Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

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Ist die russische Regierung an Skripal-Vergiftung beteiligt?

Ja
33
44%
Nein
23
31%
Momentan unklar
19
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zollagent
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:52

Der General hat geschrieben:(19 May 2018, 10:43)

Russland ging es vor Putin noch viel schlechter und Zukünftig wird man auch Innenpolitisch Verbesserungen anstreben.

Wir wissen nun das auch Westliche Geheimdienste über Proben und somit über die entsprechenden Formeln, was Nowitschok angeht verfügen. Demnach kann man also nicht die Aussage Russland´s als Lüge bezeichnen, wenn diese Behaupten, es kämen auch noch zig andere Staaten in Frage die über dieses Nervengift verfügen !

Es ist nicht von der Hand zuweisen, dass es Staaten gibt die Russland Schaden wollen. Diese Länder bzw. Geheimdienste, kommen Selbstverständlich auch in Betracht, zum Beispiel die Ukraine !??!

Klar, alle Diktatoren behaupten, sie seien die Rettung vor dem Chaos. Da steht Putin nicht alleine. Es ist nicht die Frage, ob es Russlands Bürgern vorher schlechter ging, es ist eher die Frage WARUM ES IHNEN HEUTE NICHT BESSER GEHT! Ohne die Hegemonieabenteuer Putins könnte es den russischen Bürgern nämlich wesentlich besser gehen.

Was das Nervengift angeht, da ist meine Antwort an Selina auch für dich ausreichend.


Es ist übrigens Russland, das Anderen Staaten schaden will. Oder stehen etwa ukrainische Truppen in Russland?
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Nomen Nescio
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 19. Mai 2018, 13:13

Selina hat geschrieben:(19 May 2018, 09:56)

Nö, umgekehrt: Der Westen (zu dem bekanntlich auch Deutschland gehört) hat ein starkes Motiv, Russland in Verdacht zu bringen.

warum passierte das dann nicht unter jelzin ?
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Nomen Nescio
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 19. Mai 2018, 13:15

Der General hat geschrieben:(19 May 2018, 10:43)

Russland ging es vor Putin noch viel schlechter und Zukünftig wird man auch Innenpolitisch Verbesserungen anstreben.

du reagierst auf etwas das nicht das thema des beitrags ist.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 13:36

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 May 2018, 14:15)

du reagierst auf etwas das nicht das thema des beitrags ist.

Es geht ihm um die Schönrednerei der Herrschaft des Autokraten.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 19. Mai 2018, 15:56

Selina hat geschrieben:(19 May 2018, 09:56)

Nö, umgekehrt: Der Westen (zu dem bekanntlich auch Deutschland gehört) hat ein starkes Motiv, Russland in Verdacht zu bringen. So geht das schon eine ganze Weile und so wird das auch weitergehen: Russland muss aus militärischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen permanent diskreditiert werden. Das sind schlicht weltpolitische Machtfragen. Der Westen braucht das Feindbild Russland wie die Luft zum Atmen. Und die Frage bleibt spannend: Was hat der BND mit alledem zu tun?

Und die Linke muss permanent Putin verteidigen, um den Mythos aufrecht zu erhalten, wonach Putin Russland sei. Das sieht die AfD zwar auch so, es gibt aber auch russische Sozialisten, die das völlig anders sehen.
Das Feindbild Demokratie ist dasjenige eines Oligarchen-Systems, welches sich nicht in Frage stellen lassen kann.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Vongole » Sa 19. Mai 2018, 16:04

Selina hat geschrieben:(19 May 2018, 09:56)

Nö, umgekehrt: Der Westen (zu dem bekanntlich auch Deutschland gehört) hat ein starkes Motiv, Russland in Verdacht zu bringen. So geht das schon eine ganze Weile und so wird das auch weitergehen: Russland muss aus militärischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen permanent diskreditiert werden. Das sind schlicht weltpolitische Machtfragen. Der Westen braucht das Feindbild Russland wie die Luft zum Atmen. Und die Frage bleibt spannend: Was hat der BND mit alledem zu tun?


