Raumfahrt

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Adam Smith
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Adam Smith » Sa 6. Mär 2021, 19:52

Kamikaze hat geschrieben:(04 Mar 2021, 10:07)

Das Video zum 10km-"Hopser":
Twitter-Link

Schaut schon irgendwie imposant aus, das "Bellyflop"-Manöver und das anschließende Aufrichten zur Landung.


Und so ging es mit der Rakete weiter.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wir ... .bild.html

Trotzdem war es natürlich ein Erfolg.
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Kamikaze
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Kamikaze » Mi 10. Mär 2021, 07:29

Sehen wir gerade den Startschuss für ein neues Spacerace - ein "Moon-Race"?

Um den Mond zu erkunden, wollen Russland und China gemeinsam eine Mondstation errichten. Dazu haben beide Staaten eine Absichtserklärung unterzeichnet. Das Projekt ist offen für weitere Partner-Länder.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/asien ... n-101.html
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Perkeo » Do 11. Mär 2021, 20:55

Papaloooo hat geschrieben:(24 Feb 2021, 08:06)

Die biologischen inkompabtiblitäten wären immens.
Wieso ist z.B. das Beindrüsensektret des männlichen Schnabeltieres so giftig?
Die DNA des Sekretes dreht sich rechtsherum.
Was, wenn dann noch andere Aminosäuren dabei sind?
Was, wenn deren Mikroben völlig anderer Natur sind?
Es wäre einfach das Ende eines Lebewesens in ein völlig anderes Biosystem zu kommen.
Wozu das riskieren?

Es ist wohl so, dass es einen zivilisatorischen Flaschenhals geben zu scheint,
sodass eine Zivilisation nicht das Stadium für interstellare Reisen erreicht,
und sich zuvor selbst zerstörte.

Oder eben, wie schon gesagt, in eine postbiologische Zivilisation übergeht,
dann braucht man keinen Habitablen Planeten.
Es würde sogar ein Asteroidenfeld ausreichen,
wegen der geringen Schwerkraft sogar vorzüglich.
Das lässt sich dann aber aus der Ferne nicht als Artifiziell erkennen.

Aber warum in der Ferne? Eine Millionen Jahre mögen eine lange Zeit für einen Menschen oder sogar die Menschheit sein, für das Universum ist es nur ein Wimpernschlag. Wenn es jemals nur eine einzige expansive außerirdische Zivilisation gab, müsste die deutliche Spuren hinterlassen haben. Aber wir wurden weder von den Borg assimiliert noch musste der amerikanische Präsident höchstpersönlich ins Cockpit steigen für einen Welt-Independence-Day.
Das ist das Fermi Paradoxon, mit einer wahrscheinlichen Erklärung, dem "Großen Filter": Irgendetwas macht das Universum so viel langweiliger als die Popkultur es sich vorstellt. Die unheimliche Frage ist: Liegt der große Filter vor uns oder hinter uns? Haben wir geschafft, was in unserem Winkel des Universums noch niemand geschafft hat, oder stehen wir vor Herausforderungen, die bisher noch niemand gemeistert hat?
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Adam Smith » Do 11. Mär 2021, 21:17

Perkeo hat geschrieben:(11 Mar 2021, 20:55)

Aber warum in der Ferne? Eine Millionen Jahre mögen eine lange Zeit für einen Menschen oder sogar die Menschheit sein, für das Universum


Wenn es 200 Milliarden Sonnensysteme benötigt für intelligente Lebewesen, dann erklärt es sich ohne Probleme, dass uns noch keine Ausseridischen besucht haben. Denn dann sind wir alleine in der Milchstraße. Die nächsten Galaxien sind Millionen Lichtjahre entfernt. Keine Zivilisation unternimmt eine so lange Reise.

