Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

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frems
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » So 24. Feb 2019, 23:59

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(24 Feb 2019, 10:48)

Wertlos fuer dich und alle die sich vor Tatsachen verschliessen.

Die Tatsachen sind halt unwichtig, da irgendwelche chinesischen oder indischen Städte nicht unser Maßstab sind. Die Luft in Deutschland schädigt nicht weniger Menschen, nur weil sie woanders noch schlechter ist. Whataboutism halt.
Labskaus!

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Nudelholz
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Nudelholz » Mo 25. Feb 2019, 00:12

frems hat geschrieben:(24 Feb 2019, 23:59)

Die Tatsachen sind halt unwichtig, da irgendwelche chinesischen oder indischen Städte nicht unser Maßstab sind. Die Luft in Deutschland schädigt nicht weniger Menschen, nur weil sie woanders noch schlechter ist. Whataboutism halt.

Du könntest genauso gut in Peking leben, da käme es auch nicht mehr drauf an, Raucher. :x
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mo 25. Feb 2019, 01:50

frems hat geschrieben:(24 Feb 2019, 23:59)

Die Tatsachen sind halt unwichtig, da irgendwelche chinesischen oder indischen Städte nicht unser Maßstab sind. Die Luft in Deutschland schädigt nicht weniger Menschen, nur weil sie woanders noch schlechter ist. Whataboutism halt.



Nochmals konkret, da du so schoen auf ein Posting nicht im Kontext antwortest:

Natuerlich kann man die Einstellung haben "Alles andere interessiert mich nicht". Wertlos sind Vergleiche nur wenn man nur auf die eigene Situation fixiert ist. Irgendjemand hat hier gerade erwaehnt das bis auf Stuttgart und nur unter bestimmten Wetterverhaeltnissen in deutschen Staedtendie Stickstoffdioxidkonzentrationen unter denen liegen die von Experten als schaedlich angesehen werden. Das ist doch erfreulich. Insofern ist Deutschland besser dran als Staedte in anderen Teilen der Welt. Es sagt auch aus keine unmittelbare Gefaehrdung und man ist auf dem richtigen Weg.

Erwartest du eine Atemluftqualitaet in Hamburg, Muenchen oder Berlin wie in Tasmania oder Sued Neuseeland. Wenn ja dann schliese alle Industrien und verbanne Verbrennungsmotoren ins Museum. Dann erklaere deinen Mitmenschen woher der taeglich Euro kommen soll und all die Elektrizitaet fuer die Tesla und Co Fahrzeuge
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mo 25. Feb 2019, 01:54

Cat with a whip hat geschrieben:(24 Feb 2019, 12:02)

So ist das wenn man wie Sie sich nicht informiert, aber zu einem Thema trotzdem unbedingt über Seiten hinweg seine substanzlose Meinung ablässt.


Deine Ueberheblichkeit ist zum Kotzen!

Du willst keine Diskussion sondern Ovationen. Liegst du bei mir falsch!
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Klopfer » Mo 25. Feb 2019, 09:45

Alter Stubentiger hat geschrieben:(22 Feb 2019, 15:40)

In Deutschland nimmt man eine handvoll am Straßenrand platzierter Messstaionen und rechnet dann die Ergebnisse auf das Stadtgebiet hoch. Und schon hat man den Eindruck die Leute müßten reihenweise mit der Diagnose "Feinstaub" im Krankenhaus liegen. Tun sie aber nicht. Wer da Probleme kriegen will muß schon neben ein Kohlekraftwerk ziehen oder ständig seine Bude mit Zigarettenrauch vollqualmen. Auch wer einen offenen Kamin hat holt sich Feinstaub ins Haus. Scheint aber auch keiner dran zu sterben.

