Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

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Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Sa 26. Okt 2013, 23:32

Vardarovic » Fr 25. Okt 2013, 22:13 hat geschrieben:Nun liest man, daß Bulgarien 120.000 Bürger als bulgaren anerkennen will, die in unserem Land leben.

Bild der Zeitung: http://4.bp.blogspot.com/-B9ueZTtSfp4/U ... oboden.JPG

Sollte das zutreffen und auch noch umgesetzt werden, dann dürfte sich auf einen Schlag vieles verändert haben, dann bräuchten wir auch nicht mehr darauf warten, daß die albanische Bevölkerung aufgrund ihrer Natalität die Bevölkerungsverhältnisse verändert.

Es würde dann so aussehen.
Ausgangspunkt: 2 Mio Bevölkerung
davon (ca.-Angaben)

- 33% Albanophone
- 12 % Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Der Zug ist dabei, für uns Slawen abzufahren, schon sind wir keine Mehrheit unter den staatstragenden Ethnien.
Griechenland wird seinen Namen Makedonien weitere 2000 Jahre verteidigen, bis dahin gibt es uns lange nicht mehr.


Manche User wollen die Realität nicht gerne Dritten vortragen.
Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist. Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.

Hier ist der Videobeitrag:
http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/

Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.
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palulu
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon palulu » Sa 26. Okt 2013, 23:47

Chruschtschow » Sa 26. Okt 2013, 13:15 hat geschrieben:Hier mal realistische Zahlen...
Volksgruppengröße Makedonien:

Gesamtgröße ca. 2,1 Mio.
davon
Makedonen : 70%
Albaner : 20%
Türken : 3,8%
Roma : 2,5%
Serben : 1,7%
Bosnier : 0,8%
Vlahen : 0,5%
Sonstige : 0,7%

Die Hälfte der Bevölkerung lebt in der prächtigen Hauptstadt Skopje, die zur europäischen Metropole heranwächst.
Die größten Städte des Landes sind Skopje, Bitola, Ohrid, Prilep, Struga, Kicevo, Gostivar, Tetovo,........


Türken sind weniger, oder nicht? Die wandern doch alle zurück in die Türkei?
Chruschtschow

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Chruschtschow » So 27. Okt 2013, 06:15

@ Palulu

die Quelle: Oschlies 2004, S.77

Angaben zu Bevölkerungsgrößen ändern sich mit der Zeit.
Durch den Bedeutungsgewinn der Türkei gibt es sicher auch in Makedonien türkische Rückwanderer.
Neben der Bevölkerungszahl ist es sinnvoll auch Zahlen von Sterblichkeit und Geburtenrate zu nennen.
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » So 27. Okt 2013, 12:46

Es ist wichtig, sich über die tatsächlichen Größen der diversen Ethnien unseres neugezeugten ahistorischen Staates im Zentrum des Balkan im Klaren sein.

Tagträumereien helfen in Foren (vielleicht) weiter, daß man einen zu deckeln trachtet, und mit einem sein Clananhang.
Töricht ist es allemal, sich vor Fakten die Augen zu verschließen.

Hier in Kurzübersicht:

Nun liest man, daß Bulgarien 120.000 Bürger als bulgaren anerkennen will, die in unserem Land leben.
Bild der Zeitung: http://4.bp.blogspot.com/-B9ueZTtSfp4/U ... oboden.JPG

Sollte das zutreffen und auch noch umgesetzt werden, dann dürfte sich auf einen Schlag vieles verändert haben, dann bräuchten wir auch nicht mehr darauf warten, daß die albanische Bevölkerung aufgrund ihrer Natalität die Bevölkerungsverhältnisse verändert.

Es würde dann so aussehen: Ausgangspunkt: 2 Mio Bevölkerung
davon (ca.-Angaben)

- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total


Teil B
-------
Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist.
Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.

Hier ist der Videobeitrag: http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/

Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.


Teil C
-------
Wird FYROM das neue Kosovo?
02.03.2013

Die genauen Zahlen sind umstritten, aber die mazedonischen Slawen zählen etwa zwei Drittel (1,3 Millionen) und die albanischen etwa 30 Prozent (600,000) der insgesamt zwei Millionen umfassenden Bevölkerung.
[der in blauer Farbe gesetzte Text müsste inhaltlich korrekt so lauten: die nichtalbanische Bevölkerung macht ca. 2/3 aus, davon Slaven (ca. 37% inkl. der 6% Bulgaren), ca. 12% Roma, ca. 10% Griechischstämmigen (also Makedonen) und ca. 8% diversen Kleinethnien]

Die letztgenannten sind zu 98% muslimisch und hatten ein bemerkenswertes Wachstum seit 1961, als sie noch 13% der Gesamtsumme darstellten. Die albanische Geburtenrate hat sich seit Jahrzehnten mehr als verdoppelt im Vergleich zu derjenigen der Slawen.

