Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

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Positiv Denkender
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 18. Jan 2017, 12:51

frems hat geschrieben:(18 Jan 2017, 08:22)

Sagte ja auch keiner. Heute haben wir dank Internet, Smartphones, GPS etc. aber eben auch neue Möglichkeiten. Man schaut auf sein Handy und sieht automatisch, welche Fahrzeuge in der Nähe verfügbar sind. Eins wird ausgewählt, reserviert und man geht ein paar Meter. Per Kundenkarte oder Smartphone wird es geöffnet, mit der persönlichen PIN wird der Motor angeschmissen und fertig. Über alles andere (Versicherung, TÜV, Instandhaltung, Tanken, Steuern, ...) muss man sich keine Gedanken mehr machen.

Aber wie gesagt. Ich find die Idee nett und aufgrund der bisherigen Erkenntnisse ist es auch folgerichtig, dass der Staat (von Bund bis zur Kommune) diese Mobilitätsangebote berücksichtigt. Eine verkehrliche Revolution erwarte ich davon erstmal nicht. Interessant wird's aber, wenn vollautonome Fahrzeuge durch Deutschlands Städte rollen, man GPS-gestützt nur einen Klick macht und eine Karre dann vor die Haustür bzw. Füße rollt. Einsteigen, Ziel auswählen bzw. aussprechen und los geht's. Bereits jetzt werden ja nicht nur autonome Fahrzeuge entwickelt, sondern auch welche, die sich automatisch für den Kunden einstellen. Während der Wagen zu Dir rollt, werden Sitz, Rückspiegel, Lieblingsradiosender etc. genau nach Deinen letzten Einstellungen verschoben bzw. ausgewählt.

Die von Dir genannte Firma UBER testet ja bereits autonome Fahrzeuge in einigen Städten, auch wenn aufgrund behördlicher Auflagen momentan noch ein Fahrer anwesend sein muss. Verlaufen die Tests weiterhin positiv, könnte man darauf in wenigen Jahren auch verzichten.

Immer wieder belustigend wenn Leute wie du von heute abschweifen und spekulieren was in 50 Jahren sein könnte .
Was haben vollautomatische Fahrzeuge noch mit Auto fahren zu tun ? Was nützen vollautomatische Taxen wenn dort niemand mehr drinsitzt ?
Wer begleitet dann Kranke ältere Menschen von der Wohnungstür oder aus der Etage ins Auto ? oder bekommen alle diese Leute Flügel
Wer lädt den Koffer der Fahrgäste in den Kofferraum wer druckt oder schreibt die Quittungen ?
Übrigens Sitz ,Rückspiegel Radio ist in meinem Auto auch eingestellt . Versicherung und Steuern werden abgebucht ,muss ich mich auch nicht um kümmern
würde ich aber auch nicht als Aufwand ansehen . Nur ich muss nicht erst mit Taxe oder ÖPNV durch die Stadt düsen um an ein Car sharing Auto zu kommen ich
gehe eine Treppe runter in die Garage und da steht das Auto mit allen Einstellungen . Für Leute die ständig besoffen fahren mag das Führerlose
Auto Vorteile haben .
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon frems » Sa 21. Jan 2017, 16:39

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Jan 2017, 12:51)

Immer wieder belustigend wenn Leute wie du von heute abschweifen und spekulieren was in 50 Jahren sein könnte .

Von 50 Jahren sprach ich nicht, aber weiß noch genau, wie Du zum "Fakt" erklärt hast, was für Fahrzeuge 2030 und 2050 (nicht) fahren werden. :p

Geh mal lieber von fünf Jahren aus. Auch wenn Du Links, Studien etc. verachtest und nur fragst, was Deine Verwandten so im Alltag erleben, ist es nun einmal so, dass alle großen Hersteller daran arbeiten und Versuche bereits laufen; auch in Deutschland, sowohl im Pkw- als auch Lkw-Segment. Das ist eben heute die Realität und die Ziele der Konzerne sind auch bekannt.

Was haben vollautomatische Fahrzeuge noch mit Auto fahren zu tun ?

Es sind Autos, die Menschen und Güter von A nach B fahren. Dafür sind Autos übrigens gebaut worden.

Was nützen vollautomatische Taxen wenn dort niemand mehr drinsitzt ?

Was heißt denn "niemand"? Der Fahrgast sitzt ja drin und will an sein Ziel. Ob ein Taxifahrer oder Computer den Verkehrsprozess ermöglicht, ist letztlich nur für den Preis entscheidend.

Wer begleitet dann Kranke ältere Menschen von der Wohnungstür oder aus der Etage ins Auto ? oder bekommen alle diese Leute Flügel
Wer lädt den Koffer der Fahrgäste in den Kofferraum wer druckt oder schreibt die Quittungen ?

Für gebrechliche Leute gibt's schon Angebote, wenn die Nachfrage große genug ist. Dann gibt's eben den günstigen autonomen Taxi und den teuren für die Extrawürste. Begleitungen für körperlich beeinträchtigte Personen gibt's ja heutzutage auch, z.B. im ÖPNV. Einfach vorher anrufen und gut ist.

Rechnung kommt dann halt am Monatsende. Oder man zahlt direkt bargeldlos. Wer in den 90ern eine Telefonzelle mit Karte bedienen konnte, wird das schon hinkriegen.

Übrigens Sitz ,Rückspiegel Radio ist in meinem Auto auch eingestellt . Versicherung und Steuern werden abgebucht ,muss ich mich auch nicht um kümmern
würde ich aber auch nicht als Aufwand ansehen .

Siehst Du, so geht's auch: es wird halt einfach abgebucht.

Nur ich muss nicht erst mit Taxe oder ÖPNV durch die Stadt düsen um an ein Car sharing Auto zu kommen ich
gehe eine Treppe runter in die Garage und da steht das Auto mit allen Einstellungen . Für Leute die ständig besoffen fahren mag das Führerlose
Auto Vorteile haben .

Wenn Du in einer Großstadt lebst und nicht gerade am Stadtrand, dann kannst Du zu Fuß zum nächsten Carsharing-Auto gehen. Autonome Fahrzeuge bzw. Taxis hätten den Vorteil, dass sie direkt zu Dir fahren und Du Dir die paar Meter zu Fuß auch sparen kannst.
Labskaus!

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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon jorikke » Sa 21. Jan 2017, 21:58

frems hat geschrieben:(21 Jan 2017, 16:39)

Von 50 Jahren sprach ich nicht, aber weiß noch genau, wie Du zum "Fakt" erklärt hast, was für Fahrzeuge 2030 und 2050 (nicht) fahren werden. :p

Geh mal lieber von fünf Jahren aus. Auch wenn Du Links, Studien etc. verachtest und nur fragst, was Deine Verwandten so im Alltag erleben, ist es nun einmal so, dass alle großen Hersteller daran arbeiten und Versuche bereits laufen; auch in Deutschland, sowohl im Pkw- als auch Lkw-Segment. Das ist eben heute die Realität und die Ziele der Konzerne sind auch bekannt.


Es sind Autos, die Menschen und Güter von A nach B fahren. Dafür sind Autos übrigens gebaut worden.


Was heißt denn "niemand"? Der Fahrgast sitzt ja drin und will an sein Ziel. Ob ein Taxifahrer oder Computer den Verkehrsprozess ermöglicht, ist letztlich nur für den Preis entscheidend.


Für gebrechliche Leute gibt's schon Angebote, wenn die Nachfrage große genug ist. Dann gibt's eben den günstigen autonomen Taxi und den teuren für die Extrawürste. Begleitungen für körperlich beeinträchtigte Personen gibt's ja heutzutage auch, z.B. im ÖPNV. Einfach vorher anrufen und gut ist.

Rechnung kommt dann halt am Monatsende. Oder man zahlt direkt bargeldlos. Wer in den 90ern eine Telefonzelle mit Karte bedienen konnte, wird das schon hinkriegen.

Was ist eine Telefonzelle?

Siehst Du, so geht's auch: es wird halt einfach abgebucht.


Wenn Du in einer Großstadt lebst und nicht gerade am Stadtrand, dann kannst Du zu Fuß zum nächsten Carsharing-Auto gehen. Autonome Fahrzeuge bzw. Taxis hätten den Vorteil, dass sie direkt zu Dir fahren und Du Dir die paar Meter zu Fuß auch sparen kannst.
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Teeernte » Sa 21. Jan 2017, 22:28

frems hat geschrieben:(21 Jan 2017, 16:39)
Autonome Fahrzeuge ...hätten den Vorteil, dass sie direkt ... auch sparen kannst.


