Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbeiter

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Sind die Einkommen gerecht verteilt?

Ja.
14
34%
Nein.
27
66%
 
Abstimmungen insgesamt: 41
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 15:51

gopinay » Di 24. Jun 2014, 15:50 hat geschrieben:
3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 15:48 hat geschrieben:
Einsatz von Kapital --> Automatisierung --> höhere Produktivität ---> geringerer Personaleinsatz --> geringere Kosten --> höhere Wettbewerbsfähigkeit --> höherer Umsatz --> höherer Gewinn

;-)

Was soll das aussagen in einer Welt mit Erwerbsquoten- und Beschäftigungsrekorden?

Ein versagendes Angstszenario soll das Nächste ablösen, oder was?



welches "Angstszenario"?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon gopinay » Di 24. Jun 2014, 15:53

3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 15:50 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:43 hat geschrieben:

Ansonsten ist es eben, wie es ist, und das Kapital zwackt sich immer mehr vom Kuchen ab.


Nö, immer weniger .... denn die Renditen sind gesunken.

Umsätze rauf, Renditen runter.
Ein Grund mehr genauer und sehr argwöhnisch hinzusehen, wo und wohin hier Mittel abfließen.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 15:54

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:43 hat geschrieben:
Wen interessiert das.
99% aller Unternehmen haben diese Unternehmensform nicht und mehr als 85% aller Beschäftigten arbeiten nicht in einem Konzern.




Aha so ist das. Aber gerade die Konzerne sind doch der Ausgangspunkt dieses Threads, selbst wenn wir uns von den Managergehältern zu der Frage "ist der Kuchen gerecht aufgeteilt" hinbewegt haben.

Aber ich interpretiere jetzt dann deine Aussage mal so, dass der Kuchen zumindest bei den Konzernen gerecht aufgeteilt ist.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:01

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:53 hat geschrieben:Umsätze rauf, Renditen runter.
Ein Grund mehr genauer und sehr argwöhnisch hinzusehen, wo und wohin hier Mittel abfließen.



Langsam wirst du in deiner Argumentation etwas albern. Die Gewinne steigen, aber damit die Gewinne steigen muss mehr Kapital eingesetzt werden. Das in der Kombination mit den Verschärfungen am Kreditmarkt in den letzten Jahren (Sichwort Basel II ---> bedingt höherere Eigenkapitalquoten) führt dazu dass die Renditen sinken.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:06

Metternich » Di 24. Jun 2014, 15:44 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 15:30 hat geschrieben:Man kann den Gewerkschaften nur raten möglichst hohe Vertragsabschlüsse zu machen und sich nicht auf die variablen Gehaltsmodelle einzulassen, weil variable Gehaltsmodelle die AG nur dazu anreizen, die Verteilungsmasse kreativ möglichst klein zu bekommen.

Bei festvertraglichen Löhnen und Gehältern spielt es keine Rolle, wer oder was sich im Vorfeld etwas vom Umsatz, zu Recht oder zu Unrecht, abzwackt.
Ist dann letztlich ein Problem unter den Drittanbietern, Eigen- und Fremdkapitalgebern, sich darum zu kloppen, ob hier wirklich jede Betriebsausgabe zu Recht erfolgte und damit das mögliche Ergebnis geschmälert hat.

Die Belegschaft hat ihren festvertraglichen Anteil.
So oder so.

Und wenn sich jemand im laufenden Geschäftsjahr etwas abzwackt, bleibt eben für die anderen Teilhaber weniger über.
Das ist aber deren internes Problem. Da können die sich ja drum kloppen.

Solange die Gewerkschaften aber das tun, was sie eben tun, ist das auch nur bedingt mitleidwürdig.
Sie lassen sich eben allzuoft einfach billig abspeisen, oft deutlich unterhalb des Verteilungsspielraumes.


Es ist doch eh häufig so, dass die boni bzw. variablen Gehaltsbestandteile auf Basis des EBIT oder EBITDA gerechnet werden, da ist nicht viel zum kreativen kleinrechnen.

der EBIT ist verkürzt gesagt der Umsatzerlös minus Aufwand (Personal/Material) minus sonstige betriebliche Aufwendungen

Und schon sind wir am Punkt:

Wohin fließen denn Umsatzerlöse, wenn der Umsatz zwar teils massiv steigt, aber der EBIT stagniert oder nur geringfügig mitansteigt.
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Demolit » Di 24. Jun 2014, 16:09

Nöööööööö
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:12

gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:06 hat geschrieben:

Wohin fließen denn Umsatzerlöse, wenn der Umsatz zwar teils massiv steigt, aber der EBIT stagniert oder nur geringfügig mitansteigt.
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.


Dieses Szenario ist gar nicht mal so unüblich. Vorallem dann, wenn Unternehmen über Preise Marktanteile gewinnen wollen. Das führt dann in der Regel zu sinkenden Margen.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:14

3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:01 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:53 hat geschrieben:Umsätze rauf, Renditen runter.
Ein Grund mehr genauer und sehr argwöhnisch hinzusehen, wo und wohin hier Mittel abfließen.



Langsam wirst du in deiner Argumentation etwas albern. Die Gewinne steigen, aber damit die Gewinne steigen muss mehr Kapital eingesetzt werden. Das in der Kombination mit den Verschärfungen am Kreditmarkt in den letzten Jahren (Sichwort Basel II ---> bedingt höherere Eigenkapitalquoten) führt dazu dass die Renditen sinken.

Letztlich ist das alles das Problem der Kapitalgeber.
Wenn die Belegschaften sich ihren festvertraglichen Anteil abholen, können sich Eigen- und Fremdkapital um den Rest kloppen.
Und es spielt auch keine Rolle mehr, ob sich Eigenkapitalgeber über verdeckte und kreative Fremdkapitalbeteiligungen und Konstrukte verdeckt Umsatzerlöse vom eigenen Unternehmen abholen, bevor sie im operativen Ergebnis landen.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 16:15

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:06 hat geschrieben:
Metternich » Di 24. Jun 2014, 15:44 hat geschrieben:
Es ist doch eh häufig so, dass die boni bzw. variablen Gehaltsbestandteile auf Basis des EBIT oder EBITDA gerechnet werden, da ist nicht viel zum kreativen kleinrechnen.

der EBIT ist verkürzt gesagt der Umsatzerlös minus Aufwand (Personal/Material) minus sonstige betriebliche Aufwendungen

Und schon sind wir am Punkt:

Wohin fließen denn Umsatzerlöse, wenn der Umsatz zwar teils massiv steigt, aber der EBIT stagniert oder nur geringfügig mitansteigt.
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.



die bösen bösen Lieferanten...

Energieunternehmen

und wo halt sonst noch Kosten steigen...

aber was ist denn eigentlich die wahre "Triebfeder" deiner immer in die selbe Richtung gehender "These"?

komm doch einfach Mal zu konkreten Punkt....
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:15

gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:06 hat geschrieben:
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.


Kannst du fernab deiner Andeutungen und deines sinnfreien Geschwurbels mal konkret sagen, wem du hier was unterstellst? Von was redest du? Betrug, Unterschlagung, Bilanzfälschung ....???
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 16:16

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:14 hat geschrieben:
3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:01 hat geschrieben:

Langsam wirst du in deiner Argumentation etwas albern. Die Gewinne steigen, aber damit die Gewinne steigen muss mehr Kapital eingesetzt werden. Das in der Kombination mit den Verschärfungen am Kreditmarkt in den letzten Jahren (Sichwort Basel II ---> bedingt höherere Eigenkapitalquoten) führt dazu dass die Renditen sinken.

Letztlich ist das alles das Problem der Kapitalgeber.
Wenn die Belegschaften sich ihren festvertraglichen Anteil abholen, können sich Eigen- und Fremdkapital um den Rest kloppen.
Und es spielt auch keine Rolle mehr, ob sich Eigenkapitalgeber über verdeckte und kreative Fremdkapitalbeteiligungen und Konstrukte verdeckt Umsatzerlöse vom eigenen Unternehmen abholen, bevor sie im operativen Ergebnis landen.



schon auffällig wie du mit Textbausteinen arbeitest... :p
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:16

3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:12 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:06 hat geschrieben:

Wohin fließen denn Umsatzerlöse, wenn der Umsatz zwar teils massiv steigt, aber der EBIT stagniert oder nur geringfügig mitansteigt.
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.


Dieses Szenario ist gar nicht mal so unüblich. Vorallem dann, wenn Unternehmen über Preise Marktanteile gewinnen wollen. Das führt dann in der Regel zu sinkenden Margen.

Weswegen es völlig absurd ist sich als abhängig Beschäftigter an Ergebnisse zu koppeln, auf deren Zustandekommen man nur ganz wenig Einfluss hatte, bzw. die Geschäftsdaten und Entscheidungen gar nicht offen liegen.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 16:16

3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:15 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:06 hat geschrieben:
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.


Kannst du fernab deiner Andeutungen und deines sinnfreien Geschwurbels mal konkret sagen, wem du hier was unterstellst? Von was redest du? Betrug, Unterschlagung, Bilanzfälschung ....???



das versuche ich ja auch schon die ganze Zeit als Antwort zu bekommen...
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:18

gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:14 hat geschrieben:
Und es spielt auch keine Rolle mehr, ob sich Eigenkapitalgeber über verdeckte und kreative Fremdkapitalbeteiligungen und Konstrukte verdeckt Umsatzerlöse vom eigenen Unternehmen abholen, bevor sie im operativen Ergebnis landen.


Wie sollte das aussehen?
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 16:18

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:16 hat geschrieben:
3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:12 hat geschrieben:
Dieses Szenario ist gar nicht mal so unüblich. Vorallem dann, wenn Unternehmen über Preise Marktanteile gewinnen wollen. Das führt dann in der Regel zu sinkenden Margen.

Weswegen es völlig absurd ist sich als abhängig Beschäftigter an Ergebnisse zu koppeln, auf deren Zustandekommen man nur ganz wenig Einfluss hatte, bzw. die Geschäftsdaten und Entscheidungen gar nicht offen liegen.



das sehen die abhängig Beschäftigten von BMW etc. aber ganz anders....
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:19

gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:16 hat geschrieben:
Weswegen es völlig absurd ist sich als abhängig Beschäftigter an Ergebnisse zu koppeln, auf deren Zustandekommen man nur ganz wenig Einfluss hatte, bzw. die Geschäftsdaten und Entscheidungen gar nicht offen liegen.



Im Falle von Konzernen und über die diskutieren wir hier, liegt alles offen.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:19

3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:15 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:06 hat geschrieben:
Welche Kostenstellen zwacken sich hier Mittel ab, warum, weshalb, wohin fließen diese Mittel, auf wessen Konten und warum?
Das braucht Erklärungen.


Kannst du fernab deiner Andeutungen und deines sinnfreien Geschwurbels mal konkret sagen, wem du hier was unterstellst? Von was redest du? Betrug, Unterschlagung, Bilanzfälschung ....???

Weder ist Betrug im Spiel noch Fälschung.

Für jeden von mir beschriebenen Mittelabfluß vom Erlös liegt im Rechnungswesen eine rein kommerziellrechtlich einwandfreie Rechnung vor.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:21

3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:18 hat geschrieben:
gopinay » Di 24. Jun 2014, 17:14 hat geschrieben:
Und es spielt auch keine Rolle mehr, ob sich Eigenkapitalgeber über verdeckte und kreative Fremdkapitalbeteiligungen und Konstrukte verdeckt Umsatzerlöse vom eigenen Unternehmen abholen, bevor sie im operativen Ergebnis landen.


Wie sollte das aussehen?

Unternehmensanleihen zum Beispiel.
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 16:23

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:21 hat geschrieben:
3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:18 hat geschrieben:
Wie sollte das aussehen?

Unternehmensanleihen zum Beispiel.


??????????????


die kann doch JEDER erwerben...was ist daran "verdeckt" oder "kreativ"?


das ist Fremdkapital anstelle von Bankkrediten...
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Re: Einkommen: US-Manager verdienen 300 mal soviel wie Arbei

Beitragvon Realist2014 » Di 24. Jun 2014, 16:23

gopinay » Di 24. Jun 2014, 16:19 hat geschrieben:
3x schwarzer Kater » Di 24. Jun 2014, 16:15 hat geschrieben:
Kannst du fernab deiner Andeutungen und deines sinnfreien Geschwurbels mal konkret sagen, wem du hier was unterstellst? Von was redest du? Betrug, Unterschlagung, Bilanzfälschung ....???

Weder ist Betrug im Spiel noch Fälschung.

Für jeden von mir beschriebenen Mittelabfluß vom Erlös liegt im Rechnungswesen eine rein kommerziellrechtlich einwandfreie Rechnung vor.



schön

und weiter?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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