Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

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Soll es ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen geben?

ja
55
53%
nein
44
42%
weiß nicht/Enthaltung
5
5%
 
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frems
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon frems » Di 7. Mai 2019, 14:34

firlefanz11 hat geschrieben:(07 May 2019, 13:58)

Wie war das mit der Polemik? :rolleyes:

Genau darum geht es in dem Beitrag und nicht um neue bzw generelle Tempolimits auf der Autobahn, Herr Kosmopolit. Schon mal wie ein Hinterwädler wie ich im Ausland einen Führerschein gemacht und dort mit Pkw eine Weile gelebt? Wohl kaum, wenn du dir keine Unterschiede in den Verkehrsnetzen vorstellen kannst. Weder Theorie, noch Praxis vorhanden.
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firlefanz11
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon firlefanz11 » Di 7. Mai 2019, 14:38

frems hat geschrieben:(07 May 2019, 14:34)
Schon mal ... im Ausland einen Führerschein gemacht und dort mit Pkw eine Weile gelebt?

Nein, immer nur ein paar Wochen...
USA, Skandinavien, Südafrika...
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frems
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon frems » Di 7. Mai 2019, 14:57

firlefanz11 hat geschrieben:(07 May 2019, 14:38)

Nein, immer nur ein paar Wochen...
USA, Skandinavien, Südafrika...

In Indien gibt es übrigens Teilstaaten ohne generelles Tempolimit, in der Schweiz nicht. Beweisführung ist demnach abgeschlossen, oder?

Mal ehrlich: selbst innerhalb Deutschlands ist es falsch Rückschlüsse von einem Abschnitt auf einen anderen zu ziehen und dies nur an einem Parameter festzumachen.
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relativ
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon relativ » Di 7. Mai 2019, 15:34

Nero hat geschrieben:(07 May 2019, 13:18)

Es werden mit Sicherheit dann wieder "Stimmen laut", die sagen, man soll es dabei belassen, selbst wenn die Unfall- und Todeszahlen sogar gestiegen sein sollten. Fuß-in-der-Tür-Mentalität ist zu befürchten.

Wie das soll jetzt ein Argument sein dies nicht zu versuchen. Das es nachher ein paar Stimmen gibt. :?:
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Teeernte
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Di 7. Mai 2019, 16:00

frems hat geschrieben:(07 May 2019, 14:34)

Genau darum geht es in dem Beitrag und nicht um neue bzw generelle Tempolimits auf der Autobahn, Herr Kosmopolit. Schon mal wie ein Hinterwädler wie ich im Ausland einen Führerschein gemacht und dort mit Pkw eine Weile gelebt? Wohl kaum, wenn du dir keine Unterschiede in den Verkehrsnetzen vorstellen kannst. Weder Theorie, noch Praxis vorhanden.


Ich mag ja Mädels (und leb nicht mit nem PKW..)....muss nicht dauernd im Ausland die Pappe "neu" machen..

Die Schweiz zb. schreibt um...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Di 7. Mai 2019, 20:14

relativ hat geschrieben:(07 May 2019, 13:11)

Was ich nicht verstehe , warum man nicht einfach mal ein Tempolimit für 2-3 Jahre einführt und sich dann nochmal die Zahlen in ihrer Gesamtheit anschaut. Ich bin mir sicher der positive Effekt wird nicht nur bei den Unfallzahlen zu sehen sein.
Sollte sich nix positiv ändern kann man ja wieder die jetzige Regelung einführen, oder aber technisch entwickelt sich in den 2-3 Jahren etwas Bedeutendes.

