Wohnungspolitik

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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Jun 2018, 17:53

Alter Stubentiger hat geschrieben:(16 Jun 2018, 17:38)

Wenn man so brutal wie du nur auf Renditen achtet .



DU kaufst dir also eine Wohnung , wo du dann die Miete SO niedrig ansetzt, dass DU draufzahlst?

hast du noch mehr Märchen auf Lager?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Quatschki
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Quatschki » Sa 16. Jun 2018, 18:18

Die Niedrigzinsen der EZB sind ja eigentlich die beste Wohnungsbauförderung
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon H2O » Sa 16. Jun 2018, 19:41

Quatschki hat geschrieben:(16 Jun 2018, 19:18)

Die Niedrigzinsen der EZB sind ja eigentlich die beste Wohnungsbauförderung


Das stimmt aber nur dann, wenn man Baukredite zu diesen Bedingungen erhält, die eine Laufzeit von >15 Jahren haben. Denn ganz selbstverständlich nimmt "der Markt" in Form von Grundstückspreisen und Baukosten das mit, was er bekommen kann. Weiterhin muß das Privateinkommen gesichert sein, so daß man den Kredit in dieser Zeit tatsächlich abtragen kann. Da heißt es ganz energisch sparen und sehr bescheiden leben.

Ich habe Leute erlebt, die in einer Niedrigzinsphase die Immobilie erworben hatten, und die ihren Lebensstil dann ganz energisch an die nachfolgende Normalzinsphase anpassen mußten. Nix grüne Witwe mit Zweitwagen, sondern Kindergarten, Mutter berufstätig und ein Auto; "Urlaubssperre". Aber die haben "die Kurve bekommen", weil sie ihre Lage vernünftig eingeschätzt hatten.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Quatschki » Sa 16. Jun 2018, 20:10

H2O hat geschrieben:(16 Jun 2018, 20:41)

Das stimmt aber nur dann, wenn man Baukredite zu diesen Bedingungen erhält, die eine Laufzeit von >15 Jahren haben. Denn ganz selbstverständlich nimmt "der Markt" in Form von Grundstückspreisen und Baukosten das mit, was er bekommen kann. Weiterhin muß das Privateinkommen gesichert sein, so daß man den Kredit in dieser Zeit tatsächlich abtragen kann. Da heißt es ganz energisch sparen und sehr bescheiden leben.

Ich habe Leute erlebt, die in einer Niedrigzinsphase die Immobilie erworben hatten, und die ihren Lebensstil dann ganz energisch an die nachfolgende Normalzinsphase anpassen mußten. Nix grüne Witwe mit Zweitwagen, sondern Kindergarten, Mutter berufstätig und ein Auto; "Urlaubssperre". Aber die haben "die Kurve bekommen", weil sie ihre Lage vernünftig eingeschätzt hatten.

Das sind allgemeine wirtschaftliche Überlegungen, die jeder machen muß, der als Unternehmer unternimmt oder als Investor investiert.

Aber wenn ich einen Kredit von einer viertel Million habe, und dann statt 5% oder 7% eben nur 1% oder 2% Zinsen zahlen muß, dann wirkt sich das ganz erheblich auf die Tilgungsdauer und den insgesamt zu zahlenden Zinsanteil aus.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Jun 2018, 20:18

Quatschki hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:10)

Das sind allgemeine wirtschaftliche Überlegungen, die jeder machen muß, der als Unternehmer unternimmt oder als Investor investiert.

Aber wenn ich einen Kredit von einer viertel Million habe, und dann statt 5% oder 7% eben nur 1% oder 2% Zinsen zahlen muß, dann wirkt sich das ganz erheblich auf die Tilgungsdauer und den insgesamt zu zahlenden Zinsanteil aus.


der Fehler in diesem Satz ist, dass eben aus der viertel Million dann 400tsd geworden sind- für die gleiche Immobilie
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Quatschki » Sa 16. Jun 2018, 20:30

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:18)

der Fehler in diesem Satz ist, dass eben aus der viertel Million dann 400tsd geworden sind- für die gleiche Immobilie

Jedenfalls geht es um Beträge, die um Größenordnungen über dem liegen, was eine Wohnungsbauförderung oder Eigenheimzulage bewirken könnte.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Jun 2018, 20:32

Quatschki hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:30)

Jedenfalls geht es um Beträge, die um Größenordnungen über dem liegen, was eine Wohnungsbauförderung oder Eigenheimzulage bewirken könnte.



das ist korrekt.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon H2O » Sa 16. Jun 2018, 20:38

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:18)

der Fehler in diesem Satz ist, dass eben aus der viertel Million dann 400tsd geworden sind- für die gleiche Immobilie


Mir lag im wesentlichen daran, auf den Markt hin zu weisen. Wenn die Nachfrage nach Neubauten wegen günstiger Bauzinsen steigt, dann rennen auch die Preise für Grundstücke und die Ausführung des Baus davon. Was man an Verzinsung spart, das geht an anderer Stelle dahin.

