Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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Ein Terraner
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Dez 2017, 22:16

Adam Smith hat geschrieben:(20 Dec 2017, 20:39)

Dann würden die Menschen aber nicht das gleiche hören. Darauf kommt es an.


Nein, eben nicht da es komplett subjektiv ist und rein gar nichts beweist.
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Umetarek
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Mi 20. Dez 2017, 22:21

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:10)

Richtig, alles Facetten der spirituellen Welt. Wenn viele mehrere Götter gesehen haben, dann erscheint entweder der eine Gott in Form von mehreren Göttern, oder es gibt tatsächlich mehrere Götter.

:D Weißt du, ich hab ja auch schon Stimmen gehört, war aber weder göttlich noch teuflisch, nur Schlafparalyse...
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » Mi 20. Dez 2017, 22:43

Adam Smith hat geschrieben:(20 Dec 2017, 20:13)

Wenn jetzt z.B. viele Menschen den Erzengel Gabriel hören, dann liegt keine Schizophrenie vor.

Ist das der von der SPD - den hab ich schon öfters gehört und sogar gesehen ...
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » Mi 20. Dez 2017, 22:46

JohnAtarash hat geschrieben:Wenn es war ist, dass den unzählige gesehen haben, dann wird es wohl so stimmen. Dann hat die spirituelle Welt eine Polarität aus heller und dunkler Seite.


Nee, es gibt nur die dunkle Seite!
Die Götter sind eine Erfindung des Teufels, war wohl die erfolgreichste Idee des alten Gauklers.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon unity in diversity » Do 21. Dez 2017, 00:39

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:46)

Wenn es war ist, dass den unzählige gesehen haben, dann wird es wohl so stimmen. Dann hat die spirituelle Welt eine Polarität aus heller und dunkler Seite.

Der Schneemann ist bipolar, der Weihnachtsmann glaubt nicht mehr an sich selber und poor Rudolph hat eine rote Nase.
Irgendwer hat alles durcheinandergebracht und jemand hat es zugelassen.
Da fragt man sich, wer der spirituell Mächtigere ist?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Do 21. Dez 2017, 08:07

Ein Terraner hat geschrieben:(20 Dec 2017, 22:16)

Nein, eben nicht da es komplett subjektiv ist und rein gar nichts beweist.

Es wäre ein Beweis, weil dieses sehr unwahrscheinlich wäre.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Do 21. Dez 2017, 08:10

krone hat geschrieben:(20 Dec 2017, 20:58)

Die hören das auch nicht.
Immer nur eine person hat das "gehört" oder "gesehen"
Dann entwickelt sich daraus erst etwas wo eine große Menge Stein und Bein schwört das auch zu hören/sehen .

So funktionieren ja auch die Wallfahrtsorte an denen angeblich irgendwelche heiligen gesichtet wurden.
Was dorthin pilgert ist absolut davon überzeugt das dort irgendetwas übernatürliches am wirken ist.

Bei diesen Orten lag oft Betrug vor. Und natürlich ist der Mensch für so etwas empfänglich. Ansonsten würden ja nicht Millionen Menschen für einen Gottesstaat kämpfen nur weil eine Person mal Stimmen gehört hat.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Do 21. Dez 2017, 10:46

Adam Smith hat geschrieben:(21 Dec 2017, 08:07)

Es wäre ein Beweis, weil dieses sehr unwahrscheinlich wäre.

Nein ist es nicht und sei es noch so unwahrscheinlich. Eine einfache Aussage wird nie zu einem Beweis werden, auch dann nicht wenn alle Menschen auf der Welt das gleiche behaupten.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Dez 2017, 10:47

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:34)

Juristische Belege in Form von Zeugenaussagen von Vielen, die dasselbe berichten gelten vor Gericht bereits als objektives Beweismittel.


Naturwissenschaftlich nicht. Und das ist das Auschlaggebende.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Dez 2017, 10:50

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:35)

Nachdem ich dich kennengelernt habe, bin ich mir da nicht so sicher. :cool:


Bringe Belege und probiere es aus.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Kritikaster » Do 21. Dez 2017, 12:11

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 13:47)

Doch ist es! Denn eine feste Gewissheit von Millionen überzeugt.

Aber eben nur diese Millionen. Für die übergroße Mehrheit darüber hinaus hat deren Überzeugung, dass das, was sie glauben, real sei, nicht die geringste Bedeutung. Kann man mit Flacherdlern vergleichen.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Do 21. Dez 2017, 13:25

Meine Mutter ist auch davon überzeugt das Globuli wirken und mit ihr Millionen. Ich glaubs trotzdem nicht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 21. Dez 2017, 14:44

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:37)

Leute, die eine Nahtoderfahrung hinter sich haben, behaupten, dass es keine unumstößlichen Dogmen gibt, außer dass Gott komplett aus der Liebesenergie besteht.


