Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Moderator: Moderatoren Forum 4

Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 09:23

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:18)

Danke für die Bestätigung dessen, was ich bereits geschrieben hatte.


Gut, nach dem wir hier zumindest den Nenner haben - wie denkst du wird sich der Klimawandel, sofern er ungebremst weitergeht auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken? Langfristig auf die nächsten 30 Jahre.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 09:25

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:22)

Nein, es weren die Kosten reduziert = Arbeitsplatzabbau


Kosten können auch anders reduziert werden ohne die Angestellten oder Arbeiter auszustellen. Lieferkettenverkürzung zum Beispiel.

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:22)

Bist DU bereit euf einen Teil deines Gehaltes zu verzichetn zugunsten des Unternehemens, wo du angestellt bist?


Das tue ich jeden Monat. Denn der Wert meiner AK übersteigt im Vielfachen das, was es meinen AG Wert ist dafür zu zahlen.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Tom Bombadil
Beiträge: 44608
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 16:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Sep 2020, 09:26

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 08:04)

Denn dann ist niemand mehr da, der verzichten könnte.

Sorry, aber das ist Alarmismus erster Güte, als ginge in 5 Jahren die Welt unter, wenn man das Gesetz nicht macht. Wie man die Chinesen zum mitmachen animieren könnte und dazu, dass sie auf den Bau von Kohlekraftwerken in Europa, Afrika und Asien verzichten, bleibt ja leider ungeklärt. Nur doof, dass die Weltklimarettung ohne dewren 100%ige Unterstützung nicht stattfindet.

Aber das Gesetz scheint ja zu kommen, wahrscheinlich sogar die strengere Form, dann werden wir sehen, wie die deutsche Wirtschaft und die Verbraucher damit fertig werden.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Diffamierer der Linken.
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 09:30

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:26)

Sorry, aber das ist Alarmismus erster Güte, als ginge in 5 Jahren die Welt unter, wenn man das Gesetz nicht macht. Wie man die Chinesen zum mitmachen animieren könnte und dazu, dass sie auf den Bau von Kohlekraftwerken in Europa, Afrika und Asien verzichten, bleibt ja leider ungeklärt. Nur doof, dass die Weltklimarettung ohne dewren 100%ige Unterstützung nicht stattfindet.


Ich weiß natürlich das der rote Riese ein Problem ist. Aber auch denen kann man teuer kommen - sofern das natürlich gewollt wird.
Aber, 5 Jahre denke ich nicht, aber in 50 Jahren könnte das wirklich sein, das die Welt, so wie wir sie kennengelernt haben, nicht mehr für uns existieren wird.
Diese heißen Sommer, die wir jetzt seit 20 Jahren haben, die sind ja nur der Anfang.

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:26)
Aber das Gesetz scheint ja zu kommen, wahrscheinlich sogar die strengere Form, dann werden wir sehen, wie die deutsche Wirtschaft und die Verbraucher damit fertig werden.


Das Gesetz mit den Lieferketten halte ich nach wie vor für schwach, weil es am wichtigeren Thema, eben den Klimaschutz, vorbei geht.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 47088
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Sep 2020, 09:32

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:25)

Kosten können auch anders reduziert werden ohne die Angestellten oder Arbeiter auszustellen. Lieferkettenverkürzung zum Beispiel.


Inwiefern sollen durch Lieferkettenverkürzung Kosten reduziert werden könen, wenn der Einkauf der betroffenen Kompenenten dann teurer wird?

]Das tue ich jeden Monat. Denn der Wert meiner AK übersteigt im Vielfachen das, was es meinen AG Wert ist dafür zu zahlen.


Wenn du dieser Meinung bist, dann mach die Selbständig- so wie ich.
Ansonsten ist diese Sichtweise aus dem Karl-Marx-Universum

Der Wert deiner Arbeit entspricht deinem Gehalt = Marktwert denier Arbeit

Daher werden de Unternehmen keinesfalls auf Gewinn verzichten wie du das gerne hättest
Das hat auch keinerlei Einfluss auf das Klima
Zuletzt geändert von Realist2014 am Do 17. Sep 2020, 09:33, insgesamt 1-mal geändert.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 47088
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Sep 2020, 09:33

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:30)


Das Gesetz mit den Lieferketten halte ich nach wie vor für schwach, weil es am wichtigeren Thema, eben den Klimaschutz, vorbei geht.



