US-Polizei: Waffen von der US-Armee

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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon ToughDaddy » Sa 7. Mär 2015, 09:44

Provokateur » Fr 6. Mär 2015, 23:12 hat geschrieben:Scharfschützengewehre, Sturmgewehre und MGs. Alles, was weiter und schneller schießt als eine MP5.


Wäre neu, dass man solche Waffen als schwere Waffen bezeichnet.

Ansonsten schauen wir mal, was die Politik dazu mitteilt:
http://sicherheitspolitik.bpb.de/index. ... ere-waffen

Hier noch was zur internationalen Deklaration zu Kleinwaffen und leichten Waffen.
https://de.wikipedia.org/wiki/SALW#Defi ... _.5BA_1.5D
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Provokateur » Sa 7. Mär 2015, 10:42

Ich denke nicht, dass es hier um Leos und PzH2000 für die Polizei geht. Der Mann von der SPD meint wohl eher "schwerere" Waffen.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon nichtkorrekt » Sa 7. Mär 2015, 10:44

Provokateur » Fr 6. Mär 2015, 23:12 hat geschrieben:Scharfschützengewehre, Sturmgewehre und MGs. Alles, was weiter und schneller schießt als eine MP5.


Die Polizei hat schon G36 und Präzisionsgewehre, es wäre mir neu, dass die US Polizei MGs verwendet.

http://www.fr-online.de/image/view/2011 ... np5243.jpg

http://www.testedich.de/quiz29/picture/ ... 9544_1.jpg
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Provokateur » Sa 7. Mär 2015, 10:47

Die Bundespolizei hat ein paar MGs:
http://de.wikipedia.org/wiki/HK21

Die deutsche Bundespolizei (ehemals Bundesgrenzschutz) benutzt das HK21 ohne Schulterstütze als Turmwaffe auf dem Sonderwagen 4 unter der Bezeichnung „Gewehr G8“. Zur Munitionszufuhr werden dabei meist 20 Schuss Stangen- oder 50-Schuss-Trommelmagazine verwendet. Munitionsgurte dürfen nur auf Weisung des Bundesministeriums des Inneren verwendet werden.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon nichtkorrekt » Sa 7. Mär 2015, 10:57

Provokateur » Sa 7. Mär 2015, 10:47 hat geschrieben:Die Bundespolizei hat ein paar MGs:
http://de.wikipedia.org/wiki/HK21



War mir neu, damit ist die Bundespolizei mindestens so schwer bewaffnet wie die US-Polizei, wenn auch nicht in der Quantität wahrscheinlich; darauf wollte ich ja auch hinaus, ich verstehe die Skandalisierung nicht, was die Ausrüstung der US-Polizei angeht.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Starfix » Sa 14. Mär 2015, 18:09

USA TOMORROW » Do 21. Aug 2014, 18:53 hat geschrieben:Im Gegensatz zu den kriminellen Jugendlichen hat der Polizist allem Anschein nach in Notwehr gehandelt.

Es ging hier aber um unterschiedliche Reaktionen abhängig von der Hautfarbe der Beteiligten.

Du kannst auch gern George Zimmerman als Vergleich heranziehen oder dir versuchen auszumalen, was wohl los wäre, wenn zwei weiße Jugendliche ein schwarzes Kleinkind und dessen Mutter erschießen würden...



Das Behaupten die doch immer wenn die in einen Tobsuchtsanfall mal wieder ein armen Verzweifeln Menschen erschossen haben.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 16. Mär 2015, 12:27

Starfix » 14. Mär 2015, 18:09 hat geschrieben:Das Behaupten die doch immer wenn die in einen Tobsuchtsanfall mal wieder ein armen Verzweifeln Menschen erschossen haben.

Sowohl die Grand Jury als auch die Untersuchung des Justizministerium kamen zu dem Schluss, dass Darren Wilson in Notwehr gehandelt hat.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Starfix » Mo 16. Mär 2015, 21:26

USA TOMORROW » Mo 16. Mär 2015, 12:27 hat geschrieben:Sowohl die Grand Jury als auch die Untersuchung des Justizministerium kamen zu dem Schluss, dass Darren Wilson in Notwehr gehandelt hat.


Mit was hat man die Jury erpresst oder bestochen? Und der eine Fall ist auch nicht so interessant sondern all die vielen fälle, das zeigt doch was da abgeht.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Provokateur » Mo 16. Mär 2015, 21:34

Eine Jury besteht aus mindestens 12 Geschworenen, die alle einen unterschiedlichen sozioökonomischen Hintergrund haben und von der Tat nicht betroffen sind.

