Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon JJazzGold » Mi 19. Dez 2018, 09:25

Alexyessin hat geschrieben:(18 Dec 2018, 17:37)

Mei 120 ist nicht wirklich schlimm.


Doch, dass ist es, wenn du nachts satte 700km auf zumeist leerer Autobahnvor dir hast und gezwungen bist, diese in zeitraubenden 120kmh abzuzockeln. Da braucht man schon ein paar gute Hörbücher, oder mitreißende Musik, um das zu überstehen. Aber ich bezweifle, dass ein simpler Verein eine solche gesetzliche Vorschrift erzwingen kann, angesichts der Tatsache, dass auf Autobahnen zunehmend die Geschwindigkeit mittels dem Verkehrsfluss angepasster digitaler Geschwindigkeitsanzeigen geregelt wird.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » Mi 19. Dez 2018, 09:29

JJazzGold hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:25)

Doch, dass ist es, wenn du nachts satte 700km auf zumeist leerer Autobahnvor dir hast und gezwungen bist, diese in zeitraubenden 120kmh abzuzockeln. Da braucht man schon ein paar gute Hörbücher, oder mitreißende Musik, um das zu überstehen. Aber ich bezweifle, dass ein simpler Verein eine solche gesetzliche Vorschrift erzwingen kann, angesichts der Tatsache, dass auf Autobahnen zunehmend die Geschwindigkeit mittels dem Verkehrsfluss angepasster digitaler Geschwindigkeitsanzeigen geregelt wird.


Wie machen das denn die Österreicher? Hören die Mutzebacher?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 09:40

JJazzGold hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:25)

Doch, dass ist es, wenn du nachts satte 700km auf zumeist leerer Autobahnvor dir hast und gezwungen bist, diese in zeitraubenden 120kmh abzuzockeln. Da braucht man schon ein paar gute Hörbücher, oder mitreißende Musik, um das zu überstehen. Aber ich bezweifle, dass ein simpler Verein eine solche gesetzliche Vorschrift erzwingen kann, angesichts der Tatsache, dass auf Autobahnen zunehmend die Geschwindigkeit mittels dem Verkehrsfluss angepasster digitaler Geschwindigkeitsanzeigen geregelt wird.

Weisst du ich hätte ja einen Kompromissvorschlag für atomatisierte Bleifüsse in der wagen Hoffung, daß die, die es Betrifft es auch Umsetzen können. Immer dann wenn Geschwindigkeitbegrenzung angesagt ist, z.B. bei vollen Autobahnen und Baustellen ect.pp. ja auch dann, wenn expliziet keine Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschrieben ist, rediziert ihr die Geschwindigkeit, so das der Verkehr fließen kann, wobei ihr dann bei völlig leeren Autobahnen wieder schneller fahren dürft, auf eine Höchstgeschwindigkeit, auf unseren häufig maroden Strassen, muessen wir uns aber schon einigen, sagen wir max. 180 km/h?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 09:45

JJazzGold hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:25)

Doch, dass ist es, wenn du nachts satte 700km auf zumeist leerer Autobahnvor dir hast und gezwungen bist, diese in zeitraubenden 120kmh abzuzockeln. Da braucht man schon ein paar gute Hörbücher, oder mitreißende Musik, um das zu überstehen. Aber ich bezweifle, dass ein simpler Verein eine solche gesetzliche Vorschrift erzwingen kann, angesichts der Tatsache, dass auf Autobahnen zunehmend die Geschwindigkeit mittels dem Verkehrsfluss angepasster digitaler Geschwindigkeitsanzeigen geregelt wird.


Nachts auf der Autobahn mit 200 Sachen unterwegs; macht bei 700 km 3:30 h anstatt 5:48 h bei 120 km/h. Da aber der Energieaufwand mit W = F * s = c * v² * s überschlagen werden kann, wird der Energieaufwand dafür etwa 3-fach sein... oder, in zeitgemäßer Betrachtungsweise, wurde der Zeitgewinn mit der 3-fachen CO2-Menge erkauft. Gut, davon kann man dann etwa 3 h Energie für Musik abziehen.

Die Flugweite eines unglücklich angetroffenen Borstentiers könnte ich jetzt auch noch vorrechnen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 09:47

Alexyessin hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:29)

Wie machen das denn die Österreicher? Hören die Mutzebacher?