Was genau würdest du denn da noch rein schreiben wollen?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 09:36

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:32)

Inwiefern sollen durch Lieferkettenverkürzung Kosten reduziert werden könen, wenn der Einkauf der betroffenen Kompenenten dann teurer wird?


Und deswegen gibt es den Sinn der km/t Abgabe. Die Komponenten sind dann inkl. Transportpreis nicht teurer.

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:32)
Wenn du dieser Meinung bist, dann mach die Selbständig- so wie ich.


Nein, kein Interesse. Ist nicht so, das ich diesen Gedanken nicht schon durchgespielt hätte - aber da gibt´s mir zu viel Player in meinem Segment ( Ausbildungsberuf ).
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 09:37

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:33)

Was genau würdest du denn da noch rein schreiben wollen?


Ich halte das für den falschen Ansatz. Nicht also verschlimmbessern - anders denken. Ist übrigens der Sinn dieses Threads.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Tom Bombadil
Beiträge: 44608
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 16:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Sep 2020, 09:37

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:23)

...wie denkst du wird sich der Klimawandel, sofern er ungebremst weitergeht auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken? Langfristig auf die nächsten 30 Jahre.

Da wäre erstmal zu klären, wie sich das Klima bis dahin geändert hat. Sobald man anfängt, sich auf Klimafolgen vorzubereiten, geschieht das ja auch durch die Wirtschaft, da wird dann zusätzliches Wachstum generiert.

Kann man denn Klimaschutz nur mit so einem Gesetz betreiben? Und ich verstehe auch nicht, warum man die Unternehmer verpflichtet. Warum belegt man nicht einfach Produkte, Halbfabrikate und Rohstoffe aus Klima- und Menschenrechts-Schurkenstaaten mit absurd hohen Einfuhrabgaben?
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Diffamierer der Linken.
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 09:39

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:37)
Warum belegt man nicht einfach Produkte, Halbfabrikate und Rohstoffe aus Klima- und Menschenrechts-Schurkenstaaten mit absurd hohen Einfuhrabgaben?


Ich hab bewusst den ersten Absatz mal weggelassen, da wir dies wohl eher in einem anderen Strang besser diskutieren könnten.
Also, genau dieser Vorschlag geht ja voll in meine Richtung.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Tom Bombadil
Beiträge: 44608
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 16:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Sep 2020, 09:50

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:30)

Ich weiß natürlich das der rote Riese ein Problem ist. Aber auch denen kann man teuer kommen - sofern das natürlich gewollt wird.

Deutschland hat 2019 für 95 Mrd. € nach China exportiert, China ist der drittgrößte Absatzmarkt für Deutschland, daran hängen massenhaft Arbeitsplätze. Ich glaube nicht, dass China sich eine künstliche Verteuerung ihrer Produkte in Deutschland einfach so gefallen lassen wird.

Aber, 5 Jahre denke ich nicht, aber in 50 Jahren könnte das wirklich sein, das die Welt, so wie wir sie kennengelernt haben, nicht mehr für uns existieren wird.

Das Wetter ist ja schon heute ganz anders als noch in meiner Kindheit, ich kann mich zumindest nicht an diese schwülheißen Sommer erinnern (wie du ja auch geschrieben hast) und es gab dann tatsächlich auch noch Winter mit massenhaft Schnee, das ist jetzt auch nur noch selten. Aber das bedeutet ja nicht, dass hier niemand mehr leben kann, man muss sich halt an die Änderungen anpassen und es gibt ja auch Vorteile, wie zB. die längere Vegetationsphase.

Ich persönlich glaube nicht, dass wir als Menschheit es schaffen werden, die Klimaerwärmung zu begrenzen, ich wiederhole das immer wieder: um das 1,5°C Ziel zu erreichen, müsste der CO2-Aussstoß der Menschheit in 7 Jahren auf NULL reduziert sein. Das wird ganz sicher nicht passieren. Für das 2°C Ziel bleiben immerhin noch 25 Jahre, aber auch da glaube ich nicht, dass die größten CO2-Sünder ihren Ausstoß bis dahin auf Null (oder auch nur in die Nähe dessen) reduziert haben werden.

