Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Teeernte
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mi 23. Jan 2019, 17:05

Orbiter1 hat geschrieben:(23 Jan 2019, 16:49)

Die DUH agiert auf Basis der in Deutschland geltenden Grenzwerte und Gesetze, und sonst gar nichts.


Ja ....wie das "Arbeitsamt" und die Rentenkasse....nur - manche Dinge müssen an die Realität schnell angeglichen werden -
deshalb muss man nicht auf "Einhaltung" falschen Grenzwerte klagen.

DUH - Klageverein einiger Rechtsanwälte ohne Umsatz. ....es rennt auch kein Automechaniker umher und zeigt die Autos mit abgelaufenem TÜV an..


...und ...es sind EU werte - wie die BANANENKRÜMMUNG.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Orbiter1
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Orbiter1 » Mi 23. Jan 2019, 19:21

Teeernte hat geschrieben:(23 Jan 2019, 17:05)

Ja ....wie das "Arbeitsamt" und die Rentenkasse....nur - manche Dinge müssen an die Realität schnell angeglichen werden -
deshalb muss man nicht auf "Einhaltung" falschen Grenzwerte klagen.
Ob die Grenzwerte falsch sind weiß man nicht. Um Gewißheit zu bekommen wird man entsprechende Studien durchführen müssen. Wenn es gut läuft sind die in 5 Jahren durchgeführt und weitere 3 Jahre später gibt es neue Grenzwerte.
DUH - Klageverein einiger Rechtsanwälte ohne Umsatz. ....es rennt auch kein Automechaniker umher und zeigt die Autos mit abgelaufenem TÜV an.
Leute die mit einem Auto mit abgelaufenen TÜV rumfahren sollte man darauf aufmerksam machen und wenn das nichts hilft anzeigen. Oder wollen sie dass wegen einem fahruntüchtigen PKW (z. B. defekte Bremsen) ihre Gesundheit oder gar ihr Leben als Verkehrsteilnehmer gefährdet wird?
..und ...es sind EU werte - wie die BANANENKRÜMMUNG.
Die EU legt keine Werte für die Bananenkrümmung fest, aber die Grenzwerte zur Luftreinhaltung. Die werden dieses Jahr überprüft. Vielleicht sind ja beim NOx höhere Toleranzwerte drin, bis eine neue belastbare Studie vorliegt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon jack000 » Mi 23. Jan 2019, 20:49

Orbiter1 hat geschrieben:(23 Jan 2019, 19:21)

Ob die Grenzwerte falsch sind weiß man nicht.

Genau, und trotzdem werden die angewendet ... Egal ob falsch oder nicht ... => Super System!
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Teeernte
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 24. Jan 2019, 09:36

Orbiter1 hat geschrieben:(23 Jan 2019, 19:21)

Die EU legt keine Werte für die Bananenkrümmung fest, aber die Grenzwerte zur Luftreinhaltung. Die werden dieses Jahr überprüft. Vielleicht sind ja beim NOx höhere Toleranzwerte drin, bis eine neue belastbare Studie vorliegt.



Die Bananenkrümmung ist das geflügelte Wort für diese VO. (in der die Krümmung im Winkel nicht vorkommt...)

Verordnung (EG) Nr. 2257/94

Die Verordnung (EG) Nr. 2257/94 ist eine Verordnung (EG) der EU-Kommission, die die Eigenschaften und Klassifizierungen eingeführter Bananen rechtlich verbindlich beschreibt.

Das Messverfahren wird dabei insofern vorgeschrieben, als dass die Länge der Frucht über ihre Außenwölbung vom Stielansatz bis zum Blütenende gemessen und die Dicke der Frucht durch den Durchmesser in der Mitte der Frucht bestimmt wird. Maßgeblich für die Messung sind dabei die mittlere Banane der äußeren Reihe sowie die äußerste Frucht der äußeren Reihe. Maßgeblich für die Erfüllung der Verordnungskriterien: mittlere (1) und äußere (2) Banane.
Verordnung (EG) Nr. 2257/94

Regulierungswahn.

