Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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Zunder
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Zunder » Fr 22. Feb 2019, 22:55

Ihre Glaubwürdigkeit würde sicherlich keinen Schaden nehmen, wenn die besorgten Schüler Freizeit statt Unterrichtsstunden opfern würden, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen.
Um für ein berechtigtes Anliegen medienwirksam auf die Pauke zu hauen, muß man nicht zwingend einen hundertprozentig rechtskonformen Rahmen wählen. Wenn aber die Öffentlichkeit längst hergestellt wurde und der Rechtsrahmen weiterhin mißachtet wird, kippt zwangsläufig die Diskussion.

Gegenstand der Debatte ist doch längst nicht mehr der Klimaschutz, sondern das Schulschwänzen.
Dem eigentlichen Anliegen dient das jedenfalls nicht.
Nero
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Nero » Fr 22. Feb 2019, 23:02

Skeptiker hat geschrieben:(16 Feb 2019, 18:31)

Das Thema "Greta" ist ja überall präsent. Nun finden regelmäßig Schülerdemos statt - in der Schulzeit versteht sich.


Diese Kleine wird doch von irgendwoher längst gelenkt und aufgebaut. Ansonsten interessiert mich diese präsentationshungrige Göre einen Scheiß, genauso wie die mitdemonstrierenden SchülerIninnen, die in Wahrheit nur froh sind, dass Mathe und "Geschi" ausfallen und dass sie herumkrakehlen und sich irre wichtig und engagiert vorkommen können.

Alberner Quatsch. Soll sie Maschinenbau studieren und eine revolutionäre Abgasanlage erfinden, dann reden wir weiter.

Aber die studiert eh nur entweder Gendergedöns oder Meeresbiologie. Und was dann wird, wird sich zeigen.
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Tom Bombadil
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 22. Feb 2019, 23:43

Ich vermute, dass die Demos nach den Sommerferien beendet sind.
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Marmelada
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Marmelada » Fr 22. Feb 2019, 23:50

In Heidelberg waren es heute über 700 Schüler.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Max Wein » Sa 23. Feb 2019, 00:04

Niemanden ist geholfen, wenn die schule dafür geschwänzt wird.

Bildung ist ein hohes gut, wenn die es nicct nutzen, dann müssen die als harz4rer sich mit denn billig produkten vergnügen, die auch die Umwelt stark belasten.

Durch fehlende bildung, wirds keine menschen geben, die technologie entwickeln zur lösung der klima probleme.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 23. Feb 2019, 00:40

Wie ich sehe wird hier immer noch das Feindbild der schwänzenden Schüler geformt.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alexyessin » Sa 23. Feb 2019, 00:55

think twice hat geschrieben:(22 Feb 2019, 21:08)

Erstmal habt ihr das strunzdoofe Beispiel "Klimaschutz gegen Auslaenderhetze" ins Spiel gebracht.


Es gibt kein "ihr".

Es ist eine Gegenüberstellung der Konsequenzen, die entstehen könnten. Und seltsamerweise schaust du da lieber weg. Warum?
Ist das nicht doch ein wenig viel, der Zweck heiligt die Mittel?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alexyessin » Sa 23. Feb 2019, 00:56

Ein Terraner hat geschrieben:(23 Feb 2019, 00:40)

Wie ich sehe wird hier immer noch das Feindbild der schwänzenden Schüler geformt.


Ich weiß nicht, was du lesen musst, aber deine Einschätzung ist falsch.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alexyessin » Sa 23. Feb 2019, 00:57

relativ hat geschrieben:(22 Feb 2019, 13:43)



Für die Abwägung von Rechten und Pflichten braucht es keine Doppelmoral nur ein gesunden und funktionstüchtigen Kompass.


Und was der Kompass sei bestimmt dann wer? Denk einfach mal zu Ende.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Kritikaster » Sa 23. Feb 2019, 03:23

Alexyessin hat geschrieben:(23 Feb 2019, 00:57)

Und was der Kompass sei bestimmt dann wer? Denk einfach mal zu Ende.