Trotzdem gibt es auch in diesem Fall Millionen von ausseridischen Zivilisationen. Und Greta hat keine Macht über uns. :thumbup:
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Perkeo » Do 11. Mär 2021, 21:39

Adam Smith hat geschrieben:(11 Mar 2021, 21:17)
Wenn es 200 Milliarden Sonnensysteme benötigt für intelligente Lebewesen, dann erklärt es sich ohne Probleme, dass uns noch keine Ausseridischen besucht haben. Denn dann sind wir alleine in der Milchstraße. Die nächsten Galaxien sind Millionen Lichtjahre entfernt. Keine Zivilisation unternimmt eine so lange Reise.


Sag niemals nie. Vor nur 100 Jahren hätte wohl niemand gedacht, das Raumsonden das Sonnensystem verlassen und sogar Daten zur Erde zurückfunken können. Aber es wäre denkbar, dass die Zeiträume über die wir reden würden dann doch so groß werden, dass man sie auch im Vergleich zum Alter des Universums nicht mehr vernachlässigen kann.

Adam Smith hat geschrieben:(11 Mar 2021, 21:17)
Trotzdem gibt es auch in diesem Fall Millionen von ausseridischen Zivilisationen. Und Greta hat keine Macht über uns. :thumbup:


Der objektive Befund ist, dass wir uns außer Reichweite aller invasiblen interstellaren Reisenden befinden. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich finde es aber ein interessantes Phänomen, dass sie selben Leute oft die Nase rümpfen, wie man an einen Gott glauben kann obwohl es keine Beweise gibt, aber umgekehrt an Außerirdische glaubt obwohl es da auch keine Beweise gibt. Es ist zwar nicht ganz dasselbe, aber es gibt schon erstaunlich viele Analogien.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Adam Smith » Do 11. Mär 2021, 22:04

Perkeo hat geschrieben:(11 Mar 2021, 21:39)

Ich finde es aber ein interessantes Phänomen, dass sie selben Leute oft die Nase rümpfen, wie man an einen Gott glauben kann obwohl es keine Beweise gibt, aber umgekehrt an Außerirdische glaubt obwohl es da auch keine Beweise gibt. Es ist zwar nicht ganz dasselbe, aber es gibt schon erstaunlich viele Analogien.


In unserem Universum gibt es ungefähr 1 Billionen Galaxien. Es dürfte demnach im Universum Ausseridische geben. Für die Existenz von Gott gibt es keinen Beweis. Manche sehen es als Beweis an, dass die Römer früher mal in Galiläa Menschen gekreuzigt haben. Das ist aber nun kein Beweis.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Perkeo » Do 11. Mär 2021, 22:20

Adam Smith hat geschrieben:(11 Mar 2021, 22:04)

In unserem Universum gibt es ungefähr 1 Billionen Galaxien. Es dürfte demnach im Universum Ausseridische geben.

Eine Billion ist keine große Zahl. Eine Billion Atome ist nicht einmal ein milliardenstel Gramm. Wenn wir annehmen, dass es für die Entstehung von Leben einige hundert Basenpaare RNA braucht - oder das entsprechende Äquivalent in einem anderen chemischen System - dann könnten wir in der Tat von Glück reden, dass das wenigstens dieses eine Mal geklappt hat.
Adam Smith hat geschrieben:(11 Mar 2021, 22:04)
Für die Existenz von Gott gibt es keinen Beweis. Manche sehen es als Beweis an, dass die Römer früher mal in Galiläa Menschen gekreuzigt haben. Das ist aber nun kein Beweis.

Aber kein Beweis ist nicht ein Gegenbeweis. Vielleicht gibt es Billionen Zivilisationen - aber wir dürfen uns nicht vor der Möglichkeit verschließen, dass wir doch alleine sind. Vielleicht gibt es keinen Gott - aber vielleicht basieren einige der alten Geschichten doch auf einem wahren Kern. Wir wissen es nicht. Wir wissen dass auf dem Mars keine grünen Männchen leben, und wir wissen, dass die Welt nicht vor 6000 Jahren in sieben Tagen erschaffen wurde. Darüber hinaus gibt es viele Unbekannte, und es ist das Gegenteil von Wissenschaft, da sein Wunschdenken reinzuprojizieren.

