Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

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Wird es in einigen Jahrzehnten Frieden in Israel, Palästina und den Nachbarn geben ?

ja, sie werden irgendwie eine Lösung finden
47
28%
nein, das geht noch ewig so weiter
120
72%
 
Abstimmungen insgesamt: 167
bennyh

Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:23

Magnes » So 23. Feb 2014, 02:10 hat geschrieben:Was tatsächlich "vernichtet" wurde war der Rest Palästinas.

Sowie etwa 22.000 ägyptische, jordanische und syrische Soldaten(, von denen wohl auch der ein oder andere eine Familie gehabt haben dürfte) sowie Gamal Abdel Nassers Vision einer selbstbewussten, säkularen und modernen arabischen Welt nach kemalistischem Vorbild.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 17:26

bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:23 hat geschrieben:Sowie etwa 22.000 ägyptische, jordanische und syrische Soldaten(, von denen wohl auch der ein oder andere eine Familie gehabt haben dürfte) sowie Gamal Abdel Nassers Vision einer selbstbewussten, säkularen und modernen arabischen Welt nach kemalistischem Vorbild.


War vielleicht einfach nur dumm, die UN-Soldaten aus dem Sinai abziehen zu lassen, eigene Truppe aufmarschieren zu lassen, die Straße von Tiran zu sperren, entsprechende Verteidigungsbündnisse zu schließen und dann wiederholt herauszuposaunen, dass man den jüdischen Staat endgültig vernichten will. Frieden mit Israel wäre da die bessere Option gewesen.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:29

Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:17 hat geschrieben:
Magnes » Samstag 22. Februar 2014, 17:10 hat geschrieben:Israel hat angegriffen und dessen Existenz stand nicht einmal auf dem Spiel.

Ich vermute, dass diese Frage hier schon unzählige male widersprüchlich debattiert wurde.
Man kann das auch anders sehen als Du.
Hätte Israel so aggressive Motive gehabt wie Du es unterstellst, dann hätte man damals
Kairo, Damaskus und Amman besetzt, denn die Gelegenheit dazu bestand durchaus.
Die andere Seite war komplett am Boden.

Kairo, Amman oder Damaskus zu besetzen, war aus strategischer Sicht nicht logisch. Ein Territorium zu besetzen ist manchmal einfach, es zu halten ist oft schwierig (siehe etwa Südlibanon). Außerdem hatten damals die Sovjetunion und die Amerikaner ein Wörtchen mitzureden. Schlussendlich hat Israel die Sinaihalbinsel, den Gazastreifen, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen einbehalten. Ist also nicht so, dass Israel nicht von jedem der genannten Länder einen nicht unwesentlichen Teil beschlagnahmt hätte.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 17:33

bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:29 hat geschrieben:Ist also nicht so, dass Israel nicht von jedem der genannten Länder einen nicht unwesentlichen Teil beschlagnahmt hätte.


Welcher Teil wurde denn von Jordanien "beschlagnahmt"?
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Herr Bert » Sa 22. Feb 2014, 17:34

bennyh » Samstag 22. Februar 2014, 17:29 hat geschrieben:
Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:17 hat geschrieben:Ich vermute, dass diese Frage hier schon unzählige male widersprüchlich debattiert wurde.
Man kann das auch anders sehen als Du.
Hätte Israel so aggressive Motive gehabt wie Du es unterstellst, dann hätte man damals
Kairo, Damaskus und Amman besetzt, denn die Gelegenheit dazu bestand durchaus.
Die andere Seite war komplett am Boden.

Kairo, Amman oder Damaskus zu besetzen, war aus strategischer Sicht nicht logisch. Ein Territorium zu besetzen ist manchmal einfach, es zu halten ist oft schwierig (siehe etwa Südlibanon). Außerdem hatten damals die Sovjetunion und die Amerikaner ein Wörtchen mitzureden. Schlussendlich hat Israel die Sinaihalbinsel, den Gazastreifen, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen einbehalten. Ist also nicht so, dass Israel nicht von jedem der genannten Länder einen nicht unwesentlichen Teil beschlagnahmt hätte.

