Elektroautos.

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Gruwe
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Gruwe » Mi 11. Sep 2019, 14:18

Elser hat geschrieben:(11 Sep 2019, 14:02)
Es ist, meiner Meinung nach, sehr schwer einzuschätzen, wie viel Energie aufgebracht werden muss um die jeweilige Energie, in ihrer endnutzbaren Form, an Ihren Einsatzort zu schaffen. Ich traue mir hier keine klaren Aussagen zu. Eines steht aber fest. Um so kürzer und unkomplizierter dieser Weg ist, desto besser. Deshalb finde ich die Lösung mit einer Stromerzeugungsanlage, direkt am Standort des jeweiligen Fahrzeugs, ja auch am sinnvollsten.


Du beschreibst hier die Zukunft der Energieversorgung!
Solar aufm Dach, schicke Festkörper- oder Redoxflow-Batterie im Keller, Mieterstrommodelle usw. entsprechend weiterentwickelt...vernünftig dimensionierte Energiespeicher auf jeder Netzebene und die Sektorkopplung zur Vollendung gebracht. Damit ist das Ziel klar umrissen, schauen wir uns mal an, wie der Weg dorthin aussieht!
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Teeernte
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 11. Sep 2019, 15:50

Elser hat geschrieben:(11 Sep 2019, 13:05)

Du hast weitestgehend recht, darum finde ich große E-Autos auch als nicht besonders sinnvoll. Beim Heizen ist dass allerdings so, dass man mit Strom auch Wärmepumpen betreiben und somit ist die Wärmeausbeute um das 3-4fache verbessern kann. Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen würde man die Wärme dann sogar aus der Luft holen. Also damit sogar der Erderwärmung entgegenwirken. ;)

Der Strom ist in Deutschland deshalb so teuer, weil auf dem Handelspereis 7 (!) Umlagen und 2 Steuern erhoben werden. Übrigens auch Mwst.-Steuer auf Strom-Steuer !!! Der Börsenpreis liegt z.Zt. für die kW/h bei ca. 5,5 Cent. Der Preis für den Endverbraucher bei ca.30 Cent. Darum sind wir in Europa auch die Teuersten und weltweit immer noch die Zweitteuersten. Schon dieser Umstand versaut einem das E-Autofahren. Da werden sich noch viele wundern, die jetzt noch E-Auto-begeistert sind. Für kleine Nahstreckenfahrzeuge finde ich es aber trotzdem praktikabel. Besonders dann, wenn der Strom Vorort, also dierekt am Heimatstandort eines solchen Fahrzeuges, erzeugt werden kann. Für die vielen Pendler und Einkäufer auf dem Lande wäre das ideal. Das muss auch nicht subventioniert, sondern einfach nur in Großserien hergestellt werden. Wenn man dann noch Fahrzeuge über 1,5 Tonnen Leergewicht (oder vielleicht auch noch weniger) aus den Innenstädten verbannen würde, würde der Markt den Rest schon regeln ;) ;) . Wäre gut für den Klimaschutz und der Stadtluft. Man muss es nur wirklich wollen und endlich die Eiertänze, um die Halbheiten beim Umweltschutz, einstellen.

Elser


Egal wo Du bist auf der Welt ...Strom ist immer die teuerste Energieform. (...und jetzt komm nicht mit norwegen)

Ein kleines Feuer - ist den Eingeborenen die billigste Energieform - ob nun aus Kamelfladen oder Holz . Wärme und Licht .

Auch Sprit ist MEISTENS billiger als Strom - weil viele ein Stromaggregat für Strom mit Sprit betreiben.

Ob nun mit Steuer ....oder ohne . Strom muss erst aus anderen Energieen gewonnen (umgewandelt) werden - was IMMER mit Verlust behaftet ist.

Die "Ausgangsenergie" muss meistens DOPPELT (kWh) vorhanden sein um ein mal Strom (kWh) zu erhalten.....meistens sind 50% Verlust ---

(Natürlich gibt es Grosskraftwerke bei denen der Wirkungsgrad besser ist -.... ich meine OVER ALL - WELTWEIT)

...ja natürlich gibt es noch Energien die aus Strom erzeugt werden - und noch teuerer sind... >> wie Elektroauto fahren.

Man muss das UMHERFAHREN minimieren.