Es ist nicht davon auszugehen, das man wieder "zurückkehrt" wenn erstmal die Büchse der Pandora geöffnet ist.
=> Die Zahlen um die es geht sind bekannt und ziemlich mickrig (Statistisch könnte man da gar nix nachweisen, da viel zu gering). Die Idee, dass wenn es ein allgemeines TL gibt, dass dann auch in Städten und auf Landstrassen wegen psychologischer Wirkung langsamer gefahren wird, halte ich für absurd.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Di 7. Mai 2019, 20:36

Man sieht auch, wie die Diskussion verbal vergiftet wird. Da wird einer als "Todesraser" verunglimpft obwohl die Geschwindigkeit gar nicht die Ursache des Unfalls war:

- Er hat das Auto der Unfallfahrerin gar nicht berührt
- Er war zum dem Zeitpunkt mit der gleichen Geschwindigkeit unterwegs wie die Unfallfahrerin, sonst wäre er ja auf ihr Auto aufgefahren
- Der konkrete Vorwurf kann also nur zu dicht auffahren sein
- Die Unfallfahrerin selbst hat das Auto gegen den Baum gefahren
=> Zusammenfassung aber: "Todesraser" (Ohne das klar ist, ob er es tatsächlich war oder nicht jemand anderes)

Die wahren Todesraser:

=> Und wo machen die das? Dort wo es ein Tempolimit gibt!
=> Die interessieren sich nicht für Verkehrsregeln und daher bringen da auch TLs nichts
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Bielefeld09
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 7. Mai 2019, 20:45

jack000 hat geschrieben:(07 May 2019, 20:36)

Man sieht auch, wie die Diskussion verbal vergiftet wird. Da wird einer als "Todesraser" verunglimpft obwohl die Geschwindigkeit gar nicht die Ursache des Unfalls war:

- Er hat das Auto der Unfallfahrerin gar nicht berührt
- Er war zum dem Zeitpunkt mit der gleichen Geschwindigkeit unterwegs wie die Unfallfahrerin, sonst wäre er ja auf ihr Auto aufgefahren
- Der konkrete Vorwurf kann also nur zu dicht auffahren sein
- Die Unfallfahrerin selbst hat das Auto gegen den Baum gefahren
=> Zusammenfassung aber: "Todesraser" (Ohne das klar ist, ob er es tatsächlich war oder nicht jemand anderes)

Die wahren Todesraser:

=> Und wo machen die das? Dort wo es ein Tempolimit gibt!
=> Die interessieren sich nicht für Verkehrsregeln und daher bringen da auch TLs nichts
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Di 7. Mai 2019, 20:47

Die typische Nachricht über Verkehrsunfälle auf Autobahnen (Ohne TL):
Autobahn A 8 im Kreis Esslingen

Mehrere Verletzte bei drei schweren Unfällen

Auf der Autobahn A 8 im Kreis Esslingen kracht es innerhalb kurzer Zeit drei Mal heftig. Ein Mann wird bei einer Lkw-Karambolage lebensgefährlich verletzt, die Fahrbahn stundenlang gesperrt.

Wendlingen - Am Dienstagmorgen ist es auf der A 8 im Kreis Esslingen innerhalb einer Stunde zu drei folgenreichen Unfällen gekommen. Die schwerste Karambolage ereignete sich in Fahrtrichtung München gegen 8.40 Uhr auf Höhe der Anschlussstelle Wendlingen.

Dort übersah ein 44-jähriger Lastwagen-Fahrer das Stauende, das sich vor ihm aufgrund eines vorangegangenen Unfalls gebildet hatte und krachte in den Sattelzug eines 60-Jährigen. Er schob insgesamt drei weitere Sattelzüge aufeinander. Der 44-jährige Unfallverursacher wurde in der Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik. Der 60-jährige Sattelzug-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Die Strecke Richtung München war über mehrere Stunden hinweg gesperrt, was zu einem erheblichen Stau führte – zwischenzeitlich auf einer Länge von 15 Kilometern. Am Nachmittag konnte eine Spur wieder freigegeben werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden bei diesem Unfall auf etwa 250 000 Euro.