Es scheint - die haben zu viel GELD//Zeit um sich um solche Bananenschalen zu kümmern... MEINE MEINUNG.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Orbiter1 » Do 24. Jan 2019, 10:31

Teeernte hat geschrieben:(24 Jan 2019, 09:36)

Die Bananenkrümmung ist das geflügelte Wort für diese VO. (in der die Krümmung im Winkel nicht vorkommt...)
Geflügelte Worte sind irrelevant, die EU legt keine Werte für die Bananenkrümmung fest. Zitat Wikipedia zur entsprechenden EU-Verordnung:

"Häufig wird die Verordnung in den Medien und in der Öffentlichkeit als Beispiel für überbordende Bürokratie und „Regelungswahn“ in der EU herangezogen. Dabei wird auch oft behauptet, die EU schreibe den Krümmungsgrad der importierten Banane vor. Dieser wird jedoch in der Verordnung nicht erwähnt."

Hier geht es aber um die Grenzwerte zur Luftreinhaltung. Und die werden von der EU festgelegt und sich voraussichtlich nicht so schnell ändern nur weil die bisherigen Werte von einem Teil der Wissenschaft angezweifelt werden.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Do 24. Jan 2019, 11:25

jack000 hat geschrieben:(23 Jan 2019, 20:49)

Genau, und trotzdem werden die angewendet ... Egal ob falsch oder nicht ... => Super System!


Ich bin ziemlich sicher, daß die Grenzwerte mit sinnvollen statistischen Methoden ermittelt wurden.. auf jeden Fall nicht mit klinischen Versuchen. Solche Methoden führen auch zu Wiederholbarkeit, können also die Richtigkeit einer statistischen Datenfolge bestätigen.

Hier kommt nun eine Schar von Ärzten, die zu Recht behauptet, daß sie bisher keine Toten auflesen mußte, die dem Feinstaub oder dem Stickoxyd zum Opfer gefallen wären.

Tatsache scheint wohl zu sein, daß diese Luftverschmutzungen bei Kindern und Alten zu erhöhtem Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen und Lungenerkrankungen führen. Mein Verfahren wäre so, daß ich eine Landkarte mit den an diesen Erkrankungen behandelten Menschen anfertigte und über diese Karte die mittleren Meßwerte der Luftverschmutzung lege. Wenn sich sehr typisch eine Korrelation dieser Werte zeigt, dann ist an dem Ort, wo die Zahl der Erkrankten 10% über dem Mittelwert legt, der Schwellwert.

Die protestierend Ärzteschaft könnte einen guten Beitrag leisten, indem sie die geographische Zuordnung von Erkrankungen dieses Typs anlieferte. Damit wären die Gebietsgrenzen etwas besser ein zu grenzen. So blieben auch beide Schuster bei ihrem Leisten.

Aus meiner Sicht haben Sie zu früh "Hurrah" gerufen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 24. Jan 2019, 14:01

Orbiter1 hat geschrieben:(24 Jan 2019, 10:31)

Geflügelte Worte sind irrelevant, die EU legt keine Werte für die Bananenkrümmung fest. Zitat Wikipedia zur entsprechenden EU-Verordnung:

"Häufig wird die Verordnung in den Medien und in der Öffentlichkeit als Beispiel für überbordende Bürokratie und „Regelungswahn“ in der EU herangezogen. Dabei wird auch oft behauptet, die EU schreibe den Krümmungsgrad der importierten Banane vor. Dieser wird jedoch in der Verordnung nicht erwähnt."

Hier geht es aber um die Grenzwerte zur Luftreinhaltung. Und die werden von der EU festgelegt und sich voraussichtlich nicht so schnell ändern nur weil die bisherigen Werte von einem Teil der Wissenschaft angezweifelt werden.


Nun ich kann schon allein Bananen kaufen - auch ohne EU Richtlinie. Aber DU benötigst ja welche aus der EU.

Nebenbei...

