Die Türken und die Kurden....

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Scharfrichter
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Die Türken und die Kurden....

Beitragvon Scharfrichter » So 24. Mai 2009, 17:33

Ein eindrucksvolles Beispiel, wie die ach so friedliebenden Türken mit der "Kurdenproblematik" umgegangen sind:

"Wir mordeten nachts, während der Überstunden"



Die Todesengel kamen in weißen Autos, wen sie befragten, der verschwand für immer: Ermittler verfolgen die Spuren einer Spezialeinheit, die bis in die neunziger Jahre PKK-Verdächtige jagte. Nun öffnen die Behörden Brunnen, in denen die Geheimdienstleute ihre Opfer verschwinden ließen.


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Wohlgemerkt, wir reden hier von den 90er Jahren. Ohne Worte.


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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon WuesteErde » So 24. Mai 2009, 17:53

Glauben eigentlich Kurden an Luzifer? Und wenn ja was unterscheidet die dann von anderen Moslems bzw. Christen?

Kurden scheinen sich doch so als Nischenreligion zu verstehen?
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palulu
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » So 24. Mai 2009, 18:16

Die Lage der Kurden heute:

Der erste kurdische Sender in der Geschichte der Türkei wurde eröffnet.
Kurdischen Imamen ist es gestattet, auf Kurdisch ihre Predigten zu halten.
Die Existenz der Kurden wird akzeptiert.
Bei der letzten Wahl wählten fast 80 % der Kurden nicht die DTP, sondern die Regierungspartei. ( Ein Zeichen für die Integration der Kurden in die Gesellschaft. ) Wohl bemerkt: Vor der Krise war diese Zahl höher.

@WüsteErde

Wie bitte? :blink: Kurden sind mehrheitlich Sunniten.

80%-90% Sunniten
3% - 5% Schiiten
Rest: Yeziden, Schabbaken und Aleviten.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon Cash! » So 24. Mai 2009, 18:18

palu hat geschrieben:Die Lage der Kurden heute:
[...]
Die Existenz der Kurden wird akzeptiert.
[...]

Toll! Ihr aktzeptiert deren Existenz!

Und das wird uns als "Fortschritt" verkauft? Da möchte man gar nicht wissen, wie es früher war....
Tatsache ist doch, dass erst seit der Anwesendheit von Cash das Forum den Bach runtergeht.
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palulu
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » So 24. Mai 2009, 18:20

Cash! hat geschrieben:Toll! Ihr aktzeptiert deren Existenz!

Und das wird uns als "Fortschritt" verkauft? Da möchte man gar nicht wissen, wie es früher war....


Merkst du eigentlich, was Du von dir gibst? Und ja, die Existenz wurde früher abgestritten ! Deshalb ist es ein Fortschritt. :roll:
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon WuesteErde » So 24. Mai 2009, 18:23

palu hat geschrieben:Die Lage der Kurden heute:

Der erste kurdische Sender in der Geschichte der Türkei wurde eröffnet.
Kurdischen Imamen ist es gestattet, auf Kurdisch ihre Predigten zu halten.
Die Existenz der Kurden wird akzeptiert.
Bei der letzten Wahl wählten fast 80 % der Kurden nicht die DTP, sondern die Regierungspartei. ( Ein Zeichen für die Integration der Kurden in die Gesellschaft. ) Wohl bemerkt: Vor der Krise war diese Zahl höher.

@WüsteErde

Wie bitte? :blink: Kurden sind mehrheitlich Sunniten.

80%-90% Sunniten
3% - 5% Schiiten
Rest: Yeziden, Schabbaken und Aleviten.


@palu

ja ich ich habe eine wirklich schaurige Geschichte über einen Kurden gehört. Der glaubt an Luzifer und fühlt sich auch in Deutschland verfogt. Hatte als Saddam hingerichtet wurde, Bonbons in Geschäften verteilt.

