Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

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Ist die russische Regierung an Skripal-Vergiftung beteiligt?

Ja
33
44%
Nein
23
31%
Momentan unklar
19
25%
 
Abstimmungen insgesamt: 75
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 16:50

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:46)

In dem von dir verlinkten Artikel steht doch, dass sich Russland völkerrechtswidrig verhalten hat.

Bundeskanzlerin Merkel schloss sich dieses Jahr der Formulierung von der Besetzung an.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/g ... 24818.html

Eine Besetzung ist kein Frieden, sondern eine Aggression. Das ist etwas völlig anderes.

Die zurückschlagung der Georgier war rechtskonform. Die Pufferzone war nicht rechtens und Russland hat die Zone geräumt.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 16:51

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:48)

Um mal einen Vergleich zu haben: Wenn in Südsibirien US-Truppen stünden, wäre der Protest Moskaus nicht unbedingt eine Einmischung. ;)

Wir haben hier ein echtes Beispiel und kein Film Roman mit US Truppen in Sibirien.
Die Menschen sind es leid vergewaltigt zu werden und erfreuen sich Russlands Schutz.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 16:53

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:50)

Die zurückschlagung der Georgier war rechtskonform. Die Pufferzone war nicht rechtens und Russland hat die Zone geräumt.

Georgien ist ein souveränes Land, da gibt es nichts "zurück zu schlagen". Entsprechend wird die Besetzung ja auch kritisiert.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 16:55

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:51)

Wir haben hier ein echtes Beispiel und kein Film Roman mit US Truppen in Sibirien.
Die Menschen sind es leid vergewaltigt zu werden und erfreuen sich Russlands Schutz.

Was haben dann russische Truppen in Sibirien zu suchen ?
2014 hat man zwei Organisatoren wegen angeblicher separatistischer Umtriebe festgenommen. Diese Menschen sind es leid, von Moskau regiert zu werden.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 16:56

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:55)

Was haben dann russische Truppen in Sibirien zu suchen ?
2014 hat man zwei Organisatoren wegen angeblicher separatistischer Umtriebe festgenommen. Diese Menschen sind es leid, von Moskau regiert zu werden.

Die 2 menschen haben es leid? Könnte man auswandern. Ein ganzes Volk kann wohl schwer auswandern.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:00

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:53)

Georgien ist ein souveränes Land, da gibt es nichts "zurück zu schlagen". Entsprechend wird die Besetzung ja auch kritisiert.

Ossetien und Abchasien können selber bestimmen was die wollen. Nach etlichen Attacken und Ermordungen will man einfach seine Ruhe. ;) Die Regionen sehen SICH NICHT als Georgien. Somit kann Georgien sein was es will.


Eine anfängliche russische Intervention zur Verteidigung der Friedenstruppen auf südossetischem Gebiet sei durch das Völkerrecht gedeckt gewesen.

War wohl doch legal die " Georgischen Truppen zurück zu schlagen "
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 17:02

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 16:56)

Die 2 menschen haben es leid? Könnte man auswandern. Ein ganzes Volk kann wohl schwer auswandern.

Die Festgenommenen waren zwei. Das sind nur die Organisatoren von Demos.

Der "Marsch für die Unabhängigkeit Sibiriens" ist seinerzeit verboten worden - eine klare, russische Einmischung in die Angelegenheiten Sibiriens.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:03

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:02)

Die Festgenommenen waren zwei. Das sind nur die Organisatoren von Demos.

Der "Marsch für die Unabhängigkeit Sibiriens" ist seinerzeit verboten worden - eine klare, russische Einmischung in die Angelegenheiten Sibiriens.

Ach wann gab es da die letzten Jahre Konflikte mit haufen toten usw? Willst du jetzt Äpfel min Birnen vergleichen?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 17:16

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:03)

Ach wann gab es da die letzten Jahre Konflikte mit haufen toten usw? Willst du jetzt Äpfel min Birnen vergleichen?

Die Menschen in Sibirien wollen keine Toten. Sie wollen aber auch nicht festgenommen werden.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:19

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:16)

Die Menschen in Sibirien wollen keine Toten. Sie wollen aber auch nicht festgenommen werden.

