Vorschläge zur Wohnungsnot

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frems
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon frems » Sa 26. Dez 2015, 18:41

Emin » Sa 26. Dez 2015, 11:07 hat geschrieben:
So kann man sich selbst das Eigenheim als riskante Investition zerreden. Typisch deutsch, würde ich mal sagen.

Im Übrigen ist das Rechenbeispiel quark, bei den derzeitigen extrem hohen Mieten und extrem niedrigen Zinsen ist jeder selber schuld, wenn er weiterhin Miete zahlt, aber manche zahlen sich halt lieber dumm und dämlich, als auch nur ein Fünkchen Risiko selber zu tragen.

Schön wär's wenn's typisch deutsch wäre, aber da unterscheiden sich die Deutschen nicht von anderen Ländern. Davon abgesehen haben wir in Deutschland auch keine extrem hohen Mieten. Wo lebst Du denn? Im europäischen Vergleich zahlen wir mitunter am wenigsten, wenn man Mietpreise und Durchschnittseinkommen in Relation setzt. Da kannst Du nun gerne irgendein teures Viertel in München herauspicken (-> eh nicht repräsentativ), aber dann sollte man so ehrlich sein und schauen, was dort Eigentum kostet. Eine vierköpfige Familie wird da nichts für 300.000 finden. Und die niedrigen Zinsen sorgten in der Tat dafür, daß viele nun denken, sie könnten ein einmaliges Schnäppchen ergattern. Sie ignorieren bloß, daß sich die gestiegene Nachfrage auch auf die Preise vom Eigentum auswirkt und lassen sich von Banken reinlegen. Aber wer daran schon scheitert, der hat's vermutlich auch nicht anders verdient. Muß ja jeder selbst wissen, genau wie sich manch einer drei Autos kauft und mit seinem Sportwagen nur in der Stadt unterwegs ist. Wer das möchte, soll's ruhig tun.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Kibuka » Sa 26. Dez 2015, 19:31

hafenwirt » Mo 21. Dez 2015, 12:55 hat geschrieben:Hallo,

ich habe gestern mit einem Kumpel über die punktuelle Wohnungsnot gesprochen und was man da so ändern könnte, damit diese gelindert wird. Einige Vorschläge kamen dabei herum.
3. "Enteignungen"
Mir fiel kein anderer Begriff dafür ein, aber im Endeffekt geht es dabei um Grundstücke in der Stadt, welche nachweislich seit Jahren leer stehen, weil der Besitzer kein Interesse daran hat. Mir fallen hier aus der Stadt mehrere Grundstücke ein, auf denen seit 10 Jahren nix los ist! Teilweise in bester Lage. Diese Gebiete sollten ab einem bestimmten Zeitpunkt (5-10 Jahre) ohne Nutzung an die Stadt übergehen, oder neu ausgeschrieben werden.

Was denkt ihr über diese Vorschläge?

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion


Wenn jemand versuchen würde mein Grundstück zu enteignen, würde ich mich bis zur höchsten Instanz durchklagen.

So eine Aktion wollte schon ein SPD-Bürgermeister vor 4 Wochen durchziehen und ist krachend vor Gericht auf die Schnauze geflogen.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Excellero » Sa 26. Dez 2015, 19:41

---> Sozialer Wohnungsbau...

...durch Staalich finanzierte Bauvorhaben, die dann mit Mietern besetzt werden, bis die Investitionskosten wieder eingefahren wurden. Dadurch würde man den Druck auf die Branche erhöhen, und durch die Konkurenz die Mieten senken. Aber in einem Staat an dem Richter die für Wohn und Mietrecht zuständig sind, Reden auf Veranstaltungen der Immo- bzw Vermieterverbände halten, über das Thema "Wie bekomme ich legal am schnellsten lästige Altmieter aus der Wohnung" ist das wohl illusorisch.

Und das Geld ist ja entgegen jeder Beteuerung da, sonst könnte man ja nicht die ganzen Neubauten für diverse illegale Wirtschaftsmigranten jetzt bauen.