Umhergurken ist viel zu billig ! (MIMIMI ....es müssen Leute zur Arbeit.....ja - dann soll die Arbeit den effektiven WEG //Beförderung bezahlen !!)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 11. Sep 2019, 16:30

Elser hat geschrieben:(11 Sep 2019, 14:02)

Es ist, meiner Meinung nach, sehr schwer einzuschätzen, wie viel Energie aufgebracht werden muss um die jeweilige Energie, in ihrer endnutzbaren Form, an Ihren Einsatzort zu schaffen. Ich traue mir hier keine klaren Aussagen zu. Eines steht aber fest. Um so kürzer und unkomplizierter dieser Weg ist, desto besser. Deshalb finde ich die Lösung mit einer Stromerzeugungsanlage, direkt am Standort des jeweiligen Fahrzeugs, ja auch am sinnvollsten. Wenig Umformung und kurze Leitungen, kombiniert mit einem hochwirksamen E-Antrieb, erscheint mir da als praktikabelste Lösung für 90 % unserer Transportaufgaben, wenn Fahrrad (auch e-Bike) und öffentlicher Nahverkehr nicht sinnvoll nutzbar sind. Wenn dieses Fahrzeug dann auch noch sparsam mit dieser Energie umgeht, weil es eben kein unsinnig schweres Renomée-Monster, sondern ein Kleinwagen ist, um so besser. Wie gesagt - die Regierenden müssen es nur wirklich wollen.

Elser

Klar ist eine Solaranlage am Eigenheim mit eigener Stromtankstelle ideal. Nur was ist mit all den Menschen die in Mehrfamilienhäusern und/oder eigenem Stellplatz fürs Auto. Für die ist deine Vorstellung gar nicht umsetzbar.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Alster » Mi 11. Sep 2019, 18:15

Alter Stubentiger hat geschrieben:(11 Sep 2019, 16:30)

Klar ist eine Solaranlage am Eigenheim mit eigener Stromtankstelle ideal. Nur was ist mit all den Menschen die in Mehrfamilienhäusern und/oder eigenem Stellplatz fürs Auto. Für die ist deine Vorstellung gar nicht umsetzbar.

am Ende kommen hier auch alle auf den Trichter, dass es (klimatechnisch) darauf ankommt, wie die Primärenergie gewonnen wird und nicht, ob am Ende der Energieverbrauchskette ein Elektromotor oder Verbrenner sitzt.
dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 11. Sep 2019, 18:30

Alster hat geschrieben:(11 Sep 2019, 18:15)

am Ende kommen hier auch alle auf den Trichter, dass es (klimatechnisch) darauf ankommt, wie die Primärenergie gewonnen wird und nicht, ob am Ende der Energieverbrauchskette ein Elektromotor oder Verbrenner sitzt.

So sieht es aus. Am Ende muß es praktikabel sein ohne es unnötig zu verkomplizieren.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 11. Sep 2019, 22:46

Alter Stubentiger hat geschrieben:(11 Sep 2019, 18:30)

So sieht es aus. Am Ende muß es praktikabel sein ohne es unnötig zu verkomplizieren.


es geht auch preiswert !!!

https://www.chip.de/news/Ansturm-auf-Al ... 49811.html

Nicht nur Aldi Süd sondern auch Aldi Nord hat nun den E-Retro-Star von Nova Motors wieder im Programm. Ab Montag können Sie ihn für den selben Preis von Mai, also für 999 Euro, kaufen und müssen nicht einmal in die Filialen. Denn der E-Roller wird wie üblich über den Aldi-Liefert-Dienst abgewickelt.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 11. Sep 2019, 23:01

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Re: Elektroautos.

Beitragvon Gruwe » Mi 11. Sep 2019, 23:44

Alter Stubentiger hat geschrieben:(11 Sep 2019, 16:30)

Klar ist eine Solaranlage am Eigenheim mit eigener Stromtankstelle ideal. Nur was ist mit all den Menschen die in Mehrfamilienhäusern und/oder eigenem Stellplatz fürs Auto. Für die ist deine Vorstellung gar nicht umsetzbar.


Es haben auch nicht alle Menschen die Möglichkeit, überhaupt Autofahren zu können, etwa weil sie es sich nicht leisten können. Es wird immer etwas geben, was der eine nutzen kann, der andere nicht. Wo soll das jetzt beim Thema Auto was Besonderes sein?

Wir haben eine Eigenheimquote von ~43%, wobei das in der Regel keine armen Leute sind und dort die Quote der Haushalte, die 2 oder mehr Fahrzeuge haben, hoch sein dürfte. Ansonsten unternimmt man ja auch was etwa in Richtung Mieterstrommodelle, etc.

