Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

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Talyessin
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Talyessin » Mo 26. Okt 2009, 17:07

Ferit hat geschrieben:
Das Problem ist, daß es dabei nicht bleiben wird Thomas. Je mehr man bekommt, desto mehr fordert man ein. Regionale Autonomie war das oberste Ziel der DTP (polit. Arm der PKK, das im türk. Nationalparlament sitzt), als sie ins Parlament einzog. Langfristig gesehen läuft das auf eine Abspaltung im Osten, um mit den "Brüdern" im Nordirak-Kurdistan ein Groß-Kurdistan zu errichten...


Und was wäre daran so schlimm, sofern es demokratisch abläuft?
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Ferit
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Ferit » Mo 26. Okt 2009, 18:46

Talyessin hat geschrieben:
Und was wäre daran so schlimm, sofern es demokratisch abläuft?


Du findest es also nicht schlimm, wenn ein Land zerstückelt wird in einer Zeit, wo das Ziel die Vereinigten Staaten von Europa sind? :) Das ist doch Ironie pur. ;)
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Talyessin » Mo 26. Okt 2009, 18:53

Ferit hat geschrieben:
Du findest es also nicht schlimm, wenn ein Land zerstückelt wird in einer Zeit, wo das Ziel die Vereinigten Staaten von Europa sind? :) Das ist doch Ironie pur. ;)


Nicht wirklich. Denn über die Vereinigten Staaten von Europa ist man sich noch lange nicht einig, WIE dieser Staatenkomplex auszusehen hat.
Wenn sich also eine Region innerhalb der EU oder auch ausserhalb der EU dazu entscheidet unabhängig zu werden ist das das demokratischte aller Grundsätze - die Selbstimmung. Und wenn es irgendwann den Staat VSE geben sollte, wären die Regionen ohne eine zwischengelagerte Regierung eh besser dran - das ist meine Sicht der Dinge.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 26. Okt 2009, 19:01

Talyessin hat geschrieben:Wenn sich also eine Region innerhalb der EU oder auch ausserhalb der EU dazu entscheidet unabhängig zu werden ist das das demokratischte aller Grundsätze - die Selbstimmung.

Wenn die Iren aber gegen den Lissabonvertrag stimmen lässt man sie sicherheitshalber nochmal abstimmen, weil das Ergebnis einem nicht passt... :thumbup:
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Talyessin » Mo 26. Okt 2009, 19:06

usaToday hat geschrieben:Wenn die Iren aber gegen den Lissabonvertrag stimmen lässt man sie sicherheitshalber nochmal abstimmen, weil das Ergebnis einem nicht passt... :thumbup:


Finde ich nicht richtig und ist in jedem dazu gehörigem Thread auch nachzulesen. :hat:
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon dreizehn » Di 27. Okt 2009, 20:04

Ferit hat geschrieben:
Du findest es also nicht schlimm, wenn ein Land zerstückelt wird in einer Zeit, wo das Ziel die Vereinigten Staaten von Europa sind? :) Das ist doch Ironie pur. ;)


sie verstehen den sinn überhaupt nicht .

ein vereinigtes europa braucht keine nationalstaaten mit geschlossenen grenzen sondern im gegenteil ein öffnen der länder nach innen .

d.h. für leute mit langer leitung --> gleichbehandlung aller ethnien innerhalb dieses staatsgebildes .

gleichbehandlung = nix alles türkisch sondern ( türkisch , albanisch , kurdisch , arabisch , lazisch , armenisch , griechisch , ....... )
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon BruceLee » Do 3. Dez 2009, 15:26

Ich übertrage mal einige Beiträge vom Minarettenverbot-Strang hierher, um die dortige Diskussion nicht weiter aus dem eigentlichen Themeninhalt zu zerren.