Das sollen dann wahrscheinlich diejenigen tun, die hier u.a. mit dem kruden Konstrukt einer Verbindung der Kritik am Demonstrieren während der Unterrichtszeit mit angeblichen Lobbyinteressen jede gegenteilige Meinung bereits frühzeitig zu diskreditieren versuchten und die die sachliche Kritik an dem Punkt, der wirklich strittig ist, nämlich der Wahl des DesmonstrationsZEITPUNKTES dieser durch die Schülerschaft selbst organisierten Veranstaltungen, weiter eskalierend als "Feuern mit allen Mitteln gegen Kinder" ( :rolleyes: ) verunglimpfen, neuerdings (offenbar dem Grundsatz des eigenen "Diskussions"stils folgend: "Alles, was ich denk und tu, das trau ich auch den andern zu") erweitert um den hanebüchenen Vorwurf, es werde durch diejenigen, die lediglich eine gegenteilige Auffassung zu einem Einzelaspekt in der Diskussion vertreten, ein "Feindbild" ( :dead: ) gegen Schüler geformt.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon think twice » Sa 23. Feb 2019, 05:09

Alexyessin hat geschrieben:(23 Feb 2019, 00:55)

Es gibt kein "ihr".

Es ist eine Gegenüberstellung der Konsequenzen, die entstehen könnten. Und seltsamerweise schaust du da lieber weg. Warum?
Ist das nicht doch ein wenig viel, der Zweck heiligt die Mittel?

Ich schaue nicht weg. Ich habe hier lang und breit erklärt, dass ich keine Gleichsetzung zwischen klimaschutz-Demo und auslaenderhetz-Demo sehe, da durch die unterschiedlichen Zielsetzungen eben unterschiedliche Sachverhalte vorlaegen, die unterschiedlich bewertet wuerden, mit dem Ergebnis, dass nach Wuerdigung aller Umstaende die eine demo genehmigt werden könnte und die andere nicht.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon think twice » Sa 23. Feb 2019, 05:38

Kritikaster hat geschrieben:(23 Feb 2019, 03:23)

Das sollen dann wahrscheinlich diejenigen tun, die hier u.a. mit dem kruden Konstrukt einer Verbindung der Kritik am Demonstrieren während der Unterrichtszeit mit angeblichen Lobbyinteressen jede gegenteilige Meinung bereits frühzeitig zu diskreditieren versuchten und die die sachliche Kritik an dem Punkt, der wirklich strittig ist, nämlich der Wahl des DesmonstrationsZEITPUNKTES dieser durch die Schülerschaft selbst organisierten Veranstaltungen, weiter eskalierend als "Feuern mit allen Mitteln gegen Kinder" ( :rolleyes: ) verunglimpfen, neuerdings (offenbar dem Grundsatz des eigenen "Diskussions"stils folgend: "Alles, was ich denk und tu, das trau ich auch den andern zu") erweitert um den hanebüchenen Vorwurf, es werde durch diejenigen, die lediglich eine gegenteilige Auffassung zu einem Einzelaspekt in der Diskussion vertreten, ein "Feindbild" ( :dead: ) gegen Schüler geformt.

. "DIESELBEN Rechte stünden eben auch Arschlöchern zu, die z.B. vor angeblicher "Überfremdung" oder dem eingebildeten "Verlust nationaler Identität" demonstrieren wollten, wenn es denen gelänge, junge Menschen dafür zu gewinnen".

Und wenn die Arschloch-kinder nachmittags demonstrieren wuerden, hätten sie aufgrund der Meinungsfreiheit auch ein Recht dazu. Hatten wir ja schon mit den Erwachsenen. Es geht doch nicht darum, Hetzer von der Strasse fernzuhalten.
Autoritäre Charaktere regen sich auf, dass vermeintliche Befehlsempfänger sich Autoritäten widersetzen und zivilen Ungehorsam ueben und dass sich Autoritäten nicht konsequent durchsetzen und den Spuk nicht einfach verbieten.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Kritikaster » Sa 23. Feb 2019, 05:47

think twice hat geschrieben:(23 Feb 2019, 05:38)

. "DIESELBEN Rechte stünden eben auch Arschlöchern zu, die z.B. vor angeblicher "Überfremdung" oder dem eingebildeten "Verlust nationaler Identität" demonstrieren wollten, wenn es denen gelänge, junge Menschen dafür zu gewinnen".