Ist ein syrischer Kurde, der angab im Irak als Kurde verfolgt gewesen zu sein.
Zuletzt geändert von WuesteErde am So 24. Mai 2009, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon Cash! » So 24. Mai 2009, 18:24

palu hat geschrieben:Und ja, die Existenz wurde früher abgestritten ! Deshalb ist es ein Fortschritt. :roll:

Wie streitet man denn die Existenz von mehreren Millionen lebenden Menschen ab?
Bisher tat sich die Türkei ja nur damit hervor die Existenz von ein paar Millionen Toten nicht anzuerkennen!
Zuletzt geändert von Cash! am So 24. Mai 2009, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
Tatsache ist doch, dass erst seit der Anwesendheit von Cash das Forum den Bach runtergeht.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon Scharfrichter » So 24. Mai 2009, 18:26

palu hat geschrieben:Die Lage der Kurden heute:

Der erste kurdische Sender in der Geschichte der Türkei wurde eröffnet.
Kurdischen Imamen ist es gestattet, auf Kurdisch ihre Predigten zu halten.
Die Existenz der Kurden wird akzeptiert.
Bei der letzten Wahl wählten fast 80 % der Kurden nicht die DTP, sondern die Regierungspartei. ( Ein Zeichen für die Integration der Kurden in die Gesellschaft. ) Wohl bemerkt: Vor der Krise war diese Zahl höher.




Es herrschen also quasi paradiesische Zustände für Kurden in der Türkei heutzutage. :mrgreen:


:rofl:


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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon WuesteErde » So 24. Mai 2009, 18:28

Scharfrichter hat geschrieben:

Es herrschen also quasi paradiesische Zustände für Kurden in der Türkei heutzutage. :mrgreen:


:rofl:


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Egal welche Religionsausrichtung sich bezüglich Rechtsverstöße sich jemand schuldig macht, muss er mit Strafen rechnen. Oder welche Menschen dürfen sich einer gewissen Narrenfreiheit bedienen?
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » So 24. Mai 2009, 18:39

Scharfrichter hat geschrieben:

Es herrschen also quasi paradiesische Zustände für Kurden in der Türkei heutzutage. :mrgreen:

:rofl:

mfg

Scharfrichter


Im Vergleich zu früheren Zeiten, ja, in der Tat. Natürlich ist das Kurden-"Problem" noch längst nicht gelöst, aber man sieht, dass diese Menschen - Türkei-Kurden - mehr und mehr sich von der PKK abwenden. Mit der steigenden Wirtschaftsleistung hält auch im Osten der Türkei Wohlstand ein. Der Weg ist noch lange nicht zu Ende. Aber erste Erfolge sieht man schon:

Es wäre undenkbar gewesen, in der Türkei einen kurd. Sender zu dulden. Heute eröffnet der türk. Staat selber diese Sender.
Imame dürfen - ebenfalls eine kleine Revolution - auf Kurdisch Predigten halten !
In den Universitäten kann man Kurdologie studieren ! (Meines Wissens sind sie dabei, dieses Fach an türk. Unis zu gründen.)
Es ist erlaubt kurd. Musik zu hören und Bücher auf Kurdisch zu drucken !

Früher hatte man in Bussen, die in den Osten fuhren, stets Kurdisch gehört, obwohl das verboten war. Bei Kontrollen hat man die Kassette nicht gewächselt, sonder einfach die B-Seite abgespielt. Mit einer Handbewegung wurde aus Kurdisch, Türkisch.

Das ALLES gibt es nicht mehr und warum soll das kein Fortschritt sein?
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » So 24. Mai 2009, 18:41

Cash! hat geschrieben:Wie streitet man denn die Existenz von mehreren Millionen lebenden Menschen ab?
Bisher tat sich die Türkei ja nur damit hervor die Existenz von ein paar Millionen Toten nicht anzuerkennen!