Die EU-Kommission müsse die wissenschaftliche Grundlage ihrer Grenzwerte rasch unter die Lupe nehmen. „Dies muss Gegenstand des Prüfauftrags für die Luftqualitätsrichtlinie sein, der im Arbeitsprogramm 2019 der EU-Kommission enthalten ist“, sagte Becker.


https://rp-online.de/leben/auto/diesel- ... d-35551907
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Tom Bombadil » Do 24. Jan 2019, 14:52

H2O hat geschrieben:(24 Jan 2019, 11:25)

Ich bin ziemlich sicher, daß die Grenzwerte mit sinnvollen statistischen Methoden ermittelt wurden..


Wie der 40 Mikrogramm Grenzwert zustande kam:

Die EU hatte 1993 entschieden, sich ehrgeizigere Ziele beim Umweltschutz zu setzen. Der Richtwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für NO2 lag damals bei 150 Mikrogramm – ähnlich hoch wie in Europa. Die WHO erstellte im Auftrag der EU eine neue Analyse, die eine Senkung der Grenzwerte rechtfertigen sollte. Dabei fassten die WHO-Mitarbeiter die Ergebnisse älterer Studien zusammen, in denen es vor allem um die Wirkung der Emission von Gasherden auf die Atemorgane von Kindern ging.
Ein Vorgehen, das „in dieser Form keine brauchbaren Ergebnisse lieferte“, sagte Kekulé Ende November im Gespräch mit der „Welt“. „Weil die Datengrundlage schwach war, schätzten die Gutachter einfach, dass ein Gasherd die mittlere jährliche NO2-Konzentration im Haushalt auf ungefähr 40 Mikrogramm erhöht. Dieser Wert wurde dann als Richtwert vorgeschlagen“ – und von der EU als Grenzwert für die NO2-Belastung im Freien übernommen. Die US-amerikanische Umweltbehörde EPA, die nicht im Ruf steht, übermäßig viel Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen zu nehmen, erfuhr von den Ergebnissen der WHO – und übernahm den 40-Mikrogramm-Wert nicht. In den USA gilt weiterhin ein Grenzwert von 100 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft.

https://www.aachener-zeitung.de/nrw-reg ... d-35328059
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 24. Jan 2019, 15:14

Teeernte hat geschrieben:(24 Jan 2019, 14:01)

Nun ich kann schon allein Bananen kaufen - auch ohne EU Richtlinie. Aber DU benötigst ja welche aus der EU.

Ich auch, z.B. bei Real, Metro... ;)
Wo kämen wir eigentlich hin, wenn jeder frei seine Meinung äußern dürfte!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 24. Jan 2019, 15:32

jack000 hat geschrieben:(23 Jan 2019, 20:49)

Genau, und trotzdem werden die angewendet ... Egal ob falsch oder nicht ... => Super System!

Naja, nach jüngsten Studien müssten sie ja bei 25, besser 20 Mikrogramm sein, aber das ist wirtschaftspolitisch nicht durchzusetzen. Dass die Autolobby nun ein paar Medizinpensionäre fanden, die gar keine Ergebnisse lieferten, sondern nur Statistikunwissen präsentierten sowie auf das Alter der Datengrundlage verwiesen, nunja, nicht kriegsentscheidend.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 24. Jan 2019, 15:35

Teeernte hat geschrieben:(24 Jan 2019, 09:36)
Es scheint - die haben zu viel GELD//Zeit um sich um solche Bananenschalen zu kümmern... MEINE MEINUNG.

Nee, sie kamen nur dem Wunsch des Einzelhandels nach, die vielen Handelsklassen zu vereinheitlichen, damit auch ein Produzent in Estland weiß, was er aus Portugal bestellt und sich im Konfliktfall bei ungewünschter Qualität berufen kann. Aufgrund des medialen Drucks hat man einige dieser Normen auch wieder abgeschafft, was aber dann keine Schlagzeilen produzierte. Die Händler nutzen sie aber informell weiter. Ein gemeinsamer Binnenmarkt kommt kaum an gemeinsamen Standards im Verbraucherschutz vorbei.

