Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

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Schnitter
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Schnitter » So 27. Jan 2019, 23:48

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:44)

Ich fahre kein Diesel, aber mir ist natürlich klar, dass der Benziner bald auch ins Visier der Ökoterroristen genommen wird.


Auch das benzingetriebene Auto wird nicht die Zukunft der Mobilität sein.

Lebst du hinter dem Mond ?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Kölner1302 » So 27. Jan 2019, 23:49

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:46)

Was heisst denn Tankstelle? Schnell und unkompliziert den Akku tauschen oder Verschwendung von Lebenszeit beim Warten bis der Akku wieder aufgeladen ist?

700km schafft keines dieser Autos. Schon gar nicht im flotten Tempo mit eingeschalteter Heizung.


Das schafft auch kaum ein Benziner.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Echt » So 27. Jan 2019, 23:49

Schnitter hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:48)

Auch das benzingetriebene Auto wird nicht die Zukunft der Mobilität sein.

Lebst du hinter dem Mond ?


Es gibt noch keine Zukunft. Und solange diese sogenannte Zukunft nicht ausgereift ist, werde ich einen Benziner oder Diesel fahren. Und das werden noch viele Jahre sein.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Kölner1302 » So 27. Jan 2019, 23:52

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:49)

Es gibt noch keine Zukunft. Und solange diese sogenannte Zukunft nicht ausgereift ist, werde ich einen Benziner oder Diesel fahren. Und das werden noch viele Jahre sein.


Schlaf gut!
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Echt » So 27. Jan 2019, 23:54

Kölner1302 hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:49)

Das schafft auch kaum ein Benziner.


Meiner schon. Kein Kleinwagen. Von Stop and Go rede ich hier aber natürlich nicht.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Schnitter » So 27. Jan 2019, 23:54

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:49)

Es gibt noch keine Zukunft. Und solange diese sogenannte Zukunft nicht ausgereift ist, werde ich einen Benziner oder Diesel fahren.


Darfst du doch. Ich fahr auch nen Benziner.

Der EQC von Mercedes schafft übrigens 450 km und beschleunigt in 5 sek. auf 100 km/h. Als "Krücke" würde ich den jetzt nicht gerade bezeichnen.

Wenn man den rasanten Preisverfall und die Weiterentwicklung der Speichertechnologien berücksichtigt ist es doch nur noch eine Frage von ein paar Jahren bis die Dinger 700km abspulen.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Echt » So 27. Jan 2019, 23:57

Kölner1302 hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:52)

Schlaf gut!


Ich bin noch nicht müde. Glaubt hier jemand im Ernst, dass plötzlich Benziner und Diesel verboten werden? Das wird nicht passieren. Ab 2030 ist ein Verkaufsverbot von Dieseln geplant. Das sind noch 11 Jahre. Die Dieselautos, die bis dahin verkauft wurden, dürfen natürlich auch weiter genutzt werden. Kurz vor dem Verkaufsverbot werde ich mir noch mal einen Benziner oder auch Diesel kaufen. Vor 2040 fahre ich kein E-Auto.
Zuletzt geändert von Echt am So 27. Jan 2019, 23:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon H2O » So 27. Jan 2019, 23:57

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:32)

Das ist kein Grund einen ganzen Industriezweig zu gefährden. Aber ist ja nicht mein Arbeitsplatz, der da auf dem Spiel steht. Ich habe zum Glück einen Job, der mit der Autoindustrie rein gar nichts zu tun hat.


Der Industriezweig hat sich selbst gefährdet, weil er seine Kunden vorsätzlich betrogen hat. Und nun setzt er noch den Staat unter Druck mit dem Argument "Arbeitsplätze", anstatt den Schaden wieder gut zu machen. Ich erwarte, daß mich unser Staat mit seinen Ämtern vor Betrügern dieser Art schützt. Und daß er überführte Betrüger auch zur Rechenschaft zieht.