Und wie Harald Lesch richtig bemerkte, sollten wir erleichtert sein, wenn sich herausstellen sollte, dass der große Filter doch hinter und nicht vor uns liegt.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Papaloooo » Fr 12. Mär 2021, 06:22

Perkeo hat geschrieben:(11 Mar 2021, 20:55)

Aber warum in der Ferne? Eine Millionen Jahre mögen eine lange Zeit für einen Menschen oder sogar die Menschheit sein, für das Universum ist es nur ein Wimpernschlag. Wenn es jemals nur eine einzige expansive außerirdische Zivilisation gab, müsste die deutliche Spuren hinterlassen haben. Aber wir wurden weder von den Borg assimiliert noch musste der amerikanische Präsident höchstpersönlich ins Cockpit steigen für einen Welt-Independence-Day.
Das ist das Fermi Paradoxon, mit einer wahrscheinlichen Erklärung, dem "Großen Filter": Irgendetwas macht das Universum so viel langweiliger als die Popkultur es sich vorstellt. Die unheimliche Frage ist: Liegt der große Filter vor uns oder hinter uns? Haben wir geschafft, was in unserem Winkel des Universums noch niemand geschafft hat, oder stehen wir vor Herausforderungen, die bisher noch niemand gemeistert hat?

Korrekt das wäre die Millionenfrage von Jauch.
Hoffen wir, der große Filter liegt hinter uns.

Andererseits ist es ja so, dass eine post-biologische Spezies im (sichtbaren) Gegensatz zur biologischen Spezies
doch eher durch reine Vernunft getrieben ist.
Es gibt nicht zwingend einen Pioniergeist und eine Abenteuerlust zu befrieden.
Möglicherweise dümpeln sie hier und dort friedlich vor sich hin um eine Sonne,
die längst zum Roten Riesen geworden ist.
Benötigen eine Energiequelle und Rohstoffe aber beides sparsam und genügsam.
Haben gar nicht den Drang, Milliarden von Individuen zu werden,
sondern nur einige wenige gut vernetzt zu einer Einheit, sich selbst genügend.
Kein Drang auch für eine kosmische Expansion.
Wenn dies das gewöhnliche hohe Entwicklungsstadium einer Zivilisation ist,
dann ließe sich da auch nichts von der Erde aus erkennen.
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Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Raumfahrt

Beitragvon Perkeo » Fr 12. Mär 2021, 06:50

[Moderation: unnötigen Fullquote entfernt]

Wäre auch denkbar. Allerdings hat das zwei Haken:
1) Es müsste nicht nur eine Zivilisation so sein, sondern alle die jemals die Erde hätten erreichen können.
2) Auch genügsame Zivilisationen könnten auf die Dauer Spuren hinterlassen.

Ein super spannendes Thema das man erforschen sollte. Aber man sollte dies ergebnisoffen tun. Alles ist drin, von einem Universum in dem es von solchen genügsamen Zivilisationen wimmelt bis hin zu einem Universum in dem wir tatsächlich allein in unserer Galaxis und womöglich sogar im Universum allein sind.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Papaloooo » Fr 12. Mär 2021, 07:05

[Moderation: unnötigen Fullquote entfernt]

Energiegewinnung wie wir sie derzeit kennen:
Selbst große Solarpaneelen um ferne Rote Riesen (zehntausende von Lichtjahren entfernt) wären nur noch winzige Pünktchen.
Das wäre theoretisch detektierbar, praktisch noch nicht.

Energiegewinnung wie wir sie vielleicht in den nächsten Jahrzehnten erschließen:
Bei Kernfusion braucht es nur noch Wasserstoff aber keine Nähe zu einer Sonne mehr.
Es genügen Asteroidenfelder um ausgebrannte Sonnen.
Das wäre nicht mehr detektierbar.

Deinen 1. Punkt verstehe ich übrigens nicht so ganz richtig.
Wenn kein Wunsch und Wille für interstellare Reisen da wäre (eine sich selbst genügende post-biologische Spezies),
was spielt es dann für eine Rolle sollte es dann spielen, ob sie die Erde hätten erreichen können?
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 12. Mär 2021, 08:13

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Re: Raumfahrt

Beitragvon Papaloooo » Fr 12. Mär 2021, 08:41

Oh sorry, ich dachte bei relativ kurzen Texten sei das noch o.k.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Kamikaze » Mo 22. Mär 2021, 07:30

Hotels und Fabriken im Orbit, Paketversand auf den Mond: Die wirtschaftliche Eroberung des Weltraums ist längst mehr als eine ferne Vision. Das Potenzial ist enorm. Konflikte sind aber programmiert.

Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/te ... l-101.html
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Re: Raumfahrt

Beitragvon X3Q » Di 30. Mär 2021, 16:57

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Re: Raumfahrt

Beitragvon Orbiter1 » Mo 19. Apr 2021, 16:29

Heute ist die Drohne auf dem Mars zum ersten Mal geflogen! Es funktioniert tatsächlich. Mal sehen was noch für Bilder und Videos kommen.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Kamikaze » Di 20. Apr 2021, 07:46

Orbiter1 hat geschrieben:(19 Apr 2021, 16:29)

Heute ist die Drohne auf dem Mars zum ersten Mal geflogen!


Hier ist der entsprechende Artikel: https://www.tagesschau.de/ausland/nasa- ... t-101.html
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Papaloooo » Di 20. Apr 2021, 17:45

Kamikaze hat geschrieben:(20 Apr 2021, 07:46)

Hier ist der entsprechende Artikel: https://www.tagesschau.de/ausland/nasa- ... t-101.html

Irgendwie hab ich Probleme, das Bild mit dem Hubschrauber richtig zu erfassen.
Es wirkt so, als schwebe dieser kopfüber über dem Boden.
Von der Raumsonde aus kann das wohl kaum gefilmt worden sein, oder?
Von oben aus würden die Rotorblätter nicht durch den Hubschrauberrumpf bedeckt sein.
Vom Rover aus gefilmt würde man darüber aber nicht den Boden sehen.
Der Hintergrund vom Hubschrauber sieht zumindest nicht wie der Marshimmel aus.
Oder hat der Rover hier nur den Schatten vom Hubschrauber auf dem Marsboden gefilmt?
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Kamikaze » Mi 21. Apr 2021, 07:06

Wenn ich das richtig interpretiere hat Ingenuity (der Hubschrauber) da senkrecht nach unten den eigenen Schatten fotografiert.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon Papaloooo » Mi 21. Apr 2021, 08:27

Kamikaze hat geschrieben:(21 Apr 2021, 07:06)

Wenn ich das richtig interpretiere hat Ingenuity (der Hubschrauber) da senkrecht nach unten den eigenen Schatten fotografiert.

Das macht Sinn, danke!
Enorm ist, dass die beiden gegenläufigen Rotoren bei der extrem dünnen Atmosphäre mit der extrem hohen Rotationsgeschwindigkeit dennoch scharf abgebildet werden konnten.
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Re: Raumfahrt

Beitragvon X3Q » Mi 21. Apr 2021, 08:33

Papaloooo hat geschrieben:(21 Apr 2021, 08:27)

Das macht Sinn, danke!
Enorm ist, dass die beiden gegenläufigen Rotoren bei der extrem dünnen Atmosphäre mit der extrem hohen Rotationsgeschwindigkeit dennoch scharf abgebildet werden konnten.

Das habe ich mich zuerst auch gefragt. Bei einer Drehzahl von 2.400 rpm ergibt das 40 Umdrehungen pro Sekunde. Für eine scharfe Abbildung braucht mal also > 1/40 Sekunde Belichtungszeit.

—X

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