Migranten-Kriminalität

Moderator: Moderatoren Forum 2

Brett Pitt

Migranten-Kriminalität

Beitragvon Brett Pitt » Mi 4. Jun 2008, 16:42

Nippes - Vor der Marienkirche in Nippes ist am frühen Freitagmorgen eine Kölnerin (39) vergewaltigt worden. Die Frau hatte eine Kneipe in der Turmstraße besucht und war gegen zwei Uhr auf dem Heimweg plötzlich von mehreren jungen Männern verfolgt und immer wieder angepöbelt worden. Auf dem Kirchplatz an der Mauenheimer Straße / Ecke Simon-Meister-Straße griff einer der Männer schließlich die 39-Jährige an und verging sich an ihr. Seine Begleiter griffen nach Polizeiangaben nicht ein, sondern sahen der Vergewaltigung tatenlos zu.

Anschließend ließen die Männer die Frau auf dem Asphalt liegen und ergriffen die Flucht. Der Haupttäter soll zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein, er hatte auffallend schwarze, fettige Haare, eine lange Nase, einen Mittelscheitel, Dreitagebart und sprach mit türkischem Akzent. Seine Begleiter sollen in jugendlichem Alter gewesen sein. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02 21 / 2 29-0 entgegen. (tho)

http://www.ksta.de/html/artikel/.shtml
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Seit dem skandalösen Freispruch für den Täter, der einen Familienvater vor dessen Kindern ins Koma geprügelt hat, [treten einige Leute] in Köln immer hemmungsloser auf. Sie vertrauen darauf, dass sie ohnehin keine nennenswerte Strafen erhalten, sondern eine "neurologische" Behandlung. Dies verlangte ein türkischstämmiger Täter, der in Berlin eine Frau attackiert und in der U-Bahn "Ich ficke alle deutsche Frauen" und "Vergast die Deutschen" gerufen hatte. Der Täter in Köln fackelte nicht lange herum, sondern setzte den Slogan "Ich ficke alle deutsche Frauen" gleich in die Tat um.

Aus dieser Tat spricht die blanke Verachtung für alles, was heilig ist.

Laut Alice Schwarzer gehen die meisten Vergewaltigungen in Köln auf das Konto türkischer und anderer muslimischer Täter.

MOD []
Zuletzt geändert von Brett Pitt am Mi 4. Jun 2008, 19:44, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
Rainald de Gien
Beiträge: 1631
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 18:30
Benutzertitel: Zwangsfreundlich
Wohnort: ... wo der Sinn noch Leben hat !

MOD-Frage

Beitragvon Rainald de Gien » Mi 4. Jun 2008, 16:58

Du bringst einen ungeklärten Fall, ein Urteil eines anderen, die Forderung eines anderen Angeklagten und die Aussage einer Femministin, aber was konkret möchtest Du jetzt diskutieren ?

Der Ausgangsfall ist schlicht nicht zu diskutieren, da er noch mitten in der Fahndung steckt.
"Ich bin lieber jeden Tag glücklich als im Recht." - Slartibartfaß
Brett Pitt

Re: MOD-Frage

Beitragvon Brett Pitt » Mi 4. Jun 2008, 17:04

Rainald de Gien hat geschrieben:Du bringst einen ungeklärten Fall, ein Urteil eines anderen, die Forderung eines anderen Angeklagten und die Aussage einer Femministin, aber was konkret möchtest Du jetzt diskutieren ?

Der Ausgangsfall ist schlicht nicht zu diskutieren, da er noch mitten in der Fahndung steckt.

Es soll die Frage diskutiert werden, warum türkische und andere muslimische Männer überproportional häufig an Vergewaltigungen beteiligt sind. Auch die Ursachen sollen an diesem Fall exemplarisch diskutiert werden. Liegt es an der laschen Justiz? Liegt es an der Verachtung eines Teils der Migranten für die Aufnahmegesellschaft?
Welche soziale Dynamik entsteht, wenn Menschen mit einer völlig anderen Sexualmoral aus dem tiefsten Anatolien oder Arabien in eine übersexte Gesellschaft gelangen?
Zuletzt geändert von Brett Pitt am Mi 4. Jun 2008, 17:17, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
mabf61
Beiträge: 955
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 12:35

Re: MOD-Frage

Beitragvon mabf61 » Mi 4. Jun 2008, 17:05

Rainald de Gien hat geschrieben:Du bringst einen ungeklärten Fall, ein Urteil eines anderen, die Forderung eines anderen Angeklagten und die Aussage einer Femministin, aber was konkret möchtest Du jetzt diskutieren ?