BruceLee hat geschrieben:Lohnt sich nicht darüber in diesem Forum zu diskutieren. Zu wenig los was die direkten Beteiligten anbelangt. Zudem sind die (West) Europäer eh immer auf Seiten der Separatisten und Islamisten, wenn es hauptsache nur gegen die Türken geht


Talyessin hat geschrieben:Genau das stellt aber dein Problem der Denkweise dar. Du beziehst jede Kritik am Problem Kurden automatisch als Antitürkisch - dann bist aber selbst schuld.


Nein! Denn ich unterstelle den Europäern ja nicht einmal eine Absicht darin. Fakt ist, dass zumindest hier in Deutschland die PKK erst dann negativ wahrgenommen wurde, als sie anfingen auch hier ihr wahres Gesicht zu zeigen indem sie Autobahnen blockierten, sich selbst in Flammen setzten und türkische Konsulate stürmten. Vorher nahm man sie immer nur als die armen von den barbarischen Türken unterdrückten Opfer wahr. Wie kann es dann sein, dass die Kurden unterdrückt wurden, wenn mindestens die Hälfte von ihnen loyale Staatsbürger der Türkei sind, die sich gerne als Türken bezeichnen und die andere Hälfte der anderen Hälfte wenn auch nicht ganz zufrieden mit einigen Ungerechtigkeiten der türkischen Politik, die es selbstverständlich auch gab, rein gar nichts mit der PKK zu tun haben? Noch immer halte ich das für einen grossen Fehler von manchen bei dem Begriff PKK direkt alle Kurden zu implizieren. Hier muss man ganz klar und deutlich dazwischen differenzieren. Was die Islamisten anbelangt, war den EU-Staaten doch die Vergangenheit der Erdogan-Clique von Anfang an bekannt gewesen und trotzdessen hat man diesen den Weg für die EU-Beitrittsverhandlungen geebnet und wundert sich im nachhinein Scheinheilig über die schleichende Islamitisierung in der Türkei und auch hierzulande. Das alles hat nichts mit meinem angeblichen empfinden zu tun, ich würde all dies als Anti-Türkisch betrachten. Anti-Laizistisch und Separatistisch treffen es hier eher auf den Punkt.

Thomas I hat geschrieben:Na ja - also die Idee Teile der Türkei abzuspalten halte ich für unsinnig - und ich denke schon, dass ich Westeuropäer bin.
Ich wäre immernoch dafür die Türkei zu eine mehrsprachigen Bundesstaat der westlichen Turkvölker und Kurden umzudefinieren und so auf Dauer den heutigen Nordirak und Azerbeidschan mit der Türkei zu fusionieren.
Vielleicht könnte man dem ohnehin geschwächten Georgien auch noch die Siedlunsgebiete der Karapapaken in der Region Samzche-Dschawachetien und im im Gebiet um Marneuli abnehmen und auf Bergkarabach verzichten wenn Armenien eine Landverbindung von Nachitschewan ins heutige Azerbaidschan dafür rausrückt.


Also im nachhinein hat sich herausgestellt, dass die Kurdenführer Talabani und Barzani im Irak während der Saddam-Zeiten Geheimgespräche mit der damaligen Özal-Regierung führten, worin es darum ging, dass sie sich gerne der Türkei anschliessen wollten - in so einer Art bundesstaatlichen Konföderation, um, meiner festen Überzeugung nach, hauptsache von Saddam loszukommen. Allerdings gab es zu der Zeit schon auch riesen Probleme mit den separatistischen Kurden in der Türkei und Özal hat wirklich gut daran getan dieses Angebot trotz des Ölvorkommens abzulehnen, wenn man sich im nachhinein wieder anschauen musste, wie sich Barzani und Talabani ggü. der Türkei verhielten, als sie sich noch ganz unter dem Schutz der Bush-Regierung wähnten. Ich will die Nordiraker nicht und mindestens 99% der Türken ganz sicher auch nicht.

Mittlerweile treiben die Separatisten nicht nur im Südosten, sondern in fast allen Gegenden der Türkei ihr Unwesen. Ich bin jetzt so weit, dass ich überglücklich darüber wäre, wenn die sich nach einer Gebietsabtretung vom Rest des Landes dorthin verpissen würden, wenn schon die derzeitige Regierung dieses Gesindel mit Samthandschuhen anfasst. Von einer Autonomie oder ähnliches halte ich überhaupt nichts. Sollen sie sich doch selbst durchfüttern.

