Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

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Summers
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Summers » Do 31. Jan 2019, 15:47

DarkLightbringer hat geschrieben:(31 Jan 2019, 12:46)

Zur Gründung der Allianz war Putin noch nicht mal geboren. Und die atlantischen Beziehungen waren stets wesentlich für den westlichen Werte-Kanon.


Der "westliche Werte-Kanon" ist geschichtlich betrachtet, ein kleiner Furz im Gewittersturm, ob er Bestand haben wird, wird sich zeigen, ob er sich langfristig durchsetzen wird, werden wir alle mehr nicht beurteilen können.
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Alexyessin
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Alexyessin » Do 31. Jan 2019, 15:47

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:43)

Was Du für einen Blödsinn erzählst, unfassbar! Ob Demokratie sich durchsetzen wird, kann man vielleicht in 1000 Jahren beurteilen, aber nicht in diesem lächerlichen Wimpernschlag der Geschichte, den Du hier betrachtest. Kindergarten, ehrlich!


Soso, Wimperschlag, Kindergarten, Blödsinn.

Wo willst du Anfagen. Bei den USA? 1776 - oder vielleicht bei den Isländern? 11 Jahrhundert? Oder die stabilen Demokratien Europas 70 Jahre?
Wo?
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Alexyessin » Do 31. Jan 2019, 15:48

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:47)

Der "westliche Werte-Kanon" ist geschichtlich betrachtet, ein kleiner Furz im Gewittersturm, ob er Bestand haben wird, wird sich zeigen, ob er sich langfristig durchsetzen wird, werden wir alle mehr nicht beurteilen können.


Und deswegen sollen wir uns mit Autokraten gutstellen? Vergiss es.
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Nomen Nescio » Do 31. Jan 2019, 15:56

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:47)

Der "westliche Werte-Kanon" ist geschichtlich betrachtet, ein kleiner Furz im Gewittersturm...

na, und ?? dann kannst du vermutlich sagen wie man von einem fürzchen einen donnerschlag macht, nicht wahr ?
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon gugel » Do 31. Jan 2019, 17:00

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:43)

Was Du für einen Blödsinn erzählst, unfassbar! Ob Demokratie sich durchsetzen wird, kann man vielleicht in 1000 Jahren beurteilen, aber nicht in diesem lächerlichen Wimpernschlag der Geschichte, den Du hier betrachtest. Kindergarten, ehrlich!


Wenn der Wimperschlag anders blitzeln in würde , so babuschkamäßig, dann wär dein Urteil schneller gefällt. Demokratie ist schon schezze , nicht war?
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » Do 31. Jan 2019, 17:48

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:47)

Der "westliche Werte-Kanon" ist geschichtlich betrachtet, ein kleiner Furz im Gewittersturm, ob er Bestand haben wird, wird sich zeigen, ob er sich langfristig durchsetzen wird, werden wir alle mehr nicht beurteilen können.

Die Demokratie als Idee ist fast so alt wie die Zivilisation selbst. Heute wird sie auf jedem Kontinent und in jedem Land zumindest von Teilen vertreten.
Putin wird in der Geschichte als Darth Vader vergehen, der seine Zeit hatte, dem aber die Abendsonne bestimmt ist.
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Darkfire » Do 31. Jan 2019, 18:09

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:40)
Du hast von Geschichte keine Ahnung, aber das ist Dein Problem.


Arroganz ersetzt kein geschichtliches Wissen.

Summers hat geschrieben:(31 Jan 2019, 15:47)

Der "westliche Werte-Kanon" ist geschichtlich betrachtet, ein kleiner Furz im Gewittersturm
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » Do 31. Jan 2019, 18:21