Ich möchte gern "deutsche Wertarbeit" loben können. Dafür bezahle ich auch gern "premium", weil ich mir verläßliche Wertarbeit leisten möchte. Sage niemand, daß unsere Industrie solche Produkte nicht herstellen kann. Notgedrungen stellt jetzt auch die Automobilwirtschaft Produkte her, die den technischen Daten entsprechen. Warum nicht gleich so?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Echt » So 27. Jan 2019, 23:58

H2O hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:57)

Der Industriezweig hat sich selbst gefährdet, weil er seine Kunden vorsätzlich betrogen hat. Und nun setzt er noch den Staat unter Druck mit dem Argument "Arbeitsplätze", anstatt den Schaden wieder gut zu machen. Ich erwarte, daß mich unser Staat mit seinen Ämtern vor Betrügern dieser Art schützt. Und daß er überführte Betrüger auch zur Rechenschaft zieht.

Ich möchte gern "deutsche Wertarbeit" loben können. Dafür bezahle ich auch gern "premium", weil ich mir verläßliche Wertarbeit leisten möchte. Sage niemand, daß unsere Industrie solche Produkte nicht herstellen kann. Notgedrungen stellt jetzt auch die Automobilwirtschaft Produkte her, die den technischen Daten entsprechen. Warum nicht gleich so?


Betrüger gehören eingesperrt. Deshalb darf aber kein wichtiger Industriezweig gefährdet werden.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Kölner1302 » Mo 28. Jan 2019, 00:01

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:58)

Betrüger gehören eingesperrt. Deshalb darf aber kein wichtiger Industriezweig gefährdet werden.


Betrüger sind ersetzbar. Kein Betrieb muss wegen eines solchen Verlustes schließen.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon H2O » Mo 28. Jan 2019, 00:03

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:57)

Ich bin noch nicht müde. Glaubt hier jemand im Ernst, dass plötzlich Benziner und Diesel verboten werden? Das wird nicht passieren. Ab 2030 ist ein Verkaufsverbot von Dieseln geplant. Das sind noch 11 Jahre. Die Dieselautos, die bis dahin verkauft wurden, dürfen natürlich auch weiter genutzt werden. Kurz vor dem Verkaufsverbot werde ich mir noch mal einen Benziner oder auch Diesel kaufen. Vor 2040 fahre ich kein E-Auto.


Kann ich mühelos nachvollziehen. Wenn also dieses widerständige Verhalten dazu führt, daß die geplanten CO2-Werte vereitelt werden, dann zündet mit Sicherheit die nächste Stufe für Zulassungen. Das kann man abwarten oder sich darauf einrichten. Klimakonferenzen finden im Abstand weniger Jahre statt, und es es gut, dort nicht als Klimasünder am Pranger zu stehen.

Ergänzung:

    Nicht die Technik muß verboten werden, sondern die unerwünschte Wirkung. Im wesentlichen also die CO2-Freigabe aus fossilen Brennstoffen, und, natürlich als giftig erkannte andere Gase und Stäube. So wäre die CO2-Abgabe doch gar kein ernstes Problem, wenn der Brennstoff synthetisch aus Wasser und elektrischer Energie erzeugt würde. VW stellt Fahrzeuge her, die mit Methan (CNG=compressed natural gas) bestens Ihre Erwartungen erfüllen... bzw ist der Aufwand dazu sehr überschaubar.

    Nur ist die Zahl der CNG-Tankstellen viel zu gering und manchmal gar nicht vorhanden (West-Polen...). Das könnte also eine Übergangstechnik sein, bis synthetisches Methan großtechnisch verfügbar ist.

    Mir ist auch klar, daß Brennstoffzellen für Wasserstoff oder für Methan technisch aufregender sind. Der Weg sollte auch möglichst dahin führen... damit diese Technik bezahlbar wird. Mit > 70.000 € kann nur eine geringe Anzahl von Mitbürgern diese Technik bezahlen. Dieser Eiertanz bleibt uns bestimmt nicht erspart!
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Schnitter » Mo 28. Jan 2019, 00:05

Echt hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:57)

Ich bin noch nicht müde. Glaubt hier jemand im Ernst, dass plötzlich Benziner und Diesel verboten werden? Das wird nicht passieren. Ab 2030 ist ein Verkaufsverbot von Dieseln geplant. Das sind noch 11 Jahre. Die Dieselautos, die bis dahin verkauft wurden, dürfen natürlich auch weiter genutzt werden. Kurz vor dem Verkaufsverbot werde ich mir noch mal einen Benziner oder auch Diesel kaufen. Vor 2040 fahre ich kein E-Auto.