Ich glaube, daß dort die verfügbaren Strecken bis zum Erreichen der Endgeschwindigkeit zu gering sind. :) Wo ist denn Keoma geblieben? :?:
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 09:53

H2O hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:45)

Nachts auf der Autobahn mit 200 Sachen unterwegs; macht bei 700 km 3:30 h anstatt 5:48 h bei 120 km/h. Da aber der Energieaufwand mit W = F * s = c * v² * s überschlagen werden kann, wird der Energieaufwand dafür etwa 3-fach sein... oder, in zeitgemäßer Betrachtungsweise, wurde der Zeitgewinn mit der 3-fachen CO2-Menge erkauft. Gut, davon kann man dann etwa 3 h Energie für Musik abziehen.

Die Flugweite eines unglücklich angetroffenen Borstentiers könnte ich jetzt auch noch vorrechnen.

Das mit der Co2 einsparrung ist ja auch so ein Ding, wenn man an die richtig großen Umweltsünder wie Flugzeuge, Massentierhaltung , Landwirtschaft nicht dran möchte.
Natürlich kann man hier nach dem Prinzip Kleinvieh macht auch mist Werte weiter sinken lassen, dafür braucht es aber für den Bürger die dementsprechtende auch politische Argumentation.
Bezüglich der möglichen Zeitersparnis bei unterschiedlichen Tempo , sollten wir uns Gesellschaftlich sowieso man ernsthafte Gedanken machen, ob wir es da nicht zu sehr übertreiben mit der Zeitersparnisspirale und der Kultivierung dieser.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 09:55

H2O hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:47)

Ich glaube, daß dort die verfügbaren Strecken bis zum Erreichen der Endgeschwindigkeit zu gering sind. :) Wo ist denn Keoma geblieben? :?:

Frankreich? :D
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » Mi 19. Dez 2018, 09:56

H2O hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:47)

Ich glaube, daß dort die verfügbaren Strecken bis zum Erreichen der Endgeschwindigkeit zu gering sind. :) Wo ist denn Keoma geblieben? :?:


Keine Ahnung.
Zwischen Wien und Linz, Wien und Salzburg......
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 09:58

relativ hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:55)

Frankreich? :D


Dazu müßte er doch aber auch noch die Schweiz durchqueren beim Schwung Holen. Geht heute ja alles im Schengenraum! Schlaffes Fahrzeug!
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 10:04

H2O hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:58)

Dazu müßte er doch aber auch noch die Schweiz durchqueren beim Schwung Holen. Geht heute ja alles im Schengenraum! Schlaffes Fahrzeug!

Lieber H2O, ich kann ja verstehen, daß viele Bleifüsse um ihr Hobby gebracht werden, aber es ist nunmal Fakt , daß alle EU Länder ausser Deutschland , ja auch die großemn Flächenländer, ein Tempolimit haben, daß höchste was ich gesehen habe waren 130 auf Autobahnen, sonst sind es von 100-120 km/h. In all diesen Ländern kommt der Autofahrer von A nach B auch ohne Anlauf und trotz langer Wege. Er muss sich halt die Zeit nehmen.
Keine Angst , die persönliche Umstellung darauf geht schneller als man im ersten Moment denkt.
Im Zuge des autonomen Fahrens wird es sowiesso über kurz oder lang Tempolimits geben muessen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 10:10

relativ hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:04)

Lieber H2O, ich kann ja verstehen, daß viele Bleifüsse um ihr Hobby gebracht werden, aber es ist nunmal Fakt , daß alle EU Länder ausser Deutschland , ja auch die großemn Flächenländer, ein Tempolimit haben, daß höchste was ich gesehen habe waren 130 auf Autobahnen, sonst sind es von 100-120 km/h. In all diesen Ländern kommt der Autofahrer von A nach B auch ohne Anlauf und trotz langer Wege. Er muss sich halt die Zeit nehmen.
Keine Angst , die persönliche Umstellung darauf geht schneller als man im ersten Moment denkt.
Im Zuge des autonomen Fahrens wird es sowiesso über kurz oder lang Tempolimits geben muessen.


Na, das macht mich ja vollends fertig! Wieso ist autonomes Fahren eine erstrebenswerte Sache, wenn dadurch Geschwindigkeiten begrenzt werden müssen? Wo bleibt da die Vernunft? Zeit ist Geld, insbesondere für uns Rentner!
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 10:13

H2O hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:10)

Na, das macht mich ja vollends fertig! Wieso ist autonomes Fahren eine erstrebenswerte Sache, wenn dadurch Geschwindigkeiten begrenzt werden müssen? Wo bleibt da die Vernunft?