Mutmassungen, Theorien und Fehlinterpretationen. Hast du auch Fakten?
Fakt ist dass es krank macht:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ ... -1.2155599
https://www.heilpraxisnet.de/naturheilp ... 0105215004
https://www.dw.com/de/diesel-abgase-dic ... a-37655653
Fakt ist auch Diesel stinken, und was von uns Menschen als Gestank empfunden wird hat Schutzcharakter da dieser "Gestank" schädlich ist.
https://www.t-online.de/auto/technik/id ... batte.html
https://www.focus.de/gesundheit/news/ge ... 07943.html
Wem die Gesundheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen dermassen scheissegal ist dem wünsche ich eine Wohnung an einer stark frequentierten Strasse.
Mal schauen ob ihn der Lärm und Gestank dann auch nicht stören.
Und dann immer schön Fenster auf zum Lüften....
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Klopfer » Mo 25. Feb 2019, 10:04

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(24 Feb 2019, 01:53)

So ist das Einatmen von vielen Gasen in hoher Konzentration.

Aber soweit hat niemand in dieser Diskussionsrunde eindeutige Zahlen bezueglich der Zahl von dadurch ausgeloesten Lungenerkrankungen ueber einen gewissen Zeitraum vorgelegt. Asthma kann durch viele Faktoren ausgeloest werden und Rauchen aktiv sind mit Sicherheit nicht der Lungengesundheit foerderlich. Das Einatmen von Schadstoffen zu Diabetes fuehrt ist mir neu! Dachte immer ungesunde Ernaehrung und Fettleibigkeit seien die Hauptschuldigen.

Schön dass du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt aber hast du auch Beweise für deine Aussagen oder bist du ausgewiesener Fachmann für die Thematik?
Nicht, dann ist dein "dachte immer" vollkommen unerheblich und irrelevant.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Sören74 » Mo 25. Feb 2019, 10:34

Alter Stubentiger hat geschrieben:(24 Feb 2019, 16:51)

Ich stelle noch mal klar dass ich nicht die schädlichen Auswirkungen des Passivrauchens in Frage stelle. Die Menge an Feinstaub die beim Rauchen freigesetzt wird erreicht ganz andere quantitative Dimensionen die auf engstem Raum freigesetzt werden. Da greifen die entsprechenden wissenschaftlichen Methoden. Aber man kann sie nicht in der Form mißbrauchen wie es bei den Messungen in den Städten geschieht. Das sind dann einfach nur noch statistische Tricks.


Sorry wenn ich das so deutlich sage, aber diese Unlogik in Deiner Argumentation muss Dir doch selber auffallen. Beim Passivrauchen akzeptierst Du die wissenschaftlichen Methoden, bei der die Gefährlichkeit nachgewiesen und quantifiziert wurde. Wenn man das aber bei den Luftschadenstoffen genau diese wissenschaftlichen Methoden anwendet, sprichst Du von "mißbrauchen" und "statistische Tricks".
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 25. Feb 2019, 16:35

jorikke hat geschrieben:(24 Feb 2019, 22:57)

Du versündigst dich am Marzipan.
Dank deines Tipps werden sich bald die ersten Bedenkenträger Gruppen bilden, die das Verbot von Marzipan fordern.


Es geht noch schlimmer. Müßte man die Unbedenklichkeit von Schokolade im Tierversuch nachweisen hätte man ein Problem. Für Hunde z.B. ist Schokolade tödlich. Aber es soll Leute geben die füttern ihre Kinder mit Schokolade. Skandal!!!
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » Mo 25. Feb 2019, 16:58

Sören74 hat geschrieben:(25 Feb 2019, 10:34)

Sorry wenn ich das so deutlich sage, aber diese Unlogik in Deiner Argumentation muss Dir doch selber auffallen. Beim Passivrauchen akzeptierst Du die wissenschaftlichen Methoden, bei der die Gefährlichkeit nachgewiesen und quantifiziert wurde. Wenn man das aber bei den Luftschadenstoffen genau diese wissenschaftlichen Methoden anwendet, sprichst Du von "mißbrauchen" und "statistische Tricks".


