"Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

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sportsgeist
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon sportsgeist » So 31. Mär 2013, 10:03

Milady de Winter » So 17. Mär 2013, 18:35 hat geschrieben:Findest Du? Also ich finde es trotz Sportsitzen absolut ok, genug Raum, nur sitzt man relativ tief.

... findest du nicht du untertreibst ein ganz klein wenig ...
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » So 21. Apr 2013, 21:42

Sie beginnt beim ankommen :-)
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Kibuka
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Kibuka » Sa 4. Mai 2013, 23:04

Der neue BMW (F30) gefällt mir persönlich sehr gut! Er wirkt dynamischer und sportlicher als das Vorgängermodell (E90). Der E90 wirkte noch wie ein konservativer Mercedes, bieder und klobig, wie ein klassisches Fahrzeug für ältere Semester.

Der neue F30 hat eine elegante Form, die Front ist kantig, die Karosserie pfeilförmig verlaufend.

Ich spiele derzeit mit dem Gedanken mir einen 335i zu kaufen. :)
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Daylight » So 5. Mai 2013, 00:25

schokoschendrezki » Mo 11. Mär 2013, 16:16 hat geschrieben:Zum Design allgemein:

Ich finde, es ist (fast immer und) grundsätzlich so, dass teure Autos peinlich und einfach nur schrecklich aussehen.

Dass eine solche Aussage bei wahrscheinlich 99% der Mitleser den Reflex "Naja, dem Fuchs waren halt auch die Trauben zu sauer, die ihm zu hoch hingen" ist auch dann verständlich, wenn ich so töricht und kindisch wäre, hier tatsächlich glaubhaft zu machen, dass ich mir durchaus ein teureres Auto als ausgerechnet einen Dacia Logan in der Minimalvariante (ohne Servolenkung zum Beispiel) leisten könnte.

Mir ist dabei absolut klar, dass die Autoindustrie Unsummen an Geld gerade ins Exterior-Design stecken kann und dies auch tut. Sowohl mit großen entsprechenden Abteilungen als auch mit empirischer Kundenerforschung. So naiv bin ich nicht. Vielleicht ist das ja auch gerade das Problem.

Zwei Beispiele: Beworben wird etwa aktuell in ganzzseitigen Anzeigen der Mercedes "CLS 63 AMG" mit Bild natürlich und nebenstehenden Text (Auszug):



In eine solche Trostwichsvorlage für Menschen, die normal nicht mehr können oder wollen oder meinen, keine Zeit für Beziehungen zu realen anderen Menschen mit Gefühlswelt und aus Fleisch und Blut zu haben, will man doch eigentlich nicht einsteigen, oder?

Ich war schon mal in einer Situation, wo ich mir in maximal 1 bis 2 Minuten eine Ausrede ausdenken musste, die a) einen wirklich guten Freund nicht beleidigt und b) nicht dazu führt, vor mehreren anderen Freunden vozufahren und aus einem ähnlich aussehenden Automobil zu steigen (wenn auch nur als Mitfahrer) - ich hätte es nicht fertiggebracht.

Das eigentliche Argument für meine Behauptung ist allerdings das gerade auf den Markt gekommene Top-Spitzenmobil "Mercedes SLS AMG Coupé Electric Drive", ein reines Elektroauto mit über 300 km/h Spitzengeschwindigkeit und Beschleunigung von 0 auf 100 in 3,9 Sekunden. Fahrzeuge dieser Art und in dieser Preisklasse (416 500 Euro) werden nicht nur von einer entsprechend zahlungskräftigen sondern eigentlich vor allem auch von einer entsprechend auf Avantgarde und Trendsettertum bedachten Käuferklasse geordert. So hätte man also wirklich alle Beschränkungen hinsichtlich Konvention und Rücksicht auf den Mainstream fallen lassen können. Das E-Auto sieht allerdings exakt so aus, wie ein 10-jähriger Junge ein zwei Tonnen schweres E-Auto mit 300 km/h Spitzengeschwindigkeit malen würde: Leuchtend gelb und - natürlich! - mit Flügeltüren. In einem Artikel im selben Spiegel, der die "CLS 63"-Anzeige enthält, nennt der Autor das Fahrzeug halb mitleidig, halb spöttisch eine "Triumphale Narretei", die aussehe wie "ein veganer Soja-Krustenbraten". Und ich möchte nicht wissen, was die Firma an Geld in die Design-Entwicklung dieses Modells gesteckt hat.

