Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

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Eisvogel
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Eisvogel » So 8. Okt 2017, 07:53

Ich habe einen Kumpel der ist Imker, der imkert aber nur noch in der Großstadt nebenan ;). Es ist ja nicht nur so, dass heute wesentlich mehr Pflanzenschutzmittel verwendet werden, es wird auch JEDER Grünstreifen egal ob mitten in der Feldmark am Feldrand oder am Radweg oder der Bundesstraße gemulcht. Brachflächen gibt es auch kaum und wenn..werden sie gemulcht..interessiert doch auch keine Sau wo`s Fressen her kommt..Hauptsache billig isses..so gesehen darf man sich auch über entsprechende Landwirtschaft keine Gedanken machen.
Boracay
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Boracay » So 8. Okt 2017, 09:43

Eisvogel hat geschrieben:(08 Oct 2017, 08:43)

Es ist aber nicht NUR die Landwirtschaft, wie sehen denn eure Gärten aus sofern ihr welche habt ? Wenn ich mir hier die Neubaugebiete ansehe, dann ist da ein 800qm Grundstück, da steht ein Haus und ein Carport..dann kommt die Terrasse und für die Kinder noch 400 qm englischer Golfrasen....blühende Gärten ? Wo gibts die denn noch ? Entsprechende Hecken und Bäume für Vögel ? Wir werden schon noch sehen wo diese Art des Lebens hinführt...aber dann ist es zu spät.


Keine Ahnung wo du wohnst aber hier im Süden sind die Städte Grüner als jemals in der Geschichte zuvor. Du solltest so eklige kotzgegenden wie das Ruhrgebiet (da würde ich nocht mal zum Pissen aus dem Auto steigen) nicht allgemeingültig ansehen.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Eisvogel » So 8. Okt 2017, 09:53

Im Ruhrgebiet gibt es etliche Ecken in denen Arten vorkommen, die du anderorts vergeblich suchst ;). So schlimm wie in deiner Wahrnehmung ist das Ruhrgebiet nicht, aber ich habe mit dem Ruhrgebiet nichts weiter zu tun, ich komme aus dem Norden. Wie viel einheimische blühende Pflanzen gibt es in deinen Süddeutschen Gärten denn ? Und wie viel Nutzgärten gibt es dort noch, in denen sich Eidechse,Kröte,Hummel und co wohl fühlen UND ernähren können ? Heimische Vögel gibt es auch mehr als Amsel und Spatz..;)
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Quatschki » So 8. Okt 2017, 10:10

Mir fällt auf, wenn man früher irgendwo eine Tonne voll stehendes Wasser hatte, dauerte es nicht lange, bis da drin Wasserflöhe, Rückenschwimmer oder Gelbrandkäfer zu beobachten waren.
Von den letzteren beiden habe ich seit 10 Jahren keine mehr beobachtet
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Welfenprinz » So 8. Okt 2017, 11:40

odiug hat geschrieben:(08 Oct 2017, 08:48)

Das vollkommen abstruse ist doch, daß die Bio-Diversität in den Städten heute größer ist, als auf dem Land :eek:


Dass ist nicht abstrus sondern biologisch bzw ökologisch folgerichtig. Allein die im Schnitt 2° höhere Temperatur sorgt schon für eine höhere Bioaktivität.
Ständiges Nahrungsangebot,div. Nischen auf engstem Raum, ...... da kommt mehreres zusammen.

Allerdings sind hier,wie in anderen Räumen auch,mittlerweile die Generalisten so stark bevorzugt,dass sie die Spezialisten verdrängen.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Olympus » So 8. Okt 2017, 11:50

Eisvogel hat geschrieben:(08 Oct 2017, 08:53)

Ich habe einen Kumpel der ist Imker, der imkert aber nur noch in der Großstadt nebenan ;). Es ist ja nicht nur so, dass heute wesentlich mehr Pflanzenschutzmittel verwendet werden, es wird auch JEDER Grünstreifen egal ob mitten in der Feldmark am Feldrand oder am Radweg oder der Bundesstraße gemulcht. Brachflächen gibt es auch kaum und wenn..werden sie gemulcht..interessiert doch auch keine Sau wo`s Fressen her kommt..Hauptsache billig isses..so gesehen darf man sich auch über entsprechende Landwirtschaft keine Gedanken machen.