Auch der klassische Immobilienmarkt reagiert sofort auf höhere Kaufbereitschaft mit höheren Preisen.

Aus meiner Sicht ist es deshalb ein Irrtum zu glauben, daß niedrige Zinsen im Immobilienbereich dem Erwerber das Leben erleichtern. Den gesparten Zins hat er gleich vorweg mit dem höheren Preis für die Immobilie bezahlt.

Wirklichen Fortschritt bringt allenfalls die Überlassung preisgünstiger Grundstücke durch den Staat zum Bau selbst genutzten Wohnraums. Mit günstigem Bauzins zusammen... das ist dann einmal ein glücklicher Augenblick im Leben.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Quatschki » Sa 16. Jun 2018, 20:55

H2O hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:38)
Wirklichen Fortschritt bringt allenfalls die Überlassung preisgünstiger Grundstücke durch den Staat zum Bau selbst genutzten Wohnraums. Mit günstigem Bauzins zusammen... das ist dann einmal ein glücklicher Augenblick im Leben.

Dazu muß der Staat aber erstmal solche Flächen erwerben.
Da (und bei der Umwidmung von Grünland in Bauland) ist Korruption und Bereicherung Tür und Tor geöffnet.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon H2O » Sa 16. Jun 2018, 21:26

Quatschki hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:55)

Dazu muß der Staat aber erstmal solche Flächen erwerben.
Da (und bei der Umwidmung von Grünland in Bauland) ist Korruption und Bereicherung Tür und Tor geöffnet.


Genau da liegt der dickste Hund begraben. Politik und Lobby arbeiten da Hand in Hand; der eine gibt noch in Arbeit befindliche Fördermaßnahmen (hier: günstige Grundstücke) unter der Hand als Investitionstipp weiter, der andere kauft die Grundstücke unverzüglich auf, und am Ende teilen sich diese Verschwörer den Verkaufsgewinn nach Beginn der politischen Fördermaßnahme.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » So 17. Jun 2018, 07:23

H2O hat geschrieben:(16 Jun 2018, 22:26)

Genau da liegt der dickste Hund begraben. Politik und Lobby arbeiten da Hand in Hand; der eine gibt noch in Arbeit befindliche Fördermaßnahmen (hier: günstige Grundstücke) unter der Hand als Investitionstipp weiter, der andere kauft die Grundstücke unverzüglich auf, und am Ende teilen sich diese Verschwörer den Verkaufsgewinn nach Beginn der politischen Fördermaßnahme.


Wär ja ganz einfach das abzustellen: Es wrd gesetzlich geregelt, dass die Stadt die zu bebauenden Grundstücke zu einem angemessenen Preis für die Art von Grundstück bezahlt, die 5 Jahre vor Beschluss des Bebauungsplanes auf Gelände des Bebauungsplans existiert hat, also in der Regel Grünland, Wald oder Acker, 0,5 bis 2 €/Qm.
Das Land wird erschlossen und an dem Bürger verkauft mit der Auflage, innerhalb eines Jahres zu bauen, sonst Rückkaufsrecht der Stadt, durch Vormerkung gesichert.
Der Bürger beauftragt dann die Baufirma.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » So 17. Jun 2018, 07:44

Teeernte hat geschrieben:(16 Jun 2018, 18:33)

150.000 Wohnungen hat Rot Rot in Berlin innerhalb weniger Jahre nach Amtsantritt verscherbelt.


. http://www.bmgev.de/politik/wohnungspol ... ition.html
Man sollte dabei aber auch bedenken, dass "die Roten" in Berlin von der CDU einen desolaten Haushalt "geerbt" hatten. Um überhaupt wieder handlungsfähig zu werden, mussten sie einiges verkaufen, was eben auch viel Geld bringt.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Wähler » So 17. Jun 2018, 08:00

Alter Stubentiger hat geschrieben:(16 Jun 2018, 17:38)
Dann sieht man dass der Markt nicht funktioniert. Weil die Marktmacht der Eigentümer einfach zu groß ist. Da nutzen auch keine großen Wohnraumangebote in Gebieten wo es keine Schule, keinen Arrzt, kein Krankenhaus und nicht mal eine Kaufhalle gibt. Man muß schon sehr asozial sein wenn man darauf drängt die nicht so gut Verdienenden dahin abzuschieben. Dann haben die Spekulanten die Zentren für sich. Diesen Wohnraum kann man dann leer stehen lassen und zeitig weiterverkaufen oder man macht Bed & Breakfast draus. Touristen gibts ja genug. Da ist noch was zu holen.

