Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

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Ist die russische Regierung an Skripal-Vergiftung beteiligt?

Ja
33
44%
Nein
23
31%
Momentan unklar
19
25%
 
Abstimmungen insgesamt: 75
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Nomen Nescio
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 7. Nov 2018, 11:26

easylocoman hat geschrieben:(07 Nov 2018, 10:09)

Stimmt ganz genau, damit erklärt sich auch, dass in Porton Down und auch in allen anderen Chemiewaffenlaboren, in welchen an Novitschok geforscht wurde, genügend Novitschok vorhanden war,

genügend um zu vergiftigen?? woher weißt du das ??

die briten haben noch ein sehr gutes beispiel: die anthraxvergiftigung von WK II. noch immer ist ein insel gesperrt !!

Das war zwei Jahre bevor die Skripals vergiftet wurden. Iran würde also auch als Täter infrage kommen, aber GB hat gelogen, dass nur Russland als Täter in Frage kommt.

es gibt versus es gab. ja, iran hatte novichok gemacht. für einen bestimmten zweck. machen sie das aber noch immer ??
denn DAS unterstellst du. lese mal bei meinen beitrag zurück
According to Yevgenia Albats, "the real state secret revealed by Fyodorov aAAnd Mirzayanov was that generals had lied—and were still lying —to both the international community and their fellow citizens."...

komm also nicht mit rußlands unschuld. rußland LÜGT und betrügt uns.

du behauptest daß länder (besonders GB) novichok machen bzw haben. untermauere das doch mal.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon easylocoman » Mi 7. Nov 2018, 11:43

Nomen Nescio hat geschrieben:[...]komm also nicht mit rußlands unschuld[...]


Ich komme auch nicht mit Russlands Unschuld, ich stelle nur fest, dass GB von Anfang an im Sachverhalt Skripal gelogen hat und immer noch lügt!

Nomen Nescio hat geschrieben:[...]ja, iran hatte novichok gemacht. für einen bestimmten zweck. machen sie das aber noch immer ?? denn DAS unterstellst du.[...]


Es spielt keine Rolle, für welchen Zweck der Iran Novitschok hergestellt hat und es spielt auch keine Rolle, ob er das immer noch macht und ich habe nur belegt, dass der Iran das kann und nur das ist entscheidend.
Denn GB behauptet ja, dass nur Russland dieses Gift hätte herstellen können, was ja bekanntlich eine schwerwiegende Lüge ist!
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Nomen Nescio
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 7. Nov 2018, 12:27

easylocoman hat geschrieben:(07 Nov 2018, 11:43)

Ich komme auch nicht mit Russlands Unschuld, ich stelle nur fest, dass GB von Anfang an im Sachverhalt Skripal gelogen hat und immer noch lügt!



Es spielt keine Rolle, für welchen Zweck der Iran Novitschok hergestellt hat und es spielt auch keine Rolle, ob er das immer noch macht und ich habe nur belegt, dass der Iran das kann und nur das ist entscheidend.
Denn GB behauptet ja, dass nur Russland dieses Gift hätte herstellen können, was ja bekanntlich eine schwerwiegende Lüge ist!

getan hat. nicht aber daß iran es noch tut.

die englische behauptung ist an sich korrekt. nur rußland scheint dieses gift noch immer herzustellen. wieder eine sache von interpretieren und hineininterpretieren.
an sich bin ich es müde auf die durch dich an den haaren herbeigezogenen »argumente«, die n.m.m. nicht echt untermauert sind, zu reagieren. also beende ich meine reaktionen auf diese postings von dir bzgl die skripal-vergiftigung.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » Mi 7. Nov 2018, 12:29

Nomen Nescio hat geschrieben:(07 Nov 2018, 12:27)

getan hat. nicht aber daß iran es noch tut.

die behauptung ist an sich korrekt. nur rußland scheint dieses gift noch immer herzustellen. wirder eine sachen von interpretieren und hineininterpretieren.
an sich bin ich es müde auf die durch dich an den haaren herbeigezogenen »argumente«, die n.m.m. nicht echt untermauert sind, zu reagieren. also beende ich meine reaktionen auf diese postings von dir bzgl die skripal-vergiftigung.