Zumal Gärten meist mit Zierpflanzen vollgeschmückt werden, die heimischen Insekten nichts nützen.
Es wirkt alles gähnend steril und eintönig. Besserung nicht in Sicht.
Wenn die Einsicht kommt ist es halt zu spät.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Dark Angel » So 8. Okt 2017, 12:04

Eisvogel hat geschrieben:(08 Oct 2017, 08:43)

Es ist aber nicht NUR die Landwirtschaft, wie sehen denn eure Gärten aus sofern ihr welche habt ? Wenn ich mir hier die Neubaugebiete ansehe, dann ist da ein 800qm Grundstück, da steht ein Haus und ein Carport..dann kommt die Terrasse und für die Kinder noch 400 qm englischer Golfrasen....blühende Gärten ? Wo gibts die denn noch ? Entsprechende Hecken und Bäume für Vögel ? Wir werden schon noch sehen wo diese Art des Lebens hinführt...aber dann ist es zu spät.

Ich habe einen Garten, der etwas anderen Art - mein ganz privates kleines Naturschutzgebiet.
Vogelschutzhecke statt Gartenzaun - wird dankbar als Nistplatz und zur Futterversorgung angenommen - Blumenwiese statt Golfrasen - muss nur dreimal im Jahr gemäht werden.
Im dekorativen Totholzhaufen wohnen Igel und Holzbienen und im Saugfiltergraben des Schwimmteichs fühlen sich vier Libellenarten und Kröten pudelwohl. Und in der Trockenmauer am Teich wohnen Ringelnattern.
Gemüsebeete gibts keine - das Gemüse wird mit Blumen zum gegenseitigen Nutzen "vergesellschaftet". Hier summt und brummt es noch im Sommer - nur leider viel zu klein und die Nachbarn schütteln mit dem Kopf, weil es keine, mit dem Lineal gezogenen, Wege gibt. :)
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon odiug » So 8. Okt 2017, 12:20

Welfenprinz hat geschrieben:(08 Oct 2017, 12:40)

Dass ist nicht abstrus sondern biologisch bzw ökologisch folgerichtig. Allein die im Schnitt 2° höhere Temperatur sorgt schon für eine höhere Bioaktivität.
Ständiges Nahrungsangebot,div. Nischen auf engstem Raum, ...... da kommt mehreres zusammen.

Allerdings sind hier,wie in anderen Räumen auch,mittlerweile die Generalisten so stark bevorzugt,dass sie die Spezialisten verdrängen.

Eben weil die Nischen in der aufgeräumten Agrarindustrielandschaft verschwunden sind.
Schau dir mal Landschaftsmalerei des Barock oder der Romantik an ... das sah damals so aus ... das ist nicht der Phantasie der Künstler entsprungen.
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Gilmoregirl » So 8. Okt 2017, 12:23

Ein Teil unseres Landes liegt brach, da kann es wachsen, fast wie es will.
Kleine Füchse und Tagpfauenaugen flattern hier zuhauf, grüne und blaue Libellen umschwirren unseren Pool.
Der Opa legte einst Behausungen für Wildbienen und Ohrenkneifer an. Im teinhaufen sah ich ab und an Eidechsen.
In diesem Jahr sind auch viele Wanzen unterwgs.

Wenn ich jedoch im Dunkeln unterwegs bin , kleben weniger Insekten an der Windschutzscheibe als früher---nur als ich vor kurzem in Berlin unterwegs war,
war die Scheibe voll.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon immernoch_ratlos » So 8. Okt 2017, 13:40

Quatschki hat geschrieben:Mir fällt auf, wenn man früher irgendwo eine Tonne voll stehendes Wasser hatte, dauerte es nicht lange, bis da drin Wasserflöhe, Rückenschwimmer oder Gelbrandkäfer zu beobachten waren.
Von den letzteren beiden habe ich seit 10 Jahren keine mehr beobachtet
Das klingt so als würdest Du das bedauern - ich hoffe ich sehe das richtig.