Haaach - wer an eine DURCHFAHRTSTRASSE zieht...mit Kind(ern) ...oder Lungenkrank ist >> akzeptiert durch eigenes "TUN" die Umweltbedingungen...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 27. Feb 2019, 00:19

Klopfer hat geschrieben:(25 Feb 2019, 10:04)

Schön dass du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt aber hast du auch Beweise für deine Aussagen oder bist du ausgewiesener Fachmann für die Thematik?
Nicht, dann ist dein "dachte immer" vollkommen unerheblich und irrelevant.


Mit uns meinst du dich oder suchst du das Kollektiv um dich bestaerkt zu fuehlen.

Was Diabetes 2 betrifft solltest du selbst die Ursachen kennen aber da du mich so nett fraegst guck hier

https://www.diabetesaustralia.com.au/type-2-diabetes
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » Mi 27. Feb 2019, 15:23

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(25 Feb 2019, 01:50)
Natuerlich kann man die Einstellung haben "Alles andere interessiert mich nicht". Wertlos sind Vergleiche nur wenn man nur auf die eigene Situation fixiert ist.

Du leugnest aber die hier beschriebene Situation, indem Du relativierst. Du wirst daher auch nicht in der Lage sein, warum die Fixierung auf die eigene Situation wertlos sein soll, wenn man mit einem Ist-Zustand unzufrieden ist und einen Soll-Zustand anstrebt, da dies ebenfalls ein Vergleich ist. Da wird von Dir nichts kommen, genau wie Du nicht begründen konntest, warum schlechte Luft in China ein Argument sei, in Deutschland nichts gegen bessere Luftqualität zu unternehmen. Hand aufs Herz: Du rast gerne, lehnst Fahrverbote aus emotionalen Gründen ab und suchst nun verzweifelt mal wieder nach Scheinargumenten, die Dir irgendwer abkaufen soll. Das hat die letzten Male doch auch nicht geklappt.

Irgendjemand hat hier gerade erwaehnt das bis auf Stuttgart und nur unter bestimmten Wetterverhaeltnissen in deutschen Staedtendie Stickstoffdioxidkonzentrationen unter denen liegen die von Experten als schaedlich angesehen werden. Das ist doch erfreulich. Insofern ist Deutschland besser dran als Staedte in anderen Teilen der Welt. Es sagt auch aus keine unmittelbare Gefaehrdung und man ist auf dem richtigen Weg.

Nein, sagt es nicht aus. Die Welt ist nicht schwarz-weiß, wo es auf der einen Seite die dreckigsten Standorte der Welt gibt und auf der anderen nur frische Luft eines Kurorts. Die Aussage zu Stuttgart ist auch völlig falsch, egal wer dieser irgendjemand ist, der es behauptet hat. Alle Fakten sprechen dagegen, aber in die Filterblase kommen sie wohl nicht rein.

Erwartest du eine Atemluftqualitaet in Hamburg, Muenchen oder Berlin wie in Tasmania oder Sued Neuseeland. Wenn ja dann schliese alle Industrien und verbanne Verbrennungsmotoren ins Museum. Dann erklaere deinen Mitmenschen woher der taeglich Euro kommen soll und all die Elektrizitaet fuer die Tesla und Co Fahrzeuge

Oh je, Strohmanntrugschlüsse noch und nöcher. Als wäre nicht schon genug Quatsch gegrunzt worden. Niemand erwartet, dass in Millionenstädten eine solche Luft vorzufinden ist, sondern "nur" eine, die nachweislich für keine Personengruppen gesundheitsschädigend ist. Auf den Tesla-Schwachsinn gehe ich lieber nicht ein. Das wird zu viel Stammtisch.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » Mi 27. Feb 2019, 15:38

Klopfer hat geschrieben:(25 Feb 2019, 09:45)

Mutmassungen, Theorien und Fehlinterpretationen. Hast du auch Fakten?