Stelle dich doch nicht so dumm an. Die Existenz einer kudischen Identität wurde abgelehnt. Millionen von Kurden waren einfach nur Türken.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » So 24. Mai 2009, 18:45

WuesteErde hat geschrieben:
@palu

ja ich ich habe eine wirklich schaurige Geschichte über einen Kurden gehört. Der glaubt an Luzifer und fühlt sich auch in Deutschland verfogt. Hatte als Saddam hingerichtet wurde, Bonbons in Geschäften verteilt.

Ist ein syrischer Kurde, der angab im Irak als Kurde verfolgt gewesen zu sein.


Ein komischer Kautz. :blink: Oft werden Yeziden mit Satanisten verwechselt, aber wenn er es selbst sagt...
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon bakunicus » So 24. Mai 2009, 18:51

palu hat geschrieben:
Im Vergleich zu früheren Zeiten, ja, in der Tat. Natürlich ist das Kurden-"Problem" noch längst nicht gelöst, aber man sieht, dass diese Menschen - Türkei-Kurden - mehr und mehr sich von der PKK abwenden. Mit der steigenden Wirtschaftsleistung hält auch im Osten der Türkei Wohlstand ein. Der Weg ist noch lange nicht zu Ende. Aber erste Erfolge sieht man schon:

Es wäre undenkbar gewesen, in der Türkei einen kurd. Sender zu dulden. Heute eröffnet der türk. Staat selber diese Sender.
Imame dürfen - ebenfalls eine kleine Revolution - auf Kurdisch Predigten halten !
In den Universitäten kann man Kurdologie studieren ! (Meines Wissens sind sie dabei, dieses Fach an türk. Unis zu gründen.)
Es ist erlaubt kurd. Musik zu hören und Bücher auf Kurdisch zu drucken !

Früher hatte man in Bussen, die in den Osten fuhren, stets Kurdisch gehört, obwohl das verboten war. Bei Kontrollen hat man die Kassette nicht gewächselt, sonder einfach die B-Seite abgespielt. Mit einer Handbewegung wurde aus Kurdisch, Türkisch.

Das ALLES gibt es nicht mehr und warum soll das kein Fortschritt sein?



mhh ..

ich weiß das diese frage sehr strittig ist.

aber mal ehrlich palu ..
die frage wer angefangen hat ist bei den im spiegel artikel beschriebenen greueltaten fast unerheblich.

kannst du dir nicht vorstellen, das wenn man mit solcher gewalt und willkür konfrontiert ist nur zu leicht selbst militant wird ?

die PKK hat auch grauenvolle verbrechen zu verantworten.
aber mit so einer regierung würde ich mich auch dafür einsetzen einen eigenen staat gründen zu dürfen.

man kann nur hoffen das sich das ganze nun wirklich in eine friedliche zukunft für kurden und türken entwickelt.

bakunicus
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon Fire81 » So 24. Mai 2009, 19:10

bakunicus hat geschrieben:


man kann nur hoffen das sich das ganze nun wirklich in eine friedliche zukunft für kurden und türken entwickelt.

bakunicus


Da glaube ich nicht wirklich dran mir fällt kein spontan kein Beispiel ein wo das funktioniert hat. Im bestenfall bekommt man die spanischen Zustände. Was aber auch schon akzeptabel wäre.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon vonHeinrich » Di 26. Mai 2009, 08:20

bakunicus hat geschrieben:

mhh ..

ich weiß das diese frage sehr strittig ist.

aber mal ehrlich palu ..
die frage wer angefangen hat ist bei den im spiegel artikel beschriebenen greueltaten fast unerheblich.

kannst du dir nicht vorstellen, das wenn man mit solcher gewalt und willkür konfrontiert ist nur zu leicht selbst militant wird ?

die PKK hat auch grauenvolle verbrechen zu verantworten.
aber mit so einer regierung würde ich mich auch dafür einsetzen einen eigenen staat gründen zu dürfen.

man kann nur hoffen das sich das ganze nun wirklich in eine friedliche zukunft für kurden und türken entwickelt.