Nun muss wohl die "Warumfrage" gestellt werden. Würden wir Sapiens alle weit voneinander getrennt in von totaler Wüste umgebenen Enklaven leben, wäre es sicher bald um uns geschehen. Längst weiß man, ab einem bestimmten Grad der Inzucht, kann eine Population Rückschläge (Krankheiten - Naturkatastrophen etc.) nicht überleben. Das triff zunächst und gut sichtbar größere Tiere. Die außer im Zoo nirgendwo mehr in der notwendigen Population anzutreffen sind. "Wir" betrachten grundsätzlich alles was sich nicht domestizieren lässt zunächst einmal, als "feindlich" und als Konsequenz haben wir alles ausgerottet was vermeintlich oder tatsächlich unserer Philosophie "von der Erde untertan machen" widerspricht.

Übrig bleiben lediglich Lebewesen, welche auch schon (vorher) natürlich durch hohe Nachkommenschaft und wenig Auswahlverhalten beim Sex sehr erfolgreich waren. Nahrungsopportunisten - Allesfresser, wie wir selbst. Ratten, Mäuse usw. sind die eher traurigen, aber dafür umso zahlreicheren Mitbewohner, die bislang auch durch sehr ausgefeilte Methoden nicht auszurotten waren. Für deren Verbreitung hat der Mensch (sicher nicht willentlich) gesorgt und gleichzeitig damit ganze andere wesentlich komplexere Tierarten vernichtet. Insekten sind um das vielfache überlegener was hohe Nachkommenschaft und wenig - eher KEIN Auswahlverhalten beim Sex anbelangt. Das diese nun ebenfalls (teilweise als Art völlig "unentdeckt") "verschwinden", ist auf unsere Aktivitäten zurückzuführen. Das sollte "uns" eigentlich Angst und Bange machen. Stattdessen freut sich so mancher über "weniger tote Insekten auf der Frontscheibe seiner Karre". Im übrigen eine Beobachtung, die ich durchaus betätigen kann - wenn auch nicht mit der selben freudigen Empfindung.

Es ist der Mensch, der durch seine Methoden vormals natürliche Flächen radikal in Wüsten verwandelt. Nicht (zunächst mal) in das was wir als "Wüste" betrachten, aus den "Blickwinkel" von Wasserflöhen, Rückenschwimmern, Gelbrandkäfern usw. allerdings schon. Abgeschnitten von entsprechenden Artgenossen und dem "Futter" (die ganzen komplementären Krabbeltiere), bleibt denen schlicht kleine Überlebenschance. Das wiederum trifft Vögel und alles, was sich da voneinander ernährt hat. Schlicht, wir haben die Biodiversität bereits in vielen Gebieten dieses Planeten nachhaltig vernichtet.

Die Selektion in "Nutztiere" und "Schädlinge" ist im schlimmsten Widersinn unnatürlich. Nun ist "Natur" etwas, was nicht plant - ein komplexer Prozess der ohne eine wie immer "übergeordnete Intelligenz" abläuft. Dort gibt es lediglich die Chance sich evolutionär der Situation anzupassen oder zu verschwinden. Nun kommt ein Tier, welches sich selbst "Homo sapiens" nennt und greift "intelligent" (so glaubt man jedenfalls) in dieses Geschehen ein. Zunächst ohne die Zusammenhänge auch nur im Ansatz zu begreifen (bis vor Kurzem in geschichtlicher Dimension gesehen) waren Sapiens eher eine vergleichsweise unbedeutende Spezies die wenig bis rein garnix von dem verstanden was auf dem Planeten so vorgeht. Wie lange ist es her, wo klar wurde es gibt Bakterien - bei Viren gibt es tatsächlich noch Zweifler. Es gibt Irre, die allen Ernstes daran glauben die Welt sie eine Hohlwelt. Schlicht die 7,4 Milliarden Menschen sind zu eine beträchtlichen Teil noch immer unwissend bei jedem Standard - der andere Teil verweigert sich konsequent wichtigen Erkenntnissen.

Darauf gibt es nur eine logische Antwort - speziell bei der Zuwachsrate von mindestens 1,1 % /a - "wir" sind dabei uns fast schon gezielt "wegzuevolutionieren". Ob die "Überbleibsel des Homo Sapiens" dann noch genügend Ressourcen und besonders wichtig, all das bist Dato angesammelte Wissen zur Verfügung haben werden, kann problemlos bezweifelt werden.