Der Ausgangsfall ist schlicht nicht zu diskutieren, da er noch mitten in der Fahndung steckt.

Da hast Du zwar Recht, aber es dient dazu, daß es beobachtet wird. Interessant wird es erst, wenn der Täter ermittelt und dann das Urteil gefällt wird. Das kann allerdings lange dauern.
42
Coniuratio Lamiae Imperatricis Terrarum Obscurarum, Raptorum, Interfectorum Servorumque
Brett Pitt

Re: MOD-Frage

Beitragvon Brett Pitt » Mi 4. Jun 2008, 17:12

mabf61 hat geschrieben:...aber es dient dazu, daß es beobachtet wird. Interessant wird es erst, wenn der Täter ermittelt und dann das Urteil gefällt wird. Das kann allerdings lange dauern.

Was ist, wenn der Täter nie ermittelt wird, weil er sich in die Heimat absetzt?

Es ist eine schwere Straftat begangen worden, die weit über die Grenzen Kölns die Gemüter bewegt und diskutiert wird, weil sie von besonderer Kaltblütigkeit und Unverfrorenheit zeugt. Hier im Forum soll es nicht diskutiert werden? Soll nur über Fälle diskutiert werden, die bereits aufgeklärt wurden?
Benutzeravatar
mabf61
Beiträge: 955
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 12:35

Re: MOD-Frage

Beitragvon mabf61 » Mi 4. Jun 2008, 17:19

Brett Pitt hat geschrieben:Was ist, wenn der Täter nie ermittelt wird, weil er sich in die Heimat absetzt?

Es ist eine schwere Straftat begangen worden, die weit über die Grenzen Köln die Gemüter bewegt und diskutiert wird, weil sie von besonderer Kaltblütigkeit und Unverfrorenheit zeugt. Hier im Forum soll es nicht diskutiert werden? Soll nur über Fälle diskutiert werden, die bereits aufgeklärt wurden?

Bleib ruhig :comfort: (Ich liiiiieeebe diese Grinsemännchen)
Es ist ja richtig, daß der Täter möglicherweise gar nicht ermittelt wird. Deswegen hatte ich das ja geschrieben. In die Heimat absetzen halte ich allerdings - falls es sich tatsächlich um einen Türken der Unterschicht handeln sollte - für äußerst unwahrscheinlich.

Woanders hatte ich ja schon geschrieben, daß es wenig Sinn macht, sich über linke oder rechte Gewalt zu streiten. Genausowenig wie über ausländische (bzw. Migrationshintergrund) oder "deutsche" Gewalt.

Diskussionswürdig ist m.E. die Ursache der Gewalt und die Frage, wie man es eindämmen kann. Verhindern wird nicht funktionieren.

Erst im zweiten Teil - also falls es zu einem Urteil kommt - kann man dann diskutieren, ob es einen "Ausländerbonus" gibt.

Allerdings wird es uns dann wie Roland Koch gehen: er sprach von Jugendgewalt und prompt wird es in Ausländergewalt umgedeutet.
42
Coniuratio Lamiae Imperatricis Terrarum Obscurarum, Raptorum, Interfectorum Servorumque
Benutzeravatar
von Dahlenberg
Beiträge: 2438
Registriert: Di 3. Jun 2008, 15:33

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon von Dahlenberg » Mi 4. Jun 2008, 20:49

Zwei Punkte lohnen sich meines Erachtens nach einer genaueren Beleuchtung. Erstens: Gibt es seriöse Erhebungen darüber, dass türkische oder arabische Männer überproportional an Vergewaltigungstaten beteiligt sind? (Die isolierte Aussage einer Frau Schwarzer ist aus meiner Sicht unerheblich) Wenn ja, dann wäre es sinnvoll entsprechende Hintergründe zu betrachten und Präventionsansätze zu erarbeiten. Wenn vorgenannte Fragestellung mit nein beantwortet wird, dann macht die Diskussion des Einzelfalls tatsächlich wenig Sinn.