Welches Motiv sollte der Westen denn haben?
Putin - nicht Russland - diskreditiert sich doch permanent selbst aus militärischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen.
Putin braucht das Feindbild Westen, um sich an der Macht zu halten, sonst hätte er längst ausgespielt.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 19. Mai 2018, 18:29

Vongole hat geschrieben:(19 May 2018, 17:04)

Welches Motiv sollte der Westen denn haben?
Putin - nicht Russland - diskreditiert sich doch permanent selbst aus militärischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen.
Putin braucht das Feindbild Westen, um sich an der Macht zu halten, sonst hätte er längst ausgespielt.

das motiv ist so einfach: friede und glück. und soviel wie möglich ist das verbreiten über die welt.

leider sind wir in moment weiter davon als vor 15-20 jahren. ohne zweifel ist es eine wechselwirkung. jedenfalls hat putin durch sein handeln mehr als proportional dazu beigetragen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Darkfire » Sa 26. Mai 2018, 18:58

Der General hat geschrieben:(19 May 2018, 10:43)

Russland ging es vor Putin noch viel schlechter und Zukünftig wird man auch Innenpolitisch Verbesserungen anstreben.



Tja mit einer kurzfristigen Verbesserung können die meisten Diktatoren erst mal Punkten.
Auch Hitler hat erst mal einen neuen Wirtschaftsboom in Deutschland ausgelöst.
Es ist immer die Frage was muss das Land langfristig dafür bezahlen.
Die Rechnung wird immer erst danach präsentiert.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Cobra9 » Sa 26. Mai 2018, 19:03

Darkfire hat geschrieben:(26 May 2018, 19:58)

Tja mit einer kurzfristigen Verbesserung können die meisten Diktatoren erst mal Punkten.
Auch Hitler hat erst mal einen neuen Wirtschaftsboom in Deutschland ausgelöst.
Es ist immer die Frage was muss das Land langfristig dafür bezahlen.
Die Rechnung wird immer erst danach präsentiert.


Putin hatte Glück das die Pläne von Kudrin griffen und der Ölpreis anzog massiv. Kudrin war Minister unter Jelzin, heute rennt der Kreml dann zu Kudrin wenn es brennt.

Aber mit der Skripal Aktion hat der Kreml es überzogen
Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon imp » Sa 26. Mai 2018, 19:15

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 May 2018, 19:29)

das motiv ist so einfach: friede und glück. und soviel wie möglich ist das verbreiten über die welt.

leider sind wir in moment weiter davon als vor 15-20 jahren. ohne zweifel ist es eine wechselwirkung. jedenfalls hat putin durch sein handeln mehr als proportional dazu beigetragen.

Ich würde sagen, weltweit geht es den Leuten heute besser als vor 20 Jahren, egal ob Deutschland, Tschechei, Russland, Japan oder USA.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Alexyessin » Sa 26. Mai 2018, 19:16

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(26 May 2018, 20:15)

Ich würde sagen, weltweit geht es den Leuten heute besser als vor 20 Jahren, egal ob Deutschland, Tschechei, Russland, Japan oder USA.


Definiere besser?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon imp » Sa 26. Mai 2018, 19:31

Alexyessin hat geschrieben:(26 May 2018, 20:16)

Definiere besser?

Zugang zu mehr Wissen, Kultur, medizinischem Fortschritt (nicht notwendigerweise mehr Lebenserwartung), Produkten. Ein Smartphone war vor 10 Jahren noch was für Fans oder Geschäft, vor 20 Jahren war diese Rechenleistung in den meisten PCs nicht - wenn man denn einen hatte. Oder in vielen Teilen der Welt waren jegliche Telefone vor 20 Jahren noch nicht "für jeden". Auch an Russland geht der Fortschritt auf allen Feldern nicht vorbei, mag er auch auf manchen Feldern für eine Zeit stagnieren oder nicht so schnell gehen wie im Weltdurchschnitt. Beispielsweise wird die Zuwanderung gerade auch von überproportional vielen Muslimen und ethnischen Nichtrussen das Land zwangsläufig verändern. Es ist auch positiv, dass es mittlerweile zu einer Wahl zum ersten Amt in Russland mehrere weibliche Kandidaten gibt. Das wäre noch vor 20 Jahren auch in Deutschland zur Bundestagswahl unüblich gewesen, dass eine aussichtsreiche Partei eine Frau nominiert. Die führenden Frauen konnte man vor einer Weile noch an einer Hand abzählen: Hertha Deubler-Gmelin, Angela Merkel, Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, Rita Süßmuth und Heide Simonis. Es wäre gut, wenn auch die Homosexuellenfeindlichkeit in Russland zurückginge, wie es das in Deutschland schon der Fall ist, wo man Mitglied der größten Hetzerfraktion sein kann und trotzdem lesbisch - oder ein schwer vermittelbarer Fall wie unser Gesundheitsheini. Wir dürfen nicht den Fehler machen, in dem "nicht gut" von heute, das auf viele Punkte zutrifft, keine Fortschritte zu sehen. Ich bin heute in der Tschechei, ich war auch vor Jahren immer mal in der Tschechei. Es geht voran dort, es geht voran in Estland, es geht voran in Russland, es geht sogar voran in Georgien. Man muss nur hingucken.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Selina » Do 7. Jun 2018, 15:22

Immer noch keine Beweise für Russlands Täterschaft im Skripal-Fall. Neben dem Tagesschau-Text empfehle ich, auch die Kommentare darunter zu lesen.