Dabei könnte "man" das durchaus schaffen zu überleben. Genügend Erkenntnisse und Möglichkeiten sind vorhanden. Was mich allerdings eher negativ stimmt, sind die große Anzahl von Menschen, denen das alles buchstäblich am Arsch vorbeigeht und das die aktiveren darunter sich gegen jede vernünftige Veränderung recht erfolgreich wehren. Sei es die Umkehr in Sachen Energie, sei es die Methoden der Ernährung, welche wohl den größten Schaden anrichten. Mit dem Horizont eine Eintagsfliege schaffen wir Tatsachen, die eigentlich Heute schon als dumm und selbstmörderisch erkennbar sind :dead:

Die durchaus optimistischen Beobachtungen die einige Beiträge zwischenzeitlich erkennen lassen, können leider nicht über die globale Situation hinwegtäuschen - klar, auch ich versuche mich so "naturnah" wie möglich zu verhalten. Habe seit Jahrzehnten z.B. das Dachwasser auf dem (recht kleinen) Grundstück versickern lasen - gerade mal 3 Quadratmeter der Berechnungsfläche führen Niederschläge in die Kanalisation (kostenpflichtig) ab. Das "Albedo" meiner Dachfläche (überall da wo keine "dachintegrierte" PV die Farbe vorgibt) ist weiß im doppelten Sinn. "Altholz" und geschredderte Rückstände gammeln schon immer im "Nordteil" des kleinen Gartens ökologisch vor sich hin. Meine Werkstatt hat ein "Gründach" seit wenigstens 10 Jahren. Es gibt zwar nirgendwo "Nutzpflanzen" (dafür ist der Garten zu "nordisch" und zu klein). Künstliche Tümpel - als Wasserauffanggebiet bei Starkregen - leider ohne die o.g. Bewohner (zu dunkel) gibt es. Jedes Jahr gründen Wespen neue Kolonien irgendwo im Dach. Es gibt Mauerpfeffer, Hauswurz und Steinbrech auf Mauern und wo immer sich das zu halten vermag. Lavendel - Rosmarin - ein selbst sich ansiedelnder Schmetterlingsflieder. Bienen, dicke Hummeln und anderes Fluggerät brummt und summt darum herum. Auch dicke vorwurfsvoll dreinblickende Kröten finde ich gelegentlich, wenn ich irgendwo was umdrehe. Vor einigen Tagen eine Eule im Baum - die Erklärung für die die weiß geschissenen Steine darunter. Ein Marder kackt überall hin um etwaige Konkurrenten abzuschrecken.....

Ob das allerdings die Welt rettet :?:
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Olympus » So 8. Okt 2017, 14:04

immernoch_ratlos hat geschrieben:(08 Oct 2017, 14:40)

Das klingt so als würdest Du das bedauern - ich hoffe ich sehe das richtig.

Nun muss wohl die "Warumfrage" gestellt werden. Würden wir Sapiens alle weit voneinander getrennt in von totaler Wüste umgebenen Enklaven leben, wäre es sicher bald um uns geschehen. Längst weiß man, ab einem bestimmten Grad der Inzucht, kann eine Population Rückschläge (Krankheiten - Naturkatastrophen etc.) nicht überleben. Das triff zunächst und gut sichtbar größere Tiere. Die außer im Zoo nirgendwo mehr in der notwendigen Population anzutreffen sind. "Wir" betrachten grundsätzlich alles was sich nicht domestizieren lässt zunächst einmal, als "feindlich" und als Konsequenz haben wir alles ausgerottet was vermeintlich oder tatsächlich unserer Philosophie "von der Erde untertan machen" widerspricht.

Übrig bleiben lediglich Lebewesen, welche auch schon (vorher) natürlich durch hohe Nachkommenschaft und wenig Auswahlverhalten beim Sex sehr erfolgreich waren. Nahrungsopportunisten - Allesfresser, wie wir selbst. Ratten, Mäuse usw. sind die eher traurigen, aber dafür umso zahlreicheren Mitbewohner, die bislang auch durch sehr ausgefeilte Methoden nicht auszurotten waren. Für deren Verbreitung hat der Mensch (sicher nicht willentlich) gesorgt und gleichzeitig damit ganze andere wesentlich komplexere Tierarten vernichtet. Insekten sind um das vielfache überlegener was hohe Nachkommenschaft und wenig - eher KEIN Auswahlverhalten beim Sex anbelangt. Das diese nun ebenfalls (teilweise als Art völlig "unentdeckt") "verschwinden", ist auf unsere Aktivitäten zurückzuführen. Das sollte "uns" eigentlich Angst und Bange machen. Stattdessen freut sich so mancher über "weniger tote Insekten auf der Frontscheibe seiner Karre". Im übrigen eine Beobachtung, die ich durchaus betätigen kann - wenn auch nicht mit der selben freudigen Empfindung.