Zweitens: Welche Spruchpraxis verzeichnen wir hinsichtlich der genannten Taten? Sind unsere Urteile im Sinne einer General- und Spezialprävention abschreckend genung? Können wir potentielle Täter durch eine rigide Spruchpraxis zu regelkonformen Verhalten animieren?
Benutzeravatar
von Dahlenberg
Beiträge: 2438
Registriert: Di 3. Jun 2008, 15:33

Re: MOD-Frage

Beitragvon von Dahlenberg » Mi 4. Jun 2008, 20:53

Rainald de Gien hat geschrieben:Der Ausgangsfall ist schlicht nicht zu diskutieren, da er noch mitten in der Fahndung steckt.

Man sollte auch laufende Verfahren diskutieren (können). Andernfalls hätte auch der Holzklotzfall nicht thematisiert werden können. Nichtmal jetzt, wo die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt hat, wäre die Diskussion möglich, da ja bislang kein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Ich denke es geht vielmehr um die Inhalte der Diskussion. Werden objektivierbare Rahmenumstände diskutiert ist das meines Erachtens nach völlig ok.
Benutzeravatar
von Dahlenberg
Beiträge: 2438
Registriert: Di 3. Jun 2008, 15:33

Re: MOD-Frage

Beitragvon von Dahlenberg » Mi 4. Jun 2008, 20:56

mabf61 hat geschrieben:Woanders hatte ich ja schon geschrieben, daß es wenig Sinn macht, sich über linke oder rechte Gewalt zu streiten. Genausowenig wie über ausländische (bzw. Migrationshintergrund) oder "deutsche" Gewalt.

Es sei denn, der kulturelle Hintergrund der Person beeinflusst sein (kriminelles) Verhalten. Ehrenmorde z.B. sollten sowohl abstrakt, als auch am konkreten Beispiel diskutiert werden, da man nur so auch die Phänomenologie sinnvoll beleuchten kann.
Brett Pitt

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Brett Pitt » Mi 4. Jun 2008, 20:58

@von Dahlenberg

Lt. PKS werden mehr als 35% aller Vergewaltigungen von ausländischen Staatsbürgern begangen (Ausländeranteil in der Gesamtbevölkerung: 8%). Diese Leute sind in den seltensten Fällen Griechen, Italiener oder Dänen. Wer den Lokalteil seiner Zeitung aufmerksam liest, kann anhand der Täterbeschreibung und Akzentbeschreibung Rückschlüsse auf die Herkunft des Täters ziehen.
Zuletzt geändert von Brett Pitt am Do 5. Jun 2008, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
von Dahlenberg
Beiträge: 2438
Registriert: Di 3. Jun 2008, 15:33

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon von Dahlenberg » Mi 4. Jun 2008, 21:05

Brett Pitt hat geschrieben:@von Dahlenberg

Lt. PKS werden mehr ca. 35% aller Vergewaltigungen von ausländischen Staatsbürgern begangen (Ausländeranteil in der Gesamtbevölkerung: 8%). Diese Leute sind in den seltensten Fällen Griechen, Italiener oder Dänen. Wer den Lokalteil seiner Zeitung aufmerksam liest, kann anhand der Täterbeschreibung und Akzentbeschreibung seine Rückschlüsse auf die Herkunft des Täters ziehen.

Die Frage ist doch, woran liegt das und wie kann man die Zahlen der besonders betroffenen Bevölkerungsgruppe senken.
Benutzeravatar
borus
Beiträge: 14910
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 06:38
Wohnort: 10557

Re: MOD-Frage

Beitragvon borus » Mi 4. Jun 2008, 21:12

mabf61 hat geschrieben:Da hast Du zwar Recht, aber es dient dazu, daß es beobachtet wird. Interessant wird es erst, wenn der Täter ermittelt und dann das Urteil gefällt wird. Das kann allerdings lange dauern.
ach ich dachte regt sich jemand auf das es vor der kirche geschah ,und nicht hinter der kirche.
Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheit nur muss es einen geben der sie sagt und kein feigling sein
Dragus

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Dragus » Do 5. Jun 2008, 10:32

von Dahlenberg hat geschrieben:Die Frage ist doch, woran liegt das und wie kann man die Zahlen der besonders betroffenen Bevölkerungsgruppe senken.

