Wechsel auf Ubuntu GNOME

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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 24. Aug 2017, 17:33

schokoschendrezki hat geschrieben:(20 Aug 2017, 11:11)

Sowohl Mate als auch Gnome-Flashback mit den Varianten Compiz und Metacity auf einem Standard Ubuntu-Desktop System, bei dem man die Standard-Oberfläche Unity damit ersetzt hat, sind Gnome2-Ableitungen.

Es gibt zwei Unterschiede: Mate ist in jeder Hinsicht (einschließlich Applikationen) Gnome2-kompatibel. Compiz/Metacity sind Gnome3-Fallbacks, die so aussehen und sich so bedienen lassen wie Gnome2.


Und der andere Unterschied (in der Benutzung, nicht in den Paketen selbst): Wer ständig parallel zwischen den Varianten Ubuntu Desktop und Ubuntu Server hin- und herswitchen muss (wie ich zum Beispiel), und vielleicht auch noch durch Produkt-Support-Bedingungen bei einem Teil der Maschinen auf Ubuntu Server verpflichtet ist, hat schlicht und einfach nicht die Lust und die Zeit, sich mit zwei Distributionen zu befassen (auch wenn die eigentlich beide "Geschwister" sind).


Kann ich als betagter Rentner völlig verstehen. Und dabei sind Sie noch gewissermaßen beruflich gezwungen, zwischen Versionen von UBUNTU zu wechseln. Produktiv ist so etwas sicher auch nicht gerade!

Ich bin bislang gezwungen, zwischen zwei völlig unterschiedlichen Systemen hin und her zu schalten, weil UBUNTU mir keinen einfachen Zugang zu Videoüberwachungen bietet. Mit ANDROID und WINDOWS 7 kein Problem... womit wir gleich noch das dritte System benötigen.

Für einen älteren Menschen sind das schon Hürden, über die wir uns hinweg quälen müssen, wenn wir "am Leben teilhaben" möchten. Demnächst also GNOME3 anstatt UNITY :s
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 24. Aug 2017, 19:27

jack000 hat geschrieben:(20 Aug 2017, 12:49)

Genereller Hinweis: Mit einer "Virtuellen Maschine" kann man sich alle Systeme probeweise installieren:
http://www.chip.de/downloads/VirtualBox_23814448.html


Aus meiner Sicht sind das aber Verfahren, die eher für Studierende auf heißen Maschinen geeignet sind. "Virtuelle Maschine" heißt doch, daß ein bestehendes Betriebssystem den Rechner am Leben hält, während ein Anwenderprogramm, hier in Form einer virtuellen Maschine, ein anderes Betriebssystem bereit stellt. Das heißt, wieder aus meiner Sicht, daß der Nutzer einen sehr leistungsfähigen Rechner mit "viel Systemspeicher, hoher CPU-Leistung" betreibt. Der Vorteil gegenüber parallelen Systemen dürfte im schnellen Umschalten von einem Betriebssystem zum anderen liegen, wie eben bei einem Benutzerprogramm. Parallele Systeme sind jeweils aufwendig installiert und danach beim Hochstart des Rechners jeweils fest zu legen.

Geht so, macht aber auch nicht viel Spaß. Man muß eben reich sein und sich einen Rechner der höheren Leistungsstufe zulegen. Lieber reich und gesund als arm und krank! :)
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 24. Aug 2017, 19:36

yogi61 hat geschrieben:(20 Aug 2017, 13:02)

Ich kann mit Linux SKY-GO nicht empfangen. :mad:


Merkwürdig; bei einer Europameisterschaft konnte ich im fernen Polen in der t-online-Homepage die Spiele unter UBUNTU 16.04 verfolgen.