Es ist der Mensch, der durch seine Methoden vormals natürliche Flächen radikal in Wüsten verwandelt. Nicht (zunächst mal) in das was wir als "Wüste" betrachten, aus den "Blickwinkel" von Wasserflöhen, Rückenschwimmern, Gelbrandkäfern usw. allerdings schon. Abgeschnitten von entsprechenden Artgenossen und dem "Futter" (die ganzen komplementären Krabbeltiere), bleibt denen schlicht kleine Überlebenschance. Das wiederum trifft Vögel und alles, was sich da voneinander ernährt hat. Schlicht, wir haben die Biodiversität bereits in vielen Gebieten dieses Planeten nachhaltig vernichtet.

Die Selektion in "Nutztiere" und "Schädlinge" ist im schlimmsten Widersinn unnatürlich. Nun ist "Natur" etwas, was nicht plant - ein komplexer Prozess der ohne eine wie immer "übergeordnete Intelligenz" abläuft. Dort gibt es lediglich die Chance sich evolutionär der Situation anzupassen oder zu verschwinden. Nun kommt ein Tier, welches sich selbst "Homo sapiens" nennt und greift "intelligent" (so glaubt man jedenfalls) in dieses Geschehen ein. Zunächst ohne die Zusammenhänge auch nur im Ansatz zu begreifen (bis vor Kurzem in geschichtlicher Dimension gesehen) waren Sapiens eher eine vergleichsweise unbedeutende Spezies die wenig bis rein garnix von dem verstanden was auf dem Planeten so vorgeht. Wie lange ist es her, wo klar wurde es gibt Bakterien - bei Viren gibt es tatsächlich noch Zweifler. Es gibt Irre, die allen Ernstes daran glauben die Welt sie eine Hohlwelt. Schlicht die 7,4 Milliarden Menschen sind zu eine beträchtlichen Teil noch immer unwissend bei jedem Standard - der andere Teil verweigert sich konsequent wichtigen Erkenntnissen.

Darauf gibt es nur eine logische Antwort - speziell bei der Zuwachsrate von mindestens 1,1 % /a - "wir" sind dabei uns fast schon gezielt "wegzuevolutionieren". Ob die "Überbleibsel des Homo Sapiens" dann noch genügend Ressourcen und besonders wichtig, all das bist Dato angesammelte Wissen zur Verfügung haben werden, kann problemlos bezweifelt werden.

Dabei könnte "man" das durchaus schaffen zu überleben. Genügend Erkenntnisse und Möglichkeiten sind vorhanden. Was mich allerdings eher negativ stimmt, sind die große Anzahl von Menschen, denen das alles buchstäblich am Arsch vorbeigeht und das die aktiveren darunter sich gegen jede vernünftige Veränderung recht erfolgreich wehren. Sei es die Umkehr in Sachen Energie, sei es die Methoden der Ernährung, welche wohl den größten Schaden anrichten. Mit dem Horizont eine Eintagsfliege schaffen wir Tatsachen, die eigentlich Heute schon als dumm und selbstmörderisch erkennbar sind :dead:

Die durchaus optimistischen Beobachtungen die einige Beiträge zwischenzeitlich erkennen lassen, können leider nicht über die globale Situation hinwegtäuschen - klar, auch ich versuche mich so "naturnah" wie möglich zu verhalten. Habe seit Jahrzehnten z.B. das Dachwasser auf dem (recht kleinen) Grundstück versickern lasen - gerade mal 3 Quadratmeter der Berechnungsfläche führen Niederschläge in die Kanalisation (kostenpflichtig) ab. Das "Albedo" meiner Dachfläche (überall da wo keine "dachintegrierte" PV die Farbe vorgibt) ist weiß im doppelten Sinn. "Altholz" und geschredderte Rückstände gammeln schon immer im "Nordteil" des kleinen Gartens ökologisch vor sich hin. Meine Werkstatt hat ein "Gründach" seit wenigstens 10 Jahren. Es gibt zwar nirgendwo "Nutzpflanzen" (dafür ist der Garten zu "nordisch" und zu klein). Künstliche Tümpel - als Wasserauffanggebiet bei Starkregen - leider ohne die o.g. Bewohner (zu dunkel) gibt es. Jedes Jahr gründen Wespen neue Kolonien irgendwo im Dach. Es gibt Mauerpfeffer, Hauswurz und Steinbrech auf Mauern und wo immer sich das zu halten vermag. Lavendel - Rosmarin - ein selbst sich ansiedelnder Schmetterlingsflieder. Bienen, dicke Hummeln und anderes Fluggerät brummt und summt darum herum. Auch dicke vorwurfsvoll dreinblickende Kröten finde ich gelegentlich, wenn ich irgendwo was umdrehe. Vor einigen Tagen eine Eule im Baum - die Erklärung für die die weiß geschissenen Steine darunter. Ein Marder kackt überall hin um etwaige Konkurrenten abzuschrecken.....

Ob das allerdings die Welt rettet :?:

Ja, die vermeintlichen Schädlinge. Unter diesem Vorurteil fristet wohl ein Wesen namens Kakerlake sein dasein.

Man versucht es zu vernichten, auszurotten, endlich los zu werden. Aber dieses Wesen ist ein Symbol der engstirnigen menschlichen Denkweise.

So ist es das Werk dieser "niederen" Gattungen und ähnlicher, welches Säugetieren erst ermöglichte zu existieren.

Ohne Ihnen wäre die Welt vor Millionen von Jahren in Seuchen schlicht untergegangen.

Warum sollte man eine wildlebende Kakerlake nicht abschlecken? Nicht weil sie die Pest ist, sondern den Dreck von Kot und verrottendem Ass beseitigt.

Wir verdanken diesen Kreaturen weit mehr als nur unsere Existenz.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Cat with a whip » Mi 18. Okt 2017, 22:12

http://www.taz.de/Studie-zu-Artensterben/!5453844/

Neue Studie liefert wohl den Beleg für großflächigen Artenrückgang bei Insekten. Interessanterweise wird ein Einfluß des Klmawandels verneint, dieser hätte eigentlich den Gegenteiligen Effekt auf die Insektenwelt haben müssen.

Spekuliert wird über den möglichen Verursacher intensive Landwirtschaft. Die Bauern wollen davon nix wissen. Wie gehabt.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Quatschki » Mi 18. Okt 2017, 23:02

Cat with a whip hat geschrieben:(18 Oct 2017, 23:12)

http://www.taz.de/Studie-zu-Artensterben/!5453844/

Neue Studie liefert wohl den Beleg für großflächigen Artenrückgang bei Insekten. Interessanterweise wird ein Einfluß des Klmawandels verneint, dieser hätte eigentlich den Gegenteiligen Effekt auf die Insektenwelt haben müssen.

Spekuliert wird über den möglichen Verursacher intensive Landwirtschaft. Die Bauern wollen davon nix wissen. Wie gehabt.

Müßte es nun nicht Sofortmaßnahmen geben?
Forschungsausgaben verzehnfachen?
Damit nicht am Ende Nordkorea als einziges eine intakte Insektenwelt hat, weil dort irgendwelche ansonsten global verwendeten Nanoteilchen wegen des Embargos nicht emittiert werden?
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 19. Okt 2017, 09:50

Quatschki hat geschrieben:Müßte es nun nicht Sofortmaßnahmen geben?
Forschungsausgaben verzehnfachen?
Damit nicht am Ende Nordkorea als einziges eine intakte Insektenwelt hat, weil dort irgendwelche ansonsten global verwendeten Nanoteilchen wegen des Embargos nicht emittiert werden?
Du bist sicher nicht der Einzige der diese Fragen stellt. Leider ist das erst dann von "Belang", wenn der Fall "Shit hits the fan" eintritt.