Durch Abschiebung.
Hier mal ein anderes Beispiel:
„Sie möchte wissen, was damals passiert. Und ob sich wirklich ein Jugendlicher neben ihre Tochter gesetzt und brutal gewartet hat, bis sie stirbt.“
Genau das wird dem heute 18 Jahre alten Ali K. von Staatsanwalt Holger Freund vorgeworfen. Er soll die 14-jährigen Kristina Hani mit harten Drogen versorgt und der Schülerin nicht geholfen haben, als sie nach einer Überdosis Heroin bewusstlos wurde. Statt dessen, so die Anklage, hätten Ali K. und ein noch unbekannter Mittäter die Leiche des Mädchens in einen Koffer gezwängt, gemeinsam in den Neuköllner Thomashöhe-Park geschleppt und dort in der Nacht zum 17. April 2007 in Brand gesetzt. Der Vorwurf lautet Mord durch Unterlassen. Als Motiv wird vermutet, dass Ali K. befürchtete, seine Tätigkeit als Dealer könnte entlarvt werden. [...]
Der staatenlose Palästinenser saß zu dieser Zeit wegen Drogendelikten in Untersuchungshaft, für die er am 1. April von einem Moabiter Jugendgericht zu einer einjährigen Jugendstrafe verurteilt wurde, ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung. Er verblieb wegen der Vorwürfe um den Tod Kristina Hanis aber weiterhin in Untersuchungshaft.
http://www.welt.de/berlin/article2064919/Dealer_von_Kristina_Hani_streitet_Tat_ab.html

Es ist kein Problem, Palästinenser nach Palästina ab zu schieben. Zu der Frage, wie man 1 Jahr Jugendknast zu zwei Jahren Bewährung aussetzt und was das für Folgen für hatte, könnte ich richtig wütend werden.

Wenn es so weiter geht, wird es eine immer radikalere Fremdenfeindlichkeit geben, die ihren Glauben an den Rechtsstaat durch dessen Handlungsunfähigkeit verliert.
Durchgreifen

Angriffe von Südländern auf die Polizei

Beitragvon Durchgreifen » Do 5. Jun 2008, 10:37

Es gab eine neue Messerattacke und Übergriff einer wildgewordenen Südländer-Meute auf die Polizei, die sich mit Schlagstöcken verteidigen musste.

Schläger stechen couragierten Zeugen nieder

Erneut sind Berliner wegen ihres couragierten Eingreifens in Konfliktsituationen von Randalierern angegriffen und verletzt worden. Ein 29-Jähriger bat in der U-Bahn einen Jugendlichen, das Rauchen einzustellen und wurde daraufhin unvermittelt mit einem Teleskopschlagstock angegriffen. In einem weiteren Fall wurde einem 39-Jährige ein Messer in den Oberarm gerammt, als er einer Imbiss-Mitarbeiterin zu Hilfe eilte, die von einer Gruppe Jugendlicher geschlagen wurde.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 4.10 Uhr an einem Imbiss an der Soldiner Straße in Wedding. Die jungen Männer, die laut Polizeiangaben ein südländisches Aussehen hatten, schmissen Tische und Stühle um. Eine Mitarbeiterin des Imbisses wollte eingreifen, wurde aber von mehreren Randalierern geschlagen. Ein 39-Jähriger aus Reinickendorf sah die brutalen Schläge und griff mutig ein. Einer der Täter rammte ihm daraufhin ein Messer in den Oberarm; die Gruppe flüchtete.

Alarmierte Polizeibeamte konnten die Gruppe aus sieben Personen in der Nähe stellen. Ein Täter wurde den beiden Polizisten gegenüber immer aggressiver, auch seine Kumpane kamen ihnen bedrohlich nahe. Nur mit Hilfe ihrer Schlagstöcke konnten sich die Beamten die Meute minutenlang vom Hals halten, ehe Verstärkung eintraf. Den Kollegen gelang es, einen der Tatverdächtigen zu fassen. Der 18-Jährige hatte sich auf einem Hof versteckt.

