Proteste in Istanbul

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Rüstiger Rentner

Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Rüstiger Rentner » Do 27. Jun 2013, 22:02

Jekyll » Do 27. Jun 2013, 20:55 hat geschrieben:Ich habe die entsprechenden Stellen markiert. Diese zeigen, dass du deine Schlussfolgerung offensichtlich nicht von einer neutral-objektiven Standpunkt aus ziehst. (Das sind nämlich alles absurde Unterstellungen, die du da machst.)

Das sind Fakten:

http://dastandard.at/1371170405902/Pro- ... st-mit-dir

Türken gehen in Österreich auf die Strasse um Erdogan dafür Beifall zu klatschen, dass die Türken in der Türkei nicht demonstrieren dürfen, und sogar bei den Demos erschossen und tausendfach krankenhausreif geprügelt werden.

Kein einziges Wort in meinem obigen Satz ist ein Kommentar, sondern mit einer Quelle belegte TATSACHE!
Schon sehr schäbig, dass Türken demokratische Rechte in Europa in Anspruch nehmen, um Unrecht in ihrer Heimat zu unterstützen. Diese Leute sind eine Schande für Türkei.
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Kardux
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Kardux » Fr 28. Jun 2013, 08:13

Muninn » Mo 24. Jun 2013, 15:27 hat geschrieben:

Weil die Damen und Herren Türken und Kurden in Österreich leben. Weil man in Österreich seine Meinung äußern darf. Auch wenn es den ÖKOfaschisten nicht passt. Weil viele der "Türken" und "Kurden" Staatsbürger Österreichs sind.


Die meisten Türken die in Westeuropa leben sind meist Wirtschaftsflüchtlinge, aber es wird vergessen das die meisten von diesen Türken gläubig sind...sie passten nicht in die säkulare Türkei der 60er, 70er, und 80er Jahre...fragt man sich als Österreicher oder Deutscher nie weshalb man kaum türkischen Atheisten begegnet ? Die Leute die heute in der Türkei demonstrieren haben auch eine Teilschuld an der großen Auswanderung vieler religiöser Türken in den Westen...und heute hat sich das Blatt eben gewendet.
------

Rüstiger Rentner hat geschrieben:Das werde ich dir gern beantworten, nachdem du meine Frage beantwortet hast!

Warum dürfen die pro-Erdogan Türken nicht zu Erdogan geschickt werden?


Die Frage ist berechtigt, nur sollte man sich im Klaren sein, dass es nicht so einfach ist Auszuwandern, dies ist ein großer Schritt im Leben. Wer garantiert eine Arbeitsstelle, wie integriert sich der Nachwuchs in das schulische Leben, usw...also so einfach wie Sie es darstellen ist es nunmal nicht.

Es sind Menschen wie Sie, die junge Leute mit Migrationshintergrund in die Fänge des Extremismus treiben...
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Rüstiger Rentner » Fr 28. Jun 2013, 11:19

Kardux » Fr 28. Jun 2013, 07:13 hat geschrieben:
Die meisten Türken die in Westeuropa leben sind meist Wirtschaftsflüchtlinge
Sind unter den Gastarbeitern keine Kurden? Sehr viele Gastarbeiter, die vor 40 oder 50 Jahren nach Deutschland kamen waren auch Kurden. Und diese sind viel religiöser als die Türken.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Tantris » Fr 28. Jun 2013, 12:26

Rüstiger Rentner » Fr 28. Jun 2013, 11:19 hat geschrieben:Sind unter den Gastarbeitern keine Kurden? Sehr viele Gastarbeiter, die vor 40 oder 50 Jahren nach Deutschland kamen waren auch Kurden. Und diese sind viel religiöser als die Türken.


Ja, es gibt kurden, moslems, aleviten u.a. in D.

Welche art von mensch hat es deiner meinung nach verdient, als individuum betrachtet zu werden und nicht nur als angehöriger einer bestimmten gruppe mit den zugeordneten eigenschaften?

Sind wirklich alle deutschen nazis?
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Rüstiger Rentner » Fr 28. Jun 2013, 12:54

Tantris » Fr 28. Jun 2013, 11:26 hat geschrieben:
Ja, es gibt kurden, moslems, aleviten u.a. in D.

Welche art von mensch hat es deiner meinung nach verdient, als individuum betrachtet zu werden und nicht nur als angehöriger einer bestimmten gruppe mit den zugeordneten eigenschaften?

Sind wirklich alle deutschen nazis?

