Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 18. Mai 2017, 22:39

Senexx hat geschrieben:(18 May 2017, 23:23)

Solche Umweltverschmutzer und Verkehsbehinderer sollte man aus dem Verkehr ziehen.


Du hast recht, alle PKWs mit Verbrennungsmotor sind Dreckschleudern, da beziehe ich meinen PKW mit ein. Aber den fahre ich noch max. drei Jahre. Dann stoße ich den und auch unseren Caravan ab. Unser nächstes Auto wird ohne wenn und aber ein elektrisches.
Was den Verkehrsbehinderer betrifft (mit Caravan am Haken): Ziehen darf ich 2100 kg. Da habe ich also gute Reserven. An der Ampel komme ich mit Hänger schneller auf Fahrt als mancher Kleinwagen. Und auf der Autobahn? Ich besitze für das Gespann die beliebte Ausnahmegenehmigung für 100 km/h. Da ziehe ich spielend an den LKWs vorbei. Ich behindere keinen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 18. Mai 2017, 22:50

@ Teeernte:
Deine Milchmädchenrechnung geht nicht auf. Da wären noch zu nennen der höhere Preis bei der Anschaffung und die höheren Inspektionskosten. Der ADAC errechnet regelmäßig die tatsächlichen Kosten der verschiedensten PKW-Typen. Ich verlasse mich da lieber auf deren Zahlen als auf deine Schönrechnerei.
Komfort? Klar sind Diesel heute ruhiger als vor 20 Jahren aber bei weitem nicht so ruhig wie Benziner. Dazwischen liegen Welten. Ich habe auch mal so einen Schüttelrost gefahren.
Haltbarkeit? Erkläre mal, warum heute noch ein Diesel länger halten soll als ein gleich gloßer Benziner gleicher Leistung. Ich bin gespannt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 19. Mai 2017, 16:27

Raskolnikof hat geschrieben:(18 May 2017, 18:51)

Bei den genannten Plänen von Volvo geht es natürlich um PKWs, wie auch im gesamten Thread. Wer hier jetzt LKWs und Schiffsdiesel ins Spiel bringt will nur ablenken.

Es geht um den Schadstoffausstoß .Der wird nun mal nur zum geringsten Teil durch PKW`s verursacht .Niemand, auch du nicht, kann bei Messungen unterscheiden
zwischen PKW,LKW, Busse oder Schiffsabgase. Wenn denn Dieselfahrzeuge nicht mehr gebaut werden kann auch niemand mehr einen Dieselauto kaufen .
Nur darum geht es nicht, sondern darum ob man Autofahrern verbieten darf ihre Autos zu nutzen obwohl die von den Behörden zugelassen wurden . In diesem Bericht Volvo macht Dieselrückzieher steht aber noch mehr. ZB. Für das Jahr 2020 sieht die EU nochmals strengere CO2 Ziele vor.
Um diese Ziele zu erreichen brauchen die Autohersteller den Diesel. Diesel leiden zwar unter den Ruf wegen zu hoher Abgaswerte bei Stickoxiden angesichts
ihres geringen Verbrauchs punkten sie beim CO 2 Ausstoß .Den zu verringern ist nun mal wichtig um die Klimaziele zu erreichen . Die deutschen Autobauer
setzen deshalb weiterhin auf Dieselautos . Der saubere Diesel hat eine Zukunft vor sich . Auch VW investiert Milliarden in Dieselmotoren .
Das Dieselhersteller die Dieseltechnologie noch brauchen um den die Kohlendioxid Grenzwerte zu erreichen sieht auch Stephan Bratzel so .Das Wird noch mindestens 15 Jahre so sein sagt der Direktor des Center of Automotive Management an der Fachhochschule für Wirtschaft .
Es braucht noch Zeit um Elektroautos ein flächendeckendes Netz an Ladestationen aufzubauen .
Deshalb meine ich egal wie schnell oder langsam die Entwicklung fortschreitet ,Fahrverbote treffen die heutigen Dieselfahrer .Nicht diejenigen in 10 oder 15 Jahren dann hat sich das Abgasproblem ohnehin durch saubere Motoren von selbst gelöst .
Diesel Autobesitzer haben heute oder gestern ein Autos gekauft das von den Behörden zugelassen wurde . Deshalb dürfen Fahrverbote nicht ausgesprochen werden .zumindest nicht wenn die € Norm 4 erfüllt ist .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 19. Mai 2017, 18:59