Woher weißt du, dass Russland immer noch das Gift herstellt ? :?: Hast du Zugang zu den Labors? NATO stellt es doch auch her, laut Zeman
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » Do 8. Nov 2018, 08:55

Die bisher veröffentlichten Fakten geben den beiden verdächtigten Russen ein wasserdichtes Alibi
Stellen Sie sich einen Mordfall vor, bei dem ein Verdächtiger zur Tatzeit ein einwandfreies Alibi hat. Es belegt zweifelsfrei, dass er nicht am Tatort gewesen sein kann. Er würde nach Prüfung des Alibis unmittelbar von der Liste der Verdächtigen gestrichen. Im Fall Skripal deuten alle von der britischen Polizei bisher vorgelegten Fakten darauf hin, dass die beiden verdächtigten Russen Ruslan Boschirow und Alexander Petrow ein einwandfreies Alibi haben. Erstaunlicherweise wird dies weder offiziell bemerkt und kommentiert, noch die Namen Boschirow und Petrow von der Liste der Verdächtigen gestrichen.
Der Augenblick der Vergiftung
Die offizielle Darstellung lautet, dass sich Julia und Sergei Skripal bei der Berührung der Haustür vergiftet haben sollen. Die britische Polizei legte bisher folgenden Tagesablauf der Skripals am 4. März vor:
"09.15 Uhr: Sergeis Auto ist im Bereich der London Road, Churchill Way North und Wilton Road zu sehen.
13.30 Uhr: Sergeis Auto wird gesehen, wie es über die Devizes Road in Richtung Stadtzentrum fährt.
13:40 Uhr: Sergei und Julia kommen in Salisburys oberem Parkplatz bei den Maltings an. Einige Zeit später gehen sie in das Bishops Mill Pub im Stadtzentrum.
14.20 Uhr: Sie speisen im Restaurant Zizzi.
15:35 Uhr: Sie verlassen das Restaurant Zizzi.

16.15 Uhr: Die Rettungsdienste erhalten einen Bericht von einem Bürger und die Polizei kommt innerhalb weniger Minuten am Tatort an, wo sie Sergei und Julia auf einer Parkbank in der Nähe des Restaurants schwer erkrankt finden."
Folgt man diesen offiziellen Angaben, so kann die Tatzeit der Vergiftung an der Haustür eigentlich nur vor 9.15 Uhr gewesen sein, als sie zum letzten Mal das Haus verlassen haben. Betrachtet man nun die offiziellen Angaben der britischen Polizei im Hinblick auf den Tagesablauf der Verdächtigen, so erreichen Ruslan Boschirow und Alexander Petrow den Bahnhof von Salisbury, dem Wohnort von Sergei Skripal, um 11.48 Uhr.
Es bedarf nicht wirklich der Gedankenschärfe eines Sherlock Holmes, um daraus zu schließen, dass die beiden Verdächtigen schlicht zur Tatzeit, also vor 9.15 Uhr, nicht am Tatort gewesen sein können. Unabhängig davon, dass sie sich um 11.58 Uhr in einer Entfernung von rund sechs Minuten von Skripals Haus befanden.
Nur zwei Möglichkeiten
Aus dem einwandfrei zu belegenden Alibi kann man eigentlich nur zwei Dinge folgern: Entweder sind die beiden Verdächtigen offiziell zu entlasten und die diplomatische Krise sollte mit einer Entschuldigung zu beenden versucht werden, oder die britische Polizei müsste Beweise vorlegen, dass die Skripals tatsächlich noch einmal zu ihrem Haus zurückgekehrt sind und dort die Haustür noch nach 12.00 Uhr berührt haben.
Tatsächlich ist das Zeitfenster für die Vergiftung, wenn es die beiden Verdächtigen gewesen sein sollen, von 12.05 Uhr bis 12.50 Uhr. Bedenkt man, wie viele Bilder von Videoüberwachungskameras den Tagesverlauf der Skripals und der Verdächtigen zeigen, sollte es einen Beweis mit relativer Wahrscheinlichkeit geben.