Natürlich. Es gibt auch Leute die glauben an die Orgonenergie. Beweis durch Behauptung. Wieder mal.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 21. Dez 2017, 17:28

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(20 Dec 2017, 19:25)

nein, das stimmt nicht. eine zeugenaussage ist nie absolut objektiv. auch nicht eine gruppe von zeugen, die sich mehr oder weniger auf eine aussage geeinigt hat. die glaubwürdigkeit einer aussage erhöht sich auch nicht unbedingt mit der zahl, zb wenn menschen einer gruppe alle mutterkorn gegessen haben, eine halluzinogene droge...
objektiv zu beuerteilen sind sachbeweise. etwa eine dns-probe von einem engel, die belegt, dass er nicht mit den menschen verwandt ist. leider geizen engel und geister mit körperflüssigkeiten, bisher wurde das nix...- :p


Richtig eine Zeugenaussage ist nie absolut objektiv. Wenn man jedoch eine Gruppe von Zeugen unabhängig voneinander befragt und diese den gleichen Zusammenhang schildern, dann könnte es zwar Abweichungen geben, aber den Tatbestand würde man objektiv einschätzen können, wenn es die Tat so tatsächlich gegeben hat. Und jeder weitere Zeuge der die gleichen Zusammenhänge schildert erhöht die Objektivität und die Glaubwürdigkeit.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass bei Drogenkonsum jeder die gleichen Halluzinationen hat.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 21. Dez 2017, 17:39

Provokateur hat geschrieben:(20 Dec 2017, 20:23)

Übrigens, zu Nahtoderfahrungen: Diese sind, je nach Kultur, unterschiedlich.

Ich habe mal einen Bericht dazu in einer Zeitung gelesen, müsste BdW oder PM gewesen sein.
Ein Hindujunge, der einen Nahtoderfahrung hatte, berichtete, zwei Boten hätten seine Seele abgeholt und zu einem der Hindugötter gebracht. Dieser schimpfte mit den Boten, der Gesuchte, der sterben sollte sei ein anderer, mit dem selben Namen, aber Älter und Gärtner von Beruf. Die Boten mussten ihn zurückbringen.


Wie ich schon sagte das zeigt nur, dass die spirituelle Welt viele unterschiedliche Facetten hat, sie passt sich quasi den lebenslangen Überzeugungen des Menschen an um diesen nicht vor den Kopf zu stoßen. Das würde auf liebevollen Umgang der hellen spirituellen Welt mit dem Menschen hindeuten.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 21. Dez 2017, 17:42

Ammianus hat geschrieben:(20 Dec 2017, 20:33)

Wenn Millionen darauf konditioniert werden - und die meisten von Kindheit an - etwas zu sehen, was ihren Glauben bestätigt, dann werden sie bestimmte Erscheinungen so interpretieren. Dabei ist zu bedenken, dass die Konditionierung auch darin besteht, dass es sich bei ihrem Glauben weniger um einen Glauben sondern eben doch um ein Wissen, und dieses noch in seiner höchsten Form, handelt.

Interessant wären da Vergleichsdaten zwischen unterschiedlichen Religionsgruppen. Wie z.B. sieht es bei mehr säkularen Katholiken in Tschechien aus und wie bei Evangelikalen in Alabama.


Konditionierung bis zu einem gewissen Grad ja, es gibt jedoch Phenomene, die man nicht anders erklären kann, als durch die Anwesenheit einer spirituellen Welt.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 21. Dez 2017, 17:45

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 22:21)

:D Weißt du, ich hab ja auch schon Stimmen gehört, war aber weder göttlich noch teuflisch, nur Schlafparalyse...


Wenn die Stimmen dir jedoch die künftigen 6 Lottozahlen + die Superzahl gesagt hätten, dann wäre das ein Anlass sich zu bekehren. ;)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 21. Dez 2017, 17:54

Alexyessin hat geschrieben:(21 Dec 2017, 10:47)

Naturwissenschaftlich nicht. Und das ist das Auschlaggebende.


Ist das ein Wissenschafts-, oder Naturwissenschaftsforum. Jura ist auch eine Wissenschaft und akzeptiert voneinander unabhängige Zeugenaussagen, die den gleichen Zusammenhang schildern als gültiges Beweismittel.

Außerdem du kannst mit Naturwissenschaften auch nichts beweisen, nur Theorien aufstellen und Vorhersagen treffen, die sich erfüllen oder nicht. Der einzige Bereich, wo endgültige Beweise möglich sind ist Mathematik. Diese ist jedoch ähnlich wie das Schachspiel ein in sich geschlossenes System und nur bedingt auf andere Gebiete als Werkzeug anwendbar.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Do 21. Dez 2017, 17:54

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Dec 2017, 17:45)

Wenn die Stimmen dir jedoch die künftigen 6 Lottozahlen + die Superzahl gesagt hätten, dann wäre das ein Anlass sich zu bekehren. ;)

Das würde ich überhaupt nicht merken, ich spiele nicht um Geld. ;)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 21. Dez 2017, 18:07

Kritikaster hat geschrieben:(21 Dec 2017, 12:11)

Aber eben nur diese Millionen. Für die übergroße Mehrheit darüber hinaus hat deren Überzeugung, dass das, was sie glauben, real sei, nicht die geringste Bedeutung. Kann man mit Flacherdlern vergleichen.


Meine Erfahrung und die Erfahrung anderer Gläubigen Menschen zeigt, dass sehr oft die spirituelle Welt erfahrbar ist. Man benötigt nur den Sprung ins kalte Wasser und dann Schwimmen lernen. Der Sprung bedeutet eben Vertrauen und Hoffen. Denn wenn es Millionen zugänglich ist warum auch nicht mir.

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