Raskolnikof hat geschrieben:(18 May 2017, 23:50)

@ Teeernte:
Deine Milchmädchenrechnung geht nicht auf. Da wären noch zu nennen der höhere Preis bei der Anschaffung und die höheren Inspektionskosten. Der ADAC errechnet regelmäßig die tatsächlichen Kosten der verschiedensten PKW-Typen. Ich verlasse mich da lieber auf deren Zahlen als auf deine Schönrechnerei.
Komfort? Klar sind Diesel heute ruhiger als vor 20 Jahren aber bei weitem nicht so ruhig wie Benziner. Dazwischen liegen Welten. Ich habe auch mal so einen Schüttelrost gefahren.
Haltbarkeit? Erkläre mal, warum heute noch ein Diesel länger halten soll als ein gleich gloßer Benziner gleicher Leistung. Ich bin gespannt.


Schau selbst - ADAC Kostenvergleich Benzin ./. Diesel...Frühjar 2017.


Kuga 2.0 Diesel 110 TDCI kostet 34 , 8 cent /km

dito 1,5 Benzin 110 ..................36,8 cent/km


Ich fahr zwischen 20 und 30.000 im Jahr.

Haltbarkeit....drehzahlbedingt. (Reibung...Motor)

Man kauft eben einen Jahreswagen ....und das sind fast immer Diesel.(billig)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 19. Mai 2017, 21:27

Teeernte hat geschrieben:(19 May 2017, 19:59)
Man kauft eben einen Jahreswagen ....und das sind fast immer Diesel.(billig)

... oder einen Re-Import aus Dänemark (noch billiger). :)
Ich fahre nur noch ~ 12.000 km/Jahr. Da lohnt sich der Diesel nicht (mehr). Zudem schätze ich das gewisse mehr an Komfort. :)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 08:58

Raskolnikof hat geschrieben:(19 May 2017, 22:27)

... oder einen Re-Import aus Dänemark (noch billiger). :)
Ich fahre nur noch ~ 12.000 km/Jahr. Da lohnt sich der Diesel nicht (mehr). Zudem schätze ich das gewisse mehr an Komfort. :)


12 ?? Ähmmm - Taxi - ÖPNV - Fahrrad.... E-Bike.

Die Sache mit "Komfort" kannst du stecken lassen.. Durchgerüttelt haben mir die Kabel - der 5,2 L Benzin V8 ....auf dem big Block..
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 20. Mai 2017, 09:00

Tja, nichts ist so einfach wie es (zunächst) aussieht.

Diesel - das Zeug, welches in den Tank kommt - ist quasi untrennbar mit der hergestellten Menge von Benzin verbunden. Wird mehr Benzin benötigt, steigt automatisch die Produktion von Diesel.

Wohin also mit dem nach Einstellung von Neuproduktion und Rückgang von Dieselfahrzeugen in der der gegenwärtigen PKW-Flotte ? Neben dem Besitzer von Dieselfahrzeugen, deren Gefährt durch die Fahrbeschränkungen (mit denen fest zu rechnen ist) sowohl an Nutzbarkeit, als auch an seinem Verkaufswert ein kräftiger Verlust "ins Haus steht". Wem "gefällt" das ebenfalls nicht, und war dabei gleichzeitig auch (Mit) Anlass für den scheinbaren "Dieselhyphe" der letzten Jahre :?:

Der gewaltige Anstieg von privaten PKW in den letzten 57 Jahren (1960 = 4.489.407 PKW - 2017 = 45.803.560 lt. Kraftfahrtbundesamt) das ist sind immerhin 1.020 % (2017) gegenüber den schlappen 100% von 1960. Wenn also bei der Produktion aus einer Tonne Rohöl ca. 200 l Benzin "gecrackt" werden, fallen ohne das man dies beeinflussen kann, zugleich 390 l Diesel und allerlei Nebenprodukte wie Kerosin und Bitumen an :x

Bestand 2017 (Statista) :

Kraftstoffart Benzin = 29.978.635 PKW ~66,5%
Kraftstoffart Diesel = 15.089.392 PKW ~33,5%