Aber die Georgier wollten tote und deswegen hat man angegriffen? :D Deine Propaganda führt gerade ins leere . Am Kaukasus gab es bis 2008 einen Konflikt der jetzt beendet ist. Da hat Georgien die Osseten und Abchasen drangsaliert, getötet entmachte usw. Dem Volk hat es gereicht und nun herrscht frieden. So etwas kann man nur unterstützen :thumbup:

Wo gab es einen Konflikt in Sibirien der mit Ossetien vergleichbar wäre :?:
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 17:26

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:00)

Ossetien und Abchasien können selber bestimmen was die wollen. Nach etlichen Attacken und Ermordungen will man einfach seine Ruhe. ;) Die Regionen sehen SICH NICHT als Georgien. Somit kann Georgien sein was es will.


Eine anfängliche russische Intervention zur Verteidigung der Friedenstruppen auf südossetischem Gebiet sei durch das Völkerrecht gedeckt gewesen.

War wohl doch legal die " Georgischen Truppen zurück zu schlagen "

Das Völkerrecht beginnt erstmal damit, das Existenzrecht der Nationen anzuerkennen. Das tut man dann ja gerade nicht, wenn man die Sudetenfrage-Methode anwendet.
Man "schützt", in dem man angreift, man setzt "Selbstbestimmung" durch, in dem man militärisch besetzt. Das ist ein schlechter Witz.

Im übrigen gab es 2006 ein alternatives Referendum, nach dem die weit überwiegende Mehrheit der Georgier die Wiedervereinigung wünscht.
Das ist ein klares No zur Besatzung durch auswärtige Truppen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:31

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:26)

Das Völkerrecht beginnt erstmal damit, das Existenzrecht der Nationen anzuerkennen. Das tut man dann ja gerade nicht, wenn man die Sudetenfrage-Methode anwendet.
Man "schützt", in dem man angreift, man setzt "Selbstbestimmung" durch, in dem man militärisch besetzt. Das ist ein schlechter Witz.

Im übrigen gab es 2006 ein alternatives Referendum, nach dem die weit überwiegende Mehrheit der Georgier die Wiedervereinigung wünscht.
Das ist ein klares No zur Besatzung durch auswärtige Truppen.

Da ist ein Land auseinander gefallen. Das kann man icht einfach mit dem Völkerrecht über den Köpfen der Einwohner entscheiden.
Ja, skashvillis referendum ist so ernst zu nehmen wie er auf einmal Ukrainer wurde und sich nciht mehr nach Georgien traut wegen einem Auftragsmordes :D
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 17:34

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:19)

Aber die Georgier wollten tote und deswegen hat man angegriffen? :D Deine Propaganda führt gerade ins leere . Am Kaukasus gab es bis 2008 einen Konflikt der jetzt beendet ist. Da hat Georgien die Osseten und Abchasen drangsaliert, getötet entmachte usw. Dem Volk hat es gereicht und nun herrscht frieden. So etwas kann man nur unterstützen :thumbup:

Wo gab es einen Konflikt in Sibirien der mit Ossetien vergleichbar wäre :?:

Du hast doch selbst das Massaker an Georgiern von 1993 verurteilt.

Gleichzeitig definierst du Stacheldraht, Soldaten und Checkpoints als Frieden - wohlgemerkt russischen Stacheldraht in einem souveränen Land.

Ministerpräsident Bachtadse erklärte übrigens der Bundeskanzlerin, dass Georgien ein europäisches Land sei.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » So 9. Dez 2018, 17:35

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:26)

Das Völkerrecht beginnt erstmal damit, das Existenzrecht der Nationen anzuerkennen. Das tut man dann ja gerade nicht, wenn man die Sudetenfrage-Methode anwendet.
Man "schützt", in dem man angreift, man setzt "Selbstbestimmung" durch, in dem man militärisch besetzt. Das ist ein schlechter Witz.

oder es sind »russen« (evt mit paß) die geschützt werden müssen.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:36

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:34)

Du hast doch selbst das Massaker an Georgiern von 1993 verurteilt.

Gleichzeitig definierst du Stacheldraht, Soldaten und Checkpoints als Frieden - wohlgemerkt russischen Stacheldraht in einem souveränen Land.