1/3 albanische Bevölkerung
Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/52618

------
Irgendein Mann sagte jüngst: "Wer zu spät kommt, der ... hat nichts mehr zu melden"
Zuletzt geändert von Vardarovic am So 27. Okt 2013, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.
Axioglou

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Axioglou » Mo 28. Okt 2013, 10:51

Vardarovic » So 27. Okt 2013, 12:46 hat geschrieben:Es ist wichtig, sich über die tatsächlichen Größen der diversen Ethnien unseres neugezeugten ahistorischen Staates im Zentrum des Balkan im Klaren sein.

Tagträumereien helfen in Foren (vielleicht) weiter, daß man einen zu deckeln trachtet, und mit einem sein Clananhang.
Töricht ist es allemal, sich vor Fakten die Augen zu verschließen.

Hier in Kurzübersicht:

Nun liest man, daß Bulgarien 120.000 Bürger als bulgaren anerkennen will, die in unserem Land leben.
Bild der Zeitung: http://4.bp.blogspot.com/-B9ueZTtSfp4/U ... oboden.JPG

Sollte das zutreffen und auch noch umgesetzt werden, dann dürfte sich auf einen Schlag vieles verändert haben, dann bräuchten wir auch nicht mehr darauf warten, daß die albanische Bevölkerung aufgrund ihrer Natalität die Bevölkerungsverhältnisse verändert.

Es würde dann so aussehen: Ausgangspunkt: 2 Mio Bevölkerung
davon (ca.-Angaben)

- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total


Teil B
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Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist.
Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.

Hier ist der Videobeitrag: http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/

Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.


Teil C
-------
Wird FYROM das neue Kosovo?
02.03.2013

Die genauen Zahlen sind umstritten, aber die mazedonischen Slawen zählen etwa zwei Drittel (1,3 Millionen) und die albanischen etwa 30 Prozent (600,000) der insgesamt zwei Millionen umfassenden Bevölkerung.
[der in blauer Farbe gesetzte Text müsste inhaltlich korrekt so lauten: die nichtalbanische Bevölkerung macht ca. 2/3 aus, davon Slaven (ca. 37% inkl. der 6% Bulgaren), ca. 12% Roma, ca. 10% Griechischstämmigen (also Makedonen) und ca. 8% diversen Kleinethnien]

Die letztgenannten sind zu 98% muslimisch und hatten ein bemerkenswertes Wachstum seit 1961, als sie noch 13% der Gesamtsumme darstellten. Die albanische Geburtenrate hat sich seit Jahrzehnten mehr als verdoppelt im Vergleich zu derjenigen der Slawen.

1/3 albanische Bevölkerung
Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/52618

------
Irgendein Mann sagte jüngst: "Wer zu spät kommt, der ... hat nichts mehr zu melden"




Kann mir nicht vorstellen das dies jemand ernst nimmt, auch kann es uns Griechen egal sein wie sich unsere Nachbarn im Norden nennen. Wir sind Griechen und die sind was auch immer.
αντίο
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mo 28. Okt 2013, 12:29

Axioglou » Mo 28. Okt 2013, 10:51 hat geschrieben:


Kann mir nicht vorstellen das dies jemand ernst nimmt, auch kann es uns Griechen egal sein wie sich unsere Nachbarn im Norden nennen. Wir sind Griechen und die sind was auch immer.
αντίο

Axioglou, seltsam, Du hast Dich grad zur rechten Zeit angemeldet, am 28.10.2013, um über Fakten zu lästern.
Den Grieken ist es eben nicht egal, wie wir uns nennen, es ist den Griecken nicht egal, ob wir uns Makedonen,
Thessalier oder Ukrainer bzw. Süd- oder Südwestslawen nennen, das zeigen sie uns Slawen täglich.
Trotzdem ist es mir und uns Slawen egal, was Du als FAKE-Grieke Dir vorstellen kannst oder auch nicht.
Die Meinung der echten Grieken ist eine andere.
Die Fakten sollte jeder akzeptieren.