Der Unfall, der sich vor der Lastwagen-Karambolage ereignete, zog laut der Polizei in Ludwigsburg das Stauende nach sich. Gegen 8.10 Uhr krachte es bereits zwischen den Anschlussstellen Kirchheim und Wendlingen in Richtung München. Für diesen Streckenabschnitt ist die Polizei in Ulm zuständig. Die Beamten konnten die Einzelheiten am Unfalltag noch nicht lückenlos erläutern. Ersten Erkenntnissen zufolge waren an diesem Unfall sowohl ein 58-jähriger Renault-Fahrer als auch ein 50-jähriger VW-Fahrer, der Verletzungen erlitten haben soll, beteiligt. Laut Augenzeugen soll auch ein Reisebus in den Unfall verwickelt gewesen sein. „Die Details dazu ermitteln wir derzeit noch“, so eine Sprecherin der Polizei Ulm.

Schwerverletzter auf Gegenfahrbahn gegen 7.30 Uhr
Bereits gegen 7.30 Uhr hatte es auf gleicher Höhe auf der Gegenspur in Richtung Stuttgart gekracht. Zwischen Wendlingen und Kirchheim waren mehrere Fahrzeuge ebenfalls an einem Auffahrunfall beteiligt, bei dem ein 57-Jähriger Mercedes-Fahrer schwer verletzt wurde. Ein 31-jähriger Sprinter-Fahrer erkannte zu spät, dass sich der Verkehr vor ihm staute und krachte in den Mercedes. Er kam nach rechts und blieb auf dem Standstreifen stehen. Der Daimler drehte sich und prallte gegen einen Audi. Der Fahrer des Audi trug leichte Verletzungen davon. Trümmerteile flogen durch die Luft und beschädigten ein weiteres Auto. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 60 000 Euro. Die Autobahn war auch hier kurzzeitig voll gesperrt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 92734.html

Ich verfolge das Thema ja hier in der Region und eine Meldung "Raser für mit 180 km/h auf ein anderes Auto auf" habe ich noch nie gelesen. Es ist im Prinzip immer:
- Das Thema Unaufmerksamkeit
- Das Thema LKW
- Das Thema Spurwechsel
- Das Thema Alkohol am Steuer
- Das Thema Raserei in der Stadt
- Das Thema Von der Spur abgekommen auf Landstrassen
- Das Thema Unfälle mit Stadtbahn wegen Unaufmerksamkeit
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 7. Mai 2019, 20:50

Lieber Jack000,
wie argumentieren Sie denn hier?
Wer schon mal mit 260 über die Autobahn gebrettert ist,
der weiß um seine Verantwortung und seine lebensbedrohliche Lage.
Das kann doch hier keiner schönschwätzen.
Warum versuchen Sie das?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Di 7. Mai 2019, 20:55

Bielefeld09 hat geschrieben:(07 May 2019, 20:50)
Wer schon mal mit 260 über die Autobahn gebrettert ist, der weiß um seine Verantwortung und seine lebensbedrohliche Lage.

Hast du da Erfahrungen? Ich selbst bin noch nie 260 km/h gefahren auf einer Autobahn.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 7. Mai 2019, 21:28

jack000 hat geschrieben:(07 May 2019, 20:55)

Hast du da Erfahrungen? Ich selbst bin noch nie 260 km/h gefahren auf einer Autobahn.

Seien Sie froh.
Das ist eben nicht mehr schön, sondern nur noch nervig.
200 ist schon stressig.
Macht auch keinen Spass.
Nöö, 130 Richtgeschwingigkeit ist heute mein Motto
aber drüber und drunter passe ich der Situation an .
Und ich lebe noch!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Audi » Di 7. Mai 2019, 21:32

ich bin erst gestern auf einer freien Autobahn 260 gefahren und fand es nicht stressig. Man muss seine Geschwindigkeit den gegebnheiten anpassen und da kann schon 140 km/h zu viel sein
Nur weil du 130 so toll findest, musst du es nicht jedem aufzwingen
Zuletzt geändert von Audi am Di 7. Mai 2019, 21:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Di 7. Mai 2019, 21:33

Bielefeld09 hat geschrieben:(07 May 2019, 21:28)
Das ist eben nicht mehr schön, sondern nur noch nervig.
200 ist schon stressig.