Grand Jurys dienen im Rahmen der checks and balances dazu, dass Strafverfahren nicht nur aufgrund einer ungeprüften Anklage durch die Staatsanwaltschaft zustande kommen. Als unparteiische Gruppe von Laien entscheiden sie, ob ausreichende Beweise dafür bestehen, dass eine Straftat begangen wurde. Grand Jurys haben das Recht, zu diesem Zweck eigenständig Zeugen vorzuladen. Im Unterschied zum ordentlichen Gerichtsverfahren tagen Grand Jurys unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Weder der mutmaßliche Täter noch seine anwaltliche Vertretung sind während der Vernehmung anderer Zeugen anwesend.


Wie willst du solche 12 Leute bestechen oder erpressen? Das st völlig illusorisch.
Zuletzt geändert von Provokateur am Mo 16. Mär 2015, 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Starfix » Di 17. Mär 2015, 08:12

Provokateur » Mo 16. Mär 2015, 21:34 hat geschrieben:Eine Jury besteht aus mindestens 12 Geschworenen, die alle einen unterschiedlichen sozioökonomischen Hintergrund haben und von der Tat nicht betroffen sind.



Wie willst du solche 12 Leute bestechen oder erpressen? Das st völlig illusorisch.


David Copperfield hat schon einen Elefanten von der Bühne verschwinden lassen. Es gibt da zahlreiche Möglichkeiten mit so eine Jury zu bekommen die das Wunsch Ergebnis liefert.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Starfix » Di 17. Mär 2015, 08:24

Hergang[Bearbeiten]
Michael Brown wollte nach ersten Berichten am Samstagnachmittag, den 9. August 2014 seine Großmutter besuchen. Später wurde bekannt, dass er dort den Sommer verbrachte.[8] Zusammen mit seinem Freund Dorian Johnson war er in einem Wohnviertel in Ferguson unterwegs. Browns Großmutter hörte am Nachmittag Tumulte und ging vor die Tür, um nachzuschauen, was los sei. Weniger als zwei Blocks von ihrem Haus entfernt fand sie ihren Enkel regungslos am Boden liegen.[9] Michael Brown verstarb noch vor Ort. Er war nicht bewaffnet.

Die genauen Umstände der Schüsse auf Michael Brown sind unklar. Lediglich in einigen Punkten stimmen die Aussagen der Zeugen miteinander überein: Der Polizist Darren Wilson war allein in seinem Streifenwagen unterwegs, als er auf Brown und Johnson traf, die zu Fuß auf der Straßenmitte gingen. Brown soll sich durch das offene Fenster des Polizeifahrzeuges gelehnt haben, ein Schuss aus Wilsons Waffe habe sich gelöst, und Brown sei geflüchtet. Wilson habe den Streifenwagen verlassen, Brown habe angehalten und sich umgedreht. Die Zeugenaussagen weichen dann erheblich voneinander ab. Ein Teil der Zeugen behaupte, Brown habe die Hände gehoben, um sich zu ergeben, und wurde von Wilson niedergeschossen. Nach anderen Zeugen habe sich Brown in bedrohlicher Haltung auf den Polizisten zubewegt, der seine Waffe mehrfach auf den anstürmenden Brown abfeuerte und ihn tötete.[10] Wilson feuerte während der insgesamt etwa 90 Sekunden andauernden Auseinandersetzung zwischen seinem Stopp mit dem Fahrzeug und dem letzten tödlichen Schuss zwölf Schüsse auf Brown ab, von denen sieben trafen.[11]

Quelle Wikipädia
[/quote]

Nach diesen Bericht war das Mord 12 Kugeln auf einen unbewaffneten 18 Jährigen abzuschießen, der dazu noch fliehen wollte. Das ist nicht die Aufgaben der Polizei Menschen zu erschießen.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon zollagent » Di 17. Mär 2015, 10:24

Starfix » Di 17. Mär 2015, 08:12 hat geschrieben:
David Copperfield hat schon einen Elefanten von der Bühne verschwinden lassen. Es gibt da zahlreiche Möglichkeiten mit so eine Jury zu bekommen die das Wunsch Ergebnis liefert.

"Was ich denk und was ich tu, das trau ich allen andern zu". ;)
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Provokateur » Di 17. Mär 2015, 12:45

Starfix » Di 17. Mär 2015, 08:12 hat geschrieben:
David Copperfield hat schon einen Elefanten von der Bühne verschwinden lassen. Es gibt da zahlreiche Möglichkeiten mit so eine Jury zu bekommen die das Wunsch Ergebnis liefert.