Nun ist "Diesel" und "Heizöl" unterscheiden sich lediglich weil Diesel für seine Aufgabe weiter "verfeinern" muss. Leider ist die Verwertung von "Diesel" als "Heizöl" auch nicht als Ersatznutzung ohne weiteres möglich, zum einen sind die anfallenden Mengen zu groß und der Heizölverbrauch in 10 Jahren um durchschnittlich 16,5 Prozent gesunken. Zwischen einst "billigem Heizöl" und der Verschiebung dieses Produkts in Richtung "Diesel" besteht ein Zusammenhang. Mit Diesel, der gegenüber Benzin steuerlich begünstigt wird und einen höheren Energiegehalt als Benzin aufweist, konnte selbstverständlich auch mehr Geld verdient werden. Das dabei - immerhin konkurrieren beide Nutzungen miteinander - auch die Heizölpreise kontinuierlich anstiegen, war doch keinesfalls unerwünscht.

Die naheliegende Frage also, wer hatte wohl einen sehr großes Interesse das mehr Dieselfahrzeuge in der ständig steigenden PKW-Flotte enthalten waren und sind (Neben dem Staat, welcher an jedem Liter Kraftstoff mehr als die Hälfte über Steuern einstreicht) ? Jeder steigende Bedarf an Benzin für diesen Motorentyp produzierte unausweichlich zusätzliche 200 + 190 = 390 l Diesel, der ohne Nutzung in PKW zunächst immer billiger bis hin zur Unverkäuflichkeit geworden wäre. Nun war Diesel für den Transport und für die Landwirtschaft bereits heftig subventioniert. Was lag da näher, dies zumindest teilweise beizubehalten und gleichzeitig die "Industrie" zu animieren, mehr Dieselfahrzeuge "kundengerecht" zu produzieren ?

Wer also das einfache Grundrechnen beherrscht, wird wenig verwundert sein, wenn mit dem Rückgang des Dieselflottenanteils, auch der Anteil der Benziner gleichermaßen sinken muss, um die Überproduktion von Diesel zu stoppen. Mir ist kein Verfahren bekannt, welches bei der Verbrennung fossilen Diesels / Heizöl keine NOx Problematik hervorruft.

Es ist also durchaus im Sinne "des Erfinders", wenn dieser Prozess so langsam wie eben möglich verläuft - Drosselung der Produktion von (privaten) Fahrzeugen die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Die vergleichsweise kleine Transportflotte, kann diese Einbußen nicht ersetzen. Da liegt es nahe, z.B. auf E-Mobilität umzuschwenken. Was ja für die PKW-Hersteller ein logischer Schritt darstellt, den auch alle bereits gehen.

Inwieweit da noch gesetzliche Bestimmungen und "Werbung" hilfreich sein können, wird die Zeit nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und besonders, die Zeit nach der Bundestagswahl zeigen :?

Völlig gleichgültig was jeder Einzelne hier ansonsten als "Wahrheit" sieht, der Zusammenhang zwischen Menge, physikalischen Zusammenhängen bei der Herstellung und Nutzung von Kraftstoffen und "Nebenwirkungen" für die Volksgesundheit sind Fakten, welch auch noch so erregte Diskussion nicht einfach aus der Welt schaffen können. Das Wachstum der privaten PKW-Flotte ist an deutlich sichtbare Grenzen gekommen. In den ~45 Millionen PKW sind bereits "2" und "Drittwagen" enthalte, der Export übertrifft längst die Inlandsnachfrage. Der globale Export wird durch zahlreiche "Mitbewerber" begrenzt. Der klassische Fall einer Stagnation ohne Aussicht auf Ausweichmärkte. Zusätzliche protektionistische Tendenzen sind zu befürchten. Ergo, muss sich das ~Drittel bundesdeutscher Realproduktion einen Ersatz suchen oder untergehen....
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 10:45

immernoch_ratlos hat geschrieben:(20 May 2017, 10:00)

Tja, nichts ist so einfach wie es (zunächst) aussieht.

Mir ist kein Verfahren bekannt, welches bei der Verbrennung fossilen Diesels / Heizöl keine NOx Problematik hervorruft.



Bereits die Fernaufklärer bei Adolf flogen mit DIESEL - und zusätzlicher Wassereinspritzung - zwecks Leistungserhöhung.

