Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

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relativ
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:47

Keoma hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:19)

Manche stört es, wenn man im Stiegenhaus kein deutsches Wort hört, dafür orientalisches Gedudel samt merkwürdigen Gerüchen aus allen Ritzen strömt.
Ist besonders für ältere Mitmenschen ein Problem.
Aber auf die wird sowieso geschissen.

Naja wir haben ja Gott sei Dank noch die freie Wohnortswahl. Oder meinst du, die älteren Bewohner eines Hauses sollten diesbezüglich Gewohnheitsrecht haben und sich die neuen Mieter aussuchen dürfen? Ansonsten könnte man durchaus Kritisch diskutieren ob es der Intergration förderlich ist, ein Stadteil, oder ein Mietshaus mit Migranten über zu bevölkern. Nur ist das natürlich nicht eine Sache die man einfach mal Gesetzlich regeln könnte, ich glaube da steht das GG zwischen.
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Keoma
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Do 16. Mär 2017, 08:50

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:47)

Naja wir haben ja Gott sei Dank noch die freie Wohnortswahl. Oder meinst du, die älteren Bewohner eines Hauses sollten diesbezüglich Gewohnheitsrecht haben und sich die neuen Mieter aussuchen dürfen? Ansonsten könnte man durchaus Kritisch diskutieren ob es der Intergration förderlich ist, ein Stadteil, oder ein Mietshaus mit Migranten über zu bevölkern. Nur ist das natürlich nicht eine Sache die man einfach mal Gesetzlich regeln könnte, ich glaube da steht das GG zwischen.


Natürlich kann man das nicht gesetzlich regeln, aber man muss sich als älterer Mitbürger ja nicht vor Freude zerkugeln.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schokoschendrezki » Do 16. Mär 2017, 08:50

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)
Also, ich kann diese Kritiken, die oft vorgebracht werden, so nicht wirklich nachvollziehen. Als ich bspw. 2002 meine Wohnung in Offenbach kaufte, da lebten im Haus überwiegend die älteren Eigentümer selber, in Mehrheit ethnisch Deutsche. Heute sind die meisten weggezogen oder verstorben, die Bewohnerstruktur hat sich in den 14 Jahren genau umgekehrt, der ethnisch Deutsche ist jetzt die Minderheit. Du kannst natürlich einwenden das da, wo kaum noch ethnisch Deutsche wohnen, man zwangsläufig an jene vermieten muss, die sonst angeblich diskriminiert werden, aber - da beisst sich der Hund in den Schwanz, wir gehen bei dem Problem ja sowieso von Ballungsgebieten aus in denen Migration überproportional vertreten ist, was sie deshalb ist, da sie sich nun einmal in solchen Gebieten konzentriert und nicht im Dorf in Thüringen.

Apropos Offenbach. Erstmal genau besehen: "Kaum noch ethnisch Deutsche" heißt - zumindest nach Angaben der Stadtverwaltung - zirka 40 Prozent. Unter "kaum noch" verstehe ich schon noch was anderes.

Offenbach war ja 2016 das Modell für den deutschen Beitrag zur Architektur-Biennale in Venedig unter dem Titel "Arrival City". Unter dem Titel "Making Heimat" wird jetzt 2017 eine erweiterte Variante dieser Ausstellung in mehrern bundesdeutschen Städten gezeigt ("Immigrants create ideas that really work"). Nach Urbanistik-Professor Kai Vöckler, der diese Ausstellung inhaltlich mit aufbereitet hat, "ist Offenbach alles andere als ein Ghetto: Hier stellt keine Ethnie mehr als 40 Prozent und machen 20 Prozent der Ausländer Abitur." Und was die Kriminalität angeht, beruhigt Vöckler, "bewegt sich die Stadt im unauffälligen Mittelfeld und hat sogar bundesweit die fünfhöchste Aufklärungsquote, weshalb sich eine kriminelle Karriere hier kaum lohne. Hinzu kommt: Differenzen zwischen den Ethnien und Milieus gibt es kaum, denn letztlich ist Deutsch die gemeinsame Verkehrssprache." . Letzteres kann mit der erwähnten Tatsache begründet werden, dass eben keine einzelne Ethnie überdominant vertreten ist. Augenblicklich werden die Schlagzeilen durch einen Fall dominiert, bei der infolge von Stalking eine Frau in Offenbach auf offener Straße erschossen wurde. Für die Hintergründe ist auf den Titelblättern der bunten Zeitungen der Republik in der Regel kein Platz. Und so werden die meisten sagen: Klar, Offenbach, wusste ichs doch schon immer, wer wohnt dort schon.

