Demokratiefähigkeit

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Helmuth_123
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 12. Okt 2016, 19:46

harry52 hat geschrieben:(11 Oct 2016, 21:58)

Einverstanden, aber zwei Dinge hast Du übersehen bzw. vergessen zu sagen.
Erstens: Man muss regelmäßig fragen. Beispielsweise alle vier Jahre, denn heute ist vielleicht eine Mehrheit dafür, dass Assad seine Sache gut macht, aber schon morgen kann sich die Meinung ändern. Damit man nicht ständig "Wahlkampf" hat sind vier oder fünf Jahre ein guter Kompromiss.

Zweitens muss man dafür sorgen,
dass auch die Oppositionellen ihre Ideen und Vorstellungen, wie das Land besser werden kann, frei sagen können. Wie sollen sich die Syrer sonst ein Bild machen?

Und schon bist Du bei dem, was Du gar nicht gut findest, nämlich bei einer Herrschaftsform nach westlichem Muster, die Meinungsfreiheit und regelmäßige freie und faire Wahlen erlaubt bzw. garantiert. Putin und Assad ermorden aber Leute, die genau das wollen.


Schauen wir mal in die Geschichte Europas. Da gab es auch nicht über die Nacht die moderne Form der Demokratie. Die heutige Form der Demokratie hat sich in Europa im "langen 19. Jahrhundert" entwickelt. Und ich denke, dass es besser wäre, wenn der Nahe Osten auch diesen "langsamen Weg zur Demokratie" geht und dabei ihre "nahöstliche" Demokratie entwickelt. Das muss und soll kein exaktes Abbild der westlichen Demokratie sein. "Über Nacht" dem Völkern des Nahen Ostens die westliche Demokratie aufzuzwingen, wird wohl nach hinten losgehen, wie schon die "Zivilisierungsversuche " der "Wilden" vorher.
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Helmuth_123
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 12. Okt 2016, 19:51

BingoBurner hat geschrieben:(11 Oct 2016, 22:28)

Hast Recht. Was ich eigentlich sagen wollte war das die Naturwissenschaften immer schneller, immer mehr Fragen aufwerfen.
Die schwer mit konventionellen Denkweisen beantworten werden können. Und ehrlich, ich suche nach Konzepten.
Bisher erscheint mir aber keines wirklich schlüssig.


Kenne Sie Harald Lesch? Ich selbst habe nicht die geringste Ahnung von Wissenschaftsmethodik und Wissenschaftsphilosophie. Aber Herr Lesch weist öfter darauf hin, dass die Naturwissenschaften nach den Prinzipien des kritischen Rationalismus handeln (sollten).
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Schnitter » Mi 12. Okt 2016, 20:46

Helmuth_123 hat geschrieben:(12 Oct 2016, 20:39)

Das muss nicht zwingend demokratisch sein, zumindest nicht demokratisch im westlichen Sinne.


Was ist denn eine "nicht-westliche" Demokratie ? Gibt es da ein Beispiel ?

Hört sich an wie "halb"schwanger.
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BingoBurner
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon BingoBurner » Mi 12. Okt 2016, 21:15

Schnitter hat geschrieben:(12 Oct 2016, 21:46)

Was ist denn eine "nicht-westliche" Demokratie ? Gibt es da ein Beispiel ?

Hört sich an wie "halb"schwanger.



Klar, kenne ich Lesch. Wer nicht ?
Aber wir waren bei Demokratiefähigkeit. Ich verweise noch mal auf diesen Post von mir :
viewtopic.php?f=23&t=61879

Ich weiß nicht mehr von wem ich das habe aber ich sehe eine Art zeitliche Ungleichheit auch in
den Denkkonzepten. Wenn ein Land wie der Iran als Gottesstaat plötzlich die Technik der Moderne hat und
zwar in Form einer Atombombe wird das Problem klar denke ich.

Aber selbst hier in aufgeklärten Gesellschaften stellt der Fortschritt normale Denkmuster in Frage.

"Sozial Freezing" z.b. ?
Möchtest du erfahren ob in dir eine genetische Erkrankung schlummert ?
Und eben Demokratie.....was ist wenn irgendwann Computer die besseren politischen Entscheidungen treffen können ?
Roboter sogar die bessern "Sozial Partner" werden ?

Ich vermische jetzt viel allerdings liegt das an der Verzahnung von Kultur, Wissenschaften.
Bzw. bei jeden Fortschritt gibt es eine Art kulturelle Implosion an irgend einer Stelle.
Und diese waren eben nicht immer "erfreulich".

Naturwissenschaften bieten aber eben Erklärungen. Antworten müssen dann gemeinsam erstritten werden.

Naturgesetze sind nicht verhandelbar, sie unterliegen keiner Abstimmung.
(Ich glaube das ist von Lesch)
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon harry52 » Mi 12. Okt 2016, 22:35

Helmuth_123 hat geschrieben: "Über Nacht" dem Völkern des Nahen Ostens die westliche Demokratie aufzuzwingen, wird wohl nach hinten losgehen,

Den arabischen Frühling haben wir nicht begonnen und niemanden aufgezwungen.
Auch den Osteuropäern haben wir damals nicht unsere Demokratie aufgezwungen. Die Menschen dort und im Nahen Osten hatten doch einfach keinen Bock mehr darauf gehabt, unfrei und arm zu sein. Und die haben mittlerweile Internet und wissen, wie gut wir leben. Das wollen die auch und nicht wir sind das Problem, sondern ihr beschissenes Leben in beschissenen Systemen.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon jack000 » Mi 12. Okt 2016, 23:24

BingoBurner hat geschrieben:(03 Sep 2016, 20:32)

Geändert weil Umetarek zu Recht mich als Ausdrucks Pfosten vorgeführt hat

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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon HugoBettauer » Do 13. Okt 2016, 07:54

harry52 hat geschrieben:(12 Oct 2016, 23:35)

Den arabischen Frühling haben wir nicht begonnen und niemanden aufgezwungen.

Das ist nicht ganz korrekt.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon HugoBettauer » Do 13. Okt 2016, 07:57

Helmuth_123 hat geschrieben:(11 Oct 2016, 21:14)
Nachtrag: Vielleicht sollte man die Menschen in den verschiedenen Regionen und Ländern fragen, wie sie sich regieren wollten.

Besser nicht. Wer fragt, bekommt Antworten und dann werden diese Leute nur enttäuscht, weil es danach sowieso nicht geht.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon BingoBurner » Do 13. Okt 2016, 10:04

jack000 hat geschrieben:(13 Oct 2016, 00:24)

[MOD] Untererlasse solche Spamerei!


Ok.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Helmuth_123 » Do 13. Okt 2016, 20:06

BingoBurner hat geschrieben:(12 Oct 2016, 22:15)

Klar, kenne ich Lesch. Wer nicht ?
Aber wir waren bei Demokratiefähigkeit. Ich verweise noch mal auf diesen Post von mir :
viewtopic.php?f=23&t=61879

Ich weiß nicht mehr von wem ich das habe aber ich sehe eine Art zeitliche Ungleichheit auch in
den Denkkonzepten. Wenn ein Land wie der Iran als Gottesstaat plötzlich die Technik der Moderne hat und
zwar in Form einer Atombombe wird das Problem klar denke ich.

Aber selbst hier in aufgeklärten Gesellschaften stellt der Fortschritt normale Denkmuster in Frage.

"Sozial Freezing" z.b. ?
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Und eben Demokratie.....was ist wenn irgendwann Computer die besseren politischen Entscheidungen treffen können ?
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Ich vermische jetzt viel allerdings liegt das an der Verzahnung von Kultur, Wissenschaften.
Bzw. bei jeden Fortschritt gibt es eine Art kulturelle Implosion an irgend einer Stelle.
Und diese waren eben nicht immer "erfreulich".

Naturwissenschaften bieten aber eben Erklärungen. Antworten müssen dann gemeinsam erstritten werden.

Naturgesetze sind nicht verhandelbar, sie unterliegen keiner Abstimmung.
(Ich glaube das ist von Lesch)


Ich beziehe mich nur auf das rot markierte, um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen. Politik ist subjektiv da hat jeder seine eigenen Vorstellungen und Ideen, was die beste politische Entscheidung sei. Was der eine für gut befindet, befindet der andere für schlecht. Das ist also keine Frage für Computer.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon BingoBurner » Do 13. Okt 2016, 20:17

Helmuth_123 hat geschrieben:(13 Oct 2016, 21:06)

Ich beziehe mich nur auf das rot markierte, um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen. Politik ist subjektiv da hat jeder seine eigenen Vorstellungen und Ideen, was die beste politische Entscheidung sei. Was der eine für gut befindet, befindet der andere für schlecht. Das ist also keine Frage für Computer.


Ich verstehe deinen Standpunkt....teile ihn sogar ..aber letztlich ist ein abwägen....0 oder 1...und das können Computer schon lange. Das menschliche Gehirn macht im Grunde auch nichts anderes. An und aus.
Die Variablen sind halt komplexer. Aber ein wirkliches X gibt es so nicht mehr. Siehe auch künstliche Intelligenz.......
Klingt jetzt bescheuert aber ich weiß nicht wie ich das besser ausdrücken soll.

Aber zurück zum Thema hast Recht.
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Kael
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Kael » Do 13. Okt 2016, 23:10

Echte Demokratie in Ländern die nicht demokratisch sind lassen sich nur durch brutale Gewalt umsetzen ;)
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Hyde
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Hyde » Di 27. Dez 2016, 21:19

Katenberg hat geschrieben:(03 Sep 2016, 12:49)
Daraus ergibt sich die Frage: Gibt es einen Status der Demokratiefähigkeit, der erreicht werden muss, sprich, einen bestimmten Entwicklungsstand, der erst eigenständig erreicht werden muss und wodurch sich dieser bemessen soll.


Nein, das kann man nicht pauschal so sagen, da sich Demokratien unter unterschiedlichsten Voraussetzungen durchgesetzt oder nicht durchgesetzt haben. Als die USA beispielsweise zu ihrer Demokratie kam, war es (für heutige Verhältnisse) ein enorm rückständiges Land, mit massiven Rassendiskriminierungen, einer noch vorindustriellen Gesellschaft usw.
Oder in Indien hält sich seit den 1940er Jahren die Demokratie, obwohl das Land seit seinem Bestehen mit massiven sozialen & religiösen Spaltungen sowie massiver Armut und fehlender Bildung zu kämpfen hat. In anderen Ländern, wo die Voraussetzungen objektiv viel günstiger sind, hat sich Demokratie dagegen bis heute nicht voll entwickelt.


Die andere Frage wäre die kulturelle: Mit ein Haupthindernis der Demokratie ist die Korruption. Bislang zeigt sich auf der Welt, dass der Härtegrad der Korruption kulturell bedingt ist.


Ich habe mal eine Dokumentation darüber gesehen (Dishonesty: The Truth About Lies), wo das Ergebnis war, dass alle Menschen gleich viel lügen und korrupt sind, wenn ihnen die entsprechende Möglichkeit dazu gegeben wird.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Hyde » Di 27. Dez 2016, 21:37

Wähler hat geschrieben:(03 Sep 2016, 17:04)
Warum sich die arabischen Staaten nach ihrem "Frühling 2011" ob der vielen Bürgerkriege so schwer in Sachen Demokratie tun, kann ich nicht richtig beantworten. Vielleicht hat es auch etwas mit historisch gewachsenen Mentalitätsunterschieden zu tun.


Der größte Demokratiekiller in den arabischen Staaten dürfte denke ich der fehlende Wille zur Trennung von Religion und Staat sein, sowie generell die extrem religiös-konservative Erziehung, die Obrigkeitsgläubigkeit fördert und Individualität unterdrückt.
Ich denke, die Sehnsucht nach dem "starken Mann" ist dann umso größer, je autoritärer die Erziehung war. Wer sehr autoritär und auch sehr religiös (was das Erlernen von kritischem Denken einschränkt) erzogen wurde, der kann mit Unmündigkeit und mit einem "starken Führer" als Vaterfigur mehr anfangen als mit den Unsicherheiten, die eine individualistische demokratische Gesellschaft mit sich bringt.

Der Schlüssel zu "Demokratiefähigkeit" liegt daher denke ich eher in der Erziehung & im mentalen Bereich, als in "harten Faktoren" wie Wohlstand oder Korruptionsgrad, auch wenn diese Dinge sicherlich auch demokratiefördernd sind.

Manchmal hat es auch einfach mit Glück zu tun. Dass wir in Westdeutschland beispielsweise früher die Demokratie hatten als die Leute in der DDR oder in Osteuropa, lag nicht daran, dass wir zum damaligen Zeitpunkt "demokratiefähiger" waren, sondern schlicht an der Tatsache, dass bei uns die Amis anstatt die Sowjets einmarschiert sind.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Adam Smith » Di 27. Dez 2016, 22:00

Die Menschen wählen das System von dem sie denken, dass es am besten für sie selber und den Staat ist. Je grösser die Probleme desto eher denken die Menschen, dass hartes Durchgreifen die Probleme an besten lösen kann. Materieller Wohlstand, geringe Kriminalität, gute Zukunftsaussichte dürften also die Demokratie fördern. Natürlich auch unabhängige Unternehmen etc.
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Re: Demokratiefähigkeit

Beitragvon Ger9374 » Di 27. Dez 2016, 22:43

Ich denke das man Demokratie lernen kann .
Diese Demokratie auch in schweren Zeiten
zu bewahren ist dann die Bewährung.Die ersten
1-2 Generationen dürften für eine Gesellschaft
die vorher Diktatorisch regiert wurde am heftigsten mit zu bestehen haben. Da ist der
Starke Mann wohl noch sehr im Bewusstsein
vertreten.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:

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