Dein TEXT muss also lauten : Mir ist kein PREISWERTES Verfahren bekannt,...


Bei Verbrennungsmaschinen ist - wie bekannt - die meiste Energie "WÄRME" - die bei Benzinern noch ZUSÄTZLICH Benzin einspritzen - damit die Ventile nicht verbrennen.. Es wird BENZIN zum "KÜHLEN" des Motors MIT eingespritzt.

Moppedbastler können sich vielleicht daran noch erinnern - zu heisse Verbrennung ....(zu wenig Sprit bei offener Drosselklappe) das ist bei den Einspritzern nicht anders - aber im Kennfeld geregelt.

eine Wassereinspritzung nach Verbrennung im OT den Vorteil die "Verdampfungsenergie" - mit Mehrleistung des Motors - und somit Kühlung und Bindung des NOx zu erreichen.

Kostet aber EXTRA - :D :D

Diesel und Benzin ......die Aufteilung - REGELT der Markt ...WELTWEIT. Diesel lässt sich auch noch "Cracken" ....

Kostet aber EXTRA - :D :D

DESHALB soll man ja einen GAS Motor betreiben..... :D :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 20. Mai 2017, 11:26

Positiv Denkender hat geschrieben:(19 May 2017, 17:27)

Es geht um den Schadstoffausstoß .Der wird nun mal nur zum geringsten Teil durch PKW`s verursacht .Niemand, auch du nicht, kann bei Messungen unterscheiden
zwischen PKW,LKW, Busse oder Schiffsabgase.

Niemand kann angeblich unterscheiden, also tust Du es. Da spricht wieder die Bildungselite. Ist "Senexx" Dein Doppelaccount? :p

Aber dann schnall Dich an und halt Dich fest, Genosse. Der Bund widerspricht Dir mal wieder:

„Seit Jahrzehnten gefährdet Stickstoffdioxid unsere Gesundheit“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA. „Schuld sind in den Städten vor allem alte Diesel-Autos. Es kann aus Sicht des Gesundheitsschutzes nicht akzeptiert werden, dass die Kommunen keine Handhabe haben, um beispielsweise Dieselautos mit hohem Ausstoß aus den belasteten Innenstädten auszuschließen.

https://www.umweltbundesamt.de/presse/p ... xid-weiter

Kein Ende in Sicht: Auch 2016 war die Luft in deutschen Städten zu stark mit Stickoxiden belastet. Nach den Auswertungen des Umweltbundesamtes wurde an gut 57 Prozent der verkehrsnahen Messstationen der Grenzwert für Stickstoffdioxid im Jahresmittel überschritten. Ursache dafür sind vor allem die Dieselfahrzeuge.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21 ... 02-01.html

Und schauen wir nochmal auf den Verkehr. Dort kommen 89% der Stickoxide vom Straßenverkehr (https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... r_2013.jpg). Schiffe machen nur 5% aus, Züge 3%. Da kannst Du natürlich weiter rumschreien, dass selbst Du schon einmal gehört hast, dass es Kreuzfahrtschiffe gibt.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 20. Mai 2017, 11:38

Teeernte hat geschrieben:(19 May 2017, 19:59)

Schau selbst - ADAC Kostenvergleich Benzin ./. Diesel...Frühjar 2017.


Kuga 2.0 Diesel 110 TDCI kostet 34 , 8 cent /km

dito 1,5 Benzin 110 ..................36,8 cent/km


Ich fahr zwischen 20 und 30.000 im Jahr.

Haltbarkeit....drehzahlbedingt. (Reibung...Motor)

Man kauft eben einen Jahreswagen ....und das sind fast immer Diesel.(billig)

Teeernte hat geschrieben:(03 Oct 2016, 21:45)
und sonst - 4,50 auf 100 km (gepinkelt auf kostenfreien Toiletten) - ohne die Steuerbegünstigung reinzunehmen.

