses ausschließlich auf die Klimaleugner bezieht. Egal aus welchen Gründen sich das Klima ändert, der Mensch wird (gezwungen sein zu) handeln.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 2. Okt 2019, 16:01

Brainiac hat geschrieben:(02 Oct 2019, 11:17)

Alle genannten Staaten liegen im Pro-Kopf-Verbrauch etwa gleichauf bzw. teilweise (Indien, Frankreich) deutlich unter dem von Deutschland.

Der Pro-Kopf-Verbrauch ist für das Klima völlig irrelevant.

"Wenn die anderen nichts machen, machen wir auch nichts" ist jedenfalls mittel-/langfristig vermutlich keine Option.

Man muss eben bei den Top 5 Verschmutzern Überzeugungsarbeit leisten, wenn man für das Klima wirklich etwas erreichen will. Alleine irgendwas teurer vor sich hin zu brödeln und zu meinen, damit würde man das Klima retten, kommt mMn. eher sonderlich rüber.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Brainiac » Mi 2. Okt 2019, 18:27

Tom Bombadil hat geschrieben:(02 Oct 2019, 16:01)

Der Pro-Kopf-Verbrauch ist für das Klima völlig irrelevant.

Das musst du mir bitte mal erklären.
Hinweis: Irgendwelche willkürlich gezogenen Staatengrenzen interessieren "das Klima" eher weniger.

Tom Bombadil hat geschrieben:(02 Oct 2019, 16:01)

Man muss eben bei den Top 5 Verschmutzern Überzeugungsarbeit leisten, wenn man für das Klima wirklich etwas erreichen will. Alleine irgendwas teurer vor sich hin zu brödeln und zu meinen, damit würde man das Klima retten, kommt mMn. eher sonderlich rüber.

Korrekt, daher muss man natürlich - neben der Erledigung der eigenen Hausaufgaben - auch versuchen, auf die anderen Einfluss zu nehmen. Wird zB im Rahmen der UN-Klimakonferenzen ja anscheinend auch versucht. Könnte sicher mit mehr Nachdruck geschehen - man könnte Parteien wählen, die dafür eintreten.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » Mi 2. Okt 2019, 19:29

Dieter Winter hat geschrieben:(02 Oct 2019, 08:20)

Lobenswert ja - sinnvoll nein.

Frankreich z. B. erreicht den geringeren CO² Ausstoß auch dadurch, dass 75% der elektrischen Energie aus AKW kommt. Der Strom ist dort so billig, dass damit auch geheizt wird - was in D praktisch unbezahlbar wäre.

Auch in Deutschland gibt es Elektrospeicherheizungen und Wasserboiler.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 2. Okt 2019, 19:44

Brainiac hat geschrieben:(02 Oct 2019, 18:27)

Hinweis: Irgendwelche willkürlich gezogenen Staatengrenzen interessieren "das Klima" eher weniger.

Das Klima nicht, aber Massnahmen zum Klimaschutz machen an den Staatengrenzen halt.

Die ganze Diskutiererei führt aber zu nichts, ihr meint, dass Deutschland vorangehen muss, ich meine, dass das sinnlos ist und Deutschland nur schadet. Und keiner wird den anderen überzeugen können. Und solange China erlaubt ist, immer noch mehr CO2 auszustoßen, ist Klimaschutz sowieso nur eine Floskel.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon rollins » Mi 2. Okt 2019, 19:47

Wolverine hat geschrieben:(01 Oct 2019, 22:42)

Deutschland will sich durch die Klimakrise profilieren und blamiert sich dabei.
Das ist auch nichts Neues. Blinder Aktionismus wie nach der Klimakonferenz. Längere Autofahrten werden belohnt und für die Industrie gibt es wahrscheinlich irgendwelche Rabatte beim CO2 Ausstoß.
Das hat nichts Profilieren zu tun. Die wissen, dass es absolut nichts bringt. Die brauchen einfach zukünftig das Geld.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Odin1506 » Mi 2. Okt 2019, 19:49

rollins hat geschrieben:(02 Oct 2019, 19:47)

Das hat nichts Profilieren zu tun. Die wissen, dass es absolut nichts bringt. Die brauchen einfach zukünftig das Geld.

Ja, für ihre Diäten und den BER.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p

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