Zitat:

Die Bundesregierung hat bislang keine Beweise aus London zum Fall Skripal bekommen. Die deutschen Nachrichtendienste haben keine Erkenntnisse, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich sein könnte.

Von Michael Götschenberg, ARD-Hauptstadtstudio

Bis heute wartet die Bundesregierung vergeblich: Wie das rbb Inforadio aus Fraktionskreisen erfuhr, hat die britische Regierung der Bundesregierung bis heute keine Beweise präsentiert, die belegen würden, dass Russland für den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter verantwortlich ist.

Darüber informierte die Bundesregierung gestern im geheim tagenden parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages. Bisher habe man lediglich erfahren, dass es sich bei dem Gift um Nowitschok gehandelt habe - ein chemischer Kampfstoff, der in der Sowjetunion produziert worden war.

In Deutschland ebenfalls keine Erkenntnisse

Darüber hinaus habe die britische Regierung bisher nichts präsentiert. Weder könne die britische Regierung belegen, dass das verwendete Gift aus Russland stamme, noch dass der Kreml für den Anschlag verantwortlich sei, hieß es. Laut rbb-Informationen haben auch die deutschen Nachrichtendienste keine Erkenntnisse aus eigenen Quellen gewonnen, die einen solchen Rückschluss zuließen.


https://www.tagesschau.de/ausland/skripal-159.html
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Orbiter1 » Do 7. Jun 2018, 15:29

Putin hat sich heute im Rahmen der jährlichen Fragestunde durch russische Bürger zum Skripal-Anschlag geäußert. Nach seiner Meinung kann es sich gar nicht um einen wirklich gefährlichen Kampfstoff gehandelt handeln, sonst wären die Skripals schon längst tot. Aber da man keinen Zugang zu den britischen Dokumenten bekommt kann er auch nicht mehr dazu sagen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon unity in diversity » Do 7. Jun 2018, 15:34

Selina hat geschrieben:(07 Jun 2018, 16:22)

Immer noch keine Beweise für Russlands Täterschaft im Skripal-Fall. Neben dem Tagesschau-Text empfehle ich, auch die Kommentare darunter zu lesen.

Zitat:

Die Bundesregierung hat bislang keine Beweise aus London zum Fall Skripal bekommen. Die deutschen Nachrichtendienste haben keine Erkenntnisse, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich sein könnte.

Von Michael Götschenberg, ARD-Hauptstadtstudio

Bis heute wartet die Bundesregierung vergeblich: Wie das rbb Inforadio aus Fraktionskreisen erfuhr, hat die britische Regierung der Bundesregierung bis heute keine Beweise präsentiert, die belegen würden, dass Russland für den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter verantwortlich ist.

Darüber informierte die Bundesregierung gestern im geheim tagenden parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages. Bisher habe man lediglich erfahren, dass es sich bei dem Gift um Nowitschok gehandelt habe - ein chemischer Kampfstoff, der in der Sowjetunion produziert worden war.

In Deutschland ebenfalls keine Erkenntnisse

Darüber hinaus habe die britische Regierung bisher nichts präsentiert. Weder könne die britische Regierung belegen, dass das verwendete Gift aus Russland stamme, noch dass der Kreml für den Anschlag verantwortlich sei, hieß es. Laut rbb-Informationen haben auch die deutschen Nachrichtendienste keine Erkenntnisse aus eigenen Quellen gewonnen, die einen solchen Rückschluss zuließen.


https://www.tagesschau.de/ausland/skripal-159.html

Die Kriegshetzer werden wohl Karriereumwege von unbestimmbarer Dauer hinnehmen müssen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » Do 7. Jun 2018, 16:11

Orbiter1 hat geschrieben:(07 Jun 2018, 16:29)

Putin hat sich heute im Rahmen der jährlichen Fragestunde durch russische Bürger zum Skripal-Anschlag geäußert. Nach seiner Meinung kann es sich gar nicht um einen wirklich gefährlichen Kampfstoff gehandelt handeln, sonst wären die Skripals schon längst tot. Aber da man keinen Zugang zu den britischen Dokumenten bekommt kann er auch nicht mehr dazu sagen.