Du schießt aus der Hüfte. Das ist voreilig. Meinen Beitrag kannst Du nur im Zusammenhang mit dem Vorredner beurteilen, der als Kurde gesagt hat: "Die meisten Türken die in Westeuropa leben sind meist Wirtschaftsflüchtlinge." Er als Kurde verschweigt bewusst, dass unter den von ihm genannten "Türken" auch viele Kurden sind. Das habe ich ergänzt und nichts anderes. ;)
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Blasphemist » Di 2. Jul 2013, 17:44

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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Mithrandir » Di 2. Jul 2013, 20:01


Nicht nur die Juden sondern auch ausländische Medien (aber die sind natürlich auch in der Hand von Juden). Und natürlich die Zinslobby (Erdogan).

Und weil das alles vielleicht noch nicht klar und deutlich genug war, spricht Atalay im gleichen Interview auch noch vom Weg zu einer "Groß-Türkei"...
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Liegestuhl » Di 2. Jul 2013, 20:09

Blasphemist » Di 2. Jul 2013, 17:44 hat geschrieben:jetzt sind mal wieder die Juden schuld.
Liegestuhl, übernehmen sie!


Juden gehen immer.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Jekyll » Di 2. Jul 2013, 23:50

Liegestuhl » Di 2. Jul 2013, 19:09 hat geschrieben:
Juden gehen immer.
Ich glaube, in diesem Fall beruht dieser Argwohn eher auf Gegenseitigkeit.
Sie schufen eine Wüste und nannten es...Frieden.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Kardux » Mi 3. Jul 2013, 05:14

Rüstiger Rentner » Fr 28. Jun 2013, 10:19 hat geschrieben:Sind unter den Gastarbeitern keine Kurden? Sehr viele Gastarbeiter, die vor 40 oder 50 Jahren nach Deutschland kamen waren auch Kurden. Und diese sind viel religiöser als die Türken.


Ich sprach bewusst von Wirtschaftsflüchtlingen, deshalb liess ich die Kurden außen vor - weil diese keine Wirtschaftsflüchtlinge sind. Die türkische Republik hat mit seiner faschistoiden Assimilationspolitik viele Kurden erst ins Exil getrieben. Ob Kurden viel religiöser als Türken sind ist nun mehr als pauschalisierend...die Tatsache ist, das die religiöse AKP bei der letzten Wahl die Mehrheit in fast allen Provinzen der Türkei erringen konnte, nur nicht in der Westtürkei (CHP) und im Südosten (freier kurdischer Block)...das zeigt aber das Türkei- Türken mehrheitlich religiös sind.

Ihre Schlussfolgerung, dass die meisten der frommen türkischen Gastarbeiter in Westeuropa in Wirklichkeit Kurden sind ist nicht korrekt. Viele der kurdischen Gastarbeiter sind Marxisten, Aleviten, Yeziden --> deshalb, sind sie auch aus der Türkei geflohen. Das Paradoxe in der Türkei war das man in den vergangenen Jahrzehnten zwar von der laizistischen CHP regiert wurde, und diese den Islamismus im Keim erstickten, aber auf der anderen Hand suchte man trotzdem eine Homogenität, und diese war der sunnitische Türke - wer beide Aspekte nicht ausfüllte und dies auch noch betonte, wurde doppelt verfolgt, wie im speziellen Fall der Yeziden, einer religiösen Minderheit unter den Kurden, die nichts mit dem Islam zu tun haben.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Rüstiger Rentner » Mi 3. Jul 2013, 09:25

Kardux » Mi 3. Jul 2013, 04:14 hat geschrieben:
Ich sprach bewusst von Wirtschaftsflüchtlingen, deshalb liess ich die Kurden außen vor - weil diese keine Wirtschaftsflüchtlinge sind. Die türkische Republik hat mit seiner faschistoiden Assimilationspolitik viele Kurden erst ins Exil getrieben. Ob Kurden viel religiöser als Türken sind ist nun mehr als pauschalisierend...die Tatsache ist, das die religiöse AKP bei der letzten Wahl die Mehrheit in fast allen Provinzen der Türkei erringen konnte, nur nicht in der Westtürkei (CHP) und im Südosten (freier kurdischer Block)...das zeigt aber das Türkei- Türken mehrheitlich religiös sind.

