Vermögensgerechtigkeit

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franktoast
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon franktoast » Mo 27. Nov 2017, 13:24

Skull hat geschrieben:(27 Nov 2017, 13:13)

Mich interessieren keine imaginären Vormögenszuwächse. :)

Wenn jemand über seine Aktien verfügt, wird man sehen, was da Vermögenzuwachs IST.
Und ist DANN eben auch zu versteuern.

mfg

Ja, nochmal zu versteuern.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Skull
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon Skull » Mo 27. Nov 2017, 13:27

franktoast hat geschrieben:(27 Nov 2017, 13:24)

Ja, nochmal zu versteuern.

DAS ist doch vom jeweiligen Land abhängig.

Deutschland ist nicht die USA. Und die USA sind nicht die Schweiz. Und Schweiz nicht Frankreich...

mfg
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franktoast
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon franktoast » Mo 27. Nov 2017, 13:29

Skull hat geschrieben:(27 Nov 2017, 13:27)

DAS ist doch vom jeweiligen Land abhängig.

Deutschland ist nicht die USA. Und die USA sind nicht die Schweiz. Und Schweiz nicht Frankreich...

mfg

Abgesehen von exotischen Kleinstaaten oder den Golfstaaten, gibt es denn normale westliche Länder, die nur entweder oder die Aktiengesellschaft oder die Person bei Ausschüttung/Veräußerung besteuern? Ich denke, das ist in allen westlichen Ländern gleich. Die Feinheiten und Steuertarife sind anders, aber logisch betrachtet gleich.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon Realist2014 » Di 28. Nov 2017, 20:42

franktoast hat geschrieben:(27 Nov 2017, 12:28)

Das stimmt. Siehe Larry Page. Der gute Mann hat theoretisch noch gar kein Einkommen erzielt, ist aber 40Mrd. schwer. Ich finde nicht, dass man das jetzt so vernachlässigen kann.



wenn er es "verwenden" will- dann muss er es versteuern....
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Di 28. Nov 2017, 20:52

franktoast hat geschrieben:(27 Nov 2017, 12:28)

Das stimmt. Siehe Larry Page. Der gute Mann hat theoretisch noch gar kein Einkommen erzielt, ist aber 40Mrd. schwer. Ich finde nicht, dass man das jetzt so vernachlässigen kann.

was viele leute ned verstehen, ist dass larry page nur auf dem papier 40 milliarden wert ist. wollte er alles auf einen schlag verkaufen, würde er vermutlich nur 20 milliarden bekommen...- :D
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon franktoast » Mi 29. Nov 2017, 08:01

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(28 Nov 2017, 20:52)

was viele leute ned verstehen, ist dass larry page nur auf dem papier 40 milliarden wert ist. wollte er alles auf einen schlag verkaufen, würde er vermutlich nur 20 milliarden bekommen...- :D

Vielleicht. Es kommt ganz drauf an, ob es einen großen Käufer gibt. Alphabet steht grad bei etwa 900€. Das ist ja der faire Wert des Unternehmens.
Wer 40Mio. von den Shares kauft, kriegt sie für 850. Deal or no Deal? 6% unter fairem Wert.

Was eher viele nicht verstehen: Man könnte nicht einfach das ganze Vermögen der Reichen nehmen und es zB. an die breite Bevölkerung in Form von Geld ausschütten. Zumindest nicht weltweit. Denn irgendjemand müsste diese Aktien ja kaufen. Man könnte das Vermögen in Form von Aktien verteilen, ja. Aber wenn jemand diese Aktien verkaufen will, um zB. ein größeres Auto zu kaufen, müsste es wieder jemand kaufen. Und es dauert ein paar Jahre und man hätte wieder eine ähnliche Verteilung...
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon franktoast » Mi 29. Nov 2017, 08:05

Realist2014 hat geschrieben:(28 Nov 2017, 20:42)

wenn er es "verwenden" will- dann muss er es versteuern....

Das stimmt. Aber mal Hand aufs Herz. Anstatt Aktien zu verkaufen, diese zu versteuern und eine Roboterfirma zu kaufen, wäre es da nicht besser, dass Alphabet diese kauft? Dann fallen nämlich diese Steuern nicht an (bzw. erst in ferner Zukunft).
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon Thomas I » Do 30. Nov 2017, 17:33

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2017, 09:48)

Bei 800k € Barvermögen gehört man nicht zu den Superreichen. Da ist man vermögend aber noch nicht reich oder gar superreich.