Die Motivation, es zu besetzen muss ja keine dauerhafte Besetzungsoption sein.
Da denkst Du zu einfach.
bennyh

Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:35

Liegestuhl » So 23. Feb 2014, 02:26 hat geschrieben:
bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:23 hat geschrieben:Sowie etwa 22.000 ägyptische, jordanische und syrische Soldaten(, von denen wohl auch der ein oder andere eine Familie gehabt haben dürfte) sowie Gamal Abdel Nassers Vision einer selbstbewussten, säkularen und modernen arabischen Welt nach kemalistischem Vorbild.


War vielleicht einfach nur dumm, die UN-Soldaten aus dem Sinai abziehen zu lassen, eigene Truppe aufmarschieren zu lassen, die Straße von Tiran zu sperren, entsprechende Verteidigungsbündnisse zu schließen und dann wiederholt herauszuposaunen, dass man den jüdischen Staat endgültig vernichten will. Frieden mit Israel wäre da die bessere Option gewesen.

Also wieder die Vergewaltiger-Strategie, aka. man mache die Opfer verantwortlich. "War vielleicht einfach nur dumm, dass die Frau sich unbedingt so einen kleinen Minirock anziehen musste, sonst wäre sie auch nicht vergewaltigt worden."
Zuletzt geändert von bennyh am Sa 22. Feb 2014, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:36

Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:34 hat geschrieben:
bennyh » Samstag 22. Februar 2014, 17:29 hat geschrieben:Kairo, Amman oder Damaskus zu besetzen, war aus strategischer Sicht nicht logisch. Ein Territorium zu besetzen ist manchmal einfach, es zu halten ist oft schwierig (siehe etwa Südlibanon). Außerdem hatten damals die Sovjetunion und die Amerikaner ein Wörtchen mitzureden. Schlussendlich hat Israel die Sinaihalbinsel, den Gazastreifen, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen einbehalten. Ist also nicht so, dass Israel nicht von jedem der genannten Länder einen nicht unwesentlichen Teil beschlagnahmt hätte.

Die Motivation, es zu besetzen muss ja keine dauerhafte Besetzungsoption sein.
Da denkst Du zu einfach.

Welchen strategischen Nutzen hätte denn eine Besatzung einer oder mehrere der besagten Hauptstädte gehabt, wenn es sowieso nicht von Dauer sein sollte? Die jeweiligen Armeen waren doch am Ende des Sechstagekrieges bereits vollständig vernichtet worden.
Zuletzt geändert von bennyh am Sa 22. Feb 2014, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Herr Bert » Sa 22. Feb 2014, 17:38

bennyh » Samstag 22. Februar 2014, 17:36 hat geschrieben:
Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:34 hat geschrieben:Die Motivation, es zu besetzen muss ja keine dauerhafte Besetzungsoption sein.
Da denkst Du zu einfach.

Welchen strategischen Nutzen hätte denn eine Besatzung einer oder mehrere der besagten Hauptstädte gehabt, wenn es sowieso nicht von Dauer sein sollte? Die jeweiligen Armeen waren doch am Ende des Sechstagekrieges bereits vollständig vernichtet worden.

Ich will Dir nicht das Denken abnehmen und Dir noch einen Tag Zeit geben.
;)
bennyh

Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:44

Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:38 hat geschrieben:
bennyh » Samstag 22. Februar 2014, 17:36 hat geschrieben:Welchen strategischen Nutzen hätte denn eine Besatzung einer oder mehrere der besagten Hauptstädte gehabt, wenn es sowieso nicht von Dauer sein sollte? Die jeweiligen Armeen waren doch am Ende des Sechstagekrieges bereits vollständig vernichtet worden.

Ich will Dir nicht das Denken abnehmen und Dir noch einen Tag Zeit geben.
;)

Ich werde auch in einem Tag darauf keine Antwort haben. Klären Sie mich doch einfach auf, was Ihrer Meinung nach der strategische Vorteil gewesen wäre.
Hinzu kommt, wie gesagt, das Damoklesschwert einer sovjetischen Intervention, das im Falle Syriens bereits beim Einmarsch in die Golanhöhen der israelischen Generalität durchaus bewusst war und sehr ernst genommen wurde. Ein Einmarsch in Damaskus oder Kairo hätte Moskau wohl kaum geduldet.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Herr Bert » Sa 22. Feb 2014, 17:49

Streng Deinen Kopf mal an!
Das schadet nie.
Es ist noch kein Problem gelöst worden,
indem man auf den lieben Gott wartet,
der es einem in den Kopf einflößt.
bennyh

Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:51

Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:49 hat geschrieben:Streng Deinen Kopf mal an!
Das schadet nie.
Es ist noch kein Problem gelöst worden,
indem man auf den lieben Gott wartet,
der es einem in den Kopf einflößt.

Da ich keine Lust auf diese Kindergartenspiele habe, warte ich eben bis morgen um dieselbe Uhrzeit. Bis dann.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Herr Bert » Sa 22. Feb 2014, 17:54

Du denkst nicht bei diesem Thema,
sondern lässt nur Deine Instinkte regieren.
Du kommst erst weiter, wenn Du das begreifst
und Dein Gehirn benutzt.
bennyh

Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:56

Herr Bert » So 23. Feb 2014, 02:54 hat geschrieben:Du denkst nicht bei diesem Thema,
sondern lässt nur Deine Instinkte regieren.
Du kommst erst weiter, wenn Du das begreifst
und Dein Gehirn benutzt.

Okay.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:00

Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 17:18 hat geschrieben:Entweder du weißt nicht, was "konkret" bedeutet oder du willst es nicht verstehen.
Ich sagte bereits, dass ich gehoffte hatte, dass die meine Antwort reicht und ich deswegen nicht "konkret" war oder es mochte nicht konkret zu sein. Du hättest inzwischen auch auf das eingehen können, was ich noch schrieb. Stattdessen ziehest du es vor, dich weiter in deinen Unfug zu versteifen.

Auch da bist du falsch informiert. Der erste kriegerische Akt ("casus belli") wurde durch Ägypten durchgeführt. Nasser ließ, nachdem er Tage zuvor schon die Vernichtung Israel vollmundig ankündigen ließ, die Straße von Tiran für israelische Schiffe und damit auch für Nachschub sperren. Rückbetrachtend hat sich dieser völkerrechtswidrige (hey!) Akt übrigens als große Dummheit herausgestellt. Israel ist als Gewinner aus dem Sechstagekrieg gegangen.

"falsch informiert" :D

Zunächst bedeutet casus bellus (Singular) wortwörtlich "Kriegsgrund" und nicht "kriegerischer Akt." :D
Zweitens ist nicht ein "kriegerischer Akt" einer, nur weil Israel das als Kriegsgrund wähnt. Ägypten hatte zu diesem Zeitpunkt nämlich NICHT das maritime Abkommen ratifiziert, dass die Schließung seiner eigenen Gewässer völkerrechtlich verunmöglicht hätte. Die Angelegenheit wurde kontrovers unter Völkerrechtlern diskutiert und es scheint, dass die ägyptische Position hier rechtlich leichter zu vertreten gewesen wäre. Darüber hinaus wurde die Sperrung auch nur eine kurze Zeit wirklich umgesetzt und die ägyptische Seite auf dem Weg zur UN, um die rechtliche Angelegenheit klären. Israel fing dies aber zeitlich mit seinem Angriff ab, um sich gar nicht seinen Kriegsgrund streitig machen zu lasse3n.
Frieden mit Israel wäre da die bessere Option gewesen.
Ja, denn Israel war nie aus historischen Gründen am Sinai, Gaza, libanesischem Land bis zum Litani-Fluss, den Golanhöhen oder Judäa und Samaria interessiert, gell. Das kann man schon an seiner mangelnden Bereitschaft erkennen, besetzte Gebiete zu besiedeln.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:11

Herr Bert » Sa 22. Feb 2014, 17:17 hat geschrieben:Ich vermute, dass diese Frage hier schon unzählige male widersprüchlich debattiert wurde.
Man kann das auch anders sehen als Du.
Das sehen nicht ich so, sondern der Terrorist und damalige Premierminister Begin und seine Generäle.
Herr Bert hat geschrieben:
bennyh » Samstag 22. Februar 2014, 17:36 hat geschrieben:Welchen strategischen Nutzen hätte denn eine Besatzung einer oder mehrere der besagten Hauptstädte gehabt, wenn es sowieso nicht von Dauer sein sollte? Die jeweiligen Armeen waren doch am Ende des Sechstagekrieges bereits vollständig vernichtet worden.

Ich will Dir nicht das Denken abnehmen und Dir noch einen Tag Zeit geben.
;)
Herr Bert hat geschrieben:Streng Deinen Kopf mal an!
Das schadet nie.
Es ist noch kein Problem gelöst worden,
indem man auf den lieben Gott wartet,
der es einem in den Kopf einflößt.
Herr Bert hat geschrieben:Du denkst nicht bei diesem Thema,
sondern lässt nur Deine Instinkte regieren.
Du kommst erst weiter, wenn Du das begreifst
und Dein Gehirn benutzt.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass es ein Fehler war, dir überhaupt zu antworten.
Zuletzt geändert von Magnes am Sa 22. Feb 2014, 18:16, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:23

bennyh » Sa 22. Feb 2014, 17:23 hat geschrieben:
Magnes » So 23. Feb 2014, 02:10 hat geschrieben:Was tatsächlich "vernichtet" wurde war der Rest Palästinas.

Sowie etwa 22.000 ägyptische, jordanische und syrische Soldaten(, von denen wohl auch der ein oder andere eine Familie gehabt haben dürfte) sowie Gamal Abdel Nassers Vision einer selbstbewussten, säkularen und modernen arabischen Welt nach kemalistischem Vorbild.
Ja, aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass Israel sich bedroht fühlt(e). So wie ja auch ein israelischer Soldat ein pal. Kind erschießen darf, wenn er sich irgendwie bedroht oder ängstlich fühlt. Einige haben auch Angst vor unbewaffneten Frauen, die energisch auf sie zugehen:
https://www.youtube.com/watch?v=MDWfaMGZics
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 18:23

Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 17:33 hat geschrieben:Welcher Teil wurde denn von Jordanien "beschlagnahmt"?


Darf ich raten, benny!

Du hast das völkerrechtswidrig annektierte Westjordanland zu Jordanien gezählt.

Stimmt's?
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 18:27

Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:23 hat geschrieben:Ja, aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass Israel sich bedroht fühlt(e). So wie ja auch ein israelischer Soldat ein pal. Kind erschießen darf, wenn er sich irgendwie bedroht oder ängstlich fühlt. Einige haben auch Angst vor unbewaffneten Frauen, die energisch auf sie zugehen:
https://www.youtube.com/watch?v=MDWfaMGZics


Was genau hat denn dieser Youtube-Streifen mit dem 6Tagekrieg zu tun?


Herrje, ist das wieder klischeemäßig hier. Die Israelkritiker und ihre Youtube-Filme, die sinnbefreit eingestreut werden.

:rolleyes:
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:33

Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 18:27 hat geschrieben:
Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:23 hat geschrieben:Ja, aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass Israel sich bedroht fühlt(e). So wie ja auch ein israelischer Soldat ein pal. Kind erschießen darf, wenn er sich irgendwie bedroht oder ängstlich fühlt. Einige haben auch Angst vor unbewaffneten Frauen, die energisch auf sie zugehen:
https://www.youtube.com/watch?v=MDWfaMGZics


Was genau hat denn dieser Youtube-Streifen mit dem 6Tagekrieg zu tun?

Herrje, ist das wieder klischeemäßig hier. Die Israelkritiker und ihre Youtube-Filme, die sinnbefreit eingestreut werden.

:rolleyes:
Der Bezug ist Israel's eingebildete und tatsächliche Furcht und wie es darauf mit unverhältnismäßiger Gewalt reagiert. Ich hoffe, dass das nicht auch zu abstrakt für dich ist.
Zuletzt geändert von Magnes am Sa 22. Feb 2014, 18:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Sa 22. Feb 2014, 19:06

Magnes » Sa 22. Feb 2014, 18:33 hat geschrieben:Der Bezug ist Israel's eingebildete und tatsächliche Furcht und wie es darauf mit unverhältnismäßiger Gewalt reagiert. Ich hoffe, dass das nicht auch zu abstrakt für dich ist.


Und das hast du mit einem Youtube-Video bewiesen? Dass "Israel" mit unverhältnismäßiger Gewalt reagiert?

Ich bin mir sicher, dass du in der Politkarena und den Foren damit tatsächlich Leute beeindruckst.
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