Du darfst aber auch meinen, irgendwer hätte Langeweile, grüble abends beim Bier in einer Brüsseler Kneipe über eine ABM und kriegt den Geistesblitz, sich ein solches Tätigkeitsfeld zu suchen.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Tom Bombadil » Do 24. Jan 2019, 15:47

Wir verlassen jetzt die Bananen und kehren zu den Dieseln zurück!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 24. Jan 2019, 17:54

H2O hat geschrieben:(24 Jan 2019, 11:25)

Ich bin ziemlich sicher, daß die Grenzwerte mit sinnvollen statistischen Methoden ermittelt wurden.. auf jeden Fall nicht mit klinischen Versuchen. Solche Methoden führen auch zu Wiederholbarkeit, können also die Richtigkeit einer statistischen Datenfolge bestätigen.

Hier kommt nun eine Schar von Ärzten, die zu Recht behauptet, daß sie bisher keine Toten auflesen mußte, die dem Feinstaub oder dem Stickoxyd zum Opfer gefallen wären.

Tatsache scheint wohl zu sein, daß diese Luftverschmutzungen bei Kindern und Alten zu erhöhtem Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen und Lungenerkrankungen führen. Mein Verfahren wäre so, daß ich eine Landkarte mit den an diesen Erkrankungen behandelten Menschen anfertigte und über diese Karte die mittleren Meßwerte der Luftverschmutzung lege. Wenn sich sehr typisch eine Korrelation dieser Werte zeigt, dann ist an dem Ort, wo die Zahl der Erkrankten 10% über dem Mittelwert legt, der Schwellwert.

Die protestierend Ärzteschaft könnte einen guten Beitrag leisten, indem sie die geographische Zuordnung von Erkrankungen dieses Typs anlieferte. Damit wären die Gebietsgrenzen etwas besser ein zu grenzen. So blieben auch beide Schuster bei ihrem Leisten.

Aus meiner Sicht haben Sie zu früh "Hurrah" gerufen.

Aus deiner Sicht nicht verwunderlich . Was soll der Unsinn mit der geographischen Zuordnung . Was soll man zuordnen ?
Warum protestierende Ärzte ? Wenn Fachleute Dinge richtig stellen was hat das mit Protest zu tun .
Du solltest dir die Begründungen durchlesen dann würdest du bemerkt haben dass der Grund für Erkrankungen nicht
an den Autoabgasen liegt, sondern an der Lebensweise vieler Menschen . Was du als Tatsache anführst. ist widerlegt worden .
Kein Arzt kann feststellen ob Atemwege durch Autoabgase ,durch andere Einflüsse wie Schadstoffe am Arbeitsplatz
an Flüssen ,durch Abgase von Kraftwerken durch einatmen landwirtschaftlicher Luft herbeigeführt wurden .
Nun kommen Fachärzte und widerlegen den Humbug Krankheiten würden durch Autoabgase verursacht und die Grüne
Fraktion springt an die Decke. Denen geht es auch nicht um reine Luft .Wäre es so würden die bemerkt haben das die
Luftverschmutzung in den letzten Jahren rapide zurückgegangen ist .Es geht denen lediglich darum unsere Autoindustrie
und damit unseren Wirtschaftsmotor zu schaden .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 24. Jan 2019, 18:22

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Jan 2019, 18:17)

Genau solch eine Antwort habe ich von dir erwartet . Wissenschaft allein auf Aussagen zu beschränken die dir genehm sind .
Ein paar Medizinpensionäre ? Deren Daten beruhen auf neuesten Erkenntnisse die deine Wissenschaftler aus den 90er Jahren
eindeutig widerlegt haben .Deine Wut über diese Klarstellung hatte ich erwartet . Um praktizierende Ärzte als Medizinpensionäre abzuqualifizieren kann man nur als unübertroffene Arroganz bezeichnen . Du entlarvst dich immer eindeutige
In den USA gelten weitaus höhere Abgaswerte ..Sorry dort liegt die Wissenschaft deiner Meinung ja am Boden .