Da gehört man in Deutschland zu den wohlhabensten 1%.
Also ab wann ist man denn reich, wenn man nicht mal reich ist wenn man zu dem obersten Prozent zählt?
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon Realist2014 » Do 30. Nov 2017, 18:13

franktoast hat geschrieben:(29 Nov 2017, 08:05)

Das stimmt. Aber mal Hand aufs Herz. Anstatt Aktien zu verkaufen, diese zu versteuern und eine Roboterfirma zu kaufen, wäre es da nicht besser, dass Alphabet diese kauft? Dann fallen nämlich diese Steuern nicht an (bzw. erst in ferner Zukunft).



diese" Option" besteht nur bei denen, welche die (Aktien-)Mehrheit an "ihrem" Unternehmen haben und bestimmen können, dass "ihr" Unternehmen diese Roboterfirma kauft.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Do 30. Nov 2017, 18:17

Thomas I hat geschrieben:(30 Nov 2017, 17:33)

Da gehört man in Deutschland zu den wohlhabensten 1%.
Also ab wann ist man denn reich, wenn man nicht mal reich ist wenn man zu dem obersten Prozent zählt?
50 milliönchen sollten es schon sein.
ein freund von mir hatte 2005 10 millionen auf der hohen kante. 2015 hatte er 100 millionen. er fühlt sich gleich vermögend wie 2005, das sei der normale gang der inflation...- :D
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon Thomas I » Do 30. Nov 2017, 18:31

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(30 Nov 2017, 18:17)

50 milliönchen sollten es schon sein.
ein freund von mir hatte 2005 10 millionen auf der hohen kante. 2015 hatte er 100 millionen. er fühlt sich gleich vermögend wie 2005, das sei der normale gang der inflation...- :D


Ja, das liegt daran, dass alle immer nur die Treppe hoch gucken und da stehen immer noch welche vor ihnen, zurück und auf die vielen die hinter einem stehen schaut niemand.

Klar es ist einem schönen Leben durchaus zuträglich wenn Geld in Mengen verfügbar ist, dass man sich keine Gedanken mehr darüber machen muss.
Allerdings steigert sich das Glück nicht linear mit dem Vermögen und auch mit extrem viel Geld findet das Schicksal Möglichkeiten dir in die Parade zu fahren.

Nur wenn wir von Reichen erst ab 50 Mio Vermögen aufwärts sprechen, dann sind das nicht mehr sehr viele Menschen in Deutschland um die es da geht.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon franktoast » Mo 4. Dez 2017, 08:57

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2017, 18:13)

diese" Option" besteht nur bei denen, welche die (Aktien-)Mehrheit an "ihrem" Unternehmen haben und bestimmen können, dass "ihr" Unternehmen diese Roboterfirma kauft.

Ja genau.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon John Galt » Mi 24. Jan 2018, 09:39

https://i.imgur.com/kiuXWBM.png

http://www.diw.de/documents/publikation ... dp1717.pdf

Top 10% 470k Euro
Top 1% 2.220k Euro
Top 0.1% 11.720k Euro

Wobei dort normalerweise immer die eigene bewohnte Immobilie nicht mitgerechnet wird. Ansonsten wäre jeder Hausbesitzer in Süddeutschland in den 10%, notfalls einfach das Haus verkaufen.
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 24. Jan 2018, 10:55

John Galt hat geschrieben:(24 Jan 2018, 09:39)

https://i.imgur.com/kiuXWBM.png

http://www.diw.de/documents/publikation ... dp1717.pdf

Top 10% 470k Euro
Top 1% 2.220k Euro
Top 0.1% 11.720k Euro

Wobei dort normalerweise immer die eigene bewohnte Immobilie nicht mitgerechnet wird. Ansonsten wäre jeder Hausbesitzer in Süddeutschland in den 10%, notfalls einfach das Haus verkaufen.


ist wohl doch enthalten:

The HFCS collects households’ assets and liabilities in detail. Net wealth is measured
as the sum of real estate properties, business properties, financial assets, corporate
shares and main household assets, such as cars, less liabilities.


Aber natürlich abzgl. eventuell noch darauf lastender Schulden.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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LordAphelios
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon LordAphelios » Sa 27. Jan 2018, 19:37

fullofshiticus hat geschrieben:(14 Nov 2017, 23:20)

Leid verursacht, dass 67 Menschen mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens der Menschheit gehören. Und die Verschiebung geht zugunsten der wenigen weiter.


Wäre ja auch komisch wenn nicht oder? Wäre ein Armutszeugnis für die weltweite Wirtschaft.

Wenn ich soviel Geld wie bspw Bill Gates hätte würde ich auch dafür sorgen, dass es mehr wird. Vor allem wenn ich nicht mal dafür arbeiten muss, sondern andere Leute das für mich erledigen. Ist doch klasse.