Wenn du zu viel Geld übrig hast kannst du dir 2029 sicher einen Benziner kaufen :D
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Jan 2019, 00:07

Schnitter hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:54)

Darfst du doch. Ich fahr auch nen Benziner.

Der EQC von Mercedes schafft übrigens 450 km und beschleunigt in 5 sek. auf 100 km/h. Als "Krücke" würde ich den jetzt nicht gerade bezeichnen.

Wenn man den rasanten Preisverfall und die Weiterentwicklung der Speichertechnologien berücksichtigt ist es doch nur noch eine Frage von ein paar Jahren bis die Dinger 700km abspulen.



Akkus gibts schon (industriell) über 100 Jahre. Rasanter Preisverfall ??

Es geht um beinhaltete Rohstoffe....und da ist es so - als wenn du auf billiges Gold spekulieren würdest - weil es lang bekannt ist.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Jan 2019, 00:10

Schnitter hat geschrieben:(28 Jan 2019, 00:05)

Wenn du zu viel Geld übrig hast kannst du dir 2029 sicher einen Benziner kaufen :D


Die Autolobby hat eine Einigung mit den Ökoterroristen....

PKW-Trucks gelten als LKW in Umweltsachen. 5,2 L Hubraum.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon syna » Mo 28. Jan 2019, 00:32

Wie war nochmal das Thema hier?

Pneumologen kritisieren Grenzwerte für Fahrverbote

Zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Stickoxiden und Feinstaub in Konzentrationen, wie sie derzeit in Deutschland vorhanden sind, gibt es in der Wissenschaft unterschiedliche Positionen. Eine Gruppe von Ärzten sagt nun, es gebe keine belastbare Begründung für die geltenden Grenzwerte.

BERLIN. Mehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx). Sie sehen derzeit keine [...]

Balsamico hat geschrieben:(24 Jan 2019, 15:58)
Im ersten Moment mag man die aktuell entfachte Debatte für eine Spezialität aus dem Hause Autolobby halten.

Auch und gerade bei näherer Betrachtung bestätigt sich genau das!

Balsamico hat geschrieben:(24 Jan 2019, 15:58)
Auf den zweiten Blick wirken die Kritik an den Grenzwerten doch überraschend fundiert und die Kritiker nicht wirklich unseriös - "wirken" wohlgemerkt. Bestimmt können das einige von euch besser beurteilen als ich. Was sagt ihr, geht ihr von einer Unbefangenheit und Neutralität dieser Fachärzte aus oder glaubt ihr, hinter dieser Geschichte die Fratze der Autoindustrie oder andere Beweggründe erkennen zu können?

Nun, "Lungenfachärzte" und "Pneumologen" dürften genauso gute Experten für wissenschaftliche
Studien bezüglich der gesundheitlichen Gefahren von Emissionen sein wie etwa meine Putzfrau
(nichts gegen meine Putzfrau!).

Und wenn man denn mal genauer hinguckt, dann sieht man: Nichts als heiße Luft. Hehre
Behauptungen - aber keine einzige Studie dazu! Ein bißchen wird das auch hier beschrieben.
Gerieren sich jetzt diese "Lungenfachärzte" und "Pneumologen" wie willfährige Lakaien der
Autolobby - und begeben sich in eine peinliche Scheindebatte mit teils haarsträubenden
Begründungen, die doch sehr an die Argumentationsmuster von Klimawandelleugnern und
Tabaklobbyisten erinnern?
--~~/§&%"$!\~~--
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Jan 2019, 00:55

syna hat geschrieben:(28 Jan 2019, 00:32)



Nun, "Lungenfachärzte" und "Pneumologen" dürften genauso gute Experten für wissenschaftliche
Studien bezüglich der gesundheitlichen Gefahren von Emissionen sein wie etwa meine Putzfrau
(nichts gegen meine Putzfrau!).



Wenn Deine Putzfrau einen Doktortitel einer deutschen Uni trägt.

Wie kommt man in D zu einem Dr Med. Titel ? Mit :

A) Klo reinigen

oder durch

B) wissenschaftliche Studien ?

nun ....schick ein paar Fotos ...dann kann Mann vielleicht darüber reden...

Nachtrag.... Bei Tabak triffts im Geld nur die Raucher (Konsumenten)

Wer braucht keine EE zahlen ?