Ist SKY-GO ein Bezahlkanal? Kann sein, daß diese Leute sich die Mühe nicht machen, die paar LINUX-Nutzer zu bedienen. Dann lebe ich ganz wunderbar ohne SKY-GO.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Michi » Do 24. Aug 2017, 19:44

H2O hat geschrieben:(24 Aug 2017, 20:27)

Aus meiner Sicht sind das aber Verfahren, die eher für Studierende auf heißen Maschinen geeignet sind. "Virtuelle Maschine" heißt doch, daß ein bestehendes Betriebssystem den Rechner am Leben hält, während ein Anwenderprogramm, hier in Form einer virtuellen Maschine, ein anderes Betriebssystem bereit stellt. Das heißt, wieder aus meiner Sicht, daß der Nutzer einen sehr leistungsfähigen Rechner mit "viel Systemspeicher, hoher CPU-Leistung" betreibt. Der Vorteil gegenüber parallelen Systemen dürfte im schnellen Umschalten von einem Betriebssystem zum anderen liegen, wie eben bei einem Benutzerprogramm. Parallele Systeme sind jeweils aufwendig installiert und danach beim Hochstart des Rechners jeweils fest zu legen.

Geht so, macht aber auch nicht viel Spaß. Man muß eben reich sein und sich einen Rechner der höheren Leistungsstufe zulegen. Lieber reich und gesund als arm und krank! :)

Einen Supercomputer braucht man nicht gerade um ein bisschen mit Virtualbox zu experimentieren.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 24. Aug 2017, 20:06

Michi hat geschrieben:(24 Aug 2017, 20:44)

Einen Supercomputer braucht man nicht gerade um ein bisschen mit Virtualbox zu experimentieren.


Das habe ich einmal schnell bei wiki nachgelesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox

Der Unterschied einer Virtual Box zu einer Virtual Machine besteht darin, daß Virtual Box die im Wirtsrechner eingebaute CPU als CPU des Gastsystems anbietet. Das simulierte Betriebssystem muß dann natürlich zur angebotenen CPU passen. Damit wird das simulierte Betriebssystem erheblich entlastet. Die Virtual Machine simuliert auch eine bestimmte CPU; das kostet Rechenleistung!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Tom Bombadil » Do 24. Aug 2017, 20:11

2 Kerne und 4 Threads sollten es aber schon sein, genügend RAM (mind. 8GB) darf es auch sein. VMs sind aber nicht nur für Studenten, sondern werden vorwiegend professionell eingesetzt.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon jack000 » Do 24. Aug 2017, 20:37

H2O hat geschrieben:(24 Aug 2017, 20:27)

Aus meiner Sicht sind das aber Verfahren, die eher für Studierende auf heißen Maschinen geeignet sind. "Virtuelle Maschine" heißt doch, daß ein bestehendes Betriebssystem den Rechner am Leben hält, während ein Anwenderprogramm, hier in Form einer virtuellen Maschine, ein anderes Betriebssystem bereit stellt.

Es geht darum ein jedes unbekannte System mal probeweise zu Testzwecken zu installieren! Wenn es dann zusagt weil man mit den Funktionen einverstanden ist, kann man es als Hauptsystem installieren.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 25. Aug 2017, 05:45

H2O hat geschrieben:(24 Aug 2017, 18:33)

Kann ich als betagter Rentner völlig verstehen. Und dabei sind Sie noch gewissermaßen beruflich gezwungen, zwischen Versionen von UBUNTU zu wechseln. Produktiv ist so etwas sicher auch nicht gerade!

Ich bin bislang gezwungen, zwischen zwei völlig unterschiedlichen Systemen hin und her zu schalten, weil UBUNTU mir keinen einfachen Zugang zu Videoüberwachungen bietet. Mit ANDROID und WINDOWS 7 kein Problem... womit wir gleich noch das dritte System benötigen.

Für einen älteren Menschen sind das schon Hürden, über die wir uns hinweg quälen müssen, wenn wir "am Leben teilhaben" möchten. Demnächst also GNOME3 anstatt UNITY :s


Wobei nicht das Wechseln zwischen Ubuntu/Server und Ubuntu/Desktop das Problem ist, sondern eher das zwischen Ubuntu/xy und Mint/Debian/... Auch wenn die Unterschiede gar nicht so groß sind.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon yogi61 » Fr 25. Aug 2017, 07:04

H2O hat geschrieben:(24 Aug 2017, 20:36)

Merkwürdig; bei einer Europameisterschaft konnte ich im fernen Polen in der t-online-Homepage die Spiele unter UBUNTU 16.04 verfolgen.

Ist SKY-GO ein Bezahlkanal? Kann sein, daß diese Leute sich die Mühe nicht machen, die paar LINUX-Nutzer zu bedienen. Dann lebe ich ganz wunderbar ohne SKY-GO.


