Die israelische Wirtschaft

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ToughDaddy
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon ToughDaddy » Mi 29. Sep 2010, 13:07

Liegestuhl » Mi 29. Sep 2010, 12:16 hat geschrieben:Es ist unglaublich, zu welchen technologischen Innovationen dieses kleine Land in der Lage ist.

Am Israel chai



http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 97349.html


Was hat das mit der Größe des Landes zu tun?
Ganz davon abgesehen, dass es elektronische Spürnasen schon lange gibt. Hier geht es wohl eher um Verbesserungen.
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Frank_Stein
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Frank_Stein » Mi 29. Sep 2010, 16:28

Liegestuhl » Mi 10. Feb 2010, 15:56 hat geschrieben:Im Gegensatz zu den meisten anderen Volkswirtschaften wächst die israelische Wirtschaft. Zur Zeit wird unglaublich viel ausländisches Kapital in die israelischen Hochtechnologiefirmen investiert. Die Zeiten in denen Israels Standbein in erster Linie in der Landwirtschaft lag, sind längst vorbei. Israel ist heute ein maßgebendes Land in der Sicherheitstechnologie, Computertechnik (Design, Sicherheit, Datenübertragung), Telekommunikation, Waffentechnik, Medizintechnik und der Glasfaseroptik. In den Unternehmen arbeiten Juden und Araber Hand in Hand.

Josef Joffe erklärt, warum Israel die Krise schneller überwindet als andere

Chuzpe-Ökonomie

Israel wird zwar finanziell aus anderen Ländern unterstützt, aber dass solche Gelder auch in ein Fass ohne Boden fallen können, haben ausreichend andere Beispiele gezeigt. Den Umbau vom Agrarstaat zum Hochtechnologiestaat mussten die Israelis alleine schaffen. Das KnowHow dafür wurde nicht importiert, sondern erarbeitet.

In dem zitierten Artikel sind einige plausible Gründe für den Erfolg der israelischen Wirtschaft genannt, die aber gerne diskutiert werden dürfen.


tut sich da eine neue ".com" - Blase auf?
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Liegestuhl » Sa 2. Okt 2010, 09:29

Der Detektor soll sich kostengünstig produzieren lassen und ist so klein, dass er auch in Handheld-Geräte passt. Die könnten dann eingesetzt werden, um eingegrabene Landminen oder Explosivstoffe an Sicherheits-Checkpoints zu entdecken, bevor sie zur Gefahr werden.


Das wäre natürlich ein großer Sprung, um die Sicherheit in Israel und auch weltweit zu steigern.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Liegestuhl » Do 9. Feb 2012, 16:00

Wird Israel zum Wasserexporteur?

JERUSALEM (inn) - Israel könnte in zehn Jahren genug Trinkwasser produzieren, um es auch zu exportieren. Diese Hoffnung äußerte die nationale Wasserbehörde Mekorot anlässlich ihres 75. Jubiläums. Derweil ist eine Kooperation in wassertechnischen Fragen mit Indien geplant.


http://www.israelnetz.com/themen/wirtsc ... exporteur/

Sicherlich auch ein wichtiger Schritt in Richtung Frieden, der hier von der Wirtschaft vorangetrieben wird.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Cobra9 » Fr 10. Feb 2012, 09:12

Abseits etwas von Detektoren aber auch wichtig ist es das die wirtschaftlichen Verknüpfungen weiter wachsen. Mit Gewinn für beide Seiten.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Jakow » Mi 15. Feb 2012, 14:42

Liegestuhl » Mi 10. Feb 2010, 15:56 hat geschrieben:In dem zitierten Artikel sind einige plausible Gründe für den Erfolg der israelischen Wirtschaft genannt, die aber gerne diskutiert werden dürfen.
In dem Artikel werden ein paar Punkte genannt, andere kommen hinzu. So ist Israel bei der Anmeldung von Patenten pro Kopf ebenso führend und hier herrscht mit eine Kultur des "Erfindens" welches sich zur Zeit im Hightech-Bereich am stärksten Zeigt.

Und hier machen sich wiederum die Einwanderer bemerkbar, welche in einem viel grösseren Teil als anderswo, gut ausgebildet sind.

Und dann noch die Sprachen (wo auch wiederum der hohe Anteil an fremdsprächigen Einwanderen sein Anteil hat). So hat neben vielen anderen Staaten Israel mehrere Landessprachen, allerdings kommt hinzu, dass viele noch ganz andere Sprachen beherrschen und dieses dann meistens auch auf einem hohen Nivaeu.

Und dann noch die allgemeine "Reisefreudigkeit" der jüdischen Kultur. Hier ist es eben normal, dass alllein schon die Familie über die ganze Welt verteilt wohnt, kommen Freunde und Bekanntenkreis sowei Gemeinde hinzu, dann lebt man als Jude bzw. Israel global und ist damit wesentlich stärker auf die derzeitigen Umwälzungen hin zur globalen Wirtschaft vorbereitet.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon ToughDaddy » Mi 15. Feb 2012, 14:50

Jakow » Mi 15. Feb 2012, 14:42 hat geschrieben:In dem Artikel werden ein paar Punkte genannt, andere kommen hinzu. So ist Israel bei der Anmeldung von Patenten pro Kopf ebenso führend und hier herrscht mit eine Kultur des "Erfindens" welches sich zur Zeit im Hightech-Bereich am stärksten Zeigt.

Und hier machen sich wiederum die Einwanderer bemerkbar, welche in einem viel grösseren Teil als anderswo, gut ausgebildet sind.

Und dann noch die Sprachen (wo auch wiederum der hohe Anteil an fremdsprächigen Einwanderen sein Anteil hat). So hat neben vielen anderen Staaten Israel mehrere Landessprachen, allerdings kommt hinzu, dass viele noch ganz andere Sprachen beherrschen und dieses dann meistens auch auf einem hohen Nivaeu.

Und dann noch die allgemeine "Reisefreudigkeit" der jüdischen Kultur. Hier ist es eben normal, dass alllein schon die Familie über die ganze Welt verteilt wohnt, kommen Freunde und Bekanntenkreis sowei Gemeinde hinzu, dann lebt man als Jude bzw. Israel global und ist damit wesentlich stärker auf die derzeitigen Umwälzungen hin zur globalen Wirtschaft vorbereitet.


Patentanmeldungen pro Kopf bzw. Patentanmeldungen selber sagen natürlich gar nichts aus.

Tolle Wirtschaft mit hoher Armut. Anscheinend gibts dort auch ein großes Verteilungsproblem.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Jakow » Mi 15. Feb 2012, 15:13

ToughDaddy » Mi 15. Feb 2012, 15:50 hat geschrieben:Tolle Wirtschaft mit hoher Armut. Anscheinend gibts dort auch ein großes Verteilungsproblem.
Wenn man sich die Situation genauer ansieht, würde ich es nicht "Verteilungsproblem" nennen. Es ist wesentlich vielschichtiger und auch hier ist wiederum die Einwanderung ein grosser Faktor. So leben viele Israels in Armut welche aus unterentwickelten Ländern eingewandert sind und es dann die folgenden Generationen in Israel nicht schafften, sich nach oben zu arbeiten, wie eben die äthopischen Einwanderer.

Hinzu kommen anderen Gruppen in Israel wofür selbiges gilt, wie die religiösen Familien, welche meistens mit den Einkommen der Frauen über die Runden kommen müssen, weil die Männer überhaupt nicht für den heutigen Arbeitsmarkt ausgebildet werden und die arabischen Familien, welche in der Sozialfalle stecken. In beiden Fällen muss man aber auch sehen, dass die Bereitschaft hier etwas zu selbst zu ändern in grossen Teilen fehlt.

Somit 3 Gruppen welche den überwiegenden Teil der armen israelischen Gesellschaft stellen, welche alle nicht unter einem Verteilungsproblem leiden. Zumindest solange nicht, bis die Gesellschaft beschliesst, für diese drei Gruppen ohne Eigenleistungen vollständig aufzukommen.

Nicht Verteilungsproblem sondern der (frühere) Sozialstaat als Schlaraffenland fehlt.
Zuletzt geändert von Jakow am Mi 15. Feb 2012, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon ToughDaddy » Mi 15. Feb 2012, 15:22

Jakow » Mi 15. Feb 2012, 15:13 hat geschrieben:Wenn man sich die Situation genauer ansieht, würde ich es nicht "Verteilungsproblem" nennen. Es ist wesentlich vielschichtiger und auch hier ist wiederum die Einwanderung ein grosser Faktor. So leben viele Israels in Armut welche aus unterentwickelten Ländern eingewandert sind und es dann die folgenden Generationen in Israel nicht schafften, sich nach oben zu arbeiten, wie eben die äthopischen Einwanderer.

Hinzu kommen anderen Gruppen in Israel wofür selbiges gilt, wie die religiösen Familien, welche meistens mit den Einkommen der Frauen über die Runden kommen müssen, weil die Männer überhaupt nicht für den heutigen Arbeitsmarkt ausgebildet werden und die arabischen Familien, welche in der Sozialfalle stecken. In beiden Fällen muss man aber auch sehen, dass die Bereitschaft hier etwas zu selbst zu ändern in grossen Teilen fehlt.

Somit 3 Gruppen welche den überwiegenden Teil der armen israelischen Gesellschaft stellen, welche alle nicht unter einem Verteilungsproblem leiden. Zumindest solange nicht, bis die Gesellschaft beschliesst, für diese drei Gruppen ohne Eigenleistungen vollständig aufzukommen.

Nicht Verteilungsproblem sondern der (frühere) Sozialstaat als Schlaraffenland fehlt.


Ich dachte eher an Verteilungsproblem, weil das BIP pro Kopf gewachsen ist, aber auch die Armut zunahm.
Aber ok, wenn es nicht so ist.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Jakow » Mi 15. Feb 2012, 16:16

ToughDaddy » Mi 15. Feb 2012, 16:22 hat geschrieben:Ich dachte eher an Verteilungsproblem, weil das BIP pro Kopf gewachsen ist, aber auch die Armut zunahm.
Richtig ist, dass am wachsenden Reichtum, am Wirtschaftswachstum nur ein Teil der Gesellschaft teilhat, der andere Teil aber weiterhin in der Armut verbleibt und diese Gruppe gar grösser wurden. Falsch wäre hier aber, zu denken, dass der Reichtum zu Lasten der Armen angehäuft wurde, wie dieses in anderen Staaten der Fall ist.

Langfristig muss sich aber auch Israel die Frage gefallen lassen, ob und wie es seine armen Bevölkerungsteile am Wachstum und wachsenden Einkommen teilhaben lassen will.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Liegestuhl » Fr 17. Feb 2012, 08:55

Jakow » Mi 15. Feb 2012, 17:16 hat geschrieben:Langfristig muss sich aber auch Israel die Frage gefallen lassen, ob und wie es seine armen Bevölkerungsteile am Wachstum und wachsenden Einkommen teilhaben lassen will.


Die Israelis sind wahre Meister der Integration. Ich sehe da wenig Probleme. Israel ist ein Land, in dem jeder seine Chance bekommt. Der Staat fördert ein Programm, das die Zahl der arabischen Hochschulgänger erhöhen soll.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Jakow » Fr 17. Feb 2012, 14:55

Liegestuhl » Fr 17. Feb 2012, 09:55 hat geschrieben:Die Israelis sind wahre Meister der Integration. Ich sehe da wenig Probleme.
ich schon, weil eben nachweislich grosse Teil der israelischen Gesellschaft am aktuellen Wachstum nicht teilhaben können. Und hieran könnte Israel arbeiten.

Liegestuhl » Fr 17. Feb 2012, 09:55 hat geschrieben:Israel ist ein Land, in dem jeder seine Chance bekommt. Der Staat fördert ein Programm, das die Zahl der arabischen Hochschulgänger erhöhen soll.
Das ist und bleibt doch Augenwischerei.

Das Problem hierbei ist doch, dass der Staat vorgibt mehrsprachlich zu sein, die Umgangsspreche der Elite aber ausschliesslich Hebräisch ist. Dieses Problem besteht so auch in anderen mehrsprachlichen Staaten. Hier gehört der Mut dazu, hierzu zu stehen und endlich zuzugeben, dass Israel eigentlich Iwrith als einzige Landessprache hat.

Hinzu kommen viele andere Sperationen welche eben massiv mit dazu beitragen, dass Teile der Gesellschaft von vorneherein ausgeschlossen werden.

So ist die Armee (siehe auch dein Artikel) der Motor, welcher die ganzen Zirkel aufbaut, welche später sich gegenseitig stützen und vermitteln. Und genau in diesem Motor sind eben die genannten Minderheiten nicht integriert. Jede Jude muss daran teilnehmen, Araber dürfen. Und auch hier werden dann ja seperate Einheiten gebildet, der Araber als eben hier nicht in diese Zirkel sich integrieren kann und später steht er aussen vor, wenn er einen Job sucht.

In diesem Sinne kann ich deine positive Sicht so nicht teilen. Sicher, Israel ist Meister der Integration und jeder Immigrant, der will, kann dort etwas aus sich machen. Nur können nicht alle Immegranten daran teilhaben und grosse Teile der einheimischen Gesellschaft sind hier ausgeschlossen.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon kilowog » So 4. Mär 2012, 20:11

fragt sich nur, wo israel heute stehen würde, wenn dort nicht die ganzen ingenieure leben würden, die in der sowjetunion ausgebildet wurden. jedenfalls kann man sich heute schon sicher sein, dass die nachkommen dieser ingenieure nicht so viel leisten werden.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Cobra9 » Mo 5. Mär 2012, 08:10

kilowog » So 4. Mär 2012, 21:11 hat geschrieben:fragt sich nur, wo israel heute stehen würde, wenn dort nicht die ganzen ingenieure leben würden, die in der sowjetunion ausgebildet wurden. jedenfalls kann man sich heute schon sicher sein, dass die nachkommen dieser ingenieure nicht so viel leisten werden.


Nix gegen die alten Einwanderer !

Nur wieso sollten die Fachleute heute weniger leistungsfähig sein wie die früher ?

Israel hat aktuell nen verdammt hohen Standard und erweitert den auch.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon ThorsHamar » Mo 5. Mär 2012, 13:17

Jakow » Fr 17. Feb 2012, 14:55 hat geschrieben:

.....Hinzu kommen viele andere Sperationen welche eben massiv mit dazu beitragen, dass Teile der Gesellschaft von vorneherein ausgeschlossen werden.

So ist die Armee (siehe auch dein Artikel) der Motor, welcher die ganzen Zirkel aufbaut, welche später sich gegenseitig stützen und vermitteln. Und genau in diesem Motor sind eben die genannten Minderheiten nicht integriert. Jede Jude muss daran teilnehmen, Araber dürfen. Und auch hier werden dann ja seperate Einheiten gebildet, der Araber als eben hier nicht in diese Zirkel sich integrieren kann und später steht er aussen vor, wenn er einen Job sucht.

In diesem Sinne kann ich deine positive Sicht so nicht teilen. Sicher, Israel ist Meister der Integration und jeder Immigrant, der will, kann dort etwas aus sich machen. Nur können nicht alle Immegranten daran teilhaben und grosse Teile der einheimischen Gesellschaft sind hier ausgeschlossen.


Na kuck mal einer an.... :cool:
Trotz des offensichtlichen Widerspruches in den letzten beiden Sätzen ein Beitrag, in welchem genau DAS steht, was ich seit Jahren schreibe:
Das Militär bestimmt das Leben, "ist der Motor" und "grosse Teile der Gesellschaft" werden "von vornherein" ausgeschlossen.
Diese Formulierungen sind wohl der Grund, warum hier das Gespräch von Liegestuhl beendet wurde....
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2012, 13:22

ThorsHamar » Mo 5. Mär 2012, 14:17 hat geschrieben:Diese Formulierungen sind wohl der Grund, warum hier das Gespräch von Liegestuhl beendet wurde....


Erklär mal! Ich würde gerne wissen, warum das "Gespräch" von mir beendet wurde.

Aber bitte sachlich bleiben.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon ThorsHamar » Mo 5. Mär 2012, 13:32

Liegestuhl » Mo 5. Mär 2012, 13:22 hat geschrieben:
Erklär mal! Ich würde gerne wissen, warum das "Gespräch" von mir beendet wurde.

Aber bitte sachlich bleiben.


Zuerst könntest Du doch sachlich erklären, warum Du auf Jakows Posting nicht mehr geantwortet hast.
Ich meine, hätte ich das hier geschrieben, und das habe ich ja eigentlich, solange ich im Internet bin, also seit 1997, immer geschrieben, hättest Du nicht einfach aufgehört, mit mir zu diskutieren.
Deshalb denke ich, dass Dir die Formulierungen von Jakow nicht gefallen haben, es somit besser war, einfach nichts mehr dazu zu sagen, weil ER es sagte. :cool:

Aber ist ja auch egal: Wichtig ist, was dort steht. Und da hat Jakob ohne Zweifel Recht!!
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2012, 13:40

ThorsHamar » Mo 5. Mär 2012, 14:32 hat geschrieben:Zuerst könntest Du doch sachlich erklären, warum Du auf Jakows Posting nicht mehr geantwortet hast.

Weil ich ihm soweit Recht gebe.

Deshalb denke ich, dass Dir die Formulierungen von Jakow nicht gefallen haben, es somit besser war, einfach nichts mehr dazu zu sagen, weil ER es sagte


Sorry, das nehme ich dir persönlich. Du weißt genau, dass ich kein hirnloser "in Israel ist alles super"-Quatscher bin und mir Schwächen in der israelischen Gesellschaft durchaus bekannt sind und auch von mir benannt werden. Dein wenig intelligenter persönlicher Angriff greift voll ins Leere und offenbart deine eindimensionale Denkweise. Wer mit dem Finger auf Andere zeigt, zeigt mit vier Fingern auf sich.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon ThorsHamar » Mo 5. Mär 2012, 13:54

Liegestuhl » Mo 5. Mär 2012, 13:40 hat geschrieben:Weil ich ihm soweit Recht gebe.



Sorry, das nehme ich dir persönlich. Du weißt genau, dass ich kein hirnloser "in Israel ist alles super"-Quatscher bin und mir Schwächen in der israelischen Gesellschaft durchaus bekannt sind und auch von mir benannt werden. Dein wenig intelligenter persönlicher Angriff greift voll ins Leere und offenbart deine eindimensionale Denkweise. Wer mit dem Finger auf Andere zeigt, zeigt mit vier Fingern auf sich.


Kindergartenrhetorik.... Ich habe nicht mit dem Finger auf Dich gezeigt, so dass Dein infantiles Sprüchlein greifen könnte, sondern ich habe lediglich festgestellt, dass Du ab einer bestimmten Stelle, welche Deiner vorher geäusserten Ansicht nämlich diametral widersprach ( das solltest Du mal nicht vergessen!!!) nicht mehr geantwortet hast. Das ist hier ja zu sehen, nachzulesen, bzw. eben gerade nicht.... :cool:
Zuletzt geändert von ThorsHamar am Mo 5. Mär 2012, 13:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die israelische Wirtschaft

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2012, 13:59

ThorsHamar » Mo 5. Mär 2012, 14:54 hat geschrieben:Kindergartenrhetorik.... Ich habe nicht mit dem Finger auf Dich gezeigt, so dass Dein infantiles Sprüchlein greifen könnte,....

Natürlich hast du das. Du wolltest mich moralisch diskreditieren. Nicht umsonst hast du meinen Namen erwähnt.
....sondern ich habe lediglich festgestellt, dass Du ab einer bestimmten Stelle, welche Deiner vorher geäusserten Ansicht nämlich diametral widersprach ( das solltest Du mal nicht vergessen!!!) nicht mehr geantwortet hast.


Nein, auch das ist gelogen. Du hast eine Vermutung angestellt, warum ich nicht geantwortet habe.

Ehrlich bleiben, Thor!
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