Die Kronzeugen
Diese Frage und insbesondere auch die Frage rund um das perfekte Alibi an der Haustür könnten die beiden Kronzeugen sicherlich leicht lösen. Sollten Julia und Sergei Skripal doch mit Bestimmtheit sagen können, ob sie noch nach 9.15 Uhr einmal wieder zum Hause zurückgekehrt sind. Doch erstaunlicherweise werden die Kronzeugen nicht aufgerufen. Stattdessen ist es ausgesprochen still um die beiden Opfer des Mordversuchs geworden.
So verständlich es erscheinen vermag, dass Julia und Sergei Skripal nach dem Mordversuch unter Polizeischutz stehen und vermutlich an einem gesicherten und unbekannten Ort leben und es seit dem Mordversuch nach Wissen des Autors kein aktuelles Foto von Sergei Skripal mehr gibt, so verwunderlich ist jedoch seine Funkstille zu seiner Familie.
Als Sergei Skripals Mutter ihren 90. Geburtstag feierte, erhielt sie einen Anruf. Die Großmutter erinnert sich an die Worte ihrer Enkelin Julia: "Babuschka, alles Gute zum Geburtstag, alles ist in Ordnung, alles ist perfekt. Ich bin mit Papa in London. Er kann nicht sprechen, weil er eine Tracheostomie hat, dieses Rohr, das in drei Tagen entfernt wird. Wenn er jetzt mit dieser Pfeife spricht, ist seine Stimme erstens sehr schwach und zweitens macht er ziemlich viel Keuchen. Babushka, mit deinem schlechten Gehör würdest du wirklich Mühe haben, ihn zu verstehen. Er wird anrufen, wenn die Tracheostomie vorbei ist."
Tatsächlich hat aber Sergei Skripal bis zur Veröffentlichung des Interviews mit seiner Mutter am 17. Oktober nicht mehr bei ihr angerufen. Seiner Großmutter zufolge rief er bis zum Mordversuch allerdings regelmäßig jede Woche an.
Man kann daraus sicherlich nicht schlussfolgern, dass die Skripals gegen ihren Willen festgehalten werden, aber die ungewöhnliche Funkstille ist schwierig zu erklären. In diesem Sinne wäre es sicherlich für alle Beteiligten das Beste, um unbegründeten Anschuldigungen zu begegnen, wenn das Gesuch Russlands stattgegeben würde und der russische Konsul die Skripals besuchen dürfte. Sicherheitsbedenken bei einer Begegnung unter Polizeischutz an einem Ort, den die britischen Behörden aussuchen können, kann es eigentlich nicht geben.

https://www.heise.de/tp/features/Der-Fa ... 15837.html

Wieso melden sich die Kronzeugen nicht zu Wort?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon easylocoman » Mo 12. Nov 2018, 12:08

Warum hat außerdem die britische Regierung ein Ultimatum gegenüber der russischen Regierung ausgesprochen, obwohl dies den Regeln der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW, Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons) widerspricht, die in Artikel 9, Paragraph ii der Chemiewaffenkonvention (CWC) klar definiert sind – eine Konvention, die beide Staaten unterschrieben haben?

    CONVENTION ON THE PROHIBITION OF THE DEVELOPMENT, PRODUCTION, STOCKPILING AND USE OF CHEMICAL WEAPONS AND ON THEIR DESTRUCTION

    ARTICLE IX
    CONSULTATIONS, COOPERATION AND FACT-FINDING

    2. Without prejudice to the right of any State Party to request a challenge inspection, States Parties should, whenever possible, first make every effort to clarify and resolve, through exchange of information and consultations among themselves, any matter which may cause doubt about compliance with this Convention, or which gives rise to concerns about a related matter which may be considered ambiguous. A State Party which receives a request from another State Party for clarification of any matter which the requesting State Party believes causes such a doubt or concern shall provide the requesting State Party as soon as possible, but in any case not later than 10 days after the request, with information sufficient to answer the doubt or concern raised along with an explanation of how the information provided resolves the matter. Nothing in this Convention shall affect the right of any two or more States Parties to arrange by mutual consent for inspections or any other procedures among themselves to clarify and resolve any matter which may cause doubt about compliance or gives rise to a concern about a related matter which may be considered ambiguous. Such arrangements shall not affect the rights and obligations of any State Party under other provisions of this Convention.


