Alltagskultur in Palästina und Israel

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Umetarek » Di 12. Nov 2019, 17:45

Adam Smith hat geschrieben:(12 Nov 2019, 17:43)

Sieht man den Granatäpfeln das nicht an?

Wie sollte man ihnen das ansehen?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Di 12. Nov 2019, 17:50

Umetarek hat geschrieben:(12 Nov 2019, 17:45)

Wie sollte man ihnen das ansehen?


Sehen die jetzt alle gleich aus und die Unterschiede tauchen erst auf, wenn man sie essen möchte?
Das ist Kapitalismus:

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Orbiter1
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Orbiter1 » Di 12. Nov 2019, 17:55

Adam Smith hat geschrieben:(12 Nov 2019, 17:38)

Und wenn die Tomaten, die in Italien verarbeitet werden, aus China stammen und das nicht draufsteht?
Es geht nicht um verarbeitete Lebensmittel.

".. bei verarbeiteten Lebensmitteln entfällt die verpflichtende Herkunftsangabe. Es muss zwar eine Firmenangabe auf der Dose stehen, dies kann aber der Hersteller, der Verpacker oder der Verkäufer sein. Die Tomaten können also aus China oder jedem anderen Land stammen, ohne dass der Kunde das tatsächliche Ursprungsand erfährt. … Wer auf original italienische Tomaten in welcher Form auch immer Wert legt, sollte auf Hinweise wie „garantiert italienische Tomaten“ oder „100% Pomodoro italiano“ achten." Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/wi ... 83857.html
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Moses » Di 12. Nov 2019, 17:57

Bitte nicht all zuweit vom Thema abkommen, danke

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Umetarek » Di 12. Nov 2019, 17:58

Adam Smith hat geschrieben:(12 Nov 2019, 17:50)

Sehen die jetzt alle gleich aus und die Unterschiede tauchen erst auf, wenn man sie essen möchte?

Mein Mann ist ägyptischer Herkunft und hat da nicht ganz unberechtigte Vorbehalte. Und nein, er möchte keine Israelis ins Meer werfen, aber er ist mit den Methoden des Staates Israel in Teilen absolut nicht einverstanden.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Di 12. Nov 2019, 18:10

Umetarek hat geschrieben:(12 Nov 2019, 17:58)

Mein Mann ist ägyptischer Herkunft und hat da nicht ganz unberechtigte Vorbehalte. Und nein, er möchte keine Israelis ins Meer werfen, aber er ist mit den Methoden des Staates Israel in Teilen absolut nicht einverstanden.


Was sollte denn in Bezug auf Gaza unternommen werden?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Umetarek » Di 12. Nov 2019, 18:15

Adam Smith hat geschrieben:(12 Nov 2019, 18:10)

Was sollte denn in Bezug auf Gaza unternommen werden?

Ich bin da politisch aktuell eher unbedarft, aber natürlich ist die Siedlungspolitik unter aller Sau. Die gegenseitige Zuspitzung hilft keinem weiter.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Di 12. Nov 2019, 18:36

Umetarek hat geschrieben:(12 Nov 2019, 18:15)

Ich bin da politisch aktuell eher unbedarft, aber natürlich ist die Siedlungspolitik unter aller Sau. Die gegenseitige Zuspitzung hilft keinem weiter.


Die gibt es nicht in Bezug auf Gaza. Hilft das was?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon JJazzGold » Di 12. Nov 2019, 19:26

Cobra9 hat geschrieben:(12 Nov 2019, 10:54)

Wichtig wegen ?

Wo liegt jetzt die Bedeutung des Urteils für Dich. Ich möchte dann auch eine Auszeichung der Waren aus dem Hamas Gebiet usw.


Ich verlange ab jetzt eine gesonderte Kennzeichnung aller Produkte aus Gebieten, die als besetzt gelten, Krim, Ost Ukraine, Tibet, Südossetien, Abchasien, Nordzypern.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Misterfritz » Di 12. Nov 2019, 20:39

JJazzGold hat geschrieben:(12 Nov 2019, 19:26)

Ich verlange ab jetzt eine gesonderte Kennzeichnung aller Produkte aus Gebieten, die als besetzt gelten, Krim, Ost Ukraine, Tibet, Südossetien, Abchasien, Nordzypern.
Es gab das doch früher auch schon, dass Lebensmittel aus Südafrika genau bezeichnet wurden, damit Leute, die die Apartheit nicht so apart fanden, diese Produkte nicht aus Versehen kauften.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon JJazzGold » Di 12. Nov 2019, 20:51

Misterfritz hat geschrieben:(12 Nov 2019, 20:39)

Es gab das doch früher auch schon, dass Lebensmittel aus Südafrika genau bezeichnet wurden, damit Leute, die die Apartheit nicht so apart fanden, diese Produkte nicht aus Versehen kauften.