Jeder, der daran ein Interesse hätte, hat nicht die Möglichkeiten dazu, und jeder, der die Möglichkeiten dazu hätte, hat kein Interesse daran.
Was kümmert irgendwen, ob ein Excop wegen Mordes angezeigt wird oder nicht (außer ihm selbst und seiner Familie)?
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon USA TOMORROW » Di 17. Mär 2015, 14:06

Starfix » 16. Mär 2015, 21:26 hat geschrieben:Mit was hat man die Jury erpresst oder bestochen?

Der Grand-Jury wurden sämtliche Zeugenaussage und Beweise zur Verfügung gestellt.

Du selbst kannst dir sämtliche Zeugenaussagen und Beweise ansehen, um dir selbst ein Bild zu machen.

Zudem kam auch die Untersuchung des Justizministeriums zu dem Ergebnis, dass Wilson in Notwehr gehandelt hat.

Starfix » 16. Mär 2015, 21:26 hat geschrieben:Und der eine Fall ist auch nicht so interessant sondern all die vielen fälle, das zeigt doch was da abgeht.

Von welchen Fällen sprichst du hier konkret?
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon USA TOMORROW » Di 17. Mär 2015, 14:08

Starfix » 17. Mär 2015, 08:24 hat geschrieben:Nach diesen Bericht war das Mord 12 Kugeln auf einen unbewaffneten 18 Jährigen abzuschießen, der dazu noch fliehen wollte.

Die Behauptung das Brown fliehen wollte, widerspricht den forensischen Beweisen und allen glaubwürdigen Zeugenaussagen.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Starfix » Di 17. Mär 2015, 17:55

USA TOMORROW » Di 17. Mär 2015, 14:08 hat geschrieben:Die Behauptung das Brown fliehen wollte, widerspricht den forensischen Beweisen und allen glaubwürdigen Zeugenaussagen.


Man weiß doch wohl wie die Beweise fingiert werden können und Zeugen falsch aussagen, Man braucht keine 12 Kugeln um einen 18 Jährigen zu stoppen.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Provokateur » Di 17. Mär 2015, 19:53

Ich hatte schon Ausbildung mit Leuten vom SEK Hannover. Die hatten, so haben sie erzählt, Fälle, da haben Leute nach 30 Schuss (Yellow Tip) die Angriffshandlungen eingestellt. Schmerzmittel und Kokain machen es möglich.

Wenn du angegriffen wirst, dann pumpst du solange Kugeln in den Angreifer, bis der seinen Angriff abbricht. Du musst nicht dulden, dass der dich erreicht und dich verletzt.

Was du hier behauptest, hat keinerlei einsatzpraktische Grundlage. Und verschwörungstheoretisch ist es auch. Nimm es hin: Brown war Täter.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Starfix » Di 17. Mär 2015, 21:31

Provokateur » Di 17. Mär 2015, 19:53 hat geschrieben:Ich hatte schon Ausbildung mit Leuten vom SEK Hannover. Die hatten, so haben sie erzählt, Fälle, da haben Leute nach 30 Schuss (Yellow Tip) die Angriffshandlungen eingestellt. Schmerzmittel und Kokain machen es möglich.

Wenn du angegriffen wirst, dann pumpst du solange Kugeln in den Angreifer, bis der seinen Angriff abbricht. Du musst nicht dulden, dass der dich erreicht und dich verletzt.

Was du hier behauptest, hat keinerlei einsatzpraktische Grundlage. Und verschwörungstheoretisch ist es auch. Nimm es hin: Brown war Täter.


Das ist völliger Stuss, Hier wird aus dem Opfer der Täter gemacht und mit der Verschwörungsleule nachgeschlagen.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon Provokateur » Di 17. Mär 2015, 21:33

Belege deine Aussage. Welche Erfahrungen hast du in polizeilicher Einsatztaktik oder ballistischer Waffenwirkung?

"Das ist Stuss" reicht mir als Nachweis leider nicht.
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Re: US-Polizei: Waffen von der US-Armee

Beitragvon nichtkorrekt » Di 17. Mär 2015, 22:19

Starfix » Di 17. Mär 2015, 21:31 hat geschrieben:
Das ist völliger Stuss, Hier wird aus dem Opfer der Täter gemacht und mit der Verschwörungsleule nachgeschlagen.


Ich hab auch schon gehört, dass Leute auf manchen Drogen fast wie Zombies sind die man regelrecht mit Blei vollpumpen muss um sie zu stoppen, ich hoffe die Wortwahl verletzt niemandes Gefühle.
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