Und wenn die Arschloch-kinder nachmittags demonstrieren wuerden, hätten sie aufgrund der Meinungsfreiheit auch ein Recht dazu.

Entweder hätten sie dasselbe Recht und denselben Anspruch darauf, dies während der Unterrichtszeit zu tun, wie es jetzt geschieht, oder aber die jetzigen Demonstranten haben es auch nicht.

Es ist schwer, sich etwas Autoritäreres vorzustellen als das Aushebeln des Rechts auf Gleichbehandlung durch diejenigen, die sich als Vertreter eines gewissen Zeitgeistes dazu legitimiert wähnen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, aus welcher politischen Richtung ein solch übler Gestank angeweht kommt.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 23. Feb 2019, 10:53

Alexyessin hat geschrieben:(23 Feb 2019, 00:56)

Ich weiß nicht, was du lesen musst,

Etwas über unbequeme Schüler.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Sa 23. Feb 2019, 12:01

Ein Terraner hat geschrieben:(23 Feb 2019, 10:53)

Etwas über unbequeme Schüler.


Oder meinst du gehirngewaschene Schueler?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » Sa 23. Feb 2019, 12:10

think twice hat geschrieben:(23 Feb 2019, 05:09)

Ich schaue nicht weg. Ich habe hier lang und breit erklärt, dass ich keine Gleichsetzung zwischen klimaschutz-Demo und auslaenderhetz-Demo sehe, da durch die unterschiedlichen Zielsetzungen eben unterschiedliche Sachverhalte vorlaegen, die unterschiedlich bewertet wuerden, mit dem Ergebnis, dass nach Wuerdigung aller Umstaende die eine demo genehmigt werden könnte und die andere nicht.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » Sa 23. Feb 2019, 12:12

Marmelada hat geschrieben:(22 Feb 2019, 23:50)

In Heidelberg waren es heute über 700 Schüler.

Es freut mich, dass so viele junge Menschen auf die Straße gehen ohne dass es drum geht, wer absaufen darf.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 23. Feb 2019, 12:59

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(23 Feb 2019, 12:01)

Oder meinst du gehirngewaschene Schueler?

Klar, was auch sonst. Kann ja gar nicht anders und welche Schlussfolgerung wäre naheliegender.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Iwan der Liebe » Sa 23. Feb 2019, 14:53

imp hat geschrieben:(23 Feb 2019, 12:12)

Es freut mich, dass so viele junge Menschen auf die Straße gehen ohne dass es drum geht, wer absaufen darf.



In unserer Zeit sind die meisten Menschen viel zu faul, um ihre Knochen in Bewegung zu setzen, wenn sie dadurch keinen unmittelbaren wirtschaftlichen Vorteil erlangen können. Manchen ist ja sogar schon die Nutzung einer Fernbedienung zu mühsam, sie wollen Sprachsteuerung. Aber auch das Sprechen ist sehr energieintensiv, am liebsten hätte man Gedanken lesende Maschinen, und dafür nimmt man "Nebenwirkungen" wie Überwachung in Kauf. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Es ist schön, dass es in einer zunehmend schneller verblödenden Gesellschaft noch Menschen gibt, die für ihre Zukunft auf die Straße gehen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Marmelada » Sa 23. Feb 2019, 15:59

imp hat geschrieben:(23 Feb 2019, 12:12)

Es freut mich, dass so viele junge Menschen auf die Straße gehen ohne dass es drum geht, wer absaufen darf.
Ja, das stimmt optimistisch.

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