Hier zwei aktuelle Berichte (zudem was Cat with a whip) bereits verlinkt hat :
Quelle : Welt.de (19.10.2017) "Wissenschaft | Dramatischer Insektenschwund | Das mysteriöse Verstummen beim Summen"

Quelle : SZ (18.10.2017) "Forscher belegen Insektensterben | Dramatischer Insektenschwund in Deutschland" Besonders der ausführliche Bericht in der SZ mit zahlreichen weiterführenden Links, sollte "man" sich zumuten - hier ein Zitat mit der unerfreulichen Tatsache, das "Verschwinden" findet flächendeckend statt - auch die existierenden Naturschutzräume sind gleichermaßen betroffen :
SZ hat geschrieben:Was genau die Ursachen für das Insektensterben sind, können die Autoren allerdings nicht sagen. Sie haben aber versucht, mithilfe statistischer Methoden zumindest einige Faktoren auszuschließen. Demnach hat sich zwar die Landschaft und damit auch das Spektrum der Pflanzen in den meisten der untersuchten Gebiete im Laufe der vergangenen 30 Jahre verändert. Doch beides kann nach Auffassung der Wissenschaftler die dramatischen Rückgänge nicht erklären. Genauso wenig wie der Klimawandel. "Ein Anstieg der Temperaturen müsste ja im Gegenteil eher zu einer stärkeren Vermehrung der Insekten führen", sagt Wägele. Schließlich entwickeln sich die meisten Kerbtiere bei Wärme besser als bei Kälte. Das sei aber offensichtlich nicht der Fall. Settele sieht diesen Teil der Arbeit kritischer: "Die Autoren konnten nicht alle klimatisch relevanten Faktoren einschließen", sagt er. Daher könne das Klima als wichtiger Faktor nicht ausgeschlossen werden.

Doch was setzt den Insekten dann derart zu? Die Tatsache, dass der Schwund nicht lokal begrenzt ist und dass außerdem nicht nur bestimmte Arten leiden, sondern alle, deutet nach Ansicht der Autoren auf Verursacher hin, die großflächig in die Natur eingreifen. Infrage kommen ihrer Ansicht nach die allgegenwärtigen Stickstoffverbindungen, die teils aus Düngemitteln stammen, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Weniger bekannt ist, dass auch durch Abgase aus Autos und Fabriken Unmengen von Stickstoffverbindungen in die Umwelt gelangen.

Gegen diese Substanzen helfen auch keine Naturschutzgebiete, da sie mit Luftströmungen nahezu überallhin gelangen und als saurer Regen in die Böden eindringen. Dort verändern sie zunächst die Vegetation: Pflanzen, die auf stickstoffarmen Böden gedeihen, werden von Allerweltsarten wie Brennnessel und Löwenzahn verdrängt, und mit ihnen auch die Insekten, die auf diese Pflanzen zum Überleben angewiesen sind.
Was die Konsequenzen für dem Menschen (wir kommen ja immer zuerst) und den Rest der Welt haben wird, ist sicher spekulativ, aber ohne all die Insekten, die eben nicht nur eine "Nische" besetzen, werden alle davon abhängigen Lebewesen - auch "wir" wohl obsolet.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Merkel_Unser » Do 19. Okt 2017, 10:25

Was der Mensch von anderen Tieren hält sieht man ja schön an der heute praktizierten Massentierhaltung und dem Ausrotten von zahlreichen Spezies in der Vergangenheit. Da wird ja auch schon gerne weggesehen. Es ist daher naiv zu glauben, dass gerade bei den Insekten jetzt in irgendeiner Form gehandelt wird. Der Zusammenhang mit der Landwirtschaft und den verwendeten Pestiziden ist dabei sonnenklar, nur gilt bei der Nahrung für den Menschen nach wie vor das Motto umso billiger umso besser.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Maikel » Do 19. Okt 2017, 17:20

Cat with a whip hat geschrieben:(18 Oct 2017, 23:12)

http://www.taz.de/Studie-zu-Artensterben/!5453844/

Neue Studie liefert wohl den Beleg für großflächigen Artenrückgang bei Insekten.

1. Gemessen wurde lediglich in speziellen Schutzgebieten.
Dann wird vermutet, daß es in ganz Deutschland mindestens so schlimm sei.

Es besteht aber genauso die Möglichkeit, daß die Insekten sich außerhalb der Schutzgebiete besser entwickelt haben als darin. Vielleicht war es vielen Insekten in den "Schutzgebieten" einfach zu langweilig.