Die Idee, das Gebiet zwischen Nachitschewan und Aserbaidschan gegen Berg-Karabach einzutauschen finde ich echt Klasse. Wenn sich Aserbaidschan und Armenien darauf einigen könnten, wäre das echt toll. Dann gäbe es auch keinen Grund mehr die türkische Grenze zu Armenien geschlossen zu halten. Die Völkermord- oder nicht-Debatte spielte dabei sowieso keine Rolle und könnte Separat weiter behandelt, bzw. aufgearbeitet werden. Allerdings würden sich die Armenier wenn überhaupt, nur darauf einlassen wenn auch Aserbaidschan Armenien eine direkte Landverbindung zu Berg-Karabach ermöglicht, so dass Berg-Karabach nicht abgeschottet mitten in Aserbaidschan existiert. Das sind aber Fragen die in Verhandlungen durchaus gelöst werden könnten. Danach könnte ich mir durchaus eine Verschmelzung mit den Azeris vorstellen, denn wir nennen uns eh: Ein Volk in/mit zwei Staaten.

Dass mit Georgien wäre meiner Meinung nach auch möglich, jedoch gäbe es da ein sehr grosses Hindernis Namens Russland. Ich mag die Georgier und würde mir durchaus eine Konföderationen mit ihnen wünschen. Ich mag eigentlich mit Ausnahme von dreizehn und einigen ähnlich verblendeten Waschweiber auch die Armenier und könnte mir nach der Beilegung der vorhandenen Konflikte auch durchaus eine Konfödarationen mit ihnen vorstellen, aber auf der anderen Seite bin zunächst einmal dafür, erst mal die innenpolitischen Probleme zu beseitigen, anstatt noch mehr Probleme ins Land zu holen. Genau deswegen bin ich nämlich auch ein absoluter Gegner von der Visafreiheit mit Syrien, Libyen, Albanien und neuerdings auch mit Jordanien + den vielen anderen islamischen Ländern, die unter der AKP garantiert noch folgen werden. Auch meine EU-Beitrittsablehnung beruht sich unter Anderem auf die vielen innenpolitischen Probleme der Türkei, die m. E. n. absoluten Vorrang haben. Das ultimativste Problem was schnellstmöglich beseitigt werden muss ist eh die AKP.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon lobozen » Fr 4. Dez 2009, 16:49

BruceLee hat geschrieben:Fakt ist, dass zumindest hier in Deutschland die PKK erst dann negativ wahrgenommen wurde, als sie anfingen auch hier ihr wahres Gesicht zu zeigen indem sie Autobahnen blockierten, sich selbst in Flammen setzten und türkische Konsulate stürmten.
...und von in deutschland lebenden, unpolitischeren kurden "spenden" erpressten.
Vorher nahm man sie immer nur als die armen von den barbarischen Türken unterdrückten Opfer wahr.
und noch etwas frueher praegten sie das bis heute verzerrte tuerkenbild der deutschen wesentlich mit, die die meist extrem bildungsfernen, archaischen hinterwaeldler nicht von tuerken zu unterscheiden wussten, weil der konflikt hier im oeffentlichen bewusstsein noch nicht existent war.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon BruceLee » Sa 5. Dez 2009, 01:02

lobozen hat geschrieben:...und von in deutschland lebenden, unpolitischeren kurden "spenden" erpressten.


Ja, zumeist Kurden aus der Dönerbudenbranche waren und sind vielleicht immer noch davon betroffen. Damit aber nicht genug kommen auch noch die Drogen-, Zuhälterei- und Waffengeschäfte der PKK hinzu.


und noch etwas frueher praegten sie das bis heute verzerrte tuerkenbild der deutschen wesentlich mit, die die meist extrem bildungsfernen, archaischen hinterwaeldler nicht von tuerken zu unterscheiden wussten, weil der konflikt hier im oeffentlichen bewusstsein noch nicht existent war.