Natürlich ist das ein Bezahlkanal.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Fr 25. Aug 2017, 07:09

jack000 hat geschrieben:(24 Aug 2017, 21:37)

Es geht darum ein jedes unbekannte System mal probeweise zu Testzwecken zu installieren! Wenn es dann zusagt weil man mit den Funktionen einverstanden ist, kann man es als Hauptsystem installieren.


Ja, das hatte ich auch so aufgefaßt; ich übertreibe jetzt einmal: Auf einem Rechner befinden sich -zig Betriebssysteme als "Benutzerprogramm". Zeitsparender und HW-sparender kann man dem Studierenden diese Anfangserfahrungen gar nicht anbieten. Aber: Die CPU muß zum virtuellen Betriebssystem passen.

Eine weitere im wiki angelesene Weisheit: Mit Virtual Box kann man Betriebssysteme nutzen, die längst aus dem Verkehr gezogen wurden; etwa Windows NT bis XP. Das könnten dann ernst gemeinte Anwendungen sein, die ansonsten nur noch Erinnerungswert hätten.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 25. Aug 2017, 07:16

H2O hat geschrieben:(25 Aug 2017, 08:09)

Ja, das hatte ich auch so aufgefaßt; ich übertreibe jetzt einmal: Auf einem Rechner befinden sich -zig Betriebssysteme als "Benutzerprogramm". Zeitsparender und HW-sparender kann man dem Studierenden diese Anfangserfahrungen gar nicht anbieten. Aber: Die CPU muß zum virtuellen Betriebssystem passen.

Eine weitere im wiki angelesene Weisheit: Mit Virtual Box kann man Betriebssysteme nutzen, die längst aus dem Verkehr gezogen wurden; etwa Windows NT bis XP. Das könnten dann ernst gemeinte Anwendungen sein, die ansonsten nur noch Erinnerungswert hätten.

Ja klar. Gerade die verbreitete Nutzung von Windows XP weit über das Support-Ende hinaus ist schon ein ziemliches Kuriosum. Die immer noch wachsende Variantenvielfalt bei den OS (auch über Linux hinaus) ist einerseits zwar immer noch besser als eine einseitige Dominanz ... aber eine gewisse Bereinigung auf eine überschaubare Zahl von "Hauptsträngen" ohne Nebenvarianten wäre aus Nutzersicht schon von Vorteil ...
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Fr 25. Aug 2017, 07:34

schokoschendrezki hat geschrieben:(25 Aug 2017, 06:45)

Wobei nicht das Wechseln zwischen Ubuntu/Server und Ubuntu/Desktop das Problem ist, sondern eher das zwischen Ubuntu/xy und Mint/Debian/... Auch wenn die Unterschiede gar nicht so groß sind.


Ja, richtig, das ist eine weitere Dimension.

Als hartnäckiger UBUNTU-Nutzer, immer UBUNTU LTS in der Basisausstattung, hatte ich wiederholt gefragt, welche Aufgabe man denn in einem der Ableger von UBUNTU einfacher und sicherer erledigen könnte als im UBUNTU LTS in der Basisversion.

Ich habe nämlich entdeckt, daß die Basisversion deutlich besser betreut wird als die UBUNTU-Ableger. Deshalb bin ich auch treuherzig zu UNITY über gegangen, als dieses zur Basisversion erklärt wurde, und ich werde auch mit UBUNTU 18.04 LTS zu GNOME 3 übergehen, wenn diese Bedienoberfläche wie angekündigt Teil der nachfolgende Basisversion werden sollte.

Etwas Sorgen macht mir der HW-Aufwand für GNOME 3, weil ich noch recht alte Rechner betreibe (VAIO mit C2D und 2 GB RAM). Aber, wenn's hinhaut, dann werde ich genau diesen Weg mitgehen. Canonical hat sich ziemlich rabiat von UNITY losgesagt und die UNITY-Entwickler von der Gehaltsliste gestrichen. Die wollen aber UNITY für UBUNTU aus freien Stücken weiter bearbeiten. Ohne Einkommen geht das aber nur gebremst.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Fr 25. Aug 2017, 08:00

schokoschendrezki hat geschrieben:(25 Aug 2017, 08:16)

Ja klar. Gerade die verbreitete Nutzung von Windows XP weit über das Support-Ende hinaus ist schon ein ziemliches Kuriosum. Die immer noch wachsende Variantenvielfalt bei den OS (auch über Linux hinaus) ist einerseits zwar immer noch besser als eine einseitige Dominanz ... aber eine gewisse Bereinigung auf eine überschaubare Zahl von "Hauptsträngen" ohne Nebenvarianten wäre aus Nutzersicht schon von Vorteil ...