Es werden auch heute schon israelische Produkte als aus den Settlements kommend gekennzeichnet. Dagegen, zumindest nach meinem Wissen, existiert keine solche Vorschrift für Produkte aus analogen Gebieten. Insofern ist das singulär auf Israel bezogene Urteil des EuGH ein devoter außenpolitischer Akt.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Misterfritz » Di 12. Nov 2019, 20:55

JJazzGold hat geschrieben:(12 Nov 2019, 20:51)

Es werden auch heute schon israelische Produkte als aus den Settlements kommend gekennzeichnet. Dagegen, zumindest nach meinem Wissen, existiert keine solche Vorschrift für Produkte aus analogen Gebieten. Insofern ist das singulär auf Israel bezogene Urteil des EuGH ein devoter außenpolitischer Akt.
Dann können die Verbraucher doch auch gegen diese Nicht-Auszeichnung klagen, wenn es denn so gewünscht wird.
Das EuGh kann ja nur verhandeln, wenn es klagen gibt.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon conscience » Di 12. Nov 2019, 20:55

Das ist der "Gelbe Stern" für Produkte, die israelische Siedler unter dem Einsatz palästinensischen Arbeiter in den "Besetzten Gebieten" herstellen, damit der Verbraucher keine "zionistischen" Produkte kaufen soll. Hoffentlich geht der Schuss, wenn man sich an die Geschichte Made in Germany erinnert, nach hinten los.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon JJazzGold » Di 12. Nov 2019, 21:05

Misterfritz hat geschrieben:(12 Nov 2019, 20:55)

Dann können die Verbraucher doch auch gegen diese Nicht-Auszeichnung klagen, wenn es denn so gewünscht wird.
Das EuGh kann ja nur verhandeln, wenn es klagen gibt.


Ja, könnte man, aber es wird nicht passieren. Die anderen Gebiete beherbergen keine an der Produktion beteiligten Juden in ausreichendem Ausmaß. Sind ergo uninteressant für Antisemiten.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Misterfritz » Di 12. Nov 2019, 21:26

JJazzGold hat geschrieben:(12 Nov 2019, 21:05)

Ja, könnte man, aber es wird nicht passieren. Die anderen Gebiete beherbergen keine an der Produktion beteiligten Juden in ausreichendem Ausmaß. Sind ergo uninteressant für Antisemiten.
Vielleicht sollte man das von der Seite der Verbraucher aus sehen.
Russische Produkte werden meistens (oft sogar in speziellen Supermärkten) an Leute mit russischen/sowjetischen MiGraHi gekauft, die dann auch die kyrillischen Etiketten lesen können. Und bei denen gehe ich mal davon aus, dass sie diese Problematik nicht interessiert - oder sie sogar die "russische Krim" gut finden. Warum sollten die klagen?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Kritikaster » Mi 13. Nov 2019, 09:02

Misterfritz hat geschrieben:(12 Nov 2019, 21:26)

Vielleicht sollte man das von der Seite der Verbraucher aus sehen.
Russische Produkte werden meistens (oft sogar in speziellen Supermärkten) an Leute mit russischen/sowjetischen MiGraHi gekauft, die dann auch die kyrillischen Etiketten lesen können. Und bei denen gehe ich mal davon aus, dass sie diese Problematik nicht interessiert - oder sie sogar die "russische Krim" gut finden. Warum sollten die klagen?

Wenn in diesen Märkten die Waren tatsächlich nur mit Etiketten in kyrillischer Schrift versehen sind, wäre das allein wohl schon ein Klagegrund, fehlt darauf ein entsprechender Herkunftshinweis, nach diesem Urteil erst recht.

Das sollte man als Verbraucher tatsächlich mal in die Wege leiten, wenn man prüfen möchte, wie konsequent die EU-Staaten und in der Folge das EuGH mit dem Thema umgehen.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Mi 13. Nov 2019, 09:16

Misterfritz hat geschrieben:(12 Nov 2019, 21:26)

Vielleicht sollte man das von der Seite der Verbraucher aus sehen.
Russische Produkte werden meistens (oft sogar in speziellen Supermärkten) an Leute mit russischen/sowjetischen MiGraHi gekauft, die dann auch die kyrillischen Etiketten lesen können. Und bei denen gehe ich mal davon aus, dass sie diese Problematik nicht interessiert - oder sie sogar die "russische Krim" gut finden. Warum sollten die klagen?