ÖPNV = Datenschutz = solche Bilder ... https://www.youtube.com/watch?v=YqL46SC3cTk
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » So 22. Jan 2017, 12:57

frems hat geschrieben:(21 Jan 2017, 16:39)

Von 50 Jahren sprach ich nicht, aber weiß noch genau, wie Du zum "Fakt" erklärt hast, was für Fahrzeuge 2030 und 2050 (nicht) fahren werden. :p

Geh mal lieber von fünf Jahren aus. Auch wenn Du Links, Studien etc. verachtest und nur fragst, was Deine Verwandten so im Alltag erleben, ist es nun einmal so, dass alle großen Hersteller daran arbeiten und Versuche bereits laufen; auch in Deutschland, sowohl im Pkw- als auch Lkw-Segment. Das ist eben heute die Realität und die Ziele der Konzerne sind auch bekannt.


Es sind Autos, die Menschen und Güter von A nach B fahren. Dafür sind Autos übrigens gebaut worden.


Was heißt denn "niemand"? Der Fahrgast sitzt ja drin und will an sein Ziel. Ob ein Taxifahrer oder Computer den Verkehrsprozess ermöglicht, ist letztlich nur für den Preis entscheidend.


Für gebrechliche Leute gibt's schon Angebote, wenn die Nachfrage große genug ist. Dann gibt's eben den günstigen autonomen Taxi und den teuren für die Extrawürste. Begleitungen für körperlich beeinträchtigte Personen gibt's ja heutzutage auch, z.B. im ÖPNV. Einfach vorher anrufen und gut ist.

Rechnung kommt dann halt am Monatsende. Oder man zahlt direkt bargeldlos. Wer in den 90ern eine Telefonzelle mit Karte bedienen konnte, wird das schon hinkriegen.


Siehst Du, so geht's auch: es wird halt einfach abgebucht.


Wenn Du in einer Großstadt lebst und nicht gerade am Stadtrand, dann kannst Du zu Fuß zum nächsten Carsharing-Auto gehen. Autonome Fahrzeuge bzw. Taxis hätten den Vorteil, dass sie direkt zu Dir fahren und Du Dir die paar Meter zu Fuß auch sparen kannst.

Genau hier besteht deine Fehleinschätzung . Es steht eben kein car sharing Auto 50 m neben den Wohnsitz eines jeden Nutzers . Viele dieser Nutzer müssen erst einmal
dort hin wo ein car sharing Auto abgestellt ist oder eine Station installiert ist .Davon gibt es so wenige , dass eben nicht in jedem Stadtteil Autos zur Verfügung stehen . Nun darfst du natürlich wieder von einem Kaff schreiben oder alles bestreiten . Fakt ist das Interesse an Car sharing ist so gering ,dass es sich die
Unternehmen gar nicht leisten können ,alle 100 m ein oder mehrere Autos zu platzieren .
Es ist auch einfach falsch zu behaupten Car sharing Autos belasten Parkraum und Verkehr weniger . Das Gegenteil ist der Fall . Car sharing Autos blockieren
öffentlichen Parkraum ,leider kostenlos, zu Lasten aller anderen Gebührenzahler. Ein car sharing Unternehmen das ca 8 Parkplätze auf einen öffentlichen Parkplatz
blockiert ,deren Autos tagelang nicht genutzt werden entlastet den Verkehr und Parkraum nicht sondern belastet ihn zusätzlich.
Das man Rechnungen abbuchen lässt gibt es länger, als du auf dieser Erde weilst . . Deswegen muss man aber Bargeld nicht abschaffen damit man jeden Schiss mit der EC Karte bezahlt. Die gesunde Mischung macht es .
Wenn die Nachfrage groß genug ist ? Du hast vom Taxigewerbe so wenig Ahnung wie die Kuh vom Seiltanzen .Tagtäglich ist es die Hauptaufgabe von Taxen
kranke Menschen zu befördern egal ob zu Ärzten ,Chemo , Dialyse ,Krankengymnastik ,Verlegungen , KH Entlassungen usw. Ohne Fahrer wären solche
Leistungen gar nicht möglich . Deine Unkenntnis und deine Arroganz muss dir doch selbst peinlich sein . Übrigens Beförderungstarife werden von den Kommunen
festgelegt . Da kann kein Taxiunternehmen etwas dran drehen.
Deine Auffassung Autos wären lediglich gebaut um Personen und Waren von a nach b zu befördern ist schon belustigend .Wäre es so würde man dafür lediglich ein Modell
benötigen . Ist aber nicht so .Autofahren besteht nicht nur daraus von A -nach B zu kommen sondern dazu gehört Fahrspaß , unabhängig vom ÖPNV
jeder Zeit losfahren zu können .. .Daran ändert deine Behauptung, ein Auto dient nur dazu um von A nach B zu nichts. ´Wäre es so würde ein Autotyp
ausreichen .Kann nur die Sehnsucht nach dem Trabbi sein.
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Teeernte » So 22. Jan 2017, 13:15

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Jan 2017, 12:57)

Genau hier besteht deine Fehleinschätzung . .


Vorteil ? >> Man kann die Fahrer zu einer Probefahrt des NEUEN XYZ animieren - die WERBEKOSTEN gleich auf den Mietpreis geben...

Potentielle Käufer ANGELN. (MINI) Parkplatz >> Autohaus.

oder sowas......



wenn man grad KEIN BMW verkaufen will.... :D :D :D
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Re: Car2Go: Ein Auto für Jedermann

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 23. Jan 2017, 14:04

Amun Ra hat geschrieben:(03 Jun 2009, 06:40)

Die Car2go muss man nicht auf speziellen Parkplätzen zurückgeben. Das Unternehmen hat nur im Stadtgebiet Ulm mehrere Parkplätze angemietet die für die Car2go Fahrzeuge freigehalten werden müssen. Man kann diese Mietwagen überall abstellen wo das Parken erlaubt ist und die Miete dieser Fahrzeuge überall jederzeit beenden.

was nützt es denn wenn niemand sein Gefährt in der Nähe meiner Wohnung abstellt weil dort in der Nähe niemand Car sharing nutzt ?
Kommt das Gefährt mit dem Paketdienst zu meiner Wohnung oder muss man doch erst einmal ÖPNV nutzen oder ein Taxi nehmen .
Was macht man wenn überhaupt kein Auto frei ist ? Warten bis die Leute wieder an die Burg kommen ?
Nütz aber niemanden wenn man dringend kurzfristig irgendwo hin muss . Jeder darf Car sharing nutzen damit zusätzlich Parkraum und Verkehr belasten .
Nur warum auf Kosten anderer ? Der Hinweis wenn kein Auto vorhanden ist war nicht ernst gemeint .Die Car sharing Autos stehen sich an den Stationen
die Reifen platt, mangels Anforderung . Die blockieren lediglich öffentlichen Parkraum .
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 23. Jan 2017, 16:04

Kein Ahnung wo und wie Du P_D wohnst (das ist auch gut so !) Da parken die bösen Carsharer wohl direkt vor Deiner Hütte ? Was allerdings wieder blöd wäre, weil es Du es ja dann nicht weit zum nächsten PKW hättest - eines Deiner "Hauptargumente" gegen diese Methode.

:thumbup: Da wird diese Nachricht Dich sicher entzücken - Daimler Stuttgart - schreibt :
Gekommen, um zu bleiben: car2go Europe-CEO stellt sechs Thesen zur Zukunft des Carsharings auf
Daimler hat geschrieben:
Free-floating Carsharing steht erst ganz am Anfang

Carsharing steht ein gewaltiges Wachstum bevor
Der Marktführer car2go zählt mittlerweile mehr als zwei Millionen Nutzer – Tendenz steigend. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan1 sagt voraus, dass sich die weltweite Anzahl an Carsharing-Nutzern von derzeit 7,9 Millionen bis 2025 auf 36,7 Millionen Nutzer fast verfünffachen wird.(in ~9 Jahren)

Das autonome Fahren wird notwendige Carsharing-Flotten halbieren
Frost & Sullivan prognostiziert: Bis 2025 wird das autonome Fahren Carsharing signifikant beeinflussen. Zunächst werden Autos selbständig in Parkhäuser einparken, später autonom zum Kunden vorfahren. car2go hat sich schon jetzt das Wissen angeeignet, wann wo genau welcher Mobilitätsbedarf in Städten besteht – eine Voraussetzung, um autonome Carsharing-Flotten in Zukunft noch effizienter zu steuern. Das hat nicht nur positive Folgen für den Nutzer, sondern auch für die Städte: Weil die Auslastung pro Fahrzeug erhöht wird, werden mit autonomen Carsharing-Fahrzeugen im Vergleich zu heute nur noch die Hälfte der Flottengrößen notwendig sein, um den gleichen Bedarf zu decken.


Aus der selben Quelle :
21 Prozent mehr Mieten im Jahr 2016
Kundenzahl steigt um 43 Prozent auf 2,2 Millionen
Madrid, Berlin und Vancouver mit größtem Kundenwachstum
Nutzung der Fahrzeuge steigt zwischen dem vierten Quartal 2015 und dem vierten Quartal 2016 um rund 40 Prozent

Stuttgart (2017.01.19) – car2go wächst weiter. Der Marktführer im flexiblen Carsharing konnte im Geschäftsjahr 2016 die Zahl seiner Kunden um 43 Prozent auf 2,2 Millionen steigern. Alle 1,4 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein car2go gemietet. Berlin bleibt mit 175.000 Kunden die größte car2go Stadt.

Weltweit wurden die rund 14.000 car2go Fahrzeuge mehr als 22 Millionen Mal angemietet. Das entspricht einem Wachstum von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Den größten Kundenzuwachs gab es in den Städten Madrid (+96.000), Berlin (+47.000), Vancouver (+26.000) und Hamburg (+26.000).

Die Nutzung der Fahrzeuge nahm zwischen dem vierten Quartal 2015 und dem vierten Quartal 2016 um rund 40 Prozent zu. Grundsätzlich gilt: Je häufiger und länger die Fahrzeuge genutzt werden, desto besser erfüllt das Carsharing seinen Zweck in Großstädten. Die geteilten Autos besetzen dann seltener knappen Parkraum und ersetzen häufiger private Pkw, die zunehmend zu einer Belastung in Großstädten werden.


Ach ja, da wäre noch der "Smart" als platzsparendes Citygefährt - ein paar Striche mehr und leicht schräg, schon können zwei da stehen wo sonst nur ein PKW Platz findet. Es wird und muss sich noch einiges ändern im 21. Jahrhundert.... :cool:

:thumbup: Der Gesetzgeber ist vorbereitet und keineswegs ablehnend gestimmt :
Quelle hat geschrieben:
Die geplanten Neuerungen im Überblick

Das neue Carsharing-Gesetz soll zum 1. September 2017 in Kraft treten. Es gewährt nicht nur Privilegien beim Parken, wie reservierte Parkplätze und die Befreiung von Parkgebühren. Es enthält darüber hinaus Regelungen, die verkehrs- und umweltpolitische Vorgaben betreffen.

Das Gesetz definiert, was unter dem Begriff Carsharing-Fahrzeug zu verstehen ist und wie diese Fahrzeuge zu kennzeichnen sind.

Den örtlichen Straßenverkehrsbehörden wird die Möglichkeit eingeräumt, separate Parkflächen für Carsharing-Fahrzeuge auszuweisen und diese von Parkgebühren zu befreien.

Carsharing-Anbietern mit festen Stationen wird im Rahmen eines wettbewerblichen Auswahlverfahrens gestattet, Stellplätze an ausgewählten Standorten in den "öffentlichen Verkehrsraum" zu verlegen.

Bei der Auswahl dürfen Aspekte wie die Vernetzung mit dem öffentlichen Nahverkehr und der Klimaschutz berücksichtigt werden. Carsharing-Flotten mit Elektrofahrzeugen oder Hybridantrieben könnten so bevorzugt zum Zuge kommen.

Carsharing liegt im Trend: Zum Jahresbeginn 2016 waren insgesamt 1,26 Millionen Carsharing-Kunden registriert. Ihnen standen 16.100 Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Statistisch benutzten damit zirka 78 Fahrberechtigte gemeinsam ein Fahrzeug. Die Zahl der Städte und Gemeinden mit einem Carsharing-Angebot erhöhte sich von 490 auf 537 - das sind 47 Orte mehr als im Jahr zuvor.


Klar, Du weißt das alles besser :dead:
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon frems » Di 24. Jan 2017, 09:03

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Jan 2017, 12:57)

Genau hier besteht deine Fehleinschätzung . Es steht eben kein car sharing Auto 50 m neben den Wohnsitz eines jeden Nutzers . Viele dieser Nutzer müssen erst einmal
dort hin wo ein car sharing Auto abgestellt ist oder eine Station installiert ist .Davon gibt es so wenige , dass eben nicht in jedem Stadtteil Autos zur Verfügung stehen . Nun darfst du natürlich wieder von einem Kaff schreiben oder alles bestreiten . Fakt ist das Interesse an Car sharing ist so gering ,dass es sich die
Unternehmen gar nicht leisten können ,alle 100 m ein oder mehrere Autos zu platzieren .

Die platzieren die Fahrzeuge auch nicht, sondern die Kunden. Wo es nicht genug Interessierte gibt, sind entsprechend weniger Fahrzeuge. Ist doch nun keine Raketenwissenschaft. Wer in Deinen Träumen erstmal zig Kilometer fahren muss, für den hat Carsharing keinen Nutzen und folglich orientieren sich die Angebote nicht an ihm.

Es ist auch einfach falsch zu behaupten Car sharing Autos belasten Parkraum und Verkehr weniger . Das Gegenteil ist der Fall . Car sharing Autos blockieren
öffentlichen Parkraum ,leider kostenlos, zu Lasten aller anderen Gebührenzahler. Ein car sharing Unternehmen das ca 8 Parkplätze auf einen öffentlichen Parkplatz
blockiert ,deren Autos tagelang nicht genutzt werden entlastet den Verkehr und Parkraum nicht sondern belastet ihn zusätzlich.

Niemand sagte, dass die Verkehre weniger würden, auch wenn es möglich ist. Da fehlen noch immer die Langzeitstudien, die das Mobilitäts- und Kaufverhalten der Bürger untersuchen. Dass der Parkraum entlastet wird, ist aber längst geklärt und wurde Dir mit wissenschaftlichen Studien auch belegt, auch wenn für Dich die ganzen Forschungseinrichtungen, Universitäten usw. "Grüne" sind und ihre Untersuchungen alle "Marketing-Artikel" seien.
Das man Rechnungen abbuchen lässt gibt es länger, als du auf dieser Erde weilst . . Deswegen muss man aber Bargeld nicht abschaffen damit man jeden Schiss mit der EC Karte bezahlt. Die gesunde Mischung macht es .
Wenn die Nachfrage groß genug ist ? Du hast vom Taxigewerbe so wenig Ahnung wie die Kuh vom Seiltanzen .Tagtäglich ist es die Hauptaufgabe von Taxen
kranke Menschen zu befördern egal ob zu Ärzten ,Chemo , Dialyse ,Krankengymnastik ,Verlegungen , KH Entlassungen usw. Ohne Fahrer wären solche
Leistungen gar nicht möglich . Deine Unkenntnis und deine Arroganz muss dir doch selbst peinlich sein . Übrigens Beförderungstarife werden von den Kommunen
festgelegt . Da kann kein Taxiunternehmen etwas dran drehen.

Sag ich doch: wenn es eine Nachfrage für klapprige Leute gibt, wird man auch gegen Aufpreis weiterhin jemanden finden, der einem den Koffer abnimmt. Du solltest aber Dein Steinzeit-Umfeld nun nicht überbewerten.

Deine Auffassung Autos wären lediglich gebaut um Personen und Waren von a nach b zu befördern ist schon belustigend .Wäre es so würde man dafür lediglich ein Modell
benötigen . Ist aber nicht so .Autofahren besteht nicht nur daraus von A -nach B zu kommen sondern dazu gehört Fahrspaß , unabhängig vom ÖPNV
jeder Zeit losfahren zu können .. .Daran ändert deine Behauptung, ein Auto dient nur dazu um von A nach B zu nichts. ´Wäre es so würde ein Autotyp
ausreichen .Kann nur die Sehnsucht nach dem Trabbi sein.

Die Erfinder des Pkw hatten nicht ein Unterhaltungswerkzeug im Kopf, sondern ein Verkehrsmittel. Das ist bei einem autonomen Fahrzeug noch immer gegeben. Warum Du der wirren Ansicht bist, es hätte mit einem "Auto" nichts mehr zu tun, bleibt Dein persönlicher Geistesblitz -- letzterer kann aber für Strohköpfe brandgefährlich werden.
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » Di 24. Jan 2017, 17:16

frems hat geschrieben:(24 Jan 2017, 09:03)

Die platzieren die Fahrzeuge auch nicht, sondern die Kunden. Wo es nicht genug Interessierte gibt, sind entsprechend weniger Fahrzeuge. Ist doch nun keine Raketenwissenschaft. Wer in Deinen Träumen erstmal zig Kilometer fahren muss, für den hat Carsharing keinen Nutzen und folglich orientieren sich die Angebote nicht an ihm.


Niemand sagte, dass die Verkehre weniger würden, auch wenn es möglich ist. Da fehlen noch immer die Langzeitstudien, die das Mobilitäts- und Kaufverhalten der Bürger untersuchen. Dass der Parkraum entlastet wird, ist aber längst geklärt und wurde Dir mit wissenschaftlichen Studien auch belegt, auch wenn für Dich die ganzen Forschungseinrichtungen, Universitäten usw. "Grüne" sind und ihre Untersuchungen alle "Marketing-Artikel" seien.

Sag ich doch: wenn es eine Nachfrage für klapprige Leute gibt, wird man auch gegen Aufpreis weiterhin jemanden finden, der einem den Koffer abnimmt. Du solltest aber Dein Steinzeit-Umfeld nun nicht überbewerten.


Die Erfinder des Pkw hatten nicht ein Unterhaltungswerkzeug im Kopf, sondern ein Verkehrsmittel. Das ist bei einem autonomen Fahrzeug noch immer gegeben. Warum Du der wirren Ansicht bist, es hätte mit einem "Auto" nichts mehr zu tun, bleibt Dein persönlicher Geistesblitz -- letzterer kann aber für Strohköpfe brandgefährlich werden.

Demnach scheinst du bereits lichterloh zu brennen . Hatte ich irgendwo geschrieben ein autonomes Auto hätte nichts mit einem Auto zu tun ?
Wenn Autos nicht mehr mit Fahrern besetzt werden, können eben keine Dienstleistungen mehr erbracht werden . Mein Steinzeitumfeld ist das täglich Brot der Taxifahrer . Wenn du meinst kranke Menschen gehören zum Steinzeitumfeld beweist das einmal mehr deine Arroganz . Niemand sagt die Verkehre nehmen ab ? Nichts anderes behauptest du doch .
Zumindest ist ein Einsehen bei dir festzustellen ,dass durch Car sharing das Verkehrsaufkommen größer wird. Alle Achtung .
Endlich begreifst du ,das Car sharing Nutzer sonst nicht mit dem Auto fahren würden.
Daraus ergibt sich von selbst, dass zusätzlicher Parkraum durch Car sharing blockiert wird. Deshalb kann es nur eine Konsequenz geben ,
Parkgebühren wie für jedes andere Auto .Wenn das car sharing Geschäft so toll läuft wäre es doch ein Klacks
diese Kosten auf die Nutzer umzulegen . Warum eigentlich nicht ?Immerhin belasten Car sharing Autos den Verkehr nicht geringer als jedes Privatauto.
Eine Verteuerung der Nutzung würde sicher dazu führen, dass weniger Menschen Car sharing nutzen . Das wäre eine wirkliche Entlastung für Parkraum
und Verkehr .
Wo wurde belegt, dass Parkraum durch Car sharing entlastet wird. In deinen dafür speziell herausgesuchten Studien ? Welche Logik steckt denn dahinter
dass car sharing Autos öffentlichen Parkraum und Straßen entlasten ? Gäbe es kein car sharing gäbe es diese Autos nicht ,die Nutzer würden
dann Leihwagen, ÖPNV ,Taxen, Fahrrad nutzen oder zu Fuss laufen . Merke du Schlaumeier und Alleswisser .Car sharing Autos belastet den Verkehr zusätzlich
sie entlasten ihn nicht . 100 Car sharing Autos in einer Region sind eben 100 zusätzliche Autos.
Es bleibt dir überlassen car sharing zu nutzen .Nur bitte zu gleichen Bedingungen wie alle privaten Autofahrer .Keine
staatlichen Subventionen für Verleiher und Nutzer. Wer den Verkehr entlasten will muss dafür nicht zusätzliche Autos anschaffen.
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon frems » Di 24. Jan 2017, 18:22

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Jan 2017, 17:16)
Hatte ich irgendwo geschrieben ein autonomes Auto hätte nichts mit einem Auto zu tun ?

Ja.

Wenn Autos nicht mehr mit Fahrern besetzt werden, können eben keine Dienstleistungen mehr erbracht werden . Mein Steinzeitumfeld ist das täglich Brot der Taxifahrer . Wenn du meinst kranke Menschen gehören zum Steinzeitumfeld beweist das einmal mehr deine Arroganz .

Wo ist nun Dein Problem? Wenn Dein Umfeld nicht mehr alleine in ein Auto steigen kann, holen sie sich halt Hilfe. Vielerorts kostet das nicht einmal extra, z.B. beim ÖPNV in Großstädten.

Niemand sagt die Verkehre nehmen ab ?

Nee, wer denn? Verlink mal.

Nichts anderes behauptest du doch .

Nein, das ist Deine Leseschwäche.

Zumindest ist ein Einsehen bei dir festzustellen ,dass durch Car sharing das Verkehrsaufkommen größer wird. Alle Achtung .
Endlich begreifst du ,das Car sharing Nutzer sonst nicht mit dem Auto fahren würden.

Auch falsch. Noch immer gibt es keine notwendigen Untersuchungen, welcher der beiden Effekte überwiegt. Daher werde ich keine Aussagen treffen, die ich nicht mit wissenschaftlichen Studien belegen kann. Ob Du tausendmal irgendetwas behauptest, ist für mich nicht von Bedeutung.

Daraus ergibt sich von selbst, dass zusätzlicher Parkraum durch Car sharing blockiert wird. Deshalb kann es nur eine Konsequenz geben ,
Parkgebühren wie für jedes andere Auto .Wenn das car sharing Geschäft so toll läuft wäre es doch ein Klacks
diese Kosten auf die Nutzer umzulegen . Warum eigentlich nicht ?Immerhin belasten Car sharing Autos den Verkehr nicht geringer als jedes Privatauto.
Eine Verteuerung der Nutzung würde sicher dazu führen, dass weniger Menschen Car sharing nutzen . Das wäre eine wirkliche Entlastung für Parkraum
und Verkehr .

Nein, wäre es nicht. Dafür ist das Aufkommen auch viel zu niedrig und die Unternehmen zahlen ja Steuern und teilweise Miet- bzw. Pachtgebühren.

Wo wurde belegt, dass Parkraum durch Car sharing entlastet wird. In deinen dafür speziell herausgesuchten Studien ?

Ja, in wissenschaftlichen, unabhängigen Untersuchungen, die ihre Methodik öffentlich darstellten und alle Gütekriterien für statistischen Erhebungen berücksichtigten. Haben aber andere User für Dich auch schon rausgesucht, aber da hast Du Dich ja auch nicht weitergebildet, sondern stammtischmäßig nur "Grüne!!!" gekeift.

Welche Logik steckt denn dahinter
dass car sharing Autos öffentlichen Parkraum und Straßen entlasten ? Gäbe es kein car sharing gäbe es diese Autos nicht ,die Nutzer würden
dann Leihwagen, ÖPNV ,Taxen, Fahrrad nutzen oder zu Fuss laufen .

Das ist noch immer Deine Behauptung, die keine Grundlage hat. Entscheidend ist die Frage, wie viele Leute sind kein Auto anschaffen, weil sie für gelegentliche Fahrten auf Carsharing zurückgreifen können statt sich ein eigenes Auto kaufen zu müssen. Die Leute sind ja zunehmend intermodal unterwegs, sprich, je nach Bedarf schauen sie, welches Verkehrsmittel für ihren aktuellen Verkehrsweg am besten ist und ggf. verknüpfen sie mehrere Verkehrsmittel.

Merke du Schlaumeier und Alleswisser .Car sharing Autos belastet den Verkehr zusätzlich
sie entlasten ihn nicht . 100 Car sharing Autos in einer Region sind eben 100 zusätzliche Autos.

Nee, das werde ich mir nicht merken, weil es unbrauchbare Aussagen sind. Du scheinst ja geheimnisvolles Wissen zu haben und predigst nun ohne Grundlage, dass nur ÖPNV-Nutzer, Radfahrer usw. Carsharing nutzen, obwohl Du hier sogar im Strang User hattest, die Dir mitteilten, dass sie es manchmal nutzen und bequem finden, obwohl sie einen Pkw haben und ihn für den Hauptlauf (z.B. zugunsten der Bahn) stehenließen. So werden viele Kilometer auf der Straße eingespart. Solange es keine "speziellen Studien" gibt, sag ich Dir nur, dass ich es nicht weiß, denn für mich zählen Fakten und nicht dogmatische Wiederholungen. Letzteres könnte ich mir gar nicht beruflich erlauben.

Es bleibt dir überlassen car sharing zu nutzen .Nur bitte zu gleichen Bedingungen wie alle privaten Autofahrer .Keine
staatlichen Subventionen für Verleiher und Nutzer. Wer den Verkehr entlasten will muss dafür nicht zusätzliche Autos anschaffen.

Mimimi.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Registriert: Sa 16. Apr 2016, 17:51

Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » Di 24. Jan 2017, 18:51

frems hat geschrieben:(24 Jan 2017, 18:22)

Ja.


Wo ist nun Dein Problem? Wenn Dein Umfeld nicht mehr alleine in ein Auto steigen kann, holen sie sich halt Hilfe. Vielerorts kostet das nicht einmal extra, z.B. beim ÖPNV in Großstädten.


Nee, wer denn? Verlink mal.


Nein, das ist Deine Leseschwäche.


Auch falsch. Noch immer gibt es keine notwendigen Untersuchungen, welcher der beiden Effekte überwiegt. Daher werde ich keine Aussagen treffen, die ich nicht mit wissenschaftlichen Studien belegen kann. Ob Du tausendmal irgendetwas behauptest, ist für mich nicht von Bedeutung.


Nein, wäre es nicht. Dafür ist das Aufkommen auch viel zu niedrig und die Unternehmen zahlen ja Steuern und teilweise Miet- bzw. Pachtgebühren.


Ja, in wissenschaftlichen, unabhängigen Untersuchungen, die ihre Methodik öffentlich darstellten und alle Gütekriterien für statistischen Erhebungen berücksichtigten. Haben aber andere User für Dich auch schon rausgesucht, aber da hast Du Dich ja auch nicht weitergebildet, sondern stammtischmäßig nur "Grüne!!!" gekeift.


Das ist noch immer Deine Behauptung, die keine Grundlage hat. Entscheidend ist die Frage, wie viele Leute sind kein Auto anschaffen, weil sie für gelegentliche Fahrten auf Carsharing zurückgreifen können statt sich ein eigenes Auto kaufen zu müssen. Die Leute sind ja zunehmend intermodal unterwegs, sprich, je nach Bedarf schauen sie, welches Verkehrsmittel für ihren aktuellen Verkehrsweg am besten ist und ggf. verknüpfen sie mehrere Verkehrsmittel.


Nee, das werde ich mir nicht merken, weil es unbrauchbare Aussagen sind. Du scheinst ja geheimnisvolles Wissen zu haben und predigst nun ohne Grundlage, dass nur ÖPNV-Nutzer, Radfahrer usw. Carsharing nutzen, obwohl Du hier sogar im Strang User hattest, die Dir mitteilten, dass sie es manchmal nutzen und bequem finden, obwohl sie einen Pkw haben und ihn für den Hauptlauf (z.B. zugunsten der Bahn) stehenließen. So werden viele Kilometer auf der Straße eingespart. Solange es keine "speziellen Studien" gibt, sag ich Dir nur, dass ich es nicht weiß, denn für mich zählen Fakten und nicht dogmatische Wiederholungen. Letzteres könnte ich mir gar nicht beruflich erlauben.


Mimimi.


Du hast einen Beruf ? Von wem werden chronische Besserwisser bezahlt ? Einige User von ? Nun wird's richtig lustig .
Bevor du wieder versuchst deine Erhebungen heranzuziehen ,es gibt genügend andere Erhebungen ,die auch von anderen Usern hier verlinkt wurden .
Wenn es keine speziellen Studien gibt worauf basieren denn deine Behauptungen ? Nochmals, auch wenn ich nicht mehr glaube das du es irgendwann begreifst .#
Wer Car sharing nutzen will soll es tun :Es geht darum dass diese Unternehmen kostenlos öffentlichen Parkraum für 365 Tage 24 Stunden blockieren.
Eigene Betriebshöfe ,eigene Garagen und Abstellflächen wie alle anderen Betriebe auch ok.
Oder eben Parkgebühren wie jeder andere Autofahrer auch die nach 1 bis zwei Stunden ihren Parkplatz wieder frei geben.
Belustigend zu lesen dass Menschen die selbst ein Auto haben car sharing nutzen .Das würde doch bedeuten diese Leute blockieren
gleich 2 Parkplätze . Man kann mit Taxen bestens zu Flughäfen und Bahnhöfen gelangen und dann Bahn oder Flugzeug nutzen .Angekommen am Ziel
steigt man entweder wieder in ein Taxi , oder nimmt sich ,wie seit Jahrzehnten, einen Mietwagen oder fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel
Nur zahlen sollte man wie alle anderen .Nicht auf Lau wie car sharing Nutzer die auf Kosten der Allgemeinheit Wettbewerbsvorteile erhalten .
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon frems » Di 24. Jan 2017, 19:02

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Jan 2017, 18:51)

Du hast einen Beruf ?

Na sieh mal an.

Von wem werden chronische Besserwisser bezahlt ?

Von Kunden.

Einige User von ? Nun wird's richtig lustig .

Na, n=1 widerlegt schon mal Deine Aussage, es gäbe solche Fälle nie.

Bevor du wieder versuchst deine Erhebungen heranzuziehen ,es gibt genügend andere Erhebungen ,die auch von anderen Usern hier verlinkt wurden .

Keine der Links behauptete, dass es langfristig zu mehr Verkehren führen wird. Und keine Sorge, Mister Besserwisser, Dir suche ich keine seriösen Quellen mehr heraus. Du behauptest Dich ja besser als alle Fachleute auszukennen, ob es nun Mediziner (Feinstaub), Ökonomen (Bargeld) oder eben Verkehrswissenschaftler sind. Das würde ich mir nicht anmaßen, sondern kann deren Ergebnisse akzeptieren und nutzen.

Wenn es keine speziellen Studien gibt worauf basieren denn deine Behauptungen ?

Wieder Deine Leseschwäche. Nachgewiesen ist, dass Carsharing die Parkraumsituation entlastet, da die Fahrzeuge vermehrt im Gebrauch sind (in Relation zum privaten Fz). Nicht nachgewiesen ist, dass es mittel- bis langfristig zu mehr Verkehr auf der Straße führen wird. Das habe ich auch weder behauptet, noch bestritten, denn diese Untersuchungen existieren nicht. Die Nutzung von Fahrzeugen (privat vs. sharing) hingegen schon.

Nochmals, auch wenn ich nicht mehr glaube das du es irgendwann begreifst .#
Wer Car sharing nutzen will soll es tun :Es geht darum dass diese Unternehmen kostenlos öffentlichen Parkraum für 365 Tage 24 Stunden blockieren.
Eigene Betriebshöfe ,eigene Garagen und Abstellflächen wie alle anderen Betriebe auch ok.
Oder eben Parkgebühren wie jeder andere Autofahrer auch die nach 1 bis zwei Stunden ihren Parkplatz wieder frei geben.
Belustigend zu lesen dass Menschen die selbst ein Auto haben car sharing nutzen .Das würde doch bedeuten diese Leute blockieren
gleich 2 Parkplätze . Man kann mit Taxen bestens zu Flughäfen und Bahnhöfen gelangen und dann Bahn oder Flugzeug nutzen .Angekommen am Ziel
steigt man entweder wieder in ein Taxi , oder nimmt sich ,wie seit Jahrzehnten, einen Mietwagen oder fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel
Nur zahlen sollte man wie alle anderen .Nicht auf Lau wie car sharing Nutzer die auf Kosten der Allgemeinheit Wettbewerbsvorteile erhalten .

Du musst nicht verstehen, wie Carsharing überhaupt funktioniert und für welche Nutzergruppen es in Frage kommt und für welche nicht. Wenn Du Dich unbedingt aufregen möchtest wegen Phantasien, die durch nichts und wieder nichts gestützt werden, dann tu's doch. Du kannst Dich auch zum Experten für alle Fachdisziplinen erklären, auch wenn ich davon ausgehe, dass Du mit keiner jemals beruflich zu tun hattest oder gar qualifiziert bist. Aber sei doch so sozial und behaupte nicht pausenlos Lügen über Menschen. Das hat was mit Anstand zu tun und den kann man auch als alter Mensch wahren.
Labskaus!

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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 25. Jan 2017, 17:56

frems hat geschrieben:(24 Jan 2017, 19:02)

Na sieh mal an.


Von Kunden.


Na, n=1 widerlegt schon mal Deine Aussage, es gäbe solche Fälle nie.


Keine der Links behauptete, dass es langfristig zu mehr Verkehren führen wird. Und keine Sorge, Mister Besserwisser, Dir suche ich keine seriösen Quellen mehr heraus. Du behauptest Dich ja besser als alle Fachleute auszukennen, ob es nun Mediziner (Feinstaub), Ökonomen (Bargeld) oder eben Verkehrswissenschaftler sind. Das würde ich mir nicht anmaßen, sondern kann deren Ergebnisse akzeptieren und nutzen.


Wieder Deine Leseschwäche. Nachgewiesen ist, dass Carsharing die Parkraumsituation entlastet, da die Fahrzeuge vermehrt im Gebrauch sind (in Relation zum privaten Fz). Nicht nachgewiesen ist, dass es mittel- bis langfristig zu mehr Verkehr auf der Straße führen wird. Das habe ich auch weder behauptet, noch bestritten, denn diese Untersuchungen existieren nicht. Die Nutzung von Fahrzeugen (privat vs. sharing) hingegen schon.


Du musst nicht verstehen, wie Carsharing überhaupt funktioniert und für welche Nutzergruppen es in Frage kommt und für welche nicht. Wenn Du Dich unbedingt aufregen möchtest wegen Phantasien, die durch nichts und wieder nichts gestützt werden, dann tu's doch. Du kannst Dich auch zum Experten für alle Fachdisziplinen erklären, auch wenn ich davon ausgehe, dass Du mit keiner jemals beruflich zu tun hattest oder gar qualifiziert bist. Aber sei doch so sozial und behaupte nicht pausenlos Lügen über Menschen. Das hat was mit Anstand zu tun und den kann man auch als alter Mensch wahren.

Welche Lügen wolltest du mir unterstellen ? Wer für Car sharing in Frage kommt ist doch piep egal. Es geht darum warum man diesen Car Sharing Unternehmen finanzielle Hilfen in Form von kostenlosen Parkplätzen gewährt .Es geht eben darum, dass kein Car sharing Auto Parkraum entlastet oder den
Verkehr entlastet . Das kann keine Studie belegen ,wie soll das auch gehen . Jedes Auto belastet den Verkehr zusätzlich . Wer sein Auto in der Garage oder auf eigenem Grundstück abstellt belastet im Gegensatz zu Car sharing Autos keinen Parkraum ,wer sein Auto auf der Straße abstellt macht sobald er wegfährt diesen Platz frei ,Car sharing Autos belasten Parkplätze ,dazu kostenfrei 365 Tg. 24 Std. ob ein Auto drauf steht oder nicht. Meistens stehen die Tagelang da mangels Nutzer.
Warum Car sharing Autos kostenlos auf gebührenpflichtigen Parkplätze stehen und dort den Parkraum blockieren ist durch keine Studie begründet .
Warum können diese Unternehmen nicht eigene Garagen ,Betriebshöfe unterhalten, wie jeder andere Betrieb mit einer solch KFZ Flotte auch ?
Diese Car sharing Unternehmen betreiben doch ihren Laden nicht aus purer Menschenfreundlichkeit ,sondern alleine um damit viel Geld zu verdienen .
Was hindert denn die ohnehin klammen Kommunen daran dass diese Unternehmen Parkgebühren zahlen wie jeder andere auch ?
Es handelt sich doch um Mrd. Unternehmen ,die keine Sonderbehandlung benötigen . Wenn sie die Kosten für eigene Betriebsstätten oder Kosten für Parkplätze
nicht aufbringen können kann man diese Kosten auf die Nutzer umlegen, wie es überall normal ist . Dann soll jeder mit seinem Car sharing Gefährt glücklich werden . Wer will soll aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit.
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 25. Jan 2017, 23:26

P_D hat geschrieben:Diese Car sharing Unternehmen betreiben doch ihren Laden nicht aus purer Menschenfreundlichkeit ,sondern alleine um damit viel Geld zu verdienen .
:?: :?:

Wer hat denn je behauptet Carsharing wäre aus Menschenfreundlichkeit entstanden :?: Doch ich wage zu behaupten, ganz gewiss auch nicht aus Menschenfeindlichkeit.

Was um alles in der Welt hast Du werter P_D dagegen, dass Unternehmen mit ihrem jeweiligen legalen Geschäftsmodell Gewinn erzielen :?: Von Mafia und ähnlichen Organisationen einmal abgesehen, deren kriminelle Machenschaften, gehören sicher nicht dazu.

Die Idee einzelnen Marktteilnehmern durch vollkommen gesetzestreue Hilfestellungen "entgegen" zu kommen, ist nun wirklich nichts neues. Da es bei Deiner offensichtlichen Faktenresistenz nichts helfen wird, weitere Beispiele dazu aufzuzählen, lasse ich das mit dem Hinweis auf den entsprechend dem Spruch mit den Perlen...

Nichts ist da "kostenlos", allenfalls in Deiner leicht verqueren Fantasie. Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, zahlen Löhne und Gehälter und zahlen schlussendlich Steuern für erzielte Gewinne. Dem kommt man in einer funktionierenden Marktwirtschaft entgegen und fördert diese Möglichkeiten.

Nach dem dazu passenden Gesetz steht es (künftig) jeder Kommune frei dem stationären Carsharing entsprechend entgegenzukommen. Alle anderen Formen benötigen da keinerlei Sonderrechte - es sei denn - (auch das ist offen) die Verantwortlichen tun das Vernünftige und räumen entsprechende Sonderrechte ein. Übrigens damit Du Dich schon mal damit anfreunden kannst, unter dem bekannten P auf blauem Grund, befindet sich das Symbol für das Sonderparkrecht für Carsharing-Fahrzeuge (die selbst als solche einheitlich kenntlich gemacht werden). Schau mal nach links oben mein Avatar, den ich extra für Dich dort eingestellt habe.

Gewöhne Dich schon einmal daran, das hilft völlig unnötigen Stress abzubauen.... :thumbup:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » Do 26. Jan 2017, 18:41

immernoch_ratlos hat geschrieben:(25 Jan 2017, 23:26)

:?: :?:

Wer hat denn je behauptet Carsharing wäre aus Menschenfreundlichkeit entstanden :?: Doch ich wage zu behaupten, ganz gewiss auch nicht aus Menschenfeindlichkeit.

Was um alles in der Welt hast Du werter P_D dagegen, dass Unternehmen mit ihrem jeweiligen legalen Geschäftsmodell Gewinn erzielen :?: Von Mafia und ähnlichen Organisationen einmal abgesehen, deren kriminelle Machenschaften, gehören sicher nicht dazu.

Die Idee einzelnen Marktteilnehmern durch vollkommen gesetzestreue Hilfestellungen "entgegen" zu kommen, ist nun wirklich nichts neues. Da es bei Deiner offensichtlichen Faktenresistenz nichts helfen wird, weitere Beispiele dazu aufzuzählen, lasse ich das mit dem Hinweis auf den entsprechend dem Spruch mit den Perlen...

Nichts ist da "kostenlos", allenfalls in Deiner leicht verqueren Fantasie. Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, zahlen Löhne und Gehälter und zahlen schlussendlich Steuern für erzielte Gewinne. Dem kommt man in einer funktionierenden Marktwirtschaft entgegen und fördert diese Möglichkeiten.

Nach dem dazu passenden Gesetz steht es (künftig) jeder Kommune frei dem stationären Carsharing entsprechend entgegenzukommen. Alle anderen Formen benötigen da keinerlei Sonderrechte - es sei denn - (auch das ist offen) die Verantwortlichen tun das Vernünftige und räumen entsprechende Sonderrechte ein. Übrigens damit Du Dich schon mal damit anfreunden kannst, unter dem bekannten P auf blauem Grund, befindet sich das Symbol für das Sonderparkrecht für Carsharing-Fahrzeuge (die selbst als solche einheitlich kenntlich gemacht werden). Schau mal nach links oben mein Avatar, den ich extra für Dich dort eingestellt habe.