Und von dieser Warte ausgesehen, macht es keinerlei Sinn, die deutsche Wirtschaft und die Bürger mit immer neuen Regularien zu quälen. Entweder geschieht das global oder gar nicht.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Diffamierer der Linken.
Benutzeravatar
Tom Bombadil
Beiträge: 44608
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 16:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Sep 2020, 09:55

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:39)

Also, genau dieser Vorschlag geht ja voll in meine Richtung.

Okay, dann sind wir ja einer Meinung, die wird nur im kommenden Gesetz keine Rolle spielen :s Es scheint mir auch so ein Merkmal der Merkelregierungen zu sein, dass originär staatliche Aufgaben (zB. Verfolgung von "Hetze" in den sozialen Medien) auf Unternehmen abgewälzt werden. Spart dem Staat halt Geld.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Diffamierer der Linken.
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 10:38

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:55)

Okay, dann sind wir ja einer Meinung, die wird nur im kommenden Gesetz keine Rolle spielen :s Es scheint mir auch so ein Merkmal der Merkelregierungen zu sein, dass originär staatliche Aufgaben (zB. Verfolgung von "Hetze" in den sozialen Medien) auf Unternehmen abgewälzt werden. Spart dem Staat halt Geld.


Wir lassen mal die Metadiskussion aus deinem Beitrag darüber mal raus, das ist dann doch mehr für den Klimaschutzthread als für hier.
Natürlich spielt das keine Rolle - wir reden von der SPD und für einfache Handhabungen waren die noch nie zu haben. Schade ansich, aber so ticken die irgendwo.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 47088
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Sep 2020, 10:52

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:23)

Gut, nach dem wir hier zumindest den Nenner haben - wie denkst du wird sich der Klimawandel, sofern er ungebremst weitergeht auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken? Langfristig auf die nächsten 30 Jahre.


Es wird Gewinner und Verlierer geben.

Wie jetzt auch bei Corona
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 47088
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Sep 2020, 10:54

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:37)

Ich halte das für den falschen Ansatz. Nicht also verschlimmbessern - anders denken. Ist übrigens der Sinn dieses Threads.


Was genau?

Meine Frage war ja, was DU hier genau fordern würdest....

Und dann diskutieren wir über die Folgen deiner Forderungen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 10:54

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 10:52)

Es wird Gewinner und Verlierer geben.


Es wird gar keinen mehr geben. Meinst du warum ich meinen Jungs das Ausnehmen von Tieren beibringe? ;)
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 10:55

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 10:54)

Was genau?

Meine Frage war ja, was DU hier genau fordern würdest....

Und dann diskutieren wir über die Folgen deiner Forderungen...


Habe ich doch nun mehr als eindeutig formuliert. Tom war so nett, das ganze so gar noch besser auszudeutschen.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 47088
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Sep 2020, 10:56

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 09:36)

Und deswegen gibt es den Sinn der km/t Abgabe. Die Komponenten sind dann inkl. Transportpreis nicht teurer.

).


Sie sind teurer als heute. Dann werden Kosten gespart= Arbeitsplatzabbau bzw. Gehälter kürzen. Und/oder die Preise für die Produkte erhöht
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 47088
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Sep 2020, 10:57

Alexyessin hat geschrieben:(17 Sep 2020, 10:54)

Es wird gar keinen mehr geben. Meinst du warum ich meinen Jungs das Ausnehmen von Tieren beibringe? ;)



klingt nach Mad Max... :D
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 82826
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Lieferkettengesetz vs. Klimaschutz?

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Sep 2020, 10:58

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2020, 10:56)

Sie sind teurer als heute. Dann werden Kosten gespart= Arbeitsplatzabbau bzw. Gehälter kürzen.


Hat ja die Maut gezeigt, gell. Nichts ist passiert.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat

Zurück zu „41. Verkehrswesen - Fahrzeuge - Logistik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste