Chinas neuer Kaiser

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Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Alexyessin » Di 24. Okt 2017, 07:41

http://www.faz.net/aktuell/politik/chin ... 60937.html

Was sich im Laufe des 19. Parteikongresses schon angedeutet hat ist nun Fakt. Xi Jinping stellt sich selbst auf eine Stufe mit dem Kommunistischen Revolutionsführer Mao.
So ein bisserl Abseits und durch unsere westlichen Probleme aus den Augen verloren hat Xi seit er vor 5 Jahren Präsident wurde, seine eigene Macht weit ausgebaut und lässt nun seine Theorien neben denen von Mao ins Statut aufnehmen.

Wir haben es also mal wieder mit einem echten Diktator zu tun. Der Westen wird sich umschauen, vor allem, wenn es wirklich mal um die Taiwan Frage geht.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Di 24. Okt 2017, 10:33

Wird es denn nicht mal Zeit mit der theoretischen Abkehr von Mao?
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Alexyessin
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Alexyessin » Di 24. Okt 2017, 10:40

Adam Smith hat geschrieben:(24 Oct 2017, 11:33)

Wird es denn nicht mal Zeit mit der theoretischen Abkehr von Mao?


Tja, danach schauts jetzt noch weniger aus wie nach Deng.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Di 24. Okt 2017, 10:55

Die Praxis sieht ganz gut aus Und dass China die USA etwas militärisch entlasten möchte ist auch positiv zu sehen.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Watchful_Eye » Di 24. Okt 2017, 14:49

Die Kommunistische Partei wird sich nie ganz von Mao trennen, weil sie so offiziell immer noch ihre Legitimation rechtfertigt, obwohl sie faktisch längst andere Dinge tut. Im Gegenteil, für Mao ist längst das eingetreten, was er mit der Kulturrevolution buchstäblich mit aller Gewalt verhindern wollte - eine Elitenherrschaft, die "den kapitalistischen Weg geht".

Und doch sollten wir aufhören, problematische Regierungen auf eine Stufe mit unfassbar schlimmen und mörderischen Diktaturen zu stellen. Keine erfolgreiche rechtspopulistische Partei in Europa ist mit Hitler vergleichbar, und kein Vorsitzender in China seit Deng ist mit Mao vergleichbar. Das waren millionenfache Massenmörder. Ich finde solche Vergleiche hysterisch und auch dekadent. Trotz unserer derzeitigen Instabilität sollten wir froh sein, dass kein mächtiges Land der Welt von solch wahnsinnigen Spinnern beherrscht wird. :) Ich würde erst einmal bezweifeln, dass sich für die Chinesen dadurch wesentliches ändern wird. Wobei die Zensurbehörden seit kurzem tatsächlich nochmal einen Zahn zugelegt haben. Seit einiger Zeit kann ich meine chinesischen Bekanntschaften nicht mehr über WhatsApp erreichen, wenn sie dort sind.

Die Taiwan-Problematik ist allgegenwärtig. Ein Krieg mit China ist deshalb aber genau so wenig realistisch wie ein Krieg mit Russland wegen der Krim. Es würde wirtschaftliche Sanktionen geben, auf die China allerdings auch keine Lust haben dürfte.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Alexyessin » Mi 8. Nov 2017, 11:39

Watchful_Eye hat geschrieben:(24 Oct 2017, 15:49)

Die Kommunistische Partei wird sich nie ganz von Mao trennen, weil sie so offiziell immer noch ihre Legitimation rechtfertigt, obwohl sie faktisch längst andere Dinge tut. Im Gegenteil, für Mao ist längst das eingetreten, was er mit der Kulturrevolution buchstäblich mit aller Gewalt verhindern wollte - eine Elitenherrschaft, die "den kapitalistischen Weg geht".

Und doch sollten wir aufhören, problematische Regierungen auf eine Stufe mit unfassbar schlimmen und mörderischen Diktaturen zu stellen. Keine erfolgreiche rechtspopulistische Partei in Europa ist mit Hitler vergleichbar, und kein Vorsitzender in China seit Deng ist mit Mao vergleichbar. Das waren millionenfache Massenmörder. Ich finde solche Vergleiche hysterisch und auch dekadent. Trotz unserer derzeitigen Instabilität sollten wir froh sein, dass kein mächtiges Land der Welt von solch wahnsinnigen Spinnern beherrscht wird. :) Ich würde erst einmal bezweifeln, dass sich für die Chinesen dadurch wesentliches ändern wird. Wobei die Zensurbehörden seit kurzem tatsächlich nochmal einen Zahn zugelegt haben. Seit einiger Zeit kann ich meine chinesischen Bekanntschaften nicht mehr über WhatsApp erreichen, wenn sie dort sind.