Ich gehe nicht davon aus, daß beim Einstieg dieser Technologie eine sicheres hohes Tempo auf Autobahnen erreicht wird, oder sogar angestrebt werden sollte. Was diese Technologie dann im weitern Verlauf an Potential hat wird sich dann zeigen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 10:19

relativ hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:13)

Ich gehe nicht davon aus, daß beim Einstieg dieser Technologie eine sicheres hohes Tempo auf Autobahnen erreicht wird, oder sogar angestrebt werden sollte. Was diese Technologie dann im weitern Verlauf an Potential hat wird sich dann zeigen.


Ein sicheres hohes Tempo ist doch besser als ein unsicherer Kriechgang! Oder, um mit jorikkes Rechnung weiter zu arbeiten: Von welcher Opferzahl/Jahr an wird das hohe Tempo unmoralisch?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 10:25

H2O hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:19)

Ein sicheres hohes Tempo ist doch besser als ein unsicherer Kriechgang! Oder, um mit jorikkes Rechnung weiter zu arbeiten: Von welcher Opferzahl/Jahr an wird das hohe Tempo unmoralisch?

Von welchen Kriechgang redest du? Es gibt auch ein Mindesttempo auf Autobahnen.
Es geht hier ja nicht nur um mögliche Todesopfer durch Raser, sondern um Umweltschutz und auch Stauschutz.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon JJazzGold » Mi 19. Dez 2018, 10:26

Alexyessin hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:29)

Wie machen das denn die Österreicher? Hören die Mutzebacher?


Österreich is grad a bisserl größer als Bayern, da wird sich wohl eher selten die Gelegenheit ergeben innerösterreichisch 700- 1000km zu fahren.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon JJazzGold » Mi 19. Dez 2018, 10:30

relativ hat geschrieben:(19 Dec 2018, 09:40)

Weisst du ich hätte ja einen Kompromissvorschlag für atomatisierte Bleifüsse in der wagen Hoffung, daß die, die es Betrifft es auch Umsetzen können. Immer dann wenn Geschwindigkeitbegrenzung angesagt ist, z.B. bei vollen Autobahnen und Baustellen ect.pp. ja auch dann, wenn expliziet keine Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschrieben ist, rediziert ihr die Geschwindigkeit, so das der Verkehr fließen kann, wobei ihr dann bei völlig leeren Autobahnen wieder schneller fahren dürft, auf eine Höchstgeschwindigkeit, auf unseren häufig maroden Strassen, muessen wir uns aber schon einigen, sagen wir max. 180 km/h?


Das mache ich auch heute schon, angepasst fahren. Dazu benötige ich keine Umwelthilfe oder einen “Big Brother ist watching you“ Ver- und Gebotsstaat.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 10:33

relativ hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:25)

Von welchen Kriechgang redest du? Es gibt auch ein Mindesttempo auf Autobahnen.
Es geht hier ja nicht nur um mögliche Todesopfer durch Raser, sondern um Umweltschutz und auch Stauschutz.


Das ist natürlich richtig; wie findet man rechnerisch das beste Gleichgewicht zwischen Todesopfern/km/h, Umweltschutz und Stauschutz?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon H2O » Mi 19. Dez 2018, 10:35

JJazzGold hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:26)

Österreich is grad a bisserl größer als Bayern, da wird sich wohl eher selten die Gelegenheit ergeben innerösterreichisch 700- 1000km zu fahren.


Von Graz bis Flensburg gibt es doch Autobahnen! Schengen machts möglich.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » Mi 19. Dez 2018, 10:36

JJazzGold hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:26)

Österreich is grad a bisserl größer als Bayern, da wird sich wohl eher selten die Gelegenheit ergeben innerösterreichisch 700- 1000km zu fahren.


Von Wien bis Innsbruck / Voralrberg ;)
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmanverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon relativ » Mi 19. Dez 2018, 10:36

JJazzGold hat geschrieben:(19 Dec 2018, 10:30)

Das mache ich auch heute schon, angepasst fahren. Dazu benötige ich keine Umwelthilfe oder einen “Big Brother ist watching you“ Ver- und Gebotsstaat.

Was hab ich jetzt davon, daß nur du es machst, von denjenigen die gerne mal schnell fahren, obwohl angepasstes fahren notwendig wäre. Da haben wir wohl den Salat, die bekommst man eben nicht durch freiwillige Einschränkung, verursachen aber den meisten Ärger und Schaden und nach meinen Erfahrung sind das auch nicht wenige Autofahrer.
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