Teil A: Aktuelle Bevölkerungszusammensetzung
------------------------------------------------------------
- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Teil B: Anteil der Roma mind. 12%
---------------------------------------------
Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist.
Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.
Hier ist der Videobeitrag: http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/
Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.

Teil C: Bevölkerungsentwicklung (Natalität)
-------------------------------------------------------
Wird FYROM das neue Kosovo?
02.03.2013

Die genauen Zahlen sind umstritten, aber die mazedonischen Slawen zählen etwa zwei Drittel (1,3 Millionen)
und die albanischen etwa 30 Prozent (600,000) der insgesamt zwei Millionen umfassenden Bevölkerung.
[der in blauer Farbe gesetzte Text müsste inhaltlich korrekt so lauten: die nichtalbanische Bevölkerung macht ca. 2/3 aus,
davon Slaven (ca. 37% inkl. der 6% Bulgaren), ca. 12% Roma, ca. 10% Griechischstämmigen (also Makedonen) und ca. 8% diversen Kleinethnien]

Die letztgenannten sind zu 98% muslimisch und hatten ein bemerkenswertes Wachstum seit 1961, als sie noch 13% der Gesamtsumme darstellten.
Die albanische Geburtenrate hat sich seit Jahrzehnten mehr als verdoppelt im Vergleich zu derjenigen der Slawen.

1/3 albanische Bevölkerung
Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/52618
Zuletzt geändert von Vardarovic am Mo 28. Okt 2013, 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
Axioglou

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Axioglou » Mo 28. Okt 2013, 15:37

Vardarovic » Mo 28. Okt 2013, 12:29 hat geschrieben:Axioglou, seltsam, Du hast Dich grad zur rechten Zeit angemeldet, am 28.10.2013, um über Fakten zu lästern.
Den Grieken ist es eben nicht egal, wie wir uns nennen, es ist den Griecken nicht egal, ob wir uns Makedonen,
Thessalier oder Ukrainer bzw. Süd- oder Südwestslawen nennen, das zeigen sie uns Slawen täglich.
Trotzdem ist es mir und uns Slawen egal, was Du als FAKE-Grieke Dir vorstellen kannst oder auch nicht.
Die Meinung der echten Grieken ist eine andere.
Die Fakten sollte jeder akzeptieren.

Teil A: Aktuelle Bevölkerungszusammensetzung
------------------------------------------------------------
- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Teil B: Anteil der Roma mind. 12%
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Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist.
Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.
Hier ist der Videobeitrag: http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/
Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.

Teil C: Bevölkerungsentwicklung (Natalität)
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Wird FYROM das neue Kosovo?
02.03.2013

Die genauen Zahlen sind umstritten, aber die mazedonischen Slawen zählen etwa zwei Drittel (1,3 Millionen)
und die albanischen etwa 30 Prozent (600,000) der insgesamt zwei Millionen umfassenden Bevölkerung.
[der in blauer Farbe gesetzte Text müsste inhaltlich korrekt so lauten: die nichtalbanische Bevölkerung macht ca. 2/3 aus,
davon Slaven (ca. 37% inkl. der 6% Bulgaren), ca. 12% Roma, ca. 10% Griechischstämmigen (also Makedonen) und ca. 8% diversen Kleinethnien]

Die letztgenannten sind zu 98% muslimisch und hatten ein bemerkenswertes Wachstum seit 1961, als sie noch 13% der Gesamtsumme darstellten.
Die albanische Geburtenrate hat sich seit Jahrzehnten mehr als verdoppelt im Vergleich zu derjenigen der Slawen.

1/3 albanische Bevölkerung
Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/52618




Was geht es eigentlich Dich an was wir Griechen denken?
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mo 28. Okt 2013, 16:42

Axioglou » Mo 28. Okt 2013, 15:37 hat geschrieben:


Was geht es eigentlich Dich an was wir Griechen denken?

Was Du Fake-Grieke denkst ist irrelevant.

Relevant sind die Grieken, allein mit ihnen steht und fällt unsere slawische Absicht, aus deren Schatten heraus auch zu etwas Kultur und Historie zu kommen.
Es wird nur nicht so gehen, wie es unser Gruvski macht, der Depp macht sich so zum Volldeppen.
Zuletzt geändert von Vardarovic am Mo 28. Okt 2013, 16:44, insgesamt 1-mal geändert.
Axioglou

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Axioglou » Mo 28. Okt 2013, 20:00

Vardarovic » Mo 28. Okt 2013, 16:42 hat geschrieben:Was Du Fake-Grieke denkst ist irrelevant.