Audi hat geschrieben:Wieso melden sich die Kronzeugen nicht zu Wort?


Ja weißt Du das denn noch nicht?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Flaschengeist » So 9. Dez 2018, 11:33

Nomen Nescio hat geschrieben:(02 Apr 2018, 21:15)

1. ist georgien der westen?
2. russische truppen? ach so, du meinst die russische besetzungstruppen.



Georgien wird doch vom Westen also den USA unterstützt. Oder irre ich mich da?
„Nur in Deutschland wird mir vorgeworfen, ich wäre deutschfreundlich“ :)

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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 11:51

Flaschengeist hat geschrieben:(09 Dec 2018, 11:33)

Georgien wird doch vom Westen also den USA unterstützt. Oder irre ich mich da?

Die Westmächte verstehen die georgische Putin-go-home-Politik, so könnte man sagen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Orbiter1 » So 9. Dez 2018, 11:54

Flaschengeist hat geschrieben:(09 Dec 2018, 11:33)

Georgien wird doch vom Westen also den USA unterstützt. Oder irre ich mich da?
Aber nur weil es Trump mit dem US-Bundesstaat Georgia verwechselt.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 12:02

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 11:51)

Die Westmächte verstehen die georgische Putin-go-home-Politik, so könnte man sagen.

Und die Ossten und Abchasen sollen auch gehen? :?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 12:24

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 12:02)

Und die Ossten und Abchasen sollen auch gehen? :?

Sind Osseten und Abchasen auswärtige Imperialtruppen ?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 12:32

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 12:24)

Sind Osseten und Abchasen auswärtige Imperialtruppen ?

Die werden ja von den Grusinen bedrängt. DIe Menschen wollen Schutz
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 12:33

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 12:32)

Die werden ja von den Grusinen bedrängt. DIe Menschen wollen Schutz

Georgien will keine auswärtigen Besatzungstruppen im Land haben.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 13:13

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 12:33)

Georgien will keine auswärtigen Besatzungstruppen im Land haben.

Die Osseten und Abchasen wollen russische Truppen
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 13:18

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 13:13)

Die Osseten und Abchasen wollen russische Truppen

Darüber, was georgische Regionen wollen, kann man reden, so bald fremde Truppen abgezogen sind.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 13:38

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Dec 2018, 13:18)

Darüber, was georgische Regionen wollen, kann man reden, so bald fremde Truppen abgezogen sind.

Was dann die Georgier machen ist ja bekannt. Deswegen sind dort russische Truppen stationiert
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Flaschengeist » So 9. Dez 2018, 14:12

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 12:02)

Und die Ossten und Abchasen sollen auch gehen? :?



Die Osseten und Abchasen wollten noch nie unter der Georgischen Knute leben. Das hat mit Herrn Putin recht wenig zu tun.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » So 9. Dez 2018, 14:35

Flaschengeist hat geschrieben:(09 Dec 2018, 14:12)

Die Osseten und Abchasen wollten noch nie unter der Georgischen Knute leben. Das hat mit Herrn Putin recht wenig zu tun.

So ist es. Man dürfte dort sehr dankbar über russiche Truppen sein
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 15:36

Audi hat geschrieben:(09 Dec 2018, 13:38)

Was dann die Georgier machen ist ja bekannt. Deswegen sind dort russische Truppen stationiert

Was die russischen Truppen machen, ist auch bekannt.

Deshalb wollen ja Skripal, andere Menschen und Länder weg aus dem Einflußbereich. ;)
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » So 9. Dez 2018, 15:38

Flaschengeist hat geschrieben:(09 Dec 2018, 14:12)

Die Osseten und Abchasen wollten noch nie unter der Georgischen Knute leben. Das hat mit Herrn Putin recht wenig zu tun.

Georgien will nicht unter Putins Knute leben.

Hat jetzt aber nicht sehr viel mit dem Fall Skripal zu tun.
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