Ihre Schlussfolgerung, dass die meisten der frommen türkischen Gastarbeiter in Westeuropa in Wirklichkeit Kurden sind ist nicht korrekt. Viele der kurdischen Gastarbeiter sind Marxisten, Aleviten, Yeziden --> deshalb, sind sie auch aus der Türkei geflohen. Das Paradoxe in der Türkei war das man in den vergangenen Jahrzehnten zwar von der laizistischen CHP regiert wurde, und diese den Islamismus im Keim erstickten, aber auf der anderen Hand suchte man trotzdem eine Homogenität, und diese war der sunnitische Türke - wer beide Aspekte nicht ausfüllte und dies auch noch betonte, wurde doppelt verfolgt, wie im speziellen Fall der Yeziden, einer religiösen Minderheit unter den Kurden, die nichts mit dem Islam zu tun haben.

Erzähl keinen Blödsinn. Die Kurden im Osten der Türkei sind weitaus religiöser als die Türken im Westen der Türkei. Versuch mal in Urfa oder n Dijarbakir im Fastenmonat irgendwo in der Öffentlichkeit etwas zu essen, die Kurden würden dich zu Tode verprügeln, während in Istanbul Du auch im Fastenmonat überall essen und trinken kannst. Die meisten Wirtschaftsflüchtlinge aus der Türkei sind auch Kurden und sie kommen aus den ärmsten Regionen der Türkei hierher.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Kardux » Mi 3. Jul 2013, 22:13

Rüstiger Rentner » Mi 3. Jul 2013, 08:25 hat geschrieben:Erzähl keinen Blödsinn. Die Kurden im Osten der Türkei sind weitaus religiöser als die Türken im Westen der Türkei. Versuch mal in Urfa oder n Dijarbakir im Fastenmonat irgendwo in der Öffentlichkeit etwas zu essen, die Kurden würden dich zu Tode verprügeln, während in Istanbul Du auch im Fastenmonat überall essen und trinken kannst. Die meisten Wirtschaftsflüchtlinge aus der Türkei sind auch Kurden und sie kommen aus den ärmsten Regionen der Türkei hierher.


Aha, Sie sind wohl ein Türkei- Kenner :x

Ihre Pauschalisierungen ohne Hand und Fuß zeigen sehr offen die "Google und Wikipedia- Abhängigkeit" einiger Menschen...was bitteschön wissen Sie über "Diyarbakir" oder Urfa, waren Sie schon während Ramadan dort ? Und was würden die Menschen in Zentralanatolien mit Ihnen tun, wenn Sie im Fastenmonat öffentlich trinken oder essen ? Nun, ich weiss es nicht - weil ich noch nicht während Ramadan in Zentralanatolien war. In Diyarbakir und Urfa hingegen schon, und ich wurde nicht zu Tode geprügelt als ich einen Döner zu mir nahm :D

Überhaupt ist es lächerlich Istanbul als Vergleich her zunehmen, diese Stadt ist in keinster Weise ethnisch oder religiös- homogen, und diese Stadt ist geprägt von den vielen Nicht- muslimischen Touristen. Ihr sinnloser Vergleich hinkt gewaltig.

Die Kurden, die aus der Türkei geflohen sind taten es aus politischen Gründen. Das Südostanatolien die ärmste Region in der Türkei ist, verdanken die Menschen dort der türkischen Politik, speziell der "sozialdemokratischen" CHP.

Wenn Sie ein spezielles Problem mit den Kurden haben können Sie das ruhig erwähnen...die Tatsache das die kurdische Bevölkerung im Iran, Irak, Syrien, und der Türkei nicht von islamischen Parteien vertreten wird zeigt sehr deutlich wie "religiös" die Kurden sind. Ob Menschen nun fasten oder beten ist ihnen überlassen, aber der politische Islam ist bei uns noch nicht angekommen - das können Sie mal "nachgooglen"... :D
Zuletzt geändert von Kardux am Do 4. Jul 2013, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Berk » Sa 7. Sep 2013, 20:06

Wenn ich das hier lese man man man,


welche Region religiöser ist oder nicht ist mal so eine sache fakt ist das die Westliche Türkei Modernere ansichten hat als die aus dem Osten und damit meine ich nicht den gesunden part der Religion sondern das kranke wie z.B. Geschlechter trennen beim Essen oder die Ehe mit bis zu 4 frauen davon mal abgesehen das es Verboten ist in der Türkei ;)


Wenn noch mehr aufklärung gefragt ist meldet euch ruhig.



Und was würden die Menschen in Zentralanatolien mit Ihnen tun, wenn Sie im Fastenmonat öffentlich trinken oder essen ? Nun, ich weiss es nicht - weil ich noch nicht während Ramadan in Zentralanatolien war.


Nichts es passiert nichts du kannst sogar in ein Cafe gehen und dein Tee trinken. Du solltest öfter mal in der Türkei reisen und dir die Menschen ansehen.