Aber hey wozu auch junge Familien fördern... wir haben ja jetzt unsere Goldesel aus dem Orient... :thumbup: :thumbup: :thumbup:
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Teeernte » Sa 26. Dez 2015, 21:28

frems » Sa 26. Dez 2015, 19:41 hat geschrieben:Schön wär's wenn's typisch deutsch wäre, aber da unterscheiden sich die Deutschen nicht von anderen Ländern.



Schwafel - ohne Link ?

Behauptungen... ?


Fang mal mit der Eigentumsquote an.

http://ec.europa.eu/eurostat/statistics ... population)_YB15-de.png
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Boracay » Sa 26. Dez 2015, 23:16

Emin » Sa 26. Dez 2015, 11:07 hat geschrieben:So kann man sich selbst das Eigenheim als riskante Investition zerreden. Typisch deutsch, würde ich mal sagen.

Im Übrigen ist das Rechenbeispiel quark, bei den derzeitigen extrem hohen Mieten und extrem niedrigen Zinsen ist jeder selber schuld, wenn er weiterhin Miete zahlt, aber manche zahlen sich halt lieber dumm und dämlich, als auch nur ein Fünkchen Risiko selber zu tragen.


Sich ein Haus zu kaufen ist in aller Regel ein totales finanzielles Desaster. Mit Mieten ist man da auch bei extrem steigenden Mietpreisen wesentlich besser dran.

Ich hab auch ein Haus, weil ich das möchte. Lohnen tut sich das aber auf gar keinen Fall, der Spaß kostet mich im Vergleich zu einer Mietwohnung locker ne halbe Million Euro. Trotzdem für mich die richtige Entscheidung, weil es meine Lebensqualität erhöht. Finanziell lohnt sich das aber auf keinen Fall.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Teeernte » Sa 26. Dez 2015, 23:22

Boracay » So 27. Dez 2015, 00:16 hat geschrieben:
Sich ein Haus zu kaufen ist in aller Regel ein totales finanzielles Desaster. Mit Mieten ist man da auch bei extrem steigenden Mietpreisen wesentlich besser dran.

Ich hab auch ein Haus, weil ich das möchte. Lohnen tut sich das aber auf gar keinen Fall, der Spaß kostet mich im Vergleich zu einer Mietwohnung locker ne halbe Million Euro. Trotzdem für mich die richtige Entscheidung, weil es meine Lebensqualität erhöht. Finanziell lohnt sich das aber auf keinen Fall.


Hach - wo willste das Geld sonst lassen :D :D :D :D

Die Menge (Geld) verfressen ??
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Emin » So 27. Dez 2015, 15:06

Boracay » Sa 26. Dez 2015, 23:16 hat geschrieben:
Sich ein Haus zu kaufen ist in aller Regel ein totales finanzielles Desaster. Mit Mieten ist man da auch bei extrem steigenden Mietpreisen wesentlich besser dran.

Ich hab auch ein Haus, weil ich das möchte. Lohnen tut sich das aber auf gar keinen Fall, der Spaß kostet mich im Vergleich zu einer Mietwohnung locker ne halbe Million Euro. Trotzdem für mich die richtige Entscheidung, weil es meine Lebensqualität erhöht. Finanziell lohnt sich das aber auf keinen Fall.


Aber ganz sicher lohnt es sich. Selbst in frems Beispiel. Rund 150.000€ Zinskosten in 30 Jahren sind nicht sehr viel. Das kannst du umrechnen auf ca. 400€ Kaltmiete pro Monate. Für 400€ kriegst du nirgends eine ordentliche Wohnung. Und ab dem 30. Jahr zahlst du überhaupt keine Kaltmiete bzw. Zinskosten mehr. Ich würde sagen das Eigenheim ist mit Sicherheit die vernünftigste Form der Altersvorsorge.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon H2O » So 27. Dez 2015, 15:07

Teeernte » 2015-12-26, 23:22 hat geschrieben:
Hach - wo willste das Geld sonst lassen :D :D :D :D

Die Menge (Geld) verfressen ??


So gesehen lohnt sich das Leben auch nicht so sehr:
Unter Kostengesichtspunkten eine einzige Katastrophe! :?
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon frems » So 27. Dez 2015, 15:16

Teeernte » Sa 26. Dez 2015, 21:28 hat geschrieben:

Schwafel - ohne Link ?

Behauptungen... ?


Fang mal mit der Eigentumsquote an.

http://ec.europa.eu/eurostat/statistics ... population)_YB15-de.png

Du scheinst eine extreme Leseschwäche wie Emin zu haben. Die Eigentumsquote sagt nichts über die Preise. Und dabei gab ich sogar den Hinweis, man solle Mietpreise mit Einkommen abgleichen: http://www.welt.de/finanzen/article1437 ... uropa.html

Das wird ob des demographischen Wandels auch so bleiben bzw. zeitnah kippen. Einzelne Ballungsräume mögen die Ausnahme sein, weil wenige Menschen noch Lust auf versiffte Käffer haben, aber eben nicht die Regel, von der die Rede ist. Bitte zurück zur Realität kommen, auch wenn es anderen erfahrungsgemäß bei jedem Thema schwerfällt.

Wer sich Eigentum kauft und dafür ggf. sogar einen Kredit aufnimmt, der macht das eben, weil er es möchte, aber nicht, weil es sich finanziell lohnt -- auch wenn manch einer nicht rechnen kann und sich das einbildet. Natürlich für den Fall, daß man selbst drin wohnt und es nicht vermietet, um eine weitere Einnahme zu haben. Dann kann sich (mit etwas Risiko) der Erwerb einer Wohnung bzw. eines Hauses durchaus lohnen. Der Hauskauf ist eben wie so vieles im Leben eine emotionale Angelegenheit. Man will es haben und bildet sich eine Unabhängigkeit ein, obwohl man faktisch viel abhängiger wird. Aber selbst beim Lieblingsthema der Deutschen -- dem Autokauf -- sind viele unfähig zu rechnen, was ihnen die Mobilität über den Zeitraum der Nutzung des Fahrzeugs kostet. Ist den meisten aber auch egal. Da geht's um sowas:

Wenn es Balle nicht gut geht, steigt er in seinen Golf GTI und fährt auf die A 23, bis "feuerfrei" ist. Er schaut noch einmal auf seinen Bordcomputer, checkt die Öltemperatur. "Ab 80 Grad kannst du knallen", sagt er, "alles andere ist nicht so geil für die Kolben." Dann schaltet er in den Sportmodus, beschleunigt in zwei Sekunden von 100 auf 130 Stundenkilometer. Nach acht Sekunden ist er bei 160, nach fünfzehn Sekunden bei 210. "Der zündet wie eine Rakete", sagt Balle. "Damit kannst du auch schon mal einen Porsche vernaschen." Er sieht jetzt wieder glücklich aus.

http://www.zeit.de/2015/50/golf-gti-aut ... idenschaft

Ist ja auch voll in Ordnung. Jeder hat so seine Hobbys und Prioritäten im Leben. Man sollte nur nicht zu den Dummen gehören und sich einbilden, man spare Geld, wenn man sich von einer Bank verarschen lässt. Natürlich kann man aber auch alle anfallenden Kosten ausblenden und in einer Phantasiewelt leben, wenn es glücklich macht.
Zuletzt geändert von frems am So 27. Dez 2015, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon H2O » So 27. Dez 2015, 15:27

Emin » 2015-12-27, 15:06 hat geschrieben:
Aber ganz sicher lohnt es sich. Selbst in frems Beispiel. Rund 150.000€ Zinskosten in 30 Jahren sind nicht sehr viel. Das kannst du umrechnen auf ca. 400€ Kaltmiete pro Monate. Für 400€ kriegst du nirgends eine ordentliche Wohnung. Und ab dem 30. Jahr zahlst du überhaupt keine Kaltmiete bzw. Zinskosten mehr. Ich würde sagen das Eigenheim ist mit Sicherheit die vernünftigste Form der Altersvorsorge.


Ihre Rechnung enthält aber keine Mittel zum Erhalt
des Wohneigentums (Heizungsanlage, Dach, Fenster,
Schutzanstrich, Versicherungen...). Und im Alter käme
man doch mit viel weniger Wohnraum aus als mit einer
ausgewachsenen Familie.

Im Sinn von Teeernte ist eine Familie auch schon wieder
unter Kostengesichtspunkten der helle Wahnsinn! Allein
die Ausbildungskosten für den hoffnungsvollen Nachwuchs. :rolleyes:

Ansonsten haben Sie dennoch Recht! Wie wollte man
denn sonst Vermögen einigermaßen zuverlässig aus
der Gegenwart in die Zukunft retten... zumindest große
Teile davon.

Krieg und Vertreibung von Haus und Hof, Brandstiftung,
Erdbeben oder Sintfluten... die muß kann man niemals
"einpreisen".
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Emin
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Emin » So 27. Dez 2015, 15:34

frems » So 27. Dez 2015, 15:16 hat geschrieben:Du scheinst eine extreme Leseschwäche wie Emin zu haben. Die Eigentumsquote sagt nichts über die Preise. Und dabei gab ich sogar den Hinweis, man solle Mietpreise mit Einkommen abgleichen: http://www.welt.de/finanzen/article1437 ... uropa.html

Das wird ob des demographischen Wandels auch so bleiben bzw. zeitnah kippen. Einzelne Ballungsräume mögen die Ausnahme sein, weil wenige Menschen noch Lust auf versiffte Käffer haben, aber eben nicht die Regel, von der die Rede ist. Bitte zurück zur Realität kommen, auch wenn es anderen erfahrungsgemäß bei jedem Thema schwerfällt.

Wer sich Eigentum kauft und dafür ggf. sogar einen Kredit aufnimmt, der macht das eben, weil er es möchte, aber nicht, weil es sich finanziell lohnt -- auch wenn manch einer nicht rechnen kann und sich das einbildet. Natürlich für den Fall, daß man selbst drin wohnt und es nicht vermietet, um eine weitere Einnahme zu haben. Dann kann sich (mit etwas Risiko) der Erwerb einer Wohnung bzw. eines Hauses durchaus lohnen. Der Hauskauf ist eben wie so vieles im Leben eine emotionale Angelegenheit. Man will es haben und bildet sich eine Unabhängigkeit ein, obwohl man faktisch viel abhängiger wird. Aber selbst beim Lieblingsthema der Deutschen -- dem Autokauf -- sind viele unfähig zu rechnen, was ihnen die Mobilität über den Zeitraum der Nutzung des Fahrzeugs kostet. Ist den meisten aber auch egal. Da geht's um sowas:


http://www.zeit.de/2015/50/golf-gti-aut ... idenschaft

Ist ja auch voll in Ordnung. Jeder hat so seine Hobbys und Prioritäten im Leben. Man sollte nur nicht zu den Dummen gehören und sich einbilden, man spare Geld, wenn man sich von einer Bank verarschen lässt. Natürlich kann man aber auch alle anfallenden Kosten ausblenden und in einer Phantasiewelt leben, wenn es glücklich macht.


Was genau soll das aussagen? Es geht um die Relation Kaltmiete zu Zinskosten. Wenn die Kaltmiete in Deutschland "nur" rund ein Fünftel des Einkommens auffrisst, dann fressen die Zinskosten entsprechen deutlich weniger auf. Diese Aussage "Kaltmieten sind im europäischen Vergleich sind in Deutschland relativ billig" sagt nicht, aber wirklich gar nichts darüber aus, ob sich der Hausbau lohnt oder nicht.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon frems » So 27. Dez 2015, 15:44

Emin » So 27. Dez 2015, 15:34 hat geschrieben:
Was genau soll das aussagen? Es geht um die Relation Kaltmiete zu Zinskosten. Wenn die Kaltmiete in Deutschland "nur" rund ein Fünftel des Einkommens auffrisst, dann fressen die Zinskosten entsprechen deutlich weniger auf. Diese Aussage "Kaltmieten sind im europäischen Vergleich sind in Deutschland relativ billig" sagt nicht, aber wirklich gar nichts darüber aus, ob sich der Hausbau lohnt oder nicht.

Öhm, Du hast von "extrem hohen Mieten" schwadroniert und wie gewohnt nicht belegt. Ist auch nicht möglich. Die imaginären "extrem hohen Mieten" sind in Deutschland offensichtlich nicht gegeben. Die Zinskosten sind auch nur ein Punkt von vielen, da die meisten Häuslebauer in Deutschland einen Kredit aufnehmen. Kann man auch weglassen statt sich daran festzukrallen und so zu tun, als wenn aktuelle Zinspreise die Grundlage für jedes jemals erworbene Eigentum wären. Weitere Kosten werden aber -- wie von Dir -- dann ausgeblendet. Nicht einmal die Tilgung des Kredits beachtest Du, obwohl es die meisten monatlichen Kosten bedeutet. Nochmal: in welcher Welt lebst Du? In meinem Beispiel, auf das Du sachlich nicht eingehen konntest bzw. unfähig warst zu erwidern, warum die Größenordnung nicht stimme, machten die Zinsen nicht einmal ein Fünftel der Kosten über den typischen Zeitraum aus. Und nun tust Du so, als wenn es das einzige sei, was anfällt? Oh man. :|

Und sicherlich kann man nun irgendeinen Sonderfall konstruieren, wo ein Beamtenpaar sein Leben lang an einem Ort bleibt und in einer Stadt wohnt, wo wider Erwarten die Preise über Jahrzehnte eklatant steigen. Aber das trifft für den Schnitt eben nicht zu.
Zuletzt geändert von frems am So 27. Dez 2015, 15:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Emin » So 27. Dez 2015, 16:17

frems » So 27. Dez 2015, 15:44 hat geschrieben:Öhm, Du hast von "extrem hohen Mieten" schwadroniert und wie gewohnt nicht belegt. Ist auch nicht möglich. Die imaginären "extrem hohen Mieten" sind in Deutschland offensichtlich nicht gegeben. Die Zinskosten sind auch nur ein Punkt von vielen, da die meisten Häuslebauer in Deutschland einen Kredit aufnehmen. Kann man auch weglassen statt sich daran festzukrallen und so zu tun, als wenn aktuelle Zinspreise die Grundlage für jedes jemals erworbene Eigentum wären. Weitere Kosten werden aber -- wie von Dir -- dann ausgeblendet. Nicht einmal die Tilgung des Kredits beachtest Du, obwohl es die meisten monatlichen Kosten bedeutet. Nochmal: in welcher Welt lebst Du? In meinem Beispiel, auf das Du sachlich nicht eingehen konntest bzw. unfähig warst zu erwidern, warum die Größenordnung nicht stimme, machten die Zinsen nicht einmal ein Fünftel der Kosten über den typischen Zeitraum aus. Und nun tust Du so, als wenn es das einzige sei, was anfällt? Oh man. :|

Und sicherlich kann man nun irgendeinen Sonderfall konstruieren, wo ein Beamtenpaar sein Leben lang an einem Ort bleibt und in einer Stadt wohnt, wo wider Erwarten die Preise über Jahrzehnte eklatant steigen. Aber das trifft für den Schnitt eben nicht zu.


Ich lebe seit 5 Jahren in Deutschland, und in diesem Zeitraum sind die Mieten sehr spürbar angestiegen.

Die Zinskosten sind gerade derartig niedrig, dass die weiteren Kosten auch im worst case Szenario daraus immer noch kein Verlustgeschäft machen. Bei all diesen Rechnungen bleibt der höhere Wohnkomfort übrigens vollends unberücksichtigt.

Die Tilgung ist eine Vermögensanlage, das Geld verschwindet nämlich nicht auf dem Konto deines Vermieters oder Bankers, sondern du behälst es. So ein Haus lässt sich nämlich auch wieder verkaufen, ob du es glaubst oder nicht. Bei den momentanen Mieten würde es sich auch schon lohnen eine Eigentumswohnung zu kaufen, wenn man für einige Jahre plant an einem Ort zu leben, und diese bei Umzug dann wieder verkauft.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Wähler » So 27. Dez 2015, 16:30

Emin » 2015-12-27, 15:06 hat geschrieben:Aber ganz sicher lohnt es sich. Selbst in frems Beispiel. Rund 150.000€ Zinskosten in 30 Jahren sind nicht sehr viel. Das kannst du umrechnen auf ca. 400€ Kaltmiete pro Monate. Für 400€ kriegst du nirgends eine ordentliche Wohnung. Und ab dem 30. Jahr zahlst du überhaupt keine Kaltmiete bzw. Zinskosten mehr. Ich würde sagen das Eigenheim ist mit Sicherheit die vernünftigste Form der Altersvorsorge.

H2O » So 27. Dez 2015, 15:27 hat geschrieben:Ihre Rechnung enthält aber keine Mittel zum Erhalt
des Wohneigentums (Heizungsanlage, Dach, Fenster,
Schutzanstrich, Versicherungen...). Und im Alter käme
man doch mit viel weniger Wohnraum aus als mit einer
ausgewachsenen Familie.

Wenn ich in einer Großstadt lebe, durchschnittlich verdiene und zunehmend Risiken privat absichern muss, dann kommt der Zeitpunkt, an dem ich über die Entwicklung meiner Wohnungskosten nachdenken muss. Wer sich mit dem Kauf einer Eigentumswohnung, oder dem Neubau von Genossenschaftswohnungen beschäftigt, kommt zu dem Ergebnis, dass beides nicht nur ausreichend Eigenkapital verlangt, sondern auch wissensbildende Aktivität im Umgang mit Banken, Grundstücksverkäufern, Architekten, Baufirmen und vielen rechtlichen Vorschriften und Steuern. Für den Einzelnen ist das eine große Herausforderung. Warum also sich nicht mit anderen zusammentun und ein Mehrfamilienhaus kaufen oder mieten, oder bei einem Neubauprojekt einer Wohnungsbaugenossenschaft mitmachen?
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Quatschki » So 27. Dez 2015, 16:35

Emin » 27. Dez 2015, 17:17 hat geschrieben:Die Tilgung ist eine Vermögensanlage, das Geld verschwindet nämlich nicht auf dem Konto deines Vermieters oder Bankers, sondern du behälst es. So ein Haus lässt sich nämlich auch wieder verkaufen, ob du es glaubst oder nicht. Bei den momentanen Mieten würde es sich auch schon lohnen eine Eigentumswohnung zu kaufen, wenn man für einige Jahre plant an einem Ort zu leben, und diese bei Umzug dann wieder verkauft.

Auch Häuser verbrauchen sich. Was heutzutage gebaut wird, hält zumeist keine 50 Jahre mehr.
Spätestens nach 20-30 Jahren steht eine Generalsanierung an, wenn man keine Komforteinbußen hinnehmen will.
Wer zu billig gebaut hat, muß oft auch schon lange vor der kalkulierten Lebensdauer mit unliebsame Überraschungen und aufwändige Reparaturen und Sanierungen rechnen. Hinzu kommen die fortwährenden Anpassungen an ständig neue Verordnungen, mit denen die Baulobby ihrer Klientel ihr Auskommen sichert.
Zuletzt geändert von Quatschki am So 27. Dez 2015, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon frems » So 27. Dez 2015, 16:54

Emin » So 27. Dez 2015, 16:17 hat geschrieben:
Ich lebe seit 5 Jahren in Deutschland, und in diesem Zeitraum sind die Mieten sehr spürbar angestiegen.

Die Zinskosten sind gerade derartig niedrig, dass die weiteren Kosten auch im worst case Szenario daraus immer noch kein Verlustgeschäft machen. Bei all diesen Rechnungen bleibt der höhere Wohnkomfort übrigens vollends unberücksichtigt.

Die Tilgung ist eine Vermögensanlage, das Geld verschwindet nämlich nicht auf dem Konto deines Vermieters oder Bankers, sondern du behälst es. So ein Haus lässt sich nämlich auch wieder verkaufen, ob du es glaubst oder nicht. Bei den momentanen Mieten würde es sich auch schon lohnen eine Eigentumswohnung zu kaufen, wenn man für einige Jahre plant an einem Ort zu leben, und diese bei Umzug dann wieder verkauft.