Unter der ersten Generation der Gastarbeiter aus der Türkei befanden sich auch eine nicht unbeachtliche Zahl an Kurden. Problematisch mit der PKK-Gehirnwäsche wurde es erst mit der Einwanderungswelle der PKK-Scheinasylanten nach den 80ern.

Hier mal eine Statistik darüber die erst ab den 90ern festgehalten wird und einen 10 jährigen Zeitraum sogar ausser Acht lässt. (runterscrollen)

Genau diese Einwanderungswelle der Scheinasylanten von der PKK waren es nämlich, die die zweite und dritte Generationen der hierhin eingewanderten kurdischstämmigen Türken mit PKK-Gift infiziert haben.

Was vor allem auffält ist, dass sich in der Türkei integrierte Kurden in Sachen Ehrenmorde oder Zwangsverheiratungen, oder an solch ähnlichem alltertümlichen Scheiss überhaupt nicht daran mitbeteiligen.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon dreizehn » Sa 5. Dez 2009, 23:32

BruceLee hat geschrieben:
Ja, zumeist Kurden aus der Dönerbudenbranche waren und sind vielleicht immer noch davon betroffen. Damit aber nicht genug kommen auch noch die Drogen-, Zuhälterei- und Waffengeschäfte der PKK hinzu.




Unter der ersten Generation der Gastarbeiter aus der Türkei befanden sich auch eine nicht unbeachtliche Zahl an Kurden. Problematisch mit der PKK-Gehirnwäsche wurde es erst mit der Einwanderungswelle der PKK-Scheinasylanten nach den 80ern.

Hier mal eine Statistik darüber die erst ab den 90ern festgehalten wird und einen 10 jährigen Zeitraum sogar ausser Acht lässt. (runterscrollen)

Genau diese Einwanderungswelle der Scheinasylanten von der PKK waren es nämlich, die die zweite und dritte Generationen der hierhin eingewanderten kurdischstämmigen Türken mit PKK-Gift infiziert haben.

Was vor allem auffält ist, dass sich in der Türkei integrierte Kurden in Sachen Ehrenmorde oder Zwangsverheiratungen, oder an solch ähnlichem alltertümlichen Scheiss überhaupt nicht daran mitbeteiligen.



ihre argumentation ist schäbig und erbärmlich .

es gab sicherlich eine einwanderungswelle dabei waren natürlich auch die kurden darunter .
das waren menschen die aus ihrem elend fliehen wollten (wirtschaftsflüchtlinge) und ganz sicher nicht wie sie hier mit ihrer neurose glauben , PKK-scheinasylanten .
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon lobozen » So 6. Dez 2009, 05:46

dreizehn hat geschrieben:es gab sicherlich eine einwanderungswelle dabei waren natürlich auch die kurden darunter .
das waren menschen die aus ihrem elend fliehen wollten (wirtschaftsflüchtlinge) und ganz sicher nicht wie sie hier mit ihrer neurose glauben , PKK-scheinasylanten .


wenn sie wirtschaftsfluechtinge waren, dann waren sie zwingend scheinasylanten. es gab und gibt keinen asylgrund "grosse armut".

folgt man deiner aussage, dann haben sie sich also in deutschland zunaechst den aufenthalt erschlichen und sich dann, in sicherer entfernung zur tuerkei, urploetzlich politisiert, radikalisiert und ihrem gastland dadurch gedankt, dass sie ihren "befreiungskampf" auf dessen autobahnen zu fuehren gedachten und ihre unpolitischen landsleute drangsalierten und erpressten.

wie reagiert man als gastland auf so viel dankbarkeit, bzw. wie sollte man darauf reagieren?
indem man solche leute von der besetzten autobahn gleich weiter zum naechstgelegenen flughafen faehrt und sie dorthin schickt, wo sie ihren kampf zu fuehren haben, wenn sie schon meinen, er sei noetig und gerechtfertigt.
leider stehen dem rechtsstaatliche prinzipien entgegen.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon BruceLee » So 6. Dez 2009, 13:04

dreizehn hat geschrieben:ihre argumentation ist schäbig und erbärmlich .