https://www.offenbach.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungen/sonderveranstaltungen/arrival-city-offenbach-im-dam--03-2017.php
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:54

holymoly hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:27)

Wie ich schon bemerkte...du hast absolut keinen Bezug zu diesem Land.
Unsere freiheitliche demokratische Grundprinzipien...sind kein Geschenk Allahs, sondern wurden mit Blut errungen.
Jeder Zuwanderer, welcher nicht aus einem vergleichbaren Staat kommt, bringt ein anderes Verständnis der Gesellschaftsordnung mit.
Nicht ohne Grund muss muslimischen Männern im Unterricht beigebracht werden, das Frauen hier keine kostenlose Sexobjekte sind. Wie wir erfahren mußten....mit mäßigen Erfolg.
Das scheint dir wohl vollkommen egal zu sein
...

Ich glaube du kennst junge muslimische Männer nur aus aus den Horrorstorys die dir erzählt werden und natürlich machst du dies fest an der Ereignissen der Sylvesternacht. Dies benutzt du um alle über einen Kamm zu scheren, machst du dies auch bei deutschen jungen Männern, die Probleme mit Frauen und ihrem Selbstwertgefühl haben?. Verallgemeinerst du da auch? Oder liegt dies jetzt einfach nur daran, daß muslimische junge Männer halt häufiger im öffentlochen Fokus stehen.
Kennst du dich wirklich mit jungen muslimischen Männern aus, oder laberst du hier einfach nur drauf los, wie du ja selber behauptest hast.
Dann ist diese Aussage mal wieder sowas von unterirrdisch, daß du dich für weitere objektive Diskussionen selbst enteiert hast.
Zuletzt geändert von relativ am Do 16. Mär 2017, 09:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 09:01

holymoly hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:47)

Natürlich...das ist eine normale Wechselwirkung.
Kommen mehr Muslime...haben wir zwangsläufig mit mehr Islamisten zu tun, was auf der Rechten Seite nicht ohne Wirkung bleibt.
Regulieren können wir nur die Zuwanderung.

Wir haben keine staatlich regulierte Zuwanderung, weil wir kein Einwanderungsgesetz haben. Die meiste Zuzwanderung kommt eben übers Asylrecht.
Sorry, aber rechte Ideologie und Xenophobie ist nicht etwas , was man mal eben bekommt, wenn man ein paar mehr Migranten in seiner Umgebung entdeckt.
Bei den großen Rest der Protestwähler sind dies eher eigene Zukunfstängste, die sie auf Migranten und Regierung projezieren. Das erklärt auch die häufig große Fluktuation bei Protestparteien und Einthemenparteien.
Nur die wenigsten Protestparteien schaffen es zu etablierten Parteien und die Parteien die sich nicht erneuern, schon mal gar nicht.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon ThorsHamar » Do 16. Mär 2017, 09:02

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:13)

Jeder kann seine Meinung haben , ich darf sie aber für falsch halten, hat nix mit fehlender Toleranz zu tun. Solltets du evtl. mal drüber nachdenken.


Mir geht es nicht darum, eine Meinung akzeptieren zu sollen, sondern um die Bereitschaft, in einem Disput erkennen zu wollen, warum denn der ( freiwillig gewählte ) Gesprächspartner zu seiner, eben auch konträren, Meinung gekommen ist.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 09:03

Keoma hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:50)

Natürlich kann man das nicht gesetzlich regeln, aber man muss sich als älterer Mitbürger ja nicht vor Freude zerkugeln.

Hat das jemand behauptet. Ob man deswegen zu einem pauschalisierenden Wüterich werden muss, ist die nächste Frage.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 09:08

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:02)

Mir geht es nicht darum, eine Meinung akzeptieren zu sollen, sondern um die Bereitschaft, in einem Disput erkennen zu wollen, warum denn der ( freiwillig gewählte ) Gesprächspartner zu seiner, eben auch konträren, Meinung gekommen ist.

