Berufliche Qualifikation zum Studium

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McKnee
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Di 1. Jan 2019, 13:38

PeterK hat geschrieben:(01 Jan 2019, 13:36)

Ja, manch einer verschätzt sich dahingehend ein wenig:


ich hoffe, du bist auf die Ironie in meinen Worten gestoßen. Wollte nur umsetzen, was ich bis dahin gelesen hatte.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon PeterK » Di 1. Jan 2019, 13:52

McKnee hat geschrieben:(01 Jan 2019, 13:38)
ich hoffe, du bist auf die Ironie in meinen Worten gestoßen.

Gleichfalls. Und jetzt pass auf, dass Du nicht "gemeldet" wirst ;).
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McKnee
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Di 1. Jan 2019, 14:34

PeterK hat geschrieben:(01 Jan 2019, 13:52)

Gleichfalls. Und jetzt pass auf, dass Du nicht "gemeldet" wirst ;).


Als Polizist bin ich mit der Gefahr vertraut.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Ammianus
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Ammianus » Di 1. Jan 2019, 15:14

Max Wein hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:15)

Soweit ich weiß lernt man kein bwl um die firma zu gründen.
Dazu ist ja das studium kein alles in eins kurs, geschweige eine lehre.
Wer nur für die prüfung aufgaben erfüllt aber nie in realen Umständen, kann also nicht es ohne Probleme in der praxis ausführen.
Studium beinhaltet keine Berufserfahrung und Verantwortung, sonderm nur schule und schule heißt nicht gleich das man in arbeitsmarkt top ist.

? Man kann den techniker nicht mit ein Studium vergleichen, der techniker hat teile des Studium enthalten und ist nur eine light version aber mit elementen was man in der Arbeitswelt braucht zb. Ada schein, bwl,Psychologie usw. das enthält der Archäologie nicht, da sein Studium komplett auf das Fachgebiet konzentriert ist und die jeweiligen teile zb. Bwl,Psychologie,ada schein usw. Nicht vorhanden sind.
Man kann sagen, das techniker wird für eine funktion ausgebildet wärend der Archäologe nur auf Archäologie ausgebildet wird mit den fachwissen.
Abweichungen gibts immer.

Weniger, liegt eher dran das sie ein abi sowie das studium zu hoch einstufen als es wirklich ist.
Studium bedeutet nicht das man alles kann und ist, sondern das man was oberflächlich weiß und bei einer Ausbildung und meister weiß man es fachgebunden besser als der Akademiker, auser vllt beim Techniker der ist dann sowie der Akademiker, das der es oberflächlich weiß aber dafür nicht die volle Verantwortung nimmt.


Tut mir wirklich leid, aber wie ich aus dem Verlauf der Diskussion und deinen Ausführungen und wohl auch den Grund der Strangerstellung sehe ist, dass du hauptsächlich von Vorurteilen und geringer Erfahrung geleitet wirst. Schon was du über Grabungstechniker und Archäologen schreibst stimmt so nicht. Auch ignorierst du völlig die Hinweise auf bestimmte Kompetenzen, die einem ein Studium vermittelt - wenn auch nicht unbedingt vermitteln muss.

Vielleicht hast du negative Erfahrungen mit einem Ingenieur gemacht ...
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Di 1. Jan 2019, 17:45

Ammianus hat geschrieben:(01 Jan 2019, 15:14)

Tut mir wirklich leid, aber wie ich aus dem Verlauf der Diskussion und deinen Ausführungen und wohl auch den Grund der Strangerstellung sehe ist, dass du hauptsächlich von Vorurteilen und geringer Erfahrung geleitet wirst. Schon was du über Grabungstechniker und Archäologen schreibst stimmt so nicht. Auch ignorierst du völlig die Hinweise auf bestimmte Kompetenzen, die einem ein Studium vermittelt - wenn auch nicht unbedingt vermitteln muss.

Vielleicht hast du negative Erfahrungen mit einem Ingenieur gemacht ...


Unterstellen sie mir nichts was nicht stimmt, da sie sehr von vorurteilen und geringer erfahrung geleitet sind, wenn man es so rausließt.
warum gleiben sie wir ab 2020 das medizinstudium auf mehr Praxisbezug geändert? Da nur fachidioten rausgekommen sind.
Viele akademiker müssen schon nach dem studium aufbaukurse machen für die Tätigkeit was die ausüben wollen, da dennen das fachliche wissen fehlt.
Bei uns gabs für die externen ing. Gleich mal einen 1 jährigen Grundkurs für das fachbezogene, in Studium muss man davor und dannach auch Praxissemester machen und das reichte nicht, jetzt ist die duale Ausbildung drinnen, weil man ing. Braucht die wirklich Ahnung haben.
Es gibts sogar eine triale ausbildung, da macht man lehre,meister und bwl in 5 jahren, da kann man sagenda lernt man was man braucht, aber das studium alleine ist trockene theorie, übers leben lernst nichts in der schule.
Mein vater ist ing. Hat dabor auch eine Ausbildung gemacht und weiß selber wie gut arbeiter sind zum Vergleich eines ing. In bezug der praxis und planung,.
Er bekamm auch die jobs wegen der ausbildung weil er von der praxis ahnung hatte zum Vergleich die ohne Ausbildung.
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Ammianus
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Ammianus » Di 1. Jan 2019, 20:37

Tja, Berufsausbildung und Abendgymnasium und Studium - da wird man halt nur noch "sehr von vorurteilen und geringer erfahrung geleitet".

Mein Fehler, ich hätte mich gleich nach der Geburt für einen Platz im Schimpansenhaus bewerben sollen.
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon PeterK » Di 1. Jan 2019, 20:42

Ammianus hat geschrieben:(01 Jan 2019, 20:37)
ich hätte mich gleich nach der Geburt für einen Platz im Schimpansenhaus bewerben sollen.

Warum? Du hast es doch auch auf dem zweiten Bildungsweg bis dahin geschafft (wenn ich mal von Deinem "Avatar" ausgehe ;)).
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Ammianus
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Ammianus » Di 1. Jan 2019, 23:00

Ja, natürlich. Aber dann hätte ich mir das ganze andere gespart: Bruchrechung, die historische Rolle der Arbeiterklasse und Völkerball ...

und den Schädel würde ich dann auch nicht so nachdenklich ansehen, den würde ich einfach nach dem Wärter werfen, den ich am wenigsten mag ...

und so doll war es auf Lenins Schreibtisch auch nicht ...

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