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Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 17:12
von Postnix
Gas-Gerd hat es vorgemacht: Nach dem Regierungsamt verdingt er sich als Lobbyist für einen Diktator, nachdem er vorher mit seiner Energiepolitik und der gesteigerten Abhängigkeit vom Russengas schon in Vorleistung gegangen war. Aber nicht nur der "lupenreine Demokrat" hält sich einen Lobbyisten.

Es geht auch eine Etage tiefer: Ehemalige deutsche Politiker der zweiten Garnitur prostituieren sich für Erdogan.

Und wie Schröder bei Putin finden sie auch für Erdogan allerhand schönfärberische Worte.

Dür Rezzo Schlauch ist das Engagement frü Erdogan allerdings durchas auf Parteilinie. Schon eine Vorsitzende Roth schwärmte von der Türkei: "Ich liebe die Konflikte in der Türkei." Seit Gezi hat sie noch mehr Grund für ihre Liebe.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 17:42
von Fadamo
Postnix » Mo 7. Apr 2014, 16:12 hat geschrieben:Gas-Gerd hat es vorgemacht: Nach dem Regierungsamt verdingt er sich als Lobbyist für einen Diktator, nachdem er vorher mit seiner Energiepolitik und der gesteigerten Abhängigkeit vom Russengas schon in Vorleistung gegangen war. Aber nicht nur der "lupenreine Demokrat" hält sich einen Lobbyisten.

Es geht auch eine Etage tiefer: Ehemalige deutsche Politiker der zweiten Garnitur prostituieren sich für Erdogan.

Und wie Schröder bei Putin finden sie auch für Erdogan allerhand schönfärberische Worte.

Dür Rezzo Schlauch ist das Engagement frü Erdogan allerdings durchas auf Parteilinie. Schon eine Vorsitzende Roth schwärmte von der Türkei: "Ich liebe die Konflikte in der Türkei." Seit Gezi hat sie noch mehr Grund für ihre Liebe.


Anstatt gasgerd zum geburtatag gratulieren, lästerst du über ihn.
Das find ich gar nicht schön.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 17:53
von Postnix
De mortuis nil nisi bene.

Wenn er mal tot ist, lästere ich nicht mehr.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 17:59
von Liegestuhl
Ich finde den Artikel eher schwach. Da soll etwas Skandalöses herbeigeredet werden, was nicht skandalös ist.

Beide arbeiten im Auftrage der Wirtschaftsförderung eines Landes. Die Aussage von Ole von Beust kann ich teilweise nachvollziehen. Was Rezzo Schlauch vorgeworfen wird, ist überhaupt nicht nachzulesen.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 18:03
von Postnix
Klar, Geld stinkt nicht.

Der Ole hat ja auch die Frührente in Anspruch genommen, nachdem er sich einen Toy-Boy angelacht hat. Alles natürlich streng legal, aber trotzdem mit Haut-Goût.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 18:09
von Fadamo
Postnix » Mo 7. Apr 2014, 17:03 hat geschrieben:Klar, Geld stinkt nicht.

Der Ole hat ja auch die Frührente in Anspruch genommen, nachdem er sich einen Toy-Boy angelacht hat. Alles natürlich streng legal, aber trotzdem mit Haut-Goût.




Was ist ein toy-boy :?:
Kann dieser boy auch als lustobjekt bezeichnet werden :?:

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 18:25
von frems
Leben Kanzler und Präsidenten auf Staatskosten ist es falsch, bleiben sie in der Politik ist es falsch, verdienen sie ihre Brötchen in der Privatwirtschaft ist es falsch. Manchen kann man's (mit dem falschen Parteibuch) wohl nie recht mache. :|

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 18:51
von Postnix
frems » Mo 7. Apr 2014, 18:25 hat geschrieben:Leben Kanzler und Präsidenten auf Staatskosten ist es falsch, bleiben sie in der Politik ist es falsch, verdienen sie ihre Brötchen in der Privatwirtschaft ist es falsch. Manchen kann man's (mit dem falschen Parteibuch) wohl nie recht mache. :|
Einfach so zurücktreten, weil er sich seinem Toy-boy widmen wollte, sollte nicht mit Pension und Übergangsgeldern honoriert werden. Er war bis 2012 gewählt.

Skandalös ist auch, dass er schon 6 Wochen nach seinem Rücktritt bei Roland Berger angeheuert hat. Es müsste eine mindestens zweijährige Karenzzeit geben.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 19:13
von Fadamo
frems » Mo 7. Apr 2014, 17:25 hat geschrieben:Leben Kanzler und Präsidenten auf Staatskosten ist es falsch, bleiben sie in der Politik ist es falsch, verdienen sie ihre Brötchen in der Privatwirtschaft ist es falsch. Manchen kann man's (mit dem falschen Parteibuch) wohl nie recht mache. :|



Als rentner sollte schröder zur volkssolitarität wechseln. :D
Da ist er gut aufgehoben.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 20:07
von frems
Postnix » Mo 7. Apr 2014, 18:51 hat geschrieben:Einfach so zurücktreten, weil er sich seinem Toy-boy widmen wollte, sollte nicht mit Pension und Übergangsgeldern honoriert werden. Er war bis 2012 gewählt.

Skandalös ist auch, dass er schon 6 Wochen nach seinem Rücktritt bei Roland Berger angeheuert hat. Es müsste eine mindestens zweijährige Karenzzeit geben.

Ich meinte nicht Ole von Beust von dieser Randgruppenpartei.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 20:10
von Ach Gott
Ole von Beust war in vielem sehr liberal. Leider konnte er das mit seiner Partei und seinen Koalitionen nur begrenzt ausleben. So bleibt auch die absurde Haudraufstrategie der Hamburger Polizeiführung sein Erbe.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Mo 7. Apr 2014, 20:10
von Ach Gott
Fadamo » Mo 7. Apr 2014, 18:13 hat geschrieben:
frems » Mo 7. Apr 2014, 17:25 hat geschrieben:Leben Kanzler und Präsidenten auf Staatskosten ist es falsch, bleiben sie in der Politik ist es falsch, verdienen sie ihre Brötchen in der Privatwirtschaft ist es falsch. Manchen kann man's (mit dem falschen Parteibuch) wohl nie recht mache. :|



Als rentner sollte schröder zur volkssolitarität wechseln. :D
Da ist er gut aufgehoben.

Gibts die noch? Wurde die nicht zusammen mit FDJ und KPD verboten?

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Di 8. Apr 2014, 03:02
von Fadamo
Ach Gott » Mo 7. Apr 2014, 19:10 hat geschrieben:
Fadamo » Mo 7. Apr 2014, 18:13 hat geschrieben:

Als rentner sollte schröder zur volkssolitarität wechseln. :D
Da ist er gut aufgehoben.

Gibts die noch? Wurde die nicht zusammen mit FDJ und KPD verboten?




Das volk gibt es noch.Es wurde nur die solidarität verboten.

Re: Erdogans Call-Boys

Verfasst: Do 24. Apr 2014, 18:51
von Ach Gott
Einem deutschen Politiker den Beitritt zu einer verbotenen Sekte anzudienen ist nicht gut.