Für eine wissenschaftliche Widerlegung bräuchte man schon selbst Forschungsergebnisse, die nach objektiven Kriterien bessere Ergebnisse liefern. Aber die [Moderation] haben ja nichts geliefert, sondern nur mitgeteilt, dass ihnen die Ergebnisse zu alt wären. Selbst wenn sie es sind, sagt es nicht, dass "20 Jahre" automatisch "falsch" bedeutet oder dass nur die Möglichkeit besteht, dass laschere Grenzwerte ausreichend seien. Dazu wurde ja nichts geliefert, [Moderation].
Zuletzt geändert von Tom Bombadil am Do 24. Jan 2019, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte sachlich bleiben.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Tom Bombadil » Do 24. Jan 2019, 18:28

Hier muss sich abgekühlt werden.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon jack000 » Mi 6. Feb 2019, 12:57

12.13 Uhr: Trotz der Diskussionen über Klimaschutz und Stickoxid-Ausstoß will einer neuen Umfrage zufolge in Deutschland nur ein kleinerer Teil das Autofahren aufgeben. Fast zwei Drittel der befragten Autofahrer (63,9 Prozent) könnten sich „eher nicht“ oder „auf keinen Fall“ vorstellen, für den Umweltschutz auf das Auto zu verzichten, ergab eine am Montag veröffentlichte Civey-Umfrage für den „Tagesspiegel“. 27,7 Prozent hielten dies dagegen für denkbar.

https://www.merkur.de/politik/diesel-fa ... 35323.html
Die Fahrverbote kosten in jedem Fall Stimmen, die deutliche Mehrheit will das nicht!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 6. Feb 2019, 17:38

jack000 hat geschrieben:(06 Feb 2019, 12:57)

https://www.merkur.de/politik/diesel-fa ... 35323.html
Die Fahrverbote kosten in jedem Fall Stimmen, die deutliche Mehrheit will das nicht!

Willst Du Statistiktheo nachahmen? :|

1. Ob es eine Mehrheit der Wähler will oder nicht, ist unbekannt. Es geht nur um die Autofahrer. Die müssen noch nicht einmal einen deutschen Pass haben.
2. Die Frage war nicht, ob man für den Umweltschutz auch kleine Umwege in Kauf nimmt, sondern komplett aufs Auto verzichtet. Auf dem Land ist man faktisch vielerorts vom Auto abhängig und dort sind Fahrverbote gar kein Thema. In Ballungsräumen ist es genau andersrum.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon jack000 » Mi 6. Feb 2019, 20:57

frems hat geschrieben:(06 Feb 2019, 17:38)

Willst Du Statistiktheo nachahmen? :|

1. Ob es eine Mehrheit der Wähler will oder nicht, ist unbekannt. Es geht nur um die Autofahrer. Die müssen noch nicht einmal einen deutschen Pass haben.
2. Die Frage war nicht, ob man für den Umweltschutz auch kleine Umwege in Kauf nimmt, sondern komplett aufs Auto verzichtet. Auf dem Land ist man faktisch vielerorts vom Auto abhängig und dort sind Fahrverbote gar kein Thema. In Ballungsräumen ist es genau andersrum.

Ja, du hast Recht. Das war eine Fehleinschätzung meinerseits ...
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Cat with a whip » Sa 23. Feb 2019, 01:36

Sehr schön.

Kommentar: Neun dumme Ideen, um Fahrverbote zu verhindern

Städte wollen Fahrverbote unbedingt verhindern. Heraus kommen bizarre Ideen, die mehr über die Autonation Deutschland verraten, als einem lieb sein kann.

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 12916.html
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Benutzername » Sa 2. Mär 2019, 08:09

Die parteilose Politikerin Regine Günther , die für die Grünen im Senat sitzt, möchte, dass Berliner kein Auto mehr fahren.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... affen.html

Die Grünen möchten anscheinend Wählerstimmen verlieren. Denen geht es anscheinend zu gut.

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