Bereits in der Vergangenheit hatten mehrere Berliner ihr Eingreifen bei Konflikten mit zum Teil erheblichen Verletzungen bezahlt.

http://www.welt.de/welt_print/article20 ... ieder.html


Immerhin. Schlagstockeinsatz ist doch schon mal ein Fortschritt gegenüber Deeskalationsstrategie. Aber das ist noch ausbaufähig. :voodoo: :deadhorse:
Zuletzt geändert von Durchgreifen am Do 5. Jun 2008, 11:02, insgesamt 2-mal geändert.
Durchgreifen

Re: Angriffe von Südländern auf die Polizei

Beitragvon Durchgreifen » Do 5. Jun 2008, 10:49

Die Übergriffe auf die Polizei häufen sich:

03.06.2008 | 12:06 Uhr

POL-WL: Schlägerei im Freibad/ Eine Polizeibeamtin durch Widerstandhandlung leicht verletzt

Stelle (ots) - Montag, 02.06.08 Gegen 18.40 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei zwischen 10-15 Jugendlichen im Freibad Stelle am Bardenweg gemeldet. Nach bisherigen Ermittlungen wurden zwei 16- und 18-jährige Brüder mit türkischer Abstammung aus Stelle durch einen bislang unbekannten Täter mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Hieraus entwickelte sich die Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen auf dem Gelände des Freibades und unmittelbar davor. Als die ersten Einsatzkräfte der Polizei am Freibad eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Eine Gruppe Jugendlicher, darunter auch die beiden Geschädigten, entfernte sich gerade in Richtung Ortsmitte. Auf der Straße Unter den Linden wurden sie durch Polizeibeamte gestoppt. Es sollten die Personalien festgestellt werden. Es herrschte eine sehr aggressive Stimmung bei den angetroffenen Personen gegenüber den Polizeibeamten. Der 16-jährige weigerte sich lautstark, seine Personalien zu nennen. Er hielt sich an einem Zaun fest und schlug um sich, um einer Ingewahrsamnahme zur Identitätsfeststellung zu entgehen. Nachdem er überwältigt war, versuchte sein 18-jähriger Bruder ihn zu befreien, indem er einen Polizeibeamten an der Schulter wegriss. Auch der Bruder wurde schließlich durch mehrere Polizeibeamte überwältigt. Selbst die hinzugekommenen Eltern der Brüder heizten die aggressive Stimmung immer wieder an und versuchten ihre Söhne aus dem Polizeigewahrsam zu zerren. Letztendlich beruhigte sich die Lage und beide Brüder konnten zwecks Personalienfeststellung zur Wache der Polizei in Winsen gebracht werden. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden Beide nach Hause entlassen. Durch die Widerstandshandlungen wurde eine 29-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt und ihre Dienstkleidung beschädigt. Insgesamt waren 10 Polizeibeamte im Einsatz. Gegen die beiden Brüder wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie versuchte Gefangenenbefreiung ermittelt. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung zum Nachteil der beiden Brüder gegen Unbekannt wurde ebenfalls eingeleitet.
Durchgreifen

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Durchgreifen » Do 5. Jun 2008, 10:56

Dragus hat geschrieben:Es ist kein Problem, Palästinenser nach Palästina ab zu schieben.


Es soll sich um einen staatenlosen Palästinenser handeln. Wie geht denn sowas? Wurde er ausgebürgert? Wenn ja, warum?

Allerdings muss man sagen, dass in dem genannten Fall die Betroffene die Hauptschuld an ihrem Schicksal trägt. Warum nimmt sie Drogen? Warum verkehrt sie mit solchen Personen?
Dragus

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Dragus » Do 5. Jun 2008, 11:18

Durchgreifen hat geschrieben:
Es soll sich um einen staatenlosen Palästinenser handeln. Wie geht denn sowas? Wurde er ausgebürgert? Wenn ja, warum?
Illegal einreisen, Pass wegwerfen, Schmiergeld der PLO oder wem auch immer zahlen. Dann gibt es keinen neuen Pass - und damit ist man Staatenlos. Organisiertes unterlaufen internationaler und deutscher Gesetze. Wird betrieben, durch mafiöse palästinensische Familien, die anschließend die Einbürgerung anstreben. Die berliner Kripo hat dazu eine Sonderermittlungsgruppe, demnach 70% der jugendlichen berliner Serienstraftäter palästinensich/arabischer Herkunft sind, bei einem Bevölkerungsanteil von gerade mal 1-2%.
Die meisten wurden schon eingebürgert. Unser Staat lässt sich da verarschen, das es weh tut.

Code: Alles auswählen

Allerdings muss man sagen, dass in dem genannten Fall die Betroffene die Hauptschuld an ihrem Schicksal trägt. Warum nimmt sie Drogen? Warum verkehrt sie mit solchen Personen?
Als 14 jährige ist man bei dir schon selbst Schuld? Selten so eine menschenverachtende Position gelesen.