Wie Du siehst, kommt auch hier nichts -- nur die Wiederholung von schlichten Behauptungen, die man irgendwo aufgeschnappt hat und sich wünscht. Da kann der Handwerker kommen und feststellen, dass eine Maximalkonzentration in einer Zigarette höher sei als ein Jahresdurchschnittswert der Luft in Wohngebieten. Und dann regt er sich noch über statistische Tricks auf, aber scheitert an den kleinsten Rechenaufgaben. Aber das ist ja egal, solange ein, zwei Mitstreiter ankommen und einen bestätigen. Fakten? Also bitte. Dann kann man auch mal sagen, dass die medizinischen Untersuchungen von Aktiv- und Passivrauchern akzeptierbar sind, aber die Auswirkungen von Stickoxiden, die man wild mit Feinstaub und anderen Emissionen bei Bedarf verwechselt, nicht. Begründung gibt's keine. Aber das Motiv ist nach so vielen Versuchen offensichtlich. Was soll's. ¯\_(ツ)_/¯
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 28. Feb 2019, 01:24

frems hat geschrieben:(27 Feb 2019, 15:23)

Du leugnest aber die hier beschriebene Situation, indem Du relativierst. Du wirst daher auch nicht in der Lage sein, warum die Fixierung auf die eigene Situation wertlos sein soll, wenn man mit einem Ist-Zustand unzufrieden ist und einen Soll-Zustand anstrebt, da dies ebenfalls ein Vergleich ist. Da wird von Dir nichts kommen, genau wie Du nicht begründen konntest, warum schlechte Luft in China ein Argument sei, in Deutschland nichts gegen bessere Luftqualität zu unternehmen. Hand aufs Herz: Du rast gerne, lehnst Fahrverbote aus emotionalen Gründen ab und suchst nun verzweifelt mal wieder nach Scheinargumenten, die Dir irgendwer abkaufen soll. Das hat die letzten Male doch auch nicht geklappt.


Nein, sagt es nicht aus. Die Welt ist nicht schwarz-weiß, wo es auf der einen Seite die dreckigsten Standorte der Welt gibt und auf der anderen nur frische Luft eines Kurorts. Die Aussage zu Stuttgart ist auch völlig falsch, egal wer dieser irgendjemand ist, der es behauptet hat. Alle Fakten sprechen dagegen, aber in die Filterblase kommen sie wohl nicht rein.


Oh je, Strohmanntrugschlüsse noch und nöcher. Als wäre nicht schon genug Quatsch gegrunzt worden. Niemand erwartet, dass in Millionenstädten eine solche Luft vorzufinden ist, sondern "nur" eine, die nachweislich für keine Personengruppen gesundheitsschädigend ist. Auf den Tesla-Schwachsinn gehe ich lieber nicht ein. Das wird zu viel Stammtisch.


Du haelst also deine Meinung fuer die einzig richtige und suchst in Foren Leuten die dir zujubeln.

Wie kommst du zu dem Schluss das ich gerne rase. Bei uns ist 110km Geschwindigleitsbegrenzung. Und im Tesla kannst du sehr gut und geraueschlos und umweltfreundlich rasen! Tesla Model S P85D bringt es auf 249 km?h. Da kommt mein Mazda CX5 nicht mit. Fazit Geschwindigkeit geht auch umweltfreundlich wenn man es sich leisten kann. Porsche Mecan E ist auch nicht schlecht. Fahrverbote lehne ich nicht prinzipiell ab wenn es nicht anders geht, wie kuerzlich in Bangkok. Ich lehne allerdings Fahrverbote ab wenn diese aus emotionalen und ideologischen Gruenden ausgesprochen warden und es die trifft die sich keinen neuen PKW mit dem neuesten technischen Stand leisten koennen und das ist die Mehrheit der Bevoelkerung.