Wie bist du an diese Erfahrung gekommen?
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Audi » Di 7. Mai 2019, 21:35

200 finde ich eine chillige Geschwindigkeit wenn es der Verkehr zulässt.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 7. Mai 2019, 21:48

jack000 hat geschrieben:(07 May 2019, 21:33)

Wie bist du an diese Erfahrung gekommen?

Solche"Schnellfahrten" habe ich vor 15 Jahren am Sonntagmorgen gemacht.
Vor zehn Jahren habe ich mal eine Vollbremsung mit Tempo 210 gemacht,
weil ein LKW meinte, er dürfte das.
Seitdem weiss ich, die dürfen das nicht, aber ich will auch nicht sterben.
Möglicherweise bin ich mir da zu wichtig,
aber wie schätzen Sie das ein?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Kael » Di 7. Mai 2019, 23:08

Ja - dennoch musst du es nicht jedem aufzwingen.
Wenn ALLES frei ist und ich annehmen kann das ich eben mit 260 km/h durchfahren kann - dann mache ich es auch.
Wenn es aber 2 spurig ist und viele LKW's unterwegs sind, dann fährt man besser keine 260 weil in jedem Moment so ein LKW nach links ausschwenken kann.
Das hat was mit gesundem Menschenverstand zu tun das man auf sich selbst aufpasst und eben nicht mit 300 Sachen über die Autobahn brettert wenn es nur 2 spurig ist.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 8. Mai 2019, 00:13

Kael hat geschrieben:(07 May 2019, 23:08)

Ja - dennoch musst du es nicht jedem aufzwingen.
Wenn ALLES frei ist und ich annehmen kann das ich eben mit 260 km/h durchfahren kann - dann mache ich es auch.
Wenn es aber 2 spurig ist und viele LKW's unterwegs sind, dann fährt man besser keine 260 weil in jedem Moment so ein LKW nach links ausschwenken kann.
Das hat was mit gesundem Menschenverstand zu tun das man auf sich selbst aufpasst und eben nicht mit 300 Sachen über die Autobahn brettert wenn es nur 2 spurig ist.

Sie sollten lesen lernen was ich schreibe.
260 bin ich nur auf einer freien Autobahn gefahren.
Bei Tempo 200 bin ich in die Eisen gegangen,
weil ein LKW einen anderen überholen wollte,
ohne den Blinker zu setzen.
Und die Autobahn war dreispurrig.
Ich bin froh, das ich überlebt habe.
Und vielleicht sollten auch Sie froh sein,
das es Autofahrer wie andere und mich gibt,
die so vorauschauend fahren.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Mi 8. Mai 2019, 00:20

Bielefeld09 hat geschrieben:(07 May 2019, 21:48)

Solche"Schnellfahrten" habe ich vor 15 Jahren am Sonntagmorgen gemacht.
Vor zehn Jahren habe ich mal eine Vollbremsung mit Tempo 210 gemacht,
weil ein LKW meinte, er dürfte das.

Die meisten User hier und ich gehen nicht davon aus, dass du jemals einen Führerschein hattest, bzw. derzeit einen hast ...
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 8. Mai 2019, 00:39

jack000 hat geschrieben:(08 May 2019, 00:20)

Die meisten User hier und ich gehen nicht davon aus, dass du jemals einen Führerschein hattest, bzw. derzeit einen hast ...

Sehen Sie,
darin unterscheiden wir beide uns.
Ich beschreibe was ich selber erlebt habe,
und Ihnen habe ich alles unbesehen geglaubt.
Sie wollen Beweise.
Nennen Sie ihr Beweisserhebungsverfahren.
Und machen Sie mir nicht zu Vorwurf,
das es für Sie nochmal peinlicher wird.
Ich möchte das für Sie vermeiden.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p

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