Da gehst Du also mittlerweile doch fast vom Zehnfachen aus. Sehr löblich, Genosse, sehr. :thumbup:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 11:44

frems hat geschrieben:(20 May 2017, 12:26)

Niemand kann angeblich unterscheiden, also tust Du es. Da spricht wieder die Bildungselite. Ist "Senexx" Dein Doppelaccount? :p

Aber dann schnall Dich an und halt Dich fest, Genosse. Der Bund widerspricht Dir mal wieder:


https://www.umweltbundesamt.de/presse/p ... xid-weiter


http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21 ... 02-01.html

Und schauen wir nochmal auf den Verkehr. Dort kommen 89% der Stickoxide vom Straßenverkehr (https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... r_2013.jpg). Schiffe machen nur 5% aus, Züge 3%. Da kannst Du natürlich weiter rumschreien, dass selbst Du schon einmal gehört hast, dass es Kreuzfahrtschiffe gibt.


Heee....hier sind wir uns mal EINIG ! GENAU SO ISTS.

-------------------------------------------------------------------- ich mach da mal einen Strich drunter.

Der (wie immer Stockdoofe - meiner Meinung nach :D :D :D ) - Gesetzgeber hat in D bei Steuern JAHRELANG auf den HUBRAUM geschielt und DIESEN Besteuert. NUN kommt zusätzlich noch die Besteuerung nach möglicher/wahrscheinlicher Fahrleistung (Diesel/Benzin) ....und Schadstoffklasse.

Mathematisch geschulte Autokonstrukteure errechnen daraus ein OPTIMUM für den grössten Marktanteil - in GELD.

Für Wenigfahrer = Benzin

und für Vielfahrer = Diesel.

Um HUBRAUM zu sparen - kommt der Turbo.....kleine Motoren mit hohen Drehzahlen - und großer Hitze.... die machen VIEL NOx (und andere Schadstoffe)

Bei Schiffen/Bahn Motoren ist mir diese Besteuerung NICHT bekannt .....bei LKW ist der Anteil STARK abgeflacht.

(GELD) -Optimale !!! Motoren können hier eingebaut werden ! Jeder Kunde möchte gleichzeitig wenig Umweltbelastung.....das kann bei den Grossen Motoren LEICHT (Preiswert) Berücksichtigt werden.

Die Schweiz - zB besteuert nach Gewicht. 1t Fahrzeuggewicht - einen Fränkli am Tag. (Diesel ist etwas teurer als Benzin)

Die haben fast alle den MAXIMALEN Hubraum in ihren PKW. ....mit den niedrigen Geschwindigkeiten....und ausbleibenden Ampelrennen werden die Motoren im niedrigen (Umweltoptimalen) Drehzalbereich gefahren. Donuts/Brems/BeschleunigungsGummispuren auf der Strasse sind ebenso selten.

(JEDER SCHWEIZER hat ein Gewehr im Schrank.....>>> Ein Auto VOLL MIT Motor. >> Gleiche SCHWANZLÄNGE - im Übertragenem da lohnt kein Rennen)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 11:48

frems hat geschrieben:(20 May 2017, 12:38)

Da gehst Du also mittlerweile doch fast vom Zehnfachen aus. Sehr löblich, Genosse, sehr. :thumbup:


Password : KUGA... :D - Die Schrankwand hat bessere Strömungswerte... :D :D und - Kosonossow hat die zu zitierende Quelle ja vorgegeben.
(Markenwerkstatt, Originooooolteile, Teueröl...)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 20. Mai 2017, 12:19

Teeernte hat geschrieben:(20 May 2017, 12:44)

Heee....hier sind wir uns mal EINIG ! GENAU SO ISTS.

:eek:

Das ist ja wie Ostern und Weihnachten gleichzeitig. :p

Nebenbei: die Partei des Chaosverkehrsministers will mit Steuergeldern die Lobbyisten der Großindustrie pampern:

Weil ältere Diesel-Pkw hohe Mengen giftiger Abgase ausstoßen, drohen ihnen in Städten Fahrverbote. Bayerns Ministerpräsident Seehofer will das verhindern - und finanzielle Anreize zum Kauf neuer Modelle schaffen.

