Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

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Orwellhatterecht
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 12:52

twilight hat geschrieben:(17 Nov 2016, 09:05)

Keiner wird dazu gezwungen Hartz 4 zu beantragen.



Nein, es bleibt jedem selbst überlassen, seine eigene Würde zu wahren und dafür lieber zu verhungern oder zu erfrieren.
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!“
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 12:55

Realist2014 hat geschrieben:(17 Nov 2016, 10:26)

Immer sie selbe Leier der angeblich "ewig währenden Ansprüche" auf das mal "da gewesene"

Wer nur einen Job mit der Bezahlung unterhalb der "Niedriglohnschwelle " bekommt- der hat einfach nicht die wettbewerbsfähigen Kompetenzen für einen Job mit "besserer" Bezahlung

das nennt sich Wettbewerb ( auch um Arbeitsplätze) in der Marktwirtschaft

daher müssen auch Absolventen der "brotlosen Künste" mit schlecht bezahlten Tätigkeiten vorlieb nehmen



Früher erlernte man einen Beruf, heute gibt es nur noch Jobs, eben typisch amerikanisch, hire and fire.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 13:00

teddys home hat geschrieben:(16 Nov 2016, 21:17)

weil beamte z.b. keine arbeitslosenversicherung bezahlen müssen?




Das wäre ja auch so überflüssig, wie einst der Heizer auf den britischen E-loks. Wer keine Arbeitslosigkeit zu fürchten hat, warum sollte sich der dagegen versichern müssen?
Ein alter Autofahrer, der sein Fahrzeug abmeldet und fortan öffentliche Verkehrsmittel benutzt, bezahlt auch keine Versicherung mehr, da sein Fahrzeug entweder nicht mehr vorhanden oder abgemeldet ist, dann darf er es auch nicht mehr benutzen und kann damit kein Unheil anrichten.
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twilight
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon twilight » Do 17. Nov 2016, 13:03

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 12:55)

Früher erlernte man einen Beruf, heute gibt es nur noch Jobs, eben typisch amerikanisch, hire and fire.

Hunderttausende Ausbildungungstellen sind unbesetzt.
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twilight
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon twilight » Do 17. Nov 2016, 13:07

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 12:52)

Nein, es bleibt jedem selbst überlassen, seine eigene Würde zu wahren und dafür lieber zu verhungern oder zu erfrieren.

Wie wäre es, im 12 monatigen ALG1 Bezug selbstständig nach einen Arbeitsplatz zu suchen? Aber nein, dass macht ja Arbeit.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Postfach » Do 17. Nov 2016, 13:54

Realist2014 hat geschrieben:(17 Nov 2016, 10:26)

Immer sie selbe Leier der angeblich "ewig währenden Ansprüche" auf das mal "da gewesene"

Wer nur einen Job mit der Bezahlung unterhalb der "Niedriglohnschwelle " bekommt- der hat einfach nicht die wettbewerbsfähigen Kompetenzen für einen Job mit "besserer" Bezahlung

das nennt sich Wettbewerb ( auch um Arbeitsplätze) in der Marktwirtschaft

daher müssen auch Absolventen der "brotlosen Künste" mit schlecht bezahlten Tätigkeiten vorlieb nehmen


Was mich mal brennend interessieren würde, ab wann zählt man bei dir zu den ... "hat einfach nicht die wettbewerbsfähigen Kompetenzen für einen Job mit "besserer" Bezahlung"
also "geringkompetenzlern" wie du es ebenfalls gerne ausdrückst ?

... "daher müssen auch Absolventen der "brotlosen Künste" mit schlecht bezahlten Tätigkeiten vorlieb nehmen "
Welche Tätigkeiten zählen für dich dazu ?
Was denkst du über Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Klempner, Bodenleger, Gärtner usw. ?
In welche Rubrik fallen diese Menschen bzw. Berufe für dich ?
Gibt es da eine bestimmte Messlatte die für dich persönlich ausschlaggebend ist ?
Beziehungsweise ab wann hat man den Status "kompetenzler" erreicht ? Akademiker vielleicht ?
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Misterfritz » Do 17. Nov 2016, 14:03

jorikke hat geschrieben:(16 Nov 2016, 22:10)

Es geht nicht um Gleichmacherei. Der Beamte kann von mir aus das dreifache verdienen. Es geht darum, dass zwei Lehrer, der eine Angestellte, der andere Beamte, die Brutto genau das gleiche verdienen, das von denen einer wesentlich besser gestellt ist und netto hunderte mehr ausbezahlt bekommt.
nein, sie sollten NETTO (und zwar mit den abzügen, die anfallen - bei beamten ist dann halt die sonderregelung KV zu beachten) das gleiche bekommen. alle andere ist blödsinn.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 14:04

twilight hat geschrieben:(17 Nov 2016, 13:07)

Wie wäre es, im 12 monatigen ALG1 Bezug selbstständig nach einen Arbeitsplatz zu suchen? Aber nein, dass macht ja Arbeit.



Ob das möglicherweise wohl viele Arbeitslose machen? Immerhin müssen sie gegenüber dem Amt stetig nachweisen, dass sie sich beworben haben, auch wenn es für manchen oftmals gar nichts zu bewerben gibt, da sein erlernter Beruf zufällig mal gerade nicht gefragt ist. Ach ja, richtig, fast hätte ich es vergessen, heute führt man ja Jobs aus, die dürfen den Arbeitgeber auch nichts kosten, billig, austauschbar, oberflächlich. Berufe dagegen sind nicht mehr gefragt, "working poor" ist immer häufiger anzutreffen. Falls Dir das nichts sagt, es bedeutet arm trotz Arbeit.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Misterfritz » Do 17. Nov 2016, 14:09

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 12:52)

Nein, es bleibt jedem selbst überlassen, seine eigene Würde zu wahren und dafür lieber zu verhungern oder zu erfrieren.
es ist also unter deiner würde, dir einen job zu suchen und dich dementsprechend selbst zu versorgen?

SCNR
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Misterfritz » Do 17. Nov 2016, 14:10

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 14:04)

Ob das möglicherweise wohl viele Arbeitslose machen? Immerhin müssen sie gegenüber dem Amt stetig nachweisen, dass sie sich beworben haben, auch wenn es für manchen oftmals gar nichts zu bewerben gibt, da sein erlernter Beruf zufällig mal gerade nicht gefragt ist. Ach ja, richtig, fast hätte ich es vergessen, heute führt man ja Jobs aus, die dürfen den Arbeitgeber auch nichts kosten, billig, austauschbar, oberflächlich. Berufe dagegen sind nicht mehr gefragt, "working poor" ist immer häufiger anzutreffen. Falls Dir das nichts sagt, es bedeutet arm trotz Arbeit.
wenn dein beruf nicht mehr gefragt ist, solltest du umschulen.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 14:12

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 12:46)

Die Sozialpolitik der großen Koalition und die Flüchtlingskosten treiben Deutschlands Defizit hoch. Selbst die Südländer entwickeln sich besser. Sie müssen nur einen Plan konsequent durchziehen.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... hland.html

Danke für den Raub der Zukunft, liebe Rentner. Ihr habt es geschafft.

Ergänzend dazu:

Die 20,8 Millionen Rentner in Deutschland können offenbar mit weiter leicht steigenden Altersbezügen rechnen. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" geht die Bundesregierung davon aus, dass die gesetzlichen Renten bis 2030 um durchschnittliche 2,1 Prozent pro Jahr steigen. Das Blatt beruft sich auf den neuen Rentenversicherungsbericht für 2016.

https://www.tagesschau.de/inland/rente-205.html

Deutschland schafft sich ab.
Labskaus!

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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon twilight » Do 17. Nov 2016, 14:14

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 14:04)

Ob das möglicherweise wohl viele Arbeitslose machen? Immerhin müssen sie gegenüber dem Amt stetig nachweisen, dass sie sich beworben haben, auch wenn es für manchen oftmals gar nichts zu bewerben gibt, da sein erlernter Beruf zufällig mal gerade nicht gefragt ist. Ach ja, richtig, fast hätte ich es vergessen, heute führt man ja Jobs aus, die dürfen den Arbeitgeber auch nichts kosten, billig, austauschbar, oberflächlich. Berufe dagegen sind nicht mehr gefragt, "working poor" ist immer häufiger anzutreffen. Falls Dir das nichts sagt, es bedeutet arm trotz Arbeit.

