Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

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Langfristig wird völlig autonomes Fahren Anteil an den gefahrenen Gesamt-KM(PKW/LKW) umfassen?

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Teeernte
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Teeernte » Mi 23. Jan 2019, 17:00

Kamikaze hat geschrieben:(23 Jan 2019, 16:50)

Ein weiterer Schritt hin zum autonomen Fahren:

Verkehrsministerium erwägt Einfahr-Verbot für LKW ohne Abbiegeassistenten: https://www.tagesschau.de/inland/abbieg ... t-101.html
Dabei wird vermutlich in Zukunft ein weiteres Assistenzsystem verbindlich vorgeschrieben sein, das aktiv in die Fahrzeugkontrolle eingreift und den Fahrer entlastet.
Wieder ein Stück Verkehrssicherheit, das eine Maschine besser beherrscht, als der Mensch...


Aber eben NICHT bei 270kmh auf der Piste. :D :D :D

Nun ich warte auf die ersten Autorennennen .... Paris Dakar - "autonom"... die Originalstrecke.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Kamikaze
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Kamikaze » Do 24. Jan 2019, 06:59

Teeernte hat geschrieben:(23 Jan 2019, 17:00)

Aber eben NICHT bei 270kmh auf der Piste. :D :D :D

Nun ich warte auf die ersten Autorennennen .... Paris Dakar - "autonom"... die Originalstrecke.


Vollkommen richtig. Das kann natürlich auch jeder Autofahrer und macht das täglich... :thumbup:

Die meisten Rennklassen verbieten jede Form von Assistenzsystem, da es bei Rennen um den SPORTLICHEN WETTKAMPF DER FAHRER geht. Wer das 1:1 auf den täglichen Straßenverkehr übertragen will hat den Schuss nicht gehört. *kopfschüttel*
Wer viel kluges sagt ist klug,
wer zuhört ist weise.
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watisdatdenn?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 24. Jan 2019, 08:08

Teeernte hat geschrieben:(23 Jan 2019, 17:00)
Aber eben NICHT bei 270kmh auf der Piste. :D :D :D

Wer braucht das?
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watisdatdenn?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 24. Jan 2019, 08:18

Teeernte hat geschrieben:(23 Jan 2019, 17:00)
Nun ich warte auf die ersten Autorennennen .... Paris Dakar - "autonom"... die Originalstrecke.

Tatsächlich das fände ich auch cool.

Aber warum nur langweilig auf dem Boden? Wenn keine Menschen drin sind könnte man richtig riskante Strecken mit Sprungschanzen etc.. bauen :)
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Teeernte
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Teeernte » Do 24. Jan 2019, 09:42

watisdatdenn? hat geschrieben:(24 Jan 2019, 08:18)

Tatsächlich das fände ich auch cool.

Aber warum nur langweilig auf dem Boden? Wenn keine Menschen drin sind könnte man richtig riskante Strecken mit Sprungschanzen etc.. bauen :)


Leere Kinderwagen, ...Kartons auf dem Fußgängerüberweg.....

(Sprungschanzen sind da eigentlich drin - sonst würde die Achse nicht dauernd wegbrechen....und die 40 cm Federweg währen umsonst...)
https://www.dakar.com/en/stage-4/bike
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Tom Bombadil » Do 24. Jan 2019, 11:45

Ein Beitrag musste in die Ablage befördert werden. Bitte beim Thema bleiben, sachlich!
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » So 21. Jul 2019, 15:13

Die deutschen Autohersteller scheinen wohl zu akzeptieren, dass sie fernab von Schummelsoftware den Anschluss verloren haben. Dabei ist man ja stets dafür bekannt gewesen, immer große Ankündigungen für die Aktionäre hinauszuposaunen, aber dann nichts zu liefern. Und statt in Forschung zu investieren, erwartet man nun, dass die öffentliche Hand viel Steuergeld in die Hand nimmt. Was für ein Theater.

Noch 2014 waren es die Autobosse, die dem Bundesminister die Hölle heiß gemacht hatten. Google, Uber und andere schickten sich an, die Platzhirsche der Branche zu attackieren. Mit der Dieselkrise drohte der Branche ein Abwärtsstrudel. Die Manager bedrängten persönlich den Minister, bei manchem Treffen brüllten, tobten sie sogar und klagten über langsame Bürokratie: Dobrindt und sein Apparat sollten endlich die Rahmenbedingungen schaffen, damit Daimler, BMW und Co. das autonome Auto auf den Markt bringen könnten.

Die Vision vom digitalen Autofahren suggerierte jene Modernität, die auch die Politik liebt, und versprach, gleich noch etwas für die Umwelt zu tun: So würden geringere Stau- und Fahrzeiten helfen, 400.000 Tonnen C02 pro Jahr in Deutschland, den USA und China einzusparen, warb die Branche.

Der Lauteste war BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich. 2016 noch erklärte er, BMW werde bis 2021 ein erstes Roboterauto vorstellen. Das automatisierte Fahren, so warb der Branchenverband VDA längst, werde „Hilfsmittel auf dem Weg zu einer mobilen Welt ohne Verkehrsunfälle sein“. [...]

Das heißt, die Ampel muss etwa per Funk parallel das entsprechende Signal ans Auto senden. Dazu aber müssten alle Ampeln mit entsprechenden Funkstationen ausgestattet werden. „Das ist einer der Gründe, warum das autonome Fahren nicht beliebig möglich ist: Ohne eine flächendeckende Funkkommunikation geht es nicht“, sagt Dietmayer. Da Autobahnen ohne Ampeln und andere Komplexitäten auskommen, dienen sie als gutes Erprobungsfeld für die Hersteller, weshalb als Nächstes der Autobahnassistent in die Fahrzeuge Einzug halten dürfte.

In der Stadt aber wäre es kostspielig und langwierig, bis überall Infrastruktur zur Verfügung steht. Erst dann aber könnte der Traum Wirklichkeit werden, den die Branche seit gut 50 Jahren träumt, wie Dietmayer sagt: ein Fahrzeug, dass automatisch fährt und Insassen transportiert. „Es ist das Auto zu Ende gedacht.“

https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 97246.html
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.

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