es gab sicherlich eine einwanderungswelle dabei waren natürlich auch die kurden darunter .
das waren menschen die aus ihrem elend fliehen wollten (wirtschaftsflüchtlinge) und ganz sicher nicht wie sie hier mit ihrer neurose glauben , PKK-scheinasylanten .


http://www.focus.de/politik/deutschland ... 54049.html

http://www.youtube.com/watch?v=ntv0GkL_cl4

http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html

Ich könnte dich damit totschmeissen wenn ich wollte, bin aber mit Ausnahme für die PKK-Oberheinis gegen die Todesstrafe.

Gehe jetzt drüben im anderen Politikforum weiterspielen. Dort bist ja mit deinen PKK verherrlichenden Kurden, Neuzeit-Neo-Osmanen und einigen ständig jammernden Griechen über die Türken und die Türkei, alles in allem mit den grössten Atatürkfeinden in bester Gesellschaft. :comfort:
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon dreizehn » So 6. Dez 2009, 23:15

BruceLee hat geschrieben:
http://www.focus.de/politik/deutschland ... 54049.html

http://www.youtube.com/watch?v=ntv0GkL_cl4

http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html

Ich könnte dich damit totschmeissen wenn ich wollte, bin aber mit Ausnahme für die PKK-Oberheinis gegen die Todesstrafe.

Gehe jetzt drüben im anderen Politikforum weiterspielen. Dort bist ja mit deinen PKK verherrlichenden Kurden, Neuzeit-Neo-Osmanen und einigen ständig jammernden Griechen über die Türken und die Türkei, alles in allem mit den grössten Atatürkfeinden in bester Gesellschaft. :comfort:


ist das alles ?

sie labern nur schwachsinn .

die kurdischen asylbewerber waren schlicht wirtschaftsflüchtlinge verursacht durch die türkische kemalistisch/faschistische assimilationspolitik .

das sie diese menschen als pkk ler bezeichnen ist wahrlich schäbig .

sie sind und bleiben in meinen augen ein kemalo-faschist der verblendet ist .
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon BruceLee » Mo 7. Dez 2009, 01:13

dreizehn hat geschrieben:
(...)

sie sind und bleiben in meinen augen ein kemalo-faschist der verblendet ist .


Na wenn sie als Nachfahre der Hindschak, Taschnak und Asala-Terroristen mit den "postmodernen" Neo-Osmanen Teil II besser klar kommen, bin ich um ehrlich zu sein umso mehr liebend gerne "Kemalo-Faschist". :geek:

Und nun husch husch ab ins Bett mit ihnen, damit sie morgen früh wieder richtig Fit sind, um die armen Hartz4 empfangenden PKK anhängenden Heimatlosen hierzulande weiterhin nach wie vor verharmlosen zu können. Die Geschichte hat ja schon öfters gezeigt, was mit denjenigen passiert ist, die auf die falsche Karte gesetzt haben. :ill:
Zuletzt geändert von BruceLee am Mo 7. Dez 2009, 01:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon dreizehn » Mi 9. Dez 2009, 21:05

BruceLee hat geschrieben:
Na wenn sie als Nachfahre der Hindschak, Taschnak und Asala-Terroristen mit den "postmodernen" Neo-Osmanen Teil II besser klar kommen, bin ich um ehrlich zu sein umso mehr liebend gerne "Kemalo-Faschist". :geek:

Und nun husch husch ab ins Bett mit ihnen, damit sie morgen früh wieder richtig Fit sind, um die armen Hartz4 empfangenden PKK anhängenden Heimatlosen hierzulande weiterhin nach wie vor verharmlosen zu können. Die Geschichte hat ja schon öfters gezeigt, was mit denjenigen passiert ist, die auf die falsche Karte gesetzt haben. :ill:


das die kurden nur pkk ler sind und dazu auch noch h4 empfänger , kann nur von einem rassisten kommen :comfort:
Zuletzt geändert von dreizehn am Mi 9. Dez 2009, 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Berk » Fr 11. Dez 2009, 20:16

dreizehn hat geschrieben:
ist das alles ?