Wenn die Städte und Kommunen entschieden gegensteuern, kann mindestens die private und öffentliche Gier mit der Grundbodenrendite in den Stadtzentren beendet werden. Die bayerische Verfassung erlaubt ein solches Vorgehen und auch im Bund sollte es keine allzu großen rechtlichen Hindernisse geben.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » So 17. Jun 2018, 09:37

Misterfritz hat geschrieben:(17 Jun 2018, 08:44)

Man sollte dabei aber auch bedenken, dass "die Roten" in Berlin von der CDU einen desolaten Haushalt "geerbt" hatten. Um überhaupt wieder handlungsfähig zu werden, mussten sie einiges verkaufen, was eben auch viel Geld bringt.


Die HATTEN und HABEN kein Geld - die Änderung hat für das KURZFRISTIGE versprochene "Freibier" von RR gesorgt.

Pleite ist PLEITE.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » So 17. Jun 2018, 11:08

Quatschki hat geschrieben:(16 Jun 2018, 21:55)


Da (und bei der Umwidmung von Grünland in Bauland) ist Korruption und Bereicherung Tür und Tor geöffnet.

Um Grundstücke zu erwerben müssen auch welche vorhanden sein .
Die Bevölkerungszahlen gehen drastisch zurück ,wer soll denn in den zigtausenden Neubauten einziehen ?
Die Immobilen Blase platzt spätestens ,wenn es sich herausstellt dass es für die Neubauten keine Interessenten mehr gibt.
Die Menschen wohnen jetzt auch schon in Wohnungen . Diese Wohnungen werden leer wenn Leute umziehen und bleiben
lange leer .Studenten könnte man bestens in Wohncontainer unterbringen die inzwischen von Flüchtlingen geräumt sind .
Für einige wenige Studienjahre völlig ausreichend .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon unity in diversity » So 17. Jun 2018, 11:22

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jun 2018, 12:08)

Um Grundstücke zu erwerben müssen auch welche vorhanden sein .
Die Bevölkerungszahlen gehen drastisch zurück ,wer soll denn in den zigtausenden Neubauten einziehen ?
Die Immobilen Blase platzt spätestens ,wenn es sich herausstellt dass es für die Neubauten keine Interessenten mehr gibt.
Die Menschen wohnen jetzt auch schon in Wohnungen . Diese Wohnungen werden leer wenn Leute umziehen und bleiben
lange leer .Studenten könnte man bestens in Wohncontainer unterbringen die inzwischen von Flüchtlingen geräumt sind .
Für einige wenige Studienjahre völlig ausreichend .

Wo genau, gehen die Bevölkerungszahlen, trotz Zuwanderung, zurück?
Statistik wäre genehm?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Weltregierung » So 17. Jun 2018, 12:26

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jun 2018, 16:43)

haben wir ja - auf dem Land, im Osten

nur wollen NUN alle in die Ballungsgebiete...


Prima, Problem wurde erkannt. Wie lösen wir es jetzt?
Es geht nicht um ein Stück vom Kuchen, sondern um die ganze Bäckerei.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 17. Jun 2018, 13:22

Weltregierung hat geschrieben:(17 Jun 2018, 13:26)

Prima, Problem wurde erkannt. Wie lösen wir es jetzt?


gar nicht

es können nicht "alle" in den Ballungsgebieten wohnen...
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Weltregierung » So 17. Jun 2018, 13:24

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 14:22)

gar nicht


Dachte ich mir schon.

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 14:22)
es können nicht "alle" in den Ballungsgebieten wohnen...


Das wollen auch nicht "alle".
Es geht nicht um ein Stück vom Kuchen, sondern um die ganze Bäckerei.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » So 17. Jun 2018, 14:08

Weltregierung hat geschrieben:(17 Jun 2018, 13:26)

Prima, Problem wurde erkannt. Wie lösen wir es jetzt?


Sozialwohnen auf Mc Pom und Brandenburg begrenzen ? Da ist JEDE MENGE PLATZ.....Ruhige Lage, Erholung, Wald und Wasser... Sand....Sand und noch mehr Sand.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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