Meines Erachtens ist es jedenfalls eher unwahrscheinlich, dass die Krim-Besetzung so lange halten wird wie die Berliner Mauer. Und schon gar nicht "ewig".
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Everythingchanges » Fr 1. Feb 2019, 13:01

https://www.swp-berlin.org/publikation/ ... rwahljahr/
2019 stehen in der Ukraine zwei richtungsweisende Wahlen an: Ende März findet die Präsidentschaftswahl statt, im Oktober wird ein neues Parlament gewählt. Der Aus­gang der Präsidentschaftswahl ist vollkommen offen. Eine außen- und sicherheits­politische Kursänderung der Ukraine wäre allerdings auch bei einem Wechsel an der Staatsspitze unwahrscheinlich. Über die Machtverteilung und damit die politische Ausrichtung im Inneren wird hingegen erst die Parlamentswahl entscheiden. Ihr Aus­gang wird entscheidend dafür sein, ob unerlässliche innenpolitische Reform­prozesse vorangetrieben und zu Ende geführt werden.
...
Günstige Voraussetzungen für die Oligarchen – schlechte für die Um­setzung notwendiger Reformen

Sowohl bei der Präsidentschafts- als auch der Parlamentswahl dürften am Ende vor allem die Oligarchen ihren Einfluss erhöhen. Sie spielen nach wie vor eine sehr bedeutende Rolle im politischen Willensbildungs­prozess der Ukraine. Das sich abzeichnende enge Rennen um das Präsidentenamt ver­größert ihre Chancen, mit den finanziellen Ressourcen, die ihnen zur Verfügung ste­hen, und dank ihrer Kontrolle über die wichtigsten Massenmedien des Landes ihr politisches Gewicht geltend zu machen. Und auch die Ausgangslage der Parlaments­wahl ist für die Einflussnahme der Olig­archen vorteilhaft. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem, dass es in den vergangenen Jahren nicht ge­lungen ist, die von der ukrainischen Zivil­gesellschaft und inter­nationalen Akteuren wie der Venedig-Kommission und der OSZE geforderte Wahlrechtsreform umzusetzen. Seit 2012 wird das Parlament in einem ge­mischten Wahlsystem gewählt, das durch Direktmandate einerseits und landesweite geschlossene Parteilisten andererseits der politischen Korruption Vorschub leistet. Zwar hat das Parlament im Herbst 2017 in erster Lesung den Ent­wurf eines Wahl­gesetzbuchs angenommen, das eine reine Verhältniswahl mit lose gebundenen Listen vorsieht. Dass dieser Entwurf jedoch vor der anstehenden Parlamentswahl verabschiedet wird, ist unwahrscheinlich. Hinzu kommt die unzureichende Reglementierung der Finanzierung von Wahlkampagnen und politischer Werbung. Die Oligarchen wer­den daher auch bei der diesjährigen Parla­mentswahl günstige Vor­aussetzungen vor­finden, um eigene Stellvertreter in der Legis­lative zu installieren und politische Ver­bün­dete zu protegieren. Entsprechend dürfte sich für reformorientierte Kräfte vor­aussichtlich der Spielraum verringern, neue Regelungen durchzusetzen, die die Renten­maximierung der Oligarchen begrenzen und die politische Korruption eindämmen.
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 1. Feb 2019, 13:51

Everythingchanges hat geschrieben:(01 Feb 2019, 13:01)

https://www.swp-berlin.org/publikation/ ... rwahljahr/
Günstige Voraussetzungen für die Oligarchen – schlechte für die Um­setzung notwendiger Reformen

also genau wie es bei der USA geschah.
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 8. Feb 2019, 08:02

Frankreich stellt sich gegen Nordstream 2 !

Damit hat sich Berlin nun in die europäische Isolation manövriert. Das ist die Quittung für außenpolitische Blindheit.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 51472.html
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Der General » Sa 9. Feb 2019, 10:36

Der Jungspunt Macron hat nichts zu melden, Nordstream 2 kommt und Russland´s Kassen werden gefüllt. Im Kreml hat man bestimmt Gute Laune :)
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 9. Feb 2019, 10:42

Der General hat geschrieben:(09 Feb 2019, 10:36)

Der Jungspunt Macron hat nichts zu melden, Nordstream 2 kommt und Russland´s Kassen werden gefüllt. Im Kreml hat man bestimmt Gute Laune :)

Curchill hätte so ein Ding einfach in die Luft sprengen lassen, so wie bei Schwerwasser-Sabotage damals in Vemork. ;)
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Audi » Sa 9. Feb 2019, 13:53

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Feb 2019, 10:42)

Curchill hätte so ein Ding einfach in die Luft sprengen lassen, so wie bei Schwerwasser-Sabotage damals in Vemork. ;)

Ja das kann ja die Ukraine oder Polen versuchen. Ob dann die Nato hilft.... :?
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 9. Feb 2019, 13:58

Audi hat geschrieben:(09 Feb 2019, 13:53)

Ja das kann ja die Ukraine oder Polen versuchen. Ob dann die Nato hilft.... :?