Mit einer Street Gang, ein paar Schlägern und harten Drogen macht du aus jeder Grund- und Oberschule einen Ort der Schwerkriminalität. Kinder sind leicht zu verführen. Entweder der Staat und die Gesellschaft nehmen ihre Verantwortung ernst, oder du kannst Deutschland bald abschreiben.

Einzige Vorraussetzung: Genug Migranten aus dem arabisch/türkischen Raum bei Abwesenheit von Recht und Ordnung. Wie sollen sich denn Kinder vor Schlägern schützen, die im Streitfall mit Messern auf Polizisten los gehen oder mal eben den Rekor zusammen schlagen, eine Drogengang im Hintergrund haben und wenn es hart auf hart kommt, in 5-10 min. 20 köpfige Schlägertrupps per Handy organisieren?

Es ist nur noch als Schweinerei zu bezeichnen, wie man solche Jugendlichen und ihre erwachsenen Hintermänner gewähren lässt. Das Mädchen in dem oben erwähnten Fall musste wahrscheinlich mit dem Leben dafür bezahlen, das legalistisch denkende Sesselpfurzer, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, nach 20 Jahren immer noch mit der Analyse der Ursachen beschäftigt sind und sich selbst gerne als Tolerant verkaufen - während die Kinder in Problembezirken den Wölfen zum Fraß vorgeworfen werden.
Gammel

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Gammel » Do 5. Jun 2008, 11:52

Dragus hat geschrieben:Illegal einreisen, Pass wegwerfen, Schmiergeld der PLO oder wem auch immer zahlen. Dann gibt es keinen neuen Pass - und damit ist man Staatenlos. Organisiertes unterlaufen internationaler und deutscher Gesetze. Wird betrieben, durch mafiöse palästinensische Familien, die anschließend die Einbürgerung anstreben.

da es keinen pal. Staat gibt ist jeder palistinenser der keine andere staatsbürgerschaft hat automatisch staatenlos - und da es einige Staaten gibt die auch ausbürgern hat man auch eine weitere erklärung

allerdings ist mir auch klar das mitunter einfach auch palistinenser angegeben wird
Dragus hat geschrieben:Die berliner Kripo hat dazu eine Sonderermittlungsgruppe, demnach 70% der jugendlichen berliner Serienstraftäter palästinensich/arabischer Herkunft sind, bei einem Bevölkerungsanteil von gerade mal 1-2%.
Die meisten wurden schon eingebürgert. Unser Staat lässt sich da verarschen, das es weh tut.

das ist bekannt (denk ich mal) - die Ursachen sind vielschichtig und die Antworten die auch - zu einem grossen teil hängt das auch mit zu vielen zweiten Chancen zusammen
Dragus hat geschrieben:

Code: Alles auswählen

Allerdings muss man sagen, dass in dem genannten Fall die Betroffene die Hauptschuld an ihrem Schicksal trägt. Warum nimmt sie Drogen? Warum verkehrt sie mit solchen Personen?
Als 14 jährige ist man bei dir schon selbst Schuld? Selten so eine menschenverachtende Position gelesen.

dem schliesse ich mich an
Dragus hat geschrieben:Mit einer Street Gang, ein paar Schlägern und harten Drogen macht du aus jeder Grund- und Oberschule einen Ort der Schwerkriminalität. Kinder sind leicht zu verführen. Entweder der Staat und die Gesellschaft nehmen ihre Verantwortung ernst, oder du kannst Deutschland bald abschreiben.

Einzige Vorraussetzung: Genug Migranten aus dem arabisch/türkischen Raum bei Abwesenheit von Recht und Ordnung. Wie sollen sich denn Kinder vor Schlägern schützen, die im Streitfall mit Messern auf Polizisten los gehen oder mal eben den Rekor zusammen schlagen, eine Drogengang im Hintergrund haben und wenn es hart auf hart kommt, in 5-10 min. 20 köpfige Schlägertrupps per Handy organisieren?