Die Taiwan-Problematik ist allgegenwärtig. Ein Krieg mit China ist deshalb aber genau so wenig realistisch wie ein Krieg mit Russland wegen der Krim. Es würde wirtschaftliche Sanktionen geben, auf die China allerdings auch keine Lust haben dürfte.


Mir geht es nicht darum zu sagen, das Xin so schlimm werden könnte wie Mao, sondern das er der einzige seit Mao ist, der soviel Macht und Einfluß hat. Ob und wie das gut wird, läßt sich nicht sagen.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon unity in diversity » Fr 10. Nov 2017, 17:30

Maos schlimmste Erfahrung war, von einem Ausländer mit Genosse Moose Dung angeredet zu werden.
Das wird Xin nicht passieren.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon yogi61 » Fr 10. Nov 2017, 17:31

Adam Smith hat geschrieben:(24 Oct 2017, 11:33)

Wird es denn nicht mal Zeit mit der theoretischen Abkehr von Mao?


Warum sollte man das tun? :?:
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Fr 10. Nov 2017, 17:33

yogi61 hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:31)

Warum sollte man das tun? :?:

Damit sich Theorie und Praxis annähern.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon yogi61 » Fr 10. Nov 2017, 17:36

Adam Smith hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:33)

Damit sich Theorie und Praxis annähern.


Das die Zeiten sich rasend ändern,ist doch klar. Maos Theorien werden für China immer wichtig und essenziell bleiben und sie sind und bleiben der Nährboden für die Weltmacht China.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Fr 10. Nov 2017, 17:40

yogi61 hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:36)

Das die Zeiten sich rasend ändern,ist doch klar. Maos Theorien werden für China immer wichtig und essenziell bleiben und sie sind und bleiben der Nährboden für die Weltmacht China.

Der Nährboden für die Supermacht ist Shenzhen.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon yogi61 » Fr 10. Nov 2017, 17:51

Adam Smith hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:40)

Der Nährboden für die Supermacht ist Shenzhen.

Die Saat ist der Maoismus und seine Flexilibität. Um mit dem grossen Vorsitzenden zu sprechen" Eine Theorie ohne Praxis ist nichts als ein Exkrement, aber, "Jede Theorie muss sich daher in der Praxis beweisen und bei Misserfolgen im politischen Kampf geändert oder verworfen werden."
Wenn man das System Chinas verstehen will, kommt man nicht umhin sich auch mit den Schriften Maos zu befassen und man muss die Grundlagen der KP ein wenig verstehen, die immer darauf fußen. Genau das hat auch den Unterschied zur Sowjetunion ausgemacht. Und dazu passt " Dogma ist weniger wert als ein Kuhfladen"
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Fr 10. Nov 2017, 18:06

yogi61 hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:51)

Die Saat ist der Maoismus und seine Flexilibität. Um mit dem grossen Vorsitzenden zu sprechen" Eine Theorie ohne Praxis ist nichts als ein Exkrement, aber, "Jede Theorie muss sich daher in der Praxis beweisen und bei Misserfolgen im politischen Kampf geändert oder verworfen werden."
Wenn man das System Chinas verstehen will, kommt man nicht umhin sich auch mit den Schriften Maos zu befassen und man muss die Grundlagen der KP ein wenig verstehen, die immer darauf fußen. Genau das hat auch den Unterschied zur Sowjetunion ausgemacht. Und dazu passt " Dogma ist weniger wert als ein Kuhfladen"

Demokratie ist erst dann möglich, wenn die Anzahl der Problemverursacher das zulässt.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon bennyh » Fr 10. Nov 2017, 18:16

yogi61 hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:51)

Die Saat ist der Maoismus und seine Flexilibität. Um mit dem grossen Vorsitzenden zu sprechen" Eine Theorie ohne Praxis ist nichts als ein Exkrement, aber, "Jede Theorie muss sich daher in der Praxis beweisen und bei Misserfolgen im politischen Kampf geändert oder verworfen werden."
Wenn man das System Chinas verstehen will, kommt man nicht umhin sich auch mit den Schriften Maos zu befassen und man muss die Grundlagen der KP ein wenig verstehen, die immer darauf fußen. Genau das hat auch den Unterschied zur Sowjetunion ausgemacht. Und dazu passt " Dogma ist weniger wert als ein Kuhfladen"

Wo ist der große Unterschied zwischen der KP und der Sovietunion? Zwischen der Gründungsideologie (Maoismus und Leninismus) sehe ich keinen. Wenn überhaupt, war Mao der dogmatischere. Mao war derart dogmatisch, dass er seine(n) Genozid(e) an der chinesischen Bevölkerung im festen Glauben, im sozialistischen Sinne etwas gutes zu tun, verübte, während die stalinistischen Massaker eher das Produkt persönlicher Paranoia und Furcht vor Machtverlust waren. Ich sehe Schisma eher seit dem Pragmatiker Deng, während es in der Führungsspitze der Sovietunion bis zum Ende lediglich Technokraten gab.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Fr 10. Nov 2017, 19:14

bennyh hat geschrieben:(10 Nov 2017, 18:16)

Wo ist der große Unterschied zwischen der KP und der Sovietunion? Zwischen der Gründungsideologie (Maoismus und Leninismus) sehe ich keinen. Wenn überhaupt, war Mao der dogmatischere. Mao war derart dogmatisch, dass er seine(n) Genozid(e) an der chinesischen Bevölkerung im festen Glauben, im sozialistischen Sinne etwas gutes zu tun, verübte, während die stalinistischen Massaker eher das Produkt persönlicher Paranoia und Furcht vor Machtverlust waren. Ich sehe Schisma eher seit dem Pragmatiker Deng, während es in der Führungsspitze der Sovietunion bis zum Ende lediglich Technokraten gab.

Vollkommen verkehrt. In China regieren die Technokraten. Das liegt am Legalismus. Den gibt es dort seit dem ersten Kaiser.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Enas Yorl » Fr 10. Nov 2017, 21:58

yogi61 hat geschrieben:(10 Nov 2017, 17:51)

Die Saat ist der Maoismus und seine Flexilibität. Um mit dem grossen Vorsitzenden zu sprechen" Eine Theorie ohne Praxis ist nichts als ein Exkrement, aber, "Jede Theorie muss sich daher in der Praxis beweisen und bei Misserfolgen im politischen Kampf geändert oder verworfen werden."
Wenn man das System Chinas verstehen will, kommt man nicht umhin sich auch mit den Schriften Maos zu befassen und man muss die Grundlagen der KP ein wenig verstehen, die immer darauf fußen. Genau das hat auch den Unterschied zur Sowjetunion ausgemacht. Und dazu passt " Dogma ist weniger wert als ein Kuhfladen"

Der Maoismus als Ideologie hat seit Deng Xiaopings Reformen gehörig an Einfluss in der KPCh und der Realpolitik verloren. In den Vordergrund getreten, ist stattdessen Maos Rolle als Befreier Chinas vom Joch der Fremdherrschaft. In dem Sinne ist auch die Politik Xi Jinpings zu sehen. Dieser Vertritt in erster Linie das Ziel eines international starken und selbstbewussten Chinas, an dessen Spitze ein starker und straf geführter Staat steht. Xi Jinpings Ansatz, folgt hier eigentlich eher dem traditionellen chinesischen Ideal der Staatsführung (das in der Praxis aber kaum jemals verwirklicht wurde). Als Maos Vorstellung von der Praxiserprobung von Theorien und deren Verwerfung (was in der Praxis auch immer wieder katastrophal gescheitert ist).
And it's been completely "demagnetised" by Stephen Hawking himself!
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon yogi61 » So 12. Nov 2017, 10:53

bennyh hat geschrieben:(10 Nov 2017, 18:16)

Wo ist der große Unterschied zwischen der KP und der Sovietunion? Zwischen der Gründungsideologie (Maoismus und Leninismus) sehe ich keinen. Wenn überhaupt, war Mao der dogmatischere. Mao war derart dogmatisch, dass er seine(n) Genozid(e) an der chinesischen Bevölkerung im festen Glauben, im sozialistischen Sinne etwas gutes zu tun, verübte, während die stalinistischen Massaker eher das Produkt persönlicher Paranoia und Furcht vor Machtverlust waren. Ich sehe Schisma eher seit dem Pragmatiker Deng, während es in der Führungsspitze der Sovietunion bis zum Ende lediglich Technokraten gab.


Diese Einschätzung kann nur jemand haben, der den Sachverhalt nicht verstanden hat. Ich empfehle die Bibel des grossen Vorsitzenden noch einmal zu lesen und dann auch versuchen sie zu verstehen. Die Ideologie und auch die Politik war auf die Versorgung und das Miteinander von 1 Milliarde Menschen ausgelegt. Uns fehlt da in unsrem kleinen Land oft das Verständnis und der Backround.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon bennyh » Di 14. Nov 2017, 13:57

yogi61 hat geschrieben:(12 Nov 2017, 10:53)

Diese Einschätzung kann nur jemand haben, der den Sachverhalt nicht verstanden hat. Ich empfehle die Bibel des grossen Vorsitzenden noch einmal zu lesen und dann auch versuchen sie zu verstehen. Die Ideologie und auch die Politik war auf die Versorgung und das Miteinander von 1 Milliarde Menschen ausgelegt. Uns fehlt da in unsrem kleinen Land oft das Verständnis und der Backround.

Geredet, bzw. geschriebeb wird im Zweifelsfall viel. Vor allem seitens skrupelloser Autokraten, die ihre Herrschaft dem Volk irgendwie verkaufen müssen. Ich halte es für sinnvoller, sich annden Taten der entsprechenden Regime zu orientieren.
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