Ähm, muss ich mir jetzt darüber Gedanken machen wie jemand zu seiner Ansicht gekommen ist. Ich versuche es ja schon teilweise zu ergründen, aber wenn von dieser person selber nix kommt, wie soll ich da Emphatie entwickeln können.
Nimm dich doch mal. Ich akzeptiere ja, daß deine Erfahrungen konträr zu meinen sind und ich halte dies auch durchaus für möglich, denn auch ich habe nicht nur positive Erfahrungen, nur glaube ich eben, daß deine Erfahrungen nicht breit genug gefächert sind, um daraus eine pauschalen Aussage über Moslems und deren Intention zu zimmern, so wie du es hier häufig versuchst.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Do 16. Mär 2017, 09:08

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:03)

Hat das jemand behauptet. Ob man deswegen zu einem pauschalisierenden Wüterich werden muss, ist die nächste Frage.


Oder gar seine eigentlich politische Herkunft offenlegt, diese alten Wüteriche sind doch eh' alles Nazis.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 16. Mär 2017, 09:09

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:40)

Ja und was macht das mit den anderen Moslems? Aus deiner Sicht?
Die neuen Rechten in Deutschland halten sich ja auch für das Volk, dies scheint bei Extremisten so einen einhaltliche Verblendung zu sein.

Das sind dann keine richtigen Moslems. Denen muss beigebracht werden nach Allahs Gesetzen zu leben. Notfalls mit Gewalt.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 09:11

Adam Smith hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:09)

Das sind dann keine richtigen Moslems. Denen muss beigebracht werden nach Allahs Gesetzen zu leben. Notfalls mit Gewalt.

Das glaubst du, daß die anderen keine richtigen Moslems sind?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 09:12

Keoma hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:08)

Oder gar seine eigentlich politische Herkunft offenlegt, diese alten Wüteriche sind doch eh' alles Nazis.

Wenn du das sagst.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 16. Mär 2017, 09:15

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:11)

Das glaubst du, daß die anderen keine richtigen Moslems sind?

Es kommt nicht darauf an was ich glaube, sondern es kommt darauf an was in den islamischen und nichtislamischen Ländern passiert.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon ThorsHamar » Do 16. Mär 2017, 09:20

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:01)

Wir haben keine staatlich regulierte Zuwanderung, weil wir kein Einwanderungsgesetz haben. Die meiste Zuzwanderung kommt eben übers Asylrecht. ...


Genau DAS ist die grundlegende Problematik.
Der Gedanke ASYL und SCHUTZ tritt völlig in den Hintergrund, weil ASYL IN DEUTSCHLAND "zu machen", in bestimmten Staaten ein ökonomisches Konzept ist.
Zu uns kommen nicht nur Hilfsbedürftige im Sinne des Asylgedankens, sondern die Stärksten, die sich bei der Anreise gegen die Anderen durchgesetzt haben.
Das haben diese Leute auch zu Hause schon getan.
Und allein DIE sind es, welche es als Thema in diesen Strang geschafft haben.
Die sind nicht "kriminell", weil es Flüchtlinge sind, sondern es sind Kriminelle, die den Asylgedanken missbrauchen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Selina » Do 16. Mär 2017, 09:35

schokoschendrezki hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:50)

Apropos Offenbach. Erstmal genau besehen: "Kaum noch ethnisch Deutsche" heißt - zumindest nach Angaben der Stadtverwaltung - zirka 40 Prozent. Unter "kaum noch" verstehe ich schon noch was anderes.

Offenbach war ja 2016 das Modell für den deutschen Beitrag zur Architektur-Biennale in Venedig unter dem Titel "Arrival City". Unter dem Titel "Making Heimat" wird jetzt 2017 eine erweiterte Variante dieser Ausstellung in mehrern bundesdeutschen Städten gezeigt ("Immigrants create ideas that really work"). Nach Urbanistik-Professor Kai Vöckler, der diese Ausstellung inhaltlich mit aufbereitet hat, "ist Offenbach alles andere als ein Ghetto: Hier stellt keine Ethnie mehr als 40 Prozent und machen 20 Prozent der Ausländer Abitur." Und was die Kriminalität angeht, beruhigt Vöckler, "bewegt sich die Stadt im unauffälligen Mittelfeld und hat sogar bundesweit die fünfhöchste Aufklärungsquote, weshalb sich eine kriminelle Karriere hier kaum lohne. Hinzu kommt: Differenzen zwischen den Ethnien und Milieus gibt es kaum, denn letztlich ist Deutsch die gemeinsame Verkehrssprache." . Letzteres kann mit der erwähnten Tatsache begründet werden, dass eben keine einzelne Ethnie überdominant vertreten ist. Augenblicklich werden die Schlagzeilen durch einen Fall dominiert, bei der infolge von Stalking eine Frau in Offenbach auf offener Straße erschossen wurde. Für die Hintergründe ist auf den Titelblättern der bunten Zeitungen der Republik in der Regel kein Platz. Und so werden die meisten sagen: Klar, Offenbach, wusste ichs doch schon immer, wer wohnt dort schon.

https://www.offenbach.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungen/sonderveranstaltungen/arrival-city-offenbach-im-dam--03-2017.php


Danke für die interessanten Hintergrundinfos, schoko, über die schöne Stadt Offenbach, die überhaupt sehr weltoffen ist und aufgeschlossen gegenüber allem scheinbar Fremden, wie man hier gut sehen kann:

https://www.offenbach.de/rathaus/rathau ... 3.2017.php
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon holymoly » Do 16. Mär 2017, 09:44

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:54)

Ich glaube du kennst junge muslimische Männer nur aus aus den Horrorstorys die dir erzählt werden und natürlich machst du dies fest an der Ereignissen der Sylvesternacht. Dies benutzt du um alle über einen Kamm zu scheren, machst du dies auch bei deutschen jungen Männern, die Probleme mit Frauen und ihrem Selbstwertgefühl haben?. Verallgemeinerst du da auch? Oder liegt dies jetzt einfach nur daran, daß muslimische junge Männer halt häufiger im öffentlochen Fokus stehen.
Kennst du dich wirklich mit jungen muslimischen Männern aus, oder laberst du hier einfach nur drauf los, wie du ja selber behauptest hast.
Dann ist diese Aussage mal wieder sowas von unterirrdisch, daß du dich für weitere objektive Diskussionen selbst enteiert hast.


Ich sage es jetzt noch einmal....du brauchst mir nichts vom Islam erzählen...wirklich nicht.
Ich kenne die archaischen Strukturen und Regeln in den muslimischen Familien sehr sehr gut. Und zwar nicht vom hörensagen.
Ich bin kein Bio-Deutscher....und habe dadurch einen ganz anderen Einblick. Vielleicht kennst du Mevlut und Kadir als freundliche Kollegen...was in den Familien und in den Gemeinden...in den Teehäusern oder im Gebetsraum abgeht....das bleibt dir komplett verschlossen.
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen

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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon ThorsHamar » Do 16. Mär 2017, 09:49

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 09:08)

... Nimm dich doch mal. Ich akzeptiere ja, daß deine Erfahrungen konträr zu meinen sind und ich halte dies auch durchaus für möglich, denn auch ich habe nicht nur positive Erfahrungen, nur glaube ich eben, daß deine Erfahrungen nicht breit genug gefächert sind, um daraus eine pauschalen Aussage über Moslems und deren Intention zu zimmern, so wie du es hier häufig versuchst.


Meine "pauschalen Aussagen über Moslems" sind aber nun mal keine gesammelten Pauschalitäten, sondern das konkrete Resultat von persönlichen Erfahrungen und jahrelanger Beschäftigung mit religiösen und gesellschaftlichen Zusammenhängen, aus beruflichen Gründen weltweit, eben vor Ort.
Ich rede dabei von Jahrzehnten.
Dabei überwiegen selbstredend die positiven Erfahrungen, aber diese sind bei der hier diskutierten Problematik überhaupt nicht relevant.
Soll ich das ausblenden?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 16. Mär 2017, 09:56

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:54)

Ich glaube du kennst junge muslimische Männer nur aus aus den Horrorstorys die dir erzählt werden und natürlich machst du dies fest an der Ereignissen der Sylvesternacht. Dies benutzt du um alle über einen Kamm zu scheren, machst du dies auch bei deutschen jungen Männern, die Probleme mit Frauen und ihrem Selbstwertgefühl haben?. Verallgemeinerst du da auch? Oder liegt dies jetzt einfach nur daran, daß muslimische junge Männer halt häufiger im öffentlochen Fokus stehen.
Kennst du dich wirklich mit jungen muslimischen Männern aus, oder laberst du hier einfach nur drauf los, wie du ja selber behauptest hast.
Dann ist diese Aussage mal wieder sowas von unterirrdisch, daß du dich für weitere objektive Diskussionen selbst enteiert hast.

Islamisten kennt man aus Frankreich, Libyen, Syrien, Jemen, Irak, Afghanistan, China usw.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Do 16. Mär 2017, 09:59

Mal wieder ein Einzelfall im beschaulichen Franken:

Demnach soll die 43-Jährige am Samstagabend gegen 23 Uhr bereits in der Asylunterkunft, in der sie Bekannte besuchte, von dem Jugendlichen sexuell massiv bedrängt worden sein. Als die Frau, bei der es sich nicht um eine ehrenamtliche Helferin handelt, die Unterkunft später verließ, soll der 17-Jährige ihr gefolgt sein.

17-Jähriger hatte die 43-Jährige mit dem Tode bedroht und dann vergewaltigt
Schließlich habe er sie in der Bahnunterführung ins Gesicht geschlagen und mit dem Tode bedroht, sollte sie sich wehren. Im Anschluss ist es laut Staatsanwaltschaft zu der Vergewaltigung gekommen.

http://www.infranken.de/regional/bamber ... 12,2560239

Aber klar: Man darf die Leute ja nicht vor Asylanten warnen, denn das wäre Hetze. Von daher laufen viele Frauen ins offene Messer, wie das Opfer in diesem Fall, das offenbar unbegleitet in eine entsprechende Unterkunft gegangen war.

In Düsseldorf findet nun ein Prozess gegen einen "Spanier" (lies: Marokkaner, der einige Zeit in Spanien gelebt hat) statt, der eine Neunzigjährige nach dem Kirchgang vergewaltigt hat. Im Bericht des WDR natürlich kein Wort über die wahre Herkunft des Täters; dies könnte schließlich ja Vorurteile befeuern und muss im Sinne des betreuten Lesens verschwiegen werden:

Vor dem Düsseldorfer Landgericht beginnt Donnerstag (16.03.2017) der Prozess wegen der Verwaltigung einer 90-jährigen Rentnerin. Der Angeklagte soll die Tat vor fünf Monaten begangen haben.
Bei dem mutmaßlichen Täter handelt sich um einen 19-jährigen Spanier, der im Sommer 2016 nach Deutschland gekommen war. Die betagte Frau war Anfang Oktober nach dem Besuch einer Kirche in der Düsseldorfer Altstadt überfallen, in eine Gasse gezerrt, dort bedroht und dann vergewaltigt worden.


Andere Medien berichten dagegen offener:
Eine Sprecherin des Landgerichts bestätigte einen entsprechenden Bericht der Bild-Zeitung (Bezahlinhalt), wonach der Spanier marokkanischer Herkunft wegen Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub und Diebstahl angeklagt wird.


http://www.rp-online.de/nrw/staedte/due ... -1.6531657

Der Mann ist wohl so spanisch wie Walid S., der Hauptangeklagte im Tötungsfall Niklas P., italienisch.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Do 16. Mär 2017, 10:04

Selina hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:12)

Nein, meine Frage, was daran so schlimm sei, war ernst und ehrlich gemeint. Ich will es nur verstehen, ob und warum du dich davon beeinträchtigt fühlst, dass in den letzten Jahren immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund in das Haus gezogen sind.

Dann hast du den Beitrag nicht verstanden. Die Umkehrung der Bewohnerstruktur innerhalb der letzten 14 Jahre im Haus habe ich nur deshalb konstatiert, um auf das Argument von Wasteland zu reagieren, der wohl eine systematische Diskriminierung von Migranten bei der Wohnungssuche vermutet. Also müsste mein Haus quasi fast leer stehen, wenn die Eigentümer und Eingeborenen wegziehen, versterben, oder nicht an Bürger mit Mitgrationshintergrund vermieten. Tut es aber nicht.
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.

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