Relevant sind die Grieken, allein mit ihnen steht und fällt unsere slawische Absicht, aus deren Schatten heraus auch zu etwas Kultur und Historie zu kommen.
Es wird nur nicht so gehen, wie es unser Gruvski macht, der Depp macht sich so zum Volldeppen.



Hey,
erstens verstehe ich gar nicht warum Du so darauf fixierst bist mich zu beleidigen, und wenn ich deine Beiträge richtig folge scheinst du Mazedonier zu sein und sagst es ist wichtig b.z.w. "relevant" was die Griechen sagen?

Warum nimmst Du nicht meinen Beitrag als Beispiel, ich bin Grieche und sage mich stört es nicht wenn diese sich als Mazedonier sehen?

:)
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mo 28. Okt 2013, 21:15

Axioglou » Mo 28. Okt 2013, 20:00 hat geschrieben:

Hey,
erstens verstehe ich gar nicht warum Du so darauf fixierst bist mich zu beleidigen, und wenn ich deine Beiträge richtig folge scheinst du Mazedonier zu sein und sagst es ist wichtig b.z.w. "relevant" was die Griechen sagen?

Warum nimmst Du nicht meinen Beitrag als Beispiel, ich bin Grieche und sage mich stört es nicht wenn diese sich als Mazedonier sehen?
:)

Erzähle es Deinem Friseur.
Schon sehr albern, daß wir Slaven nun auf diese billigen Tricks aus sind, um über diesen Weg zum Namen Makedone zu gelangen,
obwohl weder der Name noch die Geschichte etwas mit uns Slaven zu tun haben.
Reicht es Dir nicht, daß Du Slave bist, schämst Du Dich Deiner slavischen Abstammung und Vergangenheit?
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mi 30. Okt 2013, 18:56

Betrachtet man die tatsächlichen Verhältnisse in unserem neugeschaffenem Staat, der von der UNO unter FYROM anerkannt und so geführt wird, dann erscheint einem der griekische Vorschlag zur Namensfindung als erschreckend realitätsnah:

Das ist der griekische Vorschlag zum namen: "Slavo-Albanian-Makedonia".

Und das ist die Faktenlage:

Teil A: Aktuelle Bevölkerungszusammensetzung
- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Teil B: Anteil der Roma mind. 12%
Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist.
Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.
Hier ist der Videobeitrag: http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/
Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.

Teil C: Bevölkerungsentwicklung (Natalität)
Wird FYROM das neue Kosovo?
02.03.2013

Die genauen Zahlen sind umstritten, aber die mazedonischen Slawen zählen etwa zwei Drittel (1,3 Millionen)
und die albanischen etwa 30 Prozent (600,000) der insgesamt zwei Millionen umfassenden Bevölkerung.
[der in blauer Farbe gesetzte Text müsste inhaltlich korrekt so lauten: die nichtalbanische Bevölkerung macht ca. 2/3 aus,
davon Slaven (ca. 37% inkl. der 6% Bulgaren), ca. 12% Roma, ca. 10% Griechischstämmigen (also Makedonen) und ca. 8% diversen Kleinethnien]

Die letztgenannten sind zu 98% muslimisch und hatten ein bemerkenswertes Wachstum seit 1961, als sie noch 13% der Gesamtsumme darstellten.
Die albanische Geburtenrate hat sich seit Jahrzehnten mehr als verdoppelt im Vergleich zu derjenigen der Slawen.

1/3 albanische Bevölkerung
Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/52618
Chruschtschow

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Chruschtschow » Mi 30. Okt 2013, 19:08

Sei doch einfach stolz ein Makedone zu sein.
Es ist ein fantastisches Land mit großartigen Leuten.
Christlich, europäisch.................
Deine plumpe Propaganda macht dich zum fanatischen Narren.
Schau in den Spiegel.
Du hast doch nicht geglaubt, daß ich mich auf dein niederes Niveau erneut fallen lasse.
Genieß deine Olive, leg dir eine Vicky Leandros CD rein und träum von makedonisch Saloniki.
:)
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mi 30. Okt 2013, 23:41

Vardarovic » Mi 30. Okt 2013, 18:56 hat geschrieben:Betrachtet man die tatsächlichen Verhältnisse in unserem neugeschaffenem Staat, der von der UNO unter FYROM anerkannt und so geführt wird, dann erscheint einem der griekische Vorschlag zur Namensfindung als erschreckend realitätsnah:

Das ist der griekische Vorschlag zum namen: "Slavo-Albanian-Makedonia".