2. "Die Zahlen haben die Forscher mithilfe sogenannter Malaise-Fallen ermittelt. Das sind zeltartig aufgestellte Netze, in denen Fluginsekten in einen Behälter geleitet und getötet werden."

Haben die Insekten inzwischen gelernt, solche Netze zu meiden?
Bzw. die Insekten, die so blöd waren, in solche Netze zu fliegen, konnten sich, da sie getötet wurden, nicht mehr fortpflanzen. Das ist ein Mechanismus der Natur, daß nur solche Tiere überleben, die schlau genug sind, sich nicht in solchen Netzen fangen zu lassen.

Mal wieder eine Bestätigung für "Wer mißt, mißt Mist"?
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Adam Smith » Do 19. Okt 2017, 17:23

Maikel hat geschrieben:(19 Oct 2017, 18:20)
Haben die Insekten inzwischen gelernt, solche Netze zu meiden?
Bzw. die Insekten, die so blöd waren, in solche Netze zu fliegen, konnten sich, da sie getötet wurden, nicht mehr fortpflanzen. Das ist ein Mechanismus der Natur, daß nur solche Tiere überleben, die schlau genug sind, sich nicht in solchen Netzen fangen zu lassen.

Dazu werden viel zu wenig gefangen.
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Maikel » Do 19. Okt 2017, 18:52

Eben hieß es in den Nachrichten (natürlich jammernd): Die meisten Vögel ernähren sich von Insekten (und finden deshalb keine Nahrung mehr).

Gab es also in den "Schutzgebieten" mehr Vögel, die durch ihren Appetit dafür gesorgt haben, daß die Anzahl der Insekten abgenommen hat?
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon X3Q » Do 19. Okt 2017, 19:18

Quatschki hat geschrieben:(19 Oct 2017, 00:02)

Müßte es nun nicht Sofortmaßnahmen geben?
Forschungsausgaben verzehnfachen?
Damit nicht am Ende Nordkorea als einziges eine intakte Insektenwelt hat, weil dort irgendwelche ansonsten global verwendeten Nanoteilchen wegen des Embargos nicht emittiert werden?

Geht es nicht vielleicht noch blöder oder zeigt die AfD-Euphorie ihre ersten Nebenwirkungen?

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Cat with a whip
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Re: Bye-bye Biene Maja: die Insekten verschwinden aus Deutschland

Beitragvon Cat with a whip » Do 19. Okt 2017, 21:51

Maikel hat geschrieben:
Eben hieß es in den Nachrichten (natürlich jammernd): Die meisten Vögel ernähren sich von Insekten (und finden deshalb keine Nahrung mehr).

Gab es also in den "Schutzgebieten" mehr Vögel, die durch ihren Appetit dafür gesorgt haben, daß die Anzahl der Insekten abgenommen hat?

Maikel hat geschrieben:Es besteht aber genauso die Möglichkeit, daß die Insekten sich außerhalb der Schutzgebiete besser entwickelt haben als darin.


Wenn die übrigens bei der Studie großflächig in verschiedenen Landschaftstypen mit der Zeit festgestellt schwindende Insektenzahl lediglich ein Artefakt der Standortauswahl wäre und Vögel sich von Insekten ernähren, dann sollte die Dichte der Vögel da wo man nicht gemessen hat höher sein, weil da das Nahrungsangebot größer wäre. Widerspräche ihrer zweiten Vermutung.

Tatsächlich wird überall ein Rückgang der Vogelpopulationen festgestellt.
Und wenn sie sich die Mühe gemacht hätten die Erläuterungen der Studie anzusehen müssten sie nicht wilde Spekulationen anstellen. Die Standorte sind für ganz Deutschland repräsentativ, da sie vielfältige Landschaftstypen umfassen und in mehrjährigen Verläufen überall ein ähnlicher Trend festzustellen ist.

Aber wenn man wie Sie glaubt mehr Ahnung zu haben als Fachwissenschaftler, obwohl man sich nicht die Mühe macht das zu lesen was man kritisieren möchte und zeigt dass man nicht klar denken kann (obige Zitate), dann ist es nicht verwunderlich dass seine wirren Beiträge in Foren nicht besonders ernst genommen werden.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum

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