Es ist nur noch als Schweinerei zu bezeichnen, wie man solche Jugendlichen und ihre erwachsenen Hintermänner gewähren lässt. Das Mädchen in dem oben erwähnten Fall musste wahrscheinlich mit dem Leben dafür bezahlen, das legalistisch denkende Sesselpfurzer, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, nach 20 Jahren immer noch mit der Analyse der Ursachen beschäftigt sind und sich selbst gerne als Tolerant verkaufen - während die Kinder in Problembezirken den Wölfen zum Fraß vorgeworfen werden.

nun am besten kostengünstigsten und effektifsten für alle beteidigten - ausser die org. Kriminalität - dürfte wohl die Freigabe von Drogen sein und deren kontrollierter Verkauf an personen ab 18 sein

ich glaube nicht das sich ein markt für die paar jahrgänge derartig lohnt das sich die org. kriminalität lohnt - auch wäre das viel einfacher zu überwachen und bekämpfen - hinzu müsse eine Aufklärung die diesen namen verdient kommen
Durchgreifen

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Durchgreifen » Do 5. Jun 2008, 12:30

Dragus hat geschrieben:Als 14 jährige ist man bei dir schon selbst Schuld? Selten so eine menschenverachtende Position gelesen.


Gutmenschentümelei. Leute wie du sind für die jetzige Situation und die überbordende Ausländerkriminalität verantwortlich.

Wie alt war denn der "Täter", den du am liebsten lynchen würdest, bei der Tat? 17 Jahre. Also gerade mal 3 Jährchen älter als das Opfer. Und ja, ich denke, dass man mit 14 Jahren schon selbst Schuld hat. Denn ab 14 Jahren ist man strafmündig. In anderen Ländern sogar schon früher.

Strafmündigkeit (=14 Jahre) beschreibt das Erreichen eines Alters, ab dem einem Mensch vom Gesetzgeber her zugetraut wird, die Folgen seiner Handlungen soweit zu überblicken, dass er bewusst anderen schaden kann und daher für diese Handlungen die Verantwortung übernehmen muss.


Also wenn man mit 14 Jahren in der Lage sein soll, die Folgen seiner Handlungen soweit zu überblicken, dass man bewusst anderen schaden kann, dann sollte man auch in der Lage sein zu überblicken, wann man sich selbst schadet.


Rechtliche Situation in der Schweiz

In der Schweiz gelten Kinder ab dem 10. Lebensjahr als strafmündig (Art. 3 Abs. 1 JStG). Bis zum Inkrafttreten des neuen Jugendstrafrechts am 1. Januar 2007 galten Kinder ab dem 7. Lebensjahr als strafmündig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Strafm%C3%BCndigkeit



Weiterhin schreibst du:

Einzige Vorraussetzung: Genug Migranten aus dem arabisch/türkischen Raum bei Abwesenheit von Recht und Ordnung. Wie sollen sich denn Kinder vor Schlägern schützen, die im Streitfall mit Messern auf Polizisten los gehen oder mal eben den Rekor zusammen schlagen, eine Drogengang im Hintergrund haben und wenn es hart auf hart kommt, in 5-10 min. 20 köpfige Schlägertrupps per Handy organisieren?


Ich sehe da jetzt keinen Zusammenhang zu dem oben erwähnten Fall. Ich nehme nicht an, dass das Mädchen unter Vorhaltung eines Messers zum Drogenkonsum gezwungen wurde. Weiterhin nehme ich an, dass sie sich freiwillig in die Gesellschaft des staatenlosen Palästinensers begeben hat und von dessen kriminellen Machenschaften wusste, ihn also gedeckt hat, anstatt bei der Polizei zur Anzeige zu bringen oder ihre Eltern einzuweihen. Sie hat damit in Kauf genommen, dass andere Menschen durch den staatenlosen Palätinenser geschädigt werden. Nun hatte sie halt das Pech, dass sie selbst die Leidtragende war. Hätte sie ihn bei der Polizei gemeldet oder seine Gesellschaft gemieden, würde sie jetzt noch vermutlich leben.
Zuletzt geändert von Durchgreifen am Do 5. Jun 2008, 13:00, insgesamt 1-mal geändert.
Durchgreifen

Re: Frau vor Kirche vergewaltigt

Beitragvon Durchgreifen » Do 5. Jun 2008, 12:46

Gammel hat geschrieben:dem schliesse ich mich an


Dann gilt für dich das oben Geschriebene analog. Widerliche Gutmenschentümelei.

Ist denn die Schweiz dann für euch ein Unrechtsstaat, wenn sie die Strafmündigkeit auf 10 Jahre festgesetzt haben und bis 2006 sogar noch bei 7 Jahren lag?

Zurück zu „21. Innere Sicherheit“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste