Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Skull » Mi 16. Mai 2018, 22:37

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 May 2018, 23:34)

Nöö,
so geht das nicht. Las uns reden.

Doch. So kann das gehen. Ich...gehe jetzt ins Bett. :)

mfg
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Bielefeld09
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 16. Mai 2018, 23:00

Skull hat geschrieben:(16 May 2018, 23:37)

Doch. So kann das gehen. Ich...gehe jetzt ins Bett. :)

mfg

Na denn.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Wähler » Do 17. Mai 2018, 05:27

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 May 2018, 22:35)
Schreib doch hier nicht solche Sachen.
Macht den Lohn doch endlich höher,
dann ist doch Hartz4 nicht so attraktiv.
Das wäre doch endlich ein Konsens zwischen uns.

Dass es einen Lohnabstand zwischen Hartz-IV und Mindestlohn geben sollte, scheint konsensfähig zu sein. Die Arbeitnehmer können für höhere Mindestlöhne streiken, oder die Gesellschaft kann über die gestaltenden Politiker den Mindestlohn erhöhen. Die Instrumente sind also vorhanden, fehlt nur die Aktivität der Bevölkerung und der Politiker.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon jorikke » Do 17. Mai 2018, 12:20

Wähler hat geschrieben:(17 May 2018, 06:27)

Dass es einen Lohnabstand zwischen Hartz-IV und Mindestlohn geben sollte, scheint konsensfähig zu sein. Die Arbeitnehmer können für höhere Mindestlöhne streiken, oder die Gesellschaft kann über die gestaltenden Politiker den Mindestlohn erhöhen. Die Instrumente sind also vorhanden, fehlt nur die Aktivität der Bevölkerung und der Politiker.


Dein erster Satz ist eine gute Grundlage. Der Abstand könnte per Gesetz festgelegt werden. Allerdings sollte der Maßstab Hartz IV sein. Wird Hartz IV erhöht, steigt gleichzeitig der Mindestlohn. Umgekehrt wird wohl nichts draus. Mindestlöhner streiken nicht, da kenn ich meine Pappenheimer.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Mai 2018, 14:54

jorikke hat geschrieben:(17 May 2018, 13:20)

. Der Abstand könnte per Gesetz festgelegt werden.


das geht nicht...

weil es so einen "Abstand" gar nicht gibt und geben kann...
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 17. Mai 2018, 14:57

Realist2014 hat geschrieben:(17 May 2018, 15:54)

das geht nicht...

weil es so einen "Abstand" gar nicht gibt und geben kann...


korrekt.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Wähler » Do 17. Mai 2018, 15:41

jorikke hat geschrieben:(17 May 2018, 13:20)
Dein erster Satz ist eine gute Grundlage. Der Abstand könnte per Gesetz festgelegt werden. Allerdings sollte der Maßstab Hartz IV sein. Wird Hartz IV erhöht, steigt gleichzeitig der Mindestlohn. Umgekehrt wird wohl nichts draus. Mindestlöhner streiken nicht, da kenn ich meine Pappenheimer.

https://de.statista.com/infografik/1363 ... lohn-sein/
Statista 25. April 2018 Neue Studie der Hans Böckler Stiftung - So hoch müsste der Mindestlohn sein
"Ohne Hartz IV-Aufstockung reicht der Mindestlohn laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung in vielen Großstädten nicht zum Leben aus. Zwar habe der Mindestlohn zu deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern geführt, die Zahl der Aufstocker sei aber kaum gesunken. Ein Grund dafür sind die steigenden Mietkosten in vielen Städten.
Wie die Grafik von Statista zeigt, müsste der Mindestlohn laut Auswertung bei Beschäftigten in München bei 12,77 Euro pro Stunde liegen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. In Köln sind es 11,20 Euro. Zumindest unter zehn Euro müsste er in Düsseldorf, Dortmund und Hannover liegen."
Es gibt einen präzisen Zusammenhang zwischen Hartz-IV und dem Mindestlohn. Beide können übrigens unabhängig voneinander asymmetrisch erhöht werden. ;)
Zuletzt geändert von Wähler am Do 17. Mai 2018, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Polibu » Do 17. Mai 2018, 15:47

Wenn Hartz 4 nicht zum Leben reicht, wo sind denn dann die ganzen obdachlosen, am Hungertuch nagenden Hartz4ler?
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Mai 2018, 16:36

Wähler hat geschrieben:(17 May 2018, 16:41)

https://de.statista.com/infografik/1363 ... lohn-sein/
Statista 25. April 2018 Neue Studie der Hans Böckler Stiftung - So hoch müsste der Mindestlohn sein
"Ohne Hartz IV-Aufstockung reicht der Mindestlohn laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung in vielen Großstädten nicht zum Leben aus. Zwar habe der Mindestlohn zu deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern geführt, die Zahl der Aufstocker sei aber kaum gesunken. Ein Grund dafür sind die steigenden Mietkosten in vielen Städten.
Wie die Grafik von Statista zeigt, müsste der Mindestlohn laut Auswertung bei Beschäftigten in München bei 12,77 Euro pro Stunde liegen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. In Köln sind es 11,20 Euro. Zumindest unter zehn Euro müsste er in Düsseldorf, Dortmund und Hannover liegen."
Es gibt einen präzisen Zusammenhang zwischen Hartz-IV und dem Mindestlohn. Beide können übrigens unabhängig voneinander asymmetrisch erhöht werden. ;)


zwei mal falsch

erstens ist der größte Teil der Aufstocker in der Kategorie Teilzeit unterwegs ( 80%)...

der Rest wiederum ist größtenteils in Bedarfsgemeinschaften gefangen...

und den präzisen Zusammenhang KANN es nicht geben, weil "Hartz-IV" eben KEIN einheitlicher Betrag ist. ( wegen den Wohnkosten)
Im Gegensatz zum Mindestlohn ...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Wähler » Do 17. Mai 2018, 16:56

Wähler hat geschrieben:(17 May 2018, 16:41)
https://de.statista.com/infografik/1363 ... lohn-sein/
Statista 25. April 2018 Neue Studie der Hans Böckler Stiftung - So hoch müsste der Mindestlohn sein
"Ohne Hartz IV-Aufstockung reicht der Mindestlohn laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung in vielen Großstädten nicht zum Leben aus. Zwar habe der Mindestlohn zu deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern geführt, die Zahl der Aufstocker sei aber kaum gesunken. Ein Grund dafür sind die steigenden Mietkosten in vielen Städten.
Wie die Grafik von Statista zeigt, müsste der Mindestlohn laut Auswertung bei Beschäftigten in München bei 12,77 Euro pro Stunde liegen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. In Köln sind es 11,20 Euro. Zumindest unter zehn Euro müsste er in Düsseldorf, Dortmund und Hannover liegen."
Es gibt einen präzisen Zusammenhang zwischen Hartz-IV und dem Mindestlohn. Beide können übrigens unabhängig voneinander asymmetrisch erhöht werden. ;)

Realist2014 hat geschrieben:(17 May 2018, 17:36)
zwei mal falsch
erstens ist der größte Teil der Aufstocker in der Kategorie Teilzeit unterwegs ( 80%)...
der Rest wiederum ist größtenteils in Bedarfsgemeinschaften gefangen...
und den präzisen Zusammenhang KANN es nicht geben, weil "Hartz-IV" eben KEIN einheitlicher Betrag ist. ( wegen den Wohnkosten)
Im Gegensatz zum Mindestlohn ...

https://www.boeckler.de/14_113750.htm
Hans-Böckler-Stiftung 23. April 2018 Neue Analyse für die Mindestlohn-Kommission
"Trotz der deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern ist die Anzahl der Aufstocker kaum gesunken: 2017 waren der Studie zufolge nach wie vor mehr als 190.000 Beschäftigte trotz Vollzeitjob zusätzlich auf Hartz IV angewiesen."
20% vollzeitbeschäftigte Aufstocker zeigen doch, dass die Aussage mit der kaum gesunkenen Anzahl von Aufstockern zutrifft.
siehe auch:Hartz-IV-Regelsatz plus Mietkosten für eine Einzelperson
https://de.statista.com/infografik/1324 ... t-hart-iv/
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Mai 2018, 17:00

Wähler hat geschrieben:(17 May 2018, 17:56)

https://www.boeckler.de/14_113750.htm
Hans-Böckler-Stiftung 23. April 2018 Neue Analyse für die Mindestlohn-Kommission
"Trotz der deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern ist die Anzahl der Aufstocker kaum gesunken: 2017 waren der Studie zufolge nach wie vor mehr als 190.000 Beschäftigte trotz Vollzeitjob zusätzlich auf Hartz IV angewiesen."
20% vollzeitbeschäftigte Aufstocker zeigen doch, dass die Aussage mit der kaum gesunkenen Anzahl von Aufstockern zutrifft.
siehe auch:Hartz-IV-Regelsatz plus Mietkosten für eine Einzelperson
https://de.statista.com/infografik/1324 ... t-hart-iv/


lies nochmal was ich geschrieben habe..

deine 190.000 leben in Bedarfsgemeinschaften und sind DESWEGEN noch "Aufstocker"...

dieser Sachverhalt wird in der Studie einfach ignoriert....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Wähler » Fr 18. Mai 2018, 06:44

Wähler hat geschrieben:(17 May 2018, 17:56)
https://www.boeckler.de/14_113750.htm
Hans-Böckler-Stiftung 23. April 2018 Neue Analyse für die Mindestlohn-Kommission
"Trotz der deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern ist die Anzahl der Aufstocker kaum gesunken: 2017 waren der Studie zufolge nach wie vor mehr als 190.000 Beschäftigte trotz Vollzeitjob zusätzlich auf Hartz IV angewiesen."
20% vollzeitbeschäftigte Aufstocker zeigen doch, dass die Aussage mit der kaum gesunkenen Anzahl von Aufstockern zutrifft.
siehe auch:Hartz-IV-Regelsatz plus Mietkosten für eine Einzelperson
https://de.statista.com/infografik/1324 ... t-hart-iv/

Realist2014 hat geschrieben:(17 May 2018, 18:00)
lies nochmal was ich geschrieben habe..
deine 190.000 leben in Bedarfsgemeinschaften und sind DESWEGEN noch "Aufstocker"...
dieser Sachverhalt wird in der Studie einfach ignoriert....

https://link.springer.com/chapter/10.10 ... -09827-8_3
Zur Untersuchungsgruppe der Aufstocker-Familien 2015 Preview Tabelle 1
"3.1 Verteilung, Erwerbsstruktur und Dauer des Leistungsbezugs
Der Anteil erwerbstätiger LeistungsbezieherInnen mit Kindern an allen leistungsbeziehenden Bedarfsgemeinschaften lag im Jahr 2012 bei durchschnittlich 30 % (29,6 % in Alleinerziehenden-BG und 32,6 % in den Paar-BG mit Kindern).
Single-BG machten 2012 25% aller Bedarfsgemeinschaften aus. 33% in Paar-BG ohne Kind.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Sanity » Fr 18. Mai 2018, 14:38

Polibu hat geschrieben:(17 May 2018, 16:47)

Wenn Hartz 4 nicht zum Leben reicht, wo sind denn dann die ganzen obdachlosen, am Hungertuch nagenden Hartz4ler?


860.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung - seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150%
Quelle:http://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Skull » Fr 18. Mai 2018, 16:18

Sanity hat geschrieben:(18 May 2018, 15:38)

860.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung - seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150%
Quelle:http://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/

???

Im Jahr 2016 betrug demnach die Zahl der wohnungslosen Menschen ohne Einbezug wohnungsloser Flüchtlinge gut 420.000.

Die Zahl der wohnungslosen anerkannten Flüchtlinge schätzt die BAG W auf ca. 440.000 Menschen.
Diese zusätzliche Gruppe Wohnungsloser, die im Regelfall weiterhin in den Gemeinschaftsunterkünften geduldet wird,
stellt also ca. 50 % aller Wohnungslosen in Deutschland.
Wohnungslose Flüchtlinge sind sowohl Nachfragende in den Behelfsunterkünften als auch auf dem Wohnungsmarkt.


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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Realist2014 » Fr 18. Mai 2018, 16:21

Wähler hat geschrieben:(18 May 2018, 07:44)

https://link.springer.com/chapter/10.10 ... -09827-8_3
Zur Untersuchungsgruppe der Aufstocker-Familien 2015 Preview Tabelle 1
"3.1 Verteilung, Erwerbsstruktur und Dauer des Leistungsbezugs
Der Anteil erwerbstätiger LeistungsbezieherInnen mit Kindern an allen leistungsbeziehenden Bedarfsgemeinschaften lag im Jahr 2012 bei durchschnittlich 30 % (29,6 % in Alleinerziehenden-BG und 32,6 % in den Paar-BG mit Kindern).
Single-BG machten 2012 25% aller Bedarfsgemeinschaften aus. 33% in Paar-BG ohne Kind.



