Alltagskultur in Palästina und Israel

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imp
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon imp » Do 19. Sep 2019, 16:44

DarkLightbringer hat geschrieben:(19 Sep 2019, 16:37)

Das ist ja fast wie bei uns, von einer Großen Koalition ist die Rede.

Gleichwohl ist von einer Kontinuität der vitalen Sicherheitsinteressen auszugehen. Der ehemalige Generalstabschef Gantz ist nicht unbedingt ein Zauderer.

Na, es wird sich jetzt keiner auf dem letzten Meter ausmischen lassen.
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Adam Smith
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Do 19. Sep 2019, 16:58

DarkLightbringer hat geschrieben:(19 Sep 2019, 16:20)

Es sieht nach einem Machtwechsel aus, wenngleich Netanjahu in einer künftigen Koalition dabei sein möchte.


Likud hat verloren 25,1% (-7 Sitze). Araber 10,5% (+3 Sitze) und rechtsradikale antireligiöse Russen 7% (+3 Sitze) haben gewonnen.

https://en.wikipedia.org/wiki/September ... e_election

Wobei die Relgiösen sehr stark sind.

Shas, UTJ und Yamina kommen auf 19%. Gantz möchte die Religiösen draussen haben.

Die Wähler von Likud haben sich nicht für Gantz entschieden, sonderm vermutlich für Araber und Antireligiöse. Wobei die Wanderungbewegung komplexer sein kann.
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Adam Smith
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Do 19. Sep 2019, 18:06

Das Programm von Kachol Lavan halte ich persönlich für sehr vernünftig.

Kachol Lavan (hebräisch כחול לבן, deutsch: „Blau Weiß“) ist der Name einer gemeinsamen Liste der Parteien Jesch Atid, Chosen LeJisra’el und Telem, die erstmals bei den Knessetwahlen im April 2019 gemeinsam antrat. Aus der Neuwahl der Knesset im September 2019 ging sie als stärkste Kraft hervor.


Kachol Lavan will mit den Palästinensern über eine Friedenslösung verhandeln, bekennt sich aber nicht zu einer Zweistaatenlösung und will die israelische Kontrolle über das Jordantal sowie die größeren Siedlungsblöcke im Westjordanland beibehalten. Als unverhandelbar werden der Status Jerusalems und der Golanhöhen angesehen.
Nach dem Wahlprogramm soll der jüdische Charakter Israels bewahrt werden, während eine Reihe von Forderungen erhoben werden, die in Widerspruch zum ultraorthodoxen Judentum stehen. Unter anderem sollen die von den ultraorthodoxen Parteien durchgesetzten Verbote des öffentlichen Personenverkehrs und der Öffnung von Geschäften am Sabbat aufgehoben werden.[7]


https://de.wikipedia.org/wiki/Kachol_Lavan

During its 2019 campaign, the party's platform has included the following pledges:

Governmental corruption: Impose term limits on the prime minister to a maximum of three terms or eight years in order to ensure an open forum and democratic system.[28] Indicted or convicted politicians would be barred from running for public office.[28] Coalitions would be barred from using coalition funds for immoral activities that form an unfair burden on the public.[29] Freedom of press would be a fundamental component and entirely nondependent on the political system and/or economic interests.

Religion and state: The protection of the Jewish identity of the state, as well as the identities of all of its citizens, would be of the utmost importance.[31] Civil marriage would be made permissible in Israel in some form,[32][33] allowing for every couple to marry according to their own beliefs.[31] The party would put into place the 2016 agreement to create an expanded place for egalitarian prayers at the Western Wall,[33] incorporating stronger measures of gender and religious equality between men and women to account for differing methodologies of prayer and practice.[31] (The 2016 agreement was frozen by the Netanyahu government following pressure from ultra-Orthodox coalition members.[33])
Education: Blue and White seeks to invest in early education and kindergartens. Daycare for young children would be subsidized.[34] English and mathematics would be highly prioritized in elementary, middle, and high school.

Health: Approximately 12.5 billion NIS (3.4 billion USD) would be invested in health care for all Israeli citizens.[35] The party has pledged to fight against hospital closings, and to increase access to medicine throughout the country, including the periphery.

Economy: In order to increase Israel's per capita outcome, there would be a shift to a focus on macroeconomics, as opposed to shortsighted microeconomic policies that do not properly expound a continual financial growth.[36] Blue and White seeks to encourage Israeli innovation in STEM fields, and to bring in more women and Hasidic Jews to the workplace.

Israel-Palestinian conflict: On 7 March, in a speech to an English-speaking audience, Lapid laid out four conditions for a peace deal with Palestine:

The Israel Defense Forces being authorized to enter Palestinian territory if they are aware of terrorists planning an attack on Israelis.