Warum sich der Aufenthalt generell und die Wahrnehmung von zeitweise wertvoller Freizeit in solchen Foren doch immer wieder lohnen, machen solche ausgesucht überzeugenden und gehaltvollen Beiträge aus. :thumbup:
Als Benutzer einer hochausgestatteten BMW-Limousine aktuellen Modells , großzügig, bequem und mit allen erdenklich möglichen High-End-Sperenzien ausgestattet (welche man kaum noch sämtlichst bewußt nutzte oder einem überhaupt bekannt wären), ..als Reisevehikel zur Verfügung gestellt, ergänze ich auch das böse Wort „Luxus“ einmal an dieser Stelle. Daneben allerdings auch Mangel. Das Fahrzeug macht mich nicht glücklicher oder besser in der Leistung oder schlicht als Mensch. Fahrzeuge mit einem Listenpreis weit über 50 T. und aufwärts mögen gewisse Gemüter „erregen“…, ich frage mich nur, inwiefern und mit welcher Substanz.
Zuletzt geändert von Daylight am So 5. Mai 2013, 00:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Daylight » So 5. Mai 2013, 00:44

Milady de Winter » Mo 11. Mär 2013, 16:33 hat geschrieben:Wieso? Das ist DEINE Meinung, die darfst Du doch haben! Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

[…]

Ich neige jetzt schon fast dazu, Dir psychologische Hilfe nahe zu legen , aber ich bin ein toleranter Mensch

--> Gegenstand der psychologischen Hilfe/Beratung sind Auffindung und Aufarbeitung zur Überwindung persönlicher sowie sozialer Konflikte und weiteren psychischen Indikationen außerhalb der somatischen Heilkunde.
-----------------
Offenbar gereichte diese „Toleranz“ noch nicht einmal weiter als über die Kürze eines Halbsatzes. :rolleyes:

*Fettung im Zitat meinerseits
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 00:56

Ich bin einmal mit eine flotte dreier bmw war glaubich 335ie oder so mit 200km/h + über Autobahnbrücke... Bei Brückenabsatz mach flotte dreier bmw. große popps bei seite so ungefähr halbe meter oder so. voll krasse sache... dachte immer bmw. kann gut fahrwerk bauen. aber nur gut auf Theodor-Heuss-Straße... zum schnell fahren dann lieger richtige auto nehmen...

machs gut alter. :thumbup:
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 09:42

Dr. Nötigenfalls » So 21. Apr 2013, 21:42 hat geschrieben:Sie beginnt beim ankommen :-)


So ist es und bestenfalls auch noch ohne einen anderen Menschen getötet oder verletzt zu haben.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 10:08

yogi61 » So 5. Mai 2013, 08:42 hat geschrieben:
So ist es und bestenfalls auch noch ohne einen anderen Menschen getötet oder verletzt zu haben.



Wenn Sie mit solchen Gedanken in ein Auto steigen, dann sollten Sie das Fahren lieber lassen.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 10:16

Muninn » So 5. Mai 2013, 10:08 hat geschrieben:

Wenn Sie mit solchen Gedanken in ein Auto steigen, dann sollten Sie das Fahren lieber lassen.


Nö, man sollte immer diese Gedanken haben. Wenn ich mir die Jagdszenen auf den Autobahnen und Landstrassen allerdings ansehe, so hat man eher die Vermutung, dass es vielen Autofahrern verdammt egal ist.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 10:21

yogi61 » So 5. Mai 2013, 09:16 hat geschrieben:
Nö, man sollte immer diese Gedanken haben. Wenn ich mir die Jagdszenen auf den Autobahnen und Landstrassen allerdings ansehe, so hat man eher die Vermutung, dass es vielen Autofahrern verdammt egal ist.



Wer beim Autofahren überfordert ist soll es lassen.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 10:30

Muninn » So 5. Mai 2013, 10:21 hat geschrieben:

Wer beim Autofahren überfordert ist soll es lassen.


Das ist ja der Punkt. Die meisten Menschen sind dabei überfordert,nur sie erkennen es nicht. Eine vollständige psychiatrische Begutachtung vor Erteilung der Fahrgenehmigung würde da sicher Abhilfe schaffen, aber das wäre sicher nicht im Interesse der Automobilindustrie.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 10:42

yogi61 » So 5. Mai 2013, 09:30 hat geschrieben:
Das ist ja der Punkt. Die meisten Menschen sind dabei überfordert,nur sie erkennen es nicht. Eine vollständige psychiatrische Begutachtung vor Erteilung der Fahrgenehmigung würde da sicher Abhilfe schaffen, aber das wäre sicher nicht im Interesse der Automobilindustrie.



Das ändert sich ja auch von Zeit zu Zeit. Ist ein Fahranfänger noch überfordert verändert sich das mit der Zeit. Bis der Lenker mit 80 Jahren vieleicht wieder überfordert ist.