Es fehlt immer noch die Zahl der Vollzeit arbeitenden Singles OHNE BG , die noch aufstocken müssen..

dürfte an einer Hand abzuzählen sein
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Wähler » Fr 18. Mai 2018, 16:33

Wähler hat geschrieben:(18 May 2018, 07:44)
https://link.springer.com/chapter/10.10 ... -09827-8_3
Zur Untersuchungsgruppe der Aufstocker-Familien 2015 Preview Tabelle 1
"3.1 Verteilung, Erwerbsstruktur und Dauer des Leistungsbezugs
Der Anteil erwerbstätiger LeistungsbezieherInnen mit Kindern an allen leistungsbeziehenden Bedarfsgemeinschaften lag im Jahr 2012 bei durchschnittlich 30 % (29,6 % in Alleinerziehenden-BG und 32,6 % in den Paar-BG mit Kindern).
Single-BG machten 2012 25% aller Bedarfsgemeinschaften aus. 33% in Paar-BG ohne Kind.

Realist2014 hat geschrieben:(18 May 2018, 17:21)
Es fehlt immer noch die Zahl der Vollzeit arbeitenden Singles OHNE BG , die noch aufstocken müssen..
dürfte an einer Hand abzuzählen sein

Single-BG und Singles ohne BG sind in der statistischen Betrachtung meiner Auffassung nach identisch.
https://www.gegen-hartz.de/bedarfsgemeinschaft-alg-ii
"Wer Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) bezieht, bildet automatisch eine Bedarfsgemeinschaft. Trotz des darin enthaltenen Wortes „-gemeinschaft“ ist auch ein einzelner erwerbsfähiger Leistungsbezieher mit einem Single-Haushalt als Bedarfsgemeinschaft anzusehen. Einzelpersonen erhalten deshalb beim Jobcenter ebenfalls eine sogenannte BG-Nummer (Bedarfsgemeinschaftsnummer)."
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Polibu » Fr 18. Mai 2018, 16:45

Sanity hat geschrieben:(18 May 2018, 15:38)

860.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung - seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150%
Quelle:http://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/


Hartz 4 Empfängern wird die Miete bezahlt. An Hartz 4 liegt die Wohnungslosigkeit also nicht.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Odin1506 » Fr 18. Mai 2018, 17:10

Polibu hat geschrieben:(18 May 2018, 17:45)

Hartz 4 Empfängern wird die Miete bezahlt. An Hartz 4 liegt die Wohnungslosigkeit also nicht.


Nur an den Sanktionen, die das Jobcenter gegenüber den bedürftigen Menschen verhängt.
Zuletzt geändert von Odin1506 am Fr 18. Mai 2018, 17:12, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Polibu » Fr 18. Mai 2018, 17:12

Odin1506 hat geschrieben:(18 May 2018, 18:10)

Nur an den Sanktionen, die das Jobcenter an den Menschen verhängt.


Jetzt mal abgesehen, dass das zu beweisen wäre. Sanktionen werden nicht verhängt, wenn man sich nichts zu Schulden kommen lässt.

Ich bin zwar auch kein Fan von Sanktionen bei Hartz4lern, weil ich sie für sinnlos halte, aber nichtsdestotrotz sind die Leute selber schuld, wenn sie sanktioniert werden.
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Re: Wie würdet ihr die Zuverdienstmöglichkeiten (bei Hartz4) ändern?

Beitragvon Skull » Fr 18. Mai 2018, 17:15

Guten Abend,

die letzten Beiträge haben nichts mehr mit dem Threadthema zu tun.

Wenn man allgemein über HartzIV diskutieren möchte...bitte, dazu gibt es andere Threads.

HIER, geht es nicht um die Miete, Obdachlosigkeit oder Sanktionen.

HIER geht es um Zuverdienstmöglichkeiten bei HartzIV.

Ich bitte dieses zu beachten.

Danke.
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