Und nur weil sich die Zahl derer die viel Geld zur Verfügung haben weiter erhöht heißt es nicht, dass es der Menschheit (zumindest nach westlichen Standards) schlecht geht. Ich bin mir sicher, dass deine Familie genau so vom wachsenden Reichtum der Mittelschicht in den letzten Jahrzehnten bzw. im letzten Jahrhundert profitiert hat.
Heutzutage hat jede Familie mindestens 2 Autos, wenn die Kinder ein gewisses Alter haben sogar 3-4. Jeder hat ein Smartphone, jeder hat einen Computer. Wir haben alle diese schönen Sachen die eigentlich keiner braucht, aber wir haben sie und wir haben das Geld dafür. Also ich seh hier kein Problem...
"Liberal ist, wer die Zeichen der Zeit erkennt und danach handelt."
Gustav Stresemann (1878 - 1929), deutscher Politiker, Reichsaußenminister, und Friedensnobelpreisträger 1926
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Ger9374
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Ger9374 » Sa 27. Jan 2018, 20:01

LordAphelios hat geschrieben:(27 Jan 2018, 19:37)

Wäre ja auch komisch wenn nicht oder? Wäre ein Armutszeugnis für die weltweite Wirtschaft.

Wenn ich soviel Geld wie bspw Bill Gates hätte würde ich auch dafür sorgen, dass es mehr wird. Vor allem wenn ich nicht mal dafür arbeiten muss, sondern andere Leute das für mich erledigen. Ist doch klasse.

Und nur weil sich die Zahl derer die viel Geld zur Verfügung haben weiter erhöht heißt es nicht, dass es der Menschheit (zumindest nach westlichen Standards) schlecht geht. Ich bin mir sicher, dass deine Familie genau so vom wachsenden Reichtum der Mittelschicht in den letzten Jahrzehnten bzw. im letzten Jahrhundert profitiert hat.
Heutzutage hat jede Familie mindestens 2 Autos, wenn die Kinder ein gewisses Alter haben sogar 3-4. Jeder hat ein Smartphone, jeder hat einen Computer. Wir haben alle diese schönen Sachen die eigentlich keiner braucht, aber wir haben sie und wir haben das Geld dafür. Also ich seh hier kein Problem...



Das Zinsen für das leid anderer mit verantwortlich ist glaube ich , genauso wie für das glück anderer menschen auch. Geld, Kapital hat das an sich. Es gibt auch menschen mit viel wohlstand die unglücklich sind.Was soll diese feststellung denn jetzt rüberbringen. Kapitalismus ist böse ,reiche ausbeuter. Wieder mal die Sozialismusschiene!!
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon LordAphelios » Sa 27. Jan 2018, 20:15

Ger9374 hat geschrieben:(27 Jan 2018, 20:01)

Das Zinsen für das leid anderer mit verantwortlich ist glaube ich , genauso wie für das glück anderer menschen auch. Geld, Kapital hat das an sich. Es gibt auch menschen mit viel wohlstand die unglücklich sind.Was soll diese feststellung denn jetzt rüberbringen. Kapitalismus ist böse ,reiche ausbeuter. Wieder mal die Sozialismusschiene!!


Das Glück anderer Leute anhand von viel Geld kann ich nicht beurteilen, da ich selber nicht in dieser Position bin. Eher auf der anderen Seite, bei den Menschen mit aktuell eher weniger Geld. Trotzdem denke ich für mich, dass ein gewisses Kapital zumindest eine gewisse Entspanntheit mit sich bringt, wenn mal etwas schiefgeht...Jobverlust oder ähnliches.

Ich bin mir gerade nicht ganz sicher ob du mich mit den letzten beiden Sätzen meinst. Ich befürworte Kapitalismus, dadurch lösen sich so viele Probleme quasi von selbst.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon BlueMonday » So 28. Jan 2018, 12:29

Für das nagende, schmerzvolle Leid, das der eigene Neid ggü. dem Vermögen anderer verursacht, ist man höchstpersönlich selbst verantwortlich. Man könnte viel Linderung bis zur völligen Genesung erreichen, wenn man da an sich arbeiten würde. Alles eine Frage der Attitüde.
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 13:24

BlueMonday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:29)

Für das nagende, schmerzvolle Leid, das der eigene Neid ggü. dem Vermögen anderer verursacht, ist man höchstpersönlich selbst verantwortlich. Man könnte viel Linderung bis zur völligen Genesung erreichen, wenn man da an sich arbeiten würde. Alles eine Frage der Attitüde.


Du willst doch nicht behaupten, gar niemand wird von Schulbesuch, Schulabschluß, Studium oder Ausbildung und Arbeit abgehalten, sofern er nicht körperliche oder geistige Einschränkungen hat? :eek:
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Re: Vermögensgerechtigkeit

Beitragvon H2O » So 28. Jan 2018, 13:38

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 13:24)

Du willst doch nicht behaupten, gar niemand wird von Schulbesuch, Schulabschluß, Studium oder Ausbildung und Arbeit abgehalten, sofern er nicht körperliche oder geistige Einschränkungen hat? :eek:


Dahinter steckt eine Teilwahrheit, die schlimm genug ist. Aber es gibt auch andere Teilwahrheiten zum selben Thema, bei denen ich mich weniger schlecht fühle.

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