Ich denke Sie sollten nicht von Sich auf andere schließen.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 10:47

Muninn » So 5. Mai 2013, 10:42 hat geschrieben:

Das ändert sich ja auch von Zeit zu Zeit. Ist ein Fahranfänger noch überfordert verändert sich das mit der Zeit. Bis der Lenker mit 80 Jahren vieleicht wieder überfordert ist.

Ich denke Sie sollten nicht von Sich auf andere schließen.


Nun, ich fahre ja schon sehr lange und beruflich sehr viel. Ich habe für mich schon die richtigen Mittel gefunden und fühle mich deswegen auch nicht überfordert. Viele Menschen sind leider nicht bereit, Autofahren nur als Zweckmässigkeit anzusehen und da werden bestimmte fatale chemische Prozesse im Gehirn ausgelöst, diesen Menschen heisst es zu helfen und vor Unglück zu bewahren.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 10:51

yogi61 » So 5. Mai 2013, 09:47 hat geschrieben:
Nun, ich fahre ja schon sehr lange und beruflich sehr viel. Ich habe für mich schon die richtigen Mittel gefunden und fühle mich deswegen auch nicht überfordert. Viele Menschen sind leider nicht bereit, Autofahren nur als Zweckmässigkeit anzusehen und da werden bestimmte fatale chemische Prozesse im Gehirn ausgelöst, diesen Menschen heisst es zu helfen und vor Unglück zu bewahren.



Diese Menschen von denen Sie schreiben sind anscheinend nicht unglücklich, Man muß ihnen also nicht helfen von einem Hochgefühl in eine Depression zu gelangen. Nennt sich wohl Lebensfreude oder so.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 11:00

Muninn » So 5. Mai 2013, 10:51 hat geschrieben:

Diese Menschen von denen Sie schreiben sind anscheinend nicht unglücklich, Man muß ihnen also nicht helfen von einem Hochgefühl in eine Depression zu gelangen. Nennt sich wohl Lebensfreude oder so.


Gegen Lebensfreude ist auch nichts einzuwenden, so lange sie keine anderen Menschen verletzt oder tötet.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 11:08

yogi61 » So 5. Mai 2013, 10:00 hat geschrieben:
Gegen Lebensfreude ist auch nichts einzuwenden, so lange sie keine anderen Menschen verletzt oder tötet.



Dann sollte man z.B. Alkohol verbieten.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 11:09

Muninn » So 5. Mai 2013, 11:08 hat geschrieben:

Dann sollte man z.B. Alkohol verbieten.


Sie brauchen keine Scheindebatte aufzumachen, man hat schon versucht Alkohol zu verbieten.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Muninn » So 5. Mai 2013, 11:28

yogi61 » So 5. Mai 2013, 10:09 hat geschrieben:
Sie brauchen keine Scheindebatte aufzumachen, man hat schon versucht Alkohol zu verbieten.



Wenn man das Eine nicht verbieten kann warum soll es dann anderswo klappen?

Die allermeisten Menschen nutzen das Auto um von A nach B zu kommen. Und die allermeisten Menschen verletzen und töten dabei niemanden.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon yogi61 » So 5. Mai 2013, 12:06

Muninn » So 5. Mai 2013, 11:28 hat geschrieben:

Wenn man das Eine nicht verbieten kann warum soll es dann anderswo klappen?

Die allermeisten Menschen nutzen das Auto um von A nach B zu kommen. Und die allermeisten Menschen verletzen und töten dabei niemanden.


Natürlich könnte man das einschränken,ist doch keine Frage, oder meinen Sie die Menschen ziehen sich dann heimlich in den Wald zurück und bauen Autos? Man muss logischerweise auch die Voraussetzungen schaffen, dass die Menschen von A nach B kommen, dazu benötigt man keine hochmoterisierten Autos.
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Re: "Freude am Fahren - wo beginnt sie?"

Beitragvon Adam Smith » So 5. Mai 2013, 12:11

yogi61 » So 5. Mai 2013, 12:06 hat geschrieben:
Natürlich könnte man das einschränken,ist doch keine Frage, oder meinen Sie die Menschen ziehen sich dann heimlich in den Wald zurück und bauen Autos? Man muss logischerweise auch die Voraussetzungen schaffen, dass die Menschen von A nach B kommen, dazu benötigt man keine hochmoterisierten Autos.


Um von A nach B zu kommen funktioniert mit hochmoterisierten Autos aber am besten. Und man kann mit den Autos sogar noch etwas transportieren.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.

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