Ministerpräsident Bachtadse erklärte übrigens der Bundeskanzlerin, dass Georgien ein europäisches Land sei.

Ja, anscheinend braucht man es damit Georgien nicht noch einmal auf die Idee kommt das Ossetische oder Abchasische Volk zu vergewaltigen
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:37

Nomen Nescio hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:35)

oder es sind »russen« (evt mit paß) die geschützt werden müssen.

Ach so, wären diese dann weniger wert und nicht in Schutz zu nehmen? Geht deine Russophobie schon so weit?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » So 9. Dez 2018, 17:37

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:34)

Du hast doch selbst das Massaker an Georgiern von 1993 verurteilt.

vergleiche es mit den indianern. m.e. redet kein mensch gut was damals geschah. dennoch: ungerechtigkeit verschaft tatsachen die man auch berücksichtigen muß. finde den kompromiß.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 17:38

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:31)

Da ist ein Land auseinander gefallen. Das kann man icht einfach mit dem Völkerrecht über den Köpfen der Einwohner entscheiden.
Ja, skashvillis referendum ist so ernst zu nehmen wie er auf einmal Ukrainer wurde und sich nciht mehr nach Georgien traut wegen einem Auftragsmordes :D

Es wird sogar gegen das Völkerrecht über die Köpfe der Einwohner Georgiens entschieden - der Stacheldraht wird mehrheitlich nicht begrüßt.

Wenn Russland unabhängige Regionen will, soll es bei sich zuhause damit anfangen und beispielsweise Sibirien für autonom erklären.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 17:42

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:38)

Es wird sogar gegen das Völkerrecht über die Köpfe der Einwohner Georgiens entschieden - der Stacheldraht wird mehrheitlich nicht begrüßt.

Wenn Russland unabhängige Regionen will, soll es bei sich zuhause damit anfangen und beispielsweise Sibirien für autonom erklären.

Von den angegriffenen Menschen wird es begrüßt. Es soll sogar eine Mehrheit für einen Anschluss an Russland geben.
Russland ist eine Förderation und die Regionen sind Autonom :D


Bleib in deiner Propaganda Abteilung, welche Pressemeldungen zitiert. Über Russland und die Sowjetunion hast du keine Ahnung

Zu den Föderationssubjekten gehören (einschließlich der international umstrittenen Einordnung der völkerrechtlich zur Ukraine gehörenden, auf der Halbinsel Krim gelegenen Republik Krim und der Stadt Sewastopol):
22 Republiken. Diese besitzen eine eigene Verfassung und Gesetzgebung und haben innerhalb der Russischen Föderation den höchsten Grad an innerer Autonomie. Republiken sind für die größeren nicht-russischen Völker und für einen Teil der Krim errichtet worden. Außer Tatarstan, Tschetschenien und der Krim haben alle Republiken den Föderationsvertrag vom 31. März 1992 mit Russland unterzeichnet.
1 Autonome Oblast (Awtonomnaja Oblast; nur Jüdische Autonome Oblast)
4 Autonome Kreise (Awtonomny Okrug)
9 Regionen (Krai)
46 Gebiete (Oblast)
3 Städte mit Subjektstatus (Moskau, Sankt Petersburg, Sewastopol)
Zuletzt geändert von Audi am So 9. Dez 2018, 17:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 17:44

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 17:36)

Ja, anscheinend braucht man es damit Georgien nicht noch einmal auf die Idee kommt das Ossetische oder Abchasische Volk zu vergewaltigen

Ziel der Massaker von 1993 waren georgische Zivilisten:

Frauen wurden zum Ziel sadistischer Vergewaltigungen. Flüchtlinge erinnern sich, dass Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt, ausgeweidet und verstümmelt wurden.[2] Massaker fanden im Stadtpark Sochumis statt, vor dem Regierungsgebäude, in Schulen und Krankenhäusern. Sämtliche Mitglieder der abchasischen Regierung und ihre Leibwächter wurden in den Vororten von Sochumi erschossen. Getötet wurden u. a. Regierungschef Schiuli Schartawa, Sochumis Bürgermeister Guram Gabiskiria, der georgische General Mamia Alasania und der Politiker Raul Eschba.
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Sochumi_1993

Auch Abchasier sind von den Separatisten und Terroristen getötet worden.
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