sie labern nur schwachsinn .

die kurdischen asylbewerber waren schlicht wirtschaftsflüchtlinge verursacht durch die türkische kemalistisch/faschistische assimilationspolitik .

das sie diese menschen als pkk ler bezeichnen ist wahrlich schäbig .

sie sind und bleiben in meinen augen ein kemalo-faschist der verblendet ist .

LOL

Man ist also Wirtschaftsflüchtling und nebenbei ist das für dich in Ordnung wenn sie sich hier als Asylanten ausgeben? Was hat eine "Assimilation politik" mit Wirtschaft zu tuen? Noch haben alle Bürger der Türkei gleiche rechte können also genau so wie Ono Tunc reich werden oder eben nicht. Das nicht alle "Wirtschaftsflüchtlinge" Pkkler sind muss man davon ausgehen aber sicherlich sind viele darunter.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon dreizehn » Fr 11. Dez 2009, 23:00

Berk hat geschrieben:LOL

Man ist also Wirtschaftsflüchtling und nebenbei ist das für dich in Ordnung wenn sie sich hier als Asylanten ausgeben? Was hat eine "Assimilation politik" mit Wirtschaft zu tuen? Noch haben alle Bürger der Türkei gleiche rechte können also genau so wie Ono Tunc reich werden oder eben nicht. Das nicht alle "Wirtschaftsflüchtlinge" Pkkler sind muss man davon ausgehen aber sicherlich sind viele darunter.


berk , berk, berk .....

es gab in den 80ern hunderttausende wirtschaftsflüchtlinge aus allen ländern ( natürlich die meißten aus der türkei)

diese hatten auch einen namen , nämlich ''scheinasylanten'' .

das diese menschen natürlich illegal waren ist auch keine frage .

sie flohen aus ihrem armut und das ist in meinen augen nicht verwärflich .

verwärflich ist aber diese menschen als pkk-harz4.asylos zu bezeichnen .
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Berk » Sa 12. Dez 2009, 13:41

dreizehn hat geschrieben:
berk , berk, berk .....

es gab in den 80ern hunderttausende wirtschaftsflüchtlinge aus allen ländern ( natürlich die meißten aus der türkei)

diese hatten auch einen namen , nämlich ''scheinasylanten'' .

das diese menschen natürlich illegal waren ist auch keine frage .

sie flohen aus ihrem armut und das ist in meinen augen nicht verwärflich .

verwärflich ist aber diese menschen als pkk-harz4.asylos zu bezeichnen .

:yawn:
dreizehner,dreizehner,dreizehner lies doch mein post dann ersparst du mir mich zu wiederholen das ermüdet jeden hier.Demnächst schreibe ich Mandarin damit du es besser verstehst.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Gretel » Sa 12. Dez 2009, 14:15

dreizehn hat geschrieben:
die kurdischen asylbewerber waren schlicht wirtschaftsflüchtlinge verursacht durch die türkische kemalistisch/faschistische assimilationspolitik .

das sie diese menschen als pkk ler bezeichnen ist wahrlich schäbig .

.


Nicht unbedingt PKK-ler.......lies mal:

:arrow: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 12,00.html
Zuletzt geändert von Gretel am Sa 12. Dez 2009, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist das vielleicht der Anfang vom Ende der PKK?

Beitragvon Doppelagent » Mo 14. Dez 2009, 13:09

Talyessin hat geschrieben:
War 1991. Das Konsulat war nur eine Trambahnhaltestelle nach der unsrigen. Und die Verrückten haben gemeit eine Bombendrohung rauszugeben. Tja. Da wurden wir ALLE bis auf die Knochen kontrolliert und kamen erst nach 5 Stunden überhaupt mal weiter.


oh, das war aber gaaaannzzz fürchterlich. *lol*

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