Berufe sind nicht mehr gefragt? Eigenartig, bei zig tausend offenen Lehrstellen :rolleyes:
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Misterfritz » Do 17. Nov 2016, 14:14

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 13:00)

Das wäre ja auch so überflüssig, wie einst der Heizer auf den britischen E-loks.
eben genau deshalb macht es keinen sinn bruttogehälter zu vergleichen, sondern was am ende davon übrig bleibt!
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 14:17

twilight hat geschrieben:(17 Nov 2016, 14:14)

Berufe sind nicht mehr gefragt? Eigenartig, bei zig tausend offenen Lehrstellen :rolleyes:

Naja, nur noch 20% der Betriebe bilden aus. Und an jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz mangelt es auch nicht. Skurril nur sein Einwand, die Bezeichnung "Job" würde für prekäre Stellen stehen, weil es aus dem Englischen kommt.
Labskaus!

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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 15:17

teddys home hat geschrieben:(17 Nov 2016, 14:09)

es ist also unter deiner würde, dir einen job zu suchen und dich dementsprechend selbst zu versorgen?

SCNR



Das verstehst Du völlig falsch, ich habe einen Beruf (Systemanalytiker und Programmierer) mit dem ich sehr wohl zufrieden bin, warum in alles in der Welt sollte ich mir also einen neuen suchen? Aber wenn jemand nach einem "Job" sucht, das klingt für mich wie McDonalds oder BurgerKing. Oder Eintüter bei Wallmart.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 15:23

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 14:12)

Ergänzend dazu:


https://www.tagesschau.de/inland/rente-205.html

Deutschland schafft sich ab.



Sarrazins kühne Thesen habe sich längst als Populismus heraus gestellt.
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 15:31

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 15:23)

Sarrazins kühne Thesen habe sich längst als Populismus heraus gestellt.

Dein Einwand zu Müntefering auch, aber um Sarrazin ging es gar nicht. Mir ging's um die Rentnerrepublik, die Deutschland herunterwirtschaftet.
Labskaus!

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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 17. Nov 2016, 15:36

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 15:31)

Dein Einwand zu Müntefering auch, aber um Sarrazin ging es gar nicht. Mir ging's um die Rentnerrepublik, die Deutschland herunterwirtschaftet.



Waren das vor ein paar Jahren nicht die Arbeitslosen, vor allem die arbeitslosen Jugendlichen?
Früher waren es schon mal die Türken, Italiener, Griechen. Und jetzt die Rentner.
Was willst Du uns mit diesem "Rentner bashing" eigentlich mitteilen?
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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 15:37

Orwellhatterecht hat geschrieben:(17 Nov 2016, 15:36)

Waren das vor ein paar Jahren nicht die Arbeitslosen, vor allem die arbeitslosen Jugendlichen?
Früher waren es schon mal die Türken, Italiener, Griechen. Und jetzt die Rentner.
Was willst Du uns mit diesem "Rentner bashing" eigentlich mitteilen?

Aha. Nüchterne Zahlen zur Finanzsituation und Prognosen sind also Bashing, wenn sie einem nicht gefallen. Und was sollen die ersten beiden Sätze? Hab ich irgendwo über arbeitslose Jugendliche oder Italiener in Deutschland hergezogen? Dafür hätte ich gerne mal einen Link.
Labskaus!

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Re: Die fetten Jahre für Rentner sind zurück

Beitragvon Realist2014 » Do 17. Nov 2016, 15:41

Postfach hat geschrieben:(17 Nov 2016, 13:54)

Was mich mal brennend interessieren würde, ab wann zählt man bei dir zu den ... "hat einfach nicht die wettbewerbsfähigen Kompetenzen für einen Job mit "besserer" Bezahlung"
also "geringkompetenzlern" wie du es ebenfalls gerne ausdrückst ?

... "daher müssen auch Absolventen der "brotlosen Künste" mit schlecht bezahlten Tätigkeiten vorlieb nehmen "
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Was denkst du über Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Klempner, Bodenleger, Gärtner usw. ?
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Was ist daran eigentlich so schwer zu verstehen?

Man muss als "Bewerber" nun einmal diejenigen Kompetenzen besitzen ( Fachlich , sozial , methodisch usw.)- welche die dem Stellenprofil zugeordneten Rollen bei den Unternehmen erfordern.

meine "persönliche Sichtweise" spielt da überhaupt keine Rolle.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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