Und das ist die Faktenlage:

Teil A: Aktuelle Bevölkerungszusammensetzung
- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Teil B: Anteil der Roma mind. 12%
Selbst die sehr vorsichtige und eher konservative "DW Deutsche Welle" spricht davon, daß jeder 10. Bewohner ein Rom ist.
Somit können und müssen wir davon ausgehen, daß die richtige Zahl deutlich darüber ist.
Hier ist der Videobeitrag: http://mediacenter.dw.de/german/video/i ... o_Europas/
Somit sollte jedem klar geworden sein, daß diese ewig vorgetragene Angabe von lächerlichen 2,5% Roma eine rein taktische Angabe ist.

Teil C: Bevölkerungsentwicklung (Natalität)
Wird FYROM das neue Kosovo?
02.03.2013

Die genauen Zahlen sind umstritten, aber die mazedonischen Slawen zählen etwa zwei Drittel (1,3 Millionen)
und die albanischen etwa 30 Prozent (600,000) der insgesamt zwei Millionen umfassenden Bevölkerung.
[der in blauer Farbe gesetzte Text müsste inhaltlich korrekt so lauten: die nichtalbanische Bevölkerung macht ca. 2/3 aus,
davon Slaven (ca. 37% inkl. der 6% Bulgaren), ca. 12% Roma, ca. 10% Griechischstämmigen (also Makedonen) und ca. 8% diversen Kleinethnien]

Die letztgenannten sind zu 98% muslimisch und hatten ein bemerkenswertes Wachstum seit 1961, als sie noch 13% der Gesamtsumme darstellten.
Die albanische Geburtenrate hat sich seit Jahrzehnten mehr als verdoppelt im Vergleich zu derjenigen der Slawen.

1/3 albanische Bevölkerung
Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/52618


Hier ein Artikel in unserer slawischen Sprache über den griekischen Namensvorschlag "Slawo-Albanisches Mazedonien"
(Slaviansko-Albanska Makedonia)

http://1.bp.blogspot.com/-V5q0OBFMAec/U ... 01-350.jpg
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Do 31. Okt 2013, 05:13

Schrecklich, furchtbar schrecklich, nun beginnen einige aus unseren Kreisen tatsächlich, sich Gedanken darüber zu machen, daß wir mit großen Schritten dem Kollaps entgegenrennen.

Hier der Artikel:

Dnevnik: Greece wants Macedonia to be divided into Greater Albania, Great Bulgaria
30 October 2013 | 12:39 | FOCUS News Agency
Home / Southeast Europe and Balkans

Skopje. Greece wishes for Macedonia to collapse and be divided into Greater Albania and Great Bulgaria.
This is what former foreign minister and current MP, Antonio Milososki, has said, as cited by Macedonian Dnevnik daily.

Milososki’s statement came in connection with the latest proposal of Adamandios Vasilakis, Greece’s negotiator in the name dispute, and namely – the proposal for the name of Slavic-Albanian Macedonia.

According to him, such statement was made by current Prime Minister of Greece, Antonis Samaras, back in 2009, when he was minister of culture.

Back then Samaras said that Greece should continue blocking Macedonia until the country falls apart into Greater Albania and Great Bulgaria.

Quelle: http://www.focus-fen.net/index.php?id=n317906
Chruschtschow

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Chruschtschow » Do 31. Okt 2013, 16:37

Probier auch mal die grünen Oliven, die sind noch schmackhafter.
Axioglou

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Axioglou » Fr 1. Nov 2013, 10:37

Vardarovic » Mo 28. Okt 2013, 21:15 hat geschrieben:Erzähle es Deinem Friseur.
Schon sehr albern, daß wir Slaven nun auf diese billigen Tricks aus sind, um über diesen Weg zum Namen Makedone zu gelangen,
obwohl weder der Name noch die Geschichte etwas mit uns Slaven zu tun haben.
Reicht es Dir nicht, daß Du Slave bist, schämst Du Dich Deiner slavischen Abstammung und Vergangenheit?