Da brauche Ich nicht vor dem EGH klagen wenn in Deutschland Etiketten nicht in Deutsch sind. Urteil des LG Köln reicht völlig.

Das Landgericht (LG) Köln hat entschieden, dass ausländische Lebensmittel deutsche Kennzeichnungen enthalten müssen (Urteil vom 30.07.2013, Az. 33 O 5/13) und wer dagegen verstößt kann den Behörden gemeldet werden.

Was aber was völlig anderes ist als eine politisch motivierte Kennzeichnung einer Serie von Produkten. Gut dann muss die EU um Diskriminierung vorzubeugen auch Produkte aus dem Gazastreifen mit dem Label Terroristen Herkunft betiteln. Weil Gaza ist in der Hand von Terroristen. Es geht hier lediglich um politisch motivierten Antisemitismus, nicht um Fairness für den Verbraucher.

Wollen wir wetten das sowas nie passieren wird ?
Mittlerweile zweifel Ich am Verstand, Verständnis unserer Politiker, Verantwortlichen. Was die insgesamt treiben ist idiotisch.

Entschuldige das man Südafrika als Beispiel für Israel herannimmt ist eher nicht so klug. Es ist nämlich das klassische Beispiel das man ungerechtfertigt mit Israel vergleicht.

Eine Situation in Israel vergleichbar mit dem alten Südafrika gibt's nicht. Ja teilweise werden Nichtjüdische Bürger benachteiligt was nicht akzeptabel ist. Aber wie im alten Südafrika ????

Bei weitem nicht.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Kritikaster » Mi 13. Nov 2019, 09:20

Cobra9 hat geschrieben:(13 Nov 2019, 09:16)

Da brauche Ich nicht vor dem EGH klagen wenn in Deutschland Etiketten nicht in Deutsch sind. Urteil des LG Köln reicht völlig.

Das Landgericht (LG) Köln hat entschieden, dass ausländische Lebensmittel deutsche Kennzeichnungen enthalten müssen (Urteil vom 30.07.2013, Az. 33 O 5/13) und wer dagegen verstößt kann den Behörden gemeldet werden.

Was aber was völlig anderes ist als eine politisch motivierte Kennzeichnung einer Serie von Produkten. Gut dann muss die EU um Diskriminierung vorzubeugen auch Produkte aus dem Gazastreifen mit dem Label Terroristen Herkunft betiteln. Weil Gaza ist in der Hand von Terroristen. Es geht hier lediglich um politisch motivierten Antisemitismus, nicht um Fairness für den Verbraucher.

Wollen wir wetten das sowas nie passieren wird ?
Mittlerweile zweifel Ich am Verstand, Verständnis unserer Politiker, Verantwortlichen. Was die insgesamt treiben ist idiotisch.

Entschuldige das man Südafrika als Beispiel für Israel herannimmt ist eher nicht so klug. Es ist nämlich das klassische Beispiel das man ungerechtfertigt mit Israel vergleicht.

Eine Situation in Israel vergleichbar mit dem alten Südafrika gibt's nicht.

Danke für den letzten Hinweis, da bist Du mir zuvor gekommen.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Mi 13. Nov 2019, 09:32

JJazzGold hat geschrieben:(12 Nov 2019, 19:26)

Ich verlange ab jetzt eine gesonderte Kennzeichnung aller Produkte aus Gebieten, die als besetzt gelten, Krim, Ost Ukraine, Tibet, Südossetien, Abchasien, Nordzypern.



Du wirst lachen. Es gab die Idee schon wohl. Aber rate mal was in der EU nicht als notwendig gesehen wurde. Eine besondere Kennzeichnung der Produkte.

Aber natürlich kann man sich weiterhin bequem zurücklehnen und weiterhin sowas nicht einführen. Weil das Urteil ist ja nur gegen Israel gerichtet gewesen und da ist die EU sowas von Neutralität gezeichnet.

Ich sage nicht das Israel alles richtig macht. Bei weitem nicht. Aber Israel soll das und jenes bloß einhalten. Aber in den palästinensischen Gebieten gibt's Schulbücher die Israel zum Dämon machen und TV Propaganda die Terroranschläge toll findet. Gesponsert mit Mitteln der EU.

Da fragt man sich schon ob die Politiker blind oder dumm sind
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Mi 13. Nov 2019, 09:54

Ein wunderbarer Kommentar dazu

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... srael.html




Ich hab Mich entschlossen zumindest wo es möglich ist das Thema breit zu fächern und auch deutlich zur Sprache zu bringen
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