Zum Thema Verkauf habe ich auch einiges geschrieben -- und auch, warum es sich selten finanziell lohnt, sondern in der Regel in ordentliches Minusgeschäft ist, wenn es darum geht, selbst in den Objekten zu leben. Kannst Du natürlich auch wieder ausblenden, klar. Wo der höhere Komfort zwischen einem gemieteten und einem gekauften Objekt bleibt, bleibt wohl auch auf der emotionalen Ebene, nehme ich an. Kann man ja einfach mal so behaupten wie "extrem hohe Mieten". Ich hoffe nur, daß das nur Deine Masche ist und Du es nicht selbst glaubst. Interessant aber, daß eine kurzfristige Miet-Erhöhung an wenigen Orten ausschlaggebend ist, während Du die Entwicklung der Boden- bzw. Hauspreise schlichtweg ignorierst, obwohl es um einen solchen Kauf geht. Aber das ist auch in Ordnung. Ich hab einige Jahre in der Projektentwicklung ganz gutes Geld damit gemacht, daß Leute ähnlich emotional denken statt rational zu handeln und mal nachzurechnen. Da denken wenige an (höhere) Nebenkosten, Hausgeld, Sanierung, Versicherung, Steuern, Immobilität (obwohl's der Name schon sagte), Erschließung, Modernisierung, ggf. Erweiterung und weitere Kosten, die anfallen und einfach so als gegeben hingenommen werden. Gibt es ja auch unter Mietern, die sich für raffiniert halten, weil sie ins Umland eines Ballungsraumes ziehen und nicht verstehen, warum nicht alle das machen und 300 Euro an Miete sparen -- und sie nicht mitbekommen, daß sie 500 Euro mehr für ihre Mobilität im Monat hinlegen müssen. Gut für die Wirtschaft.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Emin » So 27. Dez 2015, 17:50

frems » So 27. Dez 2015, 16:54 hat geschrieben:Zum Thema Verkauf habe ich auch einiges geschrieben -- und auch, warum es sich selten finanziell lohnt, sondern in der Regel in ordentliches Minusgeschäft ist, wenn es darum geht, selbst in den Objekten zu leben. Kannst Du natürlich auch wieder ausblenden, klar. Wo der höhere Komfort zwischen einem gemieteten und einem gekauften Objekt bleibt, bleibt wohl auch auf der emotionalen Ebene, nehme ich an. Kann man ja einfach mal so behaupten wie "extrem hohe Mieten". Ich hoffe nur, daß das nur Deine Masche ist und Du es nicht selbst glaubst. Interessant aber, daß eine kurzfristige Miet-Erhöhung an wenigen Orten ausschlaggebend ist, während Du die Entwicklung der Boden- bzw. Hauspreise schlichtweg ignorierst, obwohl es um einen solchen Kauf geht. Aber das ist auch in Ordnung. Ich hab einige Jahre in der Projektentwicklung ganz gutes Geld damit gemacht, daß Leute ähnlich emotional denken statt rational zu handeln und mal nachzurechnen. Da denken wenige an (höhere) Nebenkosten, Hausgeld, Sanierung, Versicherung, Steuern, Immobilität (obwohl's der Name schon sagte), Erschließung, Modernisierung, ggf. Erweiterung und weitere Kosten, die anfallen und einfach so als gegeben hingenommen werden. Gibt es ja auch unter Mietern, die sich für raffiniert halten, weil sie ins Umland eines Ballungsraumes ziehen und nicht verstehen, warum nicht alle das machen und 300 Euro an Miete sparen -- und sie nicht mitbekommen, daß sie 500 Euro mehr für ihre Mobilität im Monat hinlegen müssen. Gut für die Wirtschaft.


Ja, wenn du so nachrechnest, wie du es uns hier allen vorgeführt hast, dann hast du ganz bestimmt gutes Geld verdient. :D

Aber in deiner eigenartigen Mathematik zahlt man auch mal eben 500€ Transportkosten pro Monat aus einem Suburb in die Innenstadt. ;)
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Teeernte » So 27. Dez 2015, 17:53

frems » So 27. Dez 2015, 16:16 hat geschrieben:Du scheinst eine extreme Leseschwäche wie Emin zu haben. Die Eigentumsquote sagt nichts über die Preise..


Wenn jedermann unbelasteten Wohnraum hat.....sind die Preise WURST....das volk gibt insgesamt wenig Einkommen für Wohnen aus.

Der unterschied - teurer Staat - armes Volk (D) ....>>.....Reiche Bürger - armer Staat (zB. Italien) ist ablesbar.