Lass uns doch diese Haushalte erstmal "abfrühstücken", dann dürfte schon ein großer Schritt erreicht sein!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Gruwe » Mi 11. Sep 2019, 23:45

Alster hat geschrieben:(11 Sep 2019, 18:15)

am Ende kommen hier auch alle auf den Trichter, dass es (klimatechnisch) darauf ankommt, wie die Primärenergie gewonnen wird und nicht, ob am Ende der Energieverbrauchskette ein Elektromotor oder Verbrenner sitzt.


Ich behaupte mal, dass dieser triviale Sachverhalt so ziemlich jedem klar sein dürfte!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 00:37

Gruwe hat geschrieben:(11 Sep 2019, 23:45)

Ich behaupte mal, dass dieser triviale Sachverhalt so ziemlich jedem klar sein dürfte!


Kein Zweifel! Dennoch kann doch der Stromer im Ballungsraum ganz sinnvoll sein, auch wenn er mit Kohlestrom aufgeladen wurde. Immerhin verpestet er am Einsatzort nicht die Luft der dort dicht nebeneinander wohnenden Menschen. Der Idealfall bleibt natürlich der Stromer, der von der Photovoltaik auf dem Hause seines Besitzers aufgetankt wird. Dann kommt auch die Umwelt zu ihrem Recht.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 00:49

Tom Bombadil hat geschrieben:(11 Sep 2019, 23:01)

eAutos sind in D weiter unbeliebt: https://t3n.de/news/umfrage-e-autos-aut ... 9-1196007/


Ich vermute, daß diese Ablehnung schwindet, wenn eine typische Reichweite von 350 km für einen erträglichen Preis angeboten wird... so um 20.000 €. Renaults ZOE entwickelt sich allmählich in diese Richtung.
https://www.adac.de/der-adac/motorwelt/ ... nault-zoe/
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 00:59

H2O hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:49)

Ich vermute, daß diese Ablehnung schwindet, wenn eine typische Reichweite von 350 km für einen erträglichen Preis angeboten wird... so um 20.000 €. Renaults ZOE entwickelt sich allmählich in diese Richtung.
https://www.adac.de/der-adac/motorwelt/ ... nault-zoe/


15.000 eu....Auto mit installierter Ladesäule in der Garage.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Atue001 » Do 12. Sep 2019, 01:10

Derzeit wird für CO2 noch nicht wirklich ein Preis erhoben. Sollte dies kommen, werden klassische Automobile sukzessive unwirtschaftlich - wirtschaftlich interessant werden dann e-Fahrzeuge, die mit regenerativen Energiequellen aufgeladen werden.
Aus Effizienzgründen ist e-Mobilität der klassischen Mobilität überlegen. Allerdings gibt es viele Bequemlichkeitsgründe, warum klassische Verbrenner noch die Straßen bestimmen. Dazu kommt die staatliche Subventionierung der Nicht-Bepreisung von CO2.

Es ist nicht zu erwarten, dass der Umstieg der BRD auf e-Mobilität in Gänze in den nächsten 3 Jahren kommt - in den nächsten 30 Jahren aber ist das sehr sicher! Manche Entwicklungen brauchen auch einfach ein wenig Zeit.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 01:18

Atue001 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:10)

Derzeit wird für CO2 noch nicht wirklich ein Preis erhoben. Sollte dies kommen, werden klassische Automobile sukzessive unwirtschaftlich - wirtschaftlich interessant werden dann e-Fahrzeuge, die mit regenerativen Energiequellen aufgeladen werden.
Aus Effizienzgründen ist e-Mobilität der klassischen Mobilität überlegen. Allerdings gibt es viele Bequemlichkeitsgründe, warum klassische Verbrenner noch die Straßen bestimmen. Dazu kommt die staatliche Subventionierung der Nicht-Bepreisung von CO2.

Es ist nicht zu erwarten, dass der Umstieg der BRD auf e-Mobilität in Gänze in den nächsten 3 Jahren kommt - in den nächsten 30 Jahren aber ist das sehr sicher! Manche Entwicklungen brauchen auch einfach ein wenig Zeit.



Die Tonne co2 - 50 euro... 13 Cent der Liter Diesel mehr. 1,3 Cent die kWh. Liegt ungefähr bei der Teuerung der kWh... 1,3
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 01:21

Teeernte hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:59)

15.000 eu....Auto mit installierter Ladesäule in der Garage.