The Jordan Valley remaining in Israeli hands.

No Palestinian right of return.

Jerusalem remaining the undivided capital of Israel.


https://en.wikipedia.org/wiki/Blue_and_White_(political_alliance)
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon imp » Do 19. Sep 2019, 18:17

Adam Smith hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:06)

Das Programm von Kachol Lavan halte ich persönlich für sehr vernünftig.





https://de.wikipedia.org/wiki/Kachol_Lavan



https://en.wikipedia.org/wiki/Blue_and_White_(political_alliance)

Da sind ein paar Ueberschneidungen mit der alten Koalition dabei. Das ist bei so vielen Parteien kein Wunder.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Do 19. Sep 2019, 18:20

imp hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:17)

Da sind ein paar Ueberschneidungen mit der alten Koalition dabei. Das ist bei so vielen Parteien kein Wunder.


Schon. Nur finde ich jetzt alles aus dem Parteiprogramm sehr gelungen. Vielleicht bringt Gantz eine Veränderung wie Willy Brandt oder Ronald Reagan.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon imp » Do 19. Sep 2019, 18:23

Adam Smith hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:20)

Schon. Nur finde ich jetzt alles aus dem Parteiprogramm sehr gelungen. Vielleicht bringt Gantz eine Veränderung wie Willy Brandt oder Ronald Reagan.

Man muss hoffen. Ein wenig Entspannung ist eine gute Grundlage fuer die Loesung vieler Probleme. Kleine Schritte, Verlaesslichkeit, weniger Skandale, warum nicht?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Do 19. Sep 2019, 18:27

imp hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:23)

Man muss hoffen. Ein wenig Entspannung ist eine gute Grundlage fuer die Loesung vieler Probleme. Kleine Schritte, Verlaesslichkeit, weniger Skandale, warum nicht?


Es könnte sich vielleicht so einiges ergeben.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon imp » Fr 20. Sep 2019, 22:10

Adam Smith hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:27)

Es könnte sich vielleicht so einiges ergeben.

Da sage ich ja, ich hoffe es. Herr Gantz hat nun wohl auch klargemacht, dass einer wird gehen muessen.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » So 29. Sep 2019, 18:29

Heute Abend beginnt Rosch Haschana in Israel und überall in der jüdischen Welt.

Allen Juden ein süßes, gutes und vor allem friedliches Jahr 5780, Shanah towah umetukah! :)

Zwar schon etwas älter, aber immer aktuell und fröhlich.. ;)

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Wolverine » So 29. Sep 2019, 19:42

Vongole hat geschrieben:(29 Sep 2019, 18:29)

Heute Abend beginnt Rosch Haschana in Israel und überall in der jüdischen Welt.

Allen Juden ein süßes, gutes und vor allem friedliches Jahr 5780, Shanah towah umetukah! :)

Zwar schon etwas älter, aber immer aktuell und fröhlich.. ;)



Dem schließe ich mich an. :)
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Wolverine » So 29. Sep 2019, 19:44

imp hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:23)

Man muss hoffen. Ein wenig Entspannung ist eine gute Grundlage fuer die Loesung vieler Probleme. Kleine Schritte, Verlaesslichkeit, weniger Skandale, warum nicht?


Eine Lösung für Israel/Palästina wird es niemals geben. Das liegt nun mal daran, dass die Palästinenser von ihrer Maximalforderung niemals abweichen werden. Das heißt im Klartext, dass Israel verschwinden muss. Das wird natürlich nicht passieren. Und das freut mich, bei allem Terrorismus und bei aller Gefahr.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Orbiter1 » Di 12. Nov 2019, 10:30

Na endlich.

"Waren, die ihren Ursprung in den von Israel besetzten Palästinensergebieten haben, müssen als solche gekennzeichnet werden. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Dienstag in einem Streit über Wein aus dem Westjordanland. Demnach muss "auf Lebensmitteln aus vom Staat Israel besetzten Gebieten ihr Ursprungsgebiet und, wenn sie aus einer israelischen Siedlung in diesem Gebiet kommen, zusätzlich diese Herkunft angegeben werden". Quelle: https://amp.tagesspiegel.de/politik/gru ... 17162.html
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Di 12. Nov 2019, 10:54

Orbiter1 hat geschrieben:(12 Nov 2019, 10:30)

Na endlich.

"Waren, die ihren Ursprung in den von Israel besetzten Palästinensergebieten haben, müssen als solche gekennzeichnet werden. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Dienstag in einem Streit über Wein aus dem Westjordanland. Demnach muss "auf Lebensmitteln aus vom Staat Israel besetzten Gebieten ihr Ursprungsgebiet und, wenn sie aus einer israelischen Siedlung in diesem Gebiet kommen, zusätzlich diese Herkunft angegeben werden". Quelle: https://amp.tagesspiegel.de/politik/gru ... 17162.html


Wichtig wegen ?