....und wer muss fast alles EE zahlen ?

Leute , die Gegen den EE Unsinn auftreten (Gegner) sind nicht immer "Leugner" .... Klimawandel gibts seit die Erde eine Atmosphäre hat....
Zuletzt geändert von Teeernte am Mo 28. Jan 2019, 01:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon H2O » Mo 28. Jan 2019, 00:56

jack000 hat geschrieben:(27 Jan 2019, 23:44)

Genau die Frage stellt sich ...

Welche Fachstelle hat also unseren Lungenpapst zu seiner Kritik getragen? Das diese Kritik hochwillkommen sein könnte, das ist schließlich von der weit verbreiteten Aufregung um diese Angelegenheit hinreichend belegt. Wer war das also?

Was hätte denn letzteres für negative Folgen für das UBA?

Nun zeichnet sich politisch ein Gegensatz ab zwischen dem Minister für Verkehrswesen und unbekannten Fachleuten im UBA. Da würde ich erwarten, daß ertappten Stümpern mit dieser Breitenwirkung so etwas wie Versetzung auf Dienstposten droht, wo sie solche Dinge nicht mehr anzetteln können. Das geht aber nur, wenn der Nachweis geführt wird. Ich habe den Eindruck, daß Gerichte diese Willkür verhindern werden... also sich die Politik zurück ziehen wird, weil sie eben nichts in der Hand hält, was in die Nähe eines Nachweises von "Fachlichem Versagen" führt.

Was tatsächlich mit Ämtern geschehen kann, denen "fachliches Versagen" vorgehalten werden muß, das kann am Beispiel des aufgelösten Bundesgesundheitsamts studiert werden.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon H2O » Mo 28. Jan 2019, 01:07

Teeernte hat geschrieben:(28 Jan 2019, 00:55)

Wenn Deine Putzfrau einen Doktortitel einer deutschen Uni trägt.

Wie kommt man in D zu einem Dr Med. Titel ? Mit :

A) Klo reinigen

oder durch

B) wissenschaftliche Studien ?

nun ....schick ein paar Fotos ...dann kann Mann vielleicht darüber reden...


Nun ziehen Sie sich hier bitte nicht an überzeichneten Vergleichen hoch.

Ich halte es für völlig verfehlt, wenn sich ein hoch dekorierter Wissenschaftler ohne greifbare inhaltliche Kritik an der Methodik oder den Nachweisführungen zu einer Aussage hinreißen läßt wie: "Alles nicht fundiert!" Das hätten die Mitunterzeichner auch hinterfragen müssen.

Bei der Putzfrau hätten sie das sicher auch getan, oder die Sache kurzerhand weg gelacht. Beim Oberguru getraut sich das niemand. Und ganz offenbar ist dieser Kaiser nackt! Insofern auch wieder eine traurige Demaskierung.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Jan 2019, 01:10

H2O hat geschrieben:(28 Jan 2019, 00:56)

Welche Fachstelle hat also unseren Lungenpapst zu seiner Kritik getragen?


"Man" schätzt das Hmundhmzig Milionen Leute durch in Dieselabgasen enthaltenem NOx sterben.

Welcher Arzt könnte die Todesursache diagnostizieren ? ??

Ach ja ......das Dürfen nur Umweltschützer. ....die den Toten (oder auch kranken) nieeeeeee gesehen geschweige denn untersucht haben.

Welche Vorsorgeuntersuchung wurde grad GESTRICHEN ? Lungenröntgen... wegen zu vielen TOTEN ?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon H2O » Mo 28. Jan 2019, 01:11

Teeernte hat geschrieben:(28 Jan 2019, 01:10)

"Man" schätzt das Hmundhmzig Milionen Leute durch in Dieselabgasen enthaltenem NOx sterben.

Welcher Arzt könnte die Todesursache diagnostizieren ? ??

Ach ja ......das Dürfen nur Umweltschützer. ....die den Toten (oder auch kranken) nieeeeeee gesehen geschweige denn untersucht haben.

Welche Vorsorgeuntersuchung wurde grad GESTRICHEN ? Lungenröntgen... wegen zu vielen TOTEN ?

Mit diesem Gestammel haben Sie das verdient, was ich im Fall der Putzfrau befürchtet habe.

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