Da würde ich LUPO 3L LUPO sein lassen und zuschnappen. Auf ein solches Angebot wage ich nicht zu hoffen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Atue001 » Do 12. Sep 2019, 01:26

Teeernte hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:18)

Die Tonne co2 - 50 euro... 13 Cent der Liter Diesel mehr. 1,3 Cent die kWh. Liegt ungefähr bei der Teuerung der kWh... 1,3


Die Tonne CO2 bei 230€ anzusiedeln wäre näher am Marktpreis. Bis zu 60 Cent mehr je Liter Diesel - und dann noch die Mehrkosten für die Herstellung eines Diesel-SUV - dann wäre mal der Markt REALISTISCHER! Die einseitige Bevorzugung von derzeit nicht bepreisten CO2-Fresserlies wäre beseitigt.

Derzeit werden viele Diesel gerade in Deutschland als Firmenwagen betrieben - Firmen schauen sehr auf die Kosten! Wenn e-Mobilität preiswerter wird, weil man den klassischen Diesel konsequent entsprechend seiner Umweltkosten bepreist, dann werden die Firmen auf billigere e-Autos umsteigen. DAS kommt sowieso die nächsten 5 Jahre!


Mit zunehmender Stückzahl sinken dann auch die Kosten für die Endkunden - in 10 Jahren kaufen nur noch wenige Menschen überhaupt einen Benziner.......weil es sich einfach nicht mehr rechnet,.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 01:33

H2O hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:21)

Da würde ich LUPO 3L LUPO sein lassen und zuschnappen. Auf ein solches Angebot wage ich nicht zu hoffen.


Viel mehr werden die Leute, die solche Autos für 10.000 eu kaufen - auch nicht ausgeben....

...nur mal Nebenbei ->> Würden Sie so ein E-Auto auch ohne Garage...als Bordsteinparker (ohne Ladesäule) kaufen ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon unity in diversity » Do 12. Sep 2019, 01:43

Atue001 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:10)
...

Es ist nicht zu erwarten, dass der Umstieg der BRD auf e-Mobilität in Gänze in den nächsten 3 Jahren kommt - in den nächsten 30 Jahren aber ist das sehr sicher! Manche Entwicklungen brauchen auch einfach ein wenig Zeit.

Die verdiente Klimakanzlerin des deutschen Volkes wird das verhindern.
Der ökologische Fußabdruck beim Umbau, oder Neubau von Autofabriken ist viel zu groß.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Atue001 » Do 12. Sep 2019, 01:47

unity in diversity hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:43)

Die verdiente Klimakanzlerin des deutschen Volkes wird das verhindern.
Der ökologische Fußabdruck beim Umbau, oder Neubau von Autofabriken ist viel zu groß.


So oder so ist diese Kanzlerin in wenigen Jahren Geschichte.......
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 01:50

Atue001 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:26)

Die Tonne CO2 bei 230€ anzusiedeln wäre näher am Marktpreis. Bis zu 60 Cent mehr je Liter Diesel - und dann noch die Mehrkosten für die Herstellung eines Diesel-SUV - dann wäre mal der Markt REALISTISCHER! Die einseitige Bevorzugung von derzeit nicht bepreisten CO2-Fresserlies wäre beseitigt.

Derzeit werden viele Diesel gerade in Deutschland als Firmenwagen betrieben - Firmen schauen sehr auf die Kosten! Wenn e-Mobilität preiswerter wird, weil man den klassischen Diesel konsequent entsprechend seiner Umweltkosten bepreist, dann werden die Firmen auf billigere e-Autos umsteigen. DAS kommt sowieso die nächsten 5 Jahre!


Mit zunehmender Stückzahl sinken dann auch die Kosten für die Endkunden - in 10 Jahren kaufen nur noch wenige Menschen überhaupt einen Benziner.......weil es sich einfach nicht mehr rechnet,.


Nun die Politik wird sich um 50Eu einigen. Ob Fahrradkette nun 230 oder 3000 ist - dahin.

So ein Firmenwagen ist Arbeitsmittel . Firmen schauen beim Wagen nicht unbedingt auf die Kosten....

1 Bruttojahresgehalt des Fahrers ist Autopreis - ....der sich Ausstattung//Motorisierung selbst aussucht. Für einen Poolwagen - sind bisher alle E-Autos wieder ausgesondert worden.

Ladesäule auf Arbeit oder zu Hause ? oder 2 ? a 10.000 eu mit Montage. ...und wo baust Du die Säule zu Hause an ? - auf dem Bordstein ?
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