Gewöhne Dich schon einmal daran, das hilft völlig unnötigen Stress abzubauen.... :thumbup:


Herr Werbemanager der Car sharing Branche . Genau dieses Schild schafft den Car sharing Autos eben Vorteile die unsinnig sind . Warum Sonderechte für Autos die
genau so privat genutzt werden wie alle anderen Fahrzeuge . Warum muss man diesen Autos Sonderechte einräumen ?Warum müssen andere fürs Parken
Gebühren zahlen und Car sharing Fahrzeuge dürfen 365 Tage im Jahr diese Parkplätze blockieren ,ohne einen Cent dafür zu zahlen .An einem öffentlichen
Parkplatz in unserer Stadt sind 12 Plätze für Car sharing Fahrzeuge Tag und Nacht kostenlos blockiert . Diese Plätze würden der Stadt bei 12 Std X 2 € die Stunde 288 € am Tag einbringen . Die Summe für 365 Tage kannst du sicher selbst ausrechnen .
Die Car sharing Flotte blockiert diese Parkplätze Tag und Nacht ,selbst wenn tatsächlich mal ein Auto unterwegs ist .Ansonsten stehen sich dort die
so toll angenommen Kisten die Reifen platt .Ich bestreite doch gar nicht das Unternehmen Gewinne machen wollen und müssen .
Nur warum nicht zu gleichen Bedingungen wie alle Unternehmen ? Diese Art der Bevorteilung setzt doch die Marktwirtschaft außer Kraft .
Car sharing entlastet nicht den Verkehr sondern belastet den Verkehr unterstützt durch staatliche Subventionen den Verkehr zusätzlich .
Da nützen deine Werbeproschüren wenig .Nochmals auch wenn du es nicht begreifst, Car sharing entlastet nicht den Verkehr sondern diese Autos belasten
den Verkehr zusätzlich ,weil die Nutzer für lau diese Autos nutzen ,die sonst gar nicht fahren würden .. Übrigens Parkzeiten überschreiten kostet 10,-€
Warum sollte man diesen Milliarden Unternehmen finanziell unterstützen .Es besteht keinerlei Notwendigkeit ,zumal die Unternehmen die Kosten doch locker
auf die Nutzer Preise umlegen könnten ,wie bei anderen Leihwagen Unternehmen auch .
Du musst keine Sorgen haben ,dass ich wegen der Car sharing Flotte Stress bekäme. Mein Auto steht, wenn es mal nicht gebraucht
wird, in der Garage
für Besucher habe ich einen Stellplatz . Im Gegensatz zu den Car sharing Unternehmen musste ich dafür eine 5 stellige Summe aufbringen .
Warum nicht auch Car sharing Unternehmen ? Die braucht niemand. Eine Antwort warum diese Unternehmen nicht wie jeder Betrieb eigene Parkflächen
anschaffen müssen wirst du aus Propaganda Gründen sicher nie liefern . Die Kommunen scheinen es ja zu haben wenn sie auf mehrere 1000000 € Parkgebühren
im Jahr verzichten können .,Du musst keine Angst haben um deinen Job die Grünen hast du hinter dir.
immernoch_ratlos
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Registriert: So 10. Apr 2016, 17:59

Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 27. Jan 2017, 15:52

Immer die selbe Leier - :dead:

belege doch wenigstens mal EINE Deiner Behauptungen durch eine verlässliche Quelle.

Wenn das alles ein so schlechtes Geschäft wäre, wie Du stets freihändig behauptest - wie können da jährlich zweistellige Benutzerzahlen dazu kommen ? Alle sind doof und merken nix. Nur Du hast ganz tolle "Erkenntnisse" :thumbup:

Was das Bezahlen angeht, ich musste meine komplette anliegende öffentliche Straßenhälfte bezahlen. Dort darf nun jeder, auch alle die nichts dafür bezahlt haben, Tag und Nacht parken. Darunter auch - jedenfalls gelegentlich Unternehmer - mein Gott wie schrecklich... :rolleyes:

Deine postfaktischen Behauptungen, Unternehmen würden nicht auf den unterschiedlichsten Gebieten, mit den unterschiedlichsten Hilfen bedacht, ist absolut hanebüchen. Staat, Bundesländer und Gemeinden, fördern abertausende von Unternehmen auf die unterschiedlichste Weise. Warum es das nun gerade da, wo sie (Kommunen, Städte) ein eigenes Mehrfachinteresse haben, nicht stattfinden ?

Um den Blödsinn, den P_D so beharrlich verbreitet weitere Beispiele entgegenzuhalten :
Stadtmobil - Carsharing hat geschrieben:Städte Stadtmobil - Carsharing
Aachen, Backnang, Bad Vilbel, Baden Baden, Berlin, Biberach/Riß, Bietigheim-Bissingen, Böblingen, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Bruchsal, Celle, Dossenheim, Duisburg, Durmersheim, Düsseldorf, Edingen-Neckarhausen, Eppelheim, Essen, Esslingen, Ettlingen, Fellbach, Frankfurt, Freiburg, Friedberg, Gärtringen, Göttingen, Gundelfingen, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Hemmingen, Herrenberg, Hildesheim, Hofheim, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kehl, Kiel, Kirchheim, Köln, Konstanz, Krefeld, Laatzen, Ladenburg, Landau, Langenhagen, Leimen, Leinfelden, Lörrach, Lübeck, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Lüneburg, Mannheim, Marbach, Moers, Mosbach, München, Münster, Neckargemünd, Neustadt an der Weinstraße, Nürtingen, Offenbach, Offenburg, Oldenburg, Osnabrück, Pfinztal, Pforzheim, Plankstadt, Rastatt, Rheinstetten, Rutesheim, Saarbrücken, Schorndorf, Schriesheim, Schwetzingen, Sindelfingen, Solingen, Speyer, Stutensee, Stuttgart, Tübingen, Uelzen, Ulm, Viernheim, Waiblingen, Weingarten, Weinheim, Wennigsen, Wiesloch, Worms, Wunstorf, Wuppertal

Multimodal alles auf einer Karte

VRN-Mobilitätskarte kombiniert flexibel ÖPNV, stadtmobil CarSharing und Fahrradvermietsystem

Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) hat auf dem Mannheimer Maimarkt (2015) zusammen mit der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) und der Stadtmobil Rhein-Neckar AG (stadtmobil) die VRN-Mobilitätskarte präsentiert. Mit der neuen Karte können Kunden verschiedene Verkehrsmittel nutzen. Basis für die neue VRN-Mobilitätskarte ist die CarSharing-Zugangskarte von stadtmobil.

Vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsverbund

Das Mobilitätsverhalten in der Bevölkerung verändert sich. Wege werden zunehmend mit einem Mix aus eigenem Auto, Leihauto, Mitfahrauto, Bahn, Bus, Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt. Insbesondere junge Erwachsene in Ballungsräumen, in denen der öffentliche Nahverkehr gut ausgebaut ist, setzen weniger auf das eigene Auto, sondern nutzen verstärkt den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), aber ebenso andere allgemein zugängliche Verkehrsmittel.

Der VRN möchte den Bürgern Mobilität in allen ihren Facetten ermöglichen, um auch verkehrsmittelübergreifend ans Ziel zu kommen. Daher ist es Ziel des VRN sich zum Mobilitätsverbund weiter zu entwickeln.

In erster Linie heißt das, Informationen und Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Voraussetzung dafür sind Kooperationen mit verschiedenen Mobilitätsakteuren und Verkehrsträgern.
Fünf wesentliche Bausteine des Mobilitätsverbundes sind:
· die verkehrsträgerübergreifende Mobilitätsberatung im Internet,
· die persönliche verkehrsträgerübergreifende Mobilitätsberatung und multimodales Serviceangebot vor Ort in sogenannten Mobilitätszentralen als Anlaufstelle zu allen Fragen der Mobilität,
· leichter und einfacher Zugang zum Fahrkartenkauf mit elektronischen Bezahlsystemen (E-Ticketing),
· die Kooperation mit dem Verkehrsträger PKW – CarSharing (stadtmobil, autonetzer) sowie die Kooperation mit dem Verkehrsträger Rad (ADFC-VRN-Faltrad, VRNnextbike).

Ach ja klar, wenn man Deine faktenfreien Behauptungen heranzieht, wäre das sehr dumm. Warum sich immer mehr Städte da anschließen und noch bevor das neue Gesetz (das ja noch den Bundestag erfolgreich passieren muss) in Kraft tritt, für sie nützliche Fakten schaffen, ist wenn man so Deine Behauptungen liest und auch noch glaubt, doch sehr verwunderlich.