Da genügten sechs Mann oder so.

Im Fall der Schwerwasser-Sabotage hatte man zunächst einheimische Widerstandskämpfer eingesetzt - jedoch in britischer Uniform, um eine Rache der Nazis an Norwegern zu vermeiden.
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Audi » Sa 9. Feb 2019, 14:01

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 Feb 2019, 13:58)

Da genügten sechs Mann oder so.

Im Fall der Schwerwasser-Sabotage hatte man zunächst einheimische Widerstandskämpfer eingesetzt - jedoch in britischer Uniform, um eine Rache der Nazis an Norwegern zu vermeiden.

Ja fantasier nur weiter :D Das ist deine Stärke :thumbup:
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 9. Feb 2019, 14:03

Audi hat geschrieben:(09 Feb 2019, 14:01)

Ja fantasier nur weiter :D Das ist deine Stärke :thumbup:

Aus der Geschichte lernen wir, nicht aus der Fantasie.
Ich kann da nachträglich meinen Geschichtslehrer nur loben. ;)
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon imp » So 10. Feb 2019, 07:05

Der General hat geschrieben:(09 Feb 2019, 10:36)

Der Jungspunt Macron hat nichts zu melden, Nordstream 2 kommt und Russland´s Kassen werden gefüllt. Im Kreml hat man bestimmt Gute Laune :)

Weniger gute Laune hat Wahlkämpfer Schokoschenko. Nachdem sein Versuch, durch Kaperung von Krim-Fischerbooten und Mißachtung legitimer russischer Seekontrollen den Konflikt anzuheizen, nichts brachte, sucht er nun die Eskalation der Kämpfe an Land. Die Zahl der toten Zivilisten bei Donezk steigt wieder, die Umfragewerte des Oligarchen aber kaum.

Jetzt behauptet er einfach beweislos, Russland manipuliere die Wahl im März. Tatsächlich hat der ukrainische Führer, der lieber türkische Kampfroboter kauft als sein Land zu sanieren, ganz einheimische Konkurrenz. Mitoligarchin Timoschenko sitzt ihm im Nacken. Sie fordert einen Friedensplan für den Osten. In Umfragen liegt sie, inzwischen ohne Trachtenzopf, knapp vorn.
“Some fools fool themselves, I guess - They're not fooling me” - Felice Bryant
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon DarkLightbringer » So 10. Feb 2019, 12:07

Poroschenko sagte vor Anhängern, für Putin seien die Wahlen eine Hauptschlacht um die Ukraine.

„Russland versucht, in unsere Wahlen einzumischen, genauso wie in die Wahlen in den USA, Frankreich, Deutschland, in die Volksabstimmungen in Großbritannien und den Niederlanden“, erklärte er.
https://www.ukrinform.de/rubric-polytic ... raine.html

Julia Timoschenko ist gleichwohl die aussichtsreiche Kandidatin um das Präsidentenamt.
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Re: Krise in der Ukraine III: (Re)Aktionen der Ukraine

Beitragvon Audi » So 10. Feb 2019, 14:26

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Feb 2019, 12:07)

Poroschenko sagte vor Anhängern, für Putin seien die Wahlen eine Hauptschlacht um die Ukraine.

https://www.ukrinform.de/rubric-polytic ... raine.html

Julia Timoschenko ist gleichwohl die aussichtsreiche Kandidatin um das Präsidentenamt.

Poroshenko drückt auf die Tränendrüse. MIMI genauso wie in den USA :dead:

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