Aus meiner Sicht ist dieses Nutzerverhalten ein deutliches Alarmzeichen. Sagt es doch sehr nachdrücklich, daß die Nutzer mit XP glücklich waren und man sich den Aufwand für Windows 7, 8, 10 auch hätte sparen können und sinnvoller an funktionellen Verbesserungen von XP hätte arbeiten sollen.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 25. Aug 2017, 09:25

H2O hat geschrieben:(25 Aug 2017, 08:09)

Aber: Die CPU muß zum virtuellen Betriebssystem passen.

Die CPU wird in der VM virtualisiert, da braucht nichts zu passen.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Fr 25. Aug 2017, 11:30

Tom Bombadil hat geschrieben:(25 Aug 2017, 10:25)

Die CPU wird in der VM virtualisiert, da braucht nichts zu passen.


Na, eins muß denn aber zutreffen: Vitualisiert oder "verfügbar gemacht". Weil ich selbst mir dieses Wissen durch Benutzung nicht angeeignet habe, mußte ich in wikipedia nachlesen. Nur deshalb bin ich so "schlau":

https://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox

    Da VirtualBox einen x86-Prozessor in einer virtuellen Umgebung bereitstellt, werden auch nur für diese Prozessor-Architektur geschriebene Betriebssysteme, sowohl als Gast- als auch als Wirtbetriebssystem, unterstützt. Die Virtualisierung beschränkt sich so auf das Erstellen einer VM, deren Prozessor dem tatsächlich im System verbauten Prozessor entspricht. Der Systemprozessor wird also, anders als bei QEMU, nicht nachgeahmt (oder emuliert), was in der Regel mehr Rechenleistung benötigen würde.

Ich muß zugeben, daß ich jetzt auch einigermaßen verwirrt bin: Virtualisiert man die übrige Umgebung der CPU und läßt der CPU ihren Lauf in dieser virtuellen Umgebung?
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 25. Aug 2017, 11:49

So gut wie jedes aktuelle Betriebssystem läuft auf einer x86 CPU, es gibt auch ein portiertes Android für die x86-Architektur. Virtualbox ist ja auch nicht die einzige Software, mit der man virtuelle Maschinen laufen lassen kann.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Occham » Fr 25. Aug 2017, 15:21

Mich würde interessieren ob die Fadenerstellerin nun auf Ubuntu Gnome gewechselt hat.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon yogi61 » Fr 25. Aug 2017, 15:46

Occham hat geschrieben:(25 Aug 2017, 16:21)

Mich würde interessieren ob die Fadenerstellerin nun auf Ubuntu Gnome gewechselt hat.


Die Fadenerstellerin ist ein Fadenersteller.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Aberwitz » Mi 13. Sep 2017, 17:36

Zur Hardware :
Die Shell ist manchmal nötig.
Terminal emulator xTerm, Terminator, rxvt, konsole
und wie sie alle heissen.

Code: Alles auswählen

#>$ dmesg

zeigt Hardware Meldungen des Kernels an.

Ich benutze eine holperige root-Distro mit JWM als
Windowmanager mit Taskbar und ROX-Filer als Desktopmanager.
1.Mose 11,9 :
Daher heißt ihr Name Berlin Babel, daß der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 13. Sep 2017, 17:58

Aberwitz hat geschrieben:(13 Sep 2017, 18:36)

Zur Hardware :
Die Shell ist manchmal nötig.
Terminal emulator xTerm, Terminator, rxvt, konsole
und wie sie alle heissen.

Code: Alles auswählen

#>$ dmesg

zeigt Hardware Meldungen des Kernels an.

Ich benutze eine holperige root-Distro mit JWM als
Windowmanager mit Taskbar und ROX-Filer als Desktopmanager.


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