Hey,
hab kein Friseur ich trage Glatze.

Was ist eigentlich Dein generelles Problem in dieser Thematik? Beim lesen Deiner Beiträge fällt das selbst einem Griechen auf das du hier Märchen erzählst.
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Fr 1. Nov 2013, 13:09

Teil A: Aktuelle Bevölkerungszusammensetzung
- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Nach dem Namensvorschlag der Grieken, unseren neugeschaffenen Staat "Slavo-Albanian-Macedonia" zu nennen, hat das große Denken begonnen.

Ali Ahmeti als Teil der staatstragenden Bevölkerungsmehrheit der Albaner von ca. 33% hat ein Interview gegeben, in welchem er seine Befürchtungen auch zur Sprache bringt, daß die Isoltaion ohne Namenslösung weitergehen werde.

Hier der Artikel:

If there’s no domestic consensus for the solution to the name dispute, isolation will occur"
Head of BDI, Ali Ahmeti has declared that in case the issue of the name dispute is not redefined and if no domestic consensus is reached in order to resolve this problem, then the country will go toward isolation.
[...]
Head of BDI has said that he hasn’t heard the Greek proposal to name FYROM “Slavo-Albanian Macedonia” and that he doesn’t want to comment such unofficial proposals. Ahmeti has also talked about his diplomatic tour in the West European countries and according to him, he has spoken with Prime Minister Gruevski after each visit that he has made.

zum Nachlesen: http://www.balkaneu.com/if-theres-domes ... ion-occur/
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » So 3. Nov 2013, 14:41

Das von unserem manischen MP Gruvski aufgestellte Denkmal "Reiter mit Pferd", also Alexander der große Grieche" mit einer Höhe von gefühlten 100m wird demnächst vielleicht in der Hauptstadt des Staates "Slavic-Albanian Macedonia".

Greece suggest "Slavic-Albanian Macedonia" to end dispute
http://www.b92.net/eng/news/region.php? ... v_id=88159
Axioglou

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Axioglou » Mo 4. Nov 2013, 08:55

Albaner gibt es in Griechenland auch an jedem Eck, auch der Großteil der heutigen griechischen Nation hat albanische Wurzeln s.g. Arvaniten.
Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mo 4. Nov 2013, 15:06

SLAVO-ALBANIAN Macedonia von unserem Gruvski abgeleht, er möchte daß wir weitere 20 Jahre hungern.

Mit der Fortsetzung der Rieseneselei von meinen Leuten habe ich ja schon gerechnet, aber nicht mehr mit dieser großkotzigkeit.

Hier die Ausgangslage der Bevölkerung, die deutlich aufzeigt, daß wir Slaven nach der Abspaltung der 6% Bulgaren, die von Bulgarien anerkannt werden sollen, KEINE staatstragende Mehrheit mehr stellen.
Die Albaner sind nun die einheitliche (!) Gruppe, die die ethnische Bevölkerungsmehrheit stellt:

Aktuelle Bevölkerungszusammensetzung
- 33% Albanophone
- 12% Roma
- 08% diverse kleinere Ethnien
- 10% Griechischstämmige, also Makedonen
- 06% sollen von Bulgarien als Bulgaren anerkannt werden (120.000)
- 31% Südslawen, die versuchen, sich als Makedonen auszugeben
--------------------
= 100% total

Und nun kommt diese Nachricht übers Netz durch, ob sich die aktuelle regierung mit dem griekischen Vorschlag einverstanden zeigt: SLAVIC-ALBANIAN Macedonia

“Greeks know that Macedonians don’t like to be characterised as Slavs, even though their language is a Slavic one.
It’s a bit like the term 'redskins'- offensive, despite the veneer of descriptiveness,” Serwer said.

Mit "Macedonians" meint er uns Slaven, die kein Wort griekisch sprechen, aber uns mit jedem Slaven, bis in die tiefste russische Steppe, verständigen können.

Man darf uns wirklich nicht mehr bemitleiden, das Chaos haben wir selber heraufbeschworen.
Weitere 20 Jahre hungern, weitere 20 Jahre warten, bis aus den 33% Albanophonen dann vielleicht 45% geworden sind.

Zum nachlesen: http://www.balkaninsight.com/en/article ... -a-failure
Zuletzt geändert von Vardarovic am Mo 4. Nov 2013, 15:07, insgesamt 1-mal geändert.

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