Sehr freundlich vom Zaren, eine Meinung zu äußern.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Do 7. Jun 2018, 16:14

Selina hat geschrieben:(07 Jun 2018, 16:22)

Immer noch keine Beweise für Russlands Täterschaft im Skripal-Fall. Neben dem Tagesschau-Text empfehle ich, auch die Kommentare darunter zu lesen.

Zitat:

Die Bundesregierung hat bislang keine Beweise aus London zum Fall Skripal bekommen. Die deutschen Nachrichtendienste haben keine Erkenntnisse, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich sein könnte.

Von Michael Götschenberg, ARD-Hauptstadtstudio

Bis heute wartet die Bundesregierung vergeblich: Wie das rbb Inforadio aus Fraktionskreisen erfuhr, hat die britische Regierung der Bundesregierung bis heute keine Beweise präsentiert, die belegen würden, dass Russland für den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter verantwortlich ist.

Darüber informierte die Bundesregierung gestern im geheim tagenden parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages. Bisher habe man lediglich erfahren, dass es sich bei dem Gift um Nowitschok gehandelt habe - ein chemischer Kampfstoff, der in der Sowjetunion produziert worden war.

In Deutschland ebenfalls keine Erkenntnisse

Darüber hinaus habe die britische Regierung bisher nichts präsentiert. Weder könne die britische Regierung belegen, dass das verwendete Gift aus Russland stamme, noch dass der Kreml für den Anschlag verantwortlich sei, hieß es. Laut rbb-Informationen haben auch die deutschen Nachrichtendienste keine Erkenntnisse aus eigenen Quellen gewonnen, die einen solchen Rückschluss zuließen.


https://www.tagesschau.de/ausland/skripal-159.html

deine klagen ähneln die vorwürfe von einigen missetäter die wegen »circumstantial evidence« verurteilt wurden. »aber keiner hat mich gesehen«.

was die fakten der briten sind, weiß ich nicht. du aber auch nicht. bei MH17 dauert es bereits jahre. die täter kann man noch nicht nennen. dennoch, ziemlich schnell wußte »man« bereits daß rußland mindestens mittäter war.
DAS ist erst vor kürzer zeit (4 jahre später !!) bestätigt.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon DarkLightbringer » Do 7. Jun 2018, 16:14

Selina hat geschrieben:(07 Jun 2018, 16:22)

Immer noch keine Beweise für Russlands Täterschaft im Skripal-Fall. Neben dem Tagesschau-Text empfehle ich, auch die Kommentare darunter zu lesen.

Zitat:

Die Bundesregierung hat bislang keine Beweise aus London zum Fall Skripal bekommen. Die deutschen Nachrichtendienste haben keine Erkenntnisse, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich sein könnte.

Von Michael Götschenberg, ARD-Hauptstadtstudio

Bis heute wartet die Bundesregierung vergeblich: Wie das rbb Inforadio aus Fraktionskreisen erfuhr, hat die britische Regierung der Bundesregierung bis heute keine Beweise präsentiert, die belegen würden, dass Russland für den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter verantwortlich ist.

Darüber informierte die Bundesregierung gestern im geheim tagenden parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages. Bisher habe man lediglich erfahren, dass es sich bei dem Gift um Nowitschok gehandelt habe - ein chemischer Kampfstoff, der in der Sowjetunion produziert worden war.

In Deutschland ebenfalls keine Erkenntnisse

Darüber hinaus habe die britische Regierung bisher nichts präsentiert. Weder könne die britische Regierung belegen, dass das verwendete Gift aus Russland stamme, noch dass der Kreml für den Anschlag verantwortlich sei, hieß es. Laut rbb-Informationen haben auch die deutschen Nachrichtendienste keine Erkenntnisse aus eigenen Quellen gewonnen, die einen solchen Rückschluss zuließen.


https://www.tagesschau.de/ausland/skripal-159.html

Hat der RBB auch gesteckt bekommen, warum überhaupt so auffällig viele Exilrussen ums Leben kommen ?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon unity in diversity » Do 7. Jun 2018, 17:23

DarkLightbringer hat geschrieben:(07 Jun 2018, 17:14)

Hat der RBB auch gesteckt bekommen, warum überhaupt so auffällig viele Exilrussen ums Leben kommen ?

Wieviele/ Tag?
Mehr als in Verkehrsunfällen in den USA?
Sie wollen Krieg, ok.
Wie viel bezahlen sie für einen Auslöser?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Darkfire » Do 7. Jun 2018, 17:28

unity in diversity hat geschrieben:(07 Jun 2018, 18:23)

Mehr als in Verkehrsunfällen in den USA?


Na endlich mal was konkretes, für dich ist es also ok das Putin weltweit Menschen umbringen lässt, solange nicht mehr wie Verkehrstote in der USA.

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