bakunicus



Frieden kann man nur durch die Durchsetzung von gegenseitigem Respekt erreichen, dass ist für ein andersdenkenden Türken unmöglich!
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
temtem

Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon temtem » Sa 30. Mai 2009, 08:37

WuesteErde hat geschrieben:


Als Sadamm die schnauze voll hatte von den hinterhältigen Kurden, hat er diese angegriffen, und als der angriff kam ..liefen die Kurden sofort zu den Türken und wollten schutz.
Millionen Kurden wurden von der Türkei aufgenonmmen..die kurden die vor Sadamm wegliefen..hatten nicht mal den mum ihre toten angehörigen zu begraben...so schnell sind diese gloreichen Kurdischen kämpfer gerannt :comfort:
temtem

Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon temtem » Sa 30. Mai 2009, 08:39

vonHeinrich hat geschrieben:

Frieden kann man nur durch die Durchsetzung von gegenseitigem Respekt erreichen, dass ist für ein andersdenkenden Türken unmöglich!


Sowas kann nur jemand schreiben der nicht vom terror betroffen ist/war.

haltet euch einfach nur raus....
Zuletzt geändert von temtem am Sa 30. Mai 2009, 08:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » Sa 30. Mai 2009, 11:14

vonHeinrich hat geschrieben:

Frieden kann man nur durch die Durchsetzung von gegenseitigem Respekt erreichen, dass ist für ein andersdenkenden Türken unmöglich!


Sei uns ein Beispiel und respektiere die in Deutschland lebenden Türken.
:hat:
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon palulu » So 14. Jun 2009, 13:46

Fire81 hat geschrieben:
Da glaube ich nicht wirklich dran mir fällt kein spontan kein Beispiel ein wo das funktioniert hat. Im bestenfall bekommt man die spanischen Zustände. Was aber auch schon akzeptabel wäre.


Ein großes Problem ist auch, dass ihr Europäer tatsächlich glaubt, dass wir im Südosten der Türkei mit den Kurden in einer Art Dauerkonflikt liegen würden. Das stimmt so nicht. 80 % haben die Regierungspartei gewählt und nicht die DTP, die mehr oder minder für ein Kurdistan kämpft. Werdet euch das mal bewusst. Kurden, die nach Deutschland auswandern, sind meistens PKK nahe Stehende oder auch PKK-Mitglieder. Das wiederum hinterlässt bei euch den Eindruck, dass die Kurden in der Türkei unbedingt auf ein eigenes, unabhängiges Kurdistan drängen. Mit jeder neuen Schule, mit jedem neuen Krankenhaus und jeder neuen Universität im Südosten sinkt die Zahl derer, die ein 'freies' Kurdistan wollen.
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Re: Die Türken und die Kurden....

Beitragvon Berk » Mi 17. Jun 2009, 20:43

Scharfrichter hat geschrieben:Ein eindrucksvolles Beispiel, wie die ach so friedliebenden Türken mit der "Kurdenproblematik" umgegangen sind:

"Wir mordeten nachts, während der Überstunden"



Die Todesengel kamen in weißen Autos, wen sie befragten, der verschwand für immer: Ermittler verfolgen die Spuren einer Spezialeinheit, die bis in die neunziger Jahre PKK-Verdächtige jagte. Nun öffnen die Behörden Brunnen, in denen die Geheimdienstleute ihre Opfer verschwinden ließen.


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Ich finde es immer interessant wie einfältig man sein kann und versucht ein thema anzu schneiden wo keine ahnung herrscht.

Mach dich doch vorher schlau und gib dein Kommentar dann ab ;)

Tja es ist so das man davon lange lange davon bescheid wußte und seit einiger zeit jetzt die Prozesse gemacht werden.

Ohne Worte.
All the nations of the world should break the cups of their egos and be unified in love of God, the Creator of all of us; in love of mankind, without discrimination of races, believes and nations; living all together, in a world of Love, with happiness and peace."

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