Aber ich vergass ja ihr seid ja die Bevölkerung aus dem Paradies .....
Zuletzt geändert von Berk am Sa 7. Sep 2013, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon logiCopter » So 8. Sep 2013, 08:37

Liegestuhl » Di 2. Jul 2013, 20:09 hat geschrieben:
Juden gehen immer.
Ich muss doch sehr bitten. "Juden" sagt der aufgeklärte Linksgrüne doch heute kaum noch.
Man sagt jetzt "Israelis".
... nur dass sie unser aller Unglück bedeuten, ist gleich geblieben. :|
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Jekyll » So 8. Sep 2013, 15:09

logiCopter » So 8. Sep 2013, 07:37 hat geschrieben:Ich muss doch sehr bitten. "Juden" sagt der aufgeklärte Linksgrüne doch heute kaum noch.
Man sagt jetzt "Israelis".
... nur dass sie unser aller Unglück bedeuten, ist gleich geblieben. :|
Das ist doch schon wieder out; heutzutage ist diese Rolle von unseren Gruppenmenschenhassern längst den Moslems zugedacht worden.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Tantris » So 8. Sep 2013, 19:25

logiCopter » So 8. Sep 2013, 08:37 hat geschrieben:Ich muss doch sehr bitten. "Juden" sagt der aufgeklärte Linksgrüne doch heute kaum noch.
Man sagt jetzt "Israelis".
... nur dass sie unser aller Unglück bedeuten, ist gleich geblieben. :|


Dass du den unterschied zwischen einer staatsbürgerschaft und einem bekenntnis nicht kennst, daran ist dann wohl die linksgrünen juden schuld? Cohn-bendit vermutlich?
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon logiCopter » Mo 9. Sep 2013, 08:48

Tantris » So 8. Sep 2013, 19:25 hat geschrieben:
Dass du den unterschied zwischen einer staatsbürgerschaft und einem bekenntnis nicht kennst, daran ist dann wohl die linksgrünen juden schuld? Cohn-bendit vermutlich?
Doch, ich kenne ihn.
Der Unterschied ist, dass es die Staatsbürgerschaft zu Nazizeiten noch gar nicht gab.
Was für ein Glück für unsere linksgrünen "Kritiker", sonst wäre die Bezeichnung "Israeli" wohl auch schon im dritten Reich öfter mal vorgekommen ... :cool:
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon JJazzGold » Mi 11. Sep 2013, 00:07

Um die Demonstrationen und die überzogen brutale Reaktion, u.a. mit Todesfolgen, der Erdogan Regierung nicht in Vergessenheit geraten zu lassen:

Türkische Polizei greift hart durch

Der Tod eines Demonstranten in der Türkei hat den Zorn auf die Regierung wieder angefacht: Sicherheitskräfte setzten alles daran, die Proteste im Keim zu ersticken - mit Wasserwerfern, Tränengas und Plastikgeschossen.

http://www.dw.de/t%C3%BCrkische-polizei-greift-hart-durch/a-17081538

Erdogan bläht sich wegen des Todes einiger illegal vor Gaza schippernder IHH Selbstmordmärtyrer auf und mordet ungestraft seine eigenen Bürger. Es wird Zeit, dass er von der politischen Bühne abtritt, in selbigen der Geschichte.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon Muninn » Mi 11. Sep 2013, 00:12

JJazzGold » Di 10. Sep 2013, 23:07 hat geschrieben:Um die Demonstrationen und die überzogen brutale Reaktion, u.a. mit Todesfolgen, der Erdogan Regierung nicht in Vergessenheit geraten zu lassen:

Türkische Polizei greift hart durch

Der Tod eines Demonstranten in der Türkei hat den Zorn auf die Regierung wieder angefacht: Sicherheitskräfte setzten alles daran, die Proteste im Keim zu ersticken - mit Wasserwerfern, Tränengas und Plastikgeschossen.

http://www.dw.de/t%C3%BCrkische-polizei-greift-hart-durch/a-17081538

Erdogan bläht sich wegen des Todes einiger illegal vor Gaza schippernder IHH Selbstmordmärtyrer auf und mordet ungestraft seine eigenen Bürger. Es wird Zeit, dass er von der politischen Bühne abtritt, in selbigen der Geschichte.



Laut Behördenvertretern stürzte der Demonstrant von einem Dach in den Tod, von dem er Steine auf Polizisten geworfen haben soll. :|
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Re: Proteste in Istanbul

Beitragvon JJazzGold » Mi 11. Sep 2013, 00:18

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