Das Du nicht rechnen kannst teilst Du allen bei jedem Deiner "wohldurchdachten" Beiträge fleißig mit. EIN einziges Fahrzeug, welches bis zu 148 Fahrern ständig zur Verfügung steht, hat gewiss mehr Nutzung, als EIN einziges Fahrzeug, wo Eigentümer und Fahrer EIN und die selbe Person darstellt.

"Durchschnitt" - das muss Dir ja jemand mal beibiegen - ist weder Du, noch ich oder Karl Napf - das ist die Summe aller Fahrer, Fahrzeuge, Kühe, usw. usf. dividiert durch die jeweils in Frage kommenden Ereignisse. Nicht Du und schon garnicht ich sind der Nabel dieser Welt. Aber alle aus einer vergleichbaren Kohorte, ergeben statistisch relevante Werte.
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 27. Jan 2017, 19:16

immernoch_ratlos hat geschrieben:(27 Jan 2017, 15:52)

Immer die selbe Leier - :dead:

belege doch wenigstens mal EINE Deiner Behauptungen durch eine verlässliche Quelle.

Wenn das alles ein so schlechtes Geschäft wäre, wie Du stets freihändig behauptest - wie können da jährlich zweistellige Benutzerzahlen dazu kommen ? Alle sind doof und merken nix. Nur Du hast ganz tolle "Erkenntnisse" :thumbup:

Was das Bezahlen angeht, ich musste meine komplette anliegende öffentliche Straßenhälfte bezahlen. Dort darf nun jeder, auch alle die nichts dafür bezahlt haben, Tag und Nacht parken. Darunter auch - jedenfalls gelegentlich Unternehmer - mein Gott wie schrecklich... :rolleyes:

Deine postfaktischen Behauptungen, Unternehmen würden nicht auf den unterschiedlichsten Gebieten, mit den unterschiedlichsten Hilfen bedacht, ist absolut hanebüchen. Staat, Bundesländer und Gemeinden, fördern abertausende von Unternehmen auf die unterschiedlichste Weise. Warum es das nun gerade da, wo sie (Kommunen, Städte) ein eigenes Mehrfachinteresse haben, nicht stattfinden ?

Um den Blödsinn, den P_D so beharrlich verbreitet weitere Beispiele entgegenzuhalten : Ach ja klar, wenn man Deine faktenfreien Behauptungen heranzieht, wäre das sehr dumm. Warum sich immer mehr Städte da anschließen und noch bevor das neue Gesetz (das ja noch den Bundestag erfolgreich passieren muss) in Kraft tritt, für sie nützliche Fakten schaffen, ist wenn man so Deine Behauptungen liest und auch noch glaubt, doch sehr verwunderlich.

Das Du nicht rechnen kannst teilst Du allen bei jedem Deiner "wohldurchdachten" Beiträge fleißig mit. EIN einziges Fahrzeug, welches bis zu 148 Fahrern ständig zur Verfügung steht, hat gewiss mehr Nutzung, als EIN einziges Fahrzeug, wo Eigentümer und Fahrer EIN und die selbe Person darstellt.

"Durchschnitt" - das muss Dir ja jemand mal beibiegen - ist weder Du, noch ich oder Karl Napf - das ist die Summe aller Fahrer, Fahrzeuge, Kühe, usw. usf. dividiert durch die jeweils in Frage kommenden Ereignisse. Nicht Du und schon garnicht ich sind der Nabel dieser Welt. Aber alle aus einer vergleichbaren Kohorte, ergeben statistisch relevante Werte.

Immer wieder belustigend deine Werbebeiträge . Wer bezahlt dich eigentlich dafür dass du hier die Car sharing Unternehmen vertrittst .
Wer hat denn geschrieben Unternehmen würden keine Starthilfen bekommen ? Nur das geht über Kredite die zurückbezahlt werden müssen .
Bisher ist es so das Firmen wie ,EH ,Gastronomie, usw. ,für Parkplätze sorgen müssen ,sonst gibt es keine Baugenehmigung .Warum das für Car sharing Unternehmen
nicht gilt ist nicht nachvollziehbar . Car sharing Unternehmen benötigen keine finanzielle Hilfen .Hatte ich geschrieben Car sharing wäre ein schlechtes Geschäft ? Wenn es denn so ein tolles Geschäft ist, warum muss der Staat diesen Unternehmen kostenlose Parkplätze überlassen ? Warum sorgen die nicht wie jedes andere Unternehmen für Betriebsparkplätze .Wenn car sharing so toll läuft, warum müssen Kommunen diese Unternehmen auch noch unterstützen ? Die müssten nur die Nutzerkosten anheben und jede Art der staatlichen Bevorzugung wäre überflüssig Ein Fahrzeug wird von 148 Fahrern genutzt ? Im Laufe von 10 Jahren ? Na dann wundert es aber wenn ein Teil der Flotte tagelang ungenutzt herumsteht und anderen Parkplatzsuchenden die Parkplätze blockiert. Fahren die Nutzer alle nur 2 km am Tag ? Alle diese Fahrer würden sonst gar nicht Auto fahren . . So nun darfst du für dein Unternehmen weiter seitenlange Werbung verbreiten .Du darfst auch weiterhin behaupten Car sharing Autos entlasten Verkehr und Parkraum . Fakt ist diese Autos fahren zusätzlich auf den Straßen.
Ein Car sharing Auto nimmt den gleichen Platz auf der Straße ein wie alle anderen Autos . Die Zahl der KFZ ist nicht gesunken sondern gestiegen ,natürlich + Car sharing Flotte . Deine 148 Fahrer im Jahr sind lustig .Bei zweistelligen
Zuwächsen im Jahr ?10 oder 99 ? Nochmals damit du dir nicht weiter vor Wut auf die Lippen beißt .Ich kann und will Car sharing nicht verhindern .Wir leben in einem freien Land und jeder
darf entscheiden wie er sich fortbewegt . Nur du wirst mir nicht verbieten ,dass ich die unnötige Unterstützung ,durch die ohnehin klammen Städte und Gemeinden, kritisiere .Es gibt wichtigeres ,z.B . Renovierung und Ausbau von Straßen vernünftige Ampelschaltungen mehr Grüne Welle usw. Das entlastet Verkehr
nicht die zusätzliche Car sharing Flotte .Ich nehme niemanden,( auch dir nicht) ab dass der Verkehr durch Cars sharing entlastet wird .Das Gegenteil ist der Fall die gesamte
Flotte belastet zusätzlich Verkehr und Parkraum .Frühere ÖPNV Nutzer fahren jetzt staatlich subventionierte Leihautos. Auch wenn die meisten davon nur rumstehen leider ohne Parkgebühren zahlen zu müssen .
So nun ergänze deine Werbebroschüre . Mir kannst du deinen Saftladen nicht schmackhaft machen .
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon jorikke » Fr 27. Jan 2017, 20:58

Carsharing usw. steht doch noch ganz am Anfang. Es ist ein Konzept, es wird weiterentwickelt, verbessert.
Es muss in erster Linie eins werden, effizient und kostengünstig.
Die Idee ist doch toll, Vorteile wie bei einem eigenen Auto nur viel günstiger.
Gegenwärtig ist, außer in großen Städten, noch kein Vorteil vorhanden. Das eigene Auto, jederzeit verfügbar, ist noch unschlagbar.
Sollte das System es einmal hergeben die Karren vom Handy aus vor die eigene Haustür zu ordern, sich automatisch chauffieren zu lassen und das alles noch wesentlich kostengünstiger, dann würden mich keine 10 Pferde mehr dazu bringen ein eigenes Auto anzuschaffen.
Leute, die einfach nicht genügend Phantasie haben sich techn. Weiterentwicklungen zum Nutzen aller vorzustellen, sind ja nichts Neues.
Schon Kaiser Wilhelm wusste, die Zukunft gehört der Pferdedroschke.
Der dachte zwar falsch aber fundamental.
Seine Kritik an angeblich zusätzlich benötigten Parkplätzen festzumachen, ist natürlich noch ein ganzes Stück einfältiger.
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Re: Carsharing (Car2Go, DriveNow, ...)

Beitragvon el loco » Fr 27. Jan 2017, 22:30

Carsharing ist wie Swingerclub, für manche vielleicht eine nette Erfahrung, aber es ist nicht normal und es gehört sich nicht.
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No Kings. No Gods. Only Men.

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