Wo liegt jetzt die Bedeutung des Urteils für Dich. Ich möchte dann auch eine Auszeichung der Waren aus dem Hamas Gebiet usw.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Keoma » Di 12. Nov 2019, 11:12

Cobra9 hat geschrieben:(12 Nov 2019, 10:54)

Wichtig wegen ?

Wo liegt jetzt die Bedeutung des Urteils für Dich. Ich möchte dann auch eine Auszeichung der Waren aus dem Hamas Gebiet usw.


Wichtig wegen eventuellem Boykott.
Die Antisemiten müssen ja unglaublich glücklich sein, dass Israel existiert,
wie könnten sie sonst ihre "Kritik" anbringen.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Di 12. Nov 2019, 11:13

Keoma hat geschrieben:(12 Nov 2019, 11:12)

Wichtig wegen eventuellem Boykott.
Die Antisemiten müssen ja unglaublich glücklich sein, dass Israel existiert,
wie könnten sie sonst ihre "Kritik" anbringen.


Ich sehe das ähnlich wie Du, aber Orbiter soll seine Meinung erklären. Eine einseitige Pflicht zur Kennzeichung empfinde Ich als falsch. Weil Ich möchte doch gerne auch wissen ob pal. Produkte aus dem Gaza stammen von den Terroristen der Hamas beispielsweise
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Di 12. Nov 2019, 11:21

Ich weiss gar nicht, ob ich schon jemals Waren aus Israel gekauft habe.

Wobei ich mir seit Monaten vornehme das mal zu machen.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Orbiter1 » Di 12. Nov 2019, 11:30

Cobra9 hat geschrieben:(12 Nov 2019, 10:54)

Wichtig wegen ?

Wo liegt jetzt die Bedeutung des Urteils für Dich.
In der Begründung des EuGH.

"Zur Begründung hieß es, das von Israel besetzte Westjordanland unterliege zwar "einer beschränkten Hoheitsgewalt" Israels, gehöre völkerrechtlich aber nicht dazu. Daher seien das Gebiet und der Herkunftsort anzugeben. Die Information sei wichtig für die Verbraucher, um "eine fundierte Wahl zu treffen". Ähnlich hatte der EuGH bereits im Jahr 2010 zu Nichtlebensmitteln entschieden." Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/israe ... e-101.html
Ich möchte dann auch eine Auszeichung der Waren aus dem Hamas Gebiet usw.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Di 12. Nov 2019, 11:34

Jetzt sitzen diese Antizionisten schon in Europas höchstem Gericht, es wird immer schlimmer. Oder gibt es auch eine Kennzeichnungspflicht für Waren aus Tibet oder Xinjiang oder für Waren aus dem von der Türkei besetzten Nordzypern oder für Waren von der Krim?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Di 12. Nov 2019, 11:40

Orbiter1 hat geschrieben:(12 Nov 2019, 11:30)

In der Begründung des EuGH.

"Zur Begründung hieß es, das von Israel besetzte Westjordanland unterliege zwar "einer beschränkten Hoheitsgewalt" Israels, gehöre völkerrechtlich aber nicht dazu. Daher seien das Gebiet und der Herkunftsort anzugeben. Die Information sei wichtig für die Verbraucher, um "eine fundierte Wahl zu treffen". Ähnlich hatte der EuGH bereits im Jahr 2010 zu Nichtlebensmitteln entschieden." Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/israe ... e-101.html
Niemand hält sie davon ab eine entsprechende Klage einzureichen.


Also sprich Du möchtest eine einseitige Diskriminierung befürworten. So lese Ich das raus. Weil würde man fair die Sache angehen müsste man jegliches Produkt aus der Region so kennzeichnen. Unabhänig vom Erzeuger
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Cobra9 » Di 12. Nov 2019, 11:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(12 Nov 2019, 11:34)

Jetzt sitzen diese Antizionisten schon in Europas höchstem Gericht, es wird immer schlimmer. Oder gibt es auch eine Kennzeichnungspflicht für Waren aus Tibet oder Xinjiang oder für Waren aus dem von der Türkei besetzten Nordzypern oder für Waren von der Krim?


Das ist gar nicht gewollt. Guck Dir doch manche Gestalten an alleine im Forum. Das böse Israel betreibt Diskriminierung einseitig. Darüber muss man berichten. Was die Palästinenser treiben ist da natürlich nicht der Rede wert. Oder das in China tatsächlich Millionen von Menschen in Arbeitslagern sitzen. Hauptsache im Deckmantel wie Völkerrecht kann man seine Botschaft verbreiten.
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