Und das zu deinem Tesla Stammtisch Geplaudere:

https://www.theverge.com/2016/11/16/136 ... ian-safety



Und das zu aktuellen Luftwerten in Deutschland

https://www.umweltbundesamt.de/themen/l ... textpart-1

https://www.umweltbundesamt.de/daten/lu ... textpart-2

Ich zitiere:
Lokal und ausschließlich an vom Verkehr beeinflussten Stationen in Ballungsräumen traten in der Vergangenheit gelegentlich Überschreitungen des für das Kalenderjahr festgelegten Grenzwerts von 40 µg/m³ auf. Seit 2012 wurden keine Grenzwertüberschreitungen mehr festgestellt.

Oder verbreitet euer Bundesamt fuer Umweltschutz "fake news"?


Vielleicht solltes du aus deine Filterblase raus.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » Do 28. Feb 2019, 11:15

Messwerte....

TheManFromDownUnder hat geschrieben: es ist leise wenn man drin sitzt.....bei 110 kmh ist Schluss mit seinem Test.

Messprotokolle sind in diesem Test mit DRIN. >>>>

Das einzige was man während der Fahrt hört sind die Reifen und die Klimaanlage. Bei höherer Geschwindigkeit nimmt der Geräuschpegel des Fahrtwindes zu und das Elektrofahrfeeling ab. Spaß macht der Tesla hauptsächlich bis 80 km/h in der Stadt. Ab 130 km/h kann man zu einem Benziner oder Diesel fast keinen Unterschied feststellen.

Der Tesla gleitet absolut geräuschlos dahin. Besonders im Stadtverkehr spielt der Elektromotor seine Stärken aus. Im Innen raum hört man nur die Reifen und die andere Verkehrsteilnehmer. Die Schallpegelmessung in der Stadt (konkret am Wiener Gürtel im stop und go Verkehr bei maximal 60 km/h) ergab einen durchschnittlichen Wert von 56,99 dBA. Dieser Wert ist natürlich wenig aussagekräftig, wenn man die Messwerte nicht kennt. Wenn der Tesla steht, dann erzeugt das Fahrzeug keinerlei Geräusche. Die Messung zeigt drei Stops an Kreuzungen, wo ein Schallpegel zwischen 40 und 45 dBA gemessen wurde, der durch die Umgebung verursacht wurde. Dies entspricht dem durchschnittlichen Geräuschpegel in einer Bibliothek. Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h steigt der Schallpegel auf durchschnittlich 60 dBA. Wobei auch hier die anderen Verkehrsteilnehmer den Schallpegel maßgeblich beeinflussen. Der Fahrtwind und die Reifen sind dafür verantwortlich, dass der Wert bei ca. 55 dBA liegt. Vorbeifahrende LKWs und Baustellen sorgen für Spitzen bis über 70 dBA. 60 dBA werden bei einer normalen Unterhaltung in einem ruhigen Raum erzeugt.

Ein anderes Bild zeigt sich auf der Autobahn. Hier haben wir bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h 68,95 dBA gemessen. Dieser Wert ist nahezu identisch mit den Ergebnissen des ADAC, der bei der selben Geschwindigkeit 69 dBA gemessen hat. Ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h dominiert vor allem der Fahrtwind. Andere Verkehrsteilnehmer oder das Motorengeräusch spielen keine signifikante Rolle mehr. Dies belegt eindrucksvoll der Vergleich mit einem 8 Jahre alten Hyundai Santa Fe Diesel, mit welchem wir dieselbe Strecke gefahren sind. Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h erzielte der Santa Fe einen Wert von 69.42 dBA, also nur geringfügig schlechter als der Tesla. Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h im 5. Gang erzielte der Santa Fe einen Wert von 63.76 dBA, während der Tesla nur 64.48 dBA erzielte. Es ist ein durchaus bemerkenswertes Ergebnis. Der Eindruck einiger Tester bestätigt sich damit, welche den Fahrtwind auf der Autobahn als relativ laut wahrgnommen haben.


http://www.mycar.net/auto/tesla/serie-s ... s-p85.html
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 28. Feb 2019, 11:24

Hier ist erstmal Feierabend.
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