Du möchtest , dass der Staat JEDERMANN stützen muss ?? .....der Staat VERLIERT 2/3 für jede ausgegebene Eurone....

Einen Staat von Abhängigen.....ausgequetschten Steurerzahlern.....wie D mit 50% Abgabelast. Halbe - Halbe....

So wird auch der Hausbau in D teuer - dass sich die Hälfte der Einwohner soetwas garnicht leisten kannn.......und 30% der anderen das Geld dafür teuer leihen müssen....
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon Teeernte » So 27. Dez 2015, 18:00

Emin » So 27. Dez 2015, 18:50 hat geschrieben:
Ja, wenn du so nachrechnest, wie du es uns hier allen vorgeführt hast, dann hast du ganz bestimmt gutes Geld verdient. :D

Aber in deiner eigenartigen Mathematik zahlt man auch mal eben 500€ Transportkosten pro Monat aus einem Suburb in die Innenstadt. ;)



:D :D :D Frems ? ....der getroffene Hund/Eichhorn bellt :D :D :D

....für manche Berufe ist es gaaaaaanz schädlich eine hohe bezahlte Eigentumsquote bei Wohnraum zu haben....

(IRONIE)

Leute mietet teueren Wohnraum ! >> Der Vermieter legt bestimmt :D :D :D :D immer drauf.... :D :D :D :D


Als Immobilienbesitzer mit der Mietpreisbremse reich werden

Nachtrag...
Gut, man muss das vielleicht ein wenig einschränken. Ich glaube wirklich, dass im Reichshauptslum zur Beruhigung der Armen und Besitzlosen der Anstieg der Mieten gebremst wird. In Berlin will das Land das so haben, in Berlin gibt es Verdrängung und jede Menge junge Leute, die wütend sind, so wütend, dass sie sich in der angeblichen Hauptstadt und Feiermoloch nicht mehr 100 Quadratmeter Altbau für 400 Euro leisten können, die nach Abzug der Döner-und-Wegbierdiät übrigbleiben, und deshalb vielleicht die Linkspartei wählen. Berlin ist eine Mieterstadt und die Menschen haben keine Ahnung, wie es in der zivilisierten Welt so zugeht. Sie tragen bei der Besichtigung keine Anzüge und tun auch nicht die Piercings raus, ja sie glauben sogar, ein Vermieter müsste diese ihre getragene Lebenseinstellung respektieren. Und weil das so viele sind, und die Vermieter sehr oft nicht in Berlin leben und dort auch nicht wählen, kann und wird die Politik dort das Gesetz anwenden. Und dann werden die Mieten in Friedrichshain sinken und die wichtige Sozialstruktur bleibt erhalten! Haha, guter Witz, nein, im Ernst, das wird dann so aussehen, dass sich Mieter mit solventen Eltern im Westen statt zwei doch eher vier Zimmer leisten können und dann über die Wohnungsgrösse jene rausdrücken, die ansonsten von der Miete erdrückt werden. Aber Berlinimmobilien sind ja eh nur was für Griechen, Russen, Schweden und andere Leute, die sich München nicht leisten können.
http://blogs.faz.net/stuetzen/2013/11/0 ... rden-4029/
Zuletzt geändert von Teeernte am So 27. Dez 2015, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vorschläge zur Wohnungsnot

Beitragvon frems » Mo 28. Dez 2015, 16:03

Emin » So 27. Dez 2015, 17:50 hat geschrieben:
Ja, wenn du so nachrechnest, wie du es uns hier allen vorgeführt hast, dann hast du ganz bestimmt gutes Geld verdient. :D

Aber in deiner eigenartigen Mathematik zahlt man auch mal eben 500€ Transportkosten pro Monat aus einem Suburb in die Innenstadt. ;)

Okay, also nur personenbezogener Spam, null Belege und keine Argumente. So wie man es von Dir bei allen Themen kennt. Aber immerhin eine blühende Phantasie, das muß man lassen. Laß mich raten: ein Fahrzeug kostet nur Treibstoff und sonst keine Kosten, oder? Naja, dann viel Spaß beim Hauskauf. Die Firma dankt. :)
Zuletzt geändert von frems am Mo 28. Dez 2015, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.

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