Dieselautos verbrauchen zwar weniger Kraftstoff als Benzin-Pkw, gelten aber trotzdem als die größeren Dreckschleudern: Denn die Selbstzünder stoßen viel giftiges Stickoxid (NOx) aus. Trotzdem sieht ausgerechnet ein "Maßnahmenpaket zur Luftreinhaltung", das Beamten der Staatskanzlei von Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) derzeit mit den zuständigen Ministerien in München abstimmen, eine Förderung von Dieselfahrzeugen vor.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/hors ... 48536.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 20. Mai 2017, 12:19

Was soll ich mit einem Auto mit tollen Strömungswerten, bei dem ich fast auf dem Fußboden sitze? Irgendwann will man (ich bin da ja keine Ausnahme) bequem in sein Auto ein- und auch wieder aussteigen können. Was ist das bei einem SUV für ein Vorteil gegenüber den flachen Flundern! Und dann die erhabene Sitzposition über dem Volk "da unten" auf der Straße, denen der Mief des vorausfahrenden-oder Stehenden aus dessen Auspuff direkt in den Ansaugkanal des Frischluftgebläses pustet. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 20. Mai 2017, 12:24

immernoch_ratlos hat geschrieben: (20 May 2017, 10:00)
Nun ist "Diesel" und "Heizöl" unterscheiden sich lediglich weil Diesel für seine Aufgabe weiter "verfeinern" muss. Leider ist die Verwertung von "Diesel" als "Heizöl" auch nicht als Ersatznutzung ohne weiteres möglich, zum einen sind die anfallenden Mengen zu groß und der Heizölverbrauch in 10 Jahren um durchschnittlich 16,5 Prozent gesunken. Zwischen einst "billigem Heizöl" und der Verschiebung dieses Produkts in Richtung "Diesel" besteht ein Zusammenhang. Mit Diesel, der gegenüber Benzin steuerlich begünstigt wird und einen höheren Energiegehalt als Benzin aufweist, konnte selbstverständlich auch mehr Geld verdient werden. Das dabei - immerhin konkurrieren beide Nutzungen miteinander - auch die Heizölpreise kontinuierlich anstiegen, war doch keinesfalls unerwünscht.

Für mich bestand zwischen Diesel und Heizöl lange Zeit nur ein Unterschied: Die Besteuerung. Wie ich in einem anderen Thread erwähnte war ich beruflich über viele Jahre in Finnland unterwegs (seit1977). Ich fuhr früher einen Diesel. Das hatte in Finnland in früheren Zeiten einen unglaublichen Vorteil. Als ausländischer Tourist durfte ich da „Polttoöljy” = Heizöl tanken. Heizöl gab bzw. gibt es dort an vielen Tankstellen, vorwiegend in ländlichen Regionen. Der Grund ist, dass auch für die Finnen Brennholz recht teuer geworden ist und dort viele Holzöfen in den Wohnungen stehen oder Holzöfen mit Heizöleinsätzen ausgestattet sind. Getankt wurde Polttoöljy aus demselben Tank wie Diesel. Der Unterschied: Tankte ich als ausländischer Touri an der Heizölsäule wurde vom Tankstellenpersonal wegen der wesentlich günstigeren Besteuerung mein Kennzeichen notiert. Das gab nicht selten böse bzw. neidische Blicke bei den einheimische Kunden.
Seit 1999 ist nun aber dank EU-Regelung Schluss mit dem Billigtanken in Finnland.

In ländlichen Gegenden fahren allerdings lt. finnischen Kollegen auch heute noch einige Finnen mit Polttoöljy oder Agrardiesel, natürlich illegal. Aber in der Pampa nördlich des Polarkreises juckt das keinen Elch.
Eine Zeitlang funktionierte das auch völlig problemlos (so bei mir). Doch dann kam die Zeit der Turbodiesel mit Einspritzung, die nach hochwertigerem Diesel verlangten. Da mussten auch die finnischen Mineralölfirmen umdenken und getrennt einkaufen und einlagern. Der Grund: Diesel bzw. Heizöl hatte bis dahin einen relativ hohen Schwefelgehalt, den die modernen Diesel mit Turbolader und Einspritzung nicht gut verarbeiten können.
Da zwischenzeitlich aber in Finnland auch Heizöl bestimmten gesetzlichen Anforderungen entsprechen muss soll heute der Schwefelhehalt des Polttoöljy nicht höher sein als beim Diesel und (wieder) aus ein und demselben Tank sprudeln. Genaues weiß ich aber nicht.

Wer probiert es mal? Aber Vorsicht, wer erwischt wird wird arm. Wer aber mit dem Heizöl lange genug unterwegs war und kräftig "vorgespart" hat... ein Rechenexempel und natürlich Glücksache. ;)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 13:17

Raskolnikof hat geschrieben:(20 May 2017, 13:19)

Was soll ich mit einem Auto mit tollen Strömungswerten, bei dem ich fast auf dem Fußboden sitze? Irgendwann will man (ich bin da ja keine Ausnahme) bequem in sein Auto ein- und auch wieder aussteigen können. Was ist das bei einem SUV für ein Vorteil gegenüber den flachen Flundern! Und dann die erhabene Sitzposition über dem Volk "da unten" auf der Straße, denen der Mief des vorausfahrenden-oder Stehenden aus dessen Auspuff direkt in den Ansaugkanal des Frischluftgebläses pustet. :D


Jeppp....und wenn die Strasse "alle" ist - kein Problem - man kann im Anhänger Pferde mitnehmen...den Acker pflügen...ein Haus on wheels anhängen..
Eine Eierlegende Wollmilchsau - mit Ackerschiene - die - mein reden....eine schmale E-Dose für 2 Personen auf 3 Rädern (100 kmh)für OTTO NORMAL ausschließt, solange der noch laufen kann... und danach wirds auch nichts - weil der Alzheimer vergisst anzustöpseln.

...in 2 Jahren gibts die Hatz auf Benziner.....versprochen !! Password : Aromatische Kohlenwasserstoffe frisch vorprogrammiert und soeben eingegeben. :D :D :D

...schlimmer als NOx.. :D :D :D und grad bei Start - Stop in der Stadt an der Ampel... im Kalt Bereich des BENZIN Motors. ....also
OHNE Vorheizung - sprich "ELEKTROANSCHLUSS" an JEDEM Parkplatz / Garage - wird das NICHTS mit der ZUKUNFT :D :D :D :D /TÜV
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 20. Mai 2017, 13:25

Ist bei dir die Tinte alle, dass du im Text so große Lücken lässt?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 13:34

Raskolnikof hat geschrieben:(20 May 2017, 13:24)

Für mich bestand zwischen Diesel und Heizöl lange Zeit nur ein Unterschied: Die Besteuerung. Wie ich in einem anderen Thread erwähnte war ich beruflich über viele Jahre in Finnland unterwegs (seit1977). Ich fuhr früher einen Diesel. Das hatte in Finnland in früheren Zeiten einen unglaublichen Vorteil. Als ausländischer Tourist durfte ich da „Polttoöljy” = Heizöl tanken. Heizöl gab bzw. gibt es dort an vielen Tankstellen, vorwiegend in ländlichen Regionen. Der Grund ist, dass auch für die Finnen Brennholz recht teuer geworden ist und dort viele Holzöfen in den Wohnungen stehen oder Holzöfen mit Heizöleinsätzen ausgestattet sind. Getankt wurde Polttoöljy aus demselben Tank wie Diesel. Der Unterschied: Tankte ich als ausländischer Touri an der Heizölsäule wurde vom Tankstellenpersonal wegen der wesentlich günstigeren Besteuerung mein Kennzeichen notiert. Das gab nicht selten böse bzw. neidische Blicke bei den einheimische Kunden.
Seit 1999 ist nun aber dank EU-Regelung Schluss mit dem Billigtanken in Finnland.

In ländlichen Gegenden fahren allerdings lt. finnischen Kollegen auch heute noch einige Finnen mit Polttoöljy oder Agrardiesel, natürlich illegal. Aber in der Pampa nördlich des Polarkreises juckt das keinen Elch.
Eine Zeitlang funktionierte das auch völlig problemlos (so bei mir). Doch dann kam die Zeit der Turbodiesel mit Einspritzung, die nach hochwertigerem Diesel verlangten. Da mussten auch die finnischen Mineralölfirmen umdenken und getrennt einkaufen und einlagern. Der Grund: Diesel bzw. Heizöl hatte bis dahin einen relativ hohen Schwefelgehalt, den die modernen Diesel mit Turbolader und Einspritzung nicht gut verarbeiten können.
Da zwischenzeitlich aber in Finnland auch Heizöl bestimmten gesetzlichen Anforderungen entsprechen muss soll heute der Schwefelhehalt des Polttoöljy nicht höher sein als beim Diesel und (wieder) aus ein und demselben Tank sprudeln. Genaues weiß ich aber nicht.

Wer probiert es mal? Aber Vorsicht, wer erwischt wird wird arm. Wer aber mit dem Heizöl lange genug unterwegs war und kräftig "vorgespart" hat... ein Rechenexempel und natürlich Glücksache. ;)


Heizöl EL ist ein hochwertiger, genormter Brennstoff. EL steht für „extra leichtflüssig“. Dieses Heizöl wird in erster Linie in privaten Haushalten verwendet. Daneben gibt es auch schweres Heizöl, das überwiegend in der Industrie eingesetzt wird.
Beim Heizölkauf treffen Kunden auf folgende Bezeichnungen:
Schwefelarmes Heizöl
Premiumheizöl
Bioheizöl
„Klimaneutrales Heizöl“
In der Heizölnorm (DIN 51603-1 und DIN SPEC 51603-6) wird hingegen zwischen folgenden drei Heizölsorten unterschieden: Standard Heizöl EL, Schwefelarmes Heizöl EL und Alternatives beziehungsweise Bioheizöl. Standard Heizöl EL wird in deutschen Raffinerien nicht mehr hergestellt und spielt daher im Markt keine Rolle mehr.
Heizöl wird bei der Herstellung in der Raffinerie mit Additiven versehen, die für Produktion und Transport notwendig sind. Zu dieser Grundadditivierung gehören beispielsweise Fließverbesserer zum Einstellen der geforderten Kältebeständigkeit. Zudem wird das Heizöl mit einem roten Farbstoff eingefärbt, um es von Dieselkraftstoff unterscheiden zu können. Hintergrund ist, dass Diesel und Heizöl sich in ihren Produkteigenschaften ähneln, jedoch unterschiedlich besteuert sind.
https://www.zukunftsheizen.de/heizoel/h ... orten.html

Den Heizöl-Ferrari auf dem Land .....widersteht man durch die Kontrollen - auf dem Land. Hin und wieder soll man den Zoll gesehen haben.

Das Methylen-ROT (der Farbstoff) lässt sich noch bei 40x Nachtanken mit RICHTIGEM Diesel nachweisen....

Ansonsten - im Winter Benzin dazu kippen .... :D :D :D / Salatöl - Experten (Altöl-Pommes-Bräter) stehen auf Filter und einem >> beheiztem Dieselfilter im Auto<< Ähmmmmm >>> Neuheit im freien Kfz-Teilehandel: Heizstarker Dieselfilter für sicheren Kaltstart....

- und natürlich würde ja NIEEEEE einer den normalen GESETZESTREUEN Weg verlassen... ist ja nur zu wissen - wenn wir mal auf ner Insel mit Altöl und nem Diesel landen...

Es geht natürlich auch anders herum----hab ich ÜÜÜÜÜRGENDWO im fernen AAAAAUsland gesehen....Altöl (Auto) als Heizöl....im grösseren Brenner....direkt aus dem Fass.....eine AutoSchlosserei. Eine guuut durchgeheizte.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 20. Mai 2017, 13:42

Raskolnikof hat geschrieben:(20 May 2017, 14:25)

Ist bei dir die Tinte alle, dass du im Text so große Lücken lässt?


Wenn Du keine Filme zwischen den Zeilen siehst - tut es mir leid - dann passiert die Textwandlung erst viel später... Du hast dann ein anderes Denkmodell. - wenn Dir das nicht gefällt - ....für Dich hat man dann Spalten, Blocksatz und Haarlinien . Oldschool.
Textgestaltung mit Schriften - Farbe Grösse - Schriftschnitt...Serifen - Hachjaaaa....

Öhmmmm passt nicht - da gibts Fahrverbot..... also drück bitte den Gehirnlimbo woanders aus.

Das (tief)Flugwesen....es entwickelt sich... - auch Pferde. ritsch ratsch.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 20. Mai 2017, 14:57

@ Teeernte: Was (nicht nur deine) Hatz gegen SUVs betrifft. Da sollte man vielleicht nicht alle über einen Kamm scheren. Der Ford Kuga basiert auf dem Ford Focus. Ist also eher ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse, wenn überhaupt.
Und was deinen lezten Beitrag